
Wedge
15237
2cvrs schrieb:
Im Gegenteil belegen solche Vorfälle doch eher, dass die Diskussion sich - abgehoben von der Realität in der wir Leben (und in der eine Frau mit grosser Selbstverständlichkeit 16 Jahre lang das höchste operative Amt im Staat innehatte) - in ideologisch verhafteten akademischen Sphären bewegt
Sehe ich anders.
Wenn wir Gleichberechtigung nicht auch über Sprache fördern, dann wird das nie was.
Und das ich selbst nicht gendere habe ich einen Beitrag vorher geschrieben.
Was ich sagen wollte ist, solange Menschen wegen Ihrer sexuellen Orientierung zusammen geschlagen werden ist es wichtig dagegen Flagge zu zeigen.
Und da wir in Zeiten leben, in denen solche Angriffe massiv zunehmen erst recht.
Auch sprachlich, wobei Sprache da nur ein Aspekt von vielen ist.
Und am Zähne einhauen ist gar nix akademisch.
Das tut in echt weh.
Wedge schrieb:
Und am Zähne einhauen ist gar nix akademisch.
Das tut in echt weh.
Vielleicht habe ich mich missverständlich ausgedrückt. Ich bin absolut bei dir, wenn es darum geht Menschen vor Gewalt zu schützen. Ebenfalls ist es mir ein Herzensanliegen, in meinem Umfeld mitzuhelfen, dass allen Menschen gleichermassen Respekt widerfährt.
Mir geht es darum, dass sich 2 Fraktionen aus dem Elfenbeinturm heraus darin gefallen, sich ideologische Scharmützel zu liefern, während vor tatsächlicher, peäsenter Gewalt die Augen verschlossen werden, weil es politisch nicht opportun ist. Über Gendersternchen und sprachlichen Schluckauf ereifert man sich hier mit großer Verve, wenn von Menschen, deren Sozialisierung den Respekt vor Frauen oder Minderheiten ausgespart hat, Gewalt ausgeübt wird, ruht der See hier im Forum still. Sehr still. Und das finde ich bedauerlich. Schubladig. Scheuklappig. Und ich bin davon enttäuscht, vor allem, wenn ich erlebe, dass hier eine erkleckliche Zahl von reflektierten Köpfen unterwegs ist.
fromgg schrieb:
Klingt wie Blut und Boden.
Das klingt nicht nur so, sondern ist von der Putin Seite auch so gemeint....der meint, was er sagt und macht, was er sagt....man hätte vielleicht vor 20 Jahren mal besser zuhören sollen und nicht so blauäugig diesem Despoten vertrauen dürfen...das war völlig naiv und das Ergebnis sieht man heute....das ist das Problem von Politik, das alles, was außerhalb der Vorstellungskraft liegt, nicht trotzdem für den Fall des Falles mitgedacht wird
Scholz glaubt noch an Verhandlungen, oder halt doch zurück zu "sicheren" Gaslieferungen?
So jedenfalls interpretiere ich die nicht-Freigabe einer Direktlieferung von LEO II von Krauss Maffai.
Der Ukrainische Ministerpräsident hatte wohl am 04.09. nochmal explizit um die Freigabe gebeten.
Keine Ahnung, was das soll.
100 Leos wären schon eine Hausnummer.
Und bezahlt hätten die auch die UKR.
Scholz lehnt offenbar Bitte der Ukraine um mehr schwere Waffen ab
Das Unternehmen habe sich... [im April] ...bereit erklärt, der Ukraine 100 Panzer vom Typ Leopard 2A7, inklusive Ersatzteile und Trainingseinheiten für Soldaten, für insgesamt 1,55 Milliarden Euro zu liefern....hätten demnach 36 Monate nach Vertragsabschluss ausgeliefert werden können
Scholz habe...keine Zusage für eine...Lieferung gemacht. Vielmehr sei der Kanzler im Gespräch mit Schmyhal »allgemein und unkonkret« geblieben hieß es. Scholz habe »gar keine Bereitschaft« gezeigt, seine ablehnende Position gegenüber der Lieferung von Panzern zu ändern.
So jedenfalls interpretiere ich die nicht-Freigabe einer Direktlieferung von LEO II von Krauss Maffai.
Der Ukrainische Ministerpräsident hatte wohl am 04.09. nochmal explizit um die Freigabe gebeten.
Keine Ahnung, was das soll.
100 Leos wären schon eine Hausnummer.
Und bezahlt hätten die auch die UKR.
Scholz lehnt offenbar Bitte der Ukraine um mehr schwere Waffen ab
Das Unternehmen habe sich... [im April] ...bereit erklärt, der Ukraine 100 Panzer vom Typ Leopard 2A7, inklusive Ersatzteile und Trainingseinheiten für Soldaten, für insgesamt 1,55 Milliarden Euro zu liefern....hätten demnach 36 Monate nach Vertragsabschluss ausgeliefert werden können
Scholz habe...keine Zusage für eine...Lieferung gemacht. Vielmehr sei der Kanzler im Gespräch mit Schmyhal »allgemein und unkonkret« geblieben hieß es. Scholz habe »gar keine Bereitschaft« gezeigt, seine ablehnende Position gegenüber der Lieferung von Panzern zu ändern.
Also ich glaube nicht mehr, dass Russland irgendein Interesse an Verhandlungen hat.
Die sind noch lange nicht satt, auch über die Ukraine hinaus.
Putin haut gestern eine neue Doktrin zu Außenpolitik raus.
Das klingt jetzt eher nach mehr Krieg, als nach weniger.
Putin setzt neues Doktrin der „russischen Welt“ in Kraft
...Putin hat eine...Doktrin gebilligt, die auf dem Konzept der „russischen Welt“ basiert. Russland solle „die Traditionen und Ideale der russischen Welt schützen, bewahren und fördern“,...
„Die Russische Föderation unterstützt ihre im Ausland lebenden Landsleute bei der Durchsetzung ihrer Rechte, um den Schutz ihrer Interessen und der Bewahrung ihrer russischen kulturellen Identität sicherzustellen.“
Das Konzept der „russischen Welt“ ist...als Rechtfertigung für ein Vorgehen im Ausland zur Unterstützung russischsprachiger Gruppen herangezogen worden. Putin hat wiederholt auf die etwa 25 Millionen Russen hingewiesen, die sich nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1991 in den daraus hervorgegangen, unabhängigen Staaten wiederfanden. Die Regierung in Moskau betrachtet die ehemaligen Sowjet-Staaten vom Baltikum bis nach Zentralasien als Teil einer Einflusssphäre.
https://www.focus.de/politik/ausland/ukraine-krise/konzept-russische-welt-putin-will-mit-neuer-doktrin-im-ausland-lebende-russen-unterstuetzen_id_141594256.html
Die sind noch lange nicht satt, auch über die Ukraine hinaus.
Putin haut gestern eine neue Doktrin zu Außenpolitik raus.
Das klingt jetzt eher nach mehr Krieg, als nach weniger.
Putin setzt neues Doktrin der „russischen Welt“ in Kraft
...Putin hat eine...Doktrin gebilligt, die auf dem Konzept der „russischen Welt“ basiert. Russland solle „die Traditionen und Ideale der russischen Welt schützen, bewahren und fördern“,...
„Die Russische Föderation unterstützt ihre im Ausland lebenden Landsleute bei der Durchsetzung ihrer Rechte, um den Schutz ihrer Interessen und der Bewahrung ihrer russischen kulturellen Identität sicherzustellen.“
Das Konzept der „russischen Welt“ ist...als Rechtfertigung für ein Vorgehen im Ausland zur Unterstützung russischsprachiger Gruppen herangezogen worden. Putin hat wiederholt auf die etwa 25 Millionen Russen hingewiesen, die sich nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1991 in den daraus hervorgegangen, unabhängigen Staaten wiederfanden. Die Regierung in Moskau betrachtet die ehemaligen Sowjet-Staaten vom Baltikum bis nach Zentralasien als Teil einer Einflusssphäre.
https://www.focus.de/politik/ausland/ukraine-krise/konzept-russische-welt-putin-will-mit-neuer-doktrin-im-ausland-lebende-russen-unterstuetzen_id_141594256.html
Wedge schrieb:
Also ich glaube nicht mehr, dass Russland irgendein Interesse an Verhandlungen hat.
Die sind noch lange nicht satt, auch über die Ukraine hinaus.
Putin haut gestern eine neue Doktrin zu Außenpolitik raus.
Das klingt jetzt eher nach mehr Krieg, als nach weniger.
Putin setzt neues Doktrin der „russischen Welt“ in Kraft
...Putin hat eine...Doktrin gebilligt, die auf dem Konzept der „russischen Welt“ basiert. Russland solle „die Traditionen und Ideale der russischen Welt schützen, bewahren und fördern“,...
„Die Russische Föderation unterstützt ihre im Ausland lebenden Landsleute bei der Durchsetzung ihrer Rechte, um den Schutz ihrer Interessen und der Bewahrung ihrer russischen kulturellen Identität sicherzustellen.“
Das Konzept der „russischen Welt“ ist...als Rechtfertigung für ein Vorgehen im Ausland zur Unterstützung russischsprachiger Gruppen herangezogen worden. Putin hat wiederholt auf die etwa 25 Millionen Russen hingewiesen, die sich nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1991 in den daraus hervorgegangen, unabhängigen Staaten wiederfanden. Die Regierung in Moskau betrachtet die ehemaligen Sowjet-Staaten vom Baltikum bis nach Zentralasien als Teil einer Einflusssphäre.
https://www.focus.de/politik/ausland/ukraine-krise/konzept-russische-welt-putin-will-mit-neuer-doktrin-im-ausland-lebende-russen-unterstuetzen_id_141594256.html
Klingt wie Blut und Boden. Hatten wir schon mal. Prototypisch faschistische Ideologie.Und das 2022.
Ich kann es kaum glauben.
Wedge schrieb:fromgg schrieb:
Alleine der Stand By betrieb , den ich überall sehe ... angeblich 1 AKW
Wie ist denn das mit der Inflation ? Wenn ich die mit Geld ( zuwendungen ) bekämpfe , heize ich die nicht noch mehr an ?
Gibts nicht andere Methoden ?
Welche Methoden würdest Du denn vorschlagen?
Weiss ich ja nicht. Deshalb frage ich ja. Bin kein VWL.
Nichts machen ist ja auch übel. Keine Ahnung und davon viel. Leider.
Hier mal eine Wiki Zusammenfassung von historischen Pandemien / Epedemien. Ich gehe mal davon aus , dass man hier eine einigermassen brauchbare Quelle hat.
Man sieht , dass gerade im Altertum der Erreger Unbekannt ist. Viele Cholera und Pestepedemien dabei.
Äusserst interessant ist das Jahr 1889 / 1890 bei dem ein Coronavirus in Betracht gezogen wird. Das ging also auch vorüber. Wie eigentlich alle Pandemien , die hier gezeigt sind.
Ich verliere langsam die Furcht , dass wir in 10 Jahren noch drüber reden müssen. ich hoffe es zumindest.
Zum Killer : Man sieht , so glaube ich , dass uns als Menscheit bereits einiges heimgesucht hat. Dann hätte sich doch bereits einer dieser Killer gezeigt , wenn es so viele Gelegenheiten gab ? Das würde ich gerne mal eine (n )
Mikrobiologen fragen : Kann es überhaupt einen globalen Killererreger geben ?
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Epidemien_und_Pandemien
Nochmal genau durchsehen , das ganze.
Man sieht , dass gerade im Altertum der Erreger Unbekannt ist. Viele Cholera und Pestepedemien dabei.
Äusserst interessant ist das Jahr 1889 / 1890 bei dem ein Coronavirus in Betracht gezogen wird. Das ging also auch vorüber. Wie eigentlich alle Pandemien , die hier gezeigt sind.
Ich verliere langsam die Furcht , dass wir in 10 Jahren noch drüber reden müssen. ich hoffe es zumindest.
Zum Killer : Man sieht , so glaube ich , dass uns als Menscheit bereits einiges heimgesucht hat. Dann hätte sich doch bereits einer dieser Killer gezeigt , wenn es so viele Gelegenheiten gab ? Das würde ich gerne mal eine (n )
Mikrobiologen fragen : Kann es überhaupt einen globalen Killererreger geben ?
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Epidemien_und_Pandemien
Nochmal genau durchsehen , das ganze.
fromgg schrieb:
Hier mal eine Wiki Zusammenfassung von historischen Pandemien / Epedemien. Ich gehe mal davon aus , dass man hier eine einigermassen brauchbare Quelle hat.
Man sieht , dass gerade im Altertum der Erreger Unbekannt ist. Viele Cholera und Pestepedemien dabei.
Äusserst interessant ist das Jahr 1889 / 1890 bei dem ein Coronavirus in Betracht gezogen wird. Das ging also auch vorüber. Wie eigentlich alle Pandemien , die hier gezeigt sind.
Ich verliere langsam die Furcht , dass wir in 10 Jahren noch drüber reden müssen. ich hoffe es zumindest.
Zum Killer : Man sieht , so glaube ich , dass uns als Menscheit bereits einiges heimgesucht hat. Dann hätte sich doch bereits einer dieser Killer gezeigt , wenn es so viele Gelegenheiten gab ? Das würde ich gerne mal eine (n )
Mikrobiologen fragen : Kann es überhaupt einen globalen Killererreger geben ?
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Epidemien_und_Pandemien
Nochmal genau durchsehen , das ganze.
Masern ist ein Killer, immer noch.
Da hilft offenbar wirklich nur kaputt impfen, was wir ja auch ganz gut hinbekommen haben.
Wedge schrieb:fromgg schrieb:
Hier mal eine Wiki Zusammenfassung von historischen Pandemien / Epedemien. Ich gehe mal davon aus , dass man hier eine einigermassen brauchbare Quelle hat.
Man sieht , dass gerade im Altertum der Erreger Unbekannt ist. Viele Cholera und Pestepedemien dabei.
Äusserst interessant ist das Jahr 1889 / 1890 bei dem ein Coronavirus in Betracht gezogen wird. Das ging also auch vorüber. Wie eigentlich alle Pandemien , die hier gezeigt sind.
Ich verliere langsam die Furcht , dass wir in 10 Jahren noch drüber reden müssen. ich hoffe es zumindest.
Zum Killer : Man sieht , so glaube ich , dass uns als Menscheit bereits einiges heimgesucht hat. Dann hätte sich doch bereits einer dieser Killer gezeigt , wenn es so viele Gelegenheiten gab ? Das würde ich gerne mal eine (n )
Mikrobiologen fragen : Kann es überhaupt einen globalen Killererreger geben ?
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Epidemien_und_Pandemien
Nochmal genau durchsehen , das ganze.
Masern ist ein Killer, immer noch.
Da hilft offenbar wirklich nur kaputt impfen, was wir ja auch ganz gut hinbekommen haben.
Zum Glück , ja
( Zu viele ) schwere Verläufe gibts sicherlich . Aber der Killer ist es nicht.
Interressant das nochmal ins Gedächtnis zu rufen . Es gibt eine Impfpflicht in D.
Hier nochmal die Basis des kaputt impfens : Das einschlägige Gesetz. Das Masernschutzgesetz. Klare regelungen , wer zu impfen ist und wann.
https://de.wikipedia.org/wiki/Masernschutzgesetz
Für Covid , aus bekannten Gründen , nicht machbar gewesen. Aber lassen wir die Leichen im Keller.
Knueller schrieb:propain schrieb:
Warum wenn du eh das Handy nutzen willst?
Das fragst ernsthaft ausgerechnet Du, einer der Allianz "Mainquila nein danke"!?
Danke auch @ Wedge, ich werde die Tickets ausdrucken, ist sicherer.
Ey.
Ich gehöre auch zur "Mainaquila nein Danke" Allianz.
Haste heute Dein Ardenochrom nicht bekommen oder was?
Wedge schrieb:Knueller schrieb:propain schrieb:
Warum wenn du eh das Handy nutzen willst?
Das fragst ernsthaft ausgerechnet Du, einer der Allianz "Mainquila nein danke"!?
Danke auch @ Wedge, ich werde die Tickets ausdrucken, ist sicherer.
Ey.
Ich gehöre auch zur "Mainaquila nein Danke" Allianz.
Haste heute Dein Ardenochrom nicht bekommen oder was?
Ihr beiden seid meine letzten Gefährten in der Sache Mainaquila. Mit Freuden lese ich stets eure Pokemiken gegen dieses Ungetüm.
Ganz Frankfurt lässt sich von einer neuen App nasführen. Ganz?? 😊
derjens schrieb:
Trotzdem habe ich den Eindruck, dass es an manchen Stellen dem Sender oftmals weniger um die Sache, als vielmehr um die Selbstpräsentation als besonders toller und korrekter Mensch geht.
Ich weiß nicht, woher du diesen Eindruck gewonnen hast. Da könnte ich jetzt auch damit kontern, dass dies immer mal eben so behauptet wird von Leuten, die keine wirklichen Argumente haben und in ihrer Not einfach mal die andere Seite als "Gutmenschen", "Heuchler" oder "sich selbst überhöhende Moralisten" diffamieren. Ohne Beleg, versteht sich.
Ich gestehe gerne ein, dass mir das Gendern zunächst auch absolut fremd war und mein erster Impuls auch Ablehnung und Unverständnis waren. Die Lektüre über die Wirkung von Sprache wie auch das Gespräch mit Betroffenen, die die Mechanismen von sprachlichen Gewohnheiten aufgezeigt haben, haben mich überzeugt. Auch deshalb, weil ich bemerkt habe, dass schon der Versuch, geschlechterneutral zu sprechen, einen ganz anderen Blickwinkel bietet. Gleichwohl befinde ich mich noch immer in der Übungsphase, aber es geht voran.
Ich sehe das so ähnlich wie die Emanzipationsbewegung von Frauen in den 1970ern. Dieselbe Empörung, dieselben Aussagen, dass so etwas doch nicht nötig sei, dieselben Diffamierungsversuche - bis hin zu "unbefriedigte Mannweiber" und "die gehören doch einfach nur mal richtig....". Und auch damals gab es einen hohen Prozentsatz von Frauen, die die "Emanzen" ablehnten. Weil sie gar nicht wussten, worum es überhaupt geht.
Ich denke, heute wissen sie es.
WürzburgerAdler schrieb:
Ich sehe das so ähnlich wie die Emanzipationsbewegung von Frauen in den 1970ern. Dieselbe Empörung, dieselben Aussagen, dass so etwas doch nicht nötig sei, dieselben Diffamierungsversuche - bis hin zu "unbefriedigte Mannweiber" und "die gehören doch einfach nur mal richtig....". Und auch damals gab es einen hohen Prozentsatz von Frauen, die die "Emanzen" ablehnten. Weil sie gar nicht wussten, worum es überhaupt geht.
So ist es.
Ich selbst gendere nicht, ich versuche aber mich geschlechtsneutral auszudrücken, als z.B. "Mitarbeitende" auch in der direkten Ansprache einer Gruppe "werte Mitarbeitende".
Sprache ist ein wichtiges Instrument, um zu verändern.
Und ich glaube, dass gendern eben der aktuelle sprachliche Weg ist, um Defizite im Bereich der Gleichbehandlung von Menschen einerseits zu nivellieren und notwendige Aufmerksamkeit zu erzeugen.
Wenn ich übrigens solche Meldungen lese, dann wird mir etwas komisch, wenn geschlechtsneutrale Sprache als moralisierendes Hobby einer Elite abqualifiziert wird.
CSD-Attacke in Münster - Staatsanwalt vernimmt Begleiter des Tatverdächtigen
Ein 20 Jahre alter Mann soll bei der CSD-Veranstaltung zwei Frauen...queerfeindlich beschimpft und bedroht haben. Als ein 25-Jähriger ihn bat, die Beleidigungen zu unterlassen, soll er...mindestens einmal mit der Faust zugeschlagen haben. Der 25-Jährige kam zunächst ins Krankenhaus...Am vergangenen Freitag erlag der 25-Jährige seinen Verletzungen.
Unbekannte Jugendliche hätten in einer Straßenbahn eine 57 Jahre alte trans Frau beleidigt und durch Schläge schwer verletzt...Einer der Jugendlichen habe der Frau bei dem Angriff mehrfach mit beiden Fäusten ins Gesicht geschlagen. Dabei sei er von seinen knapp 15 Begleitern "lautstark" angefeuert worden.
Wedge schrieb:
Wenn ich übrigens solche Meldungen lese, dann wird mir etwas komisch, wenn geschlechtsneutrale Sprache als moralisierendes Hobby einer Elite abqualifiziert wird.
CSD-Attacke in Münster - Staatsanwalt vernimmt Begleiter des Tatverdächtigen
Ein 20 Jahre alter Mann soll bei der CSD-Veranstaltung zwei Frauen...queerfeindlich beschimpft und bedroht haben. Als ein 25-Jähriger ihn bat, die Beleidigungen zu unterlassen, soll er...mindestens einmal mit der Faust zugeschlagen haben. Der 25-Jährige kam zunächst ins Krankenhaus...Am vergangenen Freitag erlag der 25-Jährige seinen Verletzungen.
Unbekannte Jugendliche hätten in einer Straßenbahn eine 57 Jahre alte trans Frau beleidigt und durch Schläge schwer verletzt...Einer der Jugendlichen habe der Frau bei dem Angriff mehrfach mit beiden Fäusten ins Gesicht geschlagen. Dabei sei er von seinen knapp 15 Begleitern "lautstark" angefeuert worden.
Ganz ehrlich, ich verstehe nicht, was du damit ausdrücken möchtest. Jedem, der in einer deutschen Großstadt die öffentlichen Verkehrsmittel nutzt, ist vermutlich klar, dass man die "unbekannte Gruppe von Jugendlichen" nicht durchs Gendern dazu bringt, Frauen oder Menschen mit anderer sexueller Orientierung zu respektieren.
Im Gegenteil belegen solche Vorfälle doch eher, dass die Diskussion sich - abgehoben von der Realität in der wir Leben (und in der eine Frau mit grosser Selbstverständlichkeit 16 Jahre lang das höchste operative Amt im Staat innehatte) - in ideologisch verhafteten akademischen Sphären bewegt
Knueller schrieb:
Frage: Meine CL Tickets für die Heimspiele liegen als print@home pdf vor.
Ich würde mir das Drucken gerne sparen und einfach vom Handy aus das pdf mit dem Code an den Scanner am Drehkreuz halten.
Funktioniert das? Gibt es Erfahrungen?
Danke!!
Das dürfte nicht funktionieren.
Sceenshots des App-QR, die manche wegen der dauernden Abstürze probiert haben, funktionieren jedenfalls nicht.
Ich weiss nicht, ob ich Dich falsch verstehe, aber ich mache aufgrund des Umstandes, dass im Bereich des einen Zuganges, den ich immer nutze, das Inet schwach ist, immer Screenshots meines Tickets und kam damit bisher durch. Ist dem nicht mehr so?
WürzburgerAdler schrieb:
300 Euro für Rentner*innen.
Na toll...als Einmalzahlung womöglich...auf Almosen können wir verzichten....da kannste dir gleich ein Schild umhängen und dich mit Schifferklavier auf die Zeil setzen, da bekommt man noch mehr..
Sollte ich aufgrund eines bürokratischen Irrtums auch Geld bekommen, überweise ich es sofort zurück mit dem Hinweis, es jenen zukommen zu lassen, die es wirklich nötig haben...ansonsten können die es sich sonstwohin schieben.....
Dieses scheiß Gießkannenprinzip ist nicht zielführend..
cm47 schrieb:WürzburgerAdler schrieb:
300 Euro für Rentner*innen.
Na toll...als Einmalzahlung womöglich...auf Almosen können wir verzichten....da kannste dir gleich ein Schild umhängen und dich mit Schifferklavier auf die Zeil setzen, da bekommt man noch mehr..
Sollte ich aufgrund eines bürokratischen Irrtums auch Geld bekommen, überweise ich es sofort zurück mit dem Hinweis, es jenen zukommen zu lassen, die es wirklich nötig haben...ansonsten können die es sich sonstwohin schieben.....
Dieses scheiß Gießkannenprinzip ist nicht zielführend..
Na ja, der Wohngeldanspruch wurde ja wohl von 700.000 berechtigten Menschen auf um die 2 Mio Menschen ausgedehnt. Da dürften auch einige der vielbeschworenen armen Rentner dabei sein.
Man muss halt tatsächlich einen Antrag stellen.
Soweit ich das weiter verstanden habe erhalten Empfänger von Transferleistungen, da dürften auch wieder arme Rentner dabei sein, erhebliche Zuschüsse zu den Heizkosten.
Beide Maßnahmen halte ich für sinnvoll.
Jetzt so zu tun, als habe man die Rentner komplett vergessen ist meiner Meinung nach nicht richtig.
Wedge schrieb:
etzt so zu tun, als habe man die Rentner komplett vergessen ist meiner Meinung nach nicht richtig.
Bei den ersten beiden Entlastungspaketen wurden sie nicht berücksichtigt, oder sehe ich das falsch..?...auf den Trichter, auch die Vergessenen mit einzubeziehen, ist man erst jetzt gekommen...
und dieser günstigere Basis Strompreis soll durch eine Übergewinnsteuer, die so nicht heißen soll, finanziert werden.
Da bin ich auf die konkrete Umsetzung gespannt, ab wann denn tatsächlich diese Besteuerung der "Zufallsgewinne" greift.
https://www.n-tv.de/wirtschaft/Warum-Ubergewinne-nun-Zufallsgewinne-sind-article23566970.html
Da bin ich auf die konkrete Umsetzung gespannt, ab wann denn tatsächlich diese Besteuerung der "Zufallsgewinne" greift.
https://www.n-tv.de/wirtschaft/Warum-Ubergewinne-nun-Zufallsgewinne-sind-article23566970.html
Ich denke Kevin_Wetzlar hat jetzt nicht ohne Grund das Beispiel Lokführer alleine vorne im Führerstand genannt. Kann man ignorieren und das Zitat passend zurechtschneiden, muss man aber nicht.
Und die Frage wie sehr man an Quarantäne festhält ist ja so dumm nicht.
Spanien ist z.B. diesen Weg gegangen?
Also zu sagen wer eine Infektion hat kann trotzdem arbeiten gehen und am öffentlichen Leben teilnehmen, wenn man sich fit genug fühlt. Ich meine dies gilt immer noch.
Scheint funktioniert zu haben.
Und die Frage wie sehr man an Quarantäne festhält ist ja so dumm nicht.
Spanien ist z.B. diesen Weg gegangen?
Also zu sagen wer eine Infektion hat kann trotzdem arbeiten gehen und am öffentlichen Leben teilnehmen, wenn man sich fit genug fühlt. Ich meine dies gilt immer noch.
Scheint funktioniert zu haben.
Eintracht-Laie schrieb:
Also zu sagen wer eine Infektion hat kann trotzdem arbeiten gehen und am öffentlichen Leben teilnehmen, wenn man sich fit genug fühlt. Ich meine dies gilt immer noch.
Es geht bei der Quarantäne darum, andere zu schützen.
Auch wenn man sich gut fühlt.
Wir haben sicher nicht mehr 2020, deswegen sind die Quarantänezeiten ja auch deutlich verkürzt worden.
Ich glaube schon, dass ein gewisses Maß an Durchseuchung sinnvoll ist, aber man die Infektionen dennoch so langsam wie möglich durch die Bevölkerung rollen lasse sollte.
Wenn die Spanier das anders sehen, okay.
Ich halte, und das war denke ich die Ausgangsfrage, eine gewisse Isolationszeit immer noch für sinnvoll.
Außerdem stört mich das "mir geht's ja gut", weil mir da "den anderen geht's auch gut" fehlt.
Aber das Thema Selbst- und Fremdschutz hatten wir ja schon x-Mal.
Und den Lokführer habe ich tatsächlich rausgelassen.
Es gibt 35.000 Schienenfahrzeugführer in D bei 33 Mio Beschäftigten. (Quelle: Google)
Die Lokführer fallen da jetzt nicht signifikant ins Gewicht.
Wedge schrieb:
Es geht bei der Quarantäne darum, andere zu schützen.
Richtig. Aber viele Personen gehen gar nicht mehr zum Arzt, weil der Aufwand einfach viel größer ist als sich einfach für ein paar Tage krankschreiben zu lassen und zuhause zu bleiben. Erstmal musst Du einen Arzt oder ein Testzentrum finden, auf dem Land schon sehr schwierig, dann ist meistens noch Wochenende und Du verlierst gleich mal eh zwei Tage, gleiches beim Freitesten. Bei mir war noch der Feiertag dazwischen. Dann sagen Dir die Testzentren, dass Du nicht mit Symptomen hinsollst, sondern zum Arzt musst. Das Gesundheitsamt kann Dir die Fragen nicht beantworten oder Dir was vermitteln oder erst in 2-3 Tagen. So übrigens nicht nur bei mir passiert.
Dazu kommt noch, dass bei mir und anderen die von den Ärzten oder Testzentren durchgeführten Schnelltests , teils auch PCR-Tests trotz klarer Symptomatik negativ waren und erst später positiv wurden. Dafür waren sie dann noch positiv, als man schon fast eine Woche symptomfrei war. Also hätten wir schön mit klaren Symptomen und vermutlich hoher Ansteckungsgefahr herumlaufen dürfen, aber 2 Wochen später, als diese schon deutlich geringer gewesen sein dürfte, nicht.
Viele in meinem Umfeld, die in den letzten Monaten Corona hatten, haben nicht mehr den offiziellen Weg gewählt. Die sind einfach zuhause geblieben. So wie man es vernünftigerweise eben tut, wenn man ne ansteckende Infektionskrankheit hat, egal ob grippaler Infekt, Corona oder sonst was.
Sorry, ich bin da nach den letzten 3-4 Monaten ziemlich desillusioniert und kann jeden verstehen, der das derzeitige Quarantäne-Konzept zumindest für wenig praktikabel hält, wenn ich mir meine Geschichte und die Geschichten anderer anschaue.
Und warum sollte jemand sich für 5 + 0-5 Tage verpflichtend in Quarantäne begeben, wenn er auch einfach 7 Tage so zuhause bleibt, dafür nicht den Stress hat Testzentren / Ärzte aufzusuchen und mit dem Gesundheitsamt sich zu beschäftigen. Das verstehen halt viele nicht mehr.
Wedge schrieb:
Wenn die Spanier das anders sehen, okay.
Ich halte, und das war denke ich die Ausgangsfrage, eine gewisse Isolationszeit immer noch für sinnvoll.
Kein Problem wenn Du es so siehst und denkst die Spanier (und viele andere Länder) liegen falsch. Auch kein Problem wenn Du eine gewisse Isolationszeit für sinnvoll erachtest. Aber ich finde es schwierig wenn jemand die Frage stellt ob die noch geltenden Regeln sinnvoll sind, dabei klar erklärt um welchen Teilaspekt es ihm geht und Du sofort mit "Aber man kann auch als Symptomloser andere anstecken!" antwortest.
Ja, weiß Kevin_Wetzlar, wissen die Spanier sicher auch, trotzdem danke für den Hinweis!
Zeigt für mich ein wenig das Problem derzeit, es kommt relativ schnell ein Knüppel in der Debatte.
Wenn Kevin_Wetzlar geschrieben hätte "Lasst die sch... Quarantäne, steckt sich eh keine Sau mehr an!" dann hätte ich starke Gegenrede ja verstanden, aber so? Zumal er klar schreibt um welchen Teilaspekt es ihm geht, nämlich systemrelevante Berufe, die für sich abgeschlossen und alleine arbeiten.
Wedge schrieb:
Und den Lokführer habe ich tatsächlich rausgelassen.
Es gibt 35.000 Schienenfahrzeugführer in D bei 33 Mio Beschäftigten. (Quelle: Google)
Die Lokführer fallen da jetzt nicht signifikant ins Gewicht.
Also für mich macht es tatsächlich einen Unterschied, ob Sachbearbeiter im Büro halt 5 Tage nicht arbeiten können (bzw. Homeoffice machen) oder ob ein Zugführer dies nicht kann. Als jemand der den ÖPNV nutzt kann ich versichern, es hat Auswirkungen. Auch wenn Dir deren Zahl irrelevant erscheint, ob die Zugführer auf der Arbeit erscheinen hat durchaus einen Effekt.
Aber auch dann kann man sagen "Trotzdem, die sollen lieber zuhause bleiben" - kein Problem. Nur das Kleinreden finde ich etwas seltsam.
SGE_Werner schrieb:Kevin_Wetzlar schrieb:
Interessant, dass Frankreich doch weit hinter uns liegt, obwohl es dort auch die letzten Schutmaßnahmen nicht mehr gibt.
Die wenigen Schutzmaßnahmen, die wir noch haben, dürften sich auch nur noch geringfügig dämpfend auswirken.
"Weit hinter uns" würde ich bei dem Abstand aber nicht sagen. Frankreich hat im August den Wert etwa, den wir im Juli hatten. Und unsere 6. Welle war zwei Wochen später als in Frankreich.
Ist die Frage, ob dann sowas wie mit symptomlos positiv 5 Tage in Isolation noch sein muss?
Dürfte dir Personalprobleme in einigen Bereichen sicherlich lindern. Und ob z.B. ein Lokführer oder Fahrdienstleiter völlig fit 5 Tage daheim die Wand anstarrt oder alleine an seinem Arbeitsplatz sitzt, dürfte keinen großen Unterschied machen.
Ich denke Kevin_Wetzlar hat jetzt nicht ohne Grund das Beispiel Lokführer alleine vorne im Führerstand genannt. Kann man ignorieren und das Zitat passend zurechtschneiden, muss man aber nicht.
Und die Frage wie sehr man an Quarantäne festhält ist ja so dumm nicht.
Spanien ist z.B. diesen Weg gegangen?
Also zu sagen wer eine Infektion hat kann trotzdem arbeiten gehen und am öffentlichen Leben teilnehmen, wenn man sich fit genug fühlt. Ich meine dies gilt immer noch.
Scheint funktioniert zu haben.
Und die Frage wie sehr man an Quarantäne festhält ist ja so dumm nicht.
Spanien ist z.B. diesen Weg gegangen?
Also zu sagen wer eine Infektion hat kann trotzdem arbeiten gehen und am öffentlichen Leben teilnehmen, wenn man sich fit genug fühlt. Ich meine dies gilt immer noch.
Scheint funktioniert zu haben.
Der Profisport mag auch keinen Strom sparen.
Zumindest nicht bei beleuchteter Werbung.
Anstatt zu quengeln könnte man z.B. die BuLi Spiele alle auf den Samstag Nachmittag legen.
Ging früher ja auch und dürfte einiges einsparen.
Aber manche haben offenbar immer noch nicht kapiert, dass Russland uns den Energiekrieg erklärt hat.
Für mich gehört momentan jede größere Veranstaltung auf den Prüfstein, was den Energieverbrauch angeht.
Aus dem Profisport Artikel:
ENERGIEEINSPARVERORDNUNG „Wir sind schockiert“
...„Auch der Fußball ist in heller Aufregung, dass die Werbung in den Arenen, ...weiter angeschaltet bleiben darf.“
HBL: „Ich hoffe, dass die Messe noch nicht gelesen ist. Wir...haben uns mit allen anderen großen Verbänden solidarisiert. Nicht nur aus dem Sport, sondern auch der Industrie“
Die meisten Partien in der Champions League, die Länderspiele der DFB-Auswahl oder die Freitagsspiele in der Bundesliga enden alle erst nach 22 Uhr.
https://www.faz.net/aktuell/sport/mehr-sport/energieeinsparverordnung-profi-sport-fuerchtet-schlimme-folgen-18283619.html
Zumindest nicht bei beleuchteter Werbung.
Anstatt zu quengeln könnte man z.B. die BuLi Spiele alle auf den Samstag Nachmittag legen.
Ging früher ja auch und dürfte einiges einsparen.
Aber manche haben offenbar immer noch nicht kapiert, dass Russland uns den Energiekrieg erklärt hat.
Für mich gehört momentan jede größere Veranstaltung auf den Prüfstein, was den Energieverbrauch angeht.
Aus dem Profisport Artikel:
ENERGIEEINSPARVERORDNUNG „Wir sind schockiert“
...„Auch der Fußball ist in heller Aufregung, dass die Werbung in den Arenen, ...weiter angeschaltet bleiben darf.“
HBL: „Ich hoffe, dass die Messe noch nicht gelesen ist. Wir...haben uns mit allen anderen großen Verbänden solidarisiert. Nicht nur aus dem Sport, sondern auch der Industrie“
Die meisten Partien in der Champions League, die Länderspiele der DFB-Auswahl oder die Freitagsspiele in der Bundesliga enden alle erst nach 22 Uhr.
https://www.faz.net/aktuell/sport/mehr-sport/energieeinsparverordnung-profi-sport-fuerchtet-schlimme-folgen-18283619.html
Wedge schrieb:
Anstatt zu quengeln könnte man z.B. die BuLi Spiele alle auf den Samstag Nachmittag legen.
Ging früher ja auch und dürfte einiges einsparen.
Wenn ich aber abends hier noch eine Runde zu Fuß durch die Stadt drehe und dann die Flutlichtanlage des Sportplatzes für ein Kreisliga B Spiel unter der Woche (oder war es sogar nur Training?) angeschaltet ist, dann kann ich mich auch nur noch wundern.
Im Gegensatz zur Geldmaschine Profifussball, sollte es in der Kreisliga doch möglich sein etwas flexibler zu sein.
Wedge schrieb:
Die meisten Partien in der Champions League, die Länderspiele der DFB-Auswahl oder die Freitagsspiele in der Bundesliga enden alle erst nach 22 Uhr.
In wenigen Wochen ist es völlig egal wann die Spiele enden. Da ist es auch um 19 Uhr schon dunkel. Kein Spiel könnte dann ohne Flutlicht stattfinden. Und man kann schlecht die CL Spiele unter der Woche um 15 Uhr spielen.
Selbst dann würden die Spiele im November nicht mehr bei Tageslicht beendet werden.
Da es einen Bildschirm am Platz gibt frage ich mich wozu es die Hampelmänner im Keller braucht, wieso kann der Schiri nicht einfach sagen: Halt, Stop ich schau mir das nochmal an und fertig. Alleine dadurch das eine gefühlt übergeordnete Instanz sagt schau dir das noch mal an weckt zweifel an der bereits gefallenen Entscheidung, der Schiri im bewusstsein vielleicht einen Fehler gemacht zu haben schaut es sich nochmal an und entscheidet sich aufgrund minimalster Berührungen die ihm mit blossem Auge nie aufgefallen wären um.
Bei Abseitsentscheidungen finde ich es sehr gut das mithilfe des VAR entschieden wird da es fast schon übermenschliche Fähigkeiten voraussetzt wirklich immer richtig zu entscheiden
Bei Abseitsentscheidungen finde ich es sehr gut das mithilfe des VAR entschieden wird da es fast schon übermenschliche Fähigkeiten voraussetzt wirklich immer richtig zu entscheiden
Das ist meine Meinung von Anfang an.
Der Mann auf dem Olatz muss das Heft in der Hand haben und als Option aktiv den Videobeweis anfordern können.
Da wären die Diskussionen auf dem Niveau von früher. Also warum fordert er in vegleichbaren Szenen mal an, mal nicht.
Aber es würde das blöde Gefühl der Beeinflussung von außen auflösen.
Der Mann auf dem Olatz muss das Heft in der Hand haben und als Option aktiv den Videobeweis anfordern können.
Da wären die Diskussionen auf dem Niveau von früher. Also warum fordert er in vegleichbaren Szenen mal an, mal nicht.
Aber es würde das blöde Gefühl der Beeinflussung von außen auflösen.
Wedge schrieb:
Das ist meine Meinung von Anfang an.
Der Mann auf dem Olatz muss das Heft in der Hand haben und als Option aktiv den Videobeweis anfordern können.
Da wären die Diskussionen auf dem Niveau von früher. Also warum fordert er in vegleichbaren Szenen mal an, mal nicht.
Aber es würde das blöde Gefühl der Beeinflussung von außen auflösen.
Verstehe ich nicht, Wedge. Der SR kann doch schon jetzt das Video anfordern.
Und wenn das passiert, was hier gefordert wird, wird die "Anforderung" des Videobeweises durch den SR doch auch wieder mal gemacht, mal nicht gemacht. Mal ist er sich sicher, mal nicht, mal ist er eitel, mal nicht, mal ist er gut drauf, mal ist er genervt vom laufenden Videogucken. Was wird jetzt da besser?
Team Challenge. 😉
Ganz ehrlich, ich verstehe nicht, was du damit ausdrücken möchtest. Jedem, der in einer deutschen Großstadt die öffentlichen Verkehrsmittel nutzt, ist vermutlich klar, dass man die "unbekannte Gruppe von Jugendlichen" nicht durchs Gendern dazu bringt, Frauen oder Menschen mit anderer sexueller Orientierung zu respektieren.
Im Gegenteil belegen solche Vorfälle doch eher, dass die Diskussion sich - abgehoben von der Realität in der wir Leben (und in der eine Frau mit grosser Selbstverständlichkeit 16 Jahre lang das höchste operative Amt im Staat innehatte) - in ideologisch verhafteten akademischen Sphären bewegt