
stefank
35102
Mainhattener schrieb:
Hoffentlich hat ihre Mutter 1945 schön sauber alle Papiere dabei gehabt
Davon kann man ausgehen. Die Steinbachs sind drei Monat vor der Besetzung von Rahmel gegangen. Zu dieser Zeit konnte man noch einfach einen Zug nehmen und ins Reichsgebiet fahren. Das war also eher ein Umzug als eine Flucht, zumal das Verlassen der besetzten polnischen Gebiete nur mit Genehmigung, bei Vater Steinbach als Luftwaffensoldat sogar nur auf entsprechenden Befehl möglich war.
stefank schrieb:
stefank schrieb:So, in ein paar Stunden gehts los. Go, Steelers, go!
Oh, wie gemein. Wie ich gerade erfahre, wurde das Spiel wegen heftigen Schneefalls verlegt. Neue Kickoffzeit, Sat1 überträgt ab 2:20 Uhr. Da bleibt mir nur aufnehmen und morgen schauen. Und ich habe mich schon so darauf gefreut, verdammt.
http://www.ran.de/us-sport/nfl/nfl-news/nach-spielverlegung-sat-1-uebertraegt-pittsburgh-steelers-at-kansas-city-chiefs-mit-neuer-kickoff-zeit-106302
Hallo stefank,
das stand gestern schon fest.
Dafür gibt es die Wiederholung der Patriots gegen die Texans, zu der Ursprünglichen Zeit.
stefank schrieb:
Danke für die Info, aber ein Spiel gucken, dessen Ergebnis man kennt? Da freu ick mia aba...
Wenigstens ist die neue Sendezeit des Steelersspiels schon im EPG eingepflegt, so dass das Aufnehmen problemlos ist.
Hallo stefank,
das ist aber ein ganz lustiges Spielchen, zumal die Texans in der erste Halbzeit ganz gut waren, bis TB12 ernst gemacht hat in Halbzeit zwei.
stefank schrieb:
So, in ein paar Stunden gehts los. Go, Steelers, go!
Oh, wie gemein. Wie ich gerade erfahre, wurde das Spiel wegen heftigen Schneefalls verlegt. Neue Kickoffzeit, Sat1 überträgt ab 2:20 Uhr. Da bleibt mir nur aufnehmen und morgen schauen. Und ich habe mich schon so darauf gefreut, verdammt.
http://www.ran.de/us-sport/nfl/nfl-news/nach-spielverlegung-sat-1-uebertraegt-pittsburgh-steelers-at-kansas-city-chiefs-mit-neuer-kickoff-zeit-106302
stefank schrieb:
stefank schrieb:So, in ein paar Stunden gehts los. Go, Steelers, go!
Oh, wie gemein. Wie ich gerade erfahre, wurde das Spiel wegen heftigen Schneefalls verlegt. Neue Kickoffzeit, Sat1 überträgt ab 2:20 Uhr. Da bleibt mir nur aufnehmen und morgen schauen. Und ich habe mich schon so darauf gefreut, verdammt.
http://www.ran.de/us-sport/nfl/nfl-news/nach-spielverlegung-sat-1-uebertraegt-pittsburgh-steelers-at-kansas-city-chiefs-mit-neuer-kickoff-zeit-106302
Hallo stefank,
das stand gestern schon fest.
Dafür gibt es die Wiederholung der Patriots gegen die Texans, zu der Ursprünglichen Zeit.
stefank schrieb:
So, in ein paar Stunden gehts los. Go, Steelers, go!
Oh, wie gemein. Wie ich gerade erfahre, wurde das Spiel wegen heftigen Schneefalls verlegt. Neue Kickoffzeit, Sat1 überträgt ab 2:20 Uhr. Da bleibt mir nur aufnehmen und morgen schauen. Und ich habe mich schon so darauf gefreut, verdammt.
http://www.ran.de/us-sport/nfl/nfl-news/nach-spielverlegung-sat-1-uebertraegt-pittsburgh-steelers-at-kansas-city-chiefs-mit-neuer-kickoff-zeit-106302
.. als (ehemaliges) aktives Mitglied der "autonomen Hausbesetzerbewegung"
"Laut einem Beschluss des Bundesgerichtshofs wurde in hinreichender Weise bestätigt, dass Holm eine „linksextremistische Einstellung“ hat und in die entsprechende Szene in Berlin eingebunden ist."
Weitere Nettigkeiten können hier nachgelesen werden:
https://de.wikipedia.org/wiki/Andrej_Holm
"Laut einem Beschluss des Bundesgerichtshofs wurde in hinreichender Weise bestätigt, dass Holm eine „linksextremistische Einstellung“ hat und in die entsprechende Szene in Berlin eingebunden ist."
Weitere Nettigkeiten können hier nachgelesen werden:
https://de.wikipedia.org/wiki/Andrej_Holm
hawischer schrieb:
.. als (ehemaliges) aktives Mitglied der "autonomen Hausbesetzerbewegung"
"Laut einem Beschluss des Bundesgerichtshofs wurde in hinreichender Weise bestätigt, dass Holm eine „linksextremistische Einstellung“ hat und in die entsprechende Szene in Berlin eingebunden ist."
Weitere Nettigkeiten können hier nachgelesen werden:
https://de.wikipedia.org/wiki/Andrej_Holm
"Dass sich CDU, FDP und (sic!) AfD auf den BGH berufen, der Holm 2007 „linksextremistische Positionen“ unterstellte wird ebenso unhinterfragt übernommen. Worauf gründete sich diese Einschätzung? Auf seine Sympathie gegenüber Menschen, die es nicht still und tatenlos hinnehmen, dass Wohnraum aus spekulativen Gründen leersteht? Die mit Mitteln des zivilen Ungehorsams darauf aufmerksam machen, dass hier sogenannte Investoren dem verfassungsrechtlichen Gebot, dass Eigentum eben auch verpflichtet (und zwar gegenüber der Gesellschaft) nicht nachkommen? Die Gleichsetzung solcher Handlungen über den unreflektierten Gebrauch des Begriffs „Extremismus“ mit Taten, die sich gegen das Leben und die Gesundheit von Mitmenschen richten, scheint keine Nachfrage mehr wert zu sein. Kritischer Journalismus geht anders, liebe Kolleginnen und Kollegen.“
Und dann ist da noch die Mitarbeit bei der Stasi, der sich der neue Staatssekretär für Wohnen neuerdings konfrontiert sieht. Die Imobilienwirtschaft in Berlin hat richtig Schiss
„Wenn WELT, Tagesspiegel, CDU & Co sich jetzt die Finger darüber wundschreiben, was Staatssekretär Andrej Holm als 18Jähriger möglicherweise gemacht hat, hat das natürlich gar nichts mit der Vergangenheit von Holm, sondern nur mit der Befürchtung zu tun, die Immobilienrendite in Berlin könnte sinken.
They call it Geschichtsaufarbeitung, I call it Klasseninteressen."
Tom Barthel
kilimand schrieb:
Sokrates sagte schon: Ich weiss, dass ich nichts weiss.
"Nach der Lektüre eines Buches über die Geschichte der Philosophie äußerte sich Herr K. abfällig über die Versuche der Philosophen, die Dinge als grundsätzlich unerkennbar hinzustellen. „Als die Sophisten vieles zu wissen behaupteten, ohne etwas studiert zu haben“, sagte er, „trat der Sophist Sokrates hervor mit der arroganten Behauptung, er wisse, daß er nichts wisse. Man hätte erwartet, daß er seinem Satz anfügen würde: denn auch ich habe nichts studiert. (Um etwas zu wissen, müssen wir studieren.) Aber er scheint nicht weitergesprochen zu haben, und vielleicht hätte auch der unermeßliche Beifall, der nach seinem ersten Satz losbrach und der zweitausend Jahre dauerte, jeden weiteren Satz verschluckt.“"
B. Brecht, "Geschichten vom Herrn K."
Oh. Sorry! Da hat der alte Kommunistenjäger hawischer natürlich wieder gut aufgepasst!
Gerade bei Kader Loth hat man das Gefühl, dass doch ziemlich viel Botox im Kopf gelandet ist.
Gelöschter Benutzer
Misanthrop schrieb:
Keiner weiß was:
https://www.tagesschau.de/ausland/burka-verbot-marokko-101.html
Wobei sich mir nicht recht erschließt, was das, so ganz kommentarlos von Dir kolportiert, für die Diskussionen in Deutschland bedeuten könnte.
Obwohl. Warte. Ich ahne
Wenn keiner was weiss, frage ich mich, was deine Intention gewesen sein könnte, hier kommentarlos einen Link reinzustellen? Denn in diesem heisst es auch...
Wenn es kaum Burka-Trägerinnen gibt in Marokko - warum soll sie dann verboten werden? Der Islamforscher Karim Ifrak interpretiert die Meldung so: "Die Burka ist Teil des Islams, aber nur eines sehr kleinen Teils. In den Maghreb-Staaten ist sie kulturell und religiös nicht sehr verbreitet. Deshalb richtet sich die Botschaft an diejenigen, die eine andere Ideologie in Marokko einführen wollen."
Was habe ich denn überhaupt kolportiert? Ich bezog mich auf einen Beitrag von Taunusabbel.
Und was du glaubst zu ahnen, interessiert mich nicht im geringsten.
Spielmacher71 schrieb:
Was habe ich denn überhaupt kolportiert? Ich bezog mich auf einen Beitrag von Taunusabbel.
Und was du glaubst zu ahnen, interessiert mich nicht im geringsten.
Du wirst in diesem Leben gewiss nicht mehr begreifen, wie man eine ernstzunehmende Meldung von einem undurchsichtigen Gerücht unterscheidet.
So schwarz würde ich das jetzt nicht sehen wollen. Eine Diskussion wie diese beispielsweise wäre zu dieser Zeit doch auf vollkommenes Unverständnis gestoßen.
Natürlich haben wir uns auch korrumpieren lassen. Vom Alltag, vom Geld, vom Druck. Aber nichts erreicht? Nein, das würde ich nicht sagen.
Natürlich haben wir uns auch korrumpieren lassen. Vom Alltag, vom Geld, vom Druck. Aber nichts erreicht? Nein, das würde ich nicht sagen.
WuerzburgerAdler schrieb:Da möchte ich dir aber energisch widersprechen. Insgesamt sind wir die erste Generation seit dem 2.Weltkrieg, der es als Gesamtheit materiell schlechter geht als ihren Eltern. Was die Diskussionskultur angeht, täuschst du dich m.E. gewaltig. Schau dir mal eine Diskussionssendung mit Rudi Dutschke o.Ä. aus den 60ern an. Da war die Überwindung der kapitalistischen Produktionsweise durchaus debattierfähig. Und das neoliberale Denken wird das hervorstechendste Merkmal sein, was unsere Generation der nächsten hinterlässt bzw. inspiriert hat.
So schwarz würde ich das jetzt nicht sehen wollen. Eine Diskussion wie diese beispielsweise wäre zu dieser Zeit doch auf vollkommenes Unverständnis gestoßen.
Natürlich haben wir uns auch korrumpieren lassen. Vom Alltag, vom Geld, vom Druck. Aber nichts erreicht? Nein, das würde ich nicht sagen.
Gelöschter Benutzer
stefank schrieb:Puh.....dem könnte man entgegen halten, dass die Standpunkte Rudi Dutschkes immerhin jemanden veranlasst haben, auf ihn zu schießen. Daher bleiben meine Zweifel, dass damals alles besser war in Sachen Diskussionskultur.
Was die Diskussionskultur angeht, täuschst du dich m.E. gewaltig. Schau dir mal eine Diskussionssendung mit Rudi Dutschke o.Ä. aus den 60ern an.
Eintracht-Er schrieb:Ja. Wenn das die Grundlage ist, immer!
Sind Abkürzungen jetzt automatisch abwertend bzw rassistisch?
Das berühmte N-Wort ist auch eine Vereinfachung.
Als Personen, die niemals eine solche Kategorisierung erleben müssen, steht es uns einfach nicht zu diese Kategorisierungen zu verharmlosen.
Wir können einfach nicht nachvollziehen was Menschen die damit jeden Tag leben müssen im Gegensatz zu uns erleiden. So wie ich als Mann niemals weibliche Diskriminierung erleben werde.
Diese existiert auch immer noch, ganz egal was sein sollte.
Wir müssen besser sein, damit unsere Kinder in einer besseren Welt leben können. Denn wenn das nicht unser Anspruch ist haben wir als Generation versagt.
Aber dass dir die nachfolgenden Generationen scheiss egal sind und du persönliche Rechthaberei höher bewertest ist ja leider bekannt.
SemperFi schrieb:Starker Beitrag, meinen Dank dafür.Eintracht-Er schrieb:
Sind Abkürzungen jetzt automatisch abwertend bzw rassistisch?
Ja. Wenn das die Grundlage ist, immer!
Das berühmte N-Wort ist auch eine Vereinfachung.
Als Personen, die niemals eine solche Kategorisierung erleben müssen, steht es uns einfach nicht zu diese Kategorisierungen zu verharmlosen.
Wir können einfach nicht nachvollziehen was Menschen die damit jeden Tag leben müssen im Gegensatz zu uns erleiden. So wie ich als Mann niemals weibliche Diskriminierung erleben werde.
Diese existiert auch immer noch, ganz egal was sein sollte.
Wir müssen besser sein, damit unsere Kinder in einer besseren Welt leben können. Denn wenn das nicht unser Anspruch ist haben wir als Generation versagt.
Aber dass dir die nachfolgenden Generationen scheiss egal sind und du persönliche Rechthaberei höher bewertest ist ja leider bekannt.
Schade, dass noch eine "Studie" benötigt wird und die Maut nicht schon längst existiert. Hier war die CSU eindeutig zu durchsetzungsschwach.
Wenn die Erträge zu gering ausfallen, kann übrigens in Zukunft eventuell die Höhe angepasst werden ...
Meinetwegen sollten die ganzen steuerlichen Subventionen für angebliche Öko-Mobile ohnehin zusammengestrichen werden. Auch ein Luxus-Tesla macht auf anständigen Straßen am meisten Spaß.
Da ein nicht geringer Teil der Elite in Politik und Medien die bewährten und verlässlichen Verbrennungsmotoren bekanntermaßen möglichst schnell ausrotten will, muss ohnehin ein Plan her, wie der nimmersatte Staat die jährlichen 50 oder 60 Milliarden Euro an Mineralölsteuer zukünftig ersetzen kann.
Für das Straßennetz fände ich da eine nutzungsabhängige Gebühr, die zweckgebunden eingesetzt wird, perfekt. Die müsste für Vielfahrer natürlich deutlich höher sein als die jetzt geplanten maximal 130 Euro pro Jahr. Andererseits sollte die Kfz-Steuer langfristig komplett abgeschafft werden, während die Abschaffung der Mineralölsteuer quasi ein Nebeneffekt der deutschen Energie-Planwirtschaft ist. Im Endeffekt bliebe im Optimalfall also nur eine gerechte, transparente und einfache Maut übrig.
Der erste Schritt wird gerade gemacht!
Wenn die Erträge zu gering ausfallen, kann übrigens in Zukunft eventuell die Höhe angepasst werden ...
Meinetwegen sollten die ganzen steuerlichen Subventionen für angebliche Öko-Mobile ohnehin zusammengestrichen werden. Auch ein Luxus-Tesla macht auf anständigen Straßen am meisten Spaß.
Da ein nicht geringer Teil der Elite in Politik und Medien die bewährten und verlässlichen Verbrennungsmotoren bekanntermaßen möglichst schnell ausrotten will, muss ohnehin ein Plan her, wie der nimmersatte Staat die jährlichen 50 oder 60 Milliarden Euro an Mineralölsteuer zukünftig ersetzen kann.
Für das Straßennetz fände ich da eine nutzungsabhängige Gebühr, die zweckgebunden eingesetzt wird, perfekt. Die müsste für Vielfahrer natürlich deutlich höher sein als die jetzt geplanten maximal 130 Euro pro Jahr. Andererseits sollte die Kfz-Steuer langfristig komplett abgeschafft werden, während die Abschaffung der Mineralölsteuer quasi ein Nebeneffekt der deutschen Energie-Planwirtschaft ist. Im Endeffekt bliebe im Optimalfall also nur eine gerechte, transparente und einfache Maut übrig.
Der erste Schritt wird gerade gemacht!
emjott schrieb:Puuh, ist das alles kompliziert. Könnte man nicht einfach von den Fahrradgutmenschen 1000 Euro im Monat erheben? Ausländische Fahrradfahrer zahlen selbstverständlich 2000.
Schade, dass noch eine "Studie" benötigt wird und die Maut nicht schon längst existiert. Hier war die CSU eindeutig zu durchsetzungsschwach.
Wenn die Erträge zu gering ausfallen, kann übrigens in Zukunft eventuell die Höhe angepasst werden ...
Meinetwegen sollten die ganzen steuerlichen Subventionen für angebliche Öko-Mobile ohnehin zusammengestrichen werden. Auch ein Luxus-Tesla macht auf anständigen Straßen am meisten Spaß.
Da ein nicht geringer Teil der Elite in Politik und Medien die bewährten und verlässlichen Verbrennungsmotoren bekanntermaßen möglichst schnell ausrotten will, muss ohnehin ein Plan her, wie der nimmersatte Staat die jährlichen 50 oder 60 Milliarden Euro an Mineralölsteuer zukünftig ersetzen kann.
Für das Straßennetz fände ich da eine nutzungsabhängige Gebühr, die zweckgebunden eingesetzt wird, perfekt. Die müsste für Vielfahrer natürlich deutlich höher sein als die jetzt geplanten maximal 130 Euro pro Jahr. Andererseits sollte die Kfz-Steuer langfristig komplett abgeschafft werden, während die Abschaffung der Mineralölsteuer quasi ein Nebeneffekt der deutschen Energie-Planwirtschaft ist. Im Endeffekt bliebe im Optimalfall also nur eine gerechte, transparente und einfache Maut übrig.
Der erste Schritt wird gerade gemacht!
Gelöschter Benutzer
stefank schrieb:Wenn ich da an ein paar Fahrradfahrer denke, die mir in der Berliner Innenstadt regelmäßig die Vorfahrt nehmen und die mir zum Dank dann immer den Mittelfinger zeigen, wenn ich sie durch kurzes Hupen darauf aufmerksam mache, dann finde ich die Beträge eigentlich viel zu niedrig angesetzt!
Puuh, ist das alles kompliziert. Könnte man nicht einfach von den Fahrradgutmenschen 1000 Euro im Monat erheben? Ausländische Fahrradfahrer zahlen selbstverständlich 2000.
Gelöschter Benutzer
stefank schrieb:
Ausländische Fahrradfahrer zahlen selbstverständlich 2000.
stefank schrieb:Habe da ehrlch gesagt auch schon lange nicht mehr reingeguckt. Bin heute irgendwie dran hängen geblieben. Aber läuft nur so nebenher, ich versau mir am Feierabend doch nicht meine Laune.Cassiopeia1981 schrieb:
Die Sendung ist ne Katastrophe.
Wendt hat eh ne Meise, die Künast geht ihm plärrend auf den Leim. Söder sondert seinen parteipolitischen Sch.eißdreck ab. Erkenntnisgewinn (wie meistens): Null.
Einzig dieser Prantl sagt mal was anständiges.
Wir gucken uns diese unsäglichen Labershows seit vielen Jahren nicht mehr an. Es ist eine Schande, dass die öffentlich-rechtlichen Sender immer wieder die üblichen Krawallbrüder wie etwa Wendt und Söder und Labertaschen wie Künast einladen, damit sie das obligatorische Gebrülle bekommen. Vollkommen erkenntnisfrei. Dieser Niedergang der politischen Debatte ist selbstverständlich Absicht. Man schaue sich dagegen mal Diskussionssendungen aus den 60er und frühen 70er Jahren an. Da war das Undenkbare eine zumindest diskutierbare Möglichkeit.
Wenn man Künast und Söder so zuhört wundert es einen echt nicht mehr wieso die Leute sich "Alternativen" suchen.
stefank schrieb:Keine Frage.Cassiopeia1981 schrieb:
Wenn man Künast und Söder so zuhört wundert es einen echt nicht mehr wieso die Leute sich "Alternativen" suchen.
Wobei das so ist, als ob jemand sagt: "Mir schmeckt diese Tütensuppe nicht, da hole ich mir mal einen schönen Teller Jauche."
Wobei ich zugeben muss, dass ich unheimlich gerne eine Alternative zu den derzeitigen Parteien hätte. Aber halt nicht DIESE!
Ich mag ja die Pats. Mein Mann hält zu den Seahawks.
Also bin ich schonmal für die beiden.
Kansas habe ich dieses Jahr nicht einmal gesehen (oder es wieder vergessen). Und mich nervt der Hype um die (zugegebenermaßen beeindruckenden Dak und Zeke).
Meine Wunsch Conference-Finals daher
Patriots - Steelers
Seahawks - Packers.
Anders als in den Wildcardspielen finde ich es aber sau schwierig da etwas vorherzusagen.
Also bin ich schonmal für die beiden.
Kansas habe ich dieses Jahr nicht einmal gesehen (oder es wieder vergessen). Und mich nervt der Hype um die (zugegebenermaßen beeindruckenden Dak und Zeke).
Meine Wunsch Conference-Finals daher
Patriots - Steelers
Seahawks - Packers.
Anders als in den Wildcardspielen finde ich es aber sau schwierig da etwas vorherzusagen.
Die Sendung ist ne Katastrophe.
Wendt hat eh ne Meise, die Künast geht ihm plärrend auf den Leim. Söder sondert seinen parteipolitischen Sch.eißdreck ab. Erkenntnisgewinn (wie meistens): Null.
Einzig dieser Prantl sagt mal was anständiges.
Wendt hat eh ne Meise, die Künast geht ihm plärrend auf den Leim. Söder sondert seinen parteipolitischen Sch.eißdreck ab. Erkenntnisgewinn (wie meistens): Null.
Einzig dieser Prantl sagt mal was anständiges.
Cassiopeia1981 schrieb:Wir gucken uns diese unsäglichen Labershows seit vielen Jahren nicht mehr an. Es ist eine Schande, dass die öffentlich-rechtlichen Sender immer wieder die üblichen Krawallbrüder wie etwa Wendt und Söder und Labertaschen wie Künast einladen, damit sie das obligatorische Gebrülle bekommen. Vollkommen erkenntnisfrei. Dieser Niedergang der politischen Debatte ist selbstverständlich Absicht. Man schaue sich dagegen mal Diskussionssendungen aus den 60er und frühen 70er Jahren an. Da war das Undenkbare eine zumindest diskutierbare Möglichkeit.
Die Sendung ist ne Katastrophe.
Wendt hat eh ne Meise, die Künast geht ihm plärrend auf den Leim. Söder sondert seinen parteipolitischen Sch.eißdreck ab. Erkenntnisgewinn (wie meistens): Null.
Einzig dieser Prantl sagt mal was anständiges.
stefank schrieb:Habe da ehrlch gesagt auch schon lange nicht mehr reingeguckt. Bin heute irgendwie dran hängen geblieben. Aber läuft nur so nebenher, ich versau mir am Feierabend doch nicht meine Laune.Cassiopeia1981 schrieb:
Die Sendung ist ne Katastrophe.
Wendt hat eh ne Meise, die Künast geht ihm plärrend auf den Leim. Söder sondert seinen parteipolitischen Sch.eißdreck ab. Erkenntnisgewinn (wie meistens): Null.
Einzig dieser Prantl sagt mal was anständiges.
Wir gucken uns diese unsäglichen Labershows seit vielen Jahren nicht mehr an. Es ist eine Schande, dass die öffentlich-rechtlichen Sender immer wieder die üblichen Krawallbrüder wie etwa Wendt und Söder und Labertaschen wie Künast einladen, damit sie das obligatorische Gebrülle bekommen. Vollkommen erkenntnisfrei. Dieser Niedergang der politischen Debatte ist selbstverständlich Absicht. Man schaue sich dagegen mal Diskussionssendungen aus den 60er und frühen 70er Jahren an. Da war das Undenkbare eine zumindest diskutierbare Möglichkeit.
Wenn man Künast und Söder so zuhört wundert es einen echt nicht mehr wieso die Leute sich "Alternativen" suchen.
Vielleicht einfach mal versuchen mit deiner Freundin zu reden und eventuell das Wochenende in Berlin verschieben, wenn dir das Spiel so wichtig ist??
Perseus schrieb:Das war kein Sieg, das war ein Massaker.
Sieht nach einem Sieg aus von den Steelers..
Die beiden Fumbles haben den Dolphins das Genick gebrochen.
Auch wenn ich seit LT Giants Sympathisant bin... so wenigstens eins von vier Spielen darf mal spannend und hochklassig sein.
Und es lässt sich ja gut an, also Eli hat anscheinend nen guten Tag.
SemperFi schrieb:Ja, bisher waren das recht einseitige Angelegenheiten. Abr es sind eben die Wildcard-Games. Ab dem nächsten Wochenende wird das eine ganz andere Sache, und ich rechne mir durchaus Chancen für die Steelers in derzeitiger Form in Kansas aus.Perseus schrieb:
Sieht nach einem Sieg aus von den Steelers..
Das war kein Sieg, das war ein Massaker.
Die beiden Fumbles haben den Dolphins das Genick gebrochen.
Auch wenn ich seit LT Giants Sympathisant bin... so wenigstens eins von vier Spielen darf mal spannend und hochklassig sein.
Und es lässt sich ja gut an, also Eli hat anscheinend nen guten Tag.
Auch Falcons - Seahawks dürfte spannend werden. Und sollten sich die Giants heute durchsetzen klingt auch Cowboys - Giants super.
Einzig Patriots - Texans sieht vom Papier her eindeutig aus. Aber wer weiß...
Einzig Patriots - Texans sieht vom Papier her eindeutig aus. Aber wer weiß...
Jetzt soll schon die Spitzenkandidatin der Linken rassistisch sein? Langsam wird es inflationär mit der Zuweisung von derartigen Einordnungen. Ihre Vorgehensweise mag populistisch sein um das Protestpotential von Wählern bei der Linken zu halten. Aber rassistisch? Ne, wirklich nicht, um das zu behaupten muss man schon mit einem besonderen Tunnelblick durch die Welt laufen.
Festzustellen ist allerdings, dass alle Parteien inzwischen gemerkt haben, wie die Mehrheit der Wähler bei Thema Sicherheit tickt. Und siehe da. Plötzlich beginnen eine Menge alter Einstellungen zu wanken. SPON hat es heute mal zusammengefasst:
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/innere-sicherheit-anti-terror-debatte-loest-verfruehten-bundestagswahlkampf-aus-a-1129075.html.
Festzustellen ist allerdings, dass alle Parteien inzwischen gemerkt haben, wie die Mehrheit der Wähler bei Thema Sicherheit tickt. Und siehe da. Plötzlich beginnen eine Menge alter Einstellungen zu wanken. SPON hat es heute mal zusammengefasst:
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/innere-sicherheit-anti-terror-debatte-loest-verfruehten-bundestagswahlkampf-aus-a-1129075.html.
hawischer schrieb:Nein, Wagenknecht ist keine Rassistin. Aber sie leistet mit ihrem taktischen Populismus dem Rassismus Schützenhilfe. Hier mal eine Kritik an ihr aus Sicht eines linken Linken vom Juni 2016: https://www.marx21.de/wo-sahra-wagenknecht-falsch-liegt/
Jetzt soll schon die Spitzenkandidatin der Linken rassistisch sein? Langsam wird es inflationär mit der Zuweisung von derartigen Einordnungen. Ihre Vorgehensweise mag populistisch sein um das Protestpotential von Wählern bei der Linken zu halten. Aber rassistisch? Ne, wirklich nicht, um das zu behaupten muss man schon mit einem besonderen Tunnelblick durch die Welt laufen.
stefank schrieb:Ich habe auch nie behauptet, die Wagenknecht wäre eine Rassistin. Ich schrieb von "rassistischem Getöse". Leider neigt der hawischer zwischen zwei Posts zu den Grünen ein wenig zum uminterpretieren von Gelesenem. Und heidewitschka, ist wieder eine schöne Behauptung im Raum.hawischer schrieb:
Jetzt soll schon die Spitzenkandidatin der Linken rassistisch sein? Langsam wird es inflationär mit der Zuweisung von derartigen Einordnungen. Ihre Vorgehensweise mag populistisch sein um das Protestpotential von Wählern bei der Linken zu halten. Aber rassistisch? Ne, wirklich nicht, um das zu behaupten muss man schon mit einem besonderen Tunnelblick durch die Welt laufen.
Nein, Wagenknecht ist keine Rassistin. Aber sie leistet mit ihrem taktischen Populismus dem Rassismus Schützenhilfe. Hier mal eine Kritik an ihr aus Sicht eines linken Linken vom Juni 2016: https://www.marx21.de/wo-sahra-wagenknecht-falsch-liegt/
Ich finde dieses Anbiedern zum kotzen. Und wenn ich eine linke Partei brauche, dann eine, die Alternativen aufzeigt zu dieser Art zu wirtschaften, zu dieser Außen- und Sicherheitspolitik. Eine die der Abschottung das Wort redet kann mir gestohlen bleiben.
Dass dachte ich mir auch.
Passt wie ***** auf Eimer zur AfD.
http://hessenschau.de/politik/steinbach-erklaert-austritt-aus-cdu,steinbach-ruecktritt-100.html
"Die Migranten verfügen zwar alle über Smartphones, aber Pässe und sonstige Ausweisdokumente sind ihnen, oh Wunder, häufig abhanden gekommen", wetterte Steinbach.
Hoffentlich hat ihre Mutter 1945 schön sauber alle Papiere dabei gehabt.