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Alphakeks

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Wieso wird es bei der aktuellen finanziellen Schieflage nicht stärker diskutiert, dass unsere Vorstände viel zu hohe Gehälter haben. Hellmann verdient mit bis zu Mio. € 3 mehr als fast alle Bundesliga-Vorstände oder sogar irgendwelche DAX-Vorstände. Von mir aus kann er ordentlich verdienen, aber das ist wirklich zu viel. Auch die Gehalts- und Bonusexzesse bei vielen Spielern hätten wir uns niemals leisten können.
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Man kann absolut darüber diskutieren, ob das Gehalt von Hellmann zu hoch ist. Gleichzeitig macht Hellmanns Gehalt ungefähr 1-2% der Gesamt-Personalkosten aus, die inklusive Berater-Honoraren bei ca. 300 Mio € liegen.

Daher sollte man aus meiner Sicht mindestens genauso intensiv darüber diskutieren, ob man den Batshuayis, Skhiris und Theates dieser Welt die kolportierten 3 Mio € pro Jahr bezahlen sollte. Und ob es sich bieten lassen muss, jedes Jahr 10+ Mio € an Berater für Transfers zu überweisen. Das wären allesamt größere Hebel als Hellmanns Gehalt, so überhöht es auch sein mag.
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Rein sportlich gab und gibt es ja keinen großen Grund, Theate so dringend abgeben zu wollen. Aber er scheint innerhalb der Mannschaft schlechte Stimmung zu verbreiten - wenn das stimmen sollte, dann sollte man ihn auch nicht bis zur Winterpause behalten.
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Mal eine Frage in die Runde: Gibt es eigentlich irgendwelche Informationen dazu, was Arthur Theate konkret an un-mannschaftsdienlichem Verhalten vorgeworfen wird?

Aus sportlicher Sicht wäre er mit seiner LV+LIV Kombination ja eigentlich der richtige Mann. Und seine Leistungen in der ersten Saison bei der Eintracht waren absolut gut.

Also sportlich kein Grund, ihn so dringend abgeben zu wollen. In den Medien wird davon geschrieben, dass er intern Ärger machen würde, der Begriff "Spaltpilz" wurde verwendet. Aber weiß man, was dort konkret dahinter steckt? In öffentlichen Aussagen hat er sich ja bislang (meines Wissens) keinen Fehltritt geleistet.
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In mehreren Quellen wurde davon berichtet, dass OGC Nizza sich vom Eigentümer INEOS eine Finanzierungsgarantie einholen musste, um die Wahi-Leihe eingehen zu können. Wenn das so stimmt (wenn!), dann spricht das deutlich dafür, dass die Leihe nicht nur eine Kaufoption beinhaltet, sondern tatsächlich eine an bestimmte Konditionen geknüpfte Kauf*pflicht*.

Bei einer Kaufoption, die bis zum Mai 2027 für Nizza frei ausübbar ist, braucht der Verein heute noch keine voll abgesicherte Finanzierung. Denn diese Finanzierung könnte man ja auch erst in den Wochen vor der Ausübung der Kaufoption bei INEOS besorgen, wenn man bis dahin sicher festgestellt hat, dass man den Spieler wirklich behalten möchte.

Dass der Verein jetzt schon, vor Unterschrift des Leihvertrags, bei INEOS die Finanzierung abklären muss, zeigt, dass es zumindest bestimmte Varianten gibt, in denen Nizza (im schlimmsten Fall gegen ihren Willen) Wahi für eine Summe X kaufen MUSS. Höchstwahrscheinlich ist das eine Klausel geknüpft an Einsätze oder Tore.
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Ich finde in diesem Transferfenster geht es viel zu besorgniserregend und ernst zu und irgendwie fehlen mir die Taxi,- Flughafen und Restaurantssichtungen und Spekulationen!
Deswegen dieser Thread.
Jeder von uns macht sich seine Sorgen und Gedanken um unsere Situation, also was würdest Du tun?
(Bitte nur mit realistischen Ansatz, jeder kennt unsere finanziellen Möglichkeiten und Rahmenbedingungen!)

1.) Wie würdest Du die Torhüter-Situation lösen? Wen holen,Wen halten, Wen abgeben?

2.) Welcher IV könnte uns Deiner Meinung helfen oder brauchen wir sogar 2?

3.) Brauchen wir neue AVs? Eher RV oder LV?und welcher Name kommt in Frage

4.) Der Stürmer! Wer soll/kann es werden?

5.) Welcher derzeitige Kaderspieler soll noch verkauft werden?

Ich bin gespannt!
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1.) Wie würdest Du die Torhüter-Situation lösen? Wen holen,Wen halten, Wen abgeben?

Grabara leihen mit Kaufoption, und entweder Zetterer verkaufen ODER Kaua verleihen.

2.) Welcher IV könnte uns Deiner Meinung helfen oder brauchen wir sogar 2?

Ein LIV mit gutem Bundesliga-Niveau muss schon noch her, Otavio ist ja noch ganz frisch dabei. Koulierakis, der für 16 Mio. € nach Rom gewechselt ist, wäre perfekt gewesen. Den gerüchteten Brassier kenne ich nicht. Das Profil "schneller LIV", das Hütter braucht, decken noch Belocian und Bitshiabu ab, aber beide sind sicher nicht günstig verfügbar.

3.) Brauchen wir neue AVs? Eher RV oder LV?und welcher Name kommt in Frage

Ich hätte weiterhin gerne Maehle von Wolfsburg, weil er beide AV Positionen auf gutem Bundesliga Niveau abdecken kann.

4.) Der Stürmer! Wer soll/kann es werden?

Kalimuendo nochmals leihen, auch wenn es schwierig wird. Er ist ein Unterschiedsspieler.

5.) Welcher derzeitige Kaderspieler soll noch verkauft werden?

Da es in Hütters System ja keine klassischen Flügelstürmer gibt, würde ich versuchen, Bahoya zu verkaufen (neben den Abgängen Wahi und Theate, die ich als feststehend erachte). Diese Transfers sollten dann reichen, um die oben genannten Transfers zu gegenfinanzieren.
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Auf Transfermarkt.de wird gerade berichtet, dass Grabara von Wolfsburg per Leihe und Kaufoption als #2 zu Juventus gehen soll.

Ehrlich gesagt wäre mir eine "kleine" Lösung mit Grabara deutlich lieber als die "große" Lösung mit Atubolu. Sportlich finde ich Grabara nur marginal schwächer als Atubolu (wenn überhaupt), und das gesparte Geld wäre in meinen Augen deutlich besser investiert in 1-2 Abwehrspieler.

Aus Sicht des Spielers: Natürlich zieht Juventus als Name deutlich mehr als die Eintracht, aber ein #1 Posten bei der Eintracht müsste schon konkurrieren können bezüglich Attraktivität mit der #2 bei Juve.
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Als Nachtrag noch eine Idee für die Variante "B aber bitte kostengünstig, weil wir das Geld für andere Positionen brauchen": Die Kroatische #1, Dominik Livakovic, scheint auf dem Markt verfügbar zu sein. Sein Club Fenerbahce setzt auf Ederson (den ehemaligen von ManCity) als Stammkeeper, und hat daher keinen Platz mehr für Livakovic im Kader.

https://www.transfermarkt.de/dominik-livakovic/profil/spieler/205927

Es gibt ein Gerücht über einen Transfer von Livakovic als #2 oder #3 zu Barcelona. Aus meiner Sicht könnte man ihm vielleicht eine #1 in der Bundesliga auch schmackhaft machen, vor allem wenn er noch ein paar Jahre die #1 in Kroatien bleiben möchte. Da Fener ihn loswerden möchte, dürften sowohl Leihe als auch Transfer halbwegs günstig machbar sein. Und sportlich ist Livakovic aus meiner Sicht auf alle Fälle eine Klasse besser als Zetterer im Kern-Torwart-Handwerk. Bei den WM/EM-Turnieren war er immer ein sehr guter Keeper für die Kroaten.

Er wäre natürlich keine fantasievolle Option für die Zukunft. Aber aktuell wollen wir vielleicht einfach eine gute, erfahrene (er hat >500 Profispiele!) #1 um diese Position robust für 1-2 Jahre abzudecken.
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In jedem Fall muss bezüglich Kaua Santos innerhalb der nächsten zwei Woche eine von zwei Entscheidungen getroffen werden: A) Entweder man setzt ihn jetzt fix-fest als #1 für die ganze Saison fest und bleibt dabei, egal wie oft er daneben greift oder B) man sieht ihn nicht als #1, dann muss er aber zwingend verliehen oder verkauft werden.

Es macht ja keinen Sinn, ihn eine weitere Saison als #2 auf die Bank zu setzen, egal ob hinter Zetterer oder jemand anderem. Wenn man in ihm weiterhin den kommenden Super-Keeper sieht, dann muss er zumindest in eine kleinere Liga verliehen werden, wo er als #1 Erfahrung und Routine sammeln kann.

Da man seitens der Eintracht-Verantwortlichen von Variante A nicht überzeugt zu sein scheint (bislang hat niemand dementiert, dass man über Atubolu oder andere Keeper als Neuverpflichtungen nachdenkt), muss die Antwort eigentlich zwingend B sein - Kaua muss verliehen oder verkauft werden.

Und dann kann man - im Sinne der Budget-Planung - immer noch überlegen, ob man dann zähneknirschend für eine weitere Saison auf Zetterer als #1 setzt und eine günstige #2 holt (z.B. der Ex-Düsseldorfer Kastenmeier ist vereinslos, der hat 200 Spiele in der 2. Liga auf dem Buckel), oder ob man viel Geld in die Hand nimmt und eine ganz neue #1 verpflichtet und sich dann mit Zetterer eine eher teure #2 leistet.
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Gerüchten zufolge wollte Freiburg ursprünglich mal 15-20 Mio. € in diesem Sommer für Atubolu erlösen. Mit jedem weiteren Tag schwindet diese Perspektive, Atubolu hat ja nur noch ein Jahr Vertrag. Ihn jetzt für die Hinrunde auf die Bank / Tribüne setzen zu müssen, wäre für Freiburg (betriebswirtschaftlich) der Worst Case.

Es könnte eventuell darauf hinauslaufen, dass die Eintracht Atubolu für eine eher moderate Ablöse (z.B. 7-10 Mio. €) verpflichtet, und gleichzeitig Freiburg eine relative hohe Weiterverkaufsbeteiligung zubilligt. So könnte Freiburg mit etwas Verzögerung doch noch auf ihre erhofften 15+ Mio. € Einnahmen kommen, und würden sich dem kurzfristigen Transfer zu einem direkten Konkurrenten nicht querstellen.

Auch für Atubolu könnte die Variante Sinn ergeben. Für seinen Marktwert und seine mögliche Rolle in der Nationalmannschaft kann er sich kein halbes oder gar ganzes Jahr als Trainings-Torwart in Freiburg leisten.
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Laut dem Kicker sind wir wohl tatsächlich an Atubolu dran.
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Worschtsuppekönich schrieb:

Laut dem Kicker sind wir wohl tatsächlich an Atubolu dran.


Hahaha, und ich dachte ich beziehe für meinen wilden Atubolu-Vorschlag erstmal Prügel von der Community, und dann wird das ne halbe Stunde später im Kicker wirklich so berichtet!

Braucht einer noch die Lotto-Zahlen von kommender Woche?
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Es gibt noch einen weiteren Klub in der Bundesliga, der gerade in einer Torwart-Klemme (aber mit gegenteiligen Vorzeichen steckt): Der SC aus Freiburg. Dort scheint sich Atubolu verpokert zu haben, bzw. es war zu lesen, dass seine Berater ihm ein bisschen zu viel Sand in die Augen gestreut haben. Man plant in Freiburg definitiv nicht mehr mit ihm, hat ja für viel Geld Mio Backhaus aus Bremen geholt.

Natürlich hat der SC die Intention, Atubolu jetzt im Sommer für möglichst viel Geld zu verkaufen. Aber wenn sich innerhalb der nächsten Woche kein Abnehmer abzeichnet, der die geforderten 15+ Mio. € auf den Tisch legen möchte, wird auch der SC sich überlegen müssen, ob es die beste Option ist, Atubolu dann bis zur Winterpause auf die Tribüne zu setzen. Stattdessen könnte Freiburg seinen (auslaufenden) Vertrag um ein Jahr verlängern, und ihn dann für ein halbes/ganzes Jahr in Frankfurt "parken", um allen Seiten Zeit für einen neuen Transfer-Anlauf zu gewinnen.

Mit dieser (zugegebenermaßen aktuell noch sehr unwahrscheinlichen Variante) könnte die Eintracht die Zeit gewinnen, Kaua für ein halbes/ganzes Jahr an einen kleineren Klub zu verleihen (wen?), wo er weniger "kaputt" machen kann

Einfach mal als Brainstorming!

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Natürlich wird es jetzt so kurz vor Saisonbeginn (bzw. in der 2. Bundesliga hat der ja schon stattgefunden) schwierig, Kaua noch irgendwo unterzubekommen. Aber ich denke schon, dass man mit ein bisschen "über den Tellerrand schauen" ein paar finanziell klamme Vereine finden kann, die gerne eine mögliche Verstärkung auf der TW-Position hätten, aber eigentlich kein Geld mehr dafür haben. Genau so hat es Paderborn ja letztes Jahr mit der Seimen-Leihe gemacht. Natürlich kommt Kaua für all diese Vereine mit gewissen Fragezeichen, aber gerade die klammen Vereine müssen jedes Jahr auf 2-3 Positionen ins Risiko gehen.

Nach den letzten Leistungen und den Eindrücken aus der Saison 25/26 würde ich es unverantwortlich finden, jetzt nochmals ein halbes Jahr "Augen zu und durch" zu machen. In meinen Augen reicht es im Moment bei Kaua von der mentalen Seite her einfach nicht, und das lässt sich auch nicht mit 1-2 guten Spielen direkt wegzaubern.

Nebenbei sollte Krösche sich übrigens auch mal ein paar Gedanken über die Besetzung der Position des Torwart-Trainers machen. Ich finde Zimbo Zimmermann als Typen echt cool, aber er hat es jetzt in 2+ Jahren nicht geschafft, Kaua sportpsychologisch auf den Profifußball vorzubereiten (oder externe Hilfe hierfür zu organisieren).
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Auch das Spiel heute gegen Brentford hat gezeigt, dass Kaua Santos leider (noch) nicht die Sicherheit und Ruhe ausstrahlt, die man für die Bundesliga braucht. Mir geht es gar nicht darum, ob er heute an einem oder mehreren Toren Schuld war, sondern um die Ausstrahlung als ganzes. Er verunsichert die Abwehr, und die macht dann Fehler.

Wenn Krösche und Co. weiterhin ein großes Talent in Kaua sehen, sollte man ihn dennoch für mehr Spielpraxis in etwas "sichererem Terrain" verleihen. Der Junge braucht Spielpraxis und Erfolgserlebnisse, nicht 0:7 Niederlagen in Testspielen. Im besten Fall findet man einen Zweitligisten, bei dem der Erfolgsdruck etwas geringer ist als in der Bundesliga, und der gewillt ist, Kaua spielen zu lassen (da gibt es ja Leihmodelle, die den aufnehmenden Verein incentivieren).

Und dann braucht die Eintracht einen erfahrenen Torwart, der als klare Nummer 1 kommt. Hradecky würde gerüchtet, ebenso Grabara von Wolfsburg. Beide wohl für 3-5 Mio. € Ablöse zu haben. Und es gibt noch viele weitere Kandidaten.

Dieses Rumgeiere auf der TW-Position kann so nicht weitergehen. Man leistet sich einen Kader für 100+ Mio. € Etat, und macht dann auf einer der "finanziell günstigsten" Positionen (solide Torhüter gibt es viele!) solche Faxen.
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Sehen wir es doch mal positiv, so gut es geht. Der Ergebnis heute hat für keinen Wettbewerb einen messbaren Einfluss, wird am Ende der Saison also egal sein. Gleichzeitig dürften durch die Heftigkeit der Klatsche alle Beteiligten gerade noch rechtzeitig einen Schuss vor den Bug bekommen haben:

- Die Spieler, dass man in keinem Profispiel mit larifari Einstellung auftauchen kann, weil man sonst abgeschossen wird

- Der Trainer, weil er zumindest noch ein paar taktische Varianten ausarbeiten sollte, wenn sein 4-2-2-2 nicht klappt

- Der Manager, dass es wirklich dringend noch 2-3 Verstärkungen, insbesondere defensiv, braucht, wenn man nicht in jedem Spiel (wie zu schlimmsten Toppmöller-Zeiten) 3-5 Tore kassieren will

Jetzt geht es halt darum, dass in den nächsten zwei Wochen Krösche abliefert, und in den Wochen danach dann Trainer und Mannschaft zeigen, dass sie heute ein paar Sachen gelernt haben.
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Ich weiß nicht, ob es die beste Idee von Krösche ist, Wahi jetzt so demonstrativ aufs Abstellgleis zu stellen. Immerhin haben wir einen neuen Trainer mit einer ganz anderen Spielphilosophie, zu der er vielleicht besser passen könnte? In Frankreich hat er ja schon gezeigt, dass er seine Stärken hat.

Natürlich bin ich auch dafür, das Kapitel Wahi bei der Eintracht zu schließen. Aber bevor man ihn jetzt mehr oder weniger ablösefrei gehen lassen muss, weil man ihn so knallhart aussortiert hat, könnte man ihm zumindest die Teilnahme am Mannschaftstraining ermöglichen.
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Ganz ehrlich, das wäre ein für die Breite absolut solider Transfer.

Klar, dass hier keiner Jubelarien singen würde, aber solider Außenverteidiger, flexibel, Zug nach vorne.
Wenn er damit klar kommt, dass er u.U. eben auf der Bank sitzt hinter 2 jungen Spielern (so man Kosugi so weit sieht) oder auch als Steigbügelhalter, wenn man glaubt, dass Kosugi das Zeug hat, aber vlt, noch 6 Monate braucht um an bestimmten Dingen zu arbeiten.

Und mal ernsthaft, mit Spielern von Absteigern haben wir die eine oder andere gute Erfahrung gemacht.

Gehaltstechnisch wird er sich halt evtl. bewegen müssen.
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SemperFi schrieb:

Gehaltstechnisch wird er sich halt evtl. bewegen müssen.


Maehle ist sicher von Wolfsburg gehaltstechnisch versaut (wie alle Spieler dort, kann man annehmen...). Allerdings habe ich kürzlich gelesen, dass alle VfL-Spieler nach dem Abstieg eine 35%-Kürzung ihres Gehalts in den Verträgen haben. D.h. sein Zweitliga-Gehalt dürfte wahrscheinlich auf einem "normalen" marktgerechnet Niveau sein.

Wenn man ihm dieses Gehalt bietet, mit 2-3 Jahren Vertrag (statt seinem aktuell auslaufenden letzten Jahr), könnte das ein passender Deal für ihn sein. Zumal er sich bei einem ambitionierten Bundesligisten weiter für die Nationalmannschaft empfehlen kann, bei Wolfsburg in der zweiten Liga eher nicht.
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Mal eine Idee zur Diskussion.

Stand jetzt hat man ja auf den Außenverteidiger-Positionen die beiden Stammkräfte (Brown & Kristensen) abgegeben, und bisher nicht ersetzt. Man hat also im Kader:
- Auf LV: Kosugi, Nkounkou (soll abgeben werden), und als LIV-Aushilfe Theate (auch als Abgang gerüchtet)
- Auf RV: Baum, Chandler, und als RIV-Aushilfe Collins

Natürlich wäre die erste Intuition, jetzt einen neuen Stamm-LV und einen neuen Stamm-RV zu verpflichten, um Brown und Kristensen zu ersetzen. Das würde allerdings eine Menge Geld kosten, und gleichzeitig müsste man dann die Frage stellen, welchen Plan man überhaupt mit Kosugi und Baum hat.

Bisher hat sich Hütter offen positiv über beide - Baum und Kosugi - geäußert. Mindestens ein Leih-Abgang von Baum wurde deshalb offenbar vom Tisch genommen. Man könnte also mal mit dem Gedanken spielen, mit Kosugi und Baum als Stamm-LV und Stamm-RV in die Saison zu gehen. Als Gedankenspiel!

Um das zu tun, müsste man aber dennoch zwingend einen Spieler für je LV und RV in der Hinterhand haben, den man blind in der Bundesliga reinwerfen kann, und der den Posten auf gutem Niveau abdecken kann. Einfach für den Fall, dass man nach fünf Spieltagen doch feststellt, dass zumindest einer aus dem Duo Kosugi-Baum noch zu grün ist für die Bundesliga.

Und hier kommt die Idee mit Joakim Maehle ins Spiel. Warum gerade er?

- Maehle hat 300+ Profispiele auf dem Buckel, und war in einer schlechten Wolfsburger einer der besseren. Als er von seiner Schulterverletzung zurück war, hat WOB deutlich weniger Tore kassiert.

- Maehle kann BEIDE Außenverteider-Positionen abdecken. Er hat 200 Profispiele als RV, und 100 Profispiele als LV. Man findet wenige Spieler, die auf beide Positionen schon so viel Erfahrung gesammelt haben.

- Er geht ins letzte Vertragsjahr in Wolfsburg, und der abgestiegene VfL würde ihm höchstwahrscheinlich keine Steine in den Weg legen, um zumindest sein Gehalt von der Zweitliga-Payroll zu bekommen.

Aus meiner Sicht könnte das eine Variante sein, BEIDE Außenverteidiger-Positionen mit einem relativ günstigen Transfer (wahrscheinlich würde Wolfsburg 3-5 Mio. € aufrufen) robust abzusichern. Natürlich wäre Maehle mit seinen 29 Jahren kein fantasievolles Talent mehr, aber für diese Rolle sind ja auch Kosugi und Baum vorgesehen

Was denkt ihr? Frohes Einprügeln
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Ich finde Baumi zeigt als RV in den Testspielen auf alle Fälle mehr als "genug", dass man ihm die Chance geben kann und sollte, als Stamm-RV in die Saison zu gehen. Unter anderem auch, weil er endlich mal wieder ein Vorbild für alle anderen Junioren in den Jugendmannschaften wäre.

Gleichzeitig müsste man wahrscheinlich trotzdem noch einen Backup-RV holen, der zumindest robustes Bundesliga-Niveau liefern kann, wenn der Versuch mit Baum doch nicht klappt. Collins ist zu hüftsteif und auch technisch nicht sauber genug, um als RV in einer Viererkette zu spielen (RIV in einer Dreierkette passt schon eher zu ihm). Und Chandler ist... auch einfach noch da

Im besten Fall findet man vielleicht jemanden, der solides Bundesliga-Niveau auf LV und RV abdecken kann? Dann hätte man eine Alternative zu Kosugi und Baum im Kader.
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Klasse, der alte Boyd gibt dem jungen Etse ein paar Tipps, wie er als Verteidiger besser „zugreifen“ kann
Sieht man selten

Auf der anderen Seite hat Boyd Baum auch mal kurz umgehauen, so daß der am Boden liegend fast ein sehr merkwürdiges Eigentor gemacht hätte. Das wär was für Zeiglers Kacktor des Monats geworden
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philadlerist schrieb:

Klasse, der alte Boyd gibt dem jungen Etse ein paar Tipps, wie er als Verteidiger besser „zugreifen“ kann
Sieht man selten


Das war wirklich eine schöne Szene. Als Boyd Profi wurde, war Etse gerade 6 Jahre alt - da kann er also einiges lernen vom alten Mann. Cooler Typ.
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Nach dem "Erster Tag in Frankfurt" Video habe ich ein paar Sorgenfalten bekommen, weil er scheinbar kein Wort Englisch spricht und auch nur sehr wenig Englisch zu verstehen scheint (vor Deutsch ganz zu schweigen, logisch). Das wird für die Integration sicher erstmal schwierig, 20 Jahre alt, neues Land, neue Kultur, neue Mannschaft, und bis auf Kaua kein Teamkollege, mit dem er sich unterhalten kann.