
HessiP
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HessiP
Umdrehen und böse bis tadelnd angucken, das wirkt eigentlich immer, im Stehblock zumindest. Die Leute merken dann schon schnell, das grade was nicht ganz richtig war, ist zumindest meine Erfahrung.
Luzbert schrieb:
Erlebnis 1:
Erlebnis 2:
Nur zwei Tage später haben wir nicht weit entfernt in der Nähe des Pointe du Raz einen Strand aufgesucht der für seine extremen Wellengänge bekannt und aufgrund der Gefährlichkeit zuvor mehrere Jahre lang abgesperrt war.
Dort gab es heftigen Wellengang von bestimmt 2,5-3m Höhe. Eigentlich würde ich sagen die waren 4-5 m hoch, aber das dürfte wohl der übertriebenen Erinnerung geschuldet sein.
Die Wellen haben sich etwa 100m vor der Küste ziemlich heftig gebrochen. Das sah extrem faszinierend aus und wir wollten unbedingt, wie viele andere Schwimmer auch, hinter die Wellenbrechgrenze kommen, um dort in dem Wellen-auf und ab zu schwimmen.
Beim ins Wasser gehen hat man schon gemerkt, dass eine sehr starke Unterströmung herrscht, die einen in Richtung Meer zieht.
Wir sind voller Tatendrang in Richtung Wellen geschwommen und haben uns richtig darauf gefreut gleich von den brechenden Wellen erwischt zu werden und es letzten Endes zu schaffen durch sie hindurchzustoßen.
Die auftretenden Kräfte haben wir gewaltig unterschätzt...
Ich habe eine Wellenpause genutzt, um die nächste kommende Welle zu durchschwimmen.
Diese hat sich genau über mir gebrochen, nach vorne geworfen und mich brutal unter Wasser gedrückt. Unter Wasser hat die Strömung mich erfasst und nach hinten raus gezogen.
Gerade als ich wieder auftauchte hat sich sofort die nächste Welle über mir gebrochen und mich erneut unter Wasser gedrückt und nach hinten gezogen.
Ich hatte kaum noch Luft und wusste, dass ich keine dritte Welle aushalten kann.
Also habe ich nicht mehr gegen den Strom gekämpft, sondern bin unter Wasser mit dem Strom geschwommen, um zumindest nicht direkt wieder von einer Welle erschlagen zu werden.
Als ich endlich auftauchte wurde ich von der nächsten Welle mitgerissen und drohte in der Brandung erneut unterzugehen. Mit aller Kraft schwammm ich richtung Land und hatte zumindest die Brandung hinter mir gelassen.
Mein Vater und mein Bruder waren plötzlich neben mir. Beide ebenfalls völlig erschöpft und kreidebleich. Mein Vater zog meinen Bruder der völlig entkräftet war. Im Gegensatz zu mir wurden die beiden glücklicherweise nur einmal richtig erwischt und hatten das Glück nicht von der Unterströmung rausgezogen zu werden.
Nach diesem Erlebnis war ich zehn Jahre nicht mehr im Meer schwimmen...
Dieser Strand liegt in der Baie de trépassé. War dort in meinem Leben bestimmt schon 10 Mal...
Vor 2 Jahren habe ich eine Jugendgruppe geleitet und wir waren auch dort an dem Strand.
Einer der Jungs wurde auch von der Strömung raus gezogen, und konnte dann von einem Surfer rausgeholt werden.
Üble Strömung dort.
Als 12 Jähriger hatte ich ein Wellenbrett und habe mich von den Wellen dort treiben lassen. Ich war relativ weit draussen und konnte stehen, das war kein Problem. Bis ich merkte, dass ich nur auf einer Sandbank stand und bis zum Ufer ein 50 Meter breiter Streifen ohne Bodenkontakt zu überweinden war. Mit letzter Kraft und nur vor allem mit Hilfe des Wellenbretts konnte ich mich wieder ins seichte Gewässer kämpfen.
schwarzer_geier schrieb:
Wobei die "Blitzrotte" im knallroten Gummiboot auf der Wetzlarer Lahn ein echter Brüller im "Ich-mach-mich-noch-lächerlicher-wie-mein-Idol-Rudolf-Heß"-Wettbewerb war
http://www.youtube.com/watch?v=3M-w3l0Ep7s
"Nur in Wetzlar seien einige Rechtsradikale auf der Lahn entlang gepaddelt, sie wurden aber schnell von Beamten gestoppt."
Ich lieg lachend am Boden, was für armselige Würste. Wir gedenken Rudolph Heß, und schreiben erstmal seinen Namen falsch. Rudolf[/u] hieß der Fascho.
Das traurige ist, dass die Typen sich in ihrer Underdogrolle gefallen, wenn da jemand "Nazis raus" brüllt, kommen sie sich einmal im Leben wichtig vor.
Tackleberry schrieb:Vael schrieb:
Da geh ich lieber zum Subway!
Dito. Obwohl ich von den etlichen Kombinationsmöglichkeiten immer wieder überfordert bin...
Chicken Teriyaki auf Oregano getoastet mit cheese und honey mustard, das Ganze garniert mit Tomaten, Salat, Zwiebeln, bloß keine Gurken, Pfeffer und Salz extra - ja gerne, ähmm, dann noch eine mittlere Cola und den chocolate Cookie, danke, das war´s.
Bei BuKi geht das leichter: "Einmal das Whopper-Menü, aber pronto!"
mit Käse? mit Bacon? Maxi?
Bad_Hunter schrieb:SGEjobra27 schrieb:
bin ich der einzige, dem es so geht, dass er beim durchlesen der bild-artikel aggressionen bekommt, weil ständig von "Eintracht" die rede ist. "Eintracht holt sich neuen Spieler", "Eintracht ist ganz toll" ... blablabla warum können die nicht einfach ein "die" davorhängen?
endlich das es mal jemand anspricht. das denke ich mir schon ne ganze zeit lang. wollte dazu aber bisher nichts schreiben ruck zuck wird man hier gesteinigt
Was erwartet ihr?
Es ist die BILD "Zeitung"...
Pissnelke schrieb:Bigbamboo schrieb:
Was schlägst Du vor? Wir verpflichten alle jungen Talente mit Einjahresverträgen und hoffen, dass sie, wenn sie denn einschlagen, bei uns verlängern, weil's in Frankfurt so guten Äppler gibt?
Mittwoch, 21.Juli 2009:
Eine neue These revolutioniert den BuLi-Transfermarkt:
Spieler mit langfristigen Verträgen lassen sich an ihre Vereine binden...
... und wenn sie weg wollen, verdient man noch ein hübsches Sümmchen.
Man stelle sich vor:
Die Eintracht zieht einen Jungen aus der Jugend, nennen wir ihn... hmm... Juwhel Yeboah z.B.
Der Junge trifft im ersten Spiel gegen den FCB in der 90. Minute von der Mittellinie zum 5:4 Endstand. Daraufhin macht er noch 10 Tore in der Saison. Der FCB und andere Vereine werden aufmerksam auf das Frankfurter Eigengewächs.
ZUM GLÜCK hat er keinen langfristigen Vertrag.