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Morphium

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http://www.fr-online.de/offenbach/leitartikel-zum-fall-tu--e-a--der-boese-moslem-war-s,1472856,29206816,view,asFirstTeaser.html

Der böse Moslem war's

Politiker mit verengter Weltsicht schlachten den tragischen Tod der Studentin Tugçe A. in Offenbach für parteipolitische Zwecke aus: Der Chef der Freien Wähler in Frankfurt etwa, Wolfgang Hübner, hat mitbekommen, dass der Täter Moslem ist. Damit ist für ihn alles geklärt. Unser Leitartikel.


Gefundenes Fressen fuer Moslemhasser. Dass das Maedel auch eine Muslemin war, interessiert die nicht.



Abgesehen davon: Ich wuerde gerne wissen wie sich der Taeter gerade fuehlt, gut wahrscheinlich nicht. Und ich glaube auch nicht dass er sie umbringen wollte, Schlaeger hin, Schlaeger her. Eine Verkettung von ungluecklichen Ereignissen.
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Die Entscheidung auf der Torhueterposition ist eine ganz schwere.

Haelt man Trapp und laesst Wiedwald gehen, handelt man richtig aber dafuer sehr kostspielig. Haelt man Wiedwald und laesst Trapp ziehen, verliert man eine Identifikationsfigur, handelt aber wirtschaftlich vernuenftig.

Selbstverstaendlich muss Wiedwald seine Leistungen noch festigen und oefter beweisen, die naechsten Spiele hat er die Gelegenheit dazu. Doch es scheint dass er mit zunehmender Spielpraxis ein brauchbarer Keeper fuer die erste Liga ist.

Ich wuerde nicht gern an Brunos oder Schaafs Stelle sein und diese schwere Entscheidung treffen.
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Meine Fresse, dafuer dass die seit Jahren durch die Liga stolpern und fussballerisch immer wieders aufs Neue ihr Unvermoegen eindrucksvoll zur Schau stellen, sind die aber ganz schoen frech. Denen muss am Sonntag dezent das Maul gestopft werden.
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Hier wurden ja die oekonomischen Aspekte und die daraus resultierenden Nachteile fuer uns Buerger schon erlaeutert, doch ein wichtiger Aspekt wurde vernachlaessigt: Geopolitik und Blockbildung.


Die Informationsstelle Militarisierung (IMI) hat eine sehr interessante Studie dazu raus gebracht. Sie fasst das unter 5 Punkten zusammen:



...(...)... wie im Folgenden argumentiert werden soll, sollten nicht nur soziale oder ökologische Kritikpunkte in der Kampagne gegen das TTIP eine wichtige Rolle spielen. Denn es hat den Anschein, dass wesentliche Teile des westlichen Machtblocks aus USA und EU in dem Abkommen ein Werkzeug sehen, um die geopolitische Weltkarte erheblich zu ihren Gunsten zu verschieben. So heißt es in einem Papier der Konrad-Adenauer-Stiftung: „Die geplante Tran- satlantische Handels- und Investitionspartnerschaft [...] ist nicht nur ökonomisch höchst wichtig, sondern kann potenziell auch die Weltordnung und das globale Handels -und Wohlfahrtssystem ver- ändern.“2 Dies droht allerdings ohnehin vorhandenen Militarisierungsten- denzen weiter Vorschub zu leisten und bestehende Großmacht- konflikte und Blockbildungen weiter zu forcieren, was gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Ukraine-Krise umso bedrohlicher wirkt. Die Verhandlungen um das TTIP sollten also auch in der Friedensbewegung mehr Beachtung finden – und umgekehrt sollte sich auch die globalisierungskritische Bewegung stärker für die frie- denspolitischen Implikationen des TTIP interessieren.
Ein wesentliches Problem für die Bewertung des Abkommens ist, dass auch die inzwischen sechste Verhandlungsrunde in Brüssel noch immer nicht öffentlich tagt.






1. Die Re-Formation des westlichen Machtblocks


Verschiedene Daten weisen darauf hin, dass in den vergangenen 15 Jahren eine tiefgreifende Veränderung der globalen Kräftekon- stellation stattgefunden hat: die USA hat ihre Stellung als weltweite Hegemonialmacht verloren. An ihre Stelle tritt keine alleinige andere Macht, sondern die globalen Verhältnisse sind von einem Kräftemessen zwischen verschiedenen Machtblöcken geprägt.
(...)
Dabei fällt vor allem der ökonomische Aufstieg des chinesischen Kapitals auf: 1999 waren gerade einmal 10 chinesi- sche Unternehmen in der Liste der 500 stärksten Unternehmen der Welt aufgelistet, deren Umsatzanteil nur 1,6% betrug.5 Im Jahr 2012 hatte sich der Anteil um den Faktor 10 vermehrt: 89 chine- sische Unternehmen vereinten einen Umsatzanteil von 16,3%.
(...)
das Papier „Global Trends 2025“, das als gemeinsames Produkt aller US-Geheimdienste ent- standen ist, schon im Jahr 2008 nicht nur den machtpolitischen Abstieg der USA, sondern ver- band diesen Befund auch mit der Prognose, dass hiermit auch stär- kere, womöglich sogar gewaltsame Konflikte mit den aufsteigenden Mächten China und Russland ein- hergehen würden.
(...)
Die Erhöhung des Handelsvolumens zwischen den USA und der EU würde eine Stärkung des westlichen Blocks und eine Inten- sivierung der transatlantischen Partnerschaft bedeuten. Die öko- nomische Öffnung gegenüber anderen Ländern wie Russland oder China wird damit sehr viel unwahrscheinlicher.





2. Globale Standards: Neoliberalismus gegen Staatskapitalismus


„Mit dem Freihandelsabkommen würden zwei große Wirtschafts- zonen der Welt zusammen gleiche Standards setzen und damit auch weltweite Standards“, zitiert die Süddeutsche Zeitung die deutsche Kanzlerin Angela Merkel.
(...)
Das Papier „Global Trends 2025“ der US-Geheim- dienste verdeutlicht, dass sich mögliche Konflikte nicht zuletzt aus unterschiedlichen wirtschaftlichen Ordnungsvorstellungen erge- ben: „Zum großen Teil folgen China, Indien und Russland nicht dem westlichen liberalen Entwicklungsmodell, sondern benutzen stattdessen ein anderes Modell: ‚Staatskapitalismus‘. Staatskapitalis- mus ist ein loser Begriff, der ein Wirtschaftssystem beschreibt, das dem Staat eine prominente Rolle einräumt. [...] Statt das westliche
Modell politischer und ökonomischer Entwicklung nachzuahmen, könnten sich viele Länder von Chinas alternativem Entwicklungs- modell angezogen fühlen.“
(...)
Ergebnis des letzten Treffens der BRICS-Länder deutet auf genau eine solche Blockbildung hin, vielleicht auch als Reaktion auf die mögliche Zusammenarbeit der EU und der USA im Rahmen des TTIP. Auf ihrem 6. Gipfeltreffen am 15. Juli 2014 haben Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika beschlossen, eine eigene Entwicklungsbank und einen Reservefond zu gründen, mit dem diese Länder augenscheinlich versuchen, ebenfalls globale Stan- dards mitzugestalten bzw. zu setzen.
(...)
Dass u.a. Anders Fogh Rasmussen, bis 30. September 2014 NATO-Generalsekretär, das TTIP als „Wirtschafts-NATO“ beschrieb, passt hier ins Bild.33 Offensichtlich geht es darum, den relativen Abstieg des Westens aufzuhalten, wenn möglich sogar rückgängig zu machen.




3. Die Möglichkeit transatlantischer Energiekooperation


Aktuell importieren die Länder der EU ungefähr zwei Drittel ihres Gasverbrauchs. 2012 war Russland dabei der Hauptlieferant, knapp gefolgt von Norwegen.
(...)
Andererseits hat Gazprom – auch als Reaktion auf die Eskalation in der Ukraine - nach jahrelangen Ver- handlungen am 21. Mai 2014 einen Gasliefervertrag in enormer
Größe mit chinesischen Vertretern abgeschlossen: Bis 2018 sollen neue Rohrleitungen verlegt sein, die ca. 38 Milliarden Kubikmeter im Jahr nach China transportieren sollen.37 Das entspricht ungefähr der Gasmenge, die Deutschland bisher aus Russland importiert.
(...)
Bruno Maçães vom portugiesischen Institut „IPRIS“ kommt zu dem Schluss, dass der Energiebereich eine zentrale Rolle bei den Verhandlungen um ein transatlantisches Abkommen spielt. Er schlägt vor, die USA sollten ihre Exportrestriktionen im Energie- bereich vollständig aufheben. Gleichzeitig sollten die EU und die USA in eine gemeinsame Energieinfrastruktur investieren, um die Schiefergasexporte aus den USA in die EU möglich zu machen.40 Der EU-Handelskommissar Karel De Gucht betonte in einer Rede am 10. April 2014 ebenfalls den Aspekt, das TTIP könne die recht- liche Sicherheit für den Aufbau einer solchen Infrastruktur bereit- stellen. Außerdem könne ein erfolgreiches Abkommen „dabei von konkretem Nutzen sein, der gemeinsamen geopolitischen Heraus- forderung, der europäischen Abhängigkeit von russischem Gas, zu begegnen. So könnte in dem Text des Abkommens klar gemacht werden, dass die Vereinigten Staaten ihre Gas- und Ölexporte in die Europäische Union nicht einschränken werden“.




4. Revitalisierung der NATO


Gegen die aufstrebenden Mächte müsse der „Westen“ über das TTIP wieder mehr zusammenrücken. Dies könne auch der NATO neues Leben einhauchen, so etwa Peter van Ham: „TTIP kann die NATO erneuern. [...] Es bedarf einer neuen Hierarchie, die deutlich macht, welche Länder wirklich wichtig sind und wirklich die Werte und Interessen des transatlantischen Westens teilen. Das TTIP bietet der NATO eine klare Richtlinie an, um diese Entscheidung zu treffen. Bei TTIP geht es nicht nur um Freihandel, es führt Länder und Gesellschaften zusammen, die gegenseitiges Vertrauen in ihre jeweiligen Institutionen haben und
die willens sind, ihren Lebensstil gegen konkurrierende Mächte zu verteidigen. Als [Hillary] Clinton sich auf eine ‚Wirtschafts- NATO‘ bezog, hat sie nicht übertrieben. Ohne die wirtschaftliche Einheitlichkeit ist auch strategische Einigkeit unmöglich“.48 Ganz konkret wird die Möglichkeit betont, mit dem TTIP die politische und ökonomische Militärkooperation zwischen den Regierungen und Konzernen der EU und den USA zu vertiefen, was dann ganz direkt zur Stärkung der NATO beitragen würde.
(...)
In einem Video auf der Homepage der NATO kommen Vertreter des Rüstungssektors zu Wort und betonen die Möglichkeit, dass der transatlantische Rüstungsmarkt durch das TTIP enger zusammenwachsen könne: Die schrumpfenden Verteidigungshaushalte auf beiden Seiten des Atlantiks würden den Rüstungskonzernen schon seit längerem Bauchschmerzen bereiten, ebenso die zu hohen Hürden für eine Kooperation zwischen den Rüstungskonzernen der EU und den USA.




5. Europäischer Rüstungsschub und Vorfahrt für die Geopolitik


Sowohl Erik Brattberg als auch Charles Kupchan betonen beide, das TTIP sei zu stark auf ökonomische Fragen fokussiert, sodass die „sicherheitspolitische“ Sicht vernachlässigt und dadurch die NATO untergraben werden könne.53 Grundsätzlich werde die EU durch das Freihandelsabkommen aber in die „reale Welt“ hinein- gezogen und müsse, so schreibt Peter van Ham, „die realistische amerikanische Weltsicht“54 einnehmen. Das bedeute, dass die EU „in Zukunft strategisch über die eigenen ökonomischen Interessen nachdenken muss und diese Interessen mit robusteren Mitteln ver- teidigen muss, als sie es bisher getan hat“. Ökonomische Interessen sollen also in Zukunft mit härteren Mitteln durchgesetzt werden als bisher, eine militärisch-geostrategische Logik soll durch das TTIP mehr Gewicht bekommen.
(...)
Die europäischen Rüstungskonzerne würden durch die US-Konkurrenz gezwungen Überkapazitäten abzu- bauen, sich zusammenzuschließen und so im Ergebnis effizienter zu werden. Dies wiederum würde den Weg für eine engere Ver- flechtung der Rüstungsindustrien der EU und der USA ebnen und so die Erarbeitung gemeinsamer Strategien erleichtern.


http://www.imi-online.de/download/2014_05_TS-TTIP-web.pdf




Ich finde das alles Shice. Anstatt mit Russland, ein Staat auf unserem Kontinent, zusammen zu kooperieren, setzen die Atlantiker alles auf die Karte USA und lassen Russland nach Asien fluechten. Als unabhaengiger Staat wuessten wir, was gut fuer uns waere. Wir sind aber leider durchsetzt mit Neoliberalen und Atlantikern, die auf die Interessen der Buerger sche*ssen und den oberen "Zehntausend" in den Hintern kriechen.
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kreuzbuerger schrieb:
bla_blub schrieb:
kreuzbuerger schrieb:
Morphium schrieb:
Das wird da so weitergehen die naechsten Jahre. Mal wird eine Seite staerker mal die Andere. Man wird keine Gruppierung zu stark werden lassen, grad so dass man sie noch kontrollieren kann. Die Gegend westlich des Iran wird erfolgreich in eine instabile Zone verwandelt, im Osten ist es ja schon bereits mit Afghanistan und Pakistan gelungen.

jetzt mal unter uns gefragt: wer ist dieser man, der das alles steuert? und wer gehört alles zu man mit dazu?muß ich mir eher die öl-clique der USA vorstellen, die trotz fracking noch ihre ölwege klar machen will oder stecken da sämtliche westliche regierungen mit drin? und wenn ja, nur die höheren ebenen oder auch deren büromitarbeiter? oder sind das alles nur blinde ahnungslose?

kurzum: wie viele stecken unter der decke und warum sieht sonst keiner die zusammenhänge, die dir vor ort offensichtlich sind?

warum wird an manchen orten aus manschaftskabinen oder vereinsgremiumssitzungen getwittert oder sonstwie geleakt, aber bei sowas nicht? weil sich mehr leute für fußball als für außenpolitik interessieren?


Das klingt ziemlich naiv. Glaubst du denn wirklich, dass die Vereinigten Staaten einen so gigantischen Militärapaarat unterhalten, um damit im Namen der Gerechtigkeit die "westlichen Werte" für die Völker dieses Planeten zu erstreiten? Zahlreiche militärische Interventionen, bei denen 100.000.000 Menschen von Afganistan über den Irak bis Libyen starben und all das für für die Freiheit oder wahlweise auch gegen den Terror? Glaubst du das wirklich? Legitime Regierungen werden, wenn sie der Hegemonie US amerikanischer Konzerne zu wieder handeln einfach beseitigt, wie etwa 73 in Chile oder 53 im Iran und das für die gute Sache? Was könnten deiner Meinung nach die Beweggründe der unterschiedlichen US Regierungen seit 1945 gewesen sein, um die von den USA verschuldete Blutspur quer über den Globus zu rechtfertigen?  


danke, dass du meine fragen als naiv bezeichnest. aber mehr als deine wertung interessieren mich antworten. wer steckt alles dahinter, und ab welcher ebene funktionieren nur noch ahnungslose helfer? wer ist man?


Man ist ein perverses Aloch. Zuerst hat Man im Zuge der Industrialisierung vorrangig seine Landsleute (plus Sklaven) ausgebeutet, nun beutet Man vorrangig die Landsleute dieser ehemaligen Sklaven aus (plus Landsleute). Man will nur Profit, Werte und Moral kennt Man nicht. Um seine Ziele durchzusetzen, hat Man fuehrunde Koepfe der anderen Klasse, also die Klasse der 99%, Indirekt fuer sich gewonnen. Zum Beispiel Zeitungs Redakteure,  die werden dann Mitglied in so lustigen Vereinen wie die Atlantik Bruecke, wo sie von Man erfolgreich manipuliert werden. Oder Man erzaehlt naiven Bundeswehr Soeldnern, sie moegen doch unsere Werte bitte schoen da draussen verteidigen, doch in Wahrheit will Man die Grundlagen fuer seine zukuenftigen Geschaefte legen.

Wir muessen auch davon wegkommen Man als einen Staat zu sehen, Man ist nicht die USA oder die EU. Man ist eine kleine perverse Elite die vor allem auf dem Ruecken der Menschen aus den sog. 3.Staaten ihr Vermoegen vermehrt. Wie z.B. Dick Cheney, Verteidigungsminister und Vizepraesident der USA, mit seiner Firma Halliburton im Irak, wo er im Zuge der Wiederaufbau Mrd. Betraege verdient hat.

Wir selber zahlen an Man auch staendig. Zum Beispiel ist das auch der Grund warum jaehrlich unsere Wirtschaft wachsen muss, die Schuldzinsen des Staates muessen ja irgendwie bedient werden, und die landet in die Tasche von Man.
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SGE_Werner schrieb:
Morphium schrieb:


Dabei ist gerade der Krieg in Mexiko, ueber 100.000 Tote, viel intensiver und groeßer als die Bartraeger in Syrien. Doch wem erzaehl ich das.


Dann beweis mir mal, warum der Krieg in Mexiko mit über 100000 Toten viel intensiver und größer ist als der Krieg in Syrien mit über 200000 Toten. Belege es mir bitte.

Und erkläre uns doch mal allen, warum Du jeden Mist, den der Westen begeht oder seine Vebündeten, zum Thema machst, den Mist, den aber die IS oder andere machen, praktisch nie zum Thema machst oder relativierst. Und streite nicht ab, dass Du relativierst. Du tust es. Permanent.

Man kann mit Dir doch überhaupt nicht diskutieren. Du bist überzeugt von Deiner Meinung, schreibst sie hier rein, stellst es als Fakt hin und schreibst dann noch, dass andere das ja nicht hören wollen oder blind sind oder "wem erzähl ich das". Diese Rhetorik führt dazu, dass dies auch der letzte Kommentar von mir ist zu einem Beitrag von Dir und ich mich auch die nä. Jahre nicht mehr im D&D tummeln werde. Wenn es wenigstens nur um das Finger in die Wunde legen gehen würde und nicht um die eigene Selbstbestätigung der Meinung.

Leb wohl D&D



Soll ich dir eigentlich ueberhaupt antworten da du eh nicht mehr hier rein schauen wirst? Ich machs einfach mal.

Der Krieg in Mexiko tobt seit 15 Jahren, sie umfasst ein Gebiet das zig mal groesser ist Syrien und co. - Richtig, die Zahl der Toten ist in Syrien offensichtlich viel extremer, dort kommen aber auch andere Waffen zum Einsatz.

Warum ich den Syrien Krieg nicht als eine groessere Bedrohung wahrnehme? Ganz einfach, dieser Krieg haette niemals diese Dimension erreicht ohne das Zutun der Westmaechte und ihren Nahost-Verbuendeten. Das ist also ein gewollter Konflikt.

In Mexiko sieht die Sache anders aus.

Und was soll eigentlich der Shice mit ich wuerde IS relativieren? Glaubst du ernsthaft ich stehe auf abgeschnittene Koepfe und Steinzeit? Ich relativiere nichts,  ich sage nur da draussen existieren ein paar Deppen die von uns fuer unsere Interessen erst dahin gebracht werden, wo sie dann Koepfe abschneiden und sie dann uns praesentieren. Diese Lutscher waeren ohne uns nichts, nur eine Randnotiz der Geschichte. Aber schenke du denen weiter Beachtung.
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SGE-URNA schrieb:
Morphium schrieb:
vonNachtmahr1982 schrieb:
Das Kalifat der Wahnsinnigen beginnt zu wanken

Nichts schien den IS in Syrien und im Irak stoppen zu können. Doch plötzlich verliert die Terrormiliz Kämpfe um Schlüsselpositionen – es zeigen sich Parallelen zum Zusammenbruch von Nazi-Deutschland.

Zurück zum Krieg auch wenn Enthauptungsvideos oder das verteufeln des Islams interessanter ist. Aus Kobane hört man nichts mehr und im allgemeinen scheint der Krieg nicht mehr ganz so präsent in den Medien zu sein. Der IS scheint in den letzten Wochen im Irak wichtige Stellung an die Kurden verloren zu haben. Die Bombardements der arabischen Allianzt scheinen ebenfalls ihre Wirkung zu zeigen und Kobane scheint seit eintreffen der Peschmerga wieder zu einem Großteil in kurdischer Hand zu sein. Der Kampf um Baidschi scheint dabei auch eine Rolle zu spielen da sich dort die größte Ölraffinerie im Irak befindet. Baidschi befand sich unter IS kontrolle und seit 2 Wochen wieder in der Hand des irakischen Staates. Da durch fällt für den IS eine wichtige Geldquelle weg. Mal schauen wie es mit dem Kalifat weiter geht und wann der Kollaps kommt.  


Das wird da so weitergehen die naechsten Jahre. Mal wird eine Seite staerker mal die Andere. Man wird keine Gruppierung zu stark werden lassen, grad so dass man sie noch kontrollieren kann. Die Gegend westlich des Iran wird erfolgreich in eine instabile Zone verwandelt, im Osten ist es ja schon bereits mit Afghanistan und Pakistan gelungen.


2 x 3 macht 4 - widdewiddewitt und 3 macht 9e ! Ich mach' mir die Welt - widdewidde wie sie mir gefällt



Urna, Ich waere gerne bereit dir zu antworten, doch leider sind meine schwyzerduetsch Kenntnisse sehr begrenzt,  versuchs doch bitte nochmal auf hochdeutsch.
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Chaboah schrieb:
Morphium schrieb:
Gutealtezeit schrieb:
Morphium schrieb:
Gutealtezeit schrieb:
Morphium schrieb:
Ok, hier haben einige offensichtlich an Provinzvereine wie Mainz ganz andere Erwartungen. Ich finde Mainz hat das Optimum erreicht, sie arbeiten fuer ihre Verhaeltnisse top.

Gut, darf jeder anders sehen.

Es wird dir hier glaube ich niemand absprechen, dass Mainz einen schlechten Job gemacht hat in den letzten Jahren.
Warum wir aber voller Ehrfurcht rüber schauen sollten, weiß ich bis heute nicht....

Aber erst beschwerst du dich, weil du Mainz nicht weiter beweihräuchern kannst und wenn man dann nachhakt, kommt auch nur lauwarme Luft bei raus, weil du gleich beleidigt bist..
Ich möchte nicht tauschen, du offensichtlich schon?


Warum sollte ich beleidigt sein? Sind wir hier im Kindergarten?

Nein, tauschen moechte ich nicht. Ich denke nur, wenn wir mit aehnlicher Intensitaet wie die Mainzer in den letzten 10 Jahren gearbeitet und somit das optimale aus unseren Moeglichkeiten rausgeholt haetten, dann waeren wir nicht nur in der TV-Tabelle weiter oben. Und ein Spieler wie Schwegler, gehobene Mittelklasse, wuerde noch bei uns kicken. Aber dem ist nicht so. Stattdessen sind wir auf Augenhoehe mit Mainz, weil wir nicht optimal gearbeitet haben, die allerdings schon.


mal wieder, wie so oft... reine Spekulationen, nichts handfestes....hätte, wäre, würde.... Und Fakten werden jetzt auch passend hingeschoben. TV-Ranking dürfen wir uns auf die eigene Nase schreiben, hat mit Mainz nichts zu tun...


"Nichts handfestestes"? Ich weiss ehrlich gesagt nicht was du genau willst.

Und selbst wenn wir nicht abgestiegen waeren sondern 15., waere Mainz vor uns. Aber eigentlich geht es nicht um Mainz, es koennte auch Verein X als Beispiel hier stehen. Mir geht es einfach darum dass die Vereinsfuehrung nicht das optimale aus Eintracht Frankfurt rausgeholt hat, aber gerade dabei ist die Fehler der Vergangenheit zu korrigieren, und das ist auch lobenswert. Unser Ziel sollte Gladbach sein, die haben seit ihrer Rettung alles aus ihren Moeglichkeiten rausgeholt.

Aber ich sehe schon wieder: Auf Mainz reagieren hier einige ganz allergisch.  


Also ich finde auch, das außer lauwarmer Luft bisher keinerlei Argumente lieferst.
Die Frage ist doch eigentlich ziemloch klar: Was hat bitte mInz erreicht?
Ich kann mich auch nur an bisher 2 EL-Qulaiifikationen erinnern, in denen Sie schändlich ausgeschieden sin.
Des Weiteren solltest Du mit dem Märchen aufhören, von dem ach so familiär geführten Verein mit den so geringen Mitteln zu erzählen.
Mainz hat deutlich mehr Gelder zur Verfügung als die Eintracht
, was wiederum den höheren Fernsehgelderngaschludet ist, aber auch und insbesondere der exorbtant hohen Stadionmiete.
Ach ja: bitte nicht mit Transfererlösen kommen.
Wir sind kein Witschaftsunternehmen und es ist nicht unser vorrangiges Ziel Gewinne zu erwitschaften.
Was wäre Mainz ohne die Jahre mit Klopp und darauf folgend mit Tuchel?
Ist das was dort derzeit sportlich passiert das Ergenbnis des stänfig zizierten Konzepts, von dem außer einige unserer Forumsuser niemand etwas weiß?


Boah Leute, sagt mal was ist denn los mit euch, wieso kapiert keiner was ich und einige Andere hier meinen wenn wir von Mainz sprechen.

c-e hats prima erklaert.
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Gutealtezeit schrieb:
Morphium schrieb:
Gutealtezeit schrieb:
Morphium schrieb:
Ok, hier haben einige offensichtlich an Provinzvereine wie Mainz ganz andere Erwartungen. Ich finde Mainz hat das Optimum erreicht, sie arbeiten fuer ihre Verhaeltnisse top.

Gut, darf jeder anders sehen.

Es wird dir hier glaube ich niemand absprechen, dass Mainz einen schlechten Job gemacht hat in den letzten Jahren.
Warum wir aber voller Ehrfurcht rüber schauen sollten, weiß ich bis heute nicht....

Aber erst beschwerst du dich, weil du Mainz nicht weiter beweihräuchern kannst und wenn man dann nachhakt, kommt auch nur lauwarme Luft bei raus, weil du gleich beleidigt bist..
Ich möchte nicht tauschen, du offensichtlich schon?


Warum sollte ich beleidigt sein? Sind wir hier im Kindergarten?

Nein, tauschen moechte ich nicht. Ich denke nur, wenn wir mit aehnlicher Intensitaet wie die Mainzer in den letzten 10 Jahren gearbeitet und somit das optimale aus unseren Moeglichkeiten rausgeholt haetten, dann waeren wir nicht nur in der TV-Tabelle weiter oben. Und ein Spieler wie Schwegler, gehobene Mittelklasse, wuerde noch bei uns kicken. Aber dem ist nicht so. Stattdessen sind wir auf Augenhoehe mit Mainz, weil wir nicht optimal gearbeitet haben, die allerdings schon.


mal wieder, wie so oft... reine Spekulationen, nichts handfestes....hätte, wäre, würde.... Und Fakten werden jetzt auch passend hingeschoben. TV-Ranking dürfen wir uns auf die eigene Nase schreiben, hat mit Mainz nichts zu tun...


"Nichts handfestestes"? Ich weiss ehrlich gesagt nicht was du genau willst.

Und selbst wenn wir nicht abgestiegen waeren sondern 15., waere Mainz vor uns. Aber eigentlich geht es nicht um Mainz, es koennte auch Verein X als Beispiel hier stehen. Mir geht es einfach darum dass die Vereinsfuehrung nicht das optimale aus Eintracht Frankfurt rausgeholt hat, aber gerade dabei ist die Fehler der Vergangenheit zu korrigieren, und das ist auch lobenswert. Unser Ziel sollte Gladbach sein, die haben seit ihrer Rettung alles aus ihren Moeglichkeiten rausgeholt.

Aber ich sehe schon wieder: Auf Mainz reagieren hier einige ganz allergisch.
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Gutealtezeit schrieb:
Morphium schrieb:
Ok, hier haben einige offensichtlich an Provinzvereine wie Mainz ganz andere Erwartungen. Ich finde Mainz hat das Optimum erreicht, sie arbeiten fuer ihre Verhaeltnisse top.

Gut, darf jeder anders sehen.

Es wird dir hier glaube ich niemand absprechen, dass Mainz einen schlechten Job gemacht hat in den letzten Jahren.
Warum wir aber voller Ehrfurcht rüber schauen sollten, weiß ich bis heute nicht....

Aber erst beschwerst du dich, weil du Mainz nicht weiter beweihräuchern kannst und wenn man dann nachhakt, kommt auch nur lauwarme Luft bei raus, weil du gleich beleidigt bist..
Ich möchte nicht tauschen, du offensichtlich schon?


Warum sollte ich beleidigt sein? Sind wir hier im Kindergarten?

Nein, tauschen moechte ich nicht. Ich denke nur, wenn wir mit aehnlicher Intensitaet wie die Mainzer in den letzten 10 Jahren gearbeitet und somit das optimale aus unseren Moeglichkeiten rausgeholt haetten, dann waeren wir nicht nur in der TV-Tabelle weiter oben. Und ein Spieler wie Schwegler, gehobene Mittelklasse, wuerde noch bei uns kicken. Aber dem ist nicht so. Stattdessen sind wir auf Augenhoehe mit Mainz, weil wir nicht optimal gearbeitet haben, die allerdings schon.
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PeterT. schrieb:
propain schrieb:
WuerzburgerAdler schrieb:
Morphium schrieb:
WuerzburgerAdler schrieb:
Frankfurt050986 schrieb:
WuerzburgerAdler schrieb:
propain schrieb:
DerKrasseMaik schrieb:
ich tippe das er in zwei oder drei jahren geht zu einem großen Verein.
Er is ein typ Toni Kroos.
und wenn er verletztungsfrei bleibt würd er uns viel geld in den kassen spülen.


Man geht mir dieses Geldgelaber auf die Nüsse. Geht es euch noch um Fussball oder nur noch dadrum welchen Spieler man teuer verkaufen könnte?


Überspitzt ausgedrückt wäre es wohl einigen egal, ob wir absteigen - Hauptsache ein satter "Transferüberschuss" wird erzielt.


öhm ... nö

es geht im Grunde nur darum, wertvoller Spieler nicht ablösefrei oder mit niedrigen AK's ziehen zu lassen. Das wars auch schon


Der nächste wird Zambrano sein. Und? Was willst du dagegen machen?


Was haben die Gladbacher mit Reus und Ter Stegen gemacht?


Hatten die ein Konsortium im Rücken? Und, zweite Frage: hättest du Zambrano, wenn er und das Konsortium denn überhaupt mitgespielt hätten, vor dieser oder der vorherigen Saison verkauft?
Der Teufel steckt im Detail.

Aber, weils hier um Marc Stendera geht: nur zu, noch ein, zwei solcher Spiele und weg mit ihm, das gibt einen satten Transferüberschuss! Und das Kittelsche gleich hinterher.


Die geldgeilen Typen hier würden die sofort verkaufen. Ist doch scheißegal, hauptsache kurzfristig Geld in der Tasche.

Es gibt hier im Forum sehr viele Milchmädchen.


Mir gehen diese Krämerseelen auch gewaltig auf den Keks!

Die Eintracht hat sowas nämlich schon mal gemacht: einen Spieler sehr gewinnbringend verkauft: Lajos Detari nämlich und vorher Möller auch noch verscherbelt!

Das Resultat konnte man sich dann in der darauf folgenden Saison anschauen!

Kann man für diese Typen nicht einen gesonderten Thread aufmachen?



Ja, alle raus die nicht die romantischen 70er zurueckhaben wollen.
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Ok, hier haben einige offensichtlich an Provinzvereine wie Mainz ganz andere Erwartungen. Ich finde Mainz hat das Optimum erreicht, sie arbeiten fuer ihre Verhaeltnisse top.

Gut, darf jeder anders sehen.
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WuerzburgerAdler schrieb:
Morphium schrieb:
WuerzburgerAdler schrieb:
Morphium schrieb:
WuerzburgerAdler schrieb:
Frankfurt050986 schrieb:
WuerzburgerAdler schrieb:
propain schrieb:
DerKrasseMaik schrieb:
ich tippe das er in zwei oder drei jahren geht zu einem großen Verein.
Er is ein typ Toni Kroos.
und wenn er verletztungsfrei bleibt würd er uns viel geld in den kassen spülen.


Man geht mir dieses Geldgelaber auf die Nüsse. Geht es euch noch um Fussball oder nur noch dadrum welchen Spieler man teuer verkaufen könnte?


Überspitzt ausgedrückt wäre es wohl einigen egal, ob wir absteigen - Hauptsache ein satter "Transferüberschuss" wird erzielt.


öhm ... nö

es geht im Grunde nur darum, wertvoller Spieler nicht ablösefrei oder mit niedrigen AK's ziehen zu lassen. Das wars auch schon


Der nächste wird Zambrano sein. Und? Was willst du dagegen machen?


Was haben die Gladbacher mit Reus und Ter Stegen gemacht?


Hatten die ein Konsortium im Rücken? Und, zweite Frage: hättest du Zambrano, wenn er und das Konsortium denn überhaupt mitgespielt hätten, vor dieser oder der vorherigen Saison verkauft?
Der Teufel steckt im Detail.

Aber, weils hier um Marc Stendera geht: nur zu, noch ein, zwei solcher Spiele und weg mit ihm, das gibt einen satten Transferüberschuss! Und das Kittelsche gleich hinterher.


Zugegeben: Zambrano ist was spezielles. Reden wir mal lieber ueber die Klauseln von Jung oder Schwegler. Auch hier kann und muss man sagen "sonst haetten sie nicht unterschrieben" - Doch auch hier frage ich mich, wie hat das Eberl mit Reus und Ter Stegen hinbekommen? Ehrliche Frage.

Und nein, selbstverstaendlich soll Stendera noch lange bei uns zu bleiben, doch irgendwann mit 22 oder 23 wird auch der fortziehen und da muessen wir da sein und vorsorgen um nicht wieder leer auszugehen oder nur 4 Mio zu kassieren.


Jeder Fall liegt anders. Kenne die Vertragsdetails von Reus und Terstegen nicht.

Es ist halt keine Frage von Dummheit oder Cleverness, sondern eine Frage der Philosophie. Will man praktisch jede Saison die Mannschaft umbauen, immer und immer wieder junge Talente nachschieben, Spieler holen, in der Hoffnung, dass sie einschlagen oder einen "Überschuss" erzielen? Oder will man Kontinuität? Mit Schwegler und Jung hat es ja zunächst auch funktioniert und ich wette, hätte Veh ein bisschen Stehvermögen gehabt und etwas Glück dazu, wären die beiden heute noch hier. Und Rode vielleicht auch.

Klappt halt nicht immer. Das andere aber auch nicht. Mainz wird es noch erleben. Irgendwann greifen sie auch mal ins Klo und dann geht's husch husch nach unten in Liga 2. Jedes Jahr kriegen sie irgendwie den Umbruch wieder hin - Respekt dafür. Aber irgendwann geht's halt nicht mehr.

Muss das Ziel nicht vielmehr sein, Eintracht Frankfurt so attraktiv zu gestalten, dass es Marc - vorausgesetzt, er geht weiter unbeirrt seinen Weg - mit 23, 24 eben nicht wegzieht? Ein Toni Kroos ist er nicht und wird er nicht werden. Also scheidet Real schon mal aus. Marc ist ein Toni Kroos für die Eintracht. Und das soll er bleiben.



Natuerlich sollte das das Ziel sein. Doch selbst wenn Dortmund, ein Verein an den wir mMn nicht rankommen werden, Probleme hat seine Jungs zu halten, wird das fuer die SGE noch schwieriger. Das sind die Mechanismen, ich wuenschte es waere anders. Also das beste draus machen und sich die Abgaenge vergolden lassen.
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propain schrieb:
Morphium schrieb:
Gutealtezeit schrieb:
Gelöschter Benutzer schrieb:
burzel schrieb:
äh, wo steht Mainz aktuell?? Ah, ja 8ter mit 15 Punkten; dass ist eine tolle Leistung; wohlgemerkt, die haben auch "nur" drei Spiele gewonnen.

Und es wurde zuvor gesagt, bei Gladbach passt im Moment alles; das stimmt meines Erachtens wohl; in den letzten Jahren traf das auch auf Dortmund zu, wo das nun schon wieder alles vergangen scheint.

Und, ja, obwohl ich Schaaf mag, denke ich, dass er der falsche Mann für Frankfurt ist; ich fühle mich bei ihm stark an die Skibbe-Phase erinnert. Irgendwo in einem Thread wurde mal erwöhnt "Schaaf kennt nur die Ottokratie"; das fand ich sehr passend im Bezug auf seine gestrige Aussage "Taktik ist nicht  wichtig".....

Ich denke, wenn wir am Saison-Ende 15ter werden, können alle zufrieden sein, weil dann mit unendlich gutem Potential das Minimale erreicht wurde (sozusagen das ökonomische Prinzip in verkehrt).



Zum Sieg in Gladbach hast Du freilich keine Meinung?


Doch, aber die tümmeln sich heute alle im VFB Forum herum  ,-)
Hier muss erstmal wieder Gras wachsen, bis zur nächsten Niederlage..



Ich muss schon sagen, ich habe das Gefuehl, einige existieren hier nur um gegen die zu vorzugehen, die etwas gegen die Vereinsfuehrung sagen. Und ich rede hier nicht von den bekannten Trolls. Ich habe hier einige Beitraege durchgelesen. Was mir auffaellt: Warum wird hier so gereizt reagiert, wenn einige mit Mainz kommen? Wieso ist es so schwer zu akzeptieren, dass Mainz mit ihren, im Vergleich zu uns, geringeren Moeglichkeiten sensationelle Arbeit leistet? Warum kommt man dann mit so Argumenten wie "Mainz hat nie die 2.Euro-Runde erreicht aber wir kamen sehr weit usw." - Zur Erinnerung: Mainz hat in den vergangenen Jahren im Gegensatz zu uns 2x die Euroleague erreicht, dass sie dann direkt rausgeflogen sind, ist eine andere Geschichte - Doch Anerkennung ist dabei.

Die haben knapp 60 Mio Umsatz und schuetten knapp 30 Mio an die Mannschaft aus. Wir machen 90 Mio Umsatz und schuetten fast denselben Betrag aus. Darf man hier mal Fragen was die besser hinkriegen? Ist es erlaubt? Oder muss ich meine Mitgliedschaft direkt kuendigen? Ganz zu schweigen von der TV-Tabelle, wo wir sie in den naechsten Jahren kaum ueberholen werden, weil sie eben gute Arbeit abliefern. Und der Verweis von einem da oben, Mainz waere auch "nur" 8. mit 15 Punkten, finde ich albern.

Mainz ist ein alberner Kasperverein und da tut es doppelt weh, zu sehen, dass sie trotzdem mit uns auf Augenhoehe sind. Kommt mal runter und lasst auch mal Kritik zu.

Zur Verteidigung der Vereinsfuehrung muss ich sagen, ich sehe dass hier seit einiger Zeit Veraenderungen stattfinden, deren Resultate in einigen Jahren hoffentlich zu sehen sind. Nicht alles ist schlecht, aber auch nicht alles ist gut. Wir muessen das Optimale aus unseren Moeglichkeiten rausholen und das tun eben die Mainzer oder die Gladbacher. Wir sind von den Strukturen her ein Verein wie Gladbach, was die schaffen, koennen wir auch. Aber wir sind grad auf Augenhoehe mit Mainz, die eigentlich nicht unsere Kategorie sind.


Es geht nicht um die Kritik an unserem Verein, sondern um so dämliche Beispiele wie Mainz. Was hat denn Mainz bis jetzt erreicht? Genau, nix, und sowas soll als Beispiel dienen.

Und nur für dich, auch wir haben zweimal die Euroleague erreicht, wir kamen sogar, im Gegensatz zu Mainz, zweimal in die Gruppenphase. Nur einmal war das Erreichen über das DFB-Pokal-Endspiel und nicht über die Liga.



Was hat denn Mainz bis jetzt erreicht? Genau, nix, und sowas soll als Beispiel dienen.

Wie bitte? Das, was Mainz bis jetzt erreicht hat, ist fuer Mainz das Optimum. Die haben schon eine Menge erreicht.
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WuerzburgerAdler schrieb:
Morphium schrieb:
WuerzburgerAdler schrieb:
Frankfurt050986 schrieb:
WuerzburgerAdler schrieb:
propain schrieb:
DerKrasseMaik schrieb:
ich tippe das er in zwei oder drei jahren geht zu einem großen Verein.
Er is ein typ Toni Kroos.
und wenn er verletztungsfrei bleibt würd er uns viel geld in den kassen spülen.


Man geht mir dieses Geldgelaber auf die Nüsse. Geht es euch noch um Fussball oder nur noch dadrum welchen Spieler man teuer verkaufen könnte?


Überspitzt ausgedrückt wäre es wohl einigen egal, ob wir absteigen - Hauptsache ein satter "Transferüberschuss" wird erzielt.


öhm ... nö

es geht im Grunde nur darum, wertvoller Spieler nicht ablösefrei oder mit niedrigen AK's ziehen zu lassen. Das wars auch schon


Der nächste wird Zambrano sein. Und? Was willst du dagegen machen?


Was haben die Gladbacher mit Reus und Ter Stegen gemacht?


Hatten die ein Konsortium im Rücken? Und, zweite Frage: hättest du Zambrano, wenn er und das Konsortium denn überhaupt mitgespielt hätten, vor dieser oder der vorherigen Saison verkauft?
Der Teufel steckt im Detail.

Aber, weils hier um Marc Stendera geht: nur zu, noch ein, zwei solcher Spiele und weg mit ihm, das gibt einen satten Transferüberschuss! Und das Kittelsche gleich hinterher.


Zugegeben: Zambrano ist was spezielles. Reden wir mal lieber ueber die Klauseln von Jung oder Schwegler. Auch hier kann und muss man sagen "sonst haetten sie nicht unterschrieben" - Doch auch hier frage ich mich, wie hat das Eberl mit Reus und Ter Stegen hinbekommen? Ehrliche Frage.

Und nein, selbstverstaendlich soll Stendera noch lange bei uns zu bleiben, doch irgendwann mit 22 oder 23 wird auch der fortziehen und da muessen wir da sein und vorsorgen um nicht wieder leer auszugehen oder nur 4 Mio zu kassieren.
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WuerzburgerAdler schrieb:
Frankfurt050986 schrieb:
WuerzburgerAdler schrieb:
propain schrieb:
DerKrasseMaik schrieb:
ich tippe das er in zwei oder drei jahren geht zu einem großen Verein.
Er is ein typ Toni Kroos.
und wenn er verletztungsfrei bleibt würd er uns viel geld in den kassen spülen.


Man geht mir dieses Geldgelaber auf die Nüsse. Geht es euch noch um Fussball oder nur noch dadrum welchen Spieler man teuer verkaufen könnte?


Überspitzt ausgedrückt wäre es wohl einigen egal, ob wir absteigen - Hauptsache ein satter "Transferüberschuss" wird erzielt.


öhm ... nö

es geht im Grunde nur darum, wertvoller Spieler nicht ablösefrei oder mit niedrigen AK's ziehen zu lassen. Das wars auch schon


Der nächste wird Zambrano sein. Und? Was willst du dagegen machen?


Was haben die Gladbacher mit Reus und Ter Stegen gemacht?
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Veh war im Grossen und Ganzen ein guter Trainer. Nicht alles war gut, aber 2/3 der Zeit waren gepraegt von Fortschritt. Wie man da mit Haeme kommen kann ist fuer mich nicht verstaendlich.

Ich habe mich ueber die Niederlagen des VfB gefreut, doch nicht weil Veh dort Trainer ist, sondern weil ich diesen Verein einfach nur Shice finde.

Veh sollte ins Ausland gehen, wuerde ich zumindest an seiner Stelle tun.
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WuerzburgerAdler schrieb:
propain schrieb:
DerKrasseMaik schrieb:
ich tippe das er in zwei oder drei jahren geht zu einem großen Verein.
Er is ein typ Toni Kroos.
und wenn er verletztungsfrei bleibt würd er uns viel geld in den kassen spülen.


Man geht mir dieses Geldgelaber auf die Nüsse. Geht es euch noch um Fussball oder nur noch dadrum welchen Spieler man teuer verkaufen könnte?


Überspitzt ausgedrückt wäre es wohl einigen egal, ob wir absteigen - Hauptsache ein satter "Transferüberschuss" wird erzielt.


Ich glaube nicht dass es ihnen egal ist, sie kennen halt nur die Marktregeln. Auch ich wuerde die Stenderas, Rodes, Jungs bis zum Ende hier sehen, aber dem Kapital ist es shiceegal was Morphium will.
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Ich war einfach nur baff wie die Mannschaft, ausgerechnet gegen Gladbach, spielerisch (!) extrem dominant aufgetreten ist, Hut ab! Dortmund kann sich warm anziehen (sollten sie sowieso, da Winter).
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Gutealtezeit schrieb:
Gelöschter Benutzer schrieb:
burzel schrieb:
äh, wo steht Mainz aktuell?? Ah, ja 8ter mit 15 Punkten; dass ist eine tolle Leistung; wohlgemerkt, die haben auch "nur" drei Spiele gewonnen.

Und es wurde zuvor gesagt, bei Gladbach passt im Moment alles; das stimmt meines Erachtens wohl; in den letzten Jahren traf das auch auf Dortmund zu, wo das nun schon wieder alles vergangen scheint.

Und, ja, obwohl ich Schaaf mag, denke ich, dass er der falsche Mann für Frankfurt ist; ich fühle mich bei ihm stark an die Skibbe-Phase erinnert. Irgendwo in einem Thread wurde mal erwöhnt "Schaaf kennt nur die Ottokratie"; das fand ich sehr passend im Bezug auf seine gestrige Aussage "Taktik ist nicht  wichtig".....

Ich denke, wenn wir am Saison-Ende 15ter werden, können alle zufrieden sein, weil dann mit unendlich gutem Potential das Minimale erreicht wurde (sozusagen das ökonomische Prinzip in verkehrt).



Zum Sieg in Gladbach hast Du freilich keine Meinung?


Doch, aber die tümmeln sich heute alle im VFB Forum herum  ,-)
Hier muss erstmal wieder Gras wachsen, bis zur nächsten Niederlage..



Ich muss schon sagen, ich habe das Gefuehl, einige existieren hier nur um gegen die zu vorzugehen, die etwas gegen die Vereinsfuehrung sagen. Und ich rede hier nicht von den bekannten Trolls. Ich habe hier einige Beitraege durchgelesen. Was mir auffaellt: Warum wird hier so gereizt reagiert, wenn einige mit Mainz kommen? Wieso ist es so schwer zu akzeptieren, dass Mainz mit ihren, im Vergleich zu uns, geringeren Moeglichkeiten sensationelle Arbeit leistet? Warum kommt man dann mit so Argumenten wie "Mainz hat nie die 2.Euro-Runde erreicht aber wir kamen sehr weit usw." - Zur Erinnerung: Mainz hat in den vergangenen Jahren im Gegensatz zu uns 2x die Euroleague erreicht, dass sie dann direkt rausgeflogen sind, ist eine andere Geschichte - Doch Anerkennung ist dabei.

Die haben knapp 60 Mio Umsatz und schuetten knapp 30 Mio an die Mannschaft aus. Wir machen 90 Mio Umsatz und schuetten fast denselben Betrag aus. Darf man hier mal Fragen was die besser hinkriegen? Ist es erlaubt? Oder muss ich meine Mitgliedschaft direkt kuendigen? Ganz zu schweigen von der TV-Tabelle, wo wir sie in den naechsten Jahren kaum ueberholen werden, weil sie eben gute Arbeit abliefern. Und der Verweis von einem da oben, Mainz waere auch "nur" 8. mit 15 Punkten, finde ich albern.

Mainz ist ein alberner Kasperverein und da tut es doppelt weh, zu sehen, dass sie trotzdem mit uns auf Augenhoehe sind. Kommt mal runter und lasst auch mal Kritik zu.

Zur Verteidigung der Vereinsfuehrung muss ich sagen, ich sehe dass hier seit einiger Zeit Veraenderungen stattfinden, deren Resultate in einigen Jahren hoffentlich zu sehen sind. Nicht alles ist schlecht, aber auch nicht alles ist gut. Wir muessen das Optimale aus unseren Moeglichkeiten rausholen und das tun eben die Mainzer oder die Gladbacher. Wir sind von den Strukturen her ein Verein wie Gladbach, was die schaffen, koennen wir auch. Aber wir sind grad auf Augenhoehe mit Mainz, die eigentlich nicht unsere Kategorie sind.