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Janzer

2108

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Broich und Glasner in der Analyse ist sehr amüsant.

Am Ende bleibt ein wahnsinnig guter und souveräner Auftritt. Dann kommt noch Qualität von der Bank.

Ich freue mich auf die Saison. Ollis Handschrift wird sichtbar.
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Ibanez schrieb:

Broich und Glasner in der Analyse ist sehr amüsant.

Am Ende bleibt ein wahnsinnig guter und souveräner Auftritt. Dann kommt noch Qualität von der Bank.

Ich freue mich auf die Saison. Ollis Handschrift wird sichtbar.

Ja, das war auch mal fachlich eine etwas anspruchsvollere und interessantere Analyse.
OG ist einfach super, wie er im Erfolg so viel kritisiert, sich aber bei Niederlagen auch vor die Mannschaft stellt.
So garantiert man eine Fortlaufende Entwicklung.
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Sport 1

https://www.sport1.de/news/transfermarkt/2022/07/eintracht-frankfurt-lockt-filip-kostic-mit-mega-angebot
Mega-Angebot für Filip Kostic
Zuletzt berichtete SPORT1 von einer möglichen Wende im Poker um Filip Kostic, nun steht Eintracht Frankfurt offenbar vorm großen Durchbruch. Der Superstar denkt an eine Vertragsverlängerung.

von Christopher Michel, Patrick Berger
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In einer Hinsicht muss ich dennoch eine kleine Lanze für Hinti brechen. Ich kann verstehen, dass er nicht sonderlich gut auf den Journalisten zu sprechen ist, auch wenn er ihm direkt keine rechte Gesinnung unterstellt, ist die Überschrift seines Artikels mit "Die rechten Verbindungen des Martin Hintereggers" und vor allem sein letzter Satz mit "Hinteregger selbst sagt zum Hinti-Cup auf der Werbeseite: “Ich bringe einfach zusammen, was in mir schon immer zusammengehört.”" sehr provokant.

Genauso gut hätte er den Artikel auch "Die Geschäftsbeteiligungen des Heinrich Sickl" nennen können. Also dass er da ein Stück weit auf Reichweite setzt und in Kauf nimmt, Hinteregger in ein rechtes Licht zu rücken, ist schon klar.
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Tuess schrieb:

In einer Hinsicht muss ich dennoch eine kleine Lanze für Hinti brechen. Ich kann verstehen, dass er nicht sonderlich gut auf den Journalisten zu sprechen ist, auch wenn er ihm direkt keine rechte Gesinnung unterstellt, ist die Überschrift seines Artikels mit "Die rechten Verbindungen des Martin Hintereggers" und vor allem sein letzter Satz mit "Hinteregger selbst sagt zum Hinti-Cup auf der Werbeseite: “Ich bringe einfach zusammen, was in mir schon immer zusammengehört.”" sehr provokant.

Genauso gut hätte er den Artikel auch "Die Geschäftsbeteiligungen des Heinrich Sickl" nennen können. Also dass er da ein Stück weit auf Reichweite setzt und in Kauf nimmt, Hinteregger in ein rechtes Licht zu rücken, ist schon klar.


Ich kann auch eigentlich mit allem, was rund um diesen "Skandal" geschehen ist ganz gut leben, nur Hintereggers persönliche Fehde gegen den Journalisten ist wirklich vollkommen daneben.

Er muss verstehen, dass solche Leute eben auch ihre Brötchen verdienen müssen. Daher kann er ihm nicht vorwerfen erst angefangen haben zu Recherchieren als der Hinti Cup in Planung war.

Würde er sich noch etwas mehr auskennen, könnte er auch Einschätzen, dass Clickbait zum modernen Journalismus teilweise auch dazu gehört und vielleicht auch schon immer Teil des Journalismus war.
Zudem steht es um den investigativen Journalismus sowieso eher schlecht, wenn man bedenkt dass die eigentlichen Profiteure Sky etc. sind, die durch Abschreiben eine Story verkaufen.

Zusätzlich problematisch ist, dass gegen Journalisten schießen eine gepflegte Praxis der Rechten ist. Hoffentlich schafft er es bald Frieden mit der Sache zu schließen.
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Is mir allemal lieber als Götze! Diva, lass diesen Kelch an uns vorüber gehen! Ich sach schonmal Danke im Voraus!
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Knickerbocker schrieb:

Is mir allemal lieber als Götze! Diva, lass diesen Kelch an uns vorüber gehen! Ich sach schonmal Danke im Voraus!


Ja, wäre mir auch lieber. Auf den beiden Positionen hinter der Spitze sehe ich uns mit Lindström, (Kamada), Hauge, Borre gut besetzt. Zudem scheint Kolo Muani das auch spielen zu können. Alario ist wahrscheinlich insgesamt etwas günstiger, hat in der Bundesliga noch etwas zu beweisen und dieser Spielertyp fehlt uns noch in dieser Qualität im Kader.

Zudem sind ca. 100 min pro Scorer, die Alario in den letzten Jahren geliefert hat wirklich sehr ordentlich.
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Ich bin ein Freund der xG, aber man muss immer beachten inwieweit sie eine Aussagekraft besitzen. Ich würde auch den Werten von understat mehr vertrauen, auch wenn es ehrbar ist, dass du dir die Mühe gemacht hast. Außerdem haben die Amazon-Werte der Bundesliga schon ein paar Mal überhaupt nicht meinem Eindruck entsprochen, das machen andere Statistikseiten mMn besser. Außerdem werden Kontermannschaften tendenziell unterschätzt, da die Dynamik einer Situation nicht in die Statistik einfließt. Dinge wie fehlender letzter Pass oder knappe Abseitstore gleichen sich i.d.R. über den Verlauf einer Saison aus.

xG ist meiner Meinung nach darin gut den weiteren Saisonverlauf einer Mannschaft in solch einer Phase vorherzusagen. Es erklärt z.B., warum Dortmund zwar Punktetechnisch nah an den Bayern dran war, aber man nie wirklich an eine Meisterschaft geglaubt hat oder Stuttgart trotz niedriger Punktzahl klar am besten im Abstiegskampf aussieht.
Für das Scouting sind noch xA und xG interessant, um die Qualitäten eines Spielers einzuschätzen. Letztendlich kann man damit aber nicht Voraussagen, wie eine Mannschaft in der nächsten Saison im Vergleich zum Vorjahr abschneidet. Da sind kurzfristige Entscheidungen (Transfermarkt, Trainer, Saisonstart etc.) und langfristige Trends einfach wichtiger.
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                        Trapp

          Tuta         Hinti          N'Dicka

Toure          Sow        Rode           Kostic

               Kamada      Hauge

                        Paciencia

Es ist eigentlich das wichtigste Spiel aus den Verbleibenden in der Bundesliga und ein Sieg Pflicht, wenn man nächstes Jahr europäisch spielen will.

Eine Rotation ist meiner Meinung nach auch Pflicht. Auch um genug Spieler auf den Platz zu bekommen, die vom Mindset ihre Chance nutzen wollen. Auch wenn Knauff momentan wahrscheinlich auf Wolke 7 schwebt, würde ich ihn rausrotieren. Denn Toure wird am nächsten Donnerstag spielen müssen, da Hasebe wahrscheinlich keine 90 bzw. 120 Minuten mit dieser Intensität packt. Da möchte ich Toure noch etwas Spielpraxis geben.

Kostic und die IVs müssen durchbeißen, der Rest kann irgendwann ein/ausgewechselt werden.

Tipp: 0-1
Hoffnung: 1-0 (irgendwie)


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Concordia Cordalis schrieb:

Die neue Politik spricht mehr für eine mittelfristige Entwicklung, auch wenn die finanziellen Mittel leider nicht üppig sind.

Es könnte auch sein, dass es ganz einfach weniger möglich ist "ins Schaufenster zu stellen", weil die meisten Vereine genauso den Gürtel nach gut zwei Jahren Pandemie enger schnallen müssen wie wir.
Da könnten entsprechende Vertragsverlängerungen auch eine Absicherung sein, damit wir nicht im Sommer 2023 zu viele ablösefreie Abgänge haben.
Schaut euch mal die Kader der Bundesliga so an, was da 2023 (und teils schon 2022!) alles an Verträgen ausläuft:

Bei uns: Kostic, Kamada, Tuta, N'Dicka.
Gladbach: Ginter, Sommer, Bensebaini, Plea, Embolo, Thuram, Hofman, Embolo, Kramer, Stindl.
Stuttgart: Kalajdzic, Massimo, Karazor, Förster, Coulibaly.
Mainz: Zentner, Bell, Martín, Niakhaté, St. Juste, Boëtius.
Hoffenheim: Kramaric, Grillitsch, Richards, Geiger,
Hertha: Stark, Mittelstädt, Darida, Plattenhardt, Jovetic.
Augsburg: Caligiuri, Gregoritsch, Niederlechner, Maier, Hahn.
Köln: Kainz, Modeste, Hector, Uth, Özcan, Skhiri, Andersson.
Union: Knoche, Baumgartl, Prömel, Khedira, Gießelmann, Becker, Oczipka.
...
(ich habe bewusst mal eher Stammspieler bzw. erweiterten Stamm betrachtet und den Rest weggelassen)

Natürlich sind da auch Leihspieler dabei, aber für die sehen die Vereine ja ebenfalls kein Geld, wenn sie zu den Stammvereinen zurückgehen.
Selbst Vereine wie Bayern müssen im Sommer bei Spielern in die Röhre schauen (siehe Süle und evtl. Tolisso).
Im Sommer werden Spieler wie Mbappé, Pogba, Dybala usw ablösefrei auf dem Markt sein.

Wir profitieren natürlich auch von dieser Entwicklung, da wir so u.a. einen Kolo Muani bekommen. Trotzdem ist das für die Vereine eine anspruchsvolle Situation. Keiner will im Sommer (zumindest in der Bundesliga) so richtig Ablöse ausgeben nach den zwei Jahren und der Frage, ob es im nächsten Herbst nicht doch wieder Einschränkungen gibt. Dazu haben fast alle Vereine Kredite aufnehmen gemusst und die wollen auch wieder zurückgezahlt werden. Da möchte natürlich kein Verein zu viele gute Spieler ablösefrei ziehen lassen, denn jede signifikante Ablösesumme, die ein Verein einstreichen kann, ist aktuell Gold wert.

Von daher finde ich nicht, dass man wirklich Krösche und Bobic aktuell vergleichen kann. Im einzigen Pandemie-Transferfenster (und da ging die Pandemie erst wenige Monate und viele Vereine haben wohl nicht damit gerechnet, dass es so lange gehen würde), in dem Bobic hier gearbeitet hat (Sommer 202) war es nämlich bei uns recht ruhig im Transferfenster. Im Prinzip ging nicht ein Leistungsträger und es gab auch keine großen Transfers auf den letzten Metern.
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Wow, hatte ich so gar nicht auf dem Zettel. Da ist natürlich auch viel Bundesligadurchschnitt(Mitläufer) mit dabei, aber ich denke neben den Gladbachern könnten insbesondere Niakhaté, St. Juste und Skhiri für uns interessant sein.  Wie wir mit unseren Leistungsträgern umgehen wird sehr entscheidend sein.
Aber vielleicht ist solch eine  Diskussion eher in der Kaderplanung angebracht.
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                          Trapp

        Tuta            Hinti             N'Dicka

Knauff        Sow         Jakic            Kostic

        Lindström             Kamada

                           Borre

Würde im Vergleich zum Hertha-Spiel, wenig bis gar nichts ändern. Evtl. Lenz für Kamada rein und Kostic auf Kamadas Position. Um vielleicht einen Tick defensiver zu agieren. Kann Betis nicht einschätzen, weiß nur, dass sie in der Liga diese Saison wohl eine ziemlich gute Rolle spielen. Ihre Auftritte in der EL habe ich aber genauso wenig verfolgt. Mit einem Unentschieden ins Rückspiel zu gehen, wäre aber vermutlich ein akzeptabels Ergebnis.

Tipp, Wunsch & Hoffnung: 2-2

FORZA SGE 🦅🦅🦅
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larsmalgutsein schrieb:

                          Trapp

        Tuta            Hinti             N'Dicka

Knauff        Sow         Jakic            Kostic

        Lindström             Kamada

                           Borre

Würde im Vergleich zum Hertha-Spiel, wenig bis gar nichts ändern. Evtl. Lenz für Kamada rein und Kostic auf Kamadas Position. Um vielleicht einen Tick defensiver zu agieren. Kann Betis nicht einschätzen, weiß nur, dass sie in der Liga diese Saison wohl eine ziemlich gute Rolle spielen. Ihre Auftritte in der EL habe ich aber genauso wenig verfolgt. Mit einem Unentschieden ins Rückspiel zu gehen, wäre aber vermutlich ein akzeptabels Ergebnis.

Tipp, Wunsch & Hoffnung: 2-2

FORZA SGE 🦅🦅🦅


Genau der richtige Ansatz: Sevilla hatte auch gegen Athletico 66% Ballbesitz, d.h. wir werden wahrscheinlich auch weniger den Ball haben. Da kann man Lenz für Kamada bevorzugen, ich würde aber auch alles so lassen um mal etwas Konstanz und Vertrauen entstehen zu lassen.

Tipp: 1:1 Hoffnung: 1:2
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Aufstellung:
Trapp
Tuta - Hinteregger - NDicka
Knauff - Sow - Kamada - Jakic - Kostic
Borré - Lindström

Gefällt mir sehr gut.
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Janzer schrieb:

Ich finde es etwas verwunderlich, wie negativ die derzeitige Situation gesehen wird. Realistisch müssten wir in den nächsten 10 Spielen eine Punktquote von ca. 2 aufweisen um die Euroleague zu erreichen. Das ist CL-Niveau, heißt es wird sehr schwer. Nach unten reicht wahrscheinlich ein Fortsetzen der sehr schlechte Punktausbeute der bisherigen Rückrunde um in der Liga zu bleiben.  


Naja, wenn man permanent verliert und mittlerweile nicht mal mehr Tore schießt muß man sich nicht wundern das die Stimmung ins negative kippt. Das ganze kann aber sofort wieder in die andere Richtung gehen.
Ein Sieg bei der Hertha und ein Unentschieden in Sevilla und ruckzuck ist wieder Eitel Sonnenschein.
Ich habe vor der Saison damit gerechnet das wir irgendwo zwischen Platz 7 und 12 landen und gehofft das wir die EL-Gruppenphase erreichen, bei beidem sind wir aktuell im Soll.

Der Trend macht mir aber dennoch etwas Sorge. Und sollten wir bei der Hertha verlieren wird es sehr ungemütlich, dann beginnt nämlich der Abstiegskampf. Dieses Spiel wird unfassbar wichtig. Ich halte nicht viel davon Begegnungen als "Knackspiele" oder "Endspiele" zu bezeichnen, das am Samstag ist aber wirklich eins.
Es entscheidet über einen ruhigen Saisonausklang mit Fokus auf die EL oder nackten Existenzkampf.
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Diegito schrieb:

Janzer schrieb:

Ich finde es etwas verwunderlich, wie negativ die derzeitige Situation gesehen wird. Realistisch müssten wir in den nächsten 10 Spielen eine Punktquote von ca. 2 aufweisen um die Euroleague zu erreichen. Das ist CL-Niveau, heißt es wird sehr schwer. Nach unten reicht wahrscheinlich ein Fortsetzen der sehr schlechte Punktausbeute der bisherigen Rückrunde um in der Liga zu bleiben.  


Naja, wenn man permanent verliert und mittlerweile nicht mal mehr Tore schießt muß man sich nicht wundern das die Stimmung ins negative kippt. Das ganze kann aber sofort wieder in die andere Richtung gehen.
Ein Sieg bei der Hertha und ein Unentschieden in Sevilla und ruckzuck ist wieder Eitel Sonnenschein.
Ich habe vor der Saison damit gerechnet das wir irgendwo zwischen Platz 7 und 12 landen und gehofft das wir die EL-Gruppenphase erreichen, bei beidem sind wir aktuell im Soll.

Der Trend macht mir aber dennoch etwas Sorge. Und sollten wir bei der Hertha verlieren wird es sehr ungemütlich, dann beginnt nämlich der Abstiegskampf. Dieses Spiel wird unfassbar wichtig. Ich halte nicht viel davon Begegnungen als "Knackspiele" oder "Endspiele" zu bezeichnen, das am Samstag ist aber wirklich eins.
Es entscheidet über einen ruhigen Saisonausklang mit Fokus auf die EL oder nackten Existenzkampf.


So eine Wichtigkeit des Spiels sehe ich ehrlich gesagt nicht. Gefühlt ist jedes Spiel "wichtig" und um auch die Entwicklung der Mannschaft voran zu treiben wäre ein Sieg wertvoll. Es gibt aber eigentlich nicht genug Anzeichen, dass wir in den restlichen Spielen nicht noch die nötigen Punkte holen. Da müssten wir einen Sinkflug, wie Werder letzte Saison hinlegen. Wenn wir danach die Woche gegen Bochum oder in Leipzig gewinnen sind wir wahrscheinlich immer noch ungefährdet.

Es macht doch die Eintracht aus, dass wir auch tolle Geschichten auf dem Platz schreiben. Frag mal einen Hertha-Fan, wie schön es ist jedes Jahr im Mittelfeld zu landen und selbst wenn man denkt es tut sich sportlich etwas, eigentlich alles beim Alten bleibt.
Die Chance diese Saison erinnerungswürdig zu machen, sehe ich am ehesten in der Euroleague und da fehlt mir  die positive Geilheit auf solche Spiele.
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Ich finde es etwas verwunderlich, wie negativ die derzeitige Situation gesehen wird. Realistisch müssten wir in den nächsten 10 Spielen eine Punktquote von ca. 2 aufweisen um die Euroleague zu erreichen. Das ist CL-Niveau, heißt es wird sehr schwer. Nach unten reicht wahrscheinlich ein Fortsetzen der sehr schlechte Punktausbeute der bisherigen Rückrunde um in der Liga zu bleiben.  

Ich glaube wir werden sang- und klanglos im Mittelfeld landen. Ist nicht besonders sexy, aber auch nicht weiter schlimm.

Ganz ehrlich, was mich am meisten stört ist die Stimmung (vor allem von Fanseite) rund um die Euroleague. Das etwas ähnliches wie 2019 nicht immer replizierbar ist, ist mir klar.
Aber gewöhnt man sich so schnell daran, dass man sich schon bald über die Mehrfachbelastung beschwert und die Euroleague nur ein gut bezahltes Testspiel ist?

Natürlich tragen Coronabeschränkungen dazu bei, aber jetzt ist das Stadion mindesten halb gefüllt. Ich würde mich so sehr über eine Choreo und eine Art Rückkehrfeier beim Heimspiel freuen. Das könnte der Saison den Drive geben, den anscheinend viele momentan vermissen.

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Wow, wirklich fast nur noch Kracher-Gegner übrig. Ich hoffe ja sehr diese Saison auf die Europa-League. Solche Gegner und ein (fast) volles Waldstadion könnte der Stoff sein, aus dem Europapokal-Märchen gesponnen werden.
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Kann garnicht verstehen warum ihr Hinti nicht aufstellen wollt.

Ich würde wie folgt aufstellen:

Trapp
Da Costa   Tuta   Hinti   N´dicka   Lenz
Sow   Hasebe
Lindstrom    Hrustic / Borré    Kostic
Borré / Lammers

Hoffnung: 1:1
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Timele schrieb:

Kann garnicht verstehen warum ihr Hinti nicht aufstellen wollt.

Ich würde wie folgt aufstellen:

Trapp
Da Costa   Tuta   Hinti   N´dicka   Lenz
Sow   Hasebe
Lindstrom    Hrustic / Borré    Kostic
Borré / Lammers

Hoffnung: 1:1


Schön, dass du genauso wie ich aufstellen willst, besonders dass wir durch eine Bundesligareform 12 Mann gegen die Bayern aufstellen dürfen.
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                      Trapp

       Tuta       Hinteregger       N'Dicka

Da Costa      Sow        Hasebe         Lenz

         Lindström       Kostic

                       Borre

Defensive Schienenspieler + voller Konterfokus in der Offensive. Dazu Hinteregger in der Zentrale für die Zweikampfstärke und Hasebe auf die 6 um die Struktur zu unterstützen.  
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Ich finde die Kritik nach dem Köln-Spiel absolut berechtigt, habe aber noch vertrauen, dass Glasner das hinbiegen kann. Das Problem ist, dass bis auf Dortmund keine Mannschaft aus der bisherigen Rückrunde wirklich gut gegen uns gespielt hat.

Die Defensive steht eigentlich ganz gut, gegen Köln/Wolfsburg haben wir sehr wenig zugelassen. Außerdem sind unsere  Standardsituationen weder besonders gut noch besonders schlecht. Das Problem ist, dass aus unser restlichen Spielanlage eigentlich nichts gut funktioniert:
- Das Aufbauspiel ist zu unstrukturiert und mit oder ohne Hasebe zu fehlerbehaftet
- Das (Gegen)pressing funktioniert ordentlich, führt aber zu selten zu gefährlichen Kontersituationen, weil das Anlaufen nicht clever geplant ist (Das war die Stärke des Hütterfussballs)
- Das Ausspielen von Kontern funktioniert überhaupt nicht gut, obwohl starke Konterspieler mit Lindström, Kostic oder Kamada auf dem Platz stehen (MMn das größte Problem)
- Im Ballbesitz finden wir nur vereinzelt durch spielerische Lösungen Torgelegenheiten

Klar hilft es Glasner nicht, dass Kostic und Jakic ausgefallen sind, Hinteregger seine Form erst wiederfinden muss oder Lindström enormes Abschlusspech hat. Aber man sollte erstmal 2 der angesprochenen 4 strukturellen Probleme lösen, um wieder auf ein annehmbares Niveau zu kommen.  
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Ich find eigentlich wir spielen nicht schlecht. Der Elfer war etwas dämlich von Hinti, aber wir sind klar besser im Spiel und haben auch mehr Chancen.
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Ich gehe mal nur auf einen, bzw. marginal auf zwei deiner 3 Punkte ein, wobei der 2. meiner Meinung nach schon der auschlaggebende ist:

Janzer schrieb:

2. Spieler wechseln und bleiben bei Vereinen, weil sie eine Chance haben um Titel/CL mitzuspielen. Und wenn diese Chance höher ist und man ihnen aufgrund der Mehreinnahmen aus den Playoffs (Deren TV-Geld man auch gleichverteilen könnte) auch etwas mehr bezahlt, dann kann man Spieler eben auch eher mal halten.


Genau diese Annahme ist aber der Trugschluss in dem Ganzen. Das funktioniert so nur unter der Premisse, dass in diesem System tatsächlich jährlich wechselnde Teams mitmischen. Der Blick hin zur DEL, den SemperFi verdeutlich hat, zeigt aber ein gänzlich anderes Bild. Warum also sollte das ausgerechnet im Fußball anders kommen? Dann hättest du nämlich genau  nichts damit gewonnen, im Gegenteil, weil die Teilnehmer an den Playoffs, die eh immer die selben sein werden, vermehren ihre Einnahmen und damit die Kluft zu den nicht Teilnehmern um ein Vielfaches.

Ganz zu schweigen davon, dass dein 3. Argument auch nicht zwangläufig greift. Werden Playoffs mit einem einzigen Spiel bestritten könnte es zutreffen. Sobald diese aber mit einem Hin- und Rückspiel oder gar in einem Best-of-3 oder Best-of-5 ausgespielt werden, ist der vermeitliche Vorteil direkt wieder ad absurdum geführt...
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cyberboy schrieb:

Ich gehe mal nur auf einen, bzw. marginal auf zwei deiner 3 Punkte ein, wobei der 2. meiner Meinung nach schon der auschlaggebende ist:

Janzer schrieb:

2. Spieler wechseln und bleiben bei Vereinen, weil sie eine Chance haben um Titel/CL mitzuspielen. Und wenn diese Chance höher ist und man ihnen aufgrund der Mehreinnahmen aus den Playoffs (Deren TV-Geld man auch gleichverteilen könnte) auch etwas mehr bezahlt, dann kann man Spieler eben auch eher mal halten.


Genau diese Annahme ist aber der Trugschluss in dem Ganzen. Das funktioniert so nur unter der Premisse, dass in diesem System tatsächlich jährlich wechselnde Teams mitmischen. Der Blick hin zur DEL, den SemperFi verdeutlich hat, zeigt aber ein gänzlich anderes Bild. Warum also sollte das ausgerechnet im Fußball anders kommen? Dann hättest du nämlich genau  nichts damit gewonnen, im Gegenteil, weil die Teilnehmer an den Playoffs, die eh immer die selben sein werden, vermehren ihre Einnahmen und damit die Kluft zu den nicht Teilnehmern um ein Vielfaches.

Ganz zu schweigen davon, dass dein 3. Argument auch nicht zwangläufig greift. Werden Playoffs mit einem einzigen Spiel bestritten könnte es zutreffen. Sobald diese aber mit einem Hin- und Rückspiel oder gar in einem Best-of-3 oder Best-of-5 ausgespielt werden, ist der vermeitliche Vorteil direkt wieder ad absurdum geführt...


Ich hatte ja schon mal einen Vorschlag eingebracht und mir geht es hauptsächlich darum, die Meisterschaft/CL-Plätze zu durchbrechen, denn das sind jene Positionen, die große Lücken zwischen den Vereinen aufreißt.
Man sollte sich nur 1-3 Plätze durch die Playoffs verbessern/verschlechtern können, dementsprechend sind es nur wenige Spiele. Die Liga bleibt immer noch die Hauptattraktion und die Playoffs sind vergleichbar mit der Relegation.

Ob allein der Modus dazu führt, dass man Spieler eher halten kann? Großteils wahrscheinlich nicht. Aber das derzeitige System ist soweit von einem richtigen Wettbewerb entfernt, dass selbst Profiteure eine Änderung herbeisehnen. Ist ein normaler Ligabetrieb gerechter und muss nur deshalb bewahrt werden? Oder kann man einen Kompromiss eingehen und dafür für etwas mehr Attraktivität für alle sorgen?

Es ist doch nicht so, dass er nach einer solchen deutschen Meisterschaft jeder daheim sitzt und sich denkt:
Hätten wir das jetzt ohne Entscheidungsspiel gewonnen, fände ich es viel geiler...
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In der NFL macht das Playoff-System absolut Sinn - auf den Fußball kann man es sicherlich übertragen, um künstlich Spannung generieren zu wollen, oder weiter raffgierig Einnahmen zu generieren. Ob das dem "Produkt Fußball" aber weiterhilft, mag ich zu bezweifeln.

Die NFL setzt sich aus 2 unterschiedlichen Conferences zusmmen, die jeweils noch mal in 4 weitere Divisions unterteilt sind - Spiele jeder gegen jeder gibt es mangels Anzahl der Spieltage nicht, ebensowenig ein gemeinsames Tableau. In diesem System, den Meister in einer Playoff-Runde zu ermitteln ist ideal. Ähnliches trifft auf andere US-Sportligen wie NBA und NHL zu. Mitder MLB kenne ich mich nicht aus, gehe aber stark davon aus, dass die Ligenstruktur auch dort vergleichbar ist.

Für die Bundesliga wäre ein solches System einfach eine weitere Aufblähung des Spielbetriebs, einzig und alleine um weitere (TV-)Einnahmen zu generieren. Nach 34 Spielen, nach dem Modell jeder gegen jeden in einem Hin- und einem Rückspiel ist meiner Meinung nach absolut ausreichend um einen würdigen und verdienten Meister zu küren. Eine weitere Aufblähung des Systems Fußball brauche ich persönlich nicht, im Gegenteil.
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cyberboy schrieb:

In der NFL macht das Playoff-System absolut Sinn - auf den Fußball kann man es sicherlich übertragen, um künstlich Spannung generieren zu wollen, oder weiter raffgierig Einnahmen zu generieren. Ob das dem "Produkt Fußball" aber weiterhilft, mag ich zu bezweifeln.

Die NFL setzt sich aus 2 unterschiedlichen Conferences zusmmen, die jeweils noch mal in 4 weitere Divisions unterteilt sind - Spiele jeder gegen jeder gibt es mangels Anzahl der Spieltage nicht, ebensowenig ein gemeinsames Tableau. In diesem System, den Meister in einer Playoff-Runde zu ermitteln ist ideal. Ähnliches trifft auf andere US-Sportligen wie NBA und NHL zu. Mit der MLB kenne ich mich nicht aus, gehe aber stark davon aus, dass die Ligenstruktur auch dort vergleichbar ist.

Für die Bundesliga wäre ein solches System einfach eine weitere Aufblähung des Spielbetriebs, einzig und alleine um weitere (TV-)Einnahmen zu generieren. Nach 34 Spielen, nach dem Modell jeder gegen jeden in einem Hin- und einem Rückspiel ist meiner Meinung nach absolut ausreichend um einen würdigen und verdienten Meister zu küren. Eine weitere Aufblähung des Systems Fußball brauche ich persönlich nicht, im Gegenteil.


Zusätzliche Spiele brauche ich auch auf keinen Fall. Wenn man die Anzahl kürzen will, muss man aber die Anzahl der Bundesligisten verringern und das bedeutet wahrscheinlich, dass weitere Traditionsvereine absteigen.
Ich bin nur ein leichter Befürworter eines gut ausgestalteten Playoffs System.
Es braucht keine große "Postseason" und die Leistung in den 34 Spieltagen soll immer noch die übergeordnete Rolle spielen.
Es gibt jedoch eigentlich 3 Gründe, wieso ich dafür bin etwas mehr Zufall/Tagesform in den Meisterschaftskampf zu bringen:
1. Die aktuelle und nachwachsende Generation verliert das Interesse an lokalen/nationalen Vereinen und schaut nur noch diesen oder jenen Lieblingsspieler in der Championsleague. Für das "Ausbilden" neuer Vereinsfans braucht es eben auch gewachsene Rivalitäten oder Überraschungserfolge. Nennt sie Erfolgsfans, aber ich werde es keinem verübeln, der während unseres Europacupruns Eintrachtfan geworden ist.

2. Spieler wechseln und bleiben bei Vereinen, weil sie eine Chance haben um Titel/CL mitzuspielen. Und wenn diese Chance höher ist und man ihnen aufgrund der Mehreinnahmen aus den Playoffs (Deren TV-Geld man auch gleichverteilen könnte) auch etwas mehr bezahlt, dann kann man Spieler eben auch eher mal halten.

3. In einem Ligasystem schlagen wir die Bayern in 34 Spieltagen zu 99% in den nächsten 30 Jahren kein einziges Mal. Könnten wir aber in den nächsten 30 Jahren in einem Playoff-System einmal als Sieger hervorgehen? Vielleicht.

Natürlich müssten alle Rahmenbedingungen passen und es sollte kein Kommerzialisierungsfest werden, dass nur den Reichen der DFL hilft. Es ist jedoch anders als das Salarycap realistisch und würde gegenüber dem Stürzen von 50+1 nicht vielen Clubs die Seele rauben.


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Janzer schrieb:

Ich denke Playoffs könnten der Liga sehr helfen, wieder an Spannung zu gewinnen. Man darf auch nicht unterschätzen, welch positiven Effekt ein derartiges System auf die internationale Vermarktung hätte. Hier mal mein Vorschlag, um zum einen den Ligabetrieb relevant zu halten und um andererseits die Spannung zu erhöhen.

- Nach Ende des Ligabetriebes werden 2 Playoffgruppen gebildet
- Gruppe 1: 1-3.: Kampf um die Meisterschaft
- Gruppe 2: 4-6.: Kampf um UECL
- Jede Mannschaft hat jeweils nur 2 Spiele, bei denen das Team mit der höheren Platzierung im Ligabetrieb Heimrecht genießt (1 Spieltag Pause für jedes Team)
- Bei Punktgleichstand entscheidet die Platzierung im Ligabetrieb, welche Position in der Endtabelle eingenommen wird

- D.h. Dienstag: Relegation + UECL Spiel; Mittwoch: Meisterschaftsspiel
- Samstag: UECL-Spiel, Sonntag: Meisterschaftsspiel
- Dienstag: Relegation + UECL Spiel; Mittwoch: Meisterschaftsspiel
- Wegen Terminproblemen müsste wahrscheinlich der Bundesliga eine englische Woche hinzugefügt werden, um  keine Probleme mit DFB/CL-Finale zu haben

Mehr Spiele führen NICHT zu einer spannenderen Liga! Die führen nur zu noch mehr Geld, welches an die satten Teams verteilt wird und erreichen genau das Gegenteil.
Die einzige Chance auf eine spannendere Liga sind gerechte Verteilung der TV-Gelder zu je 1/18, Deckelung von Gehältern (evtl.Gehaltspool) und Deckelung von Sponsorengeldern. Halbwegs gleiche Voraussetzungen schaffen, DAS würde helfen.
Wird aber nicht passieren, weil die Schwergewichte dann nicht mehr international konkurrenzfähig wären und rumjammern würden.
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sonofanarchy schrieb:

Janzer schrieb:

Ich denke Playoffs könnten der Liga sehr helfen, wieder an Spannung zu gewinnen. Man darf auch nicht unterschätzen, welch positiven Effekt ein derartiges System auf die internationale Vermarktung hätte. Hier mal mein Vorschlag, um zum einen den Ligabetrieb relevant zu halten und um andererseits die Spannung zu erhöhen.

- Nach Ende des Ligabetriebes werden 2 Playoffgruppen gebildet
- Gruppe 1: 1-3.: Kampf um die Meisterschaft
- Gruppe 2: 4-6.: Kampf um UECL
- Jede Mannschaft hat jeweils nur 2 Spiele, bei denen das Team mit der höheren Platzierung im Ligabetrieb Heimrecht genießt (1 Spieltag Pause für jedes Team)
- Bei Punktgleichstand entscheidet die Platzierung im Ligabetrieb, welche Position in der Endtabelle eingenommen wird

- D.h. Dienstag: Relegation + UECL Spiel; Mittwoch: Meisterschaftsspiel
- Samstag: UECL-Spiel, Sonntag: Meisterschaftsspiel
- Dienstag: Relegation + UECL Spiel; Mittwoch: Meisterschaftsspiel
- Wegen Terminproblemen müsste wahrscheinlich der Bundesliga eine englische Woche hinzugefügt werden, um  keine Probleme mit DFB/CL-Finale zu haben

Mehr Spiele führen NICHT zu einer spannenderen Liga! Die führen nur zu noch mehr Geld, welches an die satten Teams verteilt wird und erreichen genau das Gegenteil.
Die einzige Chance auf eine spannendere Liga sind gerechte Verteilung der TV-Gelder zu je 1/18, Deckelung von Gehältern (evtl.Gehaltspool) und Deckelung von Sponsorengeldern. Halbwegs gleiche Voraussetzungen schaffen, DAS würde helfen.
Wird aber nicht passieren, weil die Schwergewichte dann nicht mehr international konkurrenzfähig wären und rumjammern würden.


Ok, ich glaube mein Vorschlag wurde falsch verstanden:
- Nach den 34 Spieltagen werden die Teams, die an den Playoffs teilnehmen bestimmt
- In den Playoff-Gruppen startet jeder bei 0 Punkten, d.h. nur diese 3 Spiele entscheiden, ob man Platz 1-3 bzw. Platz 4-6 belegt und Gleichstände werden wie oben beschrieben aufgelöst
- Aus den 34 Spieltagen vorher erspielt man sich somit nur das Recht an den jeweiligen Playoffs, sowie die Platzierung darin, welche entsprechende Vorteile bringt.

Sorry für die Verwirrung, jetzt machen eure Kommentare für mich deutlich mehr Sinn.
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und der nächste Vorschlag zu Play Off!
Auch dieser wird nicht für mehr Fairness sorgen und suggeriert eine Schein Spannung.
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Tafelberg schrieb:

und der nächste Vorschlag zu Play Off!
Auch dieser wird nicht für mehr Fairness sorgen und suggeriert eine Schein Spannung.


Was soll denn eine Schein Spannung sein? Durch das System wird das Ergebnis unberechenbarer und einzelne Spiele wichtiger, ergo spannender. Zudem wird es eben auch noch wichtiger, ob man Platz 3 oder 4 erreicht, was momentan relativ egal ist.
Weniger Fair wird das System auf jeden Fall, aber inwieweit eine Liga fair ist, in der manche Teilnehmer den x-fachen Umsatz der anderen haben sollte man sich vielleicht auch fragen.