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Luzbert

18914

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Obi-Wan Kenobi schrieb:
Mir gehen diese Möchtegern-Eric-Zabels auch gewaltig auf die Nüsse.

Warum? Mir gehen auch Sachen auf die Nerven, aber normalerweise lasse ich die Leute dennoch in Ruhe.
Obi-Wan Kenobi schrieb:

Radwege werden von 95% dieser Klientel einfach ignoriert.
Auf Landstraßen wo 2 Meter neben der Straße ein Radweg ist,
wird natürlich auf der Straße gefahren. Man ist ja ein richtiger "Rennfahrer"
und mit den Autos mitzuhalten ist ja so cool. Man, wie mir diese Affen auf den Sack gehen.

Hast Du meine Ausführungen zu diesem Thema gelesen? Kennst Du jeden dieser Radwege so gut, dass Du Dir grundsätzlich ein abschließendes Urteil bilden kannst?
Obi-Wan Kenobi schrieb:

Ich fahre zwar nicht 10cm an denen vorbei, aber drossel immer die Geschweindigkeit, lasse ein Hupkonzert folgen oder brülle sie aus dem Beifahrerfenster raus an.

Wie freundlich, geht es Dir danach besser?
Obi-Wan Kenobi schrieb:

Wo ein Radweg ist, egal ob benutzungspflichtig oder wie du ihn nennst, da haben auch die Radfahrer drauf zu fahren und nicht auf der Straße um so den Verkehr aufzuhalten und somit sich und auch andere Verkehrsteilnehmer extrem zu gefährden.

Es gibt massig Radwege die nicht benutzungspflichtig sind, warum willst Du jemanden zwingen, darauf zu fahren?
Würdest Du Deine Kinder dazu erziehen, grundsätzlich die Straße zu meiden und Radwege zu benutzen?
Würdest Du das auch noch tun, wenn man Dir nachweist, dass das fahren auf dem Radweg um einiges gefährlicher ist als das fahren auf der Straße?
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Dortelweil-Adler schrieb:
Wie sieht das mit der Verpflegung der Zuschauer aus? Wird man dort bewirtschaftet oder soll man sein Brunchbuffet besser mitbringen? Oder wartet man auf ein evtl. organisiertes (sic!) Gelage am GD? Oder grillen wir vielleicht gleich dort? Fragen über Fragen...

DA


Ich bringe Dir ein Glas Wasser mit.
Still, oder mit Kohlensäure?

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pipapo schrieb:
Nein, überhaupt keine Reaktion.
Vermutlich weil sie wegen den Tröten auf den Ohren nichts mehr um sich herum wahrgenommen hat.


Hättest Du sie angehupt, hätte sie Dich beschimpft was Dir einfällt sie so zu erschrecken  
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Hat sie den Beinahecrash überhaupt registriert?
Es soll ja Fußgänger geben die eine herannahende U-Bahn übersehen. Manchmal frage ich mich wie manche Menschen täglich überleben.
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Lichtgestalt schrieb:

Am besten nimmst Du Dein Bike und fährst mit der U-Bahn aus der Stadt und radelst da. Das ist immer noch am sichersten.


Falscher Lösungsansatz  

Ich kenne beides und war vor 7 Jahren auch mal als Radkurier in Frankfurt unterwegs, solange man mich nicht wie gestern versucht absichtlich abzuräumen, komme ich sehr gut klar  
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Dortelweil-Adler schrieb:
...

... und ich werde auch nie verstehen, wie lebensmüde und faul man sein muss, um z.B. die Eschersheimer Landstraße stadteinwärts, so zwischen Hügelstraße und Citiring zu fahren ...

DA



Du meinst jetzt lebensmüde weil mit dem Fahrrad? Warum dann faul?
Oder Faul mit dem Auto? Warum dann Lebensmüde?

Mit dem Fahrrad kann man dieses Stück ganz gut mit dem Verkehr mitrollen. War schon länger nicht mehr dort gewesen, habe aber noch nie Probleme dort gehabt. Gibt weitaus schlimmeres.
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Eintracht-Laie schrieb:
Deinen Einwand mit den 2 Meter Grünstreifen lasse ich aber nicht gelten. Ich erwarte von einem Radfahrer das er den Drahtesel flugs da rüber trägt, meist gibt es auch die Möglichkeit da aufzufahren.
Das Problem ist doch, die Rennradfahrer haben keinen Bock den gemütlichen Radweg umständlich anzufahren. Ihnen geht es um Kilometer und Geschwindigkeit, was durchaus OK ist...aber eben nicht schnell genug für die Landstraße.


Nö, aber sowas von nö  ,-)
Ich halte doch nicht mitten auf einer Landstraße an, steige vom Fahrrad ab und trage es über einen Acker    
Abgesehen davon, das der Radweg so niemals hätte benutzungspflichtig hätte beschildert werden dürfen.
Ich habe übrigens tatsächlich Beispiele bei denen es wirklich keine Möglichkeit gibt den Radweg regulär zu erreichen.

Warum soll ich mit dem Rennrad einen Radweg suchen, wenn es mir die StVO erlaubt die Straße zu benutzen?
Wenn der Radweg erreichbar, begleitend, zumutbar und benutzungspflichtig beschildert ist, nutze ich ihn auch.


Im übrigen bin ich dagegen, dass gegen die Einbahnstraße gefahren werden darf. Da erschließt sich mir der Sinn nicht. Ein Autofahrer muss einen Mindstabstand beim überholen eines Radfahrers einhalten. Dies gilt auch für entgegenkommende Radfahrer. In einer engen Straße soll der Autofahrer sich dann in Luft auflösen?
Ich fahre noch nicht einmal dort gegen die Einbahnstraße wo ich es dürfte und kann nicht nachvollziehen warum manche meinen Superman zu sein, nur weil ein Schild es erlaubt.
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SGE_Werner schrieb:
Offiziell sinds ja 1,5 Meter, das ist mir als Autofahrer auch nicht immer 100 % möglich, aber ein Meter sollte es schon sein.
Ach ja, einmal bin ich bei einer "Abfahrt" an einen Schulbus vorbeigekommen mit Warnblinker an einer Bundesstraße, Kinder sind ausgestiegen, da sind 80 erlaubt, ich bremse immerhin auf 30 ab, (muss ja eigentlich Schrittgeschwindigkeit fahrn) und dann kommt von hinten ein Fahrradfahrer, der mit 60 ranrast und mich lauthals als Ar.... beschimpft, warum ich so langsam fahre.

Zum Miteinander im Verkehr zählt immer der alte Grundsatz.

Behandele den anderen so, wie du auch behandelt werden willst!


Die richtige Antwort würde lauten: "Nicht überholen"  

der Radfahrer gehört für imemr aus dem Verkehr gezogen.  

Die Sicht ändert sich gewaltig sobald man Rad auf Auto, oder umgekehrt steigt, sollte jeder mal ausprobieren  
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Eintracht-Laie schrieb:
Hahaha so kann es gehen    Nicht schlimm, sowas kann passieren...

Halten wir fest:
- Dein Fahrrad war vielleicht nicht 100% den Vorgaben entsprechend, aber wahrscheinlich warst Du 10 mal besser zu sehen als andere Radfahrer die den Vorgaben entsprechend ausgerüstet waren.
- Der Autofahrer war ein Honk, ein gefährlicher noch dazu!
- Viele Rennradfahrer ignorieren allerdings oftmals die Radwege, gerade auch auf Landstraßen.
- Dadurch sind viele Autofahrer genervt, besonders wenn die Radler noch nebeneinander fahren *kotz* (Was kein gefährliches Manöver rechtfertigt).
- In Ffm gibt es zuwenig Radwege, wobei ich aber bezweifel das richtige Rennfahrer die benutzen würden. Ist ihrer unwürdig  

-Rechtsranfahren mache ich auch, seitdem ein Radler meinte sich noch an mir vorbeiquetschen zu müßen während ich gerade abbiege. Rechts an der Ampel stehen gefährdet keinen Radler, die müßen halt damit leben. Autofahrer müßen auch öfters hinterherschnecken....so ist das Leben für beide Seiten.


Eine gute, objektive Zusammenfassung.
Allerdings bin ich definitiv nicht der Meinung, dass es zu wenig Radwege in Frankfurt oder anderswo gibt.
Es ist vielfach nachgewiesen, dass das fahren auf Radwegen grundsätzlich gefährlicher ist als das fahren auf der Straße. Es existiert übrigens nicht eine Untersuchung, die zeigt, dass Radwege das fahren sicherer machen. Insofern gibt es kein Argument für die Errichtung weiterer Radwege. Insbesondere wennman bedenkt, dass jetzt schon 90% aller Radwege in einem katastrophalen Zustand sind, bzw so nie hätten gebaut, bzw beschildert hätten werden dürfen und Radfahrer dennoch zwingen, diese zu benutzen. Dazu kann ich Dir viele viele Quellen geben, gerne auch per Mail!

Und wenn Du Dich mal auf einer Landstraße über einen Radfahrer ärgerst der den Radweg ignoriert stell Dir folgende Fragen:
- führt der Radweg dorthin wo der Radfahrer hinmöchte? Viele Radwege führen ins Nichts.
- Ist der Radweg definitiv benutzungspflichtig ausgeschildert?
- ist der Radweg frei von Scherben (die möglicherweise vom letzten Verkehrsunfall auf den Radweg gekehrt wurden, wird gerne gemacht)
- ist der Radweg überhaupt erreichbar? (Ich kann Dir benutzungspflichtige Radwege nennen bei denen ich einen 2m Grünstreifen überqueren müsste um diesen zu erreichen. Das ist schlichtweg ausgeschlossen)
- hat der Radfahrer vielleicht vor an der nächsten Kreuzung links abzubiegen? Ermöglicht der Radweg das?
- befindet sich noch Split von der letzten Baustelle auf dem Radweg?

Damit ein benutzungspflichtiger Radweg seine Benutzungspflicht nicht verliert muss er zumutbar sein. Das ist häufig nicht gegeben. Auch dazu gibt es viele Urteile und Gesetzestexte.
Bist Du Dir also sicher, dass jeder Radfahrer der einen Radweg missachtet sich falsch verhält?

Man darf übrigens laut StVOmit dem Rad auf der Straße nebeneinanderfahren, sofern man den Verkehr nicht behindert.
Wir wurden mal zu zweit auf einer sehr engen Landstraße beim Nebeneinanderfahren angehupt. Daraufhin fuhren wir hintereinander und haben uns schlapp gelacht, denn da die ganze Zeit Gegenverkehr herrschte, konnte der Autofahrer immer noch nicht überholen. Es war schlichtweg zu eng und wir hätten im grunde legal nebeneiander fahren können. Bereits nach 500m gab es eine Möglichkeit bei der er sich vorbeiquetschen konnte. Warum er wegen dieser 500m laufend getobt hat wie ein verrückter bleibt sein Geheimnis.

Bei dem Trottel der seinen Rückspiegel so panisch nach mir kontrolliert hat frage ich mich immer noch was das Problem war. Ich hatte nie vorgehabt ihn zu überholen. (Auch wenn es rechtens gewesen wäre, hätte er mir rechts Platz gelassen).

Man kann aber auch die ideale Kombination aus Radwege missachten und Autofahrer rechts an der roten Ampel überholen finden, dann wirds lustig:
Auch auf der Friedberger, direkt hinter der Koselstraße die nächste Ampel (Mercatorstraße, glaube ich). Dort fängt 10 Meter vor der Ampel ein benutzungspflichtiger Radweg an und hört an der Kreuzung wieder auf. Wenn ich auf der Straße fahre, werde ich angemotzt weil ich 10m Radweg missachte. Wenn ich an einer roten Ampel den Radweg nutze werde ich angemotzt weil ich die Autos überhole und diese mich wieder überholen müssen (wozu eigentlich?)
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Dortelweil-Adler schrieb:
Mir fällt grad auf dass ich die Friedberger und die Eckenheimer verwechselte ...

DA


Wenn das so weiter geht stellen wir am ende fest, dass es nicht um die Vorfahrtsregelungen zwischen einer französischen Hochseejacht mit schwangerer Frau an Bord und einem Wasserflugzeug im Landeanflug ging    
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Florentius schrieb:
Mal ganz wertfrei und nur feststellend.

Die viel beschworene Eintracht bei der Eintracht der letzten 2-3 Jahre hat irgendwie an Substanz verloren.

- Ama gegen Funkel...
- Streit gegen Funkel...
- Becker (AR-Mitglied) gegen Funkel...
- Fischer (AR-Mitglied) motzt aus der Deckung...
- Die Fansezene gespalten Pro oder Kontra Funkel...

HB hat momentan viel mit Schlichtung und Nebenkriegsschauplätzen zu tun. Bleibt abzuwarten wie sich das Ganze letztendlich sportlich auswirkt.



Ama hat sich längst wieder beruhigt, Becker reißt gerne mal die Klappe auf und die Fanszene ist grundätzlich gespalten!
Wo ist also das Problem?
Ach ja, wir haben Streit...
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Eintracht-Laie schrieb:
Luzbert schrieb:
...
Gegen 22:20 fuhr ich die Friedberger Ldstr. von Norden kommend in Richtung Innensatdt. 20 Meter hinter der Kreuzung am Alleenring überholte mich ein Autofahrer .....  


Also um sicher zu gehen dass wir vom selben reden:
Ich meine die Stelle nach der großen Kreuzung an der FH!
Schon über die Kreuzung gibt es Radweg/Fussgängerweg, dann am BCN-Gebäude (auch bekannt als Shellhochhaus) vorbei bis zur Kreuzung Rohrbachstraße (1826 Sparkasse an der Ecke).
Da gibt es einen Radweg, fairerweise muß ich sagen, später dann leider nicht mehr.  Aber ich denke wir sprechen von dieser Stelle, da wird der Autofahrer gewußt haben das es den Radweg gibt.
So wie Du Dich beschreibst würde ich auch davon ausgehen das Dein Drahtesel verkehrstauglich war    



Andere Stelle!
Und zwar die große Kreuzung hinter der Koselstraße.
Scheiße, das war mein Fehler und hat zu viel Verwirrung geführt!!
Also die Kreuzung etwa 500m vor der konsti.

Gemeint war der Cityring, nicht der Alleenring  
Schande über mich  

Ok, nächste Runde der Diskussion  
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Dortelweil-Adler schrieb:

@Luzi:
Um die Uhrzeit gehörst Du längst ins Bett.

DA


Du warst es ja schon, Dortelweil ist ja noch toter als Rendel  
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Bigbamboo schrieb:
Luzbert schrieb:


Kannst Du das näher spezifizieren?
Ein Rennrad ist ein Rennrad, wenn es mit einer STVO-zugelassenen Beleuchtung versehen ist, darf man es auch Nachts nutzen.
Meine Beleuchtung ist STVO-zugelassen.

Insofern sehe ich ehrlich gesagt das Problem nicht.


Ein Rennrad darfst Du gar nicht im öffentlichen Straßenverkehr bewegen.

Guckst Du hier:

http://www.adfc-bayreuth.de/rund_u_r/vkssirad.htm


Natürlich darfst Du ein Rennrad im Straßenverkehr nutzen. Da steht nur, was ein Verkehrsicheres Fahhrad alles aufweisen muss.
Bis auf die Katzenaugen und den Rückstrahler habe ich aber alles am Rennrad.
Und diese Mankos kompensiere ich übrigens durch die passive Schutzkleidung am Körper.
Theretisch könnte man mir dafür eine Verwarnug und im schlimmsten Fall ein Bußgeld verdonnern.

Bigbamboo schrieb:
Luzbert schrieb:


Das mit dem Blauschild prüfe ich wie gesagt nochmal. Kann mir einer sagen wo der Radweg hinführt? Will heißen, ist es ein Radweg der für 40 Meter zur Friedberger Landstraße gehört und einen wieder darauf zurückführt?  


Nein - auf dem Bürgersteig gibt's einen Radweg der fast bis zur Konsti führt. Der ist aber kaum für ein Rennrad geeignet.


Wo fängt der an, wo hört er auf? Ist er wirklich straßenbegleitend?
Es wäre mir mehr als neu, wenn parallel zur Friedberger der Gehweg als benutzungspflichtigiger Radweg gekennzeichnet wäre. Sind da nicht sogar zwei Treppenstufen??
Ich glaube ich mache mich gleich heute abend mit Fotoapparat auf die Pirsch  ,-)
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Bigbamboo schrieb:
Luzbert schrieb:

Du weißt aber schon, dass das Radfahren sich sich legal ist?


Die Beschreibung Deines Rennrads klang nicht so, als ob Du damit auf eine öfffentliche Straße dürftest.


Kannst Du das näher spezifizieren?
Ein Rennrad ist ein Rennrad, wenn es mit einer STVO-zugelassenen Beleuchtung versehen ist, darf man es auch Nachts nutzen.
Meine Beleuchtung ist STVO-zugelassen.

Insofern sehe ich ehrlich gesagt das Problem nicht.


Das mit dem Blauschild prüfe ich wie gesagt nochmal. Kann mir einer sagen wo der Radweg hinführt? Will heißen, ist es ein Radweg der für 40 Meter zur Friedberger Landstraße gehört und einen wieder darauf zurückführt?
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Da weiß natürlich noch niemand wie sich Dein Hintern und Deine Beine nach ein paar Tagen verhalten werden.
Insofern würde ich mal mit 10 Tagen kalkulieren.
Meiner Meinung nach langt es wenn Du Dir einen Crosser, oder ein Tourenrad im Bereich ~600€ zulegst.
Wenn Du die Frage in einem Radsportforum stellst, wirst Du danach vermutlich mehr Kohle ausgeben wollen  

Viel Spass!
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Ok, allgemeine Themen lasse ich hier mal außen vor, das würde schnell ausufern  ,-)
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FanTomas schrieb:
10cm Abstand sind natürlich sehr knapp!

Aber:
Mir gehen diese Pseudo-Zabels in Rennmontur auch gewaltig auf den Sack, die auf Hauptverkehrsstraßen rumkurven, am besten noch nebeneinander,  und den sich daneben befindlichen Radweg ignorieren.    


Du weißt aber schon, dass das Radfahren sich sich legal ist?
Wir reden hier von einem Stück Straße, das keinen oder im besten (schlimmsten) Fall 40 Meter Radweg aufweist, insofern kann ich den Einwand mit dem Radweg hier nicht ganz nachvollziehen.
Mir gehen Autos auch manchmal gewaltig auf den Sack, aber ich habe noch nie das Leben eines Autofahrers bedroht  
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Eintracht-Laie schrieb:
Allerdings muß ich Dir sagen dass es an dieser Stelle durchaus einen Radweg gibt! Habe an dieser Stelle an der Friedberger gewohnt und ja ich bin mir sicher   Der ist durch die blauen Schilder gekennzeichnet und in meinen Augen somit zu benutzen.


Bist Du Dir sicher, das an der Stelle ein Benutzungspflichtiger Straßenbegleitender Radweg ist?
Falls aber doch, dann hätte es mich ja direkt in die Grünanlage geführt. Von straßenbegleitend kann da nicht die Rede sein. Ich werde mir die Stelle nochmals ansehen und ggf die Stadt anschreiben.
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Ich weiß schon warum mir die Bremer Führungsriege seit 15 Jahren sympathisch ist.
Der Seitenhieb mit den vertauschten Städten ist einfach zu geil