
tk58
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tk58
Cyprinus schrieb:wimi schrieb:Red.NoX schrieb:
kann mir einer die entstehung schreiben?
war grad mal 5min weg und schon fällt das tor -.-
Ecke Toski, dann köpft Ismael direkt vor die Füße von Russ, und der scheißt aus 18 Metern das 1:0 für uns!
DAS würde ich gerne einmal sehen....
Aber der Livestream ist schon lustig. Insbesondere das "Schbücher" finde ich goldig....
Die reden so emotionslos, dass meine Hündin schon lange eingeschlafen ist
EdiG schrieb:tk58 schrieb:
Für den Fraport macht es für mich eigentlich gar keinen Sinn, da sie ohne Konkurrenz eigentlich gar nicht werben müßte.
Da mittlerweile auf dem Markt der Flughafenbetreiber ein enormer Wettbewerb herrscht, Marktführer ist soweit ich weiß Amsterdam - Schiphol, macht die Werbung für einen Flughafenbetreiber durchaus Sinn. Frachtraten, Passagieraufkommen und Airlines sind Standortfaktoren die weltweit Beachtung finden.
Sicher ist die Konkurrenz vorhanden, aber der Frankfurter Flughafen ist aufgrund seiner Lage doch ganz gut abgeschottet. Die nächsten Airports sind wohl Stuttgart, Nürnberg und Köln.
Wenn ich nach Frankfurt fliegen will, werde ich mich sicher nicht für Amsterdam entscheiden; auch nicht, wenn die " Kasekops" eventuell bei der Eintracht Sponsoring betreiben.
Goldlocke1502 schrieb:
Naja, die Frage ist schon, warum sich ein Unternehmen wie z.B. die Commerzbank noch weitergehend in die Eintracht investieren sollte. (Es werden ja immer "die Banken" gefordert, wenn es um Sponsoren geht).
Offensichtlich ist es ja von den Fans nicht sehr gut aufgenommen worden sich den Stadionnamen zu kaufen.
Für Fraport macht es Sinn sich zu engagieren aber eher aus lokalen Gründen.
Für ausländische internationale Unternehmen macht es wohl nur Sinn in einen BL-Verein zu investiern, wenn sie auf den deutschen Markt wollen (unser geliebtes Gazprom). Die frage ist möchte man sowas wirklich.
Für den Fraport macht es für mich eigentlich gar keinen Sinn, da sie ohne Konkurrenz eigentlich gar nicht werben müßte.
Der Namenskauf durch die Commerzbank erfüllt den Sinn, dass der Bankname ständig wieder in aller Munde oder Gazetten steht. Frankfurter Denken oder Lokalkolorit dürfte dabei nur eine untergeordnete Rolle spielen.
Das Geld von Gazprom wäre nicht zu verachten. Allerdings ist es mehr ein politisches Unternehmen, bei dem im Finanzbereich mafiöse Strukturen vorherrschen. So lange kein Stimmrecht mit einem Sponsoring verbunden ist, warum nicht. Nur ist derzeit nicht unbedingt davon auszugehen, dass unsere Eintracht das Unternehmensinteresse findet. Gelingt es unserer Mannschaft, die in dieser Saison gezeigte Leistung in den nächsten Jahren mindestens zu bestätigen, könnte der Verein für zusätzliche Sponsoren interessanter werden. Einen zusätzlichen Schub kann dabei die durch HB vorhandene Solidität geben. Momentan steht und fällt der Verein mit dem Namen HB.
sotirios05 schrieb:tk58 schrieb:
Wenn ich Worte wie Fremdfinanzierung durch den TE lese, wird mir speiübel.
Bilanztechnisch gesehen war doe Octagon-Zeit nicht "Frendfinanzierung" (= "Schulden" im umgangssprachlichen Sinne), sondern "Eigenkapitalfinanzierung", da die AG neue Aktien ausgab, die von Octagon gezeichnet, also gekauft wurden.
Und - rückblickend - war das Gute daran, dass Octagon die Aktien, als die 50 Mio DM "verbrannt" waren und Octagon ausstieg, für sehr wenig Geld zurückgab (ich meine an die "Freunde der Eintracht"). Da es sich um echte Freunde der Eintracht handelt, könnten die die Aktien dem anderen "Großaktionär", also dem Eintracht e. V., quasi schenken und schon kann man das "Spiel" von Neuem aufziehen:
Der e. V. verkäuft die 49 % Aktien an einen Finanzinvestor, jetzt freilich für ein Vielfaches der damaligen DM 50 Mio bzw. des Euro-Gegenwertes davon und den Erlös stellt der e. V. zum Beispiel für die Finanzierung des Jugendleistungszentrums bereit. Das wäre eine grundsolide Geldanlage, tausendmal besser, als in Spieler für den Profibereich, weil langfristig Nutzen bringend! Ja und vielleicht kann man ja ein bissel vom erlös doch der AG zur Verfügung stellen, um damit höherkarätige Spieler zu holen... ... sind ja bilanztechnisch "Eigenmittel" und keine "Fremdmittel"!
Dein Beitrag erscheint mir nicht genügend ausgewogen. Abgesehen von dem Umstand, dass es sich hier nicht um fremd finanziertes Kapital, sondern um den Ausverkauf des Vereins gehandelt hat, sind Deine Denkansätze rechnerisch schwer nachzuvollziehen. Oder soll das Jugendleistungszentrum die Größe eines ganzen Stadions erreichen? Schließlich schreibst Du von einem vielfachen des damaligen Betrages. Auch wenn Eurozeiten angebrochen sind, könntest Du dann das ganze Waldstadion kaufen.
Dazu kommst, dass Du erstmal wieder so einen Bekloppten finden müßtest. Der freie Aktienhandel würde nicht so viel wie bei Dortmund hergeben, da die das Stadion in die Wagschale werfen konnten. So bleibts beim netten Versuch.
segler schrieb:
Wer hier im Forum will das objektiv beantworten?
Geht doch gar nicht, da die meisten hier wohl den jüngeren Jahrgängen angehören und somit einen grossen Teil der Eintrachtvergangenheit nicht mitbekommen konnten.
Die grössten Erfolge der Vereinsgeschichte liegen auch schon relativ lange zurück.
1959 einzige Deutsche Meisterschaft.
1960 als erste deutsche Mannschaft in einem Europa-Pokal Finale, was der heutigen CL entspricht.
Dann gab es eine lange Sendepause bis zu einigen DFB-Pokalsiegen und dem Gewinn des UEFA-Cups.
Ich für meinen Teil habe komplett die letzte Oberliga-Saison 1962/63 und den Beginn der Bundesliga im August 1963 erlebt.
Bin in den ersten 10 Jahren auch teilweise zu Auswärtsspielen mitgereist (Sonderzüge) und habe bis 1993 mit wenigen Ausnahmen alle Heimspiele gesehen.
Insofern kann man, wenn man auch berücksichtigt, dass sich der Fussball sowohl von der Taktik und der Athletik entwickelt hat, die Zeiten gar nicht miteinander vergleichen, wobei für mich früher die Technik mehr zum Zuge kam. Aber durch das Vollprofitum, den modernen Trainigsmethoden, durch die schon angesprochene verbesserte Athletik und dem dadurch schnelleren Spiel kommt heutzutage leider die Technik zu kurz, obwohl Voraussetzung ist, dass ein vernünftiger BL-Spieler auch heute noch einen "Ball stoppen" kann.
Vor diesem Hintergrund kann man eigentlich nur einzele Perioden für einen Spielervergleich heranziehen. Ich will dies aus meiner Sicht mal versuchen.
1958-1963 Alfred Pfaff, Richard Kress, Istvan Sztani.
1963-1980 Jürgen Grabowski, Bernd Hölzenbein, Charly Körbel, Bruno Pezzey.
1980-heute Jay Jay Okocha, Uwe Bein, Anthony Yeboah. Natürlich kann man diese Aufzählung problemlos erweitern, wobei mir sofort die Namen Jusufi, Lutz, Borchers, Neuberger oder auch Detari einfallen, wobei dieser z.B. nur eine Saison bei der Eintracht spielte und zu Beginn auch relativ umstritten war. Aus der momentanen Mannschaft könnte man Amanatidis und Chris nennen.
Ich hoffe, v.a. die Jüngeren im Forum nicht gelangweilt zu haben, vielleicht wird man aber verstehen, dass meine hier oft missverstandenen und heftig verrissenen Beiträge ein Teil Nostalgie an vergangene, fussballerisch bessere Zeiten sind.
Es ist mir schon klar, dass sich die Zeiten geändert haben und man sich den heutigen Gegebenheiten anpassen muss und ich möchte auch betonen, dass ich nicht zu denen gehöre, die meinen, früher wäre alles besser gewesen. Aber konstruktive Kritik hat noch nie geschadet und sie ist in meinen Augen eine Grundvoraussetzung zur Weiterentwicklung.
Da schließe ich mich nahtlos an. Auch wenn das Spiel sich im Laufe der Jahrzehnte verändert hat, fehlen mir Typen wie wir sie in früheren Zeiten hatten. Aus der Mannschaft der vergangenen Jahre kann da wohl keiner mithalten. Auch wenn er nur ein Jahr da war, Detari war für mich der perfekteste Spieler. Ihn zu beobachten, war Fußballgenuss pur. Für mich drängt sich der Vergleich zum heutigen Ribéry auf.
Wenn ich Worte wie Fremdfinanzierung durch den TE lese, wird mir speiübel. Auf die jüngere Vergangenheit möchte ich gar nicht eingehen. Das haben schon viele andere vollkommen richtig dargestellt.
So lange ich mich erinnern kann, war die Eintracht nicht schuldenfrei. Mein Erinnerungsvermögen reicht dabei bis in die 60er Jahre des vergangenen Jahrhunderts zurück. Ich kann mich an die Sorgenfalten von Gramlich sen. erinnern, wenn er nach einem Gespräch von meiner Mutter zurückkam. Sie war rund 15 Jahre Buchhalterin bei unserer Eintracht. Viele Details habe ich als Kind sicher nicht am Riederwald mitbekommen. Das, was ich hörte, das reichte mir. Und was in den nächsten Jahrzehnten passierte, wurde durch die intensiveren Medienangebote ausreichend bekannt. Hasardeure und Selbstdarsteller hatten wir genug!
Auch wenn ich nicht jede Auffassung von HB teile, leistet er großartige Arbeit. Die Arbeit eines Fachmanns eben, der durch seine frühere Tätigkeit weiß, was machbar ist.
So lange ich mich erinnern kann, war die Eintracht nicht schuldenfrei. Mein Erinnerungsvermögen reicht dabei bis in die 60er Jahre des vergangenen Jahrhunderts zurück. Ich kann mich an die Sorgenfalten von Gramlich sen. erinnern, wenn er nach einem Gespräch von meiner Mutter zurückkam. Sie war rund 15 Jahre Buchhalterin bei unserer Eintracht. Viele Details habe ich als Kind sicher nicht am Riederwald mitbekommen. Das, was ich hörte, das reichte mir. Und was in den nächsten Jahrzehnten passierte, wurde durch die intensiveren Medienangebote ausreichend bekannt. Hasardeure und Selbstdarsteller hatten wir genug!
Auch wenn ich nicht jede Auffassung von HB teile, leistet er großartige Arbeit. Die Arbeit eines Fachmanns eben, der durch seine frühere Tätigkeit weiß, was machbar ist.
So sehr wie ich mich für unsere SGE freue, hatte ich mich in der Vergangenheit schon oft über Fandel geärgert. Heute hat er - sicher unbeabsichtigt - wieder etwas gut gemacht.
Fandel würde auch für mich zu den besten deutschen Schiris zählen, wäre da nicht seine unglaubliche Fehlbeuteilungsquote in Sachen Strafstoß - und das nicht nur in unseren Spielen. Dass wir heute gleich dreimal davon profitieren durften, ist aus Eintracht-Sicht erfreulich. Zu einem wirklich guten Schiedsrichter macht ihn das allerdings nicht. Höchstens sein Mut, der Heimmannschaft drei Elfer zu verweigern.
Fandel würde auch für mich zu den besten deutschen Schiris zählen, wäre da nicht seine unglaubliche Fehlbeuteilungsquote in Sachen Strafstoß - und das nicht nur in unseren Spielen. Dass wir heute gleich dreimal davon profitieren durften, ist aus Eintracht-Sicht erfreulich. Zu einem wirklich guten Schiedsrichter macht ihn das allerdings nicht. Höchstens sein Mut, der Heimmannschaft drei Elfer zu verweigern.
Als Exil-Frankfurter mit Wohnsitz in FF´s Heimatstadt hatte ich nicht wirklich weit bis Krefeld. Auch aufgrund des Schmuddelwetters wählte ich nach 20 Minuten Fahrt die größtmögliche Unterstützung für 15 €, sprich mit Dach über dem Kopf und zum Sitzen.
Zum Spiel gibt es nicht all zu viel zu berichten, was in der Mannschaftskonstellation auch nicht zu erwarten war. Positiv fiel auf, daß Vasi - scheinbar - problemlos durchspielen konnte. Besonders gespannt war ich natürlich auf unseren brasilianischen Neuzugang, für den es neben lauter neuen Akteuren zu spielen, vermutlich auch etwas zu kalt war. Nachdem Gesehenen verspreche ich mir von ihm künftig mehr Gefahr durch Standardsituationen. Dies gilt sowohl für Freistöße als auch für Ecken von rechts. Der Junge hat jede Menge Potential, das es weiter aufzubauen gilt. Ich vergleiche ihn mit einem Rohdiamanten, der noch den letzten Feinschliff benötigt; dann kann er richtig kostbar werden. Zieht er richtig mit, dann könnte sich seine nicht unbedingt niedrige Ablöse als ein Schnäppchen erweisen.
Um den Diskussionen - eventuell - ein Ende setzen zu können, muß ich die Hohngesänge aus unseren Reihen leider bestätigen. Ich empfand es als megapeinlich. Es mag zwar schön sein, FFs Ex-Klub mit Zahlen des Eintrittsgeldes unterstützt zu haben, aber auf am Boden liegende muß man nicht noch rumtrampeln. Nicht vergessen werden sollte, wieviel Geld vor der Aera HB bei unserer SGE in Jahrzehnten sinnlos "verbrannt" wurde. Auch bei uns fehlte nur doch der letzte Schritt in den Abgrund.
Betrachtet man die Historie, ist es richtig, daß es sich um eine ehemalige Werkself handelt. Mit Wegfall der gar nicht so üppigen Unterstützung der Bayer AG wurde dem Verein die endgültige Grundlage für Profifußball auf Dauer entzogen. Mit verantwortlich ist auch die Fankultur. Für ein Benefizspiel zur Unterstützung der eigenen Mannschaft war das eindeutig zu wenig.
Es war ein Indiz dafür, dass der Fußball nicht unbedingt gewünscht ist. Die DEL-Mannschaft der Pinguine im Eishockey kann angesichts der auch nicht gerade üppigen Zuschauerzahlen keineswegs als Alibi in einer Stadtmit rund 260 000 Einwohnern herhalten. Für den Krefelder Sport war es heute ein Armutszeugnis.
Auf ein Neues am Samstag in der Metropole des Bayer-Fußballs. Für mich sind es wieder 20 Fahrminuten, nur diesmal in die andere Richtung. ,-)
Zum Spiel gibt es nicht all zu viel zu berichten, was in der Mannschaftskonstellation auch nicht zu erwarten war. Positiv fiel auf, daß Vasi - scheinbar - problemlos durchspielen konnte. Besonders gespannt war ich natürlich auf unseren brasilianischen Neuzugang, für den es neben lauter neuen Akteuren zu spielen, vermutlich auch etwas zu kalt war. Nachdem Gesehenen verspreche ich mir von ihm künftig mehr Gefahr durch Standardsituationen. Dies gilt sowohl für Freistöße als auch für Ecken von rechts. Der Junge hat jede Menge Potential, das es weiter aufzubauen gilt. Ich vergleiche ihn mit einem Rohdiamanten, der noch den letzten Feinschliff benötigt; dann kann er richtig kostbar werden. Zieht er richtig mit, dann könnte sich seine nicht unbedingt niedrige Ablöse als ein Schnäppchen erweisen.
Um den Diskussionen - eventuell - ein Ende setzen zu können, muß ich die Hohngesänge aus unseren Reihen leider bestätigen. Ich empfand es als megapeinlich. Es mag zwar schön sein, FFs Ex-Klub mit Zahlen des Eintrittsgeldes unterstützt zu haben, aber auf am Boden liegende muß man nicht noch rumtrampeln. Nicht vergessen werden sollte, wieviel Geld vor der Aera HB bei unserer SGE in Jahrzehnten sinnlos "verbrannt" wurde. Auch bei uns fehlte nur doch der letzte Schritt in den Abgrund.
Betrachtet man die Historie, ist es richtig, daß es sich um eine ehemalige Werkself handelt. Mit Wegfall der gar nicht so üppigen Unterstützung der Bayer AG wurde dem Verein die endgültige Grundlage für Profifußball auf Dauer entzogen. Mit verantwortlich ist auch die Fankultur. Für ein Benefizspiel zur Unterstützung der eigenen Mannschaft war das eindeutig zu wenig.
Es war ein Indiz dafür, dass der Fußball nicht unbedingt gewünscht ist. Die DEL-Mannschaft der Pinguine im Eishockey kann angesichts der auch nicht gerade üppigen Zuschauerzahlen keineswegs als Alibi in einer Stadtmit rund 260 000 Einwohnern herhalten. Für den Krefelder Sport war es heute ein Armutszeugnis.
Auf ein Neues am Samstag in der Metropole des Bayer-Fußballs. Für mich sind es wieder 20 Fahrminuten, nur diesmal in die andere Richtung. ,-)
Doomsday schrieb:
Richtig. Vor allem da jetzt wohl klar ist, dass die Einwechslung von Sportskamerad Caio darauf zurückzuführen ist und nicht auf die Genialität des unrasierten. Da dürfen wir uns wohl bei Kommissar Zufall bedanken wobei der Ausfall natürlich Mist ist.
Genau dieser Gedanke drängte sich mir auch gerade auf.
Saphy schrieb:
So... in 3 anderen Foren haben NKFrankfurter, Eintracht-Fanatiker und tohe77 eine Unterschriftenaktion gestartet, mit der man eine Nominierung von Patrick Ochs in die Nationalmannschaft erreichen will. Wir wollen Herrn Löw kontaktieren und ihn umstimmen/beeinflussen - Dies schaffen wir nur mit euer Hilfe - Wir brauchen euch. Sagt mir hier Bescheid, wenn ihr dabei sein wollt in Signatur und Thraad im anderen Forum (Und in den nochmal anderen 2 Foren auch)
http://www.soccer-fans.de/eintracht-frankfurt/19560-patrick-ochs-unterschriftenaktion.html#post231435
*kopfschüttel* Was soll der Blödsinn?
Echzell-Adler schrieb:tk58 schrieb:
Wir haben 12 (!!! REKORD !!!) Punkte mehr aus den gleichen Spielansetzungen auf dem Konto wie vergangene Saison (bei 6 weniger erzielten Toren, aber auch 19(!!!) Gegentoren weniger (das heißt, um 13 Tore bessere Differenz wie im Vorjahr)), wenn damals die gleichen Spielansetzungen zum gleichen Zeitpunkt stattgefunden hätten.
Echzell-Adler: Auf was bezieht sich Dein Rekord?
Hi tk58,
es ist nicht "mein Rekord", sondern ein Match-to-Match - Rekord der SGE!
Bedeutet:
noch nie in den letzten 2 Jahren (seitdem gibts die "Match-to-Match") hat die SGE 12 Punkte aus den gleichen Spielansetzungen mehr geholt wie in der Saison zuvor:
Gegenstand der Analyse ist, den Saisonverlauf unserer Eintracht der diesjährigen Saison (2007/08) exakt mit den gleichen Spielansetzungen und deren Ergebnisse der vergangenen Saison (Spielzeit 2006/07) zu vergleichen, um dem geneigten Betrachter ein Gefühl für die tatsächlich erbrachten Leistungen zu vermitteln.
Dies bedeutet nun allerdings für die HINRUNDE der Saison 2007/08, dass wir aus den Spielansetzungen der Hinrunde 23(!) Punkte holen müssten, wenn wir die gleichen Ergebnisse erzielen wie in der vergangenen Saison 2006/07 !!! Das Torverhältnis wäre übrigens ausgeglichen bei 28:28.
In der Rückrunde der Saison 2007/08 würden wir dann auch nur 17 Punkte holen müssen (in Summe dann 40), wobei hier dann natürlich die katastrophalen Ergebnisse aus letzter Saison 2006/07 (z.B. gg. Werder 2:6, Bielefeld 0:3, Bochum 0:3) auch richtig auf die Tordifferenz gehen (würden, wenn wir wieder bei diesen Spielansetzungen die gleichen Ergebnisse erzielen).
Besonders auffällig ist, dass lt. Match-to-Match wir bereits nach 11(!!) Spieltagen bei 21 Punkten stehen müssten; ich vermute mal, dieses Jahr wird HB unsere Statistik nicht so häufig zitieren ....
Das kann (im Gegensatz zur vorigen Saison) sogar für etwas Unruhe sorgen, wenn man auf einmal gegen genau diese Gegner eben nicht (ausreichend) punkten sollte.
Auch dann muss man einfach die Nerven behalten und wissen, dass wir vom 12. Spieltag bis zum 28. Spieltag (= 17 Spieltage!!!) bei Hannover 96 gegen eben diese Gegner in der vergangenen Saison NUR 9 Punkte holten! Das heißt, am 28. Spieltag 30 Punkte: und noch kann alles GUT werden ...
... mal ein altes Zitat ...
Danke für die Aufklärung zu meiner Frage und zu dem Zeitraum. Bei aller Freude - noch mehr über die gute Position der SGE - über "unseren" Rekord, sehe ich die Bezeichnung mehr als Begrifflichkeit des Statistikers an...okay, insofern ein Rekord. Dennoch bin ich immer vorsichtig mit Superlativen, die in Statistiken aufgezeigt werden. Denn insofern ist es Dein - und der von der Mannschaft herausgespielte - Match-to-Match-Rekord. Aufgrund meines Alters kann ich mich an noch bessere Plazierungen erinnern, ohne sie für diese Saison zu erwarten.
Dennoch möchte ich Deine analytischen Arbeiten damit nicht schmälern. Weiter so!
Wir haben 12 (!!! REKORD !!!) Punkte mehr aus den gleichen Spielansetzungen auf dem Konto wie vergangene Saison (bei 6 weniger erzielten Toren, aber auch 19(!!!) Gegentoren weniger (das heißt, um 13 Tore bessere Differenz wie im Vorjahr)), wenn damals die gleichen Spielansetzungen zum gleichen Zeitpunkt stattgefunden hätten.
Echzell-Adler: Auf was bezieht sich Dein Rekord?
Echzell-Adler: Auf was bezieht sich Dein Rekord?