
stefank
35102
FrankenAdler schrieb:Bisher gibt es kein Bekennerschreiben o.Ä. Allerdings spricht die Begehungsweise für mich völlig gegen einen PKK- Anschlag. Interessant die Erwägungen in diesem Artikel: https://www.welt.de/politik/ausland/article160768131/Fuer-die-tuerkische-Regierung-sind-es-Tote-zweiter-Klasse.html
Weiß man denn schon wer für den Anschlag verantwortlich ist?
Man muss hier schon ein bisschen aufpassen, dass man die hausgemachte Kurdenproblemtik in der Türkei nicht mit dem islamistischen Terror in Westeuropa vermengt. Das sind zwei sehr unterschiedliche Stiefel!
Tafelberg schrieb:Ja genau. Gut dass die Polizei hierbei ohne jegliches racial profiling vorging. Dass es sich bei den kontrollierten 1700 Personen zu 98 Prozent um im Polizeijargon "Nafris" (Nordafrikanische Intensivstraftäter) handelt, ist rein dem Zufall geschuldet. Den Intensivstraftäter erkennt man übrigens am fremdlândischen Aussehen. Beim nächsten Spieltag kümmert die Polizei sich dann wieder um 10000 "Frafubis". Die erkennt man am Fanschal.
es ist traurig, dass derartige Polizeiaufgebote -gilt auch für Frankfurt- an Silvesterabenden notwendig sind
Gelöschter Benutzer
stefank schrieb:wenns nicht so ernst wäre.
10000 "Frafubis"
stefank schrieb:Sorry, Stefan. Hier finde ich die Polemik aus meiner persönlichen Sicht völlig unangebracht. Ich kenne die Problematik des racial profiling und bin auch nicht sehr glücklich darüber, dass Menschen nach ihrer vermuteten Herkunft "kontrolliert" wird. Ich kenne Leute mit dunkler Hautfarbe, die wirklich bei jedem Scheiss von der Polizei angesprochen werden und das leid sind.
Ja genau. Gut dass die Polizei hierbei ohne jegliches racial profiling vorging. Dass es sich bei den kontrollierten 1700 Personen zu 98 Prozent um im Polizeijargon "Nafris" (Nordafrikanische Intensivstraftäter) handelt, ist rein dem Zufall geschuldet. Den Intensivstraftäter erkennt man übrigens am fremdlândischen Aussehen. Beim nächsten Spieltag kümmert die Polizei sich dann wieder um 10000 "Frafubis". Die erkennt man am Fanschal.
In diesem Fall möchte ich mich aber tatsächlich hinter die Kölner Polizei stellen. Angesichts der Tatsache, dass im letzten Jahr 60 % der ermittelten Beschuldigten bei den Vorfällen auf der Domplatte Algerier und Marokkaner sind und ein erheblicher Teil der restlichen 40 % Iraker, Syrer und Deutsche mit zum Teil wiederum nordafrikanischem Migrationshintergrund sind und es auch bei den Vorfällen in anderen Städten ähnliche "Anteile" gab (und auch die Zeugen einstimmig diesen Eindruck bestätigen und diese zu 90 % wohl keine AfD-Wähler sind oder Rassisten), kann ich durchaus verstehen, dass die Polizei diese Personengruppen als erstes und am intensivsten filzt.
Das hat auch was mit "Kosten-Nutzen-Rechnung" zu tun, so makaber das klingen mag. Wenn von 50000 Männern etwa 5000 Männer aus dem Nahen Osten oder Nordafrika stammen und letztes Jahr 90 % der Täter aus diesem Herkunftsbereich stammen und es früher nie Probleme gab, als diese noch nicht so stark vertreten waren bei Silvesterfeiern, kontrolliert man dann alle 50000, stichprobenartig oder einfach gleich die 5000.
Die Polizei hat sich für die "rassistischste" , aber auch effektivste Variante entschieden, um Vorfälle wie im Vorjahr zu verhindern.
So blöd es klingen mag, letztes Silvester waren einfach fast keine Deutschen ohne Migrationshintergrund wegen sexueller Übergriffe in Köln auffällig geworden. Und in den anderen Städten auch nicht. Dafür aber Nordafrikaner, Flüchtlinge, Menschen ohne Aufenthaltsgenehmigung...
Tut mir leid, da sehe ich die Probleme beim alltäglichen Racial Profiling als viel größer an.
Gelöschter Benutzer
Was für eine absurde Argumentation! Wieviele Eintracht-Anhänger mit Fanschal sind denn Taschendiebe und Straftäter für Sexualdelikte?
Aber ich darf sowas ja gar nicht fragen, weil ich ja gar kein echter Eintracht-Fan bin!
Aber es macht schon richtig Spaß in Hochsicherheitszonen die Weihnachtszeit und Silvester zu feiern!
Aber ich darf sowas ja gar nicht fragen, weil ich ja gar kein echter Eintracht-Fan bin!
Aber es macht schon richtig Spaß in Hochsicherheitszonen die Weihnachtszeit und Silvester zu feiern!
SGE_Werner schrieb:Willst du es echt damit entschuldigen?
evtl. auch am sozialen Status dieser Menschen.
Kriminalität von sozial schlechter gestellten Menschen ist ok? Egal ob deutsch oder Ausländer?
Genau das ist die Relativerei, die ihr ständig an den Tag legt!
Wenn das für dich ok ist, dann ist das so. Für mich nicht!
Wenn das ok ist, dann ist das ein Freibrief!
Ich erkenne deinen Erklärungsversuch, nein nicht Versuch, du hast damit Recht.
Natürlich liegt die Kriminalitätsrate bei sozial schlechter gestellten Menschen viel höher, egal wo sie her kommen!
Aber es ist keine Entschuldigung!
Adleriker schrieb:Ich bitte, sich dies genau anzuschauen. Das ist die vollständige Antwort auf Werners Versuch, sich selbst noch mit Blablablubbs Schwachsinn ernsthaft auseinanderzusetzen. Diese Mischung aus Unfähigkeit und Bösartigkeit, anders kann man es nicht nennen, ist unerträglich. Andererseits zeigt es sehr exemplarisch, wie rechte Hetze gegen Migranten funktioniert.SGE_Werner schrieb:
evtl. auch am sozialen Status dieser Menschen.
Willst du es echt damit entschuldigen?
Kriminalität von sozial schlechter gestellten Menschen ist ok? Egal ob deutsch oder Ausländer?
Genau das ist die Relativerei, die ihr ständig an den Tag legt!
Wenn das für dich ok ist, dann ist das so. Für mich nicht!
Wenn das ok ist, dann ist das ein Freibrief!
Ich erkenne deinen Erklärungsversuch, nein nicht Versuch, du hast damit Recht.
Natürlich liegt die Kriminalitätsrate bei sozial schlechter gestellten Menschen viel höher, egal wo sie her kommen!
Aber es ist keine Entschuldigung!
Xaver08 schrieb:Liest du auch, was ich schreibe?Adleriker schrieb:
Der Link zu den 142500 Straftaten steht da auch, ja, aber den meinte ich nicht! Und ihr habt in sofern Recht, dass diese Zahl nicht wirklich aussagekräftig ist,
nein, die aussage in diesem artikel ist schlicht und einfach gelogen. das ist stimmungsmache, selbstverständlich geht es auch darum, du hast dieses machwerk verlinkt und stellst es als fakten dar.
Es geht mir nicht um diesen speziellen Link, der dort auch ist!
Den pickt ihr euch nur raus, weil er Blödsinn ist! Auf das Eigentliche wird nicht eingegangen! Warum blos???
Adleriker schrieb:Man muss es dir einfach mal sagen: Weil die Beschäftigung mit deinem Link und der sinnlosen Liste Blödsinn ist. Warum das so ist, kannst du der im Eingangsbeitrag benannten Statistik entnehmen. Und wenn du dazu intellektuell nicht in der Lage bist, tut es mir leid. Aber verschone uns bitte dann auch mit diesem Unfug, da hier ernsthaft diskutiert wird, wie du den nicht auf dich bezogenen Beiträgen entnehmen kannst.
Auf das Eigentliche wird nicht eingegangen! Warum blos???
Tafelberg schrieb:Es gibt schon Erklärungsansätze. Dazu müsste man mal wissen, um welche Straftaten es sich dabei prozentual handelt. Straftaten sind z. B. auch das Führen falscher Ausweispapiere, Straftaten, die gegenseitig, also untereinander, begangen und ausgetragen werden, Verstöße gegen die Residenzpflicht oder falsche Angaben zu Asylgrund und eigener Person. Wenn man das alles wüsste, käme man einer Erklärung schon näher.Brodowin schrieb:
Was mir da ins Auge fällt sind vor allem die Zahlen der Zuwanderer aus den Maghreb-Staaten. Die sollen - wenn ich es nicht falsch verstanden habe - demnach nur 2 Prozent der Zuwanderer ausmachen, aber für 22 Prozent (also fast einem Viertel) der Straftaten durch Zuwanderer verdächtig sein.
Wie kommt denn das? Gibt es dafür Erklärungen?
ich habe ein wenig gegoogelt, aber richtige Erklärungen habe ich nicht gefunden
Tatsache ist jedenfalls, dass die Migranten aus den Mahgreb-Staaten sich bislang (bis zu den Silvestervorfällen) weitgehend unauffällig verhalten und sich gerne im Schatten von Türken und Kurden bewegt haben. Ein Erklärungsversuch könnte z. B. sein, dass durch die Silvester-Vorfälle die Zahl der "Verdächtigen" unter den Maghreb-Migranten überdurchschnittlich hochgeschnellt ist. Ohne weitere Details, die der Artikel leider nicht liefert, bleibt jedoch alles Spekulation.
WuerzburgerAdler schrieb:Es gibt noch mehr. Zunächst erklären damit befasste Kriminalisten immer wieder, dass ein sehr kleiner Teil der betroffenen Gruppe für eine sehr hohe Anzahl der Fälle verantwortlich sei. Dann muss man sich immer wieder klar machen, dass wir von Tatverdãchtigen sprechen. Dabei ergibt sich eine Besonderheit: Wenn bei der Polizei z.B. ein Einbruch angezeigt wird, hat sie vor Beginn der Ermittlungen keine Ahnung, ob der Täter ein Deutscher, Nordafrikaner oder sonstwas war. Bei einem Taschendiebstahl vor dem Düsseldorfer Hauptbahnhof sieht das anders aus, was mögliche Tatverdächtige angeht. Ebenso etwa bei Handel mit Gras im Görlitzer Park, hier scheint mir die Polizei aus irgendwelchen Gründen auf die dort herumstehenden Schwarzafrikaner fixiert zu sein. Schließlich darf man nicht die völlige Perspektivlosigkeit der jungen Männer verkennen. Und dies bei oft sehr hohem Druck seitens der Verwandschaft aus den Herkunftsländern, die die Reise finanziert haben und nun ein return on investment erwarten.Tafelberg schrieb:Brodowin schrieb:
Was mir da ins Auge fällt sind vor allem die Zahlen der Zuwanderer aus den Maghreb-Staaten. Die sollen - wenn ich es nicht falsch verstanden habe - demnach nur 2 Prozent der Zuwanderer ausmachen, aber für 22 Prozent (also fast einem Viertel) der Straftaten durch Zuwanderer verdächtig sein.
Wie kommt denn das? Gibt es dafür Erklärungen?
ich habe ein wenig gegoogelt, aber richtige Erklärungen habe ich nicht gefunden
Es gibt schon Erklärungsansätze. Dazu müsste man mal wissen, um welche Straftaten es sich dabei prozentual handelt. Straftaten sind z. B. auch das Führen falscher Ausweispapiere, Straftaten, die gegenseitig, also untereinander, begangen und ausgetragen werden, Verstöße gegen die Residenzpflicht oder falsche Angaben zu Asylgrund und eigener Person. Wenn man das alles wüsste, käme man einer Erklärung schon näher.
Tatsache ist jedenfalls, dass die Migranten aus den Mahgreb-Staaten sich bislang (bis zu den Silvestervorfällen) weitgehend unauffällig verhalten und sich gerne im Schatten von Türken und Kurden bewegt haben. Ein Erklärungsversuch könnte z. B. sein, dass durch die Silvester-Vorfälle die Zahl der "Verdächtigen" unter den Maghreb-Migranten überdurchschnittlich hochgeschnellt ist. Ohne weitere Details, die der Artikel leider nicht liefert, bleibt jedoch alles Spekulation.
stefank schrieb:Herrlich!
Ebenso etwa bei Handel mit Gras im Görlitzer Park, hier scheint mir die Polizei aus irgendwelchen Gründen auf die dort herumstehenden Schwarzafrikaner fixiert zu sein. Schließlich darf man nicht die völlige Perspektivlosigkeit der jungen Männer verkennen. Und dies bei oft sehr hohem Druck seitens der Verwandschaft aus den Herkunftsländern, die die Reise finanziert haben und nun ein return on investment erwarten.
Wie die Polizei blos darauf kommt? Vermutlich nicht aus jahrelanger Erfahrung!?
Streite doch bitte ab, dass die große Mehrheit der dortigen Drogenverticker aus dem Ausland gekommen sind.
Nein, machst du nicht. Du sagst es ja im letzten Satz selbst.
Dennoch lässt sich wohl mit Perspektivlosigkeit und der Verwandtschaft im Heimatland alles entschuldigen...
Schön, Xaver und ich nehmen die "Inhalte und Fakten" auseinander und statt evtl. zu widersprechen oder inhaltlich darüber zu diskutieren, beziehen sich die beiden Reaktionen nur auf meinen "persönlichen" Abschnitt und auf stefanks ironischen Vergleich.
Übrigens sind wir hier in einem Diskussionsforum. Man kann nicht immer und immer wieder andere auffordern, sich an Regeln zu halten und Inhalte zu liefern, wenn man selbst diesem Anspruch schuldig bleibt. Und dann noch von "mit gutem Beispiel voran gehen" reden. Wer an keiner Diskussion im D&D interessiert ist, soll dann doch bitte in den Medien verkehren, bei denen man einfach Links und eine kurze Meinung posten kann und damit eine breite Zustimmung erhält.
Da ich keine zwei Beiträge posten wollte, einmal als User, einmal als Mod > Der untere Teil ist ein Mod-Beitrag.
Übrigens sind wir hier in einem Diskussionsforum. Man kann nicht immer und immer wieder andere auffordern, sich an Regeln zu halten und Inhalte zu liefern, wenn man selbst diesem Anspruch schuldig bleibt. Und dann noch von "mit gutem Beispiel voran gehen" reden. Wer an keiner Diskussion im D&D interessiert ist, soll dann doch bitte in den Medien verkehren, bei denen man einfach Links und eine kurze Meinung posten kann und damit eine breite Zustimmung erhält.
Da ich keine zwei Beiträge posten wollte, einmal als User, einmal als Mod > Der untere Teil ist ein Mod-Beitrag.
stefank schrieb:Hmm,Adleriker schrieb:
.
(...)
Würde im Übrigen auch in den Thread "Übergriffe auf Flüchtlinge" passen, da die meisten Übergriffe auf Flüchtlinge wohl durch Flüchtlinge geschehen...
Genau deshalb ist Kindesmisshandlung kein Problem, da die meisten Taten von den anderen Kindergartenkindern begangen werden.
dein Vergleich würde ja nur dann, und dann auch nur halbwegs, passen, wenn Übergriffe auf Flüchtlinge kein Problem wären!? Bist du tatsächlich dieser Meinung?
Adleriker schrieb:Selbstverständlich bin ich dieser Meinung. Denn sonst wäre es ja so, dass du Ironie und Sarkasmus nicht erkennst, selbst wenn man sie dir auf den Bauch bindet, und das kann ja gar nicht sein.
Hmm,
dein Vergleich würde ja nur dann, und dann auch nur halbwegs, passen, wenn Übergriffe auf Flüchtlinge kein Problem wären!? Bist du tatsächlich dieser Meinung?
stefank schrieb:Also eben stehst du aber mächtig auf dem Schlauch, mein Lieber!Adleriker schrieb:
Hmm,
dein Vergleich würde ja nur dann, und dann auch nur halbwegs, passen, wenn Übergriffe auf Flüchtlinge kein Problem wären!? Bist du tatsächlich dieser Meinung?
Selbstverständlich bin ich dieser Meinung. Denn sonst wäre es ja so, dass du Ironie und Sarkasmus nicht erkennst, selbst wenn man sie dir auf den Bauch bindet, und das kann ja gar nicht sein.
Na das ist doch nach älteren BKA-Statistiken mal gut zu hören, sofern man daran glaubt...
Hoffentlich muss man dann 2017 nicht mehr soo oft von den ganzen Einzelfällen lesen:
http://www.mmnews.de/index.php/politik/90121-300-morde
Ich weiß, für einige hier ein Link auf eine unseriöse Seite, wie alles unseriös ist, was nicht ins geschlossene Weltbild der Open-Border-Ideologie passt. Dennoch führen die dortigen Links auf wohl kaum als unseriös zu bezeichnende Seiten.
Würde im Übrigen auch in den Thread "Übergriffe auf Flüchtlinge" passen, da die meisten Übergriffe auf Flüchtlinge wohl durch Flüchtlinge geschehen...
Hoffentlich muss man dann 2017 nicht mehr soo oft von den ganzen Einzelfällen lesen:
http://www.mmnews.de/index.php/politik/90121-300-morde
Ich weiß, für einige hier ein Link auf eine unseriöse Seite, wie alles unseriös ist, was nicht ins geschlossene Weltbild der Open-Border-Ideologie passt. Dennoch führen die dortigen Links auf wohl kaum als unseriös zu bezeichnende Seiten.
Würde im Übrigen auch in den Thread "Übergriffe auf Flüchtlinge" passen, da die meisten Übergriffe auf Flüchtlinge wohl durch Flüchtlinge geschehen...
Adleriker schrieb:Genau deshalb ist Kindesmisshandlung kein Problem, da die meisten Taten von den anderen Kindergartenkindern begangen werden.
.
(...)
Würde im Übrigen auch in den Thread "Übergriffe auf Flüchtlinge" passen, da die meisten Übergriffe auf Flüchtlinge wohl durch Flüchtlinge geschehen...
stefank schrieb:Hmm,Adleriker schrieb:
.
(...)
Würde im Übrigen auch in den Thread "Übergriffe auf Flüchtlinge" passen, da die meisten Übergriffe auf Flüchtlinge wohl durch Flüchtlinge geschehen...
Genau deshalb ist Kindesmisshandlung kein Problem, da die meisten Taten von den anderen Kindergartenkindern begangen werden.
dein Vergleich würde ja nur dann, und dann auch nur halbwegs, passen, wenn Übergriffe auf Flüchtlinge kein Problem wären!? Bist du tatsächlich dieser Meinung?
Na das ist doch nach älteren BKA-Statistiken mal gut zu hören, sofern man daran glaubt...
Hoffentlich muss man dann 2017 nicht mehr soo oft von den ganzen Einzelfällen lesen:
http://www.mmnews.de/index.php/politik/90121-300-morde
Ich weiß, für einige hier ein Link auf eine unseriöse Seite, wie alles unseriös ist, was nicht ins geschlossene Weltbild der Open-Border-Ideologie passt. Dennoch führen die dortigen Links auf wohl kaum als unseriös zu bezeichnende Seiten.
Würde im Übrigen auch in den Thread "Übergriffe auf Flüchtlinge" passen, da die meisten Übergriffe auf Flüchtlinge wohl durch Flüchtlinge geschehen...
Hoffentlich muss man dann 2017 nicht mehr soo oft von den ganzen Einzelfällen lesen:
http://www.mmnews.de/index.php/politik/90121-300-morde
Ich weiß, für einige hier ein Link auf eine unseriöse Seite, wie alles unseriös ist, was nicht ins geschlossene Weltbild der Open-Border-Ideologie passt. Dennoch führen die dortigen Links auf wohl kaum als unseriös zu bezeichnende Seiten.
Würde im Übrigen auch in den Thread "Übergriffe auf Flüchtlinge" passen, da die meisten Übergriffe auf Flüchtlinge wohl durch Flüchtlinge geschehen...
@frankenadler: Na zum Glück kann man Dich ja so ernst nehmen. Andere Meinungen? Wenn einer mit Folter um die Ecke kommt und die mit Kameras vergleicht? My face. Fabulier Du lieber über Strassenverkehrstote. Aber immerhin hast Du mich jetzt wieder dran erinnert dass ich Dich schon seit langem auf die Liste packen wollte. Danke dafür.
DBecki schrieb:Nur um die größte Blödheit des Parkplatzbeispiels aufzugreifen: Da handelt es sich um einen privaten, nicht um einen öffentlichen Bereich. Deswegen liegt es auch im Falle eines Einkaufszentrums nicht an den Gesetzen, sondern an den immensen Kosten, die ein so leistungsfähiges Videosystem verursacht. Also Thema verfehlt. Aber das mit der Folter hast du ja auch nicht verstanden.
@frankenadler: Na zum Glück kann man Dich ja so ernst nehmen. Andere Meinungen? Wenn einer mit Folter um die Ecke kommt und die mit Kameras vergleicht? My face. Fabulier Du lieber über Strassenverkehrstote. Aber immerhin hast Du mich jetzt wieder dran erinnert dass ich Dich schon seit langem auf die Liste packen wollte. Danke dafür.
reggaetyp schrieb:Das glaube ich auch.
Ich halte die Sichtung und Auswertung schlicht für nicht machbar im Regelfall, um damit signifikant für mehr Sicherheit sorgen zu können.
Das allermeiste Videomaterial wird niemals irgendjemand anschauen und auswerten. Muss ja auch gar nicht sein. Trotzdem sind einige Bürger deswegen besorgt ...
Aber WENN mal was außergewöhnliches passiert, dann kann die Polizei drauf zurückgreifen und vielleicht hilft es ja gelegentlich.
Für mich das wichtigste Argument ist, dass sich die meisten Menschen etwas gesitterter benehmen, wenn sie sich in einem bewachten Bereich aufhalten. Genauso wie auch die allermeisten Autofahrer an bekannten Blitzern ordnungsgemäß vorbeifahren.
Sprecherin der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) sagte:http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/obdachloser-im-u-bahnhof-angezuendet-polizei-fahndet-mit-fotos-nach-sieben-jungen-maennern/19176436.html
Solche Gewaltvorfälle häufen sich nicht. Es spricht sich herum, dass die Bahnhöfe videoüberwacht sind.
emjott schrieb:Tatsächlich ist die Zahl der Gewalttaten sowohl in den überwachten U-Bahnen als auch in den nichtüberwachten S-Bahnen zurückgegangen. Eine Studie bei Einführung der Überwachung hat ebenfalls keine positive Auswirkung der Maßnahmen bestätigt: https://www.heise.de/newsticker/meldung/Studie-Videoueberwachung-in-Berliner-U-Bahn-brachte-keinen-Sicherheitsgewinn-183294.htmlSprecherin der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) sagte:
Solche Gewaltvorfälle häufen sich nicht. Es spricht sich herum, dass die Bahnhöfe videoüberwacht sind.
Auf die gleichen Ergebnisse der Londonstudien wurde bereits hingewiesen. Es hilft also nicht, eine bereits falsifizierte Behauptung einfach immer wieder zu wiederzuholen.
stefank schrieb:Stefan, könnte das vielleicht daran liegen, dass es sich - wie oben ausgeführt - herumgesprochen hat, dass Bahnhöfe im allgemeinen überwacht werden und potenzielle Straftäter an ebendiesen Orten sich etwas mehr zurückhalten, nicht wissend, ob sie überwacht werden oder nicht?
Tatsächlich ist die Zahl der Gewalttaten sowohl in den überwachten U-Bahnen als auch in den nichtüberwachten S-Bahnen zurückgegangen. Eine Studie bei Einführung der Überwachung hat ebenfalls keine positive Auswirkung der Maßnahmen bestätigt: https://www.heise.de/newsticker/meldung/Studie-Videoueberwachung-in-Berliner-U-Bahn-brachte-keinen-Sicherheitsgewinn-183294.html
Auf die gleichen Ergebnisse der Londonstudien wurde bereits hingewiesen. Es hilft also nicht, eine bereits falsifizierte Behauptung einfach immer wieder zu wiederzuholen.
Bin im allgemeinen ein hundertprozentiger Gegner von Überwachungsmaßnahmen, Datenaustäuschen und Volkszählungen - aber das Argument der leichteren Strafverfolgung und vor allem das des berechtigten Gefühls, an vormals praktisch rechtsfreien Räumen wie U-Bahnstationen, Fußgängerunterführungen oder ähnlichen jetzt ein Stück weit sicherer zu sein, wiegt doch schwer.
Und so wenig ich ansonsten mit emjott übereinstimme: das Beispiel Radarkontrollen ist zwar ein bisschen hinkend, aber eben auch nur ein bisschen. Im Übrigen gehe auch ich - naiverweise? - davon aus, dass die Aufzeichnungen nur bei Verdachtsmomenten gesichtet werden. Wenn das gesichert wäre...
Gelöschter Benutzer
Du kannst den Artikel ja widerlegen, wenn du dazu im Stande bist. Ansonsten könnte ich deinen Beitrag als nichtssagende Wortblase titulieren.
Spielmacher71 schrieb:Du wirst nie begreifen, dass Behauptungen, Meinungen und Propaganda wie die obigen keine Tatsachendarstellungen sind, die man widerlegen muss. Es ist traurig zu sehen, dass du zum Beleg, dass angebliche Pläne zur Bargeldabschaffung keine Verschwörungstheorie sind, einen typischen Vertreter dieser Verschwörungstheorie verllnkst. "Das ist wie die DDR im Endstadium" - Ach, Aragon...
Du kannst den Artikel ja widerlegen, wenn du dazu im Stande bist. Ansonsten könnte ich deinen Beitrag als nichtssagende Wortblase titulieren.
Spielmacher71 schrieb:
Ach ja...zum Thema "Verschwörungstheorien"... scheint wohl ein bisschen mehr als das zu sein...
http://m.huffpost.com/de/entry/13864390
Gelöschter Benutzer
Interessant! Verschwörungstheorien, Propaganda und Behauptungen? Und das auch noch worüber die Medien vielfach Berichtet haben! Man könnte beinahe vermuten du könntest dafür den Begriff "Lügenpresse" im Hinterkopf gehabt haben. Es gibt durchaus Überlegungen das Bargeld abzuschaffen, was beispielsweise in Schweden schon passiert ist. Bei uns ist es wohl nur noch eine Frage der Zeit.
http://m.focus.de/finanzen/banken/autor-gerald-mann-im-interview-die-buerger-muessen-sich-damit-abfinden-die-bargeldabschaffung-kommt-ganz-sicher_id_4725888.html
http://m.focus.de/finanzen/banken/autor-gerald-mann-im-interview-die-buerger-muessen-sich-damit-abfinden-die-bargeldabschaffung-kommt-ganz-sicher_id_4725888.html
Gelöschter Benutzer
Noch zur Erläuterung dazu...
Denkt man einen Schritt weiter, in eine Welt, in der der Staat seinen Bürgern weniger wohlgesonnen ist, als das zurzeit in Deutschland der Fall ist, eröffnen sich ganz andere Möglichkeiten. Da kann der Regierungskritiker kein Handy mehr kaufen, weil er dafür gesperrt ist. Überhaupt ist mit bargeldlosen Zahlungsmethoden eine beinah lückenlose Überwachung möglich. Man denke nur daran, wie oft und wo man wöchentlich einkauft – so kommt man auf ein ähnliches akkurates Bewegungsprofil wie per Handyortung.
Deshalb ist die Angst vor der Abschaffung des Bargelds vollkommen gerechtfertigt
http://m.focus.de/finanzen/banken/kommt-jetzt-die-totale-ueberwachung-die-angst-vor-der-bargeldabschaffung-ist-vollkommen-gerechtfertigt_id_4723495.html
Denkt man einen Schritt weiter, in eine Welt, in der der Staat seinen Bürgern weniger wohlgesonnen ist, als das zurzeit in Deutschland der Fall ist, eröffnen sich ganz andere Möglichkeiten. Da kann der Regierungskritiker kein Handy mehr kaufen, weil er dafür gesperrt ist. Überhaupt ist mit bargeldlosen Zahlungsmethoden eine beinah lückenlose Überwachung möglich. Man denke nur daran, wie oft und wo man wöchentlich einkauft – so kommt man auf ein ähnliches akkurates Bewegungsprofil wie per Handyortung.
Deshalb ist die Angst vor der Abschaffung des Bargelds vollkommen gerechtfertigt
http://m.focus.de/finanzen/banken/kommt-jetzt-die-totale-ueberwachung-die-angst-vor-der-bargeldabschaffung-ist-vollkommen-gerechtfertigt_id_4723495.html
Spielmacher71 schrieb:In der Welt der Filterblasen ist alles dasselbe: Die tatsächliche Forderung nach Ausweitung der Kamerakontrolle im öffentlichen Raum und eine herbeiphantasierte Abschaffung des Bargelds. Dazu eine Verschwörungstheorie über angebliche Pläne der EZB, den kleinen Mann mit Negativzinsen zu schröpfen, fertig ist die Sosse.
Deshalb ist die Angst vor der Abschaffung des Bargelds vollkommen gerechtfertigt
Gelöschter Benutzer
Du kannst den Artikel ja widerlegen, wenn du dazu im Stande bist. Ansonsten könnte ich deinen Beitrag als nichtssagende Wortblase titulieren.
Gelöschter Benutzer
Bundesanwaltschaft hat für den Nachmittag eine PK angekündigt. Ich gehe mal davon aus, dass die sowas zwischen den Jahren nicht ansetzen, wenn es nix neues zu berichten gäbe.
Brodowin schrieb:Die Nachricht ist, dass der angebliche Kontaktmann des Täters freigelassen wurde, weil der Verdacht sich nicht bestätigt hat.
Bundesanwaltschaft hat für den Nachmittag eine PK angekündigt. Ich gehe mal davon aus, dass die sowas zwischen den Jahren nicht ansetzen, wenn es nix neues zu berichten gäbe.
Chipeinpflanzung und Folter ist nun Schwachsinn, aber das weisst Du vermutlich selbst. Sonst wäre es bitter.
Ich sehe keinen Grund. der gegen eine DNA Registrierung sprechen würde. Auch diese würde die Strafverfogung bei Gewalttaten deutlich erleichtern. Auch wenn die Täter in Parks ausweichen.
Ich sehe keinen Grund. der gegen eine DNA Registrierung sprechen würde. Auch diese würde die Strafverfogung bei Gewalttaten deutlich erleichtern. Auch wenn die Täter in Parks ausweichen.
Basaltkopp schrieb:Ich wollte nur klarmachen, dass man mit dem Argument der erleichterten Fahndung jegliche Maßnahme rechtfertigen kann.
Chipeinpflanzung und Folter ist nun Schwachsinn, aber das weisst Du vermutlich selbst. Sonst wäre es bitter.
Ich sehe keinen Grund. der gegen eine DNA Registrierung sprechen würde. Auch diese würde die Strafverfogung bei Gewalttaten deutlich erleichtern. Auch wenn die Täter in Parks ausweichen.
Gelöschter Benutzer
Aber stefank, sind wir uns nicht einig, dass es von ein paar mehr Kameras bis hin zur Chipung von Menschen nicht noch ein ganzes Stück ist?
Niemand, der es nicht unbedingt schlimm findet, wenn die Video-Überwachung in der Öffentlichkeit ausgeweitet wird ist wohl dadurch automatisch für eine Überwachung im Privaten. Und sind nicht ein paar zusätzlich aufgestellte Kameras an zentralen Orten geradezu Pillepalle (wie es peter - wie ich finde nicht zu Unrecht - im anderen thread bezeichnete), verglichen mit den Möglichkeiten, die theoretisch und praktisch heute schon bestehen um jeden einzelnen von uns komplett "naggisch" zu machen? Wenn ich daran denke, dass mein Flat-TV (der natürlich online verbunden sein muss, um alle Funktionen zu nutzen) im Wohnzimmer ein Mikro hat, welches deutlich Leistungsstärker ist als jede DDR-Wanze ist, wenn ich daran denke, dass viele meiner Apps auf dem Mobiltelefon tausende Daten von mir absaugen, weil man das in Kauf nehmen muss, wenn man die praktischen und hilfreichen Funktionen nutzen will, wenn ich daran denke, dass irgendwelche Leute meine Kamera im Tablett aktivieren können, während ich einen Porno im Internet gucke (nicht dass ich sowas schon jemals gemacht hätte, aber man weiß ja nie, ob man mal in Versuchung gerät grinning:, wenn ich daran denke, dass niemand genau sagen kann, wer meine irgendwie mal im Internet eingegebene Daten für welche Zwecke nutzt, dann sind doch ein paar auf Zeit gespeicherte Video-Aufnahmen von mir, wie ich über die Hauptwache oder den Alexanderplatz laufe tatsächlich Pillepalle.
Und wenn ich dann daran denke, dass in den letzten Wochen in Berlin in mindestens zwei Fällen Straftäter von ziemlich heftigen Gewaltverbrechen dingfest gemacht wurden aufgrund von veröffentlichten Viedeoaufzeichnungen, kann ich daran nicht so viel schlechtes finden.
Niemand, der es nicht unbedingt schlimm findet, wenn die Video-Überwachung in der Öffentlichkeit ausgeweitet wird ist wohl dadurch automatisch für eine Überwachung im Privaten. Und sind nicht ein paar zusätzlich aufgestellte Kameras an zentralen Orten geradezu Pillepalle (wie es peter - wie ich finde nicht zu Unrecht - im anderen thread bezeichnete), verglichen mit den Möglichkeiten, die theoretisch und praktisch heute schon bestehen um jeden einzelnen von uns komplett "naggisch" zu machen? Wenn ich daran denke, dass mein Flat-TV (der natürlich online verbunden sein muss, um alle Funktionen zu nutzen) im Wohnzimmer ein Mikro hat, welches deutlich Leistungsstärker ist als jede DDR-Wanze ist, wenn ich daran denke, dass viele meiner Apps auf dem Mobiltelefon tausende Daten von mir absaugen, weil man das in Kauf nehmen muss, wenn man die praktischen und hilfreichen Funktionen nutzen will, wenn ich daran denke, dass irgendwelche Leute meine Kamera im Tablett aktivieren können, während ich einen Porno im Internet gucke (nicht dass ich sowas schon jemals gemacht hätte, aber man weiß ja nie, ob man mal in Versuchung gerät grinning:, wenn ich daran denke, dass niemand genau sagen kann, wer meine irgendwie mal im Internet eingegebene Daten für welche Zwecke nutzt, dann sind doch ein paar auf Zeit gespeicherte Video-Aufnahmen von mir, wie ich über die Hauptwache oder den Alexanderplatz laufe tatsächlich Pillepalle.
Und wenn ich dann daran denke, dass in den letzten Wochen in Berlin in mindestens zwei Fällen Straftäter von ziemlich heftigen Gewaltverbrechen dingfest gemacht wurden aufgrund von veröffentlichten Viedeoaufzeichnungen, kann ich daran nicht so viel schlechtes finden.
stefank schrieb:Die Maßnahme Videoüberwachung an öffentlichen Plätzen tut niemandem weh. Ich weiß nicht, wo da das Problem sein soll.Basaltkopp schrieb:
Chipeinpflanzung und Folter ist nun Schwachsinn, aber das weisst Du vermutlich selbst. Sonst wäre es bitter.
Ich sehe keinen Grund. der gegen eine DNA Registrierung sprechen würde. Auch diese würde die Strafverfogung bei Gewalttaten deutlich erleichtern. Auch wenn die Täter in Parks ausweichen.
Ich wollte nur klarmachen, dass man mit dem Argument der erleichterten Fahndung jegliche Maßnahme rechtfertigen kann.
Die Fahndungserfolge der Videoüberwachung sind derzeit noch darauf zurückzuführen, dass die Täter sich im Moment der Tatbegehung der Überwachung nicht bewusst sind. Man kann aber davon ausgehen, dass je mehr Fälle auf diese Art geklärt werden, ein Ausweichverhalten im Sinne von Taten außerhalb des überwachten Raumes, also etwa in Parks etc. einsetzen wird.
stefank schrieb:Das ist sicher so. Allerdings schafft man dann durch die Videoüberwachung Räume, in denen sich die Menschen auch wieder sicherer fühlen. Auch ein Umstand, den man bewerten muss.
Die Fahndungserfolge der Videoüberwachung sind derzeit noch darauf zurückzuführen, dass die Täter sich im Moment der Tatbegehung der Überwachung nicht bewusst sind. Man kann aber davon ausgehen, dass je mehr Fälle auf diese Art geklärt werden, ein Ausweichverhalten im Sinne von Taten außerhalb des überwachten Raumes, also etwa in Parks etc. einsetzen wird.
Ich wiederhole mich: gegen eine Ausweitung der Videoüberwachung an öffentlichen Plätzen habe ich im Prinzip nichts, gerade aus dem Grund, dass vermeintlich rechtsfreie Räume wieder sicherer werden. Nachts durch den Park muss ja niemand, zur U-Bahn schon. Ich weiß zum Beispiel auch, dass ich im Stadion erfasst werde - und es stört mich nicht. Gerade an neuralgischen Punkten mit gewisser Häufung von Gewaltdelikten würde ich eine bessere Überwachung begrüßen - auch aus dem von dir beschriebenen Abschreckungseffekt.
Eine zeitnahe Löschung der Daten sowie andere Datenschutzmaßnahmen (Herausgabe nur auf richterlichen Beschluss o. Ä.) ist allerdings erforderlich, sowie eine Instanz, die den Umgang der erhobenen Daten überwacht.
Wer gegen die Kameras ist riskiert irgendwo schon, dass die Täter nicht ergriffen werden und zu Wiederholungstätern werden.
Chipeinpflanzung und Folter ist nun Schwachsinn, aber das weisst Du vermutlich selbst. Sonst wäre es bitter.
Ich sehe keinen Grund. der gegen eine DNA Registrierung sprechen würde. Auch diese würde die Strafverfogung bei Gewalttaten deutlich erleichtern. Auch wenn die Täter in Parks ausweichen.
Ich sehe keinen Grund. der gegen eine DNA Registrierung sprechen würde. Auch diese würde die Strafverfogung bei Gewalttaten deutlich erleichtern. Auch wenn die Täter in Parks ausweichen.
Man muss hier schon ein bisschen aufpassen, dass man die hausgemachte Kurdenproblemtik in der Türkei nicht mit dem islamistischen Terror in Westeuropa vermengt. Das sind zwei sehr unterschiedliche Stiefel!