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brockman

10100

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WuerzburgerAdler schrieb:
SGE_Werner schrieb:
burzel schrieb:
MrBoccia schrieb:
burzel schrieb:
Schobberobber72 schrieb:

Kann ja jeder sehen wie er will, aber deine Beurteilung unseres Leistungsvermögens, halte ich für absoluten Blödsinn. Freiburg, Augsburg, Mainz je 1 Punkt und gegen Stuttgart 0!?  

Die Pflicht "von den Teams her" (was auch immer das bedeuten soll) ist in meinen Augen ebenso Quatsch, nur ins andere Extrem.

Im Übrigen schließe ich mich dem Vorschlag der 42 Punkte Marke als Pflicht-Messlatte an.  


man wird es sehen..... Nachdem, was man die letzten Wochen so sehen konte, denke ich, werden wir die Kiste ganz schön voll kriegen (auch gegen die sogenannten kleinen). Das wird noch schlimmer als der Horror-Anfang 2013/2014....

du rechnest mit 18 Punkten. In der ganzen Saison. Mit Verlaub -      


Wenn du meinst  :    Nach dem Abstieg reden wir weiter.....





So. Pflichtpunkte erreicht. Wir müssen ned mehr antreten.


Nicht so streng sein. Man kann sich doch mal verburzeln.    


Auch einige andere Herrschaften sind verdächtig still. Wahrscheinlich Einloggprobleme.
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Basaltkopp schrieb:
adler1807 schrieb:
Soeben habe ich den Mitschnitt des Überwachungsvideos gesehen. Was für eine gewalttätige Bestie der Täter ist. Das Gewalt- und Aggressionspotential in dem Typ muss riesig sein. Nicht einmal von der Gruppe hat er sich "einschüchtern" lassen.


Will hier noch irgendwer ernsthaft die Tat dieses Schweins relativieren? Der ist gemeingefährlich, der gehört so lange es geht weggesperrt. Auch wenn andere das anders sehen.


Keiner relativiert hier irgendwas. Du brauchst auch nicht so zu tun, als wäre das anders.
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Es ist einfach großartig. Wie sich die Jungs reingehauen haben. Jeder für jeden. Felix' Leistung, Haris (auch mit seinem Shirt), Alex der Fußballgott, Oczipka, wie er sich wieder berappelt hat, Marc Stendera mit seinen 18 Jahren, alle anderen. Wir haben eine charakterlich gute Truppe am Start und das kann man in diesem Geschäft wahrlich nicht immer sagen. Alles super heute.
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block28 schrieb:
Herr Fandel hat Post:

Der Pianist

Sehr geehrter Herr Fandel,

in der Öffentlichkeit asoziiert man mit einem Pianisten Eigenschaften wie Fingerspitzengefühl, Feinfühligkeit oder Feingeist.

Wie jemand, der eigentlich diesen Eigenschaften besitzen müsste, auf die Idee kommt, Herrn Gagelmann das Spiel in Frankfurt leiten zu lassen, dies entzieht sich meinem Verständnis. Das mediale Echo hierauf ist bereits vor der Partie sehr extrem und man muss den Eindruck gewinnen, dass diese Entscheidung eben von niemandem mit Fingerspitzengefühl getroffen wurde. Für mich gibt es hier mögliche Gründe:

1. Sie sind dermaßen entfernt von der Realität und von Fingerspitzengefühl, sodass ich davon ausgehe, dass Sie einfach vergessen haben, was am Sonntag passieren könnte.

2. Sie setzen absichtlich Herrn Gagelmann für diese Partie an, weil Sie mit Ihrem Schiedsrichter einen "Stresstest" machen wollen.

3. Sie hegen eine Aversion gegen Eintracht Frankfurt.

Ich hoffe, es handelt sich um Punkt 1. Nach den Geschehnissen um Herrn Rafati einen Schiedsrichter diesem Druck auszusetzen ist nur noch grotesk. An Punkt 3 möchte ich gar nicht denken - allerdings ist aus diese Saison eine deutliche Häufung von Fehleinschätzungen gegen Eintracht Frankfurt zu sehen, was auch von unabhängigen Dritten bestätigt wird.

Egal, wie Sonntag ausgehen wird, diese Ansetzung ist eine Farce und eine Provokation Ihrerseits an alle Zuschauer in Frankfurt. Hierbei muss man ja ebenfalls berücksichtigen, dass Herr Stark wiederholt extrem schlecht gegen Dortmund gepfiffen hat.

Ich bin gespannt, ob Sie den Mut finden, zu antworten.

Freundliche Grüße


Pfff, der Fandel freut sich doch heute noch über seine "Leistung" im Pokalfinale 2006.
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heiter-bis-wolkig schrieb:
iran069 schrieb:
Hab gewusst wer es ist, nachdem ich die Anzahl der Posts gesehen habe.


Same here...  


Auch so. Wird einen "glasklaren Elfer" geben. Oder ein "zurecht abgepfiffenes Abseitstor" von uns.
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Dass die Grünen gefordert hätten, es müsse zwingend (!) einen fleischfreien Tag in allen (!) Kantinen geben, ist übrigens ein Mythos. Aber wenn einem der Schaum vor dem Mund schon in Augen und Ohren dringt, ist so eine Fehleinschätzung wohl verzeihlich.
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concordia-eagle schrieb:
Schobberobber72 schrieb:
WuerzburgerAdler schrieb:
Schobberobber72 schrieb:
propain schrieb:
concordia-eagle schrieb:
Mainz hat sich innerhalb von 20 Jahren von einem völlig unbedeutenden Drecksverein trotz hundsmiserabler Voraussetzungen zu einem Augenhöhe Drecksverein gemausert.

Also haben die entweder etwas besser gemacht als wir oder wir haben es noch schlechter gemacht als die.

Eine ditte Möglichkeit einen solchen Vorsprung zu verspielen fällt mir nicht ein. Dass wir wiederum besser als zB. Kaiserslautern oder 1860 agiert haben steht ja auch außer Zweifel.

Und ich meine dabei im Wesentlichen die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, denn sportliche sind noch mehr Momentaufnahmen als die wirtschaftlichen.


Mir fällt da schon noch was ein. Wir haben früher geldmäsig richtig Scheiße gebaut und mussten viele Altlasten abtragen, diese Vorgeschichte hatte Mainz nicht.

Wirklich interessant ist doch eigentlich, wie sich Mainz die nächsten Jahre weiter entwickelt. Wenn sie es schaffen, sich dauerhaft zu mehr als zu einem Mittleklasse-Team zu entwickeln, dann kann man mal mit dem Finger rüber zeigen. Aber im Vergleich zu vor 20 Jahren, haben sie es bisher "nur" geschafft, sich von einem 2. Ligisten,  zu einem durchschnittlichen 1. Ligisten zu mausern, der im Grunde genommen -genauso wie wir- jedes Jahr den Klassenerhalt zum Ziel hat. Nicht immer mit Erfolg übrigens.

Die Entwicklung von hier zu einem "Top-Team" der Liga, ist meiner Meinung nach bedeutend schwieriger und ohne finanzielle Unterstüzung im Grunde genommen nicht mehr zu schaffen. Wenn sie das hinbekommen, dann Respekt.

Bei der Eintracht wurden sicherlich Fehler gemacht und man kann sich bestimmt auch von einigen Vereinen etwas abschauen, aber Mainz halte ich als Beispiel für völlig ungeeignet.





Du beziehst dich auf den Falschen. CE hat ausdrücklich nicht von einem "Top-Verein", sondern von einem völlig unbedeutenden Verein, der sich trotz hundsmiserabler Voraussetzungen zu einem mit der Eintracht auf Augenhöhe gemausert hat, gesprochen.
Und da hat er ganz nüchtern betrachtet einfach recht.


Schon, aber was hätten wir entwicklungstechnisch dagegensetzen sollen? Wir waren damals nunmal bereits ein Erstligist. Und oben wird die Luft eben dünner    


Ich habe ja nur die wirtschaftliche Komponente angeführt und da hat Mainz den Spieleretat schätzungsweise um das 20 fache gesteigert, wir im gleichen Zeitraum vielleicht um das 3-4 fache. Klar, von ganz wenig zu ordentlich ist leichter als von ordentlich zu außerordentlich aber die haben ja beispielsweise auch Freiburg locker abgehängt. Deren Steigerung ist schon exorbitant.

Und ich schrieb ja auch, dass viele Vereine sich wesentlich schlechter als wir entwickelt haben, gleichwohl hat Mainz gut gearbeitet, wie ich finde,

Dass der sportlich Sprung in die Top five heute ohne externe Unterstützung nahezu unmöglich ist, da stimme ich Dir zu.


Der Punkt dabei ist doch, dass von einem alarmistischen "Die sind uns enteilt" keine Rede sein kann. Gut gearbeitet haben Gladbach oder Augsburg auch. Das Gememme einiger hier, dass Mainz ja ach so viel besser wäre, entbehrt einfach jeglicher Grundlage.
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Gleich ruft er noch: "Wir sind das Volk!"
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Man spendet einfach einen Cent pro Beitrag. Macht beim Basaltkopp schon eine siebenstellige Summe.
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AdlertraegerSGE schrieb:
http://www.fr-online.de/sport/fussball-bundesliga-hoffenheim-schreibt-rote-zahlen,1472784,29117540.html


Jetzt bin ich aber wahrlich erschüttert. Ich dachte immer, bei einem Verein, der so massiv auf die eigene Jugend setzt, müsste es besser aussehen.
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Gutealtezeit schrieb:
brockman schrieb:
Und wieder mal das Gerede vom "klugen Konzept" der Gladbacher. Die Basis von alldem waren zwei Dinge: unsere Dummheit in der besagten Saison, die ihnen die Klasse gerettet hat. Und der Reus-Transfer, der Geld in die Kasse gespült hat. Ja, Favre ist auch ein guter Trainer, ja, die Transfers von Eberl waren auch überwiegend gut. (Gleichzeitig hat man sich einen de Jong für 12 Millionen geleistet, der ein Vollflop war. Möchte gar nicht wissen, was hier los gewesen wäre). Aber die Phrase vom "Konzept" verschleiert doch, dass das nichts ist, was andere Vereine nicht auch machen, ob gut oder nicht, lass ich mal dahingestellt. Und die Konsequenz von derartigen Artikeln ist dann, dass hier in diversen Threads rumgeheult wird, WIR hätten ja kein Konzept, ohne dass irgendwer benennen könnte, was genau das sein soll.


Was ich nicht verstehe, es wird in ganz Deutschland überall eine (!!!) Mannschaft als Vorbild genannt. Ok ab und zu noch gelegentlich die pfiffigen Mainzer, sofern sie sich nicht für die EL qualifiziert haben.
Jeder erzählt, warum machen wir es nicht wie Gladbach...

Was ist eigentlich mit den 10-13 anderen Vereinen? Und all den Zweitligisten? Warum ist nicht nur die Eintracht zu blöd, um ein ähnliches "Konzept" zu erstellen?

Ist vielleicht doch nicht alles kalkulierbar im Fussball....


Das Problem ist, dass ein Großteil des Diskurses (um's mal auf klugscheißerisch zu sagen) im Profifußball Spiegelfechterei ist. Das sind einfach Scheindebatten. Die Grundlage jedes Vereinshandelns ist erfolgreicher Fußball, sprich möglichst viele Spiele, die gewonnen werden. Um dies zu erreichen, müssen funktionierende Mannschaften geschaffen werden. Das kann man mit Geld machen, mit Taktik, manchmal mit Glück. Es kann ein Jahr funktionieren, fünf Jahre oder zehn Jahre. Manchmal setzt sich ein bestimmer Spielstil über längere Zeit durch, manchmal aber auch nicht. Es hängt an Spielern, Trainern, Managern. Und es hängt vor allem am Geld. "Konzepte" oder "Philosophie" sind bezüglich dem, was auf dem Platz passiert, Schall und Rauch. Irgendwas hat halt immer Konjunktur: mal die Gladbacher, mal Mainz, mal das "Jugendkonzept von Hoffenheim" ( ).
Es ist wie im Filmgeschäft: irgendwann merkt einer, dass Comicverfilmungen gut laufen. Alle, Medien, Produktionsfirmen, Geldgeber, springen auf den Zug auf und dann wird los gehyped. Und irgendwann läuft das "Konzept Comicverfilmung" nicht mehr und dann gibt's die nächste Kuh, die gemolken wird.
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Und wieder mal das Gerede vom "klugen Konzept" der Gladbacher. Die Basis von alldem waren zwei Dinge: unsere Dummheit in der besagten Saison, die ihnen die Klasse gerettet hat. Und der Reus-Transfer, der Geld in die Kasse gespült hat. Ja, Favre ist auch ein guter Trainer, ja, die Transfers von Eberl waren auch überwiegend gut. (Gleichzeitig hat man sich einen de Jong für 12 Millionen geleistet, der ein Vollflop war. Möchte gar nicht wissen, was hier los gewesen wäre). Aber die Phrase vom "Konzept" verschleiert doch, dass das nichts ist, was andere Vereine nicht auch machen, ob gut oder nicht, lass ich mal dahingestellt. Und die Konsequenz von derartigen Artikeln ist dann, dass hier in diversen Threads rumgeheult wird, WIR hätten ja kein Konzept, ohne dass irgendwer benennen könnte, was genau das sein soll.
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SGE_Werner schrieb:
Kann man dem Herrn Durstewitz sagen, dass die übermächtigen Gegner in den nächsten beiden Wochen zuletzt ein lausiges Spiel gehabt hatten (Gladbach gegen BVB) oder sogar noch hinter uns stehen (Dortmund)...

Warum sollte man trotz der vielen Ausfälle dort nicht einen Punkt oder mehr holen können? Wir haben vor allem gegen Dortmund daheim die letzten Jahre immer sehr gut gespielt.


Hey, kritisierst du hier etwa die Alarmismus-Experten des Erfolgsblattes "Frankfurter Rundschau"? Wo die doch supernah dran sind an allem, das so "im Stadtwald" passiert.
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Haliaeetus schrieb:
Haliaeetus schrieb:
keine Ahnung, wo ichs rein packen soll, da wir das ZDF ja nicht näher diskutieren, glaube ich. Wegen der Themenverwandtheit stelle ichs mal hier rein und mache meinen "Leserbrief" in der Form öffentlich:

"Werbung"

Sehr geehrte Damen und Herren,
nachdem ich am Wochenende bereits feststellen durfte, dass die ehemals interessante Rubrik Sport aus aller Welt zu „Berichten“ von den immergleichen Werbeveranstaltungen verkommen ist, was darin gipfelte, dass mehrfach ein Trompeter mit Werbebanner eines Brausekonzerns eingeblendet wurde, wurde ich heute im Morgenmagazin Zeuge einer weiteren Werbeveranstaltung für dasselbe Unternehmen. Handelt es sich dabei um eine neue Direktive bzw. einen Programmschwerpunkt?
Beim Privatfernsehen hätte ich, wenn man die moralischen Bedenken mal außer Acht ließe, ja noch in gewissem Rahmen Verständnis dafür, sich bei einem Weltkonzern dergestalt anzubiedern. Beim (auch durch mich) gebührenfinanzierten Fernsehen verbitte ich mir das ausdrücklich. Vielmehr erwarte ich, dass Sie Ihrer journalistischen Pflicht nachkommen (ja, das gilt auch für vermeintliche Sportsendungen) und klar zur Sprache bringen, dass bei derartigen Veranstaltungen lebensgefährliche Verletzungen billigend in Kauf genommen werden und die Gefahren unweit größer sind, zumal der Geldgeber besonders spektakuläre Aktionen der von ihm „unterstützten“ bzw. für seine Zwecke missbrauchten Stuntmen erwartet, als etwa bei dem von Ihnen mit großer Vehemenz verfolgten und in jedem Nebensatz gebranntmarkten Gebrauchs pyrotechnischer Gegenstände in Stadien.
Über eine Antwort wäre ich Ihnen verbunden – genau genommen erwarte ich eine (nicht standardisierte) Stellungnahme – und verbleibe mit freundlichen Grüßen,
XXX


da bekam ich doch tatsächlich eine Antwort  
nicht gerade "zeitnah" aber immerhin - bewerten möge sie jeder selbst:

Sehr geehrter XXX,

wir bedanken uns für Ihre Zuschrift vom 14.10.2014 und Ihr Interesse am ZDF-Programm.

Das ZDF hat ein umfangreiches Regelwerk zum Umgang mit Programmauffälligkeiten aufgestellt, welches streng verfolgt wird.
Dies dient zum einen der Vermeidung unzulässiger Schleichwerbung und zum anderen dem Ziel der redaktionellen Unabhängigkeit des Programms. Vor diesem Hintergrund nimmt das ZDF die Hinweise seiner Zuschauer auf mögliche Fehlentwickelungen sehr ernst.
Wir haben den Hintergrund Ihrer Beanstandung geprüft und im Ergebnis ist festzuhalten, dass der Sachverhalt der Schleichwerbung nicht gegeben ist.

Da das von Ihnen beanstandete Unternehmen Veranstalter des Mountainbike-Rennens „Red Bull 26 Zoll“ ist, wäre eine Vermeidung der Marke nur mit einem vollständigen Verzicht auf die Berichterstattung der Sportveranstaltung möglich. Es besteht seitens des ZDF keine Verbindung zu dem von Ihnen erwähnte Unternehmen und die Berichterstattung erfolgte aus ausschließlich journalistischem Interesse.

Somit möchten wir Ihnen versichern, dass die medienrechtlichen Vorgaben eingehalten wurden und würden uns freuen, Sie auch weiterhin als aufmerksamen Zuschauer begrüßen zu dürfen.

Mit freundlichen Grüßen
Ihre ZDF-Zuschauerredaktion


Es mag Zufall sein, aber ich hatte zuletzt durchaus den Eindruck, dass der Anteil an Red-Bull-Veranstaltungen in der Rubrik "Sport aus aller Welt" abgenommen hat. Ansonsten ist die Antwort natürlich das übliche Blabla. Man darf als ZDF übrigens durchaus auf Berichterstattung verzichten, wenn die Veranstaltung nicht dem sportlichen Wettkampf, sondern der Vermarktung von Red Bull dient.
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Carlos hat aber auch gesagt, wenn sein Berater irgendwann nach Frankfurt kommt, würde richtig verhandelt. Scheinbar hat der aber den Weg bislang nicht gefunden.

(Polemik: Und der Fußballprofi von heute ist ohne seinen Berater, der ihm sagt, was er denken soll, ja eh aufgeschmissen.)
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MrMagicStyle schrieb:
Bruno_P schrieb:
brockman schrieb:
igorpamic schrieb:
Bernd Nickel heute in der Printausgabe vom Kicker:

Über die Verdienste von Grabi brauchen wir nicht reden.Das wissen alle Leute.Wenn Russ in ein oder zwei Jahren aufhört, wird zwei Jahre später keiner mehr wissen, dass er bei der Eintracht gespielt hat.


Jaja und an Zico und Schui erinnert sich auch keiner mehr.

Was willst Du denn damit sagen? Und Nickel hat da ja wohl so richtig Recht. Und sicher erinnern sich die meisten noch sehr gut und auch zu Recht an Schur und Bindewald. Aber auch da liegen noch Welten dazwischen, wenn ich das mit unserem heutigen Vollexperten vergleichen wollte.

Aber es ist alles gesagt. Er hat sich für seine Äußerungen entschuldigt und das ist auch gut so.


Glaube brockman bezieht sich damit auf eine Aussage von Jermaine Jones


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igorpamic schrieb:
Bernd Nickel heute in der Printausgabe vom Kicker:

Über die Verdienste von Grabi brauchen wir nicht reden.Das wissen alle Leute.Wenn Russ in ein oder zwei Jahren aufhört, wird zwei Jahre später keiner mehr wissen, dass er bei der Eintracht gespielt hat.


Jaja und an Zico und Schui erinnert sich auch keiner mehr.
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naggedei schrieb:
brockman schrieb:
naggedei schrieb:
brockman schrieb:
cgrudolf schrieb:
ich möchte den Thread ein wenig reanimieren, denn er wird vom Thema her immer wieder köcheln: wie in den letzten Tagen zu lesen war, haben unsere "Heulsuse" und sogar unser Präsident unisono die Transferpolitik des ach so "kleinen" MZ gelobt und damit die  eigene Planlosigkeit hervorgehoben.
Passend dazu der heutige Bericht in hr-online,
TS:"Entweder haben Sie einen Plan und eine Idee, wie ihre Mannschaft spielen soll", so Schaaf: "Oder eben nicht." Wie genau diese Idee aussieht, ließ er allerdings offen.
Irgendwann müssen hier doch dem letzten Ignoranten die Augen aufgehen, warum wir jedes Jahr gegen den Abstieg spielen!


Welchen Plan hat Mainz? Erklär's doch mir Ignoranten. Wie schaffen die's so viel besser und toller und schöner zu sein als wir? Was ist ihr Plan?


brockman schrieb:
cgrudolf schrieb:
ich möchte den Thread ein wenig reanimieren, denn er wird vom Thema her immer wieder köcheln: wie in den letzten Tagen zu lesen war, haben unsere "Heulsuse" und sogar unser Präsident unisono die Transferpolitik des ach so "kleinen" MZ gelobt und damit die  eigene Planlosigkeit hervorgehoben.
Passend dazu der heutige Bericht in hr-online,
TS:"Entweder haben Sie einen Plan und eine Idee, wie ihre Mannschaft spielen soll", so Schaaf: "Oder eben nicht." Wie genau diese Idee aussieht, ließ er allerdings offen.
Irgendwann müssen hier doch dem letzten Ignoranten die Augen aufgehen, warum wir jedes Jahr gegen den Abstieg spielen!


Welchen Plan hat Mainz? Erklär's doch mir Ignoranten. Wie schaffen die's so viel besser und toller und schöner zu sein als wir? Was ist ihr Plan?


Mainz hält nicht lange an einzelnen Spielern fest sondern erwirtschaften erlöse durch hohe rentable Ablösesummen. Das was HB immer wieder dementiert und darauf verweist, dass in seiner Ära kein Spieler verkauft werden wird, da man wirtschaftlich gesund sei und lieber auf Kontinuität baut.
Und genau in dieser Ansicht liegt der Hund begraben. Denn wirtschaftlich gesund kann man auch in der 3. Liga sein.
Die Frage muss lauten, ob man auf Dauer konkurrenzfähig bleiben kann.

Denn mit dieser Transferpolitik wird man jedes Jahr einen Umbruch erleben, da immer wieder wichtige Säulen ablösefrei oder zu lächerlichen Ablösesummen den Verein verlassen.

Nächstes Jahr könnten das Anderson, zambrano, trapp oder auch ozcipka sein. Spieler die aktuell zur stammelf gehören und zwei von ihnen sogar zu den wichtigsten Säulen.
Bei Mainz verlässt immer mal wieder ein Spieler den Verein, dann aber spült dieser viel Geld in die Kassen:

Schürrle - 11 Mio
Fuchs: 3,8 Mio
Zidan: 6,2 Mio
Subotic: 4,6 Mio
Bance: 5 Mio
Szalai: 8 Mio
Müller: 4,5 Mio

Das sind Transfereinnahmen von:
43,1 Mio.
Die Transferausgaben dieser Spieler beliefen sich auf ca. 10 Mio.
Bedeutet Mainz hat den 4fachen Gewinn erwirtschaftet und kann in der Zwischenzeit Spieler für 3-5 Mio verpflichten, eine Summe die der Eintracht schon schmerzt.
Aktuell sind weitere Spieler begehrt bei Mainz: karius, geis oder okazaki (West Ham, spekuliert werden 8-10 Mio)

Wie gesagt das sind Fakten die Belegen, dass man zwar Leistungsträger immer mal wieder verloren hat, aber kontinuierlich gute Transfers getätigt hat und davon durch Verkäufe weiter profitiert.

So etwas wünsche ich mir bei der Eintracht auch. Durch eine gute Transferpolitik auch weiterzuentwickeln.  


Immerhin mal eine Diskussionsgrundlage, anders bei dem phrasendreschenden Threaderöffner. Es ist natürlich bahnbrechend, dass man sagt "Wir wollen billig ein- und teuer verkaufen." Und Mainz hat das immer wieder hinbekommen, sicherlich auch besser als wir. Und es gab offensichtlich keine Ausstiegsklauseln für zweimarkfuffzich. Der Punkt ist aber das Risiko bei diesem System. Die Mannschaft wird permanent umgebaut. Das kann einige Jahre gut gehen, es kann aber auch passieren, dass Transfers nicht sitzen, dass es zu Verletzungen kommt, dass der Trainer nicht mehr leistet. Ich sehe kein überlegenes Konzept. Ich sehe durchaus kluge Transfers, ich sehe fähige Trainer, wie Klopp, wie auch Tuchel (obwohl Depp), aber da war auch jede Menge Glück dabei. Mainz ist vor einem Absturz keinesfalls gefeit. Und es ist völlig unangebracht, ständig Mainz als Beispiel für überlegenes Wirtschaften herzunehmen. In der Momentaufnahme sind sie gerade besser, ok. Aber über Jahre sehe ich nichts, wovor wir hier ins Zittern geraten müssten.  


Absolut Garantien gibt es Keine. Dennoch hält Mainz eben nicht an der Kontinuität fest sondern versucht finanziell das schwächere Marketing, Zuschauereinnahmen, Merchandising oder Sponsoring durch Transfererlöse zu kompensieren, die dann helfen sollen mehr Möglichkeiten auf dem Transfermarkt zu schaffen.

Das mit dem ständig umgebauen der Mannschaft haben wir doch genau diese Saison auch, nur mit dem Nachteil kaum etwas erwirtschaftet zu haben. Dazu die Gefahr, dass 2015 weitere Säulen den Verein verlassen. Und schon baust du wieder neu um. Nur mit welchen adäquateren Mitteln will man diese Säulen ersetzen?
Es hat ja bisher auch nicht nachhaltig funktioniert.
Wenn dann kein trapp, Anderson, zambrano gehen, woher die finanziellen Mittel nehmen, um adäquateren Ersatz zu verpflichten. Deshalb lieber einen Hammerverkauf tätigen (6-10 Mio) und dafür dann mehr Spielraum bei Transfers zu haben. Es muss umgedacht werden bei der Eintracht! Entweder ein Investor, der Kapital zur Verfügung stellt um Verträge zu verlängern, dann nehm ich gerne die Kontinuität oder eben Spieler verkaufen, damit neue Möglichkeiten sich ergeben. Ist aber nur meine subjektive Meinung.

Nur zum Vergleich die Transferausgaben von Mainz 2014/15:

Samperio - 2,2 Mio
Pablo de blasis - 1,2 Mio
Kampino - 2,25 Mio
Nedelev - 2,8 Mio (im Januar 2014)
Koo - 5 Mio (im Januar 2014)

Sind in Anführungszeichen nur "13,45 Mio", dass ist mehr als wir in 2 Jahren investiert haben. Und die Mainzer haben sicherlich nicht mehr Einnahmen durch Sponsoring oder Merchandising generiert.
Ich will damit nur sagen, dass wir mit unseren Möglichkeiten dann eigentlich jedes Jahr diese Summe investieren müssten könnten. Vorausgesetzt man erwirtschaftet eben auch Transfererlöse.







Ich stimme dir zu, dass wir auf jeden Fall mal einen richtig großen Transfererlös erzielen müssen, so wie es auch Gladbach oder früher Bremen gelungen ist. Ich glaube aber nicht, dass man das Risiko gehen sollte (und das sage ich trotz der Stammspieler, die uns vor dieser Saison verlassen haben), jedesmal Spieler zu verkaufen, wenn wir's können. Wir bewegen uns nämlich in einem Teil des Transfermarktes (Mainz übrigens auch), in dem der 3-, 4- oder 5-Millionen-Transfer einschlagen kann, aber dies alles andere als sicher ist. Von daher kann ich HBs Einstellung in Teilen durchaus nachvollziehen, zu sagen, wenn wir einen guten Mann im Team haben, verkaufen wir ihn nicht bei erster Gelegenheit. Vielleicht hätte man in der Vergangenheit den einen oder anderen früher verkaufen müssen, um den finanziellen Grundstock zu stärken, aber eine Diskussion darüber ist müßig. Das Mainzer System funktioniert so lange, wie die Transfers sitzen und das ist ihnen in den letzten Jahren überwiegend gelungen. Aber das muss nur ein Jahr mal schiefgehen, dann stecken sie wieder mittendrin im Abstiegskampf. Größeren Kalibern (Stuttgart, HSV) geht's da ja auch nicht anders.
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cgrudolf schrieb:
brockman schrieb:
naggedei schrieb:
brockman schrieb:
cgrudolf schrieb:
ich möchte den Thread ein wenig reanimieren, denn er wird vom Thema her immer wieder köcheln: wie in den letzten Tagen zu lesen war, haben unsere "Heulsuse" und sogar unser Präsident unisono die Transferpolitik des ach so "kleinen" MZ gelobt und damit die  eigene Planlosigkeit hervorgehoben.
Passend dazu der heutige Bericht in hr-online,
TS:"Entweder haben Sie einen Plan und eine Idee, wie ihre Mannschaft spielen soll", so Schaaf: "Oder eben nicht." Wie genau diese Idee aussieht, ließ er allerdings offen.
Irgendwann müssen hier doch dem letzten Ignoranten die Augen aufgehen, warum wir jedes Jahr gegen den Abstieg spielen!


Welchen Plan hat Mainz? Erklär's doch mir Ignoranten. Wie schaffen die's so viel besser und toller und schöner zu sein als wir? Was ist ihr Plan?


brockman schrieb:
cgrudolf schrieb:
ich möchte den Thread ein wenig reanimieren, denn er wird vom Thema her immer wieder köcheln: wie in den letzten Tagen zu lesen war, haben unsere "Heulsuse" und sogar unser Präsident unisono die Transferpolitik des ach so "kleinen" MZ gelobt und damit die  eigene Planlosigkeit hervorgehoben.
Passend dazu der heutige Bericht in hr-online,
TS:"Entweder haben Sie einen Plan und eine Idee, wie ihre Mannschaft spielen soll", so Schaaf: "Oder eben nicht." Wie genau diese Idee aussieht, ließ er allerdings offen.
Irgendwann müssen hier doch dem letzten Ignoranten die Augen aufgehen, warum wir jedes Jahr gegen den Abstieg spielen!


Welchen Plan hat Mainz? Erklär's doch mir Ignoranten. Wie schaffen die's so viel besser und toller und schöner zu sein als wir? Was ist ihr Plan?


Mainz hält nicht lange an einzelnen Spielern fest sondern erwirtschaften erlöse durch hohe rentable Ablösesummen. Das was HB immer wieder dementiert und darauf verweist, dass in seiner Ära kein Spieler verkauft werden wird, da man wirtschaftlich gesund sei und lieber auf Kontinuität baut.
Und genau in dieser Ansicht liegt der Hund begraben. Denn wirtschaftlich gesund kann man auch in der 3. Liga sein.
Die Frage muss lauten, ob man auf Dauer konkurrenzfähig bleiben kann.

Denn mit dieser Transferpolitik wird man jedes Jahr einen Umbruch erleben, da immer wieder wichtige Säulen ablösefrei oder zu lächerlichen Ablösesummen den Verein verlassen.

Nächstes Jahr könnten das Anderson, zambrano, trapp oder auch ozcipka sein. Spieler die aktuell zur stammelf gehören und zwei von ihnen sogar zu den wichtigsten Säulen.
Bei Mainz verlässt immer mal wieder ein Spieler den Verein, dann aber spült dieser viel Geld in die Kassen:

Schürrle - 11 Mio
Fuchs: 3,8 Mio
Zidan: 6,2 Mio
Subotic: 4,6 Mio
Bance: 5 Mio
Szalai: 8 Mio
Müller: 4,5 Mio

Das sind Transfereinnahmen von:
43,1 Mio.
Die Transferausgaben dieser Spieler beliefen sich auf ca. 10 Mio.
Bedeutet Mainz hat den 4fachen Gewinn erwirtschaftet und kann in der Zwischenzeit Spieler für 3-5 Mio verpflichten, eine Summe die der Eintracht schon schmerzt.
Aktuell sind weitere Spieler begehrt bei Mainz: karius, geis oder okazaki (West Ham, spekuliert werden 8-10 Mio)

Wie gesagt das sind Fakten die Belegen, dass man zwar Leistungsträger immer mal wieder verloren hat, aber kontinuierlich gute Transfers getätigt hat und davon durch Verkäufe weiter profitiert.

So etwas wünsche ich mir bei der Eintracht auch. Durch eine gute Transferpolitik auch weiterzuentwickeln.  


Immerhin mal eine Diskussionsgrundlage, anders bei dem phrasendreschenden Threaderöffner. Es ist natürlich bahnbrechend, dass man sagt "Wir wollen billig ein- und teuer verkaufen." Und Mainz hat das immer wieder hinbekommen, sicherlich auch besser als wir. ....  


im post#123 hast du noch festgestellt, daß MZ keinen Plan hat, und nun diese Erkenntnis - jetzt noch die rosa-rote Fan-Brille abnehmen und der Blick wird klarer
lernst dazu


Scheiße, bist du hohl.
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Rüdiger, Rudy...Leute, die nicht mal in der Nähe der Nationalmannschaft wären, wenn sie nicht bei den DFB-Lieblingsclubs spielen würden.