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reggaetyp

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Die erwartbaren Kommentare, den hier verlinkten Spiegelartikel, der eine durchaus interessante Analyse liefert, geflissentlich ignorierend.

Ich guck weiter Radsport.
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viel interessanter sind die mehr als irritierenden Äußerungen von Merz

https://www.spiegel.de/politik/deutschland/cdu-friedrich-merz-sorgt-mit-aussage-ueber-arbeiten-in-der-coronakrise-fuer-diskussion-a-41cf0cb3-aae1-4673-988b-9288f46fcb69

-viele gewöhnen sich an ein Leben ohne Arbeit
- kritisiert Verlängerung des Kurzarbeitergeld
- es bleiben zu viele Lehrer zu Hause


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- stellt umstandslos und übergangslos einen Zusammenang zwischen Homosexualität und Pädophilie her.

Man möchte ihm grußlos eine(n) g...uten Tag wünschen.

Ernsthaft: Dummes *****.loch ist das.
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Tafelberg schrieb:

extra für Diegito:
Lauterbach gleich bei Hart aber fair, gibt sicher einen Schlagabtausch mit Preetz wegen Fussball mit Zuschauern.
Was der immer noch sehr agile Dieter Hallervorden zu dem Thema beiträgt, weiß ich nicht, vermutlich sagt er was zur Situation bei Theatern.
Ich werde am Mittwoch ins Fritz Remond Theater /Zoo gehen mit deutlich reduzierter Zuschauerzahl.

Hallervorden hat doch meines Erachtens ein kleines Theater in Berlin.
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Conner30 schrieb:

Tafelberg schrieb:

extra für Diegito:
Lauterbach gleich bei Hart aber fair, gibt sicher einen Schlagabtausch mit Preetz wegen Fussball mit Zuschauern.
Was der immer noch sehr agile Dieter Hallervorden zu dem Thema beiträgt, weiß ich nicht, vermutlich sagt er was zur Situation bei Theatern.
Ich werde am Mittwoch ins Fritz Remond Theater /Zoo gehen mit deutlich reduzierter Zuschauerzahl.

Hallervorden hat doch meines Erachtens ein kleines Theater in Berlin.

Wie Tafelberg ja genau so mutmaßte.

Er leitet übrigens das Schlossparktheater.
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neues von Seehofer:
Jetzt will er plötzlich eine breit angelegte Studie zum Rassismus, aber nicht primär in der Polizei, wie es die SPD wünscht.

by the waye: Seehofer freut sich auf seinen Ruhestand und ich mich auch auf seinen


https://www.tagesschau.de/inland/seehofer-studie-rassismus-101.html
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Ob er weiß, dass es dazu einige Studien gibt/gab?
Unter anderem von der Uni Leipzig oder auch von der Diskriminierungsstelle des Bundes.
Er kann ja mal bei Franziska Giffey fragen, in ihrem Ressort ist die Diskrimierungsstelle des Bundes angesiedelt.
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Tja, Werner.
So siehst du aus, und viele andere auch.

Aber du weißt und prophezeist ja auch alles vorher. Bist halt clever.
Und jetzt back to topic.

Natürlich ist der Profifußball nicht erst seit März krank. Man kann es nur besser erkennen seitdem.
Und reflektiert es besser.
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So siehst du es, nicht aus, muss es natürlich heißen.
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Reggae, Dein Leseverständnis ist und bleibt einfach eine Katastrophe.
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Tja, Werner.
So siehst du aus, und viele andere auch.

Aber du weißt und prophezeist ja auch alles vorher. Bist halt clever.
Und jetzt back to topic.

Natürlich ist der Profifußball nicht erst seit März krank. Man kann es nur besser erkennen seitdem.
Und reflektiert es besser.
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Andy schrieb:

Tja, reggae, hatte auch erhofft, dass es nicht einfach so weiter geht. In der FR dazu ein Interview mit dem von mir sehr geschätzten Lars Bernotat, Präsi vom EFC Äppelwoi und ein bekannter Kopf unserer Fanszene. Ich bin zwar noch nicht ganz so krass resigniert wie er, aber auch gestern habe ich gemerkt, dass mein Feuer derzeit nur auf Sparflamme lodert.

https://www.fr.de/frankfurt/eintracht-frankfurt-arminia-bielefeld-bundesliga-corona-zuschauer-fankultur-90047708.html


Und ich frage mich immer noch, wie man 20 Jahre trotz klarster Entwicklungen nicht resigniert hat und dann plötzlich Corona und der Umgang damit und danach die Meinung verändert. Ist das wie ne langjährige, schon schlecht geführte Ehe, an die man sich klammert und bei der man auf einer mehrmonatigen Dienstreise merkt, wie wenig einem der Partner eigentlich fehlt? Brauchte es die Distanz? Nun gut. Aber ich habe ja schon vor paar Monaten gesagt, dass sich nix ändern wird. Warum auch? Von Corona profitieren die Investorenvereine und die ganz Großen, der Abstand wird noch größer. Ist ja auch in der freien Wirtschaft so, Amerikas Top-Milliardäre haben eine Billion an Vermögen zugelegt, der Rest ist arbeitslos. Willkommen in der Realität. Das war alles so zu erwarten.

Und die Erwartungen, die Lars an die Eintracht hat, sind so hoch... Ganz ehrlich, dann muss er einfach aufhören. Wer solche Erwartungen hat, muss aus dem Profifußball sich zurückziehen. Eigentlich darf man auch dann kein Kreisliga-Spiel mehr schauen, weil selbst dort schon permanent Spieler wegen paar Euro mehr im Monat wechseln und faul rumsitzen und nicht mal die eigenen Schuhe putzen wollen. Von oben gelernt halt.

Der Profifußball ist krank. Schon lange.
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Ich kenne und schätze Lars sehr.

Und ich finde es völlig legitim, wie er sich äußert. Man kann auch versuchen, gegen bestimmte Auswüchse anzugehen.
Ich finde das Totschlagargument, dann darf man nicht mal mehr Kreisligaspiele anschauen, ganz schlimm.
Der ehemalige user Brady ging u.a. mich immer und immer wieder an, weil mein Rad nicht zu hundert Prozent in Frankfurt hergestellt wurde.
Das ist ähnlich bescheuert.
Man darf nicht den Klimawandel kritisch sehen, wenn man ab und an mal Auto fährt oder fliegt.
Man darf keine sexistischen Männer kritisieren, wenn man ab und an mal im Stadion dummes zeug ruft.
Man darf die polizei nicht kritisch sehen, wenn man sich freut, wenn ein Nazi abgeführt wird.

Eigentlich darf man nur noch kritisieren, wenn man nackt im Wald lebt und sich der Gesellschaft total verweigert.

Wo steht denn geschrieben, dass man nur noch kritik äußern darf, wenn man sich als Totalverweigerer geriert?

Und übrigens haben Leute wie Lars schon seit Jahren Kritik geäußert. Und aktiv sich dagegen gestemmt.
Sonst sähe auch bei der Eintracht die Fußballwelt ganz anders aus.

Dass sich das unter dem Brennglas Corona noch mal deutlicher darstellt, dass wurde schon zigmal von den verschiedensten Leuten klar und deutlich dargelegt.

Man kann sich natürlich auch von jedem Idealismus und Idealen verabschieden, und einfach alles hinnehmen.
Investorenfußball, Autobahnschneisen, vernichtete Dörfer zugunsten von Kohleenergie, Nazis, Trump, AfD, Homophobie usw.
Oder man argumentiert dagegen, beteiligt sich an kleineren Iniativen, versucht Lösungen zu finden, demonstriert, spendet, was weiß ich. Jeder, so gut er kann.
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Offenbar geht's eh einfach weiter wie bisher:
Millionenverträge für die Spieler, Ablösesummen, die man sich kaum noch vorstellen kann, sportlich immer langweiligere Ligen, und einhergehend ein weitergehender Abbruch des Unterbaus.

Philipp Köster hat das sehr schön in der neuen 11 Freunde beschrieben, in welche Schieflage auch mächtige Clubs wie die Bayern, Real oder Manchester City mittelfristig geraten können, wenn die Basis auf derart tönernen Füßen steht, wie ohnehin schon, und jetzt noch mal verschärft durch Corona und die Folgen.

Und wenn man sich dann die Ars******** von Bayern und Schalke auf der tribüne sitzen sieht, merkt man, wie scheißegal ihnen ihre Anhänger sind.
Kahn sagte bereits, das sei alles im Einklang mit den bayerischen Verordnungen, wie sie da saßen.
Ganz "vergessen" hat er offenbar die DFL-Richtlinien, die dies explizit untersagen.
Und genau so auch, wie es sich für Zuschauer anfühlt. Die entweder wie in München gar nicht reindurften oder wie z.B. bei uns im großem Abstand im Stadion das Spiel verfolgten.

[Edit Werner: Die "Beleidigung" muss ich wohl oder übel abkürzen]
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Eurosport ist natürlich DER Radsportsender.
Zumal sie ja auch von vielen anderen Rennen ausführlich berichten.
Nicht nur von den Grand Tours und den Klassikern, sondern auch von der Slowenien Tour, Tour de Suisse und vielen anderen.
Nichtsdestotrotz hat Das Erste mit Fabian Wegmann einen super Experten, und mit Florian Naß einen Topkommentator. Der kennt sich richtig gut aus.

Schlimm ist allerdings Michael Antwerpes, der erkennbar überhaupt keine Ahnung hat von Radsport, und die Fahrer im wesentlichen sinnbefreiten Quatsch fragte.
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Konnte es gestern nicht sehen, freue mich auf die komplette Aufzeichnung in der ARD-Mediathek. Wenn man so ein Angebot bekommt, zahlt man doch gerne Rundfunkgebühren.

Tja, wieder so ein Youngster ganz oben auf dem Podium, so wie letztes Jahr Bernal. War wirklich eine abwechslungsreiche Tour. Und sie kommt heute tatsächlich ins Ziel nach Paris (auch wenn viele das anfangs nicht geglaubt haben). Für mich ein kleiner Trost in diesen verrückten (und auch traurigen) Zeiten, dass wenigstens ein großes Sportereignis halbwegs normal ablief.
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Freue mich schon auf den Giro.
Bin gespannt, wie der wird.

Halte das Wagnis, Mitte Oktober durch die Alpen zu fahren, aber ähm, für ziemlich groß.
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reggaetyp schrieb:

Ich bin gestern aus Passau zurück gekommen.

Hab die Donau von der Quelle in Donaueschingen bis eben Passau abgefahren, mit der Variante durchs Blautal nach Blaubeuren.
War schön. Falls wer genauere Infos braucht oder Fragen hat, nur zu.

Hier ist zweierlei anzuprangern:

Einzig wahre & wirkliche Quelle der Donau ist der Quellort des Flüssleins Breg bei der Martinskapelle/Kolmenhof. Donaueschingen mag zwar Quell neuer Musik sein, bezüglich Donau bietet es nur - wenngleich zugegebenermaßen recht hübsche - Kulisse: Zusammenfluss von Breg und Brigach, nix Quelle. Fürstenbergsches Fake.

Und wer die Stirn hat, 6 km an mir humorlos vorbeizuradeln ohne sich an dem hier eigens installierten Füllhorn zur Speisung vorbeiradelnder Eintrachtfans zu laben, dem ist 1. nicht zu helfen, 2. ist er aufgefordert, zur Buße einen Fuffi ins hiesige Kässle zur Speisung vorbeiradelnder Eintrachtfans zu zahlen : - )
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Mit der Donauquelle, die sich die Fürstenberger schamlos aneigneten, hast du natürlich recht.
Ich hab das der Einfachheit halber so wiedergegeben.
Ich prangere mich selbst dafür an.

Dass ich vor deiner Haustür vorbeifuhr, war mir allerdings nicht bewusst.
Wo ist denn dein Standort?
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Mal etwas über den letzten:
Roger Kluge ist der erste Deutsche seit Willy Kutschbach 1935 der Tourletzter ist/wird.
Sein Rückstand auf den Spitzenreiter von mehr als 6 Std. ist der größte eines letzten seit 1955
Damit wird er wohl auch in irgend welchen Büchern stehen
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Caleb ist sehr froh, dass er noch mitfaehrt.
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Geilste Shice seit 89. Wow.
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giordani schrieb:

Geilste Shice seit 89. Wow.

Absolut.
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Brodowins launige Reiseberichte für eine Tour ohne E-Doping und RTs Tour nach Passau haben mir die Idee eingegeben, für alle Nicht-E-Biker und eher Ungeübte ein paar Touren an Flüssen zu empfehlen, die ich selbst schon gemacht habe:

Main-Radweg Bayreuth-Frankfurt
Brettleben ab ca. Kulmbach, landschaftlich herausragend und abwechslungsreich (von den Weinbergstälern Frankens bis zum dicht bewaldeten Spessart), reich an schönen Städten und schmucken Dörfern, einkehr- und übernachtungstechnisch vollkommen unproblematisch. Glanzvoller Höhepunkt die Einfahrt in Frankfurt am Stadion vorbei zum Museumsufer. In Stadtnähe (Bamberg, Wü, AB) zur Hauptreisezeit etwas reger Verkehr.

Weser-Radweg Hannoversch Münden - Hameln
Praktisch das Gegenstück zum Main-Radweg. Keine V-Täler, sondern ein weites Flusstal mit Weitblicken. Wesentlich ruhiger und beschaulicher als am Main. Man ist dort über weite Strecken alleine. Keine großen Städte (es sei denn, man fährt bis Bremen), aber viele tolle Dörfer und Kleinstädte. Einkehr und Übernachtung problemlos. Eher für die, die meditativ fahren wollen und die Ruhe lieben.

Altmühl/Donau Treuchtlingen - Passau
Erlebnisreicher Klassiker mit vielen Highlights, zur Hauptreisezeit aber gut frequentiert. An der Altmühl ein gemütliches Radeln (Felsformationen der Juraalb, Burg Pappenheim!), an der Donau ist der Weg teilweise pistenmäßig. Highlights dort u. a. die Donau-Auen, Regensburg (Hotel Orfée!), Walhalla und die Dörfer und Städtchen Niederbayerns.

Donauradweg Passau Wien
Landschaftlich sicherlich der spektakulärste Radweg. Die mächtige Donau wird teilweise fast zu einem See. Entsprechend frequentiert ist der Weg, den man zur Hauptsaison meiden sollte. Hat man ihn gefahren, wird er unvergesslich bleiben. Die Highlights sind fast nicht zu beschreiben.

Isar-Radweg Mittenwald - München
Wer das Voralpenland mag, ist hier richtig. Am Rand der ersten Alpenberge fährt man die touristischen Highlights ab (Bad Tölz, Abstecher zu den großen Seen möglich). Obacht: der Weg ist nicht immer eben und nicht immer direkt an der Isar. Und das Wetter ist nicht immer gut. Wie gesagt: eher etwas für Liebhaber der Berge und Oberbayerns.

Tauber-Radweg Wertheim - Rothenburg
Fränkische Romantiktour at its best. Fachwerk, verwinkelte Dörfchen, historische Städtchen. Wer sowas mag kommt voll auf seine Kosten. Auch hier gibt es manche kleine Anstiege zu bewältigen, aber alles im Rahmen. Landschaft und historisches Franken-Feeling machen dieses kleine Handicap wett. Nicht so überlaufen wie der Main-Radweg, Einkehr und Übernachtung aber problemlos.

Vielleicht bekommt der eine oder andere Lust auf eine Tour am Fluss, bei der man keinen Akku braucht. Alle Touren machen tierischen Spaß, jede auf ihre Art.

Reggae, was hat dir an der Donau am besten gefallen?
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WuerzburgerAdler schrieb:

Glanzvoller Höhepunkt die Einfahrt in Frankfurt am Stadion vorbei zum Museumsufer.

Da trügt dich deine Erinnerung.

WuerzburgerAdler schrieb:

was hat dir an der Donau am besten gefallen?

Also das Obere Donautal ist landschaftlich ne Granate. Das schafft die Donau noch mal beim Donaudurchbruch zwischen Kloster Weltenburg und Kelheim, sonst ist es landschaftlich bei weitem nicht mehr so reizvoll.
Dafür sind die Städte in Bayern reizvoller:
Neuburg, Regensburg und Passa eh.
Aber auch Straubing ist echt nett.
Gutes Bier natürlich, man durchquert immerhin die Hallertau!
Die Walhalle finde ich persönlich völlig bizarr, hab es mir aber nicht nehmen lassen, hochzusteigen.
Es gibt auf der ganzen Tour sehr viele und z.T. schöne Burgen und Schlösser, und echt schöne Klöster.

Aber, achtung, am allermeisten haben mich die Niederbayern überrascht. Ich hab die immer als finsteren und maulfaulen Menschenschlag in Erinnerung, aber die waren überwiegend lustig, freundlich und sehr hilfsbereit.
Die großen Städte außer Regensburg hab ich übrigend mehr oder weniger vermieden.

Ich kann an Touren noch den Kraut-und Rübenradweg durch die Pfalz empfehlen. Wenig auf und ab, guter Wein, wenig los, schöne Orte. Kann man von Alzey (oder war es Worms?) bis Wissembourg, der elsäsisschen Grenzstadt gut fahren. Oder weiter bis Karsruhe, dann am Rhein weiter z.B.

Mainradweg ist auch sehr schön, gebe ich WA recht.

Für Menschen mit leidlicher Kondition empfehle ich eine Tour von Wissembourg bis Basel, Elsass von Nord bis Süd. Landschaftlich und kulinarisch - die beste Tour, die ich bisher machte.
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Ich bin gestern aus Passau zurück gekommen.

Hab die Donau von der Quelle in Donaueschingen bis eben Passau abgefahren, mit der Variante durchs Blautal nach Blaubeuren.
War schön. Falls wer genauere Infos braucht oder Fragen hat, nur zu.
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Auch die Daten von Böhmermann wurden von einem PC der Polizei abgerufen.
Anlasslos, natürlich.

Ich denke, eine Überprüfung der kompletten deutschen Polizei inklusive ggf Neuaufstellung ist dringend notwendig.

https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2020/09/berlin-frankfurt-boehmermann-polizeicomputer-nsu.html
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Sebastian Fiedler, Bund Deutscher Kriminalbeamter:
Man kann nicht mehr von Einzelfällen sprechen. (Quelle ZDF)

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Okay, ihr habt recht.
So ne lahme Etappe ohne Ausreisser hat es wohl echt ewig nicht mehr gegeben.
Hatte das völlig anders im Kopf.
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Hatten wir das schon: Nathan Hill, Geister.

Ein grossartiges fesselndes Buch nicht nur durch die Protagonisten sondern oder gerade durch die Beschreibung der amerikanischen Gesellschaft von heute und in den spaeten 60er Jahren (ein Teil der Geschichte spielt 68 in Chicago waehrend des Nominierungsparteitages der Demokraten).

Die Teile, die heute spielen, erinnern hin und wieder sehr stark an das was gerade durch und mit Trump in der am. Gesellschaft passiert.
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Ein EXTREM großartiger Roman. Im Frühjahr gelesen, und geflasht.
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reggaetyp schrieb:

Es gibt ja außerdem kaum noch noch kleinere Mannschaften.

Das mag ein Faktor sein. Wenn Radsport-Teams die Vereinigten Arabischen Emirate oder Bahrain als Geldgeber im Hintergrund haben, dann sind Live-TV-Stunden als Präsentationsfläche vermutlich nicht mehr so entscheidend. Ich kann mich jedenfalls an keine Tour-Etappe erinnern, in der es nicht einen Ausreißer gab.
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Brodowin schrieb:

Ich kann mich jedenfalls an keine Tour-Etappe erinnern, in der es nicht einen Ausreißer gab.

Es gab jede Menge Bummeletappen. Schon immer.
Und z.b. Bahrain hat ja McLaren al Cosponsor. Die sehen sich schon gerne im TV.
Und für UAE war das Gelbe plus Etappensieg natürlich ein totaler Triumph.