
emjott
11155
bernie schrieb:War das zufällig ein Interview für eine VW-Zeitung?
Die Erinnerung täuscht dich. Wie Russ in seinen Interviews mitgeteilt hat, wollte er auch im Falle des Klassenerhalts wechseln.
Wie hingegen Hübner in einem Interview mitgeteilt hat musste Russ verkauft werden.
Wäre Bruchhagen in den letzten Jahren etwas besser mit Geld umgegangen oder hätte man die Millionen durch einen Gekas-Transfer erzielt, wäre das nicht nötig gewesen. Russ hätte nicht verkauft werden müssen und könnte am Montag sein zwanzigstes Pflichtspiel der Saison bestreiten.
Oder kam es dir so vor, dass Russ - trotz Vertrag - unbedingt wechseln wollte? Spieler bzw. deren Berater wissen, wie man einen Wechsel erzwingen und erstreiten kann.
DBecki schrieb:Wir werden auch im nächsten Jahr auf keinen Fall eine Mannschaft mit Nichtabstiegsgarantie haben!
Es hat ein paar mal mit den Beiden zum Klassenerhalt gereicht. Stimmt. Zuletzt aber eben nicht mehr.
SGERafael schrieb:
auf den wechselwilligen "Eintracht-Stars" liegt seit Jahren ein Fluch
Jones und Preuß z.B. ...
Wisst ihr noch wie die uns nach ihrer Rückkehr nach unten gezogen haben?
Mit ohne Spielpraxis und so ...
Ich will nicht wirklich Ochs wieder hier sehen. Aber sportlich würde er uns weiterhelfen. Mit Matmour und Korkmaz könnte er es wohl grad noch so aufnehmen.
Und bei Russ erschien mir der wechselwillige Vertragspartner eher der AG-Vorstand gewesen zu sein. Die VW-Millionen wurden doch dringend gebraucht, oder täuscht mich die Erinnerung?
Vielleicht wollte er ja eigentlich mehr als ein Zweitligaspiel mit den anderen Absteigern Gekas, Meier, Nikolov, Köhler, Schwegler, Clark, Tsavellas, Jung, Rode, Kittel, Caio, Kessler und Lehmann machen um beim Wiederaufstieg zu helfen?
DBecki schrieb:
Frage mich, wie man ernsthaft auf die Idee kommen kann, die können uns nächstes Jahr weiterhelfen, erst recht nach einem dreiviertel Jahr ohne Spielpraxis...
Wie kann man das ernsthaft in Frage stellen?
Die beiden waren hier mehr als fünf Jahre lang Stammspieler in Liga Eins. Da wüsste man ziemlich genau, was man bekommt.
In den meisten Fällen konnten sie in der Liga einigermaßen mithalten, hat ja auch schließlich
So gut wie nie mussten sie um ihren Stammplatz bangen, weil einfach der Rest der Truppe verletzt oder noch schlechter war. Wie kann man ernsthaft annehmen, dass wir nächstes Jahr - im Falle des Aufstiegs - eine deutlich bessere Mannschaft haben als in den letzten 6 Erstligajahren?
Wir würden uns irgendwo auf dem Niveau von Freiburg, Augsburg, Klautern einordnen. Und auf diesem Niveau helfen Spieler aus der Breite des VW-Kaders allemal.
SGE-Wuschel schrieb:
Sie hätten Verantwortung und Erfahrung in dieser Saison haben können.
Erfahrung sammeln sie doch jetzt.
Und zwar solche, die es in Frankfurt für sie niemals gab.
Wenn sie zurückkommen, werden sie das, was ihnen bei der Eintracht geboten wurde, bzw. das, was ihnen die Eintracht in Zukunft bieten kann, viel mehr zu schätzen wissen.
Sollten wir nächstes Jahr wieder erstklassig spielen, wäre es mir lieber, Russ spielt bei uns als bei Köln, Hannover oder Mainz.
Sowas kommt von sowas ...
Aktivisten der bankenkritischen Occupy-Bewegung haben Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann persönlich für die Finanzkrise verantwortlich gemacht.
http://www.n-tv.de/wirtschaft/Ackermann-stellt-sich-Kritikern-article4837411.html
Entschärfte Briefbombe an Ackermann
Explosionen gegen Banken, Bankiers, Zecken und Blutsauger
http://www.n-tv.de/politik/Italienische-Anarchisten-bekennen-sich-article4955306.html
Aktivisten der bankenkritischen Occupy-Bewegung haben Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann persönlich für die Finanzkrise verantwortlich gemacht.
http://www.n-tv.de/wirtschaft/Ackermann-stellt-sich-Kritikern-article4837411.html
Entschärfte Briefbombe an Ackermann
Explosionen gegen Banken, Bankiers, Zecken und Blutsauger
http://www.n-tv.de/politik/Italienische-Anarchisten-bekennen-sich-article4955306.html
Deutlich übersichtlicher die Gegentore:
1.-15. 2
16.-30. 1
31.-45. 4
46.-60. 2
61.-75. 5
76.-90. 3 (Aachen)
91.-120. 1
Die Torschützen interessieren niemanden.
Verhältnis 1. Halbzeit - 2. Halbzeit :
7 : 10 , d.h. ebenfalls 41% : 59%
En detail:
1, 10
20
31, 38, 44, 45
50, 54
67, 70, 71, 73, 75
78, 82, 87
Unterm Strich brennt nicht viel an. Aber immer mal wieder klingelts dann doch.
Ohne das Aachenspiel hätten wir in der letzten Viertelstunde ein Torverhältnis von 15:0!
1.-15. 2
16.-30. 1
31.-45. 4
46.-60. 2
61.-75. 5
76.-90. 3 (Aachen)
91.-120. 1
Die Torschützen interessieren niemanden.
Verhältnis 1. Halbzeit - 2. Halbzeit :
7 : 10 , d.h. ebenfalls 41% : 59%
En detail:
1, 10
20
31, 38, 44, 45
50, 54
67, 70, 71, 73, 75
78, 82, 87
Unterm Strich brennt nicht viel an. Aber immer mal wieder klingelts dann doch.
Ohne das Aachenspiel hätten wir in der letzten Viertelstunde ein Torverhältnis von 15:0!
stefank schrieb:Es hapert in allererster Linie an Speichern und Stromleitungen! Versäumnisse bezüglich der alternativen Energieerzeugung gehen aus dem Artikel ja nun überhaupt nicht hervor.
Die Versäumnisse der politischen Apologeten der Atomlobby beim Ausbau der Netze und der alternativen Energiegewinnungsmöglichkeiten sind von schamloser Unverantwortlichkeit.
Im Gegenteil:
Zwar ist der Anteil erneuerbarer Energien an der deutschen Stromversorgung in Deutschland im ersten Halbjahr auf mehr als 20 Prozent geklettert, eine Marke, die eigentlich erst für das Jahr 2020 angepeilt war.
Jetzt kann man Entscheidungen und Entwicklungen der Vergangenheit bewerten wie man will (z.B. so anklagend wie du), ändern kann man sie sicherlich nicht mehr.
Es bleibt nichts anderes übrig als die Gegenwart zu nehmen wie sie ist.
Da wäre es doch jetzt (in der Gegenwart!) vernünftig, begrenzte Ressourcen (Geld, Geld, Geld) verstärkt dort einzusetzen, wo es hapert - nämlich bei der Erforschung von Speichertechnologien und dem Ausbau des Stromnetzes. Wenn man die Subventionen fast ausschließlich den Öko-Erzeugern zu fließen lässt, wird man kaum an Ziel kommen. Also deutlich weniger Geld für EEG-Erzeuger, und mehr für Forschung und Netzausbau!
Sobald der Netzausbau läuft und eine praxistaugliche Speichermöglichkeit vorhanden ist, muss der Strom der Fördergelder natürlich wieder umgelenkt werden.
Leider setzt sich für diesen doch so naheliegenden Weg keine Partei ein. Es wird vermutlich auch in Jahrzehnten noch sehr leicht sein anklagend in die Vergangenheit zu schauen.
Xaver08 schrieb:
gute beschreibung, die leider nichts zur sache tut.
Nun ja, der Fortschritt in Wissenschaft und Technik tut schon ein kleines bisschen was zur Sache ...
Für die grüne, deutsche Protestindustrie ist Panikmache bekanntermaßen ein wesentlicher Teil der Strategie um die eigenen Minderheiteninteressen durchzusetzen. Auch du versuchst immer wieder - zuletzt mit deiner albernen Hochrechnung zur Gauwahrscheinlichkeit pro KKW - Angst zu schüren. Das ist mMn ziemlich schäbig und unanständig. Manch einer argumentiert zwar gerne vom moralischen Hochsitz aus, aber naja ...
adler1807 schrieb:
Bei einer 100% Versorgung wird der Flächenverbrauch gigantisch.
Die Solarwirtschaft stört sich daran nicht. Die kämpfen um Ackerfläche.
Xaver08 schrieb:S-G-Eintracht schrieb:
Deine Hochrechnungen mit den GAUs ist allerdings falsch, auch wenn du das so darstellen möchtest, um es mit Tschernobyl und Fukushima darzustellen.
aha, warum?
Zum einen sind ernsthafte Unfälle in kerntechnischen Anlagen extrem selten (deswegen die besondere Aufmerksamkeit im Fall des Falls). Aus diesem Grund kann es keine verlässlichen statistischen Aussagen geben. Statistik ohne hohe Fallzahlen hat wenig Wert.
Und zum anderen:
Im Jahre 1970 gab es in Deutschland knapp 20.000 Verkehrstote bei 20 Millionen PKW.
Im Jahre 2010 gab es in Deutschland knapp 4.000 Verkehrstote bei 50 Millionen PKW.
Der Grund dafür ist der sogenannte Fortschritt !
Dieser Fortschritt umfasst quasi alle Bereiche unsere Lebens!
Mit Unfällen im Schienenverkehr, Flugzeugabstürzen, Arbeitsunfällen in der Industrie oder am Bau, Unglücken im Bergbau, tötlichen "Nebenwirkungen" in der Medizin, etc. wirst du ähnliche positive Statistiken aufstellen können.
Stärkere Nutzung, weniger Schaden.
Lineare Extrapolation in die Zukunft liefert nur in ganz wenigen Fällen sinnvolle Aussagen.
Wenn es zur Halbzeit 1:0 steht, wie steht es dann am Ende?
Dortmund hat 8000 Euro Strafe bekommen und geht in Berufung!
Mit folgender Begründung:
"wir haben uns nichts zuschulden kommen lassen und nichts falsch gemacht. Borussia Dortmund ist kein Versäumnis nachzuweisen."
Wer nichts falsch gemacht hat, darf nicht bestraft werden?
Welch abstruser Gedanke!
Mit folgender Begründung:
"wir haben uns nichts zuschulden kommen lassen und nichts falsch gemacht. Borussia Dortmund ist kein Versäumnis nachzuweisen."
Wer nichts falsch gemacht hat, darf nicht bestraft werden?
Welch abstruser Gedanke!
motsch schrieb:
mir fallen mehr beispiele ein, wo sich ein verein mit nem stadion verhoben hat, als beispiele (absolute topklubs mal ausgenommen), wo es klappt.
Selbst die Beispiele, bei denen es klappt, kann man längst noch nicht beurteilen.
Im Neuzustand hat man fast nur die Finanzierungskosten. Umso älter umso mehr Kosten kommen jedoch für Instandhaltung und Erneuerung hinzu. Was macht das nach 10, 15 oder 20 Jahren aus, wenn man immer noch die Kredite abstottert? Das ist eine Frage, die für Stadionbesitzer interessant ist - aber nicht für Mieter.
Selbst im Waldstadion gibt es bereits Sanierungsarbeiten.
Spruch des Jahres!