
Alphakeks
14160
Diese Saison:
Punkte in Spielen, in denen Gekas nicht gespielt hat oder sehr spät eingewechselt wurde: 2,3
Punkte in Spielen, in denen Gekas gespielt hat: 1,7
Tore in Spielen, in denen Gekas nicht gespielt hat oder sehr spät eingewechselt wurde: 2,6
Tore in Spielen, in denen Gekas gespielt hat: 1,7
Als weiteren Vergleich noch die Saison 07/08 von Leverkusen (Gekas: 29 Spiele, 11 Tore, 9 Einwechslungen). In den Saisons dazwischen kam er entweder so wenig oder so durchgehend zum Einsatz, dass der Vergleich mit vs. ohne Gekas keinen Sinn macht.
Punkte in Spielen, in denen Gekas nicht gespielt hat oder sehr spät eingewechselt wurde: 1,8
Punkte in Spielen, in denen Gekas gespielt hat: 1,5
Tore in Spielen, in denen Gekas nicht gespielt hat oder sehr spät eingewechselt wurde: 1,8
Tore in Spielen, in denen Gekas gespielt hat: 1,6
Mein Fazit (nicht nur auf Grund dieser Zahlen): Gekas ist ein Torjäger, ohne Frage. Aber er ist kein Mannschaftsspieler. Das hat nichts mit Binnenklima oder sonstwas zu tun, sondern einfach mit der Tatsache, dass er auf dem Platz oftmals ein Totalausfall ist. Wenn er mitspielt, ist die Mannschaft über die Saison hinweg durch seine "Faulheit" mehr geschwächt als er es durch seine Tore wieder wettmachen kann (s. Zahlen oben). Zudem ist Gekas nur richtig stark, wenn das ganze Spielsystem auf ihn zugeschnitten ist (Bochum, SGE-Hinrunde 10/11), und dann ist das Offensivspiel auch sehr leicht ausrechenbar (SGE-Rückrunde 10/11).
Meine Meinung: Dass Gekas geht, ist gut für uns! Und die Transfersumme passt doch auch, besser als nix.
Punkte in Spielen, in denen Gekas nicht gespielt hat oder sehr spät eingewechselt wurde: 2,3
Punkte in Spielen, in denen Gekas gespielt hat: 1,7
Tore in Spielen, in denen Gekas nicht gespielt hat oder sehr spät eingewechselt wurde: 2,6
Tore in Spielen, in denen Gekas gespielt hat: 1,7
Als weiteren Vergleich noch die Saison 07/08 von Leverkusen (Gekas: 29 Spiele, 11 Tore, 9 Einwechslungen). In den Saisons dazwischen kam er entweder so wenig oder so durchgehend zum Einsatz, dass der Vergleich mit vs. ohne Gekas keinen Sinn macht.
Punkte in Spielen, in denen Gekas nicht gespielt hat oder sehr spät eingewechselt wurde: 1,8
Punkte in Spielen, in denen Gekas gespielt hat: 1,5
Tore in Spielen, in denen Gekas nicht gespielt hat oder sehr spät eingewechselt wurde: 1,8
Tore in Spielen, in denen Gekas gespielt hat: 1,6
Mein Fazit (nicht nur auf Grund dieser Zahlen): Gekas ist ein Torjäger, ohne Frage. Aber er ist kein Mannschaftsspieler. Das hat nichts mit Binnenklima oder sonstwas zu tun, sondern einfach mit der Tatsache, dass er auf dem Platz oftmals ein Totalausfall ist. Wenn er mitspielt, ist die Mannschaft über die Saison hinweg durch seine "Faulheit" mehr geschwächt als er es durch seine Tore wieder wettmachen kann (s. Zahlen oben). Zudem ist Gekas nur richtig stark, wenn das ganze Spielsystem auf ihn zugeschnitten ist (Bochum, SGE-Hinrunde 10/11), und dann ist das Offensivspiel auch sehr leicht ausrechenbar (SGE-Rückrunde 10/11).
Meine Meinung: Dass Gekas geht, ist gut für uns! Und die Transfersumme passt doch auch, besser als nix.
um mal weiter öl ins feuer zu giessen: heute hat der vfl spieler-import-export wolfsburg den neuen innenverteidiger felipe lopes geholt. wenn jetzt noch ein iv kommt bei wob (wovon man ja fast ausgehen kann), dann wird chris immer verzichtbarer bei magath. wie verzichtbar, das soll jetzt jeder selbst einschätzen.
chris hat 6 von 17 spielen gemacht. bei seinen einsätzen an den spieltagen 12-16 zeichnete sich eine stammposition ab, aber am 17. spieltag war er wieder auf der bank, und wurde nicht mal eingewechselt, sondern josue als defensiv-organisator gebracht. und da ja jetzt nochmal einige spieler zum kader (auf chris' nebenposition im dm bis jetzt jiracek und medojevic) dazukommen, ist chris' chance auf einen stammplatz weiter gesunken. stammplatz sieht für mich anders aus.
also eine chris-ausleihe bis saisonende würde ich schon befürworten. wir übernehmen einen teil des sicherlich mittlerweile üppigen gehalts. wenn er sich verletzt (wie leider so oft), dann übernimmt ja sowieso die versicherung seine zahlungen, und wir haben kein risiko. und wenn er fit ist, dann hilft er uns sicher weiter, zumal mit seiner erfahrung. und auch wob könnte dabei profitieren, sie sparen ein bisschen geld für einen spieler, der sonst mutmasslich sowieso nur auf der tribüne sitzen würde. pro chris!
Um mal zum eigentlichen Thema zurück zu kommen, welches ja nicht "Wie gut ist das englische Essen wirklich" heisst:
Sicherlich von Vorteil für die Eintracht ist, dass am anderen Ende des Tischs ein Mann sitzt, dessen Clan auf 150 Mrd. $ geschätzt wird; er deshalb nicht um jede einzelne Million wird schachern müssen oder wollen.
Fraglich ist allerdings, wie die Eintracht langfrisitg City helfen kann, d.h. wieso City dieses Geschäft überhaupt eingehen sollte. Seit Financial Fair Play eingeführt wurde, kann City nicht mehr links und rechts alles aufkaufen, sondern muss wohl oder übel die Spieler in eigenen Akademien heranziehen. Dass die Eintracht hierbei als Spielpraxis-Lieferant dienen soll sehe ich zweischneidig: Einerseits kann man sicher den einen oder anderen guten jungen Spieler ausleihen, aber es stellt sich auch eine stete Fluktuation diesbezüglich ein, weil die wirklich Guten ja auch immer sofort von City wieder zurück geholt werden, und sei es nur um sie zu verkaufen. Ob diese Fluktuation dem gesamten Mannschaftsgefüge zuträglich sind, sei mal dahingestellt.
Auch verwundert mich, wie die Eintracht vom Scouting-System von City profitieren soll. Wenn City auf dem Radar ein großes Talent entdeckt, dann werden sie den Spieler ja eher selbst verfplichten und weiterverleihen, als der Eintracht einen Tipp zu geben. Letzteres würde in meinen Augen für City ja überhaupt keinen Sinn ergeben. Oder verstehe ich da was falsch?
Sicherlich von Vorteil für die Eintracht ist, dass am anderen Ende des Tischs ein Mann sitzt, dessen Clan auf 150 Mrd. $ geschätzt wird; er deshalb nicht um jede einzelne Million wird schachern müssen oder wollen.
Fraglich ist allerdings, wie die Eintracht langfrisitg City helfen kann, d.h. wieso City dieses Geschäft überhaupt eingehen sollte. Seit Financial Fair Play eingeführt wurde, kann City nicht mehr links und rechts alles aufkaufen, sondern muss wohl oder übel die Spieler in eigenen Akademien heranziehen. Dass die Eintracht hierbei als Spielpraxis-Lieferant dienen soll sehe ich zweischneidig: Einerseits kann man sicher den einen oder anderen guten jungen Spieler ausleihen, aber es stellt sich auch eine stete Fluktuation diesbezüglich ein, weil die wirklich Guten ja auch immer sofort von City wieder zurück geholt werden, und sei es nur um sie zu verkaufen. Ob diese Fluktuation dem gesamten Mannschaftsgefüge zuträglich sind, sei mal dahingestellt.
Auch verwundert mich, wie die Eintracht vom Scouting-System von City profitieren soll. Wenn City auf dem Radar ein großes Talent entdeckt, dann werden sie den Spieler ja eher selbst verfplichten und weiterverleihen, als der Eintracht einen Tipp zu geben. Letzteres würde in meinen Augen für City ja überhaupt keinen Sinn ergeben. Oder verstehe ich da was falsch?
ich hab jetzt schon mehrfach gelesen, dass saarbrücken-kenner meinen, noch 1-2 jahre beim fcs würden ihm gut tun. also machen wir halt das leverkusen/hoffenheim-modell: verpflichten, 4-jahres-vertrag, und 1-2 jahre zurück leihen nach saarbrücken, sprich er bleibt erst mal da. und wenn er soweit ist, dann holen wir ihn!
ich bin prinzipiell immer für solche transfers, weil man in meinen augen einfach gar nix falsch machen kann. wenn er gut ist, wunderbar, schnäppchen gemacht. wenn er nicht gut genug ist, dann darf er in der 2. mannschaft seinen dienst tun, oder weiterziehen. finanziell ist doch gar kein risiko vorhanden.
auch die herren stroh-engel und heller ordne ich in diese kategorie, die konnten sich leider nicht durchsetzen, so what?
auch die herren stroh-engel und heller ordne ich in diese kategorie, die konnten sich leider nicht durchsetzen, so what?
Du hast in meinen Augen eine Variante vergessen: Eigene Jugend.
So macht das Stuttgart, die finanzieren sich ihre Transferflops (Marica & Co.) über sensationelle Eigengewächs-Verkäufe (Gomez, Khedira, Träsch als Beispiele). Wenn man, wie du richtig aufgezählt hast, nicht in die Schulden oder Quasi-Schulden (Investor) geraten will, dann muss es so gelingen. Unter Jugendarbeit verstehe ich im weitesten Sinne übgrigens nicht nur das ewige "von-der-F-Jugend-bis-zur-Bundesliga-immer-nur-Eintracht-gespielt"-Luftschloss, sondern auch das gezielte anwerben von hochtalentierten Leuten im Alter 15-17 Jahren, wie es Dortmund (z.B. Götze), Leverkusen (z.B. Adler) und mittlerweile auch Hoffenheim praktizieren. Und mit der Perspektive Bundesliga können sicher auch wir ein paar Talente an Land ziehen, mit dem neuen Riederwald-Leistungszentrum geht es ja in die richtige Richtung. Leider erst viel zu spät.