
HessiP
18751
Schranz76 schrieb:reggaetyp schrieb:
Geile Diskussion.
Ungefähr so liest es sich auch, wenn sich die Sportschau über ne kaputte Bierflasche bei nem von 60.000 Zuschauern besuchten Bundesligaspiel äußert.
Durch ein paar kaputte Flaschen oder Sitze, Pyro und ähnliches hat man aber keine Steuerschäden im "hohen fünfstelligen Bereich".
Durch den dafür "nötigen" Ordnungsdienst- und Polizeieinsatz allerdings schon.
ich zitiere mal meinen Beitrag aus dem anderen Thread, hier passt es besser rein:
Ich finde es auch zum kotzen. Was dort abläuft hat mit "Solidarität und freie Bildung" wenig zu tun.
Weder präsentieren sich einige als Speerspitze der Bildungselite noch fördert dieses Verhalten Solidarität in Studierendenscahft, Politik und Gesellschaft.
Ein tolles Eigentor was dort einige unverbesserliche Anarchos geschossen haben.
Ich bin stinksauer, das Prostestplenum am Montag hat gezeigt, das wenige bereit sind, dagegen vorzugehen. "Wir wollen ja keine Polizei spielen".
Solange das dort SO abläuft, bin ich kein Teil des Protests mehr.
"Maßnahmen" wie Anarchieflaggen auf dem Dach usw. sind wenig Zielführend und haben mit dem eigentlichen Grund des Protests rein gar nichts zu tun.
Man braucht sich nicht wundern, warum in FFM im Gegensatz zu anderen Unis nur wenige Studis mitziehen.
Ich finde es auch zum kotzen. Was dort abläuft hat mit "Solidarität und freie Bildung" wenig zu tun.
Weder präsentieren sich einige als Speerspitze der Bildungselite noch fördert dieses Verhalten Solidarität in Studierendenscahft, Politik und Gesellschaft.
Ein tolles Eigentor was dort einige unverbesserliche Anarchos geschossen haben.
Ich bin stinksauer, das Prostestplenum am Montag hat gezeigt, das wenige bereit sind, dagegen vorzugehen. "Wir wollen ja keine Polizei spielen".
Solange das dort SO abläuft, bin ich kein Teil des Protests mehr.
"Maßnahmen" wie Anarchieflaggen auf dem Dach usw. sind wenig Zielführend und haben mit dem eigentlichen Grund des Protests rein gar nichts zu tun.
Man braucht sich nicht wundern, warum in FFM im Gegensatz zu anderen Unis nur wenige Studis mitziehen.
Don.Markus schrieb:
http://www.muk.uni-frankfurt.de/news/hp/262/index.html
Mensa ausgeraubt, Wände und Toiletten beschmiert, Einrichtung zerstört und alles unter dem Deckmantel des Protestes, nichts neues in FFM.
Ich als Student dieser Uni schäme mich für das Verhalten mancher meiner Kommilitonen.
Ich finde es auch zum kotzen. Was dort abläuft hat mit "Solidarität und freie Bildung" wenig zu tun.
Weder präsentieren sich einige als Speerspitze der Bildungselite noch fördert dieses Verhalten Solidarität in Studierendenscahft, Politik und Gesellschaft.
Ein tolles Eigentor was dort einige unverbesserliche Anarchos geschossen haben.
Ich bin stinksauer, das Prostestplenum am Montag hat gezeigt, das wenige bereit sind, dagegen vorzugehen. "Wir wollen ja keine Polizei spielen".
Solange das dort SO abläuft, bin ich kein Teil des Protests mehr.
"Maßnahmen" wie Anarchieflaggen auf dem Dach usw. sind wenig Zielführend und haben mit dem eigentlichen Grund des Protests rein gar nichts zu tun.
Man braucht sich nicht wundern, warum in FFM im Gegensatz zu anderen Unis nur wenige Studis mitziehen.
Ein Protektor lohnt sich nur, wenn du wirklich abseits der Piste im felsigen oder bewaldeten fährst, oder springen gehst.
Auf der Piste engt so ein Teil nur ein und bringt gegen Zusammenstöße die ja doch eher seitlich oder Frontal passieren eher wenig.
Ganz anders beim Helm: Mittlerweile sind auf den überfüllten Pisten so viele Deppen unterwegs, die dank ihrer Carvingski auch mit mäßigem Fahrkönnen hacken wie die Bode Miller, dass man vor unverschuldeten Unfällen nicht mehr gefeit ist... Und die häufigsten (und gefährlichsten) Verletzungen sind dann doch Kopfverletzungen.
Auf der Piste engt so ein Teil nur ein und bringt gegen Zusammenstöße die ja doch eher seitlich oder Frontal passieren eher wenig.
Ganz anders beim Helm: Mittlerweile sind auf den überfüllten Pisten so viele Deppen unterwegs, die dank ihrer Carvingski auch mit mäßigem Fahrkönnen hacken wie die Bode Miller, dass man vor unverschuldeten Unfällen nicht mehr gefeit ist... Und die häufigsten (und gefährlichsten) Verletzungen sind dann doch Kopfverletzungen.
Mainhattan00 schrieb:HessiP schrieb:Mainhattan00 schrieb:
Und dein zweites "Argument" soll was belegen? Dass man in die Bundesliga nur mit entsprechendem Spielermaterial kommt, müsste doch sogar Dir klar sein, oder? Dennoch ist es genial, mir welchen Spielern Hoffenheim das geschafft hat. Die Spieler waren weitestgehend unbekannt, wobei es natürlich Talente waren, die nicht gerade billig waren. Trotzdem war fast jeder Neuzugang ein Volltreffer, was fast schon unheimlich ist. (Gehört natürlich auch Glück dazu, aber diese kann man mit entsprechendem Know-How auch minimieren)
Prince Tagoe
Wellington
sind ja wohl beide gefloppt. Dieses Floppacket dürfte alles in allem 6-7 Milliönchen gekostet haben.
Tja, kann passieren. Wollen wir auch die Flopppackete der Bayern aufzählen? Dann bekämmen wir einen stolzen zweistelligen Millionenbetrag zusammen.
Bayern München ist aber auch schon 20x Deutscher Meister gewesen, spielt seit 1965 in der Bundesliga, hat dementsprechend gewachsene Strukturen. Außerdem passen dort ins Stadion 70ooo Zuschauer rein, die Einnahmen sind höher.
Von den Einnahmen aus der Championsleauge will ich gar nicht reden.
Der Verein kassiert Millionen mit dem Verkauf von Fanartikeln.
Was davon kann dieser Bauernverein nochmal genau vorweisen? Verdienen die ihr Geld mit dem Vermieten von Werbeflächen auf Mähdreschern oder kommt das Geld woanders her? Bekommen sie ihr Geld am Ende sogar einfach in der ***** geblasen?
Vereine wie die Eintracht, seit Jahrzehnten im Profifussball vertreten, leistet sich einen Transferflop wie Caio, und somit sind ihm jahrelang finanziell die Hände gebunden. Die TSG kauft erstmal Simunic für 7 Mille.
Mainhattan00 schrieb:
Und dein zweites "Argument" soll was belegen? Dass man in die Bundesliga nur mit entsprechendem Spielermaterial kommt, müsste doch sogar Dir klar sein, oder? Dennoch ist es genial, mir welchen Spielern Hoffenheim das geschafft hat. Die Spieler waren weitestgehend unbekannt, wobei es natürlich Talente waren, die nicht gerade billig waren. Trotzdem war fast jeder Neuzugang ein Volltreffer, was fast schon unheimlich ist. (Gehört natürlich auch Glück dazu, aber diese kann man mit entsprechendem Know-How auch minimieren)
Prince Tagoe
Wellington
sind ja wohl beide gefloppt. Dieses Floppacket dürfte alles in allem 6-7 Milliönchen gekostet haben.
EvilRabbit schrieb:
Haben wir damals in München bei Klinsmann doch auch gemacht. Fand ich eigentlich ziemlich lustig, und kam auch entsprechend rüber.
Das ist aber ganz was anderes. Haben wir schon oft gemacht.
Aber bei unserem ehemaligen Trainer mit den größten Verdiensten für die SGE seit mehr als 15-20 Jahren absolut unangebracht.
oko1979 schrieb:
Weiß nicht obs hier reinpaßt aber was mich bei der ganzen Geschichte mal wieder mehr als irritiert:
Da wird eine ehemalige Familienministerin zur Arbeitsministerin umfunktioniert ... ein Wirtschaftsminister ist auf einmal Verteidigungsminister. Sowas gabs auch unter Kohl schon - damals wurde Töpfer vom Umweltminister zum Verkehrsminister (oder umgekehrt; das hab ich nimmer genau im Kopf).
Natürlich haben die alle ihr Team um sich aber mir kommt das jedesmal so vor als würde ein Maurer plötzlich anfangen Brötchen zu backen.
Wer zuerst "hier" schreit bekommt es scheinbar. Munteres Stühle rücken.
Was mich am meißten irritiert:
Jung ist noch keine 2h zurück getreten, der ganze "Vorfall" verschärft sich erst seit 2 Tagen.
Schon ist die Nachfolge komplett geregelt.
Mir drängt sich der Eindruck auf, als hätten die Pläne dazu schon lange in der Schublade gelegen.
Und warum kommt das ganze erst jetzt heraus und nicht vor der Wahl?
Da bleibt ein fader Beigeschmack.
[quote=Mein Brief an die Eintracht]
Der freundliche Ordner dahinter ließ mich nicht durch. Auf die Frage was denn jetzt zu tun wäre, sagte er, ich solle mich an seinen Dienstgruppenleiter (o. ä. Bezeichnung) wenden.
Diesem erklärte ich mein Problem. Daraufhin wurde ich angeschrien, das wäre nicht sein Problem. Ich solle zum Ticketschalter gehen, dort würde man sich um „den Scheiß“ kümmern. Meine Freunde waren inzwischen von innen an den Zaun gekommen, und können den ganzen Gesprächsverlauf bezeugen.
Ich entgegnete dem Herren, dass bis dahin kein Durchkommen wäre. Die Leute standen dicht gedrängt und drücken aufgrund des nahenden Anpfiffs nach vorne. Immer noch standen mehr als 1000 Menschen vor den Drehkreuzen. Anstatt mich reinzulassen und aus dem Notausgang zu leiten, entgegnete er schroff, ich solle mich „schmal“ machen.
Ich bat darum, mich einfach reinzulassen, jeder Ordner kann das Drehkreuz manuell öffnen. Der Ordner entgegnete, ich könnte die Karte auch geklaut haben. Erbost aufgrund dieser frechen Unterstellung, hielt ich ihm meinen Personalausweis und Studentenausweis zwecks Ermäßigungsausweis unter die Nase, er solle die Namen abgleichen. Das interessierte ihn nicht. Immer noch aggressiv, gab er mir zu verstehen, ich solle mich „verpissen“.
Mittlerweile platzte mir der Kragen, ich lasse mir bei Weitem nicht alles gefallen. Ich forderte ihn auf, mir seinen Namen oder Dienstnummer zu nennen, ich würde mich über ihn beschweren. Dem kam er nicht nach und lachte nur.
Meine Freunde und ich gingen ein paar Meter zur Seite, um zu beraten was nun zu tun sei. Er drohte, wenn wir probieren würden, mich mit einer funktionierenden Karte reinzuschmuggeln, „setzt es was“.
Es reichte mir mich mit diesem Primitivling auseinander zu setzen, und ich ging zu dem freundlichen Ordner vom Anfang.
Dieser schüttelte über das Vorgehen seines Chefs nur den Kopf und ließ mich mit seiner Masterkarte durch das Drehkreuz. Er bat mich, niemanden etwas zu verraten. Diese Ordner zeigte Fingerspitzengefühl, konnte die Situation einschätzen. Er reagierte auf die chaotische Situation und probierte im Sinne eines guten Kundenservices die Situation zu retten. Freundlichkeit, Fingerspitzengefühl und Kundenservice standen hier Aggressivität, Arroganz, Unfreundlichkeit, Inkompetenz, Überfordertheit und lächerlichen Drohgebärden gegenüber.
[/quote
Ich habe heute eine schriftliche Entschuldigung von der Eintracht erhalten, incl. einer neuen Dauerkarte. Man hat die Beschwerde an den Ordnungsdienst weiter geleitet, dieser wird sich bei mir melden.
Finde ich top, schnelle freundliche Antwort.
Der freundliche Ordner dahinter ließ mich nicht durch. Auf die Frage was denn jetzt zu tun wäre, sagte er, ich solle mich an seinen Dienstgruppenleiter (o. ä. Bezeichnung) wenden.
Diesem erklärte ich mein Problem. Daraufhin wurde ich angeschrien, das wäre nicht sein Problem. Ich solle zum Ticketschalter gehen, dort würde man sich um „den Scheiß“ kümmern. Meine Freunde waren inzwischen von innen an den Zaun gekommen, und können den ganzen Gesprächsverlauf bezeugen.
Ich entgegnete dem Herren, dass bis dahin kein Durchkommen wäre. Die Leute standen dicht gedrängt und drücken aufgrund des nahenden Anpfiffs nach vorne. Immer noch standen mehr als 1000 Menschen vor den Drehkreuzen. Anstatt mich reinzulassen und aus dem Notausgang zu leiten, entgegnete er schroff, ich solle mich „schmal“ machen.
Ich bat darum, mich einfach reinzulassen, jeder Ordner kann das Drehkreuz manuell öffnen. Der Ordner entgegnete, ich könnte die Karte auch geklaut haben. Erbost aufgrund dieser frechen Unterstellung, hielt ich ihm meinen Personalausweis und Studentenausweis zwecks Ermäßigungsausweis unter die Nase, er solle die Namen abgleichen. Das interessierte ihn nicht. Immer noch aggressiv, gab er mir zu verstehen, ich solle mich „verpissen“.
Mittlerweile platzte mir der Kragen, ich lasse mir bei Weitem nicht alles gefallen. Ich forderte ihn auf, mir seinen Namen oder Dienstnummer zu nennen, ich würde mich über ihn beschweren. Dem kam er nicht nach und lachte nur.
Meine Freunde und ich gingen ein paar Meter zur Seite, um zu beraten was nun zu tun sei. Er drohte, wenn wir probieren würden, mich mit einer funktionierenden Karte reinzuschmuggeln, „setzt es was“.
Es reichte mir mich mit diesem Primitivling auseinander zu setzen, und ich ging zu dem freundlichen Ordner vom Anfang.
Dieser schüttelte über das Vorgehen seines Chefs nur den Kopf und ließ mich mit seiner Masterkarte durch das Drehkreuz. Er bat mich, niemanden etwas zu verraten. Diese Ordner zeigte Fingerspitzengefühl, konnte die Situation einschätzen. Er reagierte auf die chaotische Situation und probierte im Sinne eines guten Kundenservices die Situation zu retten. Freundlichkeit, Fingerspitzengefühl und Kundenservice standen hier Aggressivität, Arroganz, Unfreundlichkeit, Inkompetenz, Überfordertheit und lächerlichen Drohgebärden gegenüber.
[/quote
Ich habe heute eine schriftliche Entschuldigung von der Eintracht erhalten, incl. einer neuen Dauerkarte. Man hat die Beschwerde an den Ordnungsdienst weiter geleitet, dieser wird sich bei mir melden.
Finde ich top, schnelle freundliche Antwort.
Naja, ich bin schon für den Protest, auch für die Form des besetzten Gebäudes. Das erregt Aufmerksamkeit, siehe die 50 anderen Unis in Deutschland, bei denen es friedlich abläuft.
Ich war bei der Gebäude-"Aneignung" auch dabei, nur als es dann aus dem Ruder lief, bin ich gegangen, ich möchte kein Teil davon sein.
Man kann so ein Gebäude auch friedlich besetzen, seine Slogans auf Plakate schreiben anstatt zu sprayen usw...
Und die Mensa plündern muss man schon gar nicht, es hat sich ein AK Küche gefunden der kocht usw.
Aber Zigarettenautomaten aus der Verankerung reißen hat mit Studienbedingungen wenig zu tun.