
Madchaotikan
2846
ZEIT ONLINE
http://www.zeit.de/online/2008/41/fc-liverpool-premier-league-fans?page=1
"Fußball ist kein Investment"
Zwar nicht direkt zur SGE, aber ein weiteres Argument für 50+1
http://www.zeit.de/online/2008/41/fc-liverpool-premier-league-fans?page=1
"Fußball ist kein Investment"
Zwar nicht direkt zur SGE, aber ein weiteres Argument für 50+1
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Kicker Online berichtet das Gleiche:
http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/startseite/artikel/206480/
Aber imho gut möglich, dass sie bei der Bild abschreiben.
Kicker Online berichtet das Gleiche:
http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/startseite/artikel/206480/
Aber imho gut möglich, dass sie bei der Bild abschreiben.
Kicker Online
http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/startseite/artikel/206480/
[Schalke] "Einig mit Farfan, aber PSV fordert 14 Millionen"
"So hegt Edelreservist Sören Larsen (26, Vertrag bis 2009) wie schon im Winter konkrete Abschiedspläne. Frankfurt hat Interesse am dänischen Mittelstürmer [...]"
http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/startseite/artikel/206480/
[Schalke] "Einig mit Farfan, aber PSV fordert 14 Millionen"
"So hegt Edelreservist Sören Larsen (26, Vertrag bis 2009) wie schon im Winter konkrete Abschiedspläne. Frankfurt hat Interesse am dänischen Mittelstürmer [...]"
Sollte nicht eigentlich Gerüchtweise Jürgen Mössmer aus der U19 als Perspektivspieler aufgebaut werden?
Laut Transfermarkt.de ist Mössmer übrigens auch ein (Deutsch-)Brasilianer. Weiß wer wo genau seine brasilianischen Wurzeln herrühren?
Insgesamt habe ich eigentlich vollstes Vertrauen in unsere operative Führung, persönlich würde ich es aber sehr begrüßen, wenn dem eigenen Nachwuchs der Vorzug gegeben wird.
Allerdings muss ich auch zugeben, dass ich Wellington Reis (Oliveira dos Reis Wellington) sportlich in keiner Weise beurteilen kann. Das man von ihm nichts im Netz findet wirkt jedoch komisch, da brasilianische Talente ja meistens von ihren Menschenhändl... äh... Beratern und Rechteinhabern gehypet werden um den Marktwert zu steigern.
Mein Theorie: Ein Eintrachtverantwortlicher hat von einem Restaurant erzählt, in dem er südamerikanisches Rindfleich nach Art eines Beef Wellington zubereitet mit Reis kredenzt bekommen hat. Die ebenfalls zufällig zugegene Journaille hat das dann in den falschen Hals bekommen. ,-)
Daher denke ich, an dem Gerücht ist nicht all zu viel dran.
Laut Transfermarkt.de ist Mössmer übrigens auch ein (Deutsch-)Brasilianer. Weiß wer wo genau seine brasilianischen Wurzeln herrühren?
Insgesamt habe ich eigentlich vollstes Vertrauen in unsere operative Führung, persönlich würde ich es aber sehr begrüßen, wenn dem eigenen Nachwuchs der Vorzug gegeben wird.
Allerdings muss ich auch zugeben, dass ich Wellington Reis (Oliveira dos Reis Wellington) sportlich in keiner Weise beurteilen kann. Das man von ihm nichts im Netz findet wirkt jedoch komisch, da brasilianische Talente ja meistens von ihren Menschenhändl... äh... Beratern und Rechteinhabern gehypet werden um den Marktwert zu steigern.
Mein Theorie: Ein Eintrachtverantwortlicher hat von einem Restaurant erzählt, in dem er südamerikanisches Rindfleich nach Art eines Beef Wellington zubereitet mit Reis kredenzt bekommen hat. Die ebenfalls zufällig zugegene Journaille hat das dann in den falschen Hals bekommen. ,-)
Daher denke ich, an dem Gerücht ist nicht all zu viel dran.
Ich denke die zählen 1+1 zusammen und behaupten etwas, was sehr wahrscheinlich ist um einen Informationsvorsprung vorzutäuschen. Ist eine bewährte Bildtaktik um hinterher behaupten zu können es als erster gewußt zu haben. An die vielen Enten erinnert sich dann eh keiner mehr.
Wenn Sotos bleiben wollte, würde es dafür Anzeichen geben bzw. sein Berater sich gegenüber der Eintracht gesprächsbereit zeigen. Da sein Berater bisher alle Anfragen der Eintracht abgewiesen hat, scheint ein Verbleiben wenig wahrscheinlich.
Wenn die Blöd irgend eine Idee hätte, wohin Sotos weg in Zukunft führen würde, wie es im Text angedeutet wird, so hätten sie keinerlei Skrupel eine soche Information zu veröffentlichen. Daher ist die Wahrscheinlichkeit, dass der ... äh (wie nennt man eigentlich das was bei einer normalen Zeitung ein Redakteur ist bei der Bildzeitung? Es kann definitiv nicht der gleiche Begriff sein, da es sich offensichtlich um eine andere Tätigkeit handelt) ... wie auch immer etwas über Kyrgiakos' Zukunft weiß noch geringer, als das unser Griechenkoloss den Vertrag verlängert.
Das die Blöd keinerlei Skrupel bei Lügen, Falschaussagen, Spekulationen ins Blaue und Dergleichen hat, kann man ja an der Parkhausaffäre mit Amanatidis sehen.
Daher: Das ist keine Ente, sondern eine bewußt veröffentlichte Flaschaussage, Lüge oder wie auch immer man so etwas nennen mag. Just my 2 Cents...
Wenn Sotos bleiben wollte, würde es dafür Anzeichen geben bzw. sein Berater sich gegenüber der Eintracht gesprächsbereit zeigen. Da sein Berater bisher alle Anfragen der Eintracht abgewiesen hat, scheint ein Verbleiben wenig wahrscheinlich.
Wenn die Blöd irgend eine Idee hätte, wohin Sotos weg in Zukunft führen würde, wie es im Text angedeutet wird, so hätten sie keinerlei Skrupel eine soche Information zu veröffentlichen. Daher ist die Wahrscheinlichkeit, dass der ... äh (wie nennt man eigentlich das was bei einer normalen Zeitung ein Redakteur ist bei der Bildzeitung? Es kann definitiv nicht der gleiche Begriff sein, da es sich offensichtlich um eine andere Tätigkeit handelt) ... wie auch immer etwas über Kyrgiakos' Zukunft weiß noch geringer, als das unser Griechenkoloss den Vertrag verlängert.
Das die Blöd keinerlei Skrupel bei Lügen, Falschaussagen, Spekulationen ins Blaue und Dergleichen hat, kann man ja an der Parkhausaffäre mit Amanatidis sehen.
Daher: Das ist keine Ente, sondern eine bewußt veröffentlichte Flaschaussage, Lüge oder wie auch immer man so etwas nennen mag. Just my 2 Cents...
Ich habe das Spiel auch bei Premiere gesehen, schon interessant wie man so etwas unterschiedlich wahr nimmt. Es wäre schön eine Statistik zu haben.
Fink und Ochs aber habe ich mir Beispielhaft ausgesucht, da bei Beiden häufig eine wirklich gute Balleroberung zu sehen war, aber anschließend teilweise ein katastrophaler Pass gespielt wurde. Ich möchte auch niemanden seine Tauglichkeit absprechen. Im Gegenteil, im Normalfall bin ich von diesen Spielern absolut überzeugt.
Vielleicht sehe ich das alles zu kritisch, aber insgesamt bleibe ich bei meiner Kritik.
Fink und Ochs aber habe ich mir Beispielhaft ausgesucht, da bei Beiden häufig eine wirklich gute Balleroberung zu sehen war, aber anschließend teilweise ein katastrophaler Pass gespielt wurde. Ich möchte auch niemanden seine Tauglichkeit absprechen. Im Gegenteil, im Normalfall bin ich von diesen Spielern absolut überzeugt.
Vielleicht sehe ich das alles zu kritisch, aber insgesamt bleibe ich bei meiner Kritik.
Leider wurde mein Thread mit Hinweis auf den Jammerfred geschlossen, obwohl er eigentlich Konträr gereichtet war. Auch hier finde ich den Eingangspost nicht besonders gelungen bzw. habe eine Abweichende Meinung. Der Einfachheit halber poste ich hier einfach mal mein Eingangsposting:
Die Niederlage gegen Rostock ist leistungsgerecht, verdient, kommt genau zum richtigen Zeitpunkt und hat auch etwas positives.
Klar ärgere ich mich über die Niederlage und trauere den möglichen drei Punkten nach. Aber wenn man sich das Spiel anschaut, muss man klar sagen es ist verdient und statt zu trauern bin ich eher etwas sauer aber auch enttäuscht. Natürlich kann man gegen Rostock verlieren. Wer anderes als wir wüsste das besser? Bedenklich ist jedoch die Art wie manche Spieler auftreten - und das ist es was mich wurmt.
Leider hat die Mannschaft nicht aus den letzten 20 Minuten aus dem Bielefeldspiel gelernt. Die hohe Fehlpassquote die einige zeigen spricht da in meinen Augen Bände. Laut Premiere war ca. jeder dritte Pass der 1. Halbzeit ein Fehlpass. Beispielhaft für Viele ist mir da Fink besonders aufgefallen, ein Spieler den ich einfach mal als Arbeitsbiene charakterisieren würde, der über Kampf und Einsatz ins Spiel findet. Wenn ich dann sehe wie ein solcher Spieler in einer für die Mannschaft kritischen Phase gegen Bielefeld Hackentricks versucht und so dem Gegner quasi den Ball herschenkt herrscht bei mir blankes Entsetzen. Auch Heute hat Fink den einen oder anderen Pass gnadenlos dem Gegner in die Füße gespielt. Gleiches gilt für Patrick Ochs, Spycher und noch viele andere. Insgesamt fällt mir keiner ein, den ich von dieser Kritik vollkommen ausnehmen würde. Interessant wäre dazu auch mal eine Statistik der gewonnen Zweikämpfe, insbesondere die von Weissenberger würde mich mal interessieren.
Für mich ist das alles das Ergebnis einer mental fehlerhaften Einstellung. Wenn man meint, man könne plötzlich alles mit Leichtigkeit wird man nachlässig und unkonzentriert. Das das nicht funktioniert wurde Heute und in der Schlussphase gegen Bielefeld eindrucksvoll bewiesen. Spiele ich Pässe nur mit 70% Konzentration, kommen auch nur 70% der Pässe an. Ein gutes Spiel entwickelt sich in meinen Augen aus einer Dominanz in so Kategorien wie Einsatzbereitschaft, Kampf, Willen, Leidenschaft und Konzentration. Und genau hier hat sich bei einigen anscheinend in Folge des Erfolgs und der Euphorie im Umfeld ein Defizit zugunsten von dem was man gemeinhin als "Hacke Spitze 123" bezeichnet gebildet. Hacke Spitze 123 funktioniert nur dann wenn man Qualitativ um mindestens 2 Klassen besser (Bundesliga vs. Regionalliga - wenn es denn reicht) oder aber in den oben genannten Kategorien überlegen ist. Es kann nicht sein uns zeugt auch etwas von Arroganz und Überheblichkeit, wenn man innerhalb weniger gute Spiele plötzlich das spielerische Selbstverständnis z.B. eines Ronaldinhos für sich beansprucht. Selbst Spieler vom Kaliber Kaka, Ronaldinho usw. müssen erst mal den Kampf annehmen um wirklich gut zu Spielen. Nur im Unterschied zu Fink, Köhler etc. haben diese Topspieler die individuelle Klasse auch mal ein Spiel zu entscheiden wo es mal nicht so läuft und die eigene Mannschaft unterlegen ist.
Schlechte 20-25 Minuten gegen haben anscheinend nicht für diese Lektion gereicht. Daher kann (hoffentlich: ist!) es gut für den weiteren Verlauf der Saison sein gegen eine vermeintlich schwächere Mannschaft zu verlieren.
Daher, einfach auf die eigenen Stärken besinnen und dann heißt es nächste Woche nicht unrealistischer Weise:
Heimsieg gegen Bremen
Ich glaube fest daran.
Versteht mich bitte nicht falsch, das hier ist weder eine Systemdiskussion, noch Pro oder Anti-Trainer gerichtet. Auch soll hier niemandem in unserem Kader die Bundesligatauglichkeit abgesprochen werden. Eine solche Diskussion wäre in meinen Augen zu diesem Zeitpunkt vollkommen verfehlt. Vielmehr soll es sich bei meinem Beitrag um konstruktive Kritik handeln.
Die Niederlage gegen Rostock ist leistungsgerecht, verdient, kommt genau zum richtigen Zeitpunkt und hat auch etwas positives.
Klar ärgere ich mich über die Niederlage und trauere den möglichen drei Punkten nach. Aber wenn man sich das Spiel anschaut, muss man klar sagen es ist verdient und statt zu trauern bin ich eher etwas sauer aber auch enttäuscht. Natürlich kann man gegen Rostock verlieren. Wer anderes als wir wüsste das besser? Bedenklich ist jedoch die Art wie manche Spieler auftreten - und das ist es was mich wurmt.
Leider hat die Mannschaft nicht aus den letzten 20 Minuten aus dem Bielefeldspiel gelernt. Die hohe Fehlpassquote die einige zeigen spricht da in meinen Augen Bände. Laut Premiere war ca. jeder dritte Pass der 1. Halbzeit ein Fehlpass. Beispielhaft für Viele ist mir da Fink besonders aufgefallen, ein Spieler den ich einfach mal als Arbeitsbiene charakterisieren würde, der über Kampf und Einsatz ins Spiel findet. Wenn ich dann sehe wie ein solcher Spieler in einer für die Mannschaft kritischen Phase gegen Bielefeld Hackentricks versucht und so dem Gegner quasi den Ball herschenkt herrscht bei mir blankes Entsetzen. Auch Heute hat Fink den einen oder anderen Pass gnadenlos dem Gegner in die Füße gespielt. Gleiches gilt für Patrick Ochs, Spycher und noch viele andere. Insgesamt fällt mir keiner ein, den ich von dieser Kritik vollkommen ausnehmen würde. Interessant wäre dazu auch mal eine Statistik der gewonnen Zweikämpfe, insbesondere die von Weissenberger würde mich mal interessieren.
Für mich ist das alles das Ergebnis einer mental fehlerhaften Einstellung. Wenn man meint, man könne plötzlich alles mit Leichtigkeit wird man nachlässig und unkonzentriert. Das das nicht funktioniert wurde Heute und in der Schlussphase gegen Bielefeld eindrucksvoll bewiesen. Spiele ich Pässe nur mit 70% Konzentration, kommen auch nur 70% der Pässe an. Ein gutes Spiel entwickelt sich in meinen Augen aus einer Dominanz in so Kategorien wie Einsatzbereitschaft, Kampf, Willen, Leidenschaft und Konzentration. Und genau hier hat sich bei einigen anscheinend in Folge des Erfolgs und der Euphorie im Umfeld ein Defizit zugunsten von dem was man gemeinhin als "Hacke Spitze 123" bezeichnet gebildet. Hacke Spitze 123 funktioniert nur dann wenn man Qualitativ um mindestens 2 Klassen besser (Bundesliga vs. Regionalliga - wenn es denn reicht) oder aber in den oben genannten Kategorien überlegen ist. Es kann nicht sein uns zeugt auch etwas von Arroganz und Überheblichkeit, wenn man innerhalb weniger gute Spiele plötzlich das spielerische Selbstverständnis z.B. eines Ronaldinhos für sich beansprucht. Selbst Spieler vom Kaliber Kaka, Ronaldinho usw. müssen erst mal den Kampf annehmen um wirklich gut zu Spielen. Nur im Unterschied zu Fink, Köhler etc. haben diese Topspieler die individuelle Klasse auch mal ein Spiel zu entscheiden wo es mal nicht so läuft und die eigene Mannschaft unterlegen ist.
Schlechte 20-25 Minuten gegen haben anscheinend nicht für diese Lektion gereicht. Daher kann (hoffentlich: ist!) es gut für den weiteren Verlauf der Saison sein gegen eine vermeintlich schwächere Mannschaft zu verlieren.
Daher, einfach auf die eigenen Stärken besinnen und dann heißt es nächste Woche nicht unrealistischer Weise:
Heimsieg gegen Bremen
Ich glaube fest daran.
Versteht mich bitte nicht falsch, das hier ist weder eine Systemdiskussion, noch Pro oder Anti-Trainer gerichtet. Auch soll hier niemandem in unserem Kader die Bundesligatauglichkeit abgesprochen werden. Eine solche Diskussion wäre in meinen Augen zu diesem Zeitpunkt vollkommen verfehlt. Vielmehr soll es sich bei meinem Beitrag um konstruktive Kritik handeln.
Diddi82 schrieb:
Alle die "Abstiegskampf" "Fukel raus" "xxx bundesligauntauglich" skandieren wollen, sind hier herzlich willkommen...
Vielleicht bleibt den Mods dann etwas Arbeit erspart
PS: Ich bin auch stinkig über die gezeigte Leistung
Genau das möchte ich eigentlich nicht. Trotzdem wurde mein Fred geschlossen.
Hier der Ersatzweise Beitrag den ich für den anderen Fred geschrieben habe:
Die Niederlage gegen Rostock ist leistungsgerecht, verdient, kommt genau zum richtigen Zeitpunkt und hat auch etwas positives.
Klar ärgere ich mich über die Niederlage und trauere den möglichen drei Punkten nach. Aber wenn man sich das Spiel anschaut, muss man klar sagen es ist verdient und statt zu trauern bin ich eher etwas sauer aber auch enttäuscht. Natürlich kann man gegen Rostock verlieren. Wer anderes als wir wüsste das besser? Bedenklich ist jedoch die Art wie manche Spieler auftreten - und das ist es was mich wurmt.
Leider hat die Mannschaft nicht aus den letzten 20 Minuten aus dem Bielefeldspiel gelernt. Die hohe Fehlpassquote die einige zeigen spricht da in meinen Augen Bände. Laut Premiere war ca. jeder dritte Pass der 1. Halbzeit ein Fehlpass. Beispielhaft für Viele ist mir da Fink besonders aufgefallen, ein Spieler den ich einfach mal als Arbeitsbiene charakterisieren würde, der über Kampf und Einsatz ins Spiel findet. Wenn ich dann sehe wie ein solcher Spieler in einer für die Mannschaft kritischen Phase gegen Bielefeld Hackentricks versucht und so dem Gegner quasi den Ball herschenkt herrscht bei mir blankes Entsetzen. Auch Heute hat Fink den einen oder anderen Pass gnadenlos dem Gegner in die Füße gespielt. Gleiches gilt für Patrick Ochs, Spycher und noch viele andere. Insgesamt fällt mir keiner ein, den ich von dieser Kritik vollkommen ausnehmen würde. Interessant wäre dazu auch mal eine Statistik der gewonnen Zweikämpfe, insbesondere die von Weissenberger würde mich mal interessieren.
Für mich ist das alles das Ergebnis einer mental fehlerhaften Einstellung. Wenn man meint, man könne plötzlich alles mit Leichtigkeit wird man nachlässig und unkonzentriert. Das das nicht funktioniert wurde Heute und in der Schlussphase gegen Bielefeld eindrucksvoll bewiesen. Spiele ich Pässe nur mit 70% Konzentration, kommen auch nur 70% der Pässe an. Ein gutes Spiel entwickelt sich in meinen Augen aus einer Dominanz in so Kategorien wie Einsatzbereitschaft, Kampf, Willen, Leidenschaft und Konzentration. Und genau hier hat sich bei einigen anscheinend in Folge des Erfolgs und der Euphorie im Umfeld ein Defizit zugunsten von dem was man gemeinhin als "Hacke Spitze 123" bezeichnet gebildet. Hacke Spitze 123 funktioniert nur dann wenn man Qualitativ um mindestens 2 Klassen besser (Bundesliga vs. Regionalliga - wenn es denn reicht) oder aber in den oben genannten Kategorien überlegen ist. Es kann nicht sein uns zeugt auch etwas von Arroganz und Überheblichkeit, wenn man innerhalb weniger gute Spiele plötzlich das spielerische Selbstverständnis z.B. eines Ronaldinhos für sich beansprucht. Selbst Spieler vom Kaliber Kaka, Ronaldinho usw. müssen erst mal den Kampf annehmen um wirklich gut zu Spielen. Nur im Unterschied zu Fink, Köhler etc. haben diese Topspieler die individuelle Klasse auch mal ein Spiel zu entscheiden wo es mal nicht so läuft und die eigene Mannschaft unterlegen ist.
Schlechte 20-25 Minuten gegen haben anscheinend nicht für diese Lektion gereicht. Daher kann (hoffentlich: ist!) es gut für den weiteren Verlauf der Saison sein gegen eine vermeintlich schwächere Mannschaft zu verlieren.
Daher, einfach auf die eigenen Stärken besinnen und dann heißt es nächste Woche nicht unrealistischer Weise:
Heimsieg gegen Bremen
Ich glaube fest daran.
Versteht mich bitte nicht falsch, das hier ist weder eine Systemdiskussion, noch Pro oder Anti-Trainer gerichtet. Auch soll hier niemandem in unserem Kader die Bundesligatauglichkeit abgesprochen werden. Eine solche Diskussion wäre in meinen Augen zu diesem Zeitpunkt vollkommen verfehlt. Vielmehr soll es sich bei meinem Beitrag um konstruktive Kritik handeln.
Die Niederlage gegen Rostock ist leistungsgerecht, verdient, kommt genau zum richtigen Zeitpunkt und hat auch etwas positives.
Klar ärgere ich mich über die Niederlage und trauere den möglichen drei Punkten nach. Aber wenn man sich das Spiel anschaut, muss man klar sagen es ist verdient und statt zu trauern bin ich eher etwas sauer aber auch enttäuscht. Natürlich kann man gegen Rostock verlieren. Wer anderes als wir wüsste das besser? Bedenklich ist jedoch die Art wie manche Spieler auftreten - und das ist es was mich wurmt.
Leider hat die Mannschaft nicht aus den letzten 20 Minuten aus dem Bielefeldspiel gelernt. Die hohe Fehlpassquote die einige zeigen spricht da in meinen Augen Bände. Laut Premiere war ca. jeder dritte Pass der 1. Halbzeit ein Fehlpass. Beispielhaft für Viele ist mir da Fink besonders aufgefallen, ein Spieler den ich einfach mal als Arbeitsbiene charakterisieren würde, der über Kampf und Einsatz ins Spiel findet. Wenn ich dann sehe wie ein solcher Spieler in einer für die Mannschaft kritischen Phase gegen Bielefeld Hackentricks versucht und so dem Gegner quasi den Ball herschenkt herrscht bei mir blankes Entsetzen. Auch Heute hat Fink den einen oder anderen Pass gnadenlos dem Gegner in die Füße gespielt. Gleiches gilt für Patrick Ochs, Spycher und noch viele andere. Insgesamt fällt mir keiner ein, den ich von dieser Kritik vollkommen ausnehmen würde. Interessant wäre dazu auch mal eine Statistik der gewonnen Zweikämpfe, insbesondere die von Weissenberger würde mich mal interessieren.
Für mich ist das alles das Ergebnis einer mental fehlerhaften Einstellung. Wenn man meint, man könne plötzlich alles mit Leichtigkeit wird man nachlässig und unkonzentriert. Das das nicht funktioniert wurde Heute und in der Schlussphase gegen Bielefeld eindrucksvoll bewiesen. Spiele ich Pässe nur mit 70% Konzentration, kommen auch nur 70% der Pässe an. Ein gutes Spiel entwickelt sich in meinen Augen aus einer Dominanz in so Kategorien wie Einsatzbereitschaft, Kampf, Willen, Leidenschaft und Konzentration. Und genau hier hat sich bei einigen anscheinend in Folge des Erfolgs und der Euphorie im Umfeld ein Defizit zugunsten von dem was man gemeinhin als "Hacke Spitze 123" bezeichnet gebildet. Hacke Spitze 123 funktioniert nur dann wenn man Qualitativ um mindestens 2 Klassen besser (Bundesliga vs. Regionalliga - wenn es denn reicht) oder aber in den oben genannten Kategorien überlegen ist. Es kann nicht sein uns zeugt auch etwas von Arroganz und Überheblichkeit, wenn man innerhalb weniger gute Spiele plötzlich das spielerische Selbstverständnis z.B. eines Ronaldinhos für sich beansprucht. Selbst Spieler vom Kaliber Kaka, Ronaldinho usw. müssen erst mal den Kampf annehmen um wirklich gut zu Spielen. Nur im Unterschied zu Fink, Köhler etc. haben diese Topspieler die individuelle Klasse auch mal ein Spiel zu entscheiden wo es mal nicht so läuft und die eigene Mannschaft unterlegen ist.
Schlechte 20-25 Minuten gegen haben anscheinend nicht für diese Lektion gereicht. Daher kann (hoffentlich: ist!) es gut für den weiteren Verlauf der Saison sein gegen eine vermeintlich schwächere Mannschaft zu verlieren.
Daher, einfach auf die eigenen Stärken besinnen und dann heißt es nächste Woche nicht unrealistischer Weise:
Heimsieg gegen Bremen
Ich glaube fest daran.
Versteht mich bitte nicht falsch, das hier ist weder eine Systemdiskussion, noch Pro oder Anti-Trainer gerichtet. Auch soll hier niemandem in unserem Kader die Bundesligatauglichkeit abgesprochen werden. Eine solche Diskussion wäre in meinen Augen zu diesem Zeitpunkt vollkommen verfehlt. Vielmehr soll es sich bei meinem Beitrag um konstruktive Kritik handeln.
Klar ärgere ich mich über die Niederlage und trauere den möglichen drei Punkten nach. Aber wenn man sich das Spiel anschaut, muss man klar sagen es ist verdient und statt zu trauern bin ich eher etwas sauer aber auch enttäuscht. Natürlich kann man gegen Rostock verlieren. Wer anderes als wir wüsste das besser? Bedenklich ist jedoch die Art wie manche Spieler auftreten - und das ist es was mich wurmt.
Leider hat die Mannschaft nicht aus den letzten 20 Minuten aus dem Bielefeldspiel gelernt. Die hohe Fehlpassquote die einige zeigen spricht da in meinen Augen Bände. Laut Premiere war ca. jeder dritte Pass der 1. Halbzeit ein Fehlpass. Beispielhaft für Viele ist mir da Fink besonders aufgefallen, ein Spieler den ich einfach mal als Arbeitsbiene charakterisieren würde, der über Kampf und Einsatz ins Spiel findet. Wenn ich dann sehe wie ein solcher Spieler in einer für die Mannschaft kritischen Phase gegen Bielefeld Hackentricks versucht und so dem Gegner quasi den Ball herschenkt herrscht bei mir blankes Entsetzen. Auch Heute hat Fink den einen oder anderen Pass gnadenlos dem Gegner in die Füße gespielt. Gleiches gilt für Patrick Ochs, Spycher und noch viele andere. Insgesamt fällt mir keiner ein, den ich von dieser Kritik vollkommen ausnehmen würde. Interessant wäre dazu auch mal eine Statistik der gewonnen Zweikämpfe, insbesondere die von Weissenberger würde mich mal interessieren.
Für mich ist das alles das Ergebnis einer mental fehlerhaften Einstellung. Wenn man meint, man könne plötzlich alles mit Leichtigkeit wird man nachlässig und unkonzentriert. Das das nicht funktioniert wurde Heute und in der Schlussphase gegen Bielefeld eindrucksvoll bewiesen. Spiele ich Pässe nur mit 70% Konzentration, kommen auch nur 70% der Pässe an. Ein gutes Spiel entwickelt sich in meinen Augen aus einer Dominanz in so Kategorien wie Einsatzbereitschaft, Kampf, Willen, Leidenschaft und Konzentration. Und genau hier hat sich bei einigen anscheinend in Folge des Erfolgs und der Euphorie im Umfeld ein Defizit zugunsten von dem was man gemeinhin als "Hacke Spitze 123" bezeichnet gebildet. Hacke Spitze 123 funktioniert nur dann wenn man Qualitativ um mindestens 2 Klassen besser (Bundesliga vs. Regionalliga - wenn es denn reicht) oder aber in den oben genannten Kategorien überlegen ist. Es kann nicht sein uns zeugt auch etwas von Arroganz und Überheblichkeit, wenn man innerhalb weniger gute Spiele plötzlich das spielerische Selbstverständnis z.B. eines Ronaldinhos für sich beansprucht. Selbst Spieler vom Kaliber Kaka, Ronaldinho usw. müssen erst mal den Kampf annehmen um wirklich gut zu Spielen. Nur im Unterschied zu Fink, Köhler etc. haben diese Topspieler die individuelle Klasse auch mal ein Spiel zu entscheiden wo es mal nicht so läuft und die eigene Mannschaft unterlegen ist.
Schlechte 20-25 Minuten gegen haben anscheinend nicht für diese Lektion gereicht. Daher kann (hoffentlich: ist!) es gut für den weiteren Verlauf der Saison sein gegen eine vermeintlich schwächere Mannschaft zu verlieren.
Daher, einfach auf die eigenen Stärken besinnen und dann heißt es nächste Woche nicht unrealistischer Weise:
Heimsieg gegen Bremen
Ich glaube fest daran.
Versteht mich bitte nicht falsch, das hier ist weder eine Systemdiskussion, noch Pro oder Anti-Trainer gerichtet. Auch soll hier niemandem in unserem Kader die Bundesligatauglichkeit abgesprochen werden. Eine solche Diskussion wäre in meinen Augen zu diesem Zeitpunkt vollkommen verfehlt. Vielmehr soll es sich bei meinem Beitrag um konstruktive Kritik handeln.
Äppeltown schrieb:
Ich denke mal nicht, dass Du selber schon mal aktiv fußball gespielt hast. Wenn ja, wüsstest Du, das die Stutzen immer so sind. Eigentlich wird der obere Rand, ca. 10cm, noch mal umgeschlagen, dann sind sie unter dem Knie. Aber bei den Temperaturen, ist es klasse, den Rand nicht umzuschlagen und die Stutzen als "Strapse" zu benutzen. Das hält warm!
Doch doch, ich habe bisher über die Hälfte meiner Lebenszeit Stutzen an meinen Waden hochgezogen. Du hast mich nur nicht richtig verstanden oder ich habe mich einfach nur schlecht ausgedrückt.
Was mich an den Schwarzen Stutzen stört ist dieser Semitransparente Teil mit JAKO-Emblem auf der Rückseite der Stutzen. Das hat für mich etwas von einer Damenstrumpfhosen. Klicke mal auf das Bild und schaue dir die große Version an, da wird das recht deutlich.
Der Teil mit den Strapsen war übertrieben und höchst Scherzhaft gedacht.
Ich bin mir nicht zu 100% sicher, meine aber mal gelesen zu haben, dass diese speziellen Pflasterstreifen sich positiv auf die Muskulatur und/oder die Sehnen auswirken sollen.
Die Dinger haben sogar einen eigenen Namen, nämlich Kinesio-Tapes o.ä. und stammen wohl aus Fernost.
Wenn ich mich richtig erinnere, dann sind diese Tapes sinnvoll zu verwenden, wenn das Gelenk bzw. die Bänder leicht angeschlagen sind (z.B. nach einem frisch ausgeheilten Bänderriss), aber ein herkömmlicher Tapeverband die Beweglichkeit zu stark einschränken würde. Zusätzlich werden die Nervenbahnen unterhalb des Tapes so gereizt, das die Muskulatur sich je nach Anwendung entspannt oder anspannt.
Insbesondere bei Übermüdung der Muskulatur soll das wohl sinnvoll sein. Derjenige der die Dinger aufträgt braucht aber wohl ne spezielle Ausbildung dazu.
Aber verlass dich da nicht zu 100% drauf, ist schon länger her das ich das gelesen habe.
Die Dinger haben sogar einen eigenen Namen, nämlich Kinesio-Tapes o.ä. und stammen wohl aus Fernost.
Wenn ich mich richtig erinnere, dann sind diese Tapes sinnvoll zu verwenden, wenn das Gelenk bzw. die Bänder leicht angeschlagen sind (z.B. nach einem frisch ausgeheilten Bänderriss), aber ein herkömmlicher Tapeverband die Beweglichkeit zu stark einschränken würde. Zusätzlich werden die Nervenbahnen unterhalb des Tapes so gereizt, das die Muskulatur sich je nach Anwendung entspannt oder anspannt.
Insbesondere bei Übermüdung der Muskulatur soll das wohl sinnvoll sein. Derjenige der die Dinger aufträgt braucht aber wohl ne spezielle Ausbildung dazu.
Aber verlass dich da nicht zu 100% drauf, ist schon länger her das ich das gelesen habe.
Was ich noch mal los werden wollte, die schwarzen Stutzen von uns sehen irgendwie komisch aus. Insbesondere dieser obere semitransparente Teil sieht immer aus, als würden unsere Jungs Strumpfhosen tragen:
http://gallerie.eintracht-online.net/displayimage.php?album=103&pos=10
Schaut mal bei dem rechts (Fink?) auf die Waden.
Fehlen eigentlich nur noch die Strapse. Komisch das sich die Spieler noch nicht drüber beschwert haben. Okay, die meisten tragen die Stutzen deshalb wohl nur halb hoch gezogen. Eventuell ist es auch ne Strafe die komplett hochgezogen zu tragen^^
Gab es dazu schon mal einen Thread?
http://gallerie.eintracht-online.net/displayimage.php?album=103&pos=10
Schaut mal bei dem rechts (Fink?) auf die Waden.
Fehlen eigentlich nur noch die Strapse. Komisch das sich die Spieler noch nicht drüber beschwert haben. Okay, die meisten tragen die Stutzen deshalb wohl nur halb hoch gezogen. Eventuell ist es auch ne Strafe die komplett hochgezogen zu tragen^^
Gab es dazu schon mal einen Thread?
lol, net schlecht, aber ein Kritikpunkt bzw. Schreibfehler bzw. Haar in der Suppe hätte ich da noch:
"Indiana Jones" ist vollkommen falsch. Indianer wird nur Indiana ausgesprochen. Und Jones, naja...
Korrekter Weise müsste das also Indianer NadW heißen.
Nur Warum ist NadW ein Indianer? Klar, ein Indianer kennt kein Schmerz, aber das trifft bei dem das ja wohl nicht zu.
Aber warum Funkel sich wie NadW fühlt habe ich jetzt nicht verstanden.
Hoffentlich ist die Schatzkarte nicht Funkels Vertrag, der samt Funkel für 104... äh... 106 Millionen €uro an Schalke verscheuert wird.
Abschließend noch eine Frage. Gibt es da im Verlies etwa auch Kremlwanzen?
mfg Mad
Ach ja, für die Blitzmerker:
Attila schrieb:
Funkel: Cool. Ich fühl mich wie Indiana Jones.
"Indiana Jones" ist vollkommen falsch. Indianer wird nur Indiana ausgesprochen. Und Jones, naja...
Korrekter Weise müsste das also Indianer NadW heißen.
Nur Warum ist NadW ein Indianer? Klar, ein Indianer kennt kein Schmerz, aber das trifft bei dem das ja wohl nicht zu.
Aber warum Funkel sich wie NadW fühlt habe ich jetzt nicht verstanden.
Hoffentlich ist die Schatzkarte nicht Funkels Vertrag, der samt Funkel für 104... äh... 106 Millionen €uro an Schalke verscheuert wird.
Abschließend noch eine Frage. Gibt es da im Verlies etwa auch Kremlwanzen?
mfg Mad
Ach ja, für die Blitzmerker:
Ich meine mich zu erinnern, dass dieser Bericht schon länger fertig ist. In diesem Zusammenhang wurde mal am Rande eines Artikels mit der Eintracht darüber berichtet. Da das Ergebnis aber nicht skandaltauglich war, wurde es in den einschlägigen Schmutzgazetten nicht mal erwähnt.
Das Ergebnis war nämlich, dass weder Verletzungsanzahl, noch Verletzungsart, noch Verletzungsdauer statistisch signifikant von den bundesligaüblichen Werten abwichen.
Eine Quelle hierzu finde ich leider nicht mehr. Aber ich meine es war in einer der drei großen Frankfurter.
Interessanter Weise wurde der Vertrag mit SPOREG aber zum Saisonende (oder Jahresende?) gekündigt. Im medizinischen Bereich scheint sich demanch eine Änderung anzubahnen. Inwiefern das Herrn Dr. Seeger betrifft kann ich aber nicht sagen. In diesem Zusammenhang wäre der komplette Bericht sicher doch einmal zumindest Lesenswert.
Für ein Quelle durchforstet bitte die SAWs der letzten Wochen.
Noch viel interessanter finde ich allerdings, wie viele fachkundigen Mediziner hier im Forum unterwegs sind, dass sie die Qualität der gestellten Anamnesen und Diagnosen, der durchgeführten Behandlungen sowie der verordneten Rehamaßnahmen in Verbindung mit dem Heilungsverlauf bei Kenntnissen aller etwaigen Komplikation so detailliert kennen und vor allem auf der Basis von Zeitungsartikeln beurteilen können. Respekt, ich würde mir das nicht anmaßen. Die Bemerkung, dass Jesus als Wundervollbringer auf euch stolz gewesen wäre, spar ich mir mal lieber.
Das Ergebnis war nämlich, dass weder Verletzungsanzahl, noch Verletzungsart, noch Verletzungsdauer statistisch signifikant von den bundesligaüblichen Werten abwichen.
Eine Quelle hierzu finde ich leider nicht mehr. Aber ich meine es war in einer der drei großen Frankfurter.
Interessanter Weise wurde der Vertrag mit SPOREG aber zum Saisonende (oder Jahresende?) gekündigt. Im medizinischen Bereich scheint sich demanch eine Änderung anzubahnen. Inwiefern das Herrn Dr. Seeger betrifft kann ich aber nicht sagen. In diesem Zusammenhang wäre der komplette Bericht sicher doch einmal zumindest Lesenswert.
Für ein Quelle durchforstet bitte die SAWs der letzten Wochen.
Noch viel interessanter finde ich allerdings, wie viele fachkundigen Mediziner hier im Forum unterwegs sind, dass sie die Qualität der gestellten Anamnesen und Diagnosen, der durchgeführten Behandlungen sowie der verordneten Rehamaßnahmen in Verbindung mit dem Heilungsverlauf bei Kenntnissen aller etwaigen Komplikation so detailliert kennen und vor allem auf der Basis von Zeitungsartikeln beurteilen können. Respekt, ich würde mir das nicht anmaßen. Die Bemerkung, dass Jesus als Wundervollbringer auf euch stolz gewesen wäre, spar ich mir mal lieber.
Einer der das Sprungbrett Eintracht damals gut genutzt hat, ist Edgar Schmidt. Als kleiner Bub fand ich den damals gar nicht mal schlecht.
Der Einfachkeit halber hier ein Zitat von Wikipedia:
Reich sind wir durch seinen Transfer nicht geworden. Das man als ehemaliger Spieler bei uns eine schlechtere Karriere hinlegen kann, haben dagegen viele bewiesen.
Was hier wohl los wäre, wenn wir einen 28 Jährigen aus der Oberliga verpflichten würden? Obwohl, wenn wir den 29. Jährigen Peruaner wirklich verpflichten sollten, bekommem wir wohl einen guten Eindruck davon.
Der Einfachkeit halber hier ein Zitat von Wikipedia:
Edgar Schmitt (* 29. April 1963 in Rittersdorf) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler und Trainer.
Nach Stationen beim FC Bitburg, dem FSV Salmrohr, dem 1. FC Saarbrücken und Eintracht Trier schaffte der Stürmer erst mit 28 Jahren mit seinem Wechsel 1991 zu Eintracht Frankfurt den Sprung in den Profifußball. Zwei Jahre später schloss er sich dem Karlsruher SC an, wo er seine wohl erfolgreichste Zeit als Profifußballer verbrachte. Nach seiner Zeit beim KSC stand Schmitt noch zwei Jahre bei Fortuna Köln unter Vertrag.
Unvergessen wurde er durch das UEFA-Cup-Spiel am 2. November 1993, als der KSC in der Zweiten Runde auf den Tabellenführer der spanischen Primera División, FC Valencia, traf. Das Hinspiel in Valencia hatten die Badener mit 3:1 verloren, und so schien schon vor dem Rückspiel ein Weiterkommen unwahrscheinlich. In einem sensationellen Spiel besiegte der KSC, damals noch mit Oliver Kahn im Tor, im Wildparkstadion vor 25.000 Zuschauern Valencia mit 7:0. Vier der sieben Tore erzielte Edgar Schmitt, was ihm den Spitznamen Euro-Eddy einbrachte.
Seit dem 15. Januar 2007 ist Schmitt Trainer des Regionalligisten VfR Aalen, wo er einen Vertrag bis zum 30. Juni 2008 besitzt.
Reich sind wir durch seinen Transfer nicht geworden. Das man als ehemaliger Spieler bei uns eine schlechtere Karriere hinlegen kann, haben dagegen viele bewiesen.
Was hier wohl los wäre, wenn wir einen 28 Jährigen aus der Oberliga verpflichten würden? Obwohl, wenn wir den 29. Jährigen Peruaner wirklich verpflichten sollten, bekommem wir wohl einen guten Eindruck davon.
Das mag zwar ein wenig archaisch klingen, aber stark vereinfacht würde ich es so erklären:
Das Kapital bzw. die Finanzwelt und deren Dienstleistungen sind global und nicht an einen Standort gebunden. Daher ist es illusorisch zu glauben, ein Finanzdienstleister oder eine Bank würde einen Vorteil aus regional verbundenen Sponsoring ziehen. Die einzige Möglichkeit wäre, wenn der Verstand eines solchen Unternehmens einen gewissen Faible für die Eintracht bzw. die Region hat.
Industrie ist da schon stärker in der Region verwurzelt, da es schwerer ist reele Güter wie Maschinen global zu verlagern. Der wichtigste Punkt sind jedoch die mitarbeiter, die meist noch weniger Flexibel in ihrer Standortwahl sind. Wer möchte schon alle zwei Jahre umziehen? Da deren KnowHow aber das Hauptindustriekapital darstellen ist auch die Industrie stark im Umland verwurzelt.
Dienstleister stehen irgendwo dazwischen und sind teilweise als Konzern global oder überregional aufgestellt (McDonalds, Aramark) oder aber eher lokal aufgestellt wie z.B. der Friseur um die Ecke. In dem Bereich gibt es also alle Schattierungen.
Noch mehr vereinfacht könnte man sagen, erstere nutzen vorhandene Strukturen und zweitere nutzen diese ebenfalls, schaffen aber bei Bedarf auch neue Strukturen.
Von daher ist imho eher nicht davon auszugehen, dass die Finanzwelt in Frankfurt in Zukunft stärker direkt in die Region oder gar Eintracht Frankfurt investieren wird. Für die Deutsche Bank bringt es einfach mehr weltweite Publicity wenn sie in Zusammenhang mit New York genannt werden als mit Frankfurt.
Strukturell direkt an die Region gebundene Unternehmen welche mit Milliardenumsätzen hantieren und ihren Hauptsitz in Rhein-Main haben sind meines Wissens nach nicht ganz so häufig.
Spontan fallen mir da nur zwei ein:
Fraport
Ferrero Deutschland (haben die auch so etwas wie eine Weltzentrale?)
Geht man von Frankfurt nach Rhein-Main oder Hessen fällt mir derzeit spontan auch nicht so viel ein:
Merck
Boehringer Ingelheim (gehört zu Rhein-Main aber nicht Hessen)
Die ganze Firmen wie Leica, Höchst, Wella und wie sie alle heißen existieren längst nicht mehr oder sind in irgend welche internationalen Unternehmen eingebunden.
Den hessischen Sponsor der von vielen hier (es gabl mal einen Thread zu Huaptsponsoren) gefordert wird gibt es einfach nicht. Daher bin ich mit der Fraport AG ganz zu frieden.
Das Kapital bzw. die Finanzwelt und deren Dienstleistungen sind global und nicht an einen Standort gebunden. Daher ist es illusorisch zu glauben, ein Finanzdienstleister oder eine Bank würde einen Vorteil aus regional verbundenen Sponsoring ziehen. Die einzige Möglichkeit wäre, wenn der Verstand eines solchen Unternehmens einen gewissen Faible für die Eintracht bzw. die Region hat.
Industrie ist da schon stärker in der Region verwurzelt, da es schwerer ist reele Güter wie Maschinen global zu verlagern. Der wichtigste Punkt sind jedoch die mitarbeiter, die meist noch weniger Flexibel in ihrer Standortwahl sind. Wer möchte schon alle zwei Jahre umziehen? Da deren KnowHow aber das Hauptindustriekapital darstellen ist auch die Industrie stark im Umland verwurzelt.
Dienstleister stehen irgendwo dazwischen und sind teilweise als Konzern global oder überregional aufgestellt (McDonalds, Aramark) oder aber eher lokal aufgestellt wie z.B. der Friseur um die Ecke. In dem Bereich gibt es also alle Schattierungen.
Noch mehr vereinfacht könnte man sagen, erstere nutzen vorhandene Strukturen und zweitere nutzen diese ebenfalls, schaffen aber bei Bedarf auch neue Strukturen.
Von daher ist imho eher nicht davon auszugehen, dass die Finanzwelt in Frankfurt in Zukunft stärker direkt in die Region oder gar Eintracht Frankfurt investieren wird. Für die Deutsche Bank bringt es einfach mehr weltweite Publicity wenn sie in Zusammenhang mit New York genannt werden als mit Frankfurt.
Strukturell direkt an die Region gebundene Unternehmen welche mit Milliardenumsätzen hantieren und ihren Hauptsitz in Rhein-Main haben sind meines Wissens nach nicht ganz so häufig.
Spontan fallen mir da nur zwei ein:
Fraport
Ferrero Deutschland (haben die auch so etwas wie eine Weltzentrale?)
Geht man von Frankfurt nach Rhein-Main oder Hessen fällt mir derzeit spontan auch nicht so viel ein:
Merck
Boehringer Ingelheim (gehört zu Rhein-Main aber nicht Hessen)
Die ganze Firmen wie Leica, Höchst, Wella und wie sie alle heißen existieren längst nicht mehr oder sind in irgend welche internationalen Unternehmen eingebunden.
Den hessischen Sponsor der von vielen hier (es gabl mal einen Thread zu Huaptsponsoren) gefordert wird gibt es einfach nicht. Daher bin ich mit der Fraport AG ganz zu frieden.
Knueller schrieb:
Ist denn kein Arzt im Forum? Vielleicht könnte man einen solchen mal gegen einen der Trilliarden von Anwälten hier tauschen
Eventuell trauen die sich nichts zu sagen. So ne trilliarden Abmahnungen können ein kleines Loch in die Kaffeekasse fressen ,-)
Troubadix schrieb:
Okay, dann belassen wir es beim jetzigen System...
Mein Ansatz wäre gewesen, dass sich aus dem Verbund der 3 DM IMMER einer Offensiv orientiert und situationsbedingt einer der OM auf die Flügel ausweicht.
Aber Du hast Recht, das hier zu diskutieren ist müßig.
Ich dachte nur, wenn man mehrere Mios in ein Spieler stecken würde, der "nur" ein Talent ist, müßte man sich was dabei denken...
Na meine Meinung ist ja nun auch nicht in Stein gemeißelt und ich kann mich irren oder auch einfach mal kompletten Blödsinn reden. Das passiert auch den besten mal (zu denen ich mich nicht zähle). Vielleicht funktioniert deine Idee ja ganz gut und ist Das neue system der Zukunft. Wer weiß?
Meine Meinung ist halt, dass es in der Konzeption zu defensiv und im Angriff zu Zentrallastig ist. Mann sollte sich im Angriff die Möglichkeit für schnelle überaschende Flankenwechsel und damit unter Umständen großen Raumgewinn sichern. Außerdem ist das Spiel so in der Basis und der Spieleröffnung von der 6er Position schon breiter angelegt und der 6er hat mehr potentielle Anspielpartner vor sich. Quergeschiebe im deffensiven Mittelfeld ist der Feind eines jeden attraktiven Spiels und gibt dem Gegner viel Zeit sich zu formieren. Hier geht es um schnellen Raumgewinn und dafür braucht man oft die Flügel - und sei es um blos einen Doppelpass zu spielen.
Troubadix schrieb:
Deswegen wollte ich aufzeigen, dass sich die DM Situationsbedingt verschieben sollen. Und momentan sind unsere 6er nicht gerade sehr offensiv unterwegs...
Und ein Offensivkonzept habe ich bei uns diese Saison nicht sehr oft gesehen. Egal ob mit oder ohne Bildchen...!?
In dem Punkt sind wir dann einer Meinung. Um so etwas produktiv diskutieren zu können sollte man imho von diesen starren Systembezeichnungen weg kommen.
Was Anfangs der Saison noch ganz passabel mit Fink und Inamoto klappte ist zwischenzeitlich komplett abhanden gekommen. Allerdings sehe ich auch im Wolfsburg und im Schlackespiel einige Lichtblicke. Vor allem in der zweiten Halbzeit gegen Schalke haben Russ, Fink und auch Ochs sehr gut antizipiert und oftmals den „zweiten Ball“ bekommen. Das hat gegen Nürnberg z.B. schon in Halbzeit 1 gar nicht geklappt. Da ist zwar noch längst nicht alles Gold was glänzt aber man sollte es auch nicht ganz zerreden.
Das unsere Flügel gerne etwas stärker sein könnten trifft imho auch zu. Sie deswegen ganz weg zu lassen finde ich nicht sehr produktiv. Zumal eine Offensive mit 3 Zentralen Spielern gegen Mannschaften mit zwei „6ern“ zahnlos bleiben würde. Die Last des Flügelspiels wäre komplett auf die Außenverteidiger verteilt – wobei die 6er dann noch mehr defensive Aufgaben übernehmen müssten im Falle eines Vorstoßes der Außenverteidiger. Insgesamt ist diese Aufstellung zu defensiv.
Das der Fall Roger imho für eine solche Diskussion aber nicht als Auslöser taugt, habe ich schon zwei mal verdeutlicht. Daher finde ich diese Diskussion etwas gegenstandslos.
http://www.transfermarkt.de/de/news/23680/08102008_10_30/news/anzeigen.html
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