
Totti85
3993
#
Kadaj
also von dem, was man in dem einen video von ihm sehen konnte, wirkte er vom spielertyp her eher wie stendera. gutes auge und gute ballbehandlung, klare und präzise pässe, offensiv veranlagt, aber eher weniger dynamisch. aber war halt nur ein video.
Totti85 schrieb:Dito.
Ein dynamischer 6er fehlt schon noch.
Der Gegner hat meist mit hohen Bällen gearbeitet, was auch daran lag, dass die Frankfurter oft schnell hinter dem Ball waren wieder. Die Struktur nach hinten war gut und trotzdem wurde nach vorne ansehnlich gespielt. Mir hat es gefallen. In halbzeit zwei wurde es etwas schwächer, aber ich glaube einfach nicht, dass Waldschmidt oder Castaignos die Bälle ähnlich gut gehalten hätten, wie sefe. Eventuell wäre das ganze Spiel dann nochmal schlechter geworden und nicht besser mit den frischen Impulsen. Ich dachte mir auch während des Spiels, dass man nicht wechseln sollte, wenn es ganz gut läuft. War für mich in ordnung. Klar hätte ich mir gewünscht, dass eine Chance reingegangen wäre, ein Ball mal ein wenig anders fliegt vorm Tor. War heute nicht so.
gibt ja auch schon ein ManUnited Video fürn Trapp
https://www.youtube.com/watch?v=JprBRQZt2gU
Wobei ich nicht weiß, was dieses footologie ist.
https://www.youtube.com/watch?v=JprBRQZt2gU
Wobei ich nicht weiß, was dieses footologie ist.
Ja, bin ich mir auch sehr sicher, dass die Qualität der Testspielgegner als ein Grund ins Feld geführt wurde, weil man nach den leichten testspielen, in welchen man nicht gefordert wurde, meinte, man könne so auch in der Bundesliga agieren. Allerdings sind jetzt genug starke Gegner dabei. Sehe da gar kein Problem.
Glaub der ist ziemlich ruhig am Ball, spielt häufig unauffällige aber wichtige erste Bälle direkt nach vorne und macht das Spiel dadurch schnell. Sicheres Passspiel oben drauf.
Wenn er käme, gäbe es bei mir Aufbruchstimmung. Dann muss halt jemand gehen, der da ist (Hasebe z.b. den ich auch für ziemlich gut halte, aber für ihn kann man bestimmt auch Ablöse generieren.
Wenn er käme, gäbe es bei mir Aufbruchstimmung. Dann muss halt jemand gehen, der da ist (Hasebe z.b. den ich auch für ziemlich gut halte, aber für ihn kann man bestimmt auch Ablöse generieren.
Danke für den Link Aabeemick!
Liest sich ja schon ziemlich gut, was er da aufgebaut hat und wie er es vorangetrieben hat, was jedoch durch den Stindl-Ausfall und später durch wohl wirklich unglückliche Niederlagen eingerissen wurde.
So, von meinem ersten: korkut lieber nicht, bin ich nun nach einiger Recherche und dem Lesen verschiedener Spielberichte unter Korkut zum Ergebnis gekommen: Der Kerl ist so schlecht nicht. Bin noch immer für lewa, aber wenns korkut wird, kann ich mit leben.
Liest sich ja schon ziemlich gut, was er da aufgebaut hat und wie er es vorangetrieben hat, was jedoch durch den Stindl-Ausfall und später durch wohl wirklich unglückliche Niederlagen eingerissen wurde.
So, von meinem ersten: korkut lieber nicht, bin ich nun nach einiger Recherche und dem Lesen verschiedener Spielberichte unter Korkut zum Ergebnis gekommen: Der Kerl ist so schlecht nicht. Bin noch immer für lewa, aber wenns korkut wird, kann ich mit leben.
Wenn man die taktischen Analysen zu den Hannover-Spielen auf spielverlagerung.de anschaut, ist dort meist eher positiv beschrieben, wie Hannover taktisch aufgestellt war, es jedoch meist vorn an Durchschlagskraft und Abschlussstärke fehlte.
Insofern komme ich zu dem Urteil Korkut ist schon ein guter Trainer, der in Hannover ja die Idee hatte zu agieren und Ballbesitz zu haben. Wären wir endlich wieder bei der Linie: Wofür steht frankfurt? Offensives Spiel mit Ballbesitz, wie es bei Veh gespielt wurde und bei Shahaf komischerweise verändert wurde in abwarten, Ball gewinnen und schnell nach vorne, bis die Spieler sich dagegen aufstellten.
Ich finde noch immer Korkut war in Hannover nicht schlecht.
Insofern komme ich zu dem Urteil Korkut ist schon ein guter Trainer, der in Hannover ja die Idee hatte zu agieren und Ballbesitz zu haben. Wären wir endlich wieder bei der Linie: Wofür steht frankfurt? Offensives Spiel mit Ballbesitz, wie es bei Veh gespielt wurde und bei Shahaf komischerweise verändert wurde in abwarten, Ball gewinnen und schnell nach vorne, bis die Spieler sich dagegen aufstellten.
Ich finde noch immer Korkut war in Hannover nicht schlecht.
Ich kam ernsthaft auf Scholl, weil er ja beim Publikum als Experte gut ankommt. Zumindest bei vielen, die ich kenne und er sich taktisch auch ganz gut auskennt, was irgendwie immer kompetenter wirkt als "Mehr Gier!" -Kahn etc.
Zudem hat er Trainererfahrung in der Bayernjugend und wird sich in der Bundesliga auch auskennen.
Trotzdem hoffe ich weiter auf Lewandowski
Zudem hat er Trainererfahrung in der Bayernjugend und wird sich in der Bundesliga auch auskennen.
Trotzdem hoffe ich weiter auf Lewandowski
rasenpfleger schrieb:Totti85 schrieb:
Irgendwie ist doch alles klar:
Die FR hatte als eigene Linie immer wieder beschrieben, dass es kein System in Frankfurt gäbe, schreibt es auch immernoch und schreibt dazu noch: Das ist Fakt!
Tatsächlich war man unzufrieden über bestimmte ergebnisse und auch die Leistung gegen schwächere teams, aber es gab auch gegen diese üb er weite strecken ne gute Leistung und gegen die großen gabs diese sowieso. Trotzdem schrieb die Fr schon lange: Es liegt eine Schwere über dem Stadtwald. Die Stimmung ist nicht gut usw.
Wie HB sagt, gibt es immerzu Spieler, die mit dem trainer nicht zufrieden sind. Und wenn es stimmt, dass das Netz sehr engmaschig ist: Spieler x mit Aufsichtsrat y öfter redet etc. dann kommt hier und da ne private Meinung über den Trainer im Gespräch ans Licht. Umgekehrt werden sicher auch manche im Aufsichtsrat nicht total zufrieden mit Schaaf gewesen sein. Vermutlich auch überall der Fall.
Die Frage ist, was man daraus macht: Weite Teile können nicht mim Trainer, der Aufsichtsrat will ihn nicht mehr etc.
Es wird stimmen, dass es diese Strömungen gab. Dann haben sich die mannschaft und auch getrennt davon der Aufsichtsrat ausgesprochen, gestritten, abgestimmt, ne einheitliche Linie festgelegt. Beim Aufsichtsrat war es wohl so, dass man sich gemeinsam für Schaaf aussprach. Auch die Mannschaft steht letztlich zu Schaaf. Das was HB da sagt, glaube ich: Er kann eines mit Gewissheit sagen: Aufsichtsrat und Team stehen hinter ihm.
Zugleich gibts keine offiziellen gespräche (engmaschig!) mit anderen Leuten, die man mal so eben trifft. Da wird mal nachgefragt, wie es eigentlich aussieht. Das, und das sagt auch HB, geht nicht. Bzw. ist es nicht zu beachten, weil nur Hübner und er dafür verantwortlich sind. Von den maßgeblichen Personen hat also niemand mit Lewa und dessen Berater gesprochen.
Vermutlich gab es darüber, aber evtl. auch über die Ausrichtung für die Zukunft dann Streit zwischen Hellmann und HB. Es wurde wohl darüber gesprochen, wer für was verantwortlich ist und da darf keiner seine Aufgaben überschreiten. Darauf hat man sich geeinigt und arbeitet nun weiter.
Schaaf ist dann gegangen. Ich denke, es gab eben dann auch falsche Verallgemeinerungen in der Presse: "Die Mannschaft" kann nicht so gut mit Schaaf. das stimmt dann vermutlich nicht, sondern es gibt eben Teile des Teams.
Kurze Leine, weniger Freiheiten des Teams kamen bei manchen dort auch nicht gut an und haben das eben geäußert.
Es war aber sicher längst nicht die gesamte Mannschaft und was "große Teile" sind, weiß ich auch nicht. Es gibt, wie immer, verschiedene Auffassungen über den Trainer, auch im Team. So ist es halt, aber daraus hätte nicht entstehen müssen, dass in frankfurt sich nichts entwickelt hat, kein Plan und nichts. Ich weiß nämlich nicht, ob man ohne Plan 43 Punkte zusammenkriegen kann.
Starke Teams nicht unverdient besiegt, schwächere über lange Zeit dominiert etc.
Ich würde Dir sehr weit folgen. Was Du m.E. noch nicht klar darlegst, wer denn eigentlich die treibende Instanz für die Darstellungsweise (ich vermeide mal bewusst die Begriffe Hetze bzw. Kampagne) der FR/Bild gewesen ist. Also vorausgesetzt Verlauf und Entwicklung der Affäre ist -wie meistens im realen Leben- disparater und komplexer als man denken mag, kurz: es gibt eine Reihe von verantwortlich Mitwirkenden. Dann ist die Rolle der Herren FR-Redakteure doch noch deutlich prominenter und initiativer einzuschätzen. Womit ich keineswegs sagen möchte, dass ich denen dass nicht vollumfänglich zutraue.
Dann stellt sich aber trotzdem die Frage: Wie -beim besten Willen- kann es angehen, dass diese 2 Schreiber, mal aus aufgeschnappten oder durchgesteckten dann wieder aus manipulativ recherchiertem "Faktenmaterial" sukzessive ein monströses Zerrbild insbesondere des Mannschaft-Trainer-Verhältnisses entwerfen und m.o.w. der ganze Verein, von der adminstrativen bzw. sportlichen Führungsriege bis hin zu den Spielern schauen dem wochenlang zu - ohne einen einzigen nennenswerten Widerspruch.
Wie geht das zu?
Irgendwie ist mir das noch ziemlich unklar.
Wissen tu ich das ja auch nicht und ich mag Kilchi und Durstewitz tatsächlich und freue mich auf jedes Video.
Ich habe nämlich immer das Gefühl, sie sind selbst enttäuscht, wenn es nicht läuft und wünschen das Beste. Hab immer das Gefühl, sie reden, wie enttäuschte Fans, wenns nicht läuft. Eine geplante Kampagne traue ich denen nicht zu.
Allerdings:
Sie teilen die Unzufriedenheit vieler Fans, die oft dachten: Das Spiel ist nicht ansehnlich. (Viele Spiele waren übelstes gebolze, andere wiederum echt stark). Sie kriegen diese Infos, die ich beschrieben habe.
Also aus den videos schließe ich zum einen ihre Unzufriedenheit mit der gesamten Entwicklung. Sie sahen, dass nach der Winterpause selten noch so schön gespielt wurde, wie die letzten Spiele der Hinrunde.
Sie kritisierten die vielen Gegentore (wäre nicht meine Kritik. Ich hätte eher kritisiert, dass eben nicht mehr so gut gespielt wird, wie Ende 2014. Wenn man dabei viele Tore fängt, akzeptiere ich es, wenn das Spiel selbst spektakel bietet. Und damit meine ich nicht das 4:5 gegen Stuttgart. das hielt ich spielerisch für erbärmlich. Eher das 4:4 gegen Berlin, wo Berlin eigentlich hoffnungslos unterlegen war und irgendwie 3 Tore schießt.. Da hat die Mannschaft richtig dominant, richtig gut gespielt. Wenn es genauso weitergegangen wäre, hätte ich gesagt, dass das Team eben dieses system spielt, was nunmal zu Gegentoren führt) und bemängeln, dass es dort keine Weiterentwicklung gab im Winter.
Damit steht für sie fest: Insgesamt ist beim Team nichts zu entdecken, was einen positiv stimmt und das liegt am trainer, der es nicht schafft ein Konzept einzutrainieren.
Es mischt sich bei ihnen beides:
Enttäuschung über die spielerische Armut (die sie verspüren, aber die sie auch im Umfeld wahrnehmen: Stichwort bleierne Schwere, Atmosphäre insgesamt schlecht, es gibt eine "Egalhaltung" des Umfelds bezogen auf die Eintracht, gemischt mti dem "Fakt", es gibt kein erkennbares System (also Trainer ist dabei schuld) und es wird nicht aus den Fehlern auswärts gelernt (Trainer ist schuld, dass er da zb. nicht mauert direkt nach der Führung, irgendwas ausporbiert, wie Dursti sagte, weil man doch weiß die Eintracht wird nach der Führung verlieren, weil es immer passiert). So haben sie es immer wieder in den Videos ausgedrückt
Ich glaube, dass sie erwähnten, Teile der Mannschaft hätten Probleme mit dem Trainer, hatte ja nie große Aufmerksamkeit erregt.
Das wurde halt geschrieben, weil man das schreibt, wenn man selbst es für einen Fakt hält, dass der Trainer einiges nicht hinbekommt. Dann schreibt man halt dazu, dass er nicht überall beliebt ist. Wenn die Mannschaft alles gewinnt und es gibt unzufriedene Spieler, dann erwähnt das kein Mensch.
Dann kam die Bild und plötzlich stand es überall. Die FR Meinte dann, dass sie das seit Wochen schreiben, was nun ne riesen Meldung ist, aber gut.
Und so hat es weiterhin seinen Lauf genommen. Die FR schrieb immer wieder Schaaf schafft kein Konzept, Gegner überall. Wenn Trapp nicht eindeutig sagt: Wir finden alle Schaaf super (was bestimmt nicht so ist, weshalb er es auch nicht sagt, aber insgesamt steht das team zu ihm. Das wird wohl so gewesen sein und das glaube ich dem Herri), dann sieht man auch da: Er steht völlig alleine. Also sie hatte eben ihr fertiges Bild im Kopf und nahm dann alles als Bestätigung dafür. Schaaf steht nämlich nicht alleine. Teile des Teams standen ja hinter ihm, Teilen des Teams ist er sicher egal und Teile kommen mit ihm nicht klar (wie immer). Aber die FR hat eben das, auf ein paar Fakten und ihrer Einschätzung bezogen auf die Entwicklung des Teams, beruhende Gefühl immer und immer wieder so aufgeschrieben und teilweise, wie ich finde, mit falschen Übertreibungen bebildert (Alleine war Schaaf nie, denke ich).
Ich sehe keine Hetze, sondern eben ihre Auffassung zur Entwicklung, das Bemerken der Einbrüche auswärts etc. gepaart mit den Infos ist für sie ein Topf der in der Menge negativ überläuft und den beschreiben sie. Dann machen sie aus den paar Spielern, die nicht mit Schaaf können einen Teilgrund für mögliche schlechte Leistungen und dass in frankfurt einiges im Argen wäre.
Ob das so ist, darüber lässt sich streiten. Sie sahen es so und haben es mit ihren Gründen unterfüttert.
Irgendwie ist doch alles klar:
Die FR hatte als eigene Linie immer wieder beschrieben, dass es kein System in Frankfurt gäbe, schreibt es auch immernoch und schreibt dazu noch: Das ist Fakt!
Tatsächlich war man unzufrieden über bestimmte ergebnisse und auch die Leistung gegen schwächere teams, aber es gab auch gegen diese üb er weite strecken ne gute Leistung und gegen die großen gabs diese sowieso. Trotzdem schrieb die Fr schon lange: Es liegt eine Schwere über dem Stadtwald. Die Stimmung ist nicht gut usw.
Wie HB sagt, gibt es immerzu Spieler, die mit dem trainer nicht zufrieden sind. Und wenn es stimmt, dass das Netz sehr engmaschig ist: Spieler x mit Aufsichtsrat y öfter redet etc. dann kommt hier und da ne private Meinung über den Trainer im Gespräch ans Licht. Umgekehrt werden sicher auch manche im Aufsichtsrat nicht total zufrieden mit Schaaf gewesen sein. Vermutlich auch überall der Fall.
Die Frage ist, was man daraus macht: Weite Teile können nicht mim Trainer, der Aufsichtsrat will ihn nicht mehr etc.
Es wird stimmen, dass es diese Strömungen gab. Dann haben sich die mannschaft und auch getrennt davon der Aufsichtsrat ausgesprochen, gestritten, abgestimmt, ne einheitliche Linie festgelegt. Beim Aufsichtsrat war es wohl so, dass man sich gemeinsam für Schaaf aussprach. Auch die Mannschaft steht letztlich zu Schaaf. Das was HB da sagt, glaube ich: Er kann eines mit Gewissheit sagen: Aufsichtsrat und Team stehen hinter ihm.
Zugleich gibts keine offiziellen gespräche (engmaschig!) mit anderen Leuten, die man mal so eben trifft. Da wird mal nachgefragt, wie es eigentlich aussieht. Das, und das sagt auch HB, geht nicht. Bzw. ist es nicht zu beachten, weil nur Hübner und er dafür verantwortlich sind. Von den maßgeblichen Personen hat also niemand mit Lewa und dessen Berater gesprochen.
Vermutlich gab es darüber, aber evtl. auch über die Ausrichtung für die Zukunft dann Streit zwischen Hellmann und HB. Es wurde wohl darüber gesprochen, wer für was verantwortlich ist und da darf keiner seine Aufgaben überschreiten. Darauf hat man sich geeinigt und arbeitet nun weiter.
Schaaf ist dann gegangen. Ich denke, es gab eben dann auch falsche Verallgemeinerungen in der Presse: "Die Mannschaft" kann nicht so gut mit Schaaf. das stimmt dann vermutlich nicht, sondern es gibt eben Teile des Teams.
Kurze Leine, weniger Freiheiten des Teams kamen bei manchen dort auch nicht gut an und haben das eben geäußert.
Es war aber sicher längst nicht die gesamte Mannschaft und was "große Teile" sind, weiß ich auch nicht. Es gibt, wie immer, verschiedene Auffassungen über den Trainer, auch im Team. So ist es halt, aber daraus hätte nicht entstehen müssen, dass in frankfurt sich nichts entwickelt hat, kein Plan und nichts. Ich weiß nämlich nicht, ob man ohne Plan 43 Punkte zusammenkriegen kann.
Starke Teams nicht unverdient besiegt, schwächere über lange Zeit dominiert etc.
Die FR hatte als eigene Linie immer wieder beschrieben, dass es kein System in Frankfurt gäbe, schreibt es auch immernoch und schreibt dazu noch: Das ist Fakt!
Tatsächlich war man unzufrieden über bestimmte ergebnisse und auch die Leistung gegen schwächere teams, aber es gab auch gegen diese üb er weite strecken ne gute Leistung und gegen die großen gabs diese sowieso. Trotzdem schrieb die Fr schon lange: Es liegt eine Schwere über dem Stadtwald. Die Stimmung ist nicht gut usw.
Wie HB sagt, gibt es immerzu Spieler, die mit dem trainer nicht zufrieden sind. Und wenn es stimmt, dass das Netz sehr engmaschig ist: Spieler x mit Aufsichtsrat y öfter redet etc. dann kommt hier und da ne private Meinung über den Trainer im Gespräch ans Licht. Umgekehrt werden sicher auch manche im Aufsichtsrat nicht total zufrieden mit Schaaf gewesen sein. Vermutlich auch überall der Fall.
Die Frage ist, was man daraus macht: Weite Teile können nicht mim Trainer, der Aufsichtsrat will ihn nicht mehr etc.
Es wird stimmen, dass es diese Strömungen gab. Dann haben sich die mannschaft und auch getrennt davon der Aufsichtsrat ausgesprochen, gestritten, abgestimmt, ne einheitliche Linie festgelegt. Beim Aufsichtsrat war es wohl so, dass man sich gemeinsam für Schaaf aussprach. Auch die Mannschaft steht letztlich zu Schaaf. Das was HB da sagt, glaube ich: Er kann eines mit Gewissheit sagen: Aufsichtsrat und Team stehen hinter ihm.
Zugleich gibts keine offiziellen gespräche (engmaschig!) mit anderen Leuten, die man mal so eben trifft. Da wird mal nachgefragt, wie es eigentlich aussieht. Das, und das sagt auch HB, geht nicht. Bzw. ist es nicht zu beachten, weil nur Hübner und er dafür verantwortlich sind. Von den maßgeblichen Personen hat also niemand mit Lewa und dessen Berater gesprochen.
Vermutlich gab es darüber, aber evtl. auch über die Ausrichtung für die Zukunft dann Streit zwischen Hellmann und HB. Es wurde wohl darüber gesprochen, wer für was verantwortlich ist und da darf keiner seine Aufgaben überschreiten. Darauf hat man sich geeinigt und arbeitet nun weiter.
Schaaf ist dann gegangen. Ich denke, es gab eben dann auch falsche Verallgemeinerungen in der Presse: "Die Mannschaft" kann nicht so gut mit Schaaf. das stimmt dann vermutlich nicht, sondern es gibt eben Teile des Teams.
Kurze Leine, weniger Freiheiten des Teams kamen bei manchen dort auch nicht gut an und haben das eben geäußert.
Es war aber sicher längst nicht die gesamte Mannschaft und was "große Teile" sind, weiß ich auch nicht. Es gibt, wie immer, verschiedene Auffassungen über den Trainer, auch im Team. So ist es halt, aber daraus hätte nicht entstehen müssen, dass in frankfurt sich nichts entwickelt hat, kein Plan und nichts. Ich weiß nämlich nicht, ob man ohne Plan 43 Punkte zusammenkriegen kann.
Starke Teams nicht unverdient besiegt, schwächere über lange Zeit dominiert etc.
reggaetyp schrieb:Totti85 schrieb:
Ich habe von Reinartz eben das Bild im Kopf, dass er überall hinläuft, wo er gerade gebraucht wird und hinsoll. Eben wie Lars oder Sven Bender oder wie Sebastian Kehl. .
Ein Spieler dieses Kalibers wäre natürlich für uns viel zu wenig.
Mei oh mei...
Hä? Ich sehe da Ironie.. Die Ironie unterschreibe ich doch auch direkt, weil ich Reinartz eben wirklich mit den Spielern vergleiche und deshalb richtig gut finde. Schon etwas schlechter vom Niveau her als die genannten aber es geht schon stark in diese Richtung. Also genau deshalb sage ich doch, ich will, dass er kommt!?