Luzbert
20452
Troubadix schrieb:
Mein Sohn werde ich so früh wie möglich das Spiel beibringen, hat er Spaß dran gehts weiter, wenn nicht dann nicht...
Ich spiele mit meinem Sohn (2 3/4) fast täglich. Er baut sich ein Szenario auf, nimmt einen Turm und räumt das Brett ab. Bei jeder Figur fragt er wo sie hingehört und stellt ssie dann doch woanders hin. Außerdem spielt er immer mit Schwarz und Weiß.
Macht Spass
Theesi schrieb:
Aber ich habe mir folgende Zusammenfassung überlegt, die ich bisher nur nie angebracht hatte, da paradoxerweise die Match-to-Match weniger Punkte als die 45 Punkte Pflicht vorgab.
Warum soll das paradox sein?
Wenn wir letztes Jahr 40 Punkte hatten, dann haben wir logischerweise in der Match-to-Match Analyse eben auch wieder 40 Punkte zu erwarten.
untouchable schrieb:
Wenn sich hier alle für den "Mensch Thurk" freuen:
Der Mensch Thurk hat in Mainz einen Abgang hingelegt, der dem eines gewissen Jermaine J. aus Frankfurt sehr ähnlich war. Nur das er es zu einem Zeitpunkt getan hat, an dem der Verein darauf nicht mehr reagieren konnte und, wie schon von einem Vorredner bemerkt, folgerichtig abgestiegen ist.
So schön der Abstieg von Mainz auch ist: Den "Mensch Thurk" macht das keinen Deut besser.
Das ist nicht vergleichbar.
Thurk wollte von Mainz weg, um zu seinem erklärten Lieblingsverein zu kommen.
Die Gazpromnutte wollte aus Frankfurt weg, um noch mehr Kohle zu scheffeln.
Maggo schrieb:
Funkel schrieb:
Hinten gut stehen und sich zudem vorne Torchancen erarbeiten ist die Devise, "wie in Dortmund" (Funkel). Dort hieß das Chancenverhältnis allerdings 3:14. Unzufriedenheit des Publikums wegen der Defensivtaktik fürchtet Funkel nicht: "Unser Ziel ist, erfolgreich zu spielen. Unsere Zuschauer honorieren die von Kampf und Leidenschaft geprägte Spielweise, es kommen im Schnitt 47500."
Wer so etwas sagt, gehört nicht nach Frankfurt!
Scheißfußball ist der Feind der Identität der Eintracht!
Und eines muss man jetzt halt auch mal klar sehen: Funkel hatte hier 3,5 Jahre mit voller Rückendeckung des Vorstandes und größtenteils volle Unterstützung des Umfelds. Außerdem hat er die Spieler bekommen, die er haben wollte. Von daher ist es mitnichten so, dass Funkel nicht so könnte wie er wollte. Dass ihm eigentlich ein anderer Fußball vorschwebt, als der, den die Mannschaft bringt, mag sein. Aber er tut nichts dafür, dass sie ihn spielt - im Gegenteil. ODER: er vermag das seiner Mannschaft nicht zu vermitteln. Keine Ahnung. Jedenfalls ist jetzt mal ein Summenstrich zu ziehen: und die Art Fußball zu spielen, hat sich unter Funkel verschlechtert.[/quote]
Und was sagt Ama dazu:
"Die Hertha kann froh sein, dass sie heute nicht vier, fünf oder sechs Stück kassiert hat. Da hätte sie sich nicht beschweren können. Das war von uns eine durch und durch sehr gute Leistung - taktisch, läuferisch, technisch. Und es war auch kein Zufall. Viele Spielzüge waren einstudiert und durchdacht, da waren ganz hervorragende Kombinationen dabei. Die Berliner sind hinter dem Ball hergelaufen und wussten gar nicht mehr, wo ihnen der Kopf steht."
Vielleicht hat der gute Funkel doch ein wenig mehr auf dem Kasten als mancher ihm zugestehen mag ,-)
http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/startseite/artikel/374509
"laboriert der 22-jährige Stürmer an einem "leichten Bandscheibenvorfall", wie sein Klubtrainer Ottmar Hitzfeld am Sonntag bestätigte."
Ich will mir gar nicht ausmalen was hier los wäre, wenn wir den verpflichtet hätten und jetzt ein "leichter Bandscheibenvorfall" diagnostiziert worden wäre.
Das ist übrigens schon der zweite Nationalstürmer der in Frankfurt im Gespräch war, der einen Bandscheibenvorfall erleidet. Das kann kein Zufall sein ,-)
"laboriert der 22-jährige Stürmer an einem "leichten Bandscheibenvorfall", wie sein Klubtrainer Ottmar Hitzfeld am Sonntag bestätigte."
Ich will mir gar nicht ausmalen was hier los wäre, wenn wir den verpflichtet hätten und jetzt ein "leichter Bandscheibenvorfall" diagnostiziert worden wäre.
Das ist übrigens schon der zweite Nationalstürmer der in Frankfurt im Gespräch war, der einen Bandscheibenvorfall erleidet. Das kann kein Zufall sein ,-)
Vael schrieb:Luzbert schrieb:Vael schrieb:
In Sachen Gangstarap sind mer aber hoffentlich alle einer Meinung.
Dafür müsstest Du halt erst einmal jedes diesem Genre zugehörige Lied gehört und verstanden haben.
Ich habe das nicht getan, insofern schließe ich mich der Kritik definitiv nicht an.
Werde im Laufe der nächsten Tage versuchen mir die geposteten Links genauer anzuschauen und bin sehr gespannt was sich da so alles hinter verbirgt.
Siehe meinen post einen weiter oben, incl der Entschuldigung.
habs gesehen, war zu spät
Vael schrieb:
In Sachen Gangstarap sind mer aber hoffentlich alle einer Meinung.
Dafür müsstest Du halt erst einmal jedes diesem Genre zugehörige Lied gehört und verstanden haben.
Ich habe das nicht getan, insofern schließe ich mich der Kritik definitiv nicht an.
Werde im Laufe der nächsten Tage versuchen mir die geposteten Links genauer anzuschauen und bin sehr gespannt was sich da so alles hinter verbirgt.
Ihr disskutiert ja immer noch
Ich stelle mal ein paar Behauptungen in den Raum:
- es ist möglich ein Stück objektiv als qualitativ wertvoll zu bezeichnen, auch wenn es dem eigenen Geschmack nicht zusagt
- wer dies nicht kann, kann nur über Geschmack, nicht aber über qualitative Merkmale reden
- es gibt von jeder Musikrichtung Ausprägungen die schlichtweg Schrott sind
- es gibt von jeder Musikrichtung mindestens ein Lied, das gut ist (Ok, bei Schlagern wird es hart...)
Wenn man das ganze so betrachtet gibt es gar nicht viel zu disskutieren.
Warum verläuft die Diskussion nciht einfach so:
"Ach Du hörst Rap? Kann ich ja gar nichts mit anfangen, aber einige haben echt gute Sachen zustande gebracht, texten kreativ, haben einen mitreissenden Rhythmus, sprechen den Leuten aus der Seele. Nur, ich kann es bis auf wenige Ausnahmen echt nicht leiden"
"Geht mir mit Deinem Metal genauso. Ich mein, klar, ein Chor und ein Orchester mit reingepackt, tolle Musiker die echt was herzaubern, phantastisch ausgebildete Sängerinen. Aber dennoch bekomm ich Ohrenschmerzen davon. Wobei, so ein zwei Lieder haben auch mir schon zugesagt"
Und so kann man das Musikrichtung für Musikrichtung durchgehen.
Wo würde man eigentlich "Im Herzen von Europa" einordnen?
Ach ja mal mein Beitrag der etwas am Thema vorbeigeht, aber da werden diverse Künstler in einem Stück parodiert, sehr geil:
Bohemian Rhapsody Parodie
Und wenn ich schon dabei bin noch meine persönlichen Musikbeiträge aus unterschiedlichsten Richtungen:
Loreena McKennitt - Highwayman
Peter Tosh - Not gonna give it up
Therion - Nifelheim
Journey - Wheel in the sky
Keith Jarrett
Janus - Saitenspiel
Ich stelle mal ein paar Behauptungen in den Raum:
- es ist möglich ein Stück objektiv als qualitativ wertvoll zu bezeichnen, auch wenn es dem eigenen Geschmack nicht zusagt
- wer dies nicht kann, kann nur über Geschmack, nicht aber über qualitative Merkmale reden
- es gibt von jeder Musikrichtung Ausprägungen die schlichtweg Schrott sind
- es gibt von jeder Musikrichtung mindestens ein Lied, das gut ist (Ok, bei Schlagern wird es hart...)
Wenn man das ganze so betrachtet gibt es gar nicht viel zu disskutieren.
Warum verläuft die Diskussion nciht einfach so:
"Ach Du hörst Rap? Kann ich ja gar nichts mit anfangen, aber einige haben echt gute Sachen zustande gebracht, texten kreativ, haben einen mitreissenden Rhythmus, sprechen den Leuten aus der Seele. Nur, ich kann es bis auf wenige Ausnahmen echt nicht leiden"
"Geht mir mit Deinem Metal genauso. Ich mein, klar, ein Chor und ein Orchester mit reingepackt, tolle Musiker die echt was herzaubern, phantastisch ausgebildete Sängerinen. Aber dennoch bekomm ich Ohrenschmerzen davon. Wobei, so ein zwei Lieder haben auch mir schon zugesagt"
Und so kann man das Musikrichtung für Musikrichtung durchgehen.
Wo würde man eigentlich "Im Herzen von Europa" einordnen?
Ach ja mal mein Beitrag der etwas am Thema vorbeigeht, aber da werden diverse Künstler in einem Stück parodiert, sehr geil:
Bohemian Rhapsody Parodie
Und wenn ich schon dabei bin noch meine persönlichen Musikbeiträge aus unterschiedlichsten Richtungen:
Loreena McKennitt - Highwayman
Peter Tosh - Not gonna give it up
Therion - Nifelheim
Journey - Wheel in the sky
Keith Jarrett
Janus - Saitenspiel
MS-DOS schrieb:
Auch Biblis A und B gehören sofort abgeschaltet und durch ein Kernenergiewerk mit Technik von 2007 ersetzt. Auch wenn eine Katastrophe wie in Tschernobyl ausgeschlossen ist. Es geht einfach noch sicherer und vor allem wesentlich effizienter. Aber in Deutschland werden erst wieder Kernkraftwerke gebaut wenn der Klimawandel uns das Leben unerträglich gemacht hat.
Ich würde nicht alles glauben was Physiker und Ingenieure erzählen. Immerhin könnten einige von Ihnen bei der Entwicklung neuer AKWs reich werden
Ich sehe den Zusammenhang zwischen AKWs und Klimawandel nicht so ganz. Ich schätze Du möchtest darauf hinaus, dass wir weniger CO2 verballern wenn wir nur genügend AKWs hätten, und dass mit der Abschaltung der bestehenden AKWs der CO2-Ausstoß drastisch steigen wird?
Das ist glücklicherweise nicht der Fall. Initial bekam ich das bei einem Fernsehauftritt von Siegmar Gabriel mit. Seine Aussagen lassen sich in etwa hier nachlesen:
http://www.global2000.at/pages/atom_klimaschutz.htm
"Derzeit liegt der Anteil der Atomkraft am weltweiten Energieverbrauch bei knapp 3 Prozent. Der Beitrag der Erneuerbaren Energien zur Weltenergieversorgung liegt heute schon deutlich höher. Der atomare Kraftwerkspark ist überaltert. Das Durchschnittsalter der heute laufenden Reaktoren beträgt rund 21 Jahre. Um in den nächsten 20 Jahren diesen Anteil zu halten, mussten etwa 280 neue AKWs gebaut werden, denn so viele müssen aus Altersgründen demnächst vom Netz
Nach Untersuchungen des Österreichischen Ökologie Instituts1 wären, um den Anteil der Atomenergie an der globalen Stromerzeugung von derzeit 16 % (2003) auf 33 % im Jahr 2030 anzuheben, etwa 1300 GW nukleare Kraftwerksleistung nötig. Die Ersatzleistung für stillgelegte AKWs mitgerechnet müssten bis 2030 Atomkraftwerke mit einer Gesamtleistung von etwa 1200 GW errichtet werden. Das entspricht 1200 großen AKWs mit je 1000 MW Leistung. 20 Jahre lang müssten also jährlich 60 neue AKW in Betrieb gehen, das ist zweimal soviel als jemals pro Jahr gebaut wurde. Der Uranbedarf würde von 70.000 t Uran jährlich auf ca. 210.000 t steigen. Im Jahr 2030 wären dann bereits 4 Millionen Tonnen Uran verbraucht. Das sind in etwa die gesamten heute bekannten Uranvorräte."
Nee, er nimmt noch einen Kumpel mit ,-)