
Luzbert
18914
Det schrieb:
Ich habe nie behauptet, daß unsere Scouts die Besten sind. Trotzdem finde ich, dass sie eine gute Arbeit machen. Wir hatten so schon lange keinen Mega-Flop bei Transfers mehr. Hoffen wir mal, daß Thurk sich nicht zu einem solchen entwickelt.
In meinen Augen wurde Thurk von der SGE aus den gleichen Gründen verpflichtet wie Schlaudraff von den Bayern:
Den Gegner Schwächen und mit ein wenig Glück hilft er uns selbst ja auch weiter.
Cool
Du musst aber noch einen Abgabetermin vorschlagen, sonst setzt jemand seine Prognose im Juni rein. Außerdem sollte die Menge der tippbaren Neuzugänge begrenzt werden. Sonst setzt jemand 20.000 Spieler rein
1. Platz 8
2. Viertelfinale
3. 44.500
4. Rehmer, Pröll, Weissenberger, Thurk, Reinhard
5. pff.... Gekas
6. 6
7. Pröll
Du musst aber noch einen Abgabetermin vorschlagen, sonst setzt jemand seine Prognose im Juni rein. Außerdem sollte die Menge der tippbaren Neuzugänge begrenzt werden. Sonst setzt jemand 20.000 Spieler rein
1. Platz 8
2. Viertelfinale
3. 44.500
4. Rehmer, Pröll, Weissenberger, Thurk, Reinhard
5. pff.... Gekas
6. 6
7. Pröll
RobinAdler schrieb:
Flucht ist es mit Sicherheit nicht, vor was auch?
Vielleicht eine Flucht vor dem alleine sein? Eine Flucht vor sich selbst?
Für mein Verständnis ist eine Beziehung erst nach einigen Monaten des zusammenseins eine richtige Beziehung.
Wenn ich eine Frau kennen lerne, vielleicht auch mit ihr im Bett lande und viel Zeit mit ihr verbringe, so kann das durchaus sechs bis acht Wochen lang eine schöne Liaison sein, ohne gleich eine richtige Beziehung sein zu müssen.
Zu einer Beziehung gehört für mich ganz klar von beiden Seiten die Aussage: "Das passt mit Dir, ich kann mir eine Zukunft mit Dir vorstellen".
So gesehen zähle ich für mich persönlich nur zwei echte Beziehungen in meinem Leben. Alles andere waren höchstens Affairen.
Insofern kann ich voll und ganz nachvollziehen was Schobbe meint. Nach einer gescheiterten Beziehung kann man nicht direkt die nächste echte Beziehung mit Aussicht auf ein gemeinsames Leben mit Kindern aufbauen.
Man kann sich in ein Abenteuer stürzen, man kann sich einen Partner suchen an dem man sich aufzubauen versucht.
Wenn man aber noch nicht einmal ansatzweise die alte Beziehung verarbeitet hat, ist der Versuch unmittelbar nach einer Trennung eine langfrsitige Beziehung aufzubauen sehr oft zum Scheitern verurteilt.
Man muss sich selbst kennen und mit sich selbst im reinen sein um eine Beziehung aufbauen zu können.
Dazu gehört das Verständnis der Gründe des Scheiterns der letzten Beziehung(en).
Gönn Dir eine Pause, werde Dir darüber klar wer Du bist und was Du suchst.
Werde unabhängig. Stelle fest, dass Du keine Frau an Deiner Seite brauchst um glücklich zu werden!
Wenn Du das geschafft hast, kannst Du frei von Altlasten eine Beziehung aufbauen in der Du das Leben eines anderen Menschen bereichern kannst!!
Wenn Du es packst innerhalb von sechs Monaten drei Freundinnen zu haben, dann zeigt das, dass Du kein Kind von Traurigkeit bist.
Nachdem meine erste Beziehung gescheitert ist hatte ich erstmal 18 Monate lang komplette Sendepause. Mir hat diese Zeit (im nachhinein!!) gut getan. Erst nach zweieinhalb Jahren habe ich die Beziehung mit meiner jetzigen Frau begonnen.
Das ist ein Weg, Schobbe schlägt Dir einen anderen etwas schmackhafteren Weg zum gleichen Ziel vor:
Vögel Dich frei
Tube schrieb:
Hat hier jemand schon mal einen Roman mehrfach gelesen? Ich habe das noch nie getan. Deswegen lege ich auch keinen Wert darauf, dass die gelesenen Bücher die Wand schmücken. Ich brauche sie einfach nicht mehr und sie nehmen der Plattensammlung eh nur unnötig Platz weg.
Achja, ich glaube, ich brauche mal wieder Urlaub..
Ein paar Bücher habe ich tatsächlich schon mehrmals gelesen.
Aber nicht nur deshalb, bewahre ich meine Bücher auf. Wenn mir ein Werk besonders gut gefällt (Dan Simmons "Hyperion/Endymion" Saga eines der größten Werke der modernen Literatur, Stephen King "Der dunkle Turm" der mich 10 Jahre lang in seinen Bann gezogen hat und dessen Ende ich auch nach zwei Jahren noch nicht verkraftet habe...), kann es durchaus vorkommen, das ich mir nach dem lesen die Bücher nochmals als Sammelexemplar kaufe
Die stehen dann zwar tatsächlich nur im Regal, sind dafür aber noch unberührt. Ein Vorteil dabei ist, dass ich die zuerst gelesenen Exemplare getrost verleihen kann
Hier mal ein paar Auszüge aus Amazon zu Hyperion:
"Mit diesem Opus hat Dan Simmons ein faszinierendes und komplexes Zukunftsgemälde komponiert und es brillant in Worte gefasst. Dass Simmons (be)schreiben kann wie ein Gott, ist längst kein Geheimnis mehr. Er beherrscht die Höhen und Tiefen der Sprache wie ein Virtuose, ja selbst das Telefonbuch von Kastrop-Rauxel wäre, wenn von Simmons geschrieben, noch eine sprachliche Orgie und damit lesenswert.
Seinen Pilger, die von ungleichen Schichten und Planeten stammen und von den seltsamsten Motiven getrieben sind, verpasst er Denkmodelle, Biografien und natürlich auch Ausdrucksweisen, die so atemberaubend wie geistreich sind. Dabei hängen deren einzelne Geschichten nicht im luftleeren Raum sondern sind dicht mit dem spannenden Handlungsbogen und dem Geheimnis um Hyperion verwoben. "
Und noch ein bißchen was zum Inhalt:
"Im Vordergrund stehen die sieben Protagonisten, die zu einer letzten Pilgerfahrt nach Hyperion aufbrechen, um dort eines der letzten ungelösten Geheimnisse des Universums zu lüften: die Zeitgräber, die sich scheinbar aus der Zukunft kommend rückwärts in der Zeit bewegen. Umgeben von einem "Anti-Entropiefeld", das zuweilen starke Störungen in der Zeitlinie hervorrufen kann, dient es zugleich als Gefängnis für das Shrike. Dieses legendäre Dornenwesen -- gefürchtet von den meisten, angebetet von seinen Jüngern -- besitzt Kontrolle über die Zeit und kann so in Sekundenschnelle Armeen abmetzeln. Und eben diese Felder, die als einzige ein planetenweites Massaker verhindern, beginnen sich seit einiger Zeit aufzulösen und drohen bald vollkommen zu verfallen.
Die Wichtigkeit der Pilgerfahrt ergibt sich auch aus einer weiteren Tatsache. Vor langer Zeit, als die Erde durch den "Großen Fehler" zerstört wurde, hatten sich die Menschen auf viele entlegene Planeten, die nur aufgrund der sie verbindenden "Farcaster" ein Netz bilden, zerstreut. Nur ein kleiner Teil, die sogenannten "Ousters", hatten sich vom Rest losgesagt und die Reise in unbekannte Teile der Galaxie angetreten. Diese "Ousters" planen nun eine Offensive gegen das "Netz", und der Planet, den sie zuerst in ihre Gewalt bringen wollen, ist Hyperion. Falls sie das Geheimnis der Zeitgräber lösen können, kann sich ihnen nichts mehr in den Weg stellen.
All dies dient jedoch nur als Hintergrundgeschehen, denn eigentlich passiert im Laufe des Buches nicht viel. Die sieben Pilger treffen sich, treten ihre Reise zu den Zeitgräbern an und erreichen es. Wenn jetzt jemand vermutet, daß sie viele Abenteuer auf ihrem Weg zu bestehen hätten, liegt leider falsch, denn außer daß der "Tempelritter" -- einer der Pilger und Kapitän des Schiffes, das sie nach Hyperion brachte -- verschwindet, ereignet sich nicht viel. Die Funktion der Reise liegt vielmehr darin, den Protagonisten genug Zeit zu geben, um sich gegenseitig ihre Lebensläufe zu erzählen. Sie hoffen, so herauszufinden, warum gerade sie auserwählt wurden und wie sie das "Shrike" im Ernstfall besiegen können.
So wie die Charaktere sind auch deren Geschichten von grundlegend unterschiedlicher Thematik und Struktur: da gibt es den Geistlichen, der bei der Suche nach einem auf Hyperion verschollenen Priester eine unglaubliche, mit dem Menschen symbiotisch verschmelzende Lebensform entdeckt; den Soldaten, der sich bei seinen Kampfsimulationen in ein vermeintliches Konstrukt der Matrix verliebt und es dann nach einem Absturz auf Hyperion in persona trifft; den Dichter, der nach einigen, ihm gewissermaßen aufgezwungenen Bestsellerromanen erkennt, daß ihn seine einstige Muse verlassen hat, und der auf der Suche nach ihr in die "Stadt der Dichter" auf Hyperion reist; den Gelehrten, dessen Tochter bei den Zeitgräbern einen Unfall erleidet, und seitdem stetig jünger wird; die Detektivin, die von einer KI beauftragt wird, die Lücke in ihrem Gedächtnis zu füllen, sowie den Politiker, dessen Schicksal den Lauf der Geschichte am meisten beeinflusste. All diese Geschichten decken langsam aber sicher die Hintergründe auf, die Dinge, die unter der Oberfläche des "Netzes" geschehen: sei es das "Technocore", eine Vereinigung von KIs, die die Geschicke der Menschheit in Wirklichkeit leitet, oder seien es nur die geheimen Hoffnungen und Ängste, die die verschiedenen Parteien mit Hyperion verbinden."
Man, da wird die Manschaft unterstützt, die West steht immer hinter der Mannschaft, geht mit dem Verein durch dick und dünn, Lederhüte werden verpönt, Zweifler werden attackiert...
Und dann so etwas:
„Es gibt nichts Schöneres, als in einem Stadion zu spielen, in dem du von 50 000 Leuten ausgepfiffen wirst“, meinte Marco Russ und fügte hinzu: „Es hat einfach nur Spaß gemacht.“
Scheiße man, stellt den Support ein! Die Dauernörgler haben Recht. Wenn die Spieler öfter ausgepfiffen werden, sind wir diese Saison schon unter den ersten fünf ,-)
Und dann so etwas:
„Es gibt nichts Schöneres, als in einem Stadion zu spielen, in dem du von 50 000 Leuten ausgepfiffen wirst“, meinte Marco Russ und fügte hinzu: „Es hat einfach nur Spaß gemacht.“
Scheiße man, stellt den Support ein! Die Dauernörgler haben Recht. Wenn die Spieler öfter ausgepfiffen werden, sind wir diese Saison schon unter den ersten fünf ,-)
Hammersbald schrieb:
Preiserhöhung von 15% für das kommende Jahr angekündigt...
...und die Schalker Fans freuen sich über einen bezuschussten (noch nicht mal komplett bezahlten) Sonderzug für das Auswärtsspiel in Frankfurt und singen schön das Gazprom-Lied.
Schafe, blinde Schafe!
Die sind echt zu hart
Ein wahhaft tolles Buch! Vielen Dank dafür an die Macher und Unterstützer!
Ich habe es an meine Großeltern überreichen dürfen (müssen..), noch bevor ich mein eigenes Exemplar erhalten habe.
Einer der bisher schönsten Augenblick war wohl meinem Opa vorbehalten, als er sich auf einem Foto als 14-jähriger in der B-Jugend der Eintracht wiederentdeckt hat. Allein dafür hat sich der Kauf gelohnt.
Ich selbst bin noch nicht über die ersten paar Seiten hinaus gekommen. Großartige Werke nehme ich mir immer häppchenweise vor
Ich habe es an meine Großeltern überreichen dürfen (müssen..), noch bevor ich mein eigenes Exemplar erhalten habe.
Einer der bisher schönsten Augenblick war wohl meinem Opa vorbehalten, als er sich auf einem Foto als 14-jähriger in der B-Jugend der Eintracht wiederentdeckt hat. Allein dafür hat sich der Kauf gelohnt.
Ich selbst bin noch nicht über die ersten paar Seiten hinaus gekommen. Großartige Werke nehme ich mir immer häppchenweise vor
Luzbert schrieb:
Ein wahhaft tolles Buch! Vielen Dank dafür an die Macher und Unterstützer!
Ich habe es an meine Großeltern überreichen dürfen (müssen..), noch bevor ich mein eigenes Exemplar erhalten habe.
Einer der bisher schönsten Augenblick war wohl meinem Opa vorbehalten, als er sich auf einem Foto als 14-jähriger in der B-Jugend der Eintracht wiederentdeckt hat. Allein dafür hat sich der Kauf gelohnt
"Da. Der da. Das bin ich!"
Mit etwa diesen Worten hat er immer wieder auf das Foto gedeutet.
Gestern starb er nach einem langen Leben und nimmt Erinnerungen mit, die heute unvorstellbar sind.
Ich bin froh, dass meine Kinder noch aus erster Hand die Erlebnisse eines Mannes erzählt bekamen, der Anfang der 30er Jahre als kleiner Junge Pferdeäpfel aufgelesen und verkauft hat, der die Zeit unter den Nazis durchlebte und ihnen berichten konnte, wie er den Krieg erlebt und überlebt hat.
Im Laufe seines Lebens hat er ab 1945 eine deutsche und europäische Entwicklung erlebt, die in der Geschichte undenkbar schien und heute wieder bedroht ist.
Mögen wir die Erinnerungen in uns tragen und dafür sorgen, dass sich die Zeiten nicht wiederholen.
Opi, ich liebe und vermisse Dich. Danke für die wunderbare Zeit, die ich mit Dir verbringen durfte!
Da gibt es noch eine ganze Menge feine und grobe Unterschiede, definitiv!
Aber dennoch denke ich, dass Bruchhagen im ganz ganz kleinen Stil Bruchhagen bei Thurk (und Ama) so gehandelt hat.