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Luzbert

20430

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Meine Fresse war das ein Krimi. Ich freue mich extrem für Heller!!
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Die kacke ist einfach, dass die Spieler ob der immer wiederkehrenden Ereignisse genauso zittern wie wir  
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Oh man, irgendwie habe ich noch nicht das Gefühl, dass das jetzt sehr viel entspannter wird...
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Also wenn ich das hier lese: "Huggel wurde von Rehmer im Mittelfeld eingesetzt, marschierte durch die gegnerische Abwehr, dann ein Zuckerpass auf AMANATIDIS und der schießt das Ding ins lange Eck!" und dann an so manchen Kommentar in den letzten Monaten denke, könnte ich mich schlapp lachen      
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Concordia-Eagle, Deine Analyse ist ein Meisterstück!
Wirklich interessant und sehr aufschlussreich, Respekt!
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propain schrieb:
Das es sowas gibt liegt leider an unserem Staat der es nicht schafft die bestehenden Jugendschutzgesetze die es gibt zu kontrollieren, deswegen ist es seit etlichen Jahren so das Alkohol an Jugendliche verkauft wird und die Wirte/Ladenbesitzer keine Konsequenzen fürchten. Es wäre so einfach das zu regeln, Testeinkäufe machen, Läden bei Verstössen danach schliessen und eine hohe Geldstrafe und fertig. Es würde sich danach, wenn sich das rumgesproechen hat, jeder Wirt mehrmals überlegen noch was an Jugendliche zu verkaufen, denn er will ja weiter verdienen und keinen geschlossenen Laden haben. Neue Gesetze, mit fast gleichen Inhalt wie heute, bringen nix wenn man sie nicht kontrolliert und das wird schon seit Jahren unterlassen.



Absolute Zustimmung. Das gleiche Problem hätte man auch schon bei der Einführung der Alcopop-Steuer erkennen können. Die Gesetze liegen vor, aber es hält sich keiner daran. Statt auf die Einhaltung der Gesetzte zu pochen, wird irgendein Konstrukt erschaffen, dass am Ende wieder nur wirkungslos ist.
Der Junge hat mit 16 Jahren auf einer Flatrateparty Tequilla getrunken. Was hätte ein Verbot einer Flatrate-Party denn bitte bewirken sollen? Den Wirt hat es ja wohl auch nicht gekümmert, dass dem Jungen widerrechtlich Tequilla ausgeschenkt wurde.
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dawiede schrieb:
Luzbert schrieb:
dawiede schrieb:
Ich wuerde das Buch sogar lesen. Aus Interesse. Um zu verstehen, wie ein Mensch faehig ist aus Ideologie heraus zu tøten...




Es gibt das Buch "Staatsfeind" von einem ehemaligen Mitglied der "Bewegung 2. Juni" Ich habe den Namen verdrängt. Er beschreibt aus seiner Sicht wie er damals den Weg zum Terroristen gegangen ist.
Dabei grenzt er sich übrigens stark von der RAF und den mörderischen Machenschafften der RAF ab.
Man muss auch kein Geld dafür ausgeben, man kann es sich in der Bibliothek ausleihen...




Bommi Baumann...sehr interessantes Buch, weil er einer der wenigen war, der nicht aus der Mittelschicht kam. Ausserdem beschreibt er seine Naivitaet ganz gut. Man merkt, dass er nicht zu den schlausten gehoert.

@elStefano: Ich bin fuer die Todesstrafe fuer Menschen, die die Todestrafe fordern, weil diese potenzielle Moerder sind...hæ?


Nein, Till Meyer, habe eben nochmal gegoogelt.
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Bei den hier vorgeschlagenen Maßnahmen soll es doch nur darum gehen, dass die ganzen Ux-Untersuchungen tatsächlich von den Eltern besucht werden. Gerade in den ersten sechs Monaten stehen ja einige dieser Untersuchungen an und es könnte halbwegs sichergestellt werden, dass die kleinen zumindest nicht verhungern.
Und wo ist das Problem wenn man mal einen Arzt in einem anderen Bundesland besucht hat und das Jugendamt sich meldet? Das kann man ja mit einfachsten Mitteln aufklären.
Das man das ganze über Strichcodes machen möchte klingt natürlich mal wieder extrem dämlich nach Überwachungsstaat total. Ich frage mich schon länger warum der Besuch dieser Untersuchungen nicht einfach von den Kinderärzten an die Krankenkassen weitergegeben wird. Die Krankenkassen könnten dann ohne großen Aufwand sehen welche Kinder Untersuchungen verpasst haben.
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Fünf auf anhieb.
Aber gerade für uns FRankfurter ist der Test natürlich besonders schwer...
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EdiG schrieb:
Achtung Leute, alles zurück.
Natürlich ist es leicht die med. Abt. der Eintracht zu kritisieren, diesmal aber absolut unangebracht. Markus ist durch die halbe Republik gereist, hat sich sogar beim Wunder Guru der Bayern eine Diagnose abgeholt. Und alle haben sich geirrt.
Wie jeder echte Sachsehäuser weiß: Beim Rippche hört der Spass auf (oder er fängt erst an)!


Exakt, klar sind wir inzwischen alle schnell dabei wenn es darum geht, Herrn Seeger zu kritisieren, aber man sollte nciht übersehen, dass hier noch ganz andere falsch lagen. Selbst Herr Müller-Wohlfahrt hat eine falsche Diagnose abgegeben.
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HeinzGründel schrieb:
Letzes Jahr habe ich ne Weltreise gemacht. Da fahr ich nicht mehr hin.  


Du musst gegen den Uhrzeigersinn reisen, dann zeigt sich das ganze von der schönen Seite. Du weißt doch, jede Medaille hat zwei Seiten  ,-)
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dawiede schrieb:
Ich wuerde das Buch sogar lesen. Aus Interesse. Um zu verstehen, wie ein Mensch faehig ist aus Ideologie heraus zu tøten...




Es gibt das Buch "Staatsfeind" von einem ehemaligen Mitglied der "Bewegung 2. Juni" Ich habe den Namen verdrängt. Er beschreibt aus seiner Sicht wie er damals den Weg zum Terroristen gegangen ist.
Dabei grenzt er sich übrigens stark von der RAF und den mörderischen Machenschafften der RAF ab.
Man muss auch kein Geld dafür ausgeben, man kann es sich in der Bibliothek ausleihen...
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Ich denke mit Sotos kann man das gänzlich locker sehen. Er ist ein Söldner im positiven Sinne.
Ich denke nicht, das er jemand ist der sich fünf Jahre an einen Verein bindet. Er hat jetzt eine schöne Zeit in Frankfurt und wenn es gut läuft verlängert er diese. Wenn nicht wird er übernächste Saison woanders spielen und Frankfurt in guter Erinnerung behalten und in Frankfurt in guter Erinnerung bleiben. Er verspricht keine Nibelungentreue, bricht aber auch keine Herzen oder weckt falsche Begehrlichkeiten.
Mit Typen wie Sotos kann man genauso rechnen und kalkulieren wie mit einem Bindewald oder Schur. Auch wenn die jeweiligen Typen an sich absolut gegenteilig sind.
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Maggo schrieb:
... Und auf gar keinen Fall darf man für einen anderen Aspekt eines Themas einen neuen Thread aufmachen...


Ist das denn nicht irgendwie nachvollziehbar? Kennst Du sinvolle und übersichtliche Foren in denen das grundlegend anders ist?  
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Geht mir genauso, mehr als zwei Fanhistorien packe ich zeitlich nicht.
Da werde ich noch mindestens bis ende der Woche dran zu lesen haben  
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anxunamun schrieb:
Ja an Hiroshima kann ich nich auch noch gut erinnern, als es hieß die strahlende Wolke zieht übers Land inkl. radioaktivem Regen, wir durften nicht mehr im Regen spielen


   
Du meintest wohl eher Tchernobyl, oder hast Du Dioch mit Miep im Sandkasten treffen wollen?
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anxunamun schrieb:
Luzbert schrieb:
anxunamun schrieb:

Wenn du als Kind in den 60er oder 70er Jahren lebtest, ist es zurückblickend kaum zu glauben, dass wir so lange überleben konnten!

Als Kind saßen wir in Autos ohne Sicherheitsgurte und ohne Airbags.


Viele der Punkte sind wirklich unterschreibenswürdig und stimmen einen traurig.
Aber gerade der Punkt mit den Autos ohne heute übliche Sicherheitsmaßnahmen ist einfach nur saudumm. Man vergleiche mal die Zahl der Verkehrstoten bei steigendem Verkehrsaufkommen:
"1970 wurden 21 332 Verkehrstote gezählt, der Kraftfahrzeugbestand hatte auf 20,8 Millionen zugenommen. Seitdem ist – mit wenigen Ausnahmejahren – die Zahl der Verkehrstoten permanent gesunken: Im vergangenen Jahr kamen 5 362 Menschen im Straßenverkehr ums Leben, 56,3 Millionen Fahrzeuge waren in Deutschland registriert."
Quelle

Ich bin übrigens regelmäßig glücklich wenn mich mein Sohn morgens um sieben aus dem Bett zur Haustür zerrt und "raus" sagt.




War mir klar, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis die Korintenkacker mit ihren Statistiken aus ihren Löchern gekrochen kommen.
Klar ist es gut, dass sich die Sicherheit der Automobile verbessert hat. Dies ändert aber nix daran, dass wir alle hier, die zu dieser Zeit Kinder waren, es tatsächlich geschafft haben auch ohne diese zu überleben  
Nicht alles so ernst nehmen! Das Leben ist ernst genug!


Hey, das sollte nicht so derb trocken von mir rüberkommen. Immerhin habe ich in weiten Teilen zugestimmt und zeigen wollen, dass ich im Privaten versuche, ein Kindsein an der frischen Luft zu ermöglichen


Übrigens, Hiroshima haben auch viele überlebt  ,-)
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anxunamun schrieb:

Wenn du als Kind in den 60er oder 70er Jahren lebtest, ist es zurückblickend kaum zu glauben, dass wir so lange überleben konnten!

Als Kind saßen wir in Autos ohne Sicherheitsgurte und ohne Airbags.


Viele der Punkte sind wirklich unterschreibenswürdig und stimmen einen traurig.
Aber gerade der Punkt mit den Autos ohne heute übliche Sicherheitsmaßnahmen ist einfach nur saudumm. Man vergleiche mal die Zahl der Verkehrstoten bei steigendem Verkehrsaufkommen:
"1970 wurden 21 332 Verkehrstote gezählt, der Kraftfahrzeugbestand hatte auf 20,8 Millionen zugenommen. Seitdem ist – mit wenigen Ausnahmejahren – die Zahl der Verkehrstoten permanent gesunken: Im vergangenen Jahr kamen 5 362 Menschen im Straßenverkehr ums Leben, 56,3 Millionen Fahrzeuge waren in Deutschland registriert."
Quelle

Ich bin übrigens regelmäßig glücklich wenn mich mein Sohn morgens um sieben aus dem Bett zur Haustür zerrt und "raus" sagt.
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Luzbert schrieb:
umek schrieb:

die alte ist echt der burner - stadtverbot für sarah !!!

Die hockt doch eh zu Hause und schaut Arena...


Fuck, habe Stadionverbot gelesen  
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umek schrieb:

die alte ist echt der burner - stadtverbot für sarah !!!

Die hockt doch eh zu Hause und schaut Arena...