
HessiP
18749
Schön, dass es aufwärts geht! In ein paar Jahren lacht ihr hoffentlich drüber. Es wird euch auf jeden Fall zusammen schweißen.
Mei Fraa hatte bei der Ersten einen heftigen KS. Ansage vom Arzt war, bitte nur leichte Kost in den nächsten Tagen. Und was wartete unter der Glocke bei der ersten Mahlzeit? Rinderrouladen mit Klößen und Rotkraut. Kannste dir leider nicht ausdenken, was in den KH manchmal abgeht.
Mei Fraa hatte bei der Ersten einen heftigen KS. Ansage vom Arzt war, bitte nur leichte Kost in den nächsten Tagen. Und was wartete unter der Glocke bei der ersten Mahlzeit? Rinderrouladen mit Klößen und Rotkraut. Kannste dir leider nicht ausdenken, was in den KH manchmal abgeht.
DBecki schrieb:propain schrieb:DBecki schrieb:
Mit Leipzig gebe ich Dir Recht, aber Heidenheim leistet seit vielen Jahren mit geringen Mitteln Erstaunliches und hat es sich einfach verdient. Selbiges würde für Kiel gelten, und denen die Tradition abzusprechen, ist schon abenteuerlich.
Trotzdem haben sie kleine Kackstadien und international kennt die keine Sau. Da kann der Hellmann noch so viele Investoren für die DFL holen, aber Hoppenheim oder Heidenheim lassen sich nicht wirklich gut verkaufen.
Na dann sollten wir den sportlichen Wettbewerb doch gleich ganz abschaffen und nur noch nach Stadiongröße und Bekanntheitsgrad die Ligen zusammenstellen.
Hab ich davon irgendwas geschrieben? Immer diese Schwätzer hier.
Seit ein paar Jahren „Böhmermanns perfekte Weihnachten“.
https://www.zdf.de/show/boehmermanns-perfekte-weihnachten/boehmermanns-perfekte-weihnachten-vom-14-dezember-2018-100.html
https://www.zdf.de/show/boehmermanns-perfekte-weihnachten/boehmermanns-perfekte-weihnachten-vom-14-dezember-2018-100.html
Wird das Tiramisu nicht fertig, weil grundlegende Zutaten vergessen? ^^
Wird das Tiramisu nicht fertig, weil grundlegende Zutaten vergessen? ^^
Jojo1994 schrieb:
Da wir hier ja son bisschen beim Thema Fans sind (und nichts und niemand steht über dem Verein, der ja auch gewisse Werte vertritt, habe ich das hier gefunden):
https://twitter.com/HansThalhoffer/status/1738108632540033203
Ob das so stimmt, mag ich nicht zu beurteilen. Möglich ist es aber.
Ist es denn wirklich so schwer, eine kurze Zusammenfassung von Twitter-Beiträgen dazuzuschreiben für diejenigen, die kein Twitter haben?
Leute wie du und ich können den Tweet hier lesen:
https://nitter.net/HansThalhoffer/status/1738108632540033203#m
https://nitter.net/HansThalhoffer/status/1738108632540033203#m
HessiP schrieb:
Was für eine miese Unterstellung. Da habe ich dann auch keine Lust mehr, es dir zu erklären.
Du bist genau der richtige der sich über vermeintliche Unterstellungen aufregen darf. Machen Leute wie du doch hier regelmäsig in dem ihr anderen unterstellt sie würden Dinge relativieren.
Achso, man muss in jedem Beitrag schreiben das die Aktion mit dem Ordner daneben war, das wusste ich nicht, muss einem aber auch mal gesagt werden.
Und nochmal: Wenn ich den Sturm der Polizei auf die Kurve mit massenhaft Verletzten kritisiere hat das mit Relativierung nichts zu tun. Ohne diesen unnützen Angriff der Polizei auf die Kurve hätte es die Ausschreitungen vor den Blöcken nicht gegeben, schon mal drüber nachgedacht?
Und nochmal: Wenn ich den Sturm der Polizei auf die Kurve mit massenhaft Verletzten kritisiere hat das mit Relativierung nichts zu tun. Ohne diesen unnützen Angriff der Polizei auf die Kurve hätte es die Ausschreitungen vor den Blöcken nicht gegeben, schon mal drüber nachgedacht?
HessiP schrieb:
Aber diese ständigen Relativierungen nerven einfach nur noch!
Das hat mit Relativierung mal so garnichts zu tun. Ein Grund für einen solchen Einsatz gab es nicht mehr. Aber für dich scheint es ja in Ordnung, das weil ein Ordner verletzt wurde, hunderte Unschuldige Fans deshalb verletzt werden. Mittelaltermethoden.
HessiP schrieb:
Was für eine miese Unterstellung. Da habe ich dann auch keine Lust mehr, es dir zu erklären.
Du bist genau der richtige der sich über vermeintliche Unterstellungen aufregen darf. Machen Leute wie du doch hier regelmäsig in dem ihr anderen unterstellt sie würden Dinge relativieren.
HessiP schrieb:
Und die Polizisten wussten, dass sich die Situation schon erledigt hatte?
Und was heißt eigentlich „erledigt“? Man hat aufgehört, dem Ordner auf die Fresse zu hauen, insofern können wir jetzt ganz normal weiter machen ?
Würde halt vielleicht nicht schaden, den Artikel einmal zu lesen.
Ich habe den Artikel gelesen. Ist die Situation für euch „erledigt“, wenn der mit Gewalt versorgte Ordner aus dem Block verwiesen wird?
Soll die Polizei den Notruf ignorieren? Wusste sie, das der Ordner raus war?
Soll sie sich dann schlussendlich zurück ziehen, wenn ihr mit Gewalt gesagt wurde, das sie nicht erwünscht ist?
Es ist doch sonnenklar , dass die Polizei hier durchgedreht ist. Aber diese ständigen Relativierungen nerven einfach nur noch!
Soll die Polizei den Notruf ignorieren? Wusste sie, das der Ordner raus war?
Soll sie sich dann schlussendlich zurück ziehen, wenn ihr mit Gewalt gesagt wurde, das sie nicht erwünscht ist?
Es ist doch sonnenklar , dass die Polizei hier durchgedreht ist. Aber diese ständigen Relativierungen nerven einfach nur noch!
HessiP schrieb:
Aber diese ständigen Relativierungen nerven einfach nur noch!
Das hat mit Relativierung mal so garnichts zu tun. Ein Grund für einen solchen Einsatz gab es nicht mehr. Aber für dich scheint es ja in Ordnung, das weil ein Ordner verletzt wurde, hunderte Unschuldige Fans deshalb verletzt werden. Mittelaltermethoden.
SGE_Werner schrieb:
Wenn man die Eskalationsspirale sich anschaut, wie sie von Augenzeugen beschrieben wurde, dann hatten beide Seiten die Möglichkeit mehrfach zu deeskalieren. Gewollt war es aber nicht. So sind auf beiden Seiten zusätzlich Leute zwischen die Fronten geraten, die da gar nicht reingehören wollten.
Wenn du schon so genau hinschaust, dann ist dir bestimmt aufgefallen das sich das Ordnerding schon erledigt hatte sls die Polizei die Kurve stürmte. Auch ist die Polizei im Gegensatz zu den Fans für solche Situationen ausgebildet, wovon msn leider nichts gemerkt hat, haben sich teilweise schlimmer benommen wie die randalierenden Fans, sonst hätte es nicht do viele verletzte unbeteiligte Fans gegeben.
HessiP schrieb:
Und die Polizisten wussten, dass sich die Situation schon erledigt hatte?
Und was heißt eigentlich „erledigt“? Man hat aufgehört, dem Ordner auf die Fresse zu hauen, insofern können wir jetzt ganz normal weiter machen ?
Würde halt vielleicht nicht schaden, den Artikel einmal zu lesen.
Mich dünkt, in diesem Fred werden subtil schlüpfrige Floskeln ausgetauscht.
Ich freu mich immer wenn Köln absteigt. Die sind eh scheiße.
HessiP schrieb:
Grundsätzlich kann ich jedem Abstieg etwas abgewinnen, es trifft immer einen Schei$verein.
ähemm... 1996 – 2001 – 2004 – 2011 etwa auch?
Aber nichts ist scheißer als die scheiß Hertha
HessiP schrieb:hawischer schrieb:
...
"Das Projekt habe durchaus Potenzial, sagt GEW-Landesvorsitzender Thilo Hartmann. Kinder lernten beim Üben mit einem Instrument, sich zu konzentrieren und auf andere zu hören. Zudem lernten sie die Noten kennen und somit Kenntnisse für andere Instrumente."
Simmer ma wieder am selektiven Zitieren?
So geht das Statement weiter:
„Wichtig sei es aber vor allem, einen dauerhaften Rahmen für das Projekt zu geschaffen. Wie das gelingen solle, sei die "spannende Frage", so Hartmann. "Musik gilt in Hessen in allen Schulformen als Mangelfach." Nur etwa 25 Prozent der Lehrkräfte, die an Grundschulen Musik unterrichten, seien darin auch ausgebildet.
Vor diesem Hintergrund müssten für das neue Blockflötenprojekt mehr ausgebildete Musiklehrerinnen und Musiklehrer an die Schulen. "Sollten Lehrkräfte, die des Flötens unkundig sind, eine Grundschulklasse ohne Vorerfahrungen zum Musizieren bringen müssen, wird dieses Projekt scheitern", sagt Hartmann.“
Insgesamt scheine das Projekt dann doch "eine aus der Zeit gefallene PR-Kampagne für eine Regierung zu sein, deren kulturelles Verständnis in der 1980er Jahren stehengeblieben ist", kritisiert Hartmann. Es gebe bei den Schülern deutlich angesagtere Instrumente als die Blockflöte. Fraglich sei deshalb, ob das Flöten bei den Schulkindern auf viel Gegenliebe stoßen werde. "Ohne eine gewisse Grundmotivation kann solch ein verpflichtendes Projekt auch kontraproduktiv wirken und ganzen Grundschulklassen das Musizieren verleiden."
Wäre nett gewesen, wenn Du meinen folgenden Satz auch zitiert hättest:
"Wenn aber die Musiklehrer nicht ausreichend vorhanden sind, werden leider zu wenig Kinder an die Musik herangeführt."
Der beschreibt nämlich die Problematik. Es liegt an den Lehrern und deren Motivation. Die überträgt sich - richtig gemacht - auf die Schüler.
Und es geht um Grundschüler, also zwischen 6 und 10 Jahren. Da ist die Flöte ein sinnvolles Instrument.
Nun, es ist das alte Lied. Du postest eine Passage aus dem Koalitionsvertrag deiner Herzenspartei und garnierst es mit einer Aussage des GEW Vorsitzenden, der sich dort wohlwollend äußert. So entsteht der Eindruck einer Beipflichtung, das „Aber“ lässt du weg. Was für ein Eindruck soll da beim Leser entstehen?
Über Motivation spricht er übrigens beim Schüler, nicht beim Lehrer.
Aber gut, Thema erledigt für mich. Sollen sie 100k Flöten kaufen und 10k didaktische Handreichungen drucken, für einzelne Leuchtturmschulen und in der Fläche für die Schulkeller. Mir würde es zuvörderst langen, mein Kind hätte eine ausgebildete Klassenlehrerin, nicht acht verschiedene LK, ausreichend Sportunterricht und einen Klassenraum größer als eine Besenkammer.
Über Motivation spricht er übrigens beim Schüler, nicht beim Lehrer.
Aber gut, Thema erledigt für mich. Sollen sie 100k Flöten kaufen und 10k didaktische Handreichungen drucken, für einzelne Leuchtturmschulen und in der Fläche für die Schulkeller. Mir würde es zuvörderst langen, mein Kind hätte eine ausgebildete Klassenlehrerin, nicht acht verschiedene LK, ausreichend Sportunterricht und einen Klassenraum größer als eine Besenkammer.
Du konstruiert etwas, was schlicht nicht gegeben ist.
Die Kritik des GEWlers habe ich in dem von Dir weggelassen Satz von mir zusammengefasst. Es fehlt an Lehrern für dieses Projekt.
Ich bin mir sicher, der GEWler kennt die Zusammenhänge zwischen der Motivation der Lehrer und die der Schüler. Gut ausgebildete Lehrer mit Empathie für ihren Beruf sorgen für Motivation bei den Schülern. Bei Grundschülern allemal.
Daher teile ich Deine eingeschränkte Interpretation des Satzes nicht.
Die Kritik des GEWlers habe ich in dem von Dir weggelassen Satz von mir zusammengefasst. Es fehlt an Lehrern für dieses Projekt.
HessiP schrieb:
Über Motivation spricht er übrigens beim Schüler, nicht beim Lehrer
Ich bin mir sicher, der GEWler kennt die Zusammenhänge zwischen der Motivation der Lehrer und die der Schüler. Gut ausgebildete Lehrer mit Empathie für ihren Beruf sorgen für Motivation bei den Schülern. Bei Grundschülern allemal.
Daher teile ich Deine eingeschränkte Interpretation des Satzes nicht.
hawischer schrieb:
...
"Das Projekt habe durchaus Potenzial, sagt GEW-Landesvorsitzender Thilo Hartmann. Kinder lernten beim Üben mit einem Instrument, sich zu konzentrieren und auf andere zu hören. Zudem lernten sie die Noten kennen und somit Kenntnisse für andere Instrumente."
Simmer ma wieder am selektiven Zitieren?
So geht das Statement weiter:
„Wichtig sei es aber vor allem, einen dauerhaften Rahmen für das Projekt zu geschaffen. Wie das gelingen solle, sei die "spannende Frage", so Hartmann. "Musik gilt in Hessen in allen Schulformen als Mangelfach." Nur etwa 25 Prozent der Lehrkräfte, die an Grundschulen Musik unterrichten, seien darin auch ausgebildet.
Vor diesem Hintergrund müssten für das neue Blockflötenprojekt mehr ausgebildete Musiklehrerinnen und Musiklehrer an die Schulen. "Sollten Lehrkräfte, die des Flötens unkundig sind, eine Grundschulklasse ohne Vorerfahrungen zum Musizieren bringen müssen, wird dieses Projekt scheitern", sagt Hartmann.“
Insgesamt scheine das Projekt dann doch "eine aus der Zeit gefallene PR-Kampagne für eine Regierung zu sein, deren kulturelles Verständnis in der 1980er Jahren stehengeblieben ist", kritisiert Hartmann. Es gebe bei den Schülern deutlich angesagtere Instrumente als die Blockflöte. Fraglich sei deshalb, ob das Flöten bei den Schulkindern auf viel Gegenliebe stoßen werde. "Ohne eine gewisse Grundmotivation kann solch ein verpflichtendes Projekt auch kontraproduktiv wirken und ganzen Grundschulklassen das Musizieren verleiden."
salbe1959 schrieb:Knueller schrieb:Wedge schrieb:propain schrieb:
man will in Hessen Blockflötenunterricht einführen
Echt jetzt?
Das muss doch ein Witz sein.
Oder was mit Leitkultur.
Was soll der Quatsch. Ich hab damals auch Blockflöte gelernt, wengleich fakultativ. Hat mir nicht geschadet, wir bliesen vor allem Volks-und Wanderlieder.
Stimme dir bei, war bei mir auch fakultativ. Und kann immer noch ein paar Liedchen trällern. Zum Erstaunen der heutigen Jugend/ Kinder/ Kindeskinder...
Nee, schadet wirklich nicht.
Aber nicht- als Pflicht...
So steht's im Koalitionsvertrag. Von Pflicht ist nicht die Rede.
"Wir werden ein Blockflötenprojekt mit Schulanfängerinnen und Schulanfängern starten, bei dem die Grundschülerinnen und Grundschüler eine Blockflöte und die Lehrkräfte passendes Unterrichtsmaterial erhalten"
"Das Projekt habe durchaus Potenzial, sagt GEW-Landesvorsitzender Thilo Hartmann. Kinder lernten beim Üben mit einem Instrument, sich zu konzentrieren und auf andere zu hören. Zudem lernten sie die Noten kennen und somit Kenntnisse für andere Instrumente."
Wenn aber die Musiklehrer nicht ausreichend vorhanden sind, werden leider zu wenig Kinder an die Musik herangeführt.
Im Grunde aber eine gute Sache.
hawischer schrieb:
...
"Das Projekt habe durchaus Potenzial, sagt GEW-Landesvorsitzender Thilo Hartmann. Kinder lernten beim Üben mit einem Instrument, sich zu konzentrieren und auf andere zu hören. Zudem lernten sie die Noten kennen und somit Kenntnisse für andere Instrumente."
Simmer ma wieder am selektiven Zitieren?
So geht das Statement weiter:
„Wichtig sei es aber vor allem, einen dauerhaften Rahmen für das Projekt zu geschaffen. Wie das gelingen solle, sei die "spannende Frage", so Hartmann. "Musik gilt in Hessen in allen Schulformen als Mangelfach." Nur etwa 25 Prozent der Lehrkräfte, die an Grundschulen Musik unterrichten, seien darin auch ausgebildet.
Vor diesem Hintergrund müssten für das neue Blockflötenprojekt mehr ausgebildete Musiklehrerinnen und Musiklehrer an die Schulen. "Sollten Lehrkräfte, die des Flötens unkundig sind, eine Grundschulklasse ohne Vorerfahrungen zum Musizieren bringen müssen, wird dieses Projekt scheitern", sagt Hartmann.“
Insgesamt scheine das Projekt dann doch "eine aus der Zeit gefallene PR-Kampagne für eine Regierung zu sein, deren kulturelles Verständnis in der 1980er Jahren stehengeblieben ist", kritisiert Hartmann. Es gebe bei den Schülern deutlich angesagtere Instrumente als die Blockflöte. Fraglich sei deshalb, ob das Flöten bei den Schulkindern auf viel Gegenliebe stoßen werde. "Ohne eine gewisse Grundmotivation kann solch ein verpflichtendes Projekt auch kontraproduktiv wirken und ganzen Grundschulklassen das Musizieren verleiden."
HessiP schrieb:hawischer schrieb:
...
"Das Projekt habe durchaus Potenzial, sagt GEW-Landesvorsitzender Thilo Hartmann. Kinder lernten beim Üben mit einem Instrument, sich zu konzentrieren und auf andere zu hören. Zudem lernten sie die Noten kennen und somit Kenntnisse für andere Instrumente."
Simmer ma wieder am selektiven Zitieren?
So geht das Statement weiter:
„Wichtig sei es aber vor allem, einen dauerhaften Rahmen für das Projekt zu geschaffen. Wie das gelingen solle, sei die "spannende Frage", so Hartmann. "Musik gilt in Hessen in allen Schulformen als Mangelfach." Nur etwa 25 Prozent der Lehrkräfte, die an Grundschulen Musik unterrichten, seien darin auch ausgebildet.
Vor diesem Hintergrund müssten für das neue Blockflötenprojekt mehr ausgebildete Musiklehrerinnen und Musiklehrer an die Schulen. "Sollten Lehrkräfte, die des Flötens unkundig sind, eine Grundschulklasse ohne Vorerfahrungen zum Musizieren bringen müssen, wird dieses Projekt scheitern", sagt Hartmann.“
Insgesamt scheine das Projekt dann doch "eine aus der Zeit gefallene PR-Kampagne für eine Regierung zu sein, deren kulturelles Verständnis in der 1980er Jahren stehengeblieben ist", kritisiert Hartmann. Es gebe bei den Schülern deutlich angesagtere Instrumente als die Blockflöte. Fraglich sei deshalb, ob das Flöten bei den Schulkindern auf viel Gegenliebe stoßen werde. "Ohne eine gewisse Grundmotivation kann solch ein verpflichtendes Projekt auch kontraproduktiv wirken und ganzen Grundschulklassen das Musizieren verleiden."
Wäre nett gewesen, wenn Du meinen folgenden Satz auch zitiert hättest:
"Wenn aber die Musiklehrer nicht ausreichend vorhanden sind, werden leider zu wenig Kinder an die Musik herangeführt."
Der beschreibt nämlich die Problematik. Es liegt an den Lehrern und deren Motivation. Die überträgt sich - richtig gemacht - auf die Schüler.
Und es geht um Grundschüler, also zwischen 6 und 10 Jahren. Da ist die Flöte ein sinnvolles Instrument.
Wedge schrieb:propain schrieb:
man will in Hessen Blockflötenunterricht einführen
Echt jetzt?
Das muss doch ein Witz sein.
Oder was mit Leitkultur.
Was soll der Quatsch. Ich hab damals auch Blockflöte gelernt, wengleich fakultativ. Hat mir nicht geschadet, wir bliesen vor allem Volks-und Wanderlieder.
Ich auch. Ich kann mich noch gut erinnern, wie wir fürs Schulfest „Alte Schule altes Haus“ oder son Bums einstudieren mussten und wie fürchterlich es im kalten Treppenhaus klang. Die Unterrichtsstunden - einfach nur furchtbar laut und schräg. Heute hasse ich diesen Sound.
Aber nun gut, für die geistige und motorische Entwicklung isses net schlecht. Und die LK freuen sich bestimmt auch, im Rahmen der Flötenstunde mit einer 26er Gruppe ihre Entlastung von den Stressfaktoren durch Wandlung zur Ganztagsschule im Rahmen des Ganztagsanspruchs und durch den eklatanten Personalmangel zu finden.
Aber nun gut, für die geistige und motorische Entwicklung isses net schlecht. Und die LK freuen sich bestimmt auch, im Rahmen der Flötenstunde mit einer 26er Gruppe ihre Entlastung von den Stressfaktoren durch Wandlung zur Ganztagsschule im Rahmen des Ganztagsanspruchs und durch den eklatanten Personalmangel zu finden.
Aber natürlich trotzdem frohes Fest usw. an alle!