
miraculix250
11242
Luzbert schrieb:miraculix250 schrieb:
Mach ich gerne, wird halt eher ein langfristiges Ding, denke ich. Beginne demnächst mal, meine Anforderungen richtig zu Papier (bzw. in eine Excel-Liste) zu bringen, dann die konkreten Teile zuzuordnen. Und dann gehts nach und nach ans Besorgen ebendieser.
Respekt
Warum Alu und nicht Carbon?
Weil ich mich kenne. An dem Tage, an dem ich einen Carbonrahmen anschaffe, kippt mir das Teil um und dotzt gegen was festes und ist hinne.
Von Alu erhoffe ich mir etwas Gewichtsersparnis gegenüber dem CrMo-Stahlrahmen des Randonneurs, ohne das der Rahmen hierdurch allzu fragil wird. Wenn ich die Kohle über hätte, wäre es vor dem Hintergrund dann auch Titan geworden. Kann bzw. will ich mir aber aktuell nicht leisten. Wobei das noch nicht in Stein gemeißelt ist. Heißt, wenn kein Alu, dann doch eher Titan.
Da muss ich aber noch intensiver Recherchieren. Habe noch kein konkretes Modell ins Auge gefasst.
miraculix250 schrieb:
Weil ich mich kenne
Es ist immer gut, wenn man sich einschätzen kann
Allerdings zerfällt heute kein Carbonrahmen beim Umfallen.
Titan wäre mir für den Wald vermutlich zu unkomfortabel. Ein Bekannter von mir hat sich aber kürzlich recht günstig einen Titanrahmen in Tschechien auf Maß anfertigen lassen.
Die Aktion hat ihn zwar einiges an Nerven und Geduld gekostet aber wenn das etwas für Dich wäre, kann ich Dir die Kontaktdaten besorgen.
Gelöschter Benutzer
Es fallen ja immer wieder solche Argumente wie:
- "Das wird die Bevölkerung dann nicht mehr länger mitmachen."
- "Der Rückhalt für die Maßnahmen in der Bevölkerung wird sinken."
- "Es ist zu bezweifeln, dass das die Bevölkerung mittragen wird."
Ich möchte diese Aussagen ausdrücklich nicht ins Lächerliche ziehen. Ich frage mich aber tatsächlich immer, was die Sinnhaftigkeit hinter solchen Aussagen ist. Das klingt für mich, als sei eine Pandemie etwas verhandelbares. Als seien die Gefahren argumentativ weg zu diskutieren. Als sei die Gefahr einer Triage in den Krankenhäusern eine beeinflussbare Größe durch den Faktor "Zustimmung der Bevölkerung".
Ich mag falsch liegen und ich würde mich über Widerspruch an dieser Stelle ausdrücklich freuen, da es ja irgendwie auch eine Perpektive bedeuten würde. Wirklich! Aber soweit ich das alles bislang verstanden habe, ist es eigentlich relativ egal, ob die Bevölkerung Lust hat die Maßnahmen weiter mitzumachen, ob die Bevölkerung großzügig Rückhalt für die Maßnahmen verteilt oder ob diese Maßnahmen von der Bevölkerung mitgetragen werden.
Soweit ich es verstanden habe, leben wir in einer Pandemie, die bestimmte Maßnahmen unabdingbar macht. Und da müssen wir halt einfach mal durch. Scheißegal, ob "die Bevölkerung" da Bock drauf hat oder nicht.
Das klingt für mich manchmal so, als ob man bei einem Tsunami fragen würde, ob es der Bevölkerung tatsächlich vermittelbar und zumutbar wäre, dass sie sichere Orte aufsucht, wo sie von der Welle nicht getroffen werden kann.
- "Das wird die Bevölkerung dann nicht mehr länger mitmachen."
- "Der Rückhalt für die Maßnahmen in der Bevölkerung wird sinken."
- "Es ist zu bezweifeln, dass das die Bevölkerung mittragen wird."
Ich möchte diese Aussagen ausdrücklich nicht ins Lächerliche ziehen. Ich frage mich aber tatsächlich immer, was die Sinnhaftigkeit hinter solchen Aussagen ist. Das klingt für mich, als sei eine Pandemie etwas verhandelbares. Als seien die Gefahren argumentativ weg zu diskutieren. Als sei die Gefahr einer Triage in den Krankenhäusern eine beeinflussbare Größe durch den Faktor "Zustimmung der Bevölkerung".
Ich mag falsch liegen und ich würde mich über Widerspruch an dieser Stelle ausdrücklich freuen, da es ja irgendwie auch eine Perpektive bedeuten würde. Wirklich! Aber soweit ich das alles bislang verstanden habe, ist es eigentlich relativ egal, ob die Bevölkerung Lust hat die Maßnahmen weiter mitzumachen, ob die Bevölkerung großzügig Rückhalt für die Maßnahmen verteilt oder ob diese Maßnahmen von der Bevölkerung mitgetragen werden.
Soweit ich es verstanden habe, leben wir in einer Pandemie, die bestimmte Maßnahmen unabdingbar macht. Und da müssen wir halt einfach mal durch. Scheißegal, ob "die Bevölkerung" da Bock drauf hat oder nicht.
Das klingt für mich manchmal so, als ob man bei einem Tsunami fragen würde, ob es der Bevölkerung tatsächlich vermittelbar und zumutbar wäre, dass sie sichere Orte aufsucht, wo sie von der Welle nicht getroffen werden kann.
Brodowin schrieb:
Es fallen ja immer wieder solche Argumente wie:
- "Das wird die Bevölkerung dann nicht mehr länger mitmachen."
- "Der Rückhalt für die Maßnahmen in der Bevölkerung wird sinken."
- "Es ist zu bezweifeln, dass das die Bevölkerung mittragen wird."
Ich möchte diese Aussagen ausdrücklich nicht ins Lächerliche ziehen. Ich frage mich aber tatsächlich immer, was die Sinnhaftigkeit hinter solchen Aussagen ist. Das klingt für mich, als sei eine Pandemie etwas verhandelbares. Als seien die Gefahren argumentativ weg zu diskutieren. Als sei die Gefahr einer Triage in den Krankenhäusern eine beeinflussbare Größe durch den Faktor "Zustimmung der Bevölkerung".
Ich mag falsch liegen und ich würde mich über Widerspruch an dieser Stelle ausdrücklich freuen, da es ja irgendwie auch eine Perpektive bedeuten würde. Wirklich! Aber soweit ich das alles bislang verstanden habe, ist es eigentlich relativ egal, ob die Bevölkerung Lust hat die Maßnahmen weiter mitzumachen, ob die Bevölkerung großzügig Rückhalt für die Maßnahmen verteilt oder ob diese Maßnahmen von der Bevölkerung mitgetragen werden.
Soweit ich es verstanden habe, leben wir in einer Pandemie, die bestimmte Maßnahmen unabdingbar macht. Und da müssen wir halt einfach mal durch. Scheißegal, ob "die Bevölkerung" da Bock drauf hat oder nicht.
Das klingt für mich manchmal so, als ob man bei einem Tsunami fragen würde, ob es der Bevölkerung tatsächlich vermittelbar und zumutbar wäre, dass sie sichere Orte aufsucht, wo sie von der Welle nicht getroffen werden kann.
So schauts aus. Und das hätte u.a. auch in den Klimawandelthread gepasst.
HessiP schrieb:
Ich bin dafür, dass die Profifussballer zuallererst geimpft werden... Es ist ja genug für alle da, es wird ja keinem was weg genommen...
Böse. Und treffend.
Gelöschter Benutzer
miraculix250 schrieb:
Die gibt es m.W.n. leider nicht mit 50/34
Fahre auf dem Randonneur 50/34 mit 11-34 hinten. Fände ich auf dem Neuen dann auch irgendwie interessant und passend. Gewohnheitstier und so.
Okay, ich merke schon, du willst Tempo machen.
Ich hab 46/30 mit ner 11-34. Ich komm damit prima zurecht. Klar: Ab 40 km/h gehen einem die Gänge etwas aus, aber ich sehe das Gravelrad auch eher als Genuss-Fahrrad und weniger als Renn-Maschine.
Dein Projekt hört sich auf jeden Fall spannend an und es würde mich freuen, wenn du da ab und zu mal ein Update posten würdest.
Brodowin schrieb:miraculix250 schrieb:
Die gibt es m.W.n. leider nicht mit 50/34
Fahre auf dem Randonneur 50/34 mit 11-34 hinten. Fände ich auf dem Neuen dann auch irgendwie interessant und passend. Gewohnheitstier und so.
Okay, ich merke schon, du willst Tempo machen.
Ich hab 46/30 mit ner 11-34. Ich komm damit prima zurecht. Klar: Ab 40 km/h gehen einem die Gänge etwas aus, aber ich sehe das Gravelrad auch eher als Genuss-Fahrrad und weniger als Renn-Maschine.
Dein Projekt hört sich auf jeden Fall spannend an und es würde mich freuen, wenn du da ab und zu mal ein Update posten würdest.
Ich will ja Rad fahren, nicht Rad stehen.
Die 105 gibts auch in 52/36 und 54/38 oder so. Ist also noch die humanste Variante. Und es soll ja letztlich kein echtes Gravelbike sein, sondern so eine Art feldwegkompatibles Rennrad, dass dann zwangsläufig e bissi Richtung Gravelbike geht. Oder ein für die Straße optimiertes Gravelbike? Ach, wer weiss. Ist auch egal, Bezeichnungen sind wie Schall und Rauch.
Mach ich gerne, wird halt eher ein langfristiges Ding, denke ich. Beginne demnächst mal, meine Anforderungen richtig zu Papier (bzw. in eine Excel-Liste) zu bringen, dann die konkreten Teile zuzuordnen. Und dann gehts nach und nach ans Besorgen ebendieser.
miraculix250 schrieb:
Mach ich gerne, wird halt eher ein langfristiges Ding, denke ich. Beginne demnächst mal, meine Anforderungen richtig zu Papier (bzw. in eine Excel-Liste) zu bringen, dann die konkreten Teile zuzuordnen. Und dann gehts nach und nach ans Besorgen ebendieser.
Respekt
Warum Alu und nicht Carbon?
Ahahahahahaha. *Quitschquitsch*
Gelöschter Benutzer
Ergänzend noch: Ich habe mich innerhalb kürzester Zeit in die Schaltgruppe Shimano GRX verliebt. Ich hatte noch nie eine komfortablere und leichtgängigere Schaltung als diese.
Ist aber vermutlich auch Geschmackssache.
Ist aber vermutlich auch Geschmackssache.
Die gibt es m.W.n. leider nicht mit 50/34
Fahre auf dem Randonneur 50/34 mit 11-34 hinten. Fände ich auf dem Neuen dann auch irgendwie interessant und passend. Gewohnheitstier und so.
Fahre auf dem Randonneur 50/34 mit 11-34 hinten. Fände ich auf dem Neuen dann auch irgendwie interessant und passend. Gewohnheitstier und so.
Gelöschter Benutzer
miraculix250 schrieb:
Die gibt es m.W.n. leider nicht mit 50/34
Fahre auf dem Randonneur 50/34 mit 11-34 hinten. Fände ich auf dem Neuen dann auch irgendwie interessant und passend. Gewohnheitstier und so.
Okay, ich merke schon, du willst Tempo machen.
Ich hab 46/30 mit ner 11-34. Ich komm damit prima zurecht. Klar: Ab 40 km/h gehen einem die Gänge etwas aus, aber ich sehe das Gravelrad auch eher als Genuss-Fahrrad und weniger als Renn-Maschine.
Dein Projekt hört sich auf jeden Fall spannend an und es würde mich freuen, wenn du da ab und zu mal ein Update posten würdest.
PhillySGE schrieb:
linksfaschistisch
Ach, so einer bist du.
brockman schrieb:PhillySGE schrieb:
linksfaschistisch
Ach, so einer bist du.
Das fällt dir doch nicht erst jetzt auf?
Luzbert schrieb:
Warum bevorzugst Du eigentlich mechanische Scheibenbremsen?
Was der Bauer net kennt, des frisster net.
Sprich: Damit kann ich umgehen. Die bekomm ich ruckizucki gut eingestellt. Und ich könnte mir im Zweifel wohl auch in der Pampa Nothilfe leisten.
Wenn ich also zufrieden mit der Bremsleistung und Präzision bin und damit umgehen kann, wieso etwas Neues wagen? Zumal bei Umstieg auf hydraulische Bremsen die Kompatibilität zwischen Randonneur und Revelbike (Mischung aus Rennrad und Gravel ) wieder hinfällig wäre.
Luzbert schrieb:
Wenn Du jegliche Steigung voll ausnutzen möchtest, ist 2x11 wohl besser.
Meine persönliche Erfahrung mit dem Gravelrad ist, dass ich damit deutlich überwiegend relativ flach fahre.
Würde mich zunehmend gerne auch in den Taunus und Odenwald vortasten.
Gelöschter Benutzer
miraculix250 schrieb:Luzbert schrieb:
Wenn Du jegliche Steigung voll ausnutzen möchtest, ist 2x11 wohl besser.
Meine persönliche Erfahrung mit dem Gravelrad ist, dass ich damit deutlich überwiegend relativ flach fahre.
Würde mich zunehmend gerne auch in den Taunus und Odenwald vortasten.
Ich habe auch 2x11 und hatte schon oft den Gedanken von Luzbert, dass ne 1×12 für mich die bessere Wahl wäre. Aber ich bin ja nun auch deutlich nördlich der Mittelgebirge unterwegs und muss maximal ne giftige Steigung bewältigen, auf so einem Hügel, den uns die letzte Eiszeit hinterlassen hat.
Ich kann mir aber auch durchaus vorstellen, dass es mit dem Gravel großen Spaß macht, die Novemberwälder im Taunus und Odenwald zu erobern. Und dann ist vorne "das Kleine" vermutlich unersetzlich.
Luzbert schrieb:
Hast Du mal 1×12 statt 2×11 in Erwägung gezogen?
In Erwägung gezogen? Ja, vielleicht.
Ich nutze sowohl den kleinsten als auch den höchsten Gang bei meiner 105. Ich würde also eher was nehmen, was ne noch größere Bandbreite abdeckt, wenn es das gäbe. Ich will ne 12% Steigung ebenso hoch kommen wie mit Vortrieb eine 12% Steigung runter.
Die 1x12, die ich mir angesehen habe, würden aber den gegenteiligen Effekt haben und meine Auswahl eher noch weiter einschränken. Das möchte ich nicht.
miraculix250 schrieb:Luzbert schrieb:
Hast Du mal 1×12 statt 2×11 in Erwägung gezogen?
In Erwägung gezogen? Ja, vielleicht.
Ich nutze sowohl den kleinsten als auch den höchsten Gang bei meiner 105. Ich würde also eher was nehmen, was ne noch größere Bandbreite abdeckt, wenn es das gäbe. Ich will ne 12% Steigung ebenso hoch kommen wie mit Vortrieb eine 12% Steigung runter.
Die 1x12, die ich mir angesehen habe, würden aber den gegenteiligen Effekt haben und meine Auswahl eher noch weiter einschränken. Das möchte ich nicht.
Wobei ich nochmal explizit erwähnen will: Da ich mich schon so auf die Schaltung, die ich auch schon aufm Randonneur habe (und dort extrem schätze), habe ich ggf. nicht übermäßig intensiv recherchiert.
Austauschbarkeit von Teilen ist für mich ein Faktor. Z.B. Schalthebel gibts. m.W.n. eher im Set, denn als Einzelstücke.
Luzbert schrieb:
Hast Du mal 1×12 statt 2×11 in Erwägung gezogen?
In Erwägung gezogen? Ja, vielleicht.
Ich nutze sowohl den kleinsten als auch den höchsten Gang bei meiner 105. Ich würde also eher was nehmen, was ne noch größere Bandbreite abdeckt, wenn es das gäbe. Ich will ne 12% Steigung ebenso hoch kommen wie mit Vortrieb eine 12% Steigung runter.
Die 1x12, die ich mir angesehen habe, würden aber den gegenteiligen Effekt haben und meine Auswahl eher noch weiter einschränken. Das möchte ich nicht.
miraculix250 schrieb:Luzbert schrieb:
Hast Du mal 1×12 statt 2×11 in Erwägung gezogen?
In Erwägung gezogen? Ja, vielleicht.
Ich nutze sowohl den kleinsten als auch den höchsten Gang bei meiner 105. Ich würde also eher was nehmen, was ne noch größere Bandbreite abdeckt, wenn es das gäbe. Ich will ne 12% Steigung ebenso hoch kommen wie mit Vortrieb eine 12% Steigung runter.
Die 1x12, die ich mir angesehen habe, würden aber den gegenteiligen Effekt haben und meine Auswahl eher noch weiter einschränken. Das möchte ich nicht.
Wobei ich nochmal explizit erwähnen will: Da ich mich schon so auf die Schaltung, die ich auch schon aufm Randonneur habe (und dort extrem schätze), habe ich ggf. nicht übermäßig intensiv recherchiert.
Austauschbarkeit von Teilen ist für mich ein Faktor. Z.B. Schalthebel gibts. m.W.n. eher im Set, denn als Einzelstücke.
Wenn ich mal überlege, für welche Lapalien damals der Demozug zu Blockupy eingekesselt wurde (2 Leuchtraketen in die Luft, "Passivbewaffnung" (also Regenschirme)), platzt mir die Hutschnur wenn ich nach Leipzig blicke.
Aber was solls? Mein Vertrauen ist eh weg. Und das kommt wohl auch nicht mehr zurück.
Aber was solls? Mein Vertrauen ist eh weg. Und das kommt wohl auch nicht mehr zurück.
Maxfanatic schrieb:SGE_Werner schrieb:
Wenn Du natürlich 20.000 Covidioten da hast, wovon ein Teil noch gewaltbereite Nazis sind, dann kannst Du auch als Polizei irgendwann nix mehr machen.
Natürlich kannst du das. Ich war schon auf genügend Veranstaltungen mit ähnlichen Teilnehmerzahlen und ebenfalls gewaltbereiten Menschen. Auf noch keiner hat eine Polizei derart defensiv und nachlässig agiert wie ich auf Bildern von diesen Demos sehe. Ein Wanderkessel, der sofort gestoppt wird, wenn Auflagen nicht eingehalten werden, ist eher die Regel als die Ausnahme. Während dort nichts getan wird, stehen in Connewitz übrigens offenbar Wasserwerfer herum. Mehr muss man dazu einfach nicht mehr sagen, aber sich darüber zu empören ist ja langsam auch Unsinn. Jeder, der sehen will, wie der Hase bei der Polizei läuft, sieht es.
So ist es.
Die polizei hat schon gewaltaffine Versammlungen durch brutale Einsätze gesprengt (G20 HH z.B.) - da ging das.
Meanwhile vier WaWes in Connewitz, außerdem gerade Räumpanzer im Einsatz,
Bis gar nicht lange vorher Angriffe auf Polizei und Pressevertreter durch Nazis, umherstreifende Nazitrupps in der Innenstadt in Leipzig.
Es wird mal wieder Zeit: https://youtu.be/ozNX_DKoOVU
reggaetyp schrieb:Maxfanatic schrieb:SGE_Werner schrieb:
Wenn Du natürlich 20.000 Covidioten da hast, wovon ein Teil noch gewaltbereite Nazis sind, dann kannst Du auch als Polizei irgendwann nix mehr machen.
Natürlich kannst du das. Ich war schon auf genügend Veranstaltungen mit ähnlichen Teilnehmerzahlen und ebenfalls gewaltbereiten Menschen. Auf noch keiner hat eine Polizei derart defensiv und nachlässig agiert wie ich auf Bildern von diesen Demos sehe. Ein Wanderkessel, der sofort gestoppt wird, wenn Auflagen nicht eingehalten werden, ist eher die Regel als die Ausnahme. Während dort nichts getan wird, stehen in Connewitz übrigens offenbar Wasserwerfer herum. Mehr muss man dazu einfach nicht mehr sagen, aber sich darüber zu empören ist ja langsam auch Unsinn. Jeder, der sehen will, wie der Hase bei der Polizei läuft, sieht es.
So ist es.
Die polizei hat schon gewaltaffine Versammlungen durch brutale Einsätze gesprengt (G20 HH z.B.) - da ging das.
Meanwhile vier WaWes in Connewitz, außerdem gerade Räumpanzer im Einsatz,
Bis gar nicht lange vorher Angriffe auf Polizei und Pressevertreter durch Nazis, umherstreifende Nazitrupps in der Innenstadt in Leipzig.
Es wird mal wieder Zeit: https://youtu.be/ozNX_DKoOVU
Wie habe ich kürzlich so trefflich gelesen?
"Deutsche Wasserwerfer können nur nach Links zielen."
(Auch, aber def. nicht nur) durch euer Geschreibsel zu Gravelbikes etc. habe ich mich jetzt auch entschlossen, noch ein weiteres Rad anzuschaffen. Wird allerdings eine etwas längerfristige Aktion mit Selbstaufbau (de novo).
Ziel: Sportlicher, weil leichter als der Randonneur.
Heißt bzgl. der Unterschiede:
- Alurahmen, Alugabel
- keine festen Schutzbleche, nur was zum Anstecken für Notfälle
- kein Nabendynamo, höchstens Batterielichter zum Aufstecken
- 32-Loch-Felgen (statt 36 am Randonneur)
- leichtere Speichen (def. keine DT Sw. Alpine III, eher DT Sw. Competition oder so)
Identisch seien sollen (allein schon wg. Teiletausch/Ersatzteilsets [Schalthebel ]):
- Schaltgruppe Shimano 105 2x11 50/34
- mech. Scheibenbremsen (auch Shimano 105)
- DT Sw. 545D Felgen, 28 Zoll
- Continental Top Contact II Mäntel, 32-622
- Richtey Comp Venture Max Lenker (finde die Ergonomie klasse)
Wäre dann wohl irgendwo zwischen Gravelbike und Rennrad angesiedelt. Also so ca. 3/4 bis 4/5 Straße und Fahrradwege, ohne sofort beim ersten Feldweg die Segel streichen zu müssen.
Schätze mal, dass da so 2-2,5k Euro investiert werden müssen. Plus die Zeit für den Aufbau. Dürfte ein 2021-Projekt sein. Wenn mir nicht vorher der Geduldsfaden reißt...
... und ich schon vorher auf Shoppingtour gehe.
Ziel: Sportlicher, weil leichter als der Randonneur.
Heißt bzgl. der Unterschiede:
- Alurahmen, Alugabel
- keine festen Schutzbleche, nur was zum Anstecken für Notfälle
- kein Nabendynamo, höchstens Batterielichter zum Aufstecken
- 32-Loch-Felgen (statt 36 am Randonneur)
- leichtere Speichen (def. keine DT Sw. Alpine III, eher DT Sw. Competition oder so)
Identisch seien sollen (allein schon wg. Teiletausch/Ersatzteilsets [Schalthebel ]):
- Schaltgruppe Shimano 105 2x11 50/34
- mech. Scheibenbremsen (auch Shimano 105)
- DT Sw. 545D Felgen, 28 Zoll
- Continental Top Contact II Mäntel, 32-622
- Richtey Comp Venture Max Lenker (finde die Ergonomie klasse)
Wäre dann wohl irgendwo zwischen Gravelbike und Rennrad angesiedelt. Also so ca. 3/4 bis 4/5 Straße und Fahrradwege, ohne sofort beim ersten Feldweg die Segel streichen zu müssen.
Schätze mal, dass da so 2-2,5k Euro investiert werden müssen. Plus die Zeit für den Aufbau. Dürfte ein 2021-Projekt sein. Wenn mir nicht vorher der Geduldsfaden reißt...
... und ich schon vorher auf Shoppingtour gehe.
Hoffen wir mal nicht.
Grats an den Präsi. Wenn jetzt noch der Senat... das wäre eine richtig gute Sache.
Grats an den Präsi. Wenn jetzt noch der Senat... das wäre eine richtig gute Sache.
miraculix250 schrieb:
Wenn jetzt noch der Senat... das wäre eine richtig gute Sache.
Das ist leider unwahrscheinlich. Die Dems werden sogar im Repräsentantenhaus Stimmen verlieren und nur eine hauchdünne Mehrheit behalten.
miraculix250 schrieb:Conner30 schrieb:Raggamuffin schrieb:
Jedenfalls ist mittlerweile mal Action auf meiner Corona App. Montag 1 Begegnung mit niedrigem Risiko, gestern 5, heute nur noch 3.
Das Höchste waren bei mir 12.
Ist das so eine Art Schwanzvergleich?
Ja. Kommt aber auf die Technik an, nicht auf die Länge.
Conner30 schrieb:miraculix250 schrieb:Conner30 schrieb:Raggamuffin schrieb:
Jedenfalls ist mittlerweile mal Action auf meiner Corona App. Montag 1 Begegnung mit niedrigem Risiko, gestern 5, heute nur noch 3.
Das Höchste waren bei mir 12.
Ist das so eine Art Schwanzvergleich?
Ja. Kommt aber auf die Technik an, nicht auf die Länge.
Offensichtlich wohl eher auf die Anzahl.
miraculix250 schrieb:Conner30 schrieb:miraculix250 schrieb:Conner30 schrieb:Raggamuffin schrieb:
Jedenfalls ist mittlerweile mal Action auf meiner Corona App. Montag 1 Begegnung mit niedrigem Risiko, gestern 5, heute nur noch 3.
Das Höchste waren bei mir 12.
Ist das so eine Art Schwanzvergleich?
Ja. Kommt aber auf die Technik an, nicht auf die Länge.
Offensichtlich wohl eher auf die Anzahl.
Was ist eigentlich dein Problem?
Wenn ich ehrlich bin, öffne ich jeden Tag die App und hoffe das es so wenig wie möglich sind.
Conner30 schrieb:Raggamuffin schrieb:
Jedenfalls ist mittlerweile mal Action auf meiner Corona App. Montag 1 Begegnung mit niedrigem Risiko, gestern 5, heute nur noch 3.
Das Höchste waren bei mir 12.
Ist das so eine Art Schwanzvergleich?
miraculix250 schrieb:Conner30 schrieb:Raggamuffin schrieb:
Jedenfalls ist mittlerweile mal Action auf meiner Corona App. Montag 1 Begegnung mit niedrigem Risiko, gestern 5, heute nur noch 3.
Das Höchste waren bei mir 12.
Ist das so eine Art Schwanzvergleich?
Nein. Wie schon mehrfach darauf hingewiesen liegen die noch immer in San Siro zu Mailand vergleichshalber auf dem Tisch.
miraculix250 schrieb:Conner30 schrieb:Raggamuffin schrieb:
Jedenfalls ist mittlerweile mal Action auf meiner Corona App. Montag 1 Begegnung mit niedrigem Risiko, gestern 5, heute nur noch 3.
Das Höchste waren bei mir 12.
Ist das so eine Art Schwanzvergleich?
Ja. Kommt aber auf die Technik an, nicht auf die Länge.
NYT hat nun auch aktualisiert. Biden führt.
Stop count! Stop count! Stop count!
Stop count! Stop count! Stop count!
Adler_Steigflug schrieb:
NYT hat nun auch aktualisiert. Biden führt.
Stop count! Stop count! Stop count!
I waaant aaaall vootiing.... to stooooop
Also wenn ich CNN aufrufe, dann stehen da folgende Werte:
Trump 2.448.232
Biden 2.447.769
Da ist Trump ca. 500 Stimmen vorne.
*kopfkratz*
Trump 2.448.232
Biden 2.447.769
Da ist Trump ca. 500 Stimmen vorne.
*kopfkratz*
adlerkadabra schrieb:Jaroos schrieb:adlerkadabra schrieb:
Lehnt sich hier jemand weit genug aus dem Fenster um zu prognostizieren, wie die Aussichten für Donald stehen, den Obersten Gerichtshof wg unterstellten Wahlbetrugs mit Erfolg anzurufen? Selbst bei der simpelsten kriminologischen Ermittlung bedarf es meines Wissens sehr belastbarer Beweise bzw. Indizien, um überhaupt von der Staatsanwaltschaft sowas wie eine Hausdurchsuchung oder gar Vorführung vor dem Haftrichter zu erlangen.
Ein interessantes kurzes Interview mit einem Professor of Law zu diesem Thema
https://www.zeit.de/politik/ausland/2020-11/laurence-douglas-us-wahl-auszaehlung-stimmen-donald-trump
Interessant, danke. Und kompliziert. Das Ganze könnte sich also bis hin zu einer Verfassungskrise auswachsen.
Was mich auch wundert: da wird Trump von verschiedenen Seiten eine klar antidemokratische Handlungsweise attestiert, die in einen Putsch münden könnte. Ich frage mich: welche Institution kann zu welchem Zeitpunkt ins Spiel kommen, um den Mann aus dem Verkehr zu ziehen? Da muss es doch Aufsichts- und Sicherheitsmechanismen geben.
Die erste Andeutung einer Antwort könnte sich hier abzeichnen https://edition.cnn.com/politics/live-news/election-results-and-news-11-04-20/h_54d10c051b4ae1406826ce70bddc3d7e
Wenn du deine Erkenntnisse grob zusammenfassen könntest wäre ich Dir sehr dankbar.
miraculix250 schrieb:
Wenn du deine Erkenntnisse grob zusammenfassen könntest wäre ich Dir sehr dankbar.
Keine Infos bei der NYT gesehen...
Gibt keine Planung wenn ein Präsident nicht geht.
Am 20.01. muss der neue vereidigt werden, hat Trump verloren, Biden kann aber nicht vereidigt werden, könnte sich Pelosi zur Übergangspräsidentin machen, das bräuchte aber auch den Senat.
Meine Meinung, wenn Biden vom Electoral College gewählt wird, tragen zur Not die Marines Trump aus dem Haus.
Respekt
Warum Alu und nicht Carbon?