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Fireye

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Wuschelblubb schrieb:

Yolonaut schrieb:

Silva spielt extrem stark und weckt internationales Interesse. Sollten wir uns nicht für Europa qualifizieren, was zur Zeit eher wahrscheinlich ist, wird er sicher wechseln wollen. Für den Fall wäre es dann interessant bei Zirkzee eine KO zu haben, um mit ihm, Joveljic und Ache in 21/22 zu gehen. Die Bauern könnten sich dabei für 2023 eine RKO sichern.

Im Prinzip "müssen" wir ihn im Sommer so oder so verkaufen, wenn man ganz nüchtern darauf schaut:

1. Er hat dann nur noch zwei Jahre Vertrag und eine Vertragsverlängerung ist bei einem Spieler seiner Klasse höchst unwahrscheinlich. Von daher ist das der Zeitpunkt für eine gute Ablösesumme.
2. Vom Potenzial her wird er selbst andere sportliche Ansprüche haben.
3. In Coronazeiten, die auch wir nur mit Kredit überstehen, sind hohe Transfersummen umso wichtiger für die Finanzierung.

Es würde mich natürlich total freuen, wenn wir es in die EL schaffen würden und Silva den Vertrag nochmal verlängern würde (gerne auch nur um 1 Jahr). Realistisch ist das aber leider eher nicht.


Trifft den Nagel leider auf den Kopf.
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Bruchibert schrieb:

Wuschelblubb schrieb:

Yolonaut schrieb:

Silva spielt extrem stark und weckt internationales Interesse. Sollten wir uns nicht für Europa qualifizieren, was zur Zeit eher wahrscheinlich ist, wird er sicher wechseln wollen. Für den Fall wäre es dann interessant bei Zirkzee eine KO zu haben, um mit ihm, Joveljic und Ache in 21/22 zu gehen. Die Bauern könnten sich dabei für 2023 eine RKO sichern.

Im Prinzip "müssen" wir ihn im Sommer so oder so verkaufen, wenn man ganz nüchtern darauf schaut:

1. Er hat dann nur noch zwei Jahre Vertrag und eine Vertragsverlängerung ist bei einem Spieler seiner Klasse höchst unwahrscheinlich. Von daher ist das der Zeitpunkt für eine gute Ablösesumme.
2. Vom Potenzial her wird er selbst andere sportliche Ansprüche haben.
3. In Coronazeiten, die auch wir nur mit Kredit überstehen, sind hohe Transfersummen umso wichtiger für die Finanzierung.

Es würde mich natürlich total freuen, wenn wir es in die EL schaffen würden und Silva den Vertrag nochmal verlängern würde (gerne auch nur um 1 Jahr). Realistisch ist das aber leider eher nicht.


Trifft den Nagel leider auf den Kopf.

Es gibt nur 2 Kriterien die bei einen Abschied von Silva am Ende der Saison eine Rolle spielen würden, und beide müssten erfüllt sein.
1. Der Spieler muss überhaupt wechseln wollen.
2. Ein Club möchte den Spieler unbedingt verpflichten ist bereit die entsprechende Ablösesumme zu bezahlen.

Mir ist nicht bekannt, dass sich Silva konkret zu dem Thema geäussert hat.
Wieso muss man dann aktuell in die Richtung spekulieren, dass er "sicher" wechseln möchte
wenn EF nächste Saison nicht EL spielt.
Bevor da nichts konkretes bekannt ist braucht man sich darüber doch keine Gedanken machen und
von "verkaufen müssen" kann aktuell wirklich nicht die Rede sein.


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Zugegebenermaßen hat aber kein Land in Europa (außer Island und abgelegene skandinavische Regionen) es geschafft ohne scharfe Maßnahmen in diesem Winter auszukommen, Würzi. Ich weiß gar nicht, ob es ohne das Lockerungsgeschrei und die Lockerungen im Sommer wirklich so viel besser gelaufen wäre. Vllt. 20 % niedriger, um mal ne spekulative Zahl zu nennen. Gut. 20 % weniger wären 5.000 Tote weniger in der 2. Welle bisher. So gesehen ist das jetzt auch keine geringe Zahl. Aber dass wir ohne das Geschrei im Sommer unter Inzidenz 50 oder so geblieben wären, halte ich nach den Entwicklungen in allen demokratischen Ländern der nördlichen Hemisphäre für mittlerweile ausgeschlossen.
Soll nix relativieren, aber m.E. können wir die hohen Zahlen nicht nur auf Schwurbler und Laschet-Anhänger zurückführen.
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SGE_Werner schrieb:

Zugegebenermaßen hat aber kein Land in Europa (außer Island und abgelegene skandinavische Regionen) es geschafft ohne scharfe Maßnahmen in diesem Winter auszukommen, Würzi. Ich weiß gar nicht, ob es ohne das Lockerungsgeschrei und die Lockerungen im Sommer wirklich so viel besser gelaufen wäre. Vllt. 20 % niedriger, um mal ne spekulative Zahl zu nennen. Gut. 20 % weniger wären 5.000 Tote weniger in der 2. Welle bisher. So gesehen ist das jetzt auch keine geringe Zahl. Aber dass wir ohne das Geschrei im Sommer unter Inzidenz 50 oder so geblieben wären, halte ich nach den Entwicklungen in allen demokratischen Ländern der nördlichen Hemisphäre für mittlerweile ausgeschlossen.
Soll nix relativieren, aber m.E. können wir die hohen Zahlen nicht nur auf Schwurbler und Laschet-Anhänger zurückführen.

Das Beispiel Israel zeigt z.B. dass ein nicht mal ein harter Lock-Down das "Allheilmittel" ist das garantiert, dass die Infektions-Zahlen anschliessend nicht mehr in die Höhe schiessen.
Die waren Anfang November nach dem Lock-Down mit der Inzedenz unter 50 und jetzt ist man wieder auf 350.

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Das Transferfenster ist doch den ganzen Januar offen, deshalb würde ich jetzt über irgendwelche Details nicht nachdenken....Bobic und Co. werden um die Notwendigkeit einer Kaderergänzung wissen und sich entsprechend bemühen, das wir nicht nur von Silva abhängig sind, was auch ein Irrsinn wäre.
Das man Tuta jetzt den Ersatz für Abraham zutraut, finde ich gut, der Junge wird das schaffen....
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Es ist halt so, dass dass die nächsten Spiele wahrscheinlich schon zeigen, was in dieser Saison möglich ist.
Wenn es in die falsche Richtung geht dann ist das Geschrei eh wieder groß von "man hätte Dost nicht abgeben dürfen" bis "wenn man den Spieler xyz verpflichtet hätte wäre alles anders gekommen".
Dabei wird es auch keine Rolle spielen, ob der Abgang von Dost für das Zustandekommen der Ergebnisse überhaupt eine Bedeutung hatte.
Und zu Tuta ist einfach nur zu sagen: Wenn nicht jetzt, wann dann.
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Wenn ich hier lese, dass man den Vertrag mit Barkok schon längst hätte verlängern müssen dann frage ich mich, zu welchem Zeitpunkt hätte man das tun sollen.

Er kam im Sommer zurück und seine Bilanz während der 2 Jahre in Düsseldorf war 0 Tore  und 0 Assists,
wobei man dabei schon berücksichtigen muss, dass er in der Zeit auch oft verletzt war.

Wer hatte denn Barkok zu Beginn der Saison überhaupt auf dem Schirm.
Dass er gut kicken kann, das hatte man ja schon 2016 gesehen und das hat er ja auch in den letzten Spielen wieder gezeigt. Nur muss er dies halt auch über einen längeren Zeitraum beweisen.

Auf Grund der zuletzt gezeigten Leistungen  wird EF  mit Sicherheit auch versuchen seinen Vertrag vorzeitig zu verlängern. Dies ist aber nur möglich, wenn es auch der Spieler will.

Auch wird hier geschrieben, dass AH der erste Trainer sei, der Barkok Vertrauen schenkt.
Ob ein Trainer einem Spieler spielen lässt hängt doch in fast allen Fällen vom Spieler selbst ab.
In jedem Training hat er die Möglichkeit dem Trainer zu zeigen dass er zumindest nicht schlechter ist als andere.
Das beste Beispiel dafür ist doch Erik Durm.

Es ist auch klar, dass man jungen Spielern eine Chance geben muss und das man dabei auch akzeptieren muss, dass sie möglicherweise mehr Fehler machen als erfahrene Spieler.
Aber selbst Fehler in der Offensive werden nicht selten vom Gegner ausgenutzt.
Da es aber fast nur noch Spiele gibt, deren Ausgang bis unmittelbar vor dem Schlusspfiff offen ist,
ist es für einen Trainer halt schwer junge Spieler langsam an die BL zu gewöhnen, ohne dass er ein gewisses Risiko eingeht. Eigentlich müssen die wenn sie spielen auch sofort "funktionieren".



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Es ist doch leider so, dass Moral, Anstand und Fairness in der heutigen Geschäftswelt keinen
Platz mehr haben.
Was das betrifft, dann war zwar früher nicht alles gut, es war aber auf jeden Fall vieles besser.
Ich habe noch Geschäftspartner erleben dürfen die einen Vertrag eingehalten
haben, auch wenn sich in der Zwischenzeit herausgestellt hatte dass ihnen dadurch
erheblich finanzielle Nachteile entstehen.
Heute muss man in der Regel in einem solchen Fall vor Gericht gehen.

Entsprechend stehen doch auch die Fussballclubs vor dem Problem finanzstarke Partner
zu finden, an denen moralisch nichts auszusetzen ist.

Wenn man sich zusätzlich, was die allgemeine Moral angeht, die Entwicklung im Fussball ansieht, dann bleibt einem doch nur die Möglichkeit sich entweder nicht mehr dafür zu interessieren oder die eine oder andere Kröte zu schlucken.
Eine davon ist, dass auch EF Partner hat, deren Geschäftsgebaren man missbilligt.

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Fireye schrieb:

Exil-Adler-NRW schrieb:

Wenn wir bis auf den Elfmeter kaum brauchbare Chancen hatten, wie haben wir dann drei Tore geschossen. Wenn man nach 35 Minuten 2:0 führt kann man sich auch mal eher auf die defensive konzentrieren.

Also niemand, absolut niemand hat da von einem unverdienten Sieg gesprochen.

Die Leistung von EF war in Hz.2 aber einfach nur grottig. Anders kann man das nicht bezeichnen.
Bis zum 3:0 hatte man, soweit ich mich erinnern kann keine einzige gefährliche Aktion in Richtung Hertha-Tor.
Im Gegensatz dazu hatte Hertha schon einige Chancen und es war schon einiges Glück nötig um diese Phase unbeschadet zu überstehen.
Mit dem 3:0 war der Drops gelutscht.
Aber auch danach kann ich mich nur an einen Torschuss von Barkok erinnern.
Es braucht jetzt auch keiner kommen und sagen, man hat das Ergebnis souverän verwaltet.
Das war nämlich alles andere als das.

Wenn man schon diese im Grunde nutzlose Rechnung mit den "verschenkten" Punkten aufmacht, dann sollte man für dieses Spiel ruhig auch mal 2 Punkte abziehen.


Was für ein kompletter Blödsinn. Lies dir mal die Spielberichte von 20 Medien durch. Nur weil Hertha nach der Pause mal ein bisschen aufkam, was man selbst von einer grottigen Bundesligamannschaft erwarten kann, war der Sieg komplett souverän und nichts anderes. Da muss nicht nach 3 Monaten mit so nem Stuss kommen.
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Sledge_Hammer schrieb:

Fireye schrieb:

Exil-Adler-NRW schrieb:

Wenn wir bis auf den Elfmeter kaum brauchbare Chancen hatten, wie haben wir dann drei Tore geschossen. Wenn man nach 35 Minuten 2:0 führt kann man sich auch mal eher auf die defensive konzentrieren.

Also niemand, absolut niemand hat da von einem unverdienten Sieg gesprochen.

Die Leistung von EF war in Hz.2 aber einfach nur grottig. Anders kann man das nicht bezeichnen.
Bis zum 3:0 hatte man, soweit ich mich erinnern kann keine einzige gefährliche Aktion in Richtung Hertha-Tor.
Im Gegensatz dazu hatte Hertha schon einige Chancen und es war schon einiges Glück nötig um diese Phase unbeschadet zu überstehen.
Mit dem 3:0 war der Drops gelutscht.
Aber auch danach kann ich mich nur an einen Torschuss von Barkok erinnern.
Es braucht jetzt auch keiner kommen und sagen, man hat das Ergebnis souverän verwaltet.
Das war nämlich alles andere als das.

Wenn man schon diese im Grunde nutzlose Rechnung mit den "verschenkten" Punkten aufmacht, dann sollte man für dieses Spiel ruhig auch mal 2 Punkte abziehen.


Was für ein kompletter Blödsinn. Lies dir mal die Spielberichte von 20 Medien durch. Nur weil Hertha nach der Pause mal ein bisschen aufkam, was man selbst von einer grottigen Bundesligamannschaft erwarten kann, war der Sieg komplett souverän und nichts anderes. Da muss nicht nach 3 Monaten mit so nem Stuss kommen.

Es ist ja völlig ok, wenn du das Spiel anders in Erinnerung hast als ich.

Wenn Du für die Bewertung des Spieles aber die Medienberichte anführst kann ich Dir halt nicht zustimmen.
Es ist es doch so, dass in fast allen Fällen nur noch "Ergebnisorientiert" berichtet wird.

Dazu brauchst man sich doch nur die Bewertungen der Spieler im Kicker ansehen.

Wenn einem Stürmer 85min mehr oder wenig nix gelingt, er aber dann aber noch 2 Tore schiesst,
wobei er einmal davon womöglich auch noch angeschossen worden ist, dann kriegt der ne 2.

Da wird ein TW weil er zu "0" gespielt hat mit 1 bewertet und die gegnerischen Stürmer mit 5.
Wenn ein TW entsprechend viel zu halten hatte dann können die Stürmer doch gar nicht so schlecht
gewesen sein.
Sie haben doch nur desshalb keine Tore geschossen, weil der TW überragend war.

Wenn überhaupt, dann gibt es doch nur ganz wenige Journalisten die sich die Mühe machen ein Spiel nach den definitiv gezeigten Leistungen der Teams zu bewerten, sondern definitiv nur danach, wie es ausgegangen ist.

Dass aber nicht immer die Mannschaft gewinnt die besser Fußball spielt ist doch wohl bekannt.


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Fireye schrieb:

Exil-Adler-NRW schrieb:

Wenn wir bis auf den Elfmeter kaum brauchbare Chancen hatten, wie haben wir dann drei Tore geschossen. Wenn man nach 35 Minuten 2:0 führt kann man sich auch mal eher auf die defensive konzentrieren.

Also niemand, absolut niemand hat da von einem unverdienten Sieg gesprochen.

Die Leistung von EF war in Hz.2 aber einfach nur grottig. Anders kann man das nicht bezeichnen.
Bis zum 3:0 hatte man, soweit ich mich erinnern kann keine einzige gefährliche Aktion in Richtung Hertha-Tor.
Im Gegensatz dazu hatte Hertha schon einige Chancen und es war schon einiges Glück nötig um diese Phase unbeschadet zu überstehen.
Mit dem 3:0 war der Drops gelutscht.
Aber auch danach kann ich mich nur an einen Torschuss von Barkok erinnern.
Es braucht jetzt auch keiner kommen und sagen, man hat das Ergebnis souverän verwaltet.
Das war nämlich alles andere als das.

Wenn man schon diese im Grunde nutzlose Rechnung mit den "verschenkten" Punkten aufmacht, dann sollte man für dieses Spiel ruhig auch mal 2 Punkte abziehen.


Laut Kicker:
Torschüsse 12:11
Ecken: 4:3
Torchancen: 5:5

Klingt erstmal recht ausgeglichen.
Das lag aber daran das die Hertha in der zweiten Hälfte deutlich besser spielte und wir ein Ticken zu passiv. Das Tor von Rode in der 70. war dann eine eiskalte Dusche und die Entscheidung.

Arne Friedrich sprach in der Halbzeit von einer " in der Höhe gerechten 2:0 Führung für die Eintracht", bei der Hertha sah er " von allem viel zu wenig"

Es waren also zwei grundverschiedene Halbzeiten und wir die deutlich clevere und effizientere Mannschaft.
Wenn man diesen Sieg als "unverdient" bezeichnet müsste man bei gleicher Bewertungsgrundlage die Spiele gegen Bielefeld, Bremen, Köln, Dortmund, Gladbach ihn Siege umwandeln. In allen diesen Spielen waren wir besser und hatten ein Chancenplus.
Meinetwegen....
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Diegito schrieb:

Fireye schrieb:

Exil-Adler-NRW schrieb:

Wenn wir bis auf den Elfmeter kaum brauchbare Chancen hatten, wie haben wir dann drei Tore geschossen. Wenn man nach 35 Minuten 2:0 führt kann man sich auch mal eher auf die defensive konzentrieren.

Also niemand, absolut niemand hat da von einem unverdienten Sieg gesprochen.

Die Leistung von EF war in Hz.2 aber einfach nur grottig. Anders kann man das nicht bezeichnen.
Bis zum 3:0 hatte man, soweit ich mich erinnern kann keine einzige gefährliche Aktion in Richtung Hertha-Tor.
Im Gegensatz dazu hatte Hertha schon einige Chancen und es war schon einiges Glück nötig um diese Phase unbeschadet zu überstehen.
Mit dem 3:0 war der Drops gelutscht.
Aber auch danach kann ich mich nur an einen Torschuss von Barkok erinnern.
Es braucht jetzt auch keiner kommen und sagen, man hat das Ergebnis souverän verwaltet.
Das war nämlich alles andere als das.

Wenn man schon diese im Grunde nutzlose Rechnung mit den "verschenkten" Punkten aufmacht, dann sollte man für dieses Spiel ruhig auch mal 2 Punkte abziehen.


Laut Kicker:
Torschüsse 12:11
Ecken: 4:3
Torchancen: 5:5

Klingt erstmal recht ausgeglichen.
Das lag aber daran das die Hertha in der zweiten Hälfte deutlich besser spielte und wir ein Ticken zu passiv. Das Tor von Rode in der 70. war dann eine eiskalte Dusche und die Entscheidung.

Arne Friedrich sprach in der Halbzeit von einer " in der Höhe gerechten 2:0 Führung für die Eintracht", bei der Hertha sah er " von allem viel zu wenig"

Es waren also zwei grundverschiedene Halbzeiten und wir die deutlich clevere und effizientere Mannschaft.
Wenn man diesen Sieg als "unverdient" bezeichnet müsste man bei gleicher Bewertungsgrundlage die Spiele gegen Bielefeld, Bremen, Köln, Dortmund, Gladbach ihn Siege umwandeln. In allen diesen Spielen waren wir besser und hatten ein Chancenplus.
Meinetwegen....

Bei den "verschenkten Punkten" werden doch aber genau die von Dir aufgelisteten Spiele angeführt.
Ich wollte eigentlich nur aufzeigen, dass wenn man eine solche Rechnung aufmacht, man nicht bei den Siegen wie selbstverständlich davon ausgehen kann, dass da in keinem Fall ein anderes Ergebnis möglich gewesen wäre.
Das war bei allen Spielen die gewonnen wurden der Fall und ob verdient oder unverdient spielt doch in Grunde keine Rolle.

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Wenn wir bis auf den Elfmeter kaum brauchbare Chancen hatten, wie haben wir dann drei Tore geschossen. Wenn man nach 35 Minuten 2:0 führt kann man sich auch mal eher auf die defensive konzentrieren.

Also niemand, absolut niemand hat da von einem unverdienten Sieg gesprochen.
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Exil-Adler-NRW schrieb:

Wenn wir bis auf den Elfmeter kaum brauchbare Chancen hatten, wie haben wir dann drei Tore geschossen. Wenn man nach 35 Minuten 2:0 führt kann man sich auch mal eher auf die defensive konzentrieren.

Also niemand, absolut niemand hat da von einem unverdienten Sieg gesprochen.

Die Leistung von EF war in Hz.2 aber einfach nur grottig. Anders kann man das nicht bezeichnen.
Bis zum 3:0 hatte man, soweit ich mich erinnern kann keine einzige gefährliche Aktion in Richtung Hertha-Tor.
Im Gegensatz dazu hatte Hertha schon einige Chancen und es war schon einiges Glück nötig um diese Phase unbeschadet zu überstehen.
Mit dem 3:0 war der Drops gelutscht.
Aber auch danach kann ich mich nur an einen Torschuss von Barkok erinnern.
Es braucht jetzt auch keiner kommen und sagen, man hat das Ergebnis souverän verwaltet.
Das war nämlich alles andere als das.

Wenn man schon diese im Grunde nutzlose Rechnung mit den "verschenkten" Punkten aufmacht, dann sollte man für dieses Spiel ruhig auch mal 2 Punkte abziehen.
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Die Familie Trump sind richtig asozial. Betteln um Geld für die Klagen gegen das Wahlergebnis, dabei haben die während des Wahlkampfes groß abkassiert und in die eigenen Taschen gewirtschaftet. Da ist die Rede von 700 Millionen Dollar die der Familienclan kassiert haben soll.

https://www.fr.de/politik/donald-trump-usa-wahl-2020-briefkastenfirma-wahlkampf-jared-kushner-ivanka-trump-90146519.html?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

Man muss aber auch sagen, diese Trump-Wähler haben es nicht anders verdient als verarscht zu werden. Das Schlimme wird sein, das die es nicht kapieren werden das sie über den Tisch gezogen wurden und weiter diesem Trumpeltier folgen werden.
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propain schrieb:

Man muss aber auch sagen, diese Trump-Wähler haben es nicht anders verdient als verarscht zu werden. Das Schlimme wird sein, das die es nicht kapieren werden das sie über den Tisch gezogen wurden und weiter diesem Trumpeltier folgen werden.

Ich gehe mal davon aus, dass die "Quellen" über die sich die meisten von denen informieren das gar nicht berichten oder eine solche Info als "Fake-News" angesehen wird.
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Lattenknaller__ schrieb:

Hyundaii30 schrieb:

Es gibt noch andere Attribute, die für Stürmer und die Mannschaft wichtig sind.

genau das. man kann getrost davon ausgehen, das man joveljic eben n i c h t wegen seiner sprinter-qualitäten geholt hat - wie  eben gerade ache - sondern, weil man bei ihm davon ausgeht, dass er ein torjäger ist (oder werden kann), der weiß, wo die hütte steht.

die sache ist halt die:

der junge hat es hier bisher schon schwer genug gehabt und kann keinen unnötigen ballast hier bei seinem re-start gebrauchen. auch, wenn es diegito sicherlich nicht böse gemeint hat, aber es gibt sachen, die "hängen bleiben" und einem spieler schnelligkeit zu attestieren, der diese gerade eher nicht hat, was angeblich auch seinen teil zu gewissen startschwierigkeiten hier geführt haben soll, sollten wir vermeiden, denn sonst heisst es nächste saison in den spieltagsthreads auf einmal "hey, was is mit dem los, der lässt sich hängen,der soll doch so schnell sein und zeigt das nicht, der hängt sich offensichtlich nicht richtig rein...".


Ich ersetze "schnell" mit "flink" und " wuselig"... diese Attribute kann man Dejan definitiv bescheinigen.
Was die Grundschnelligkeit angeht kann es durchaus sein das mich meine Erinnerung trügt.... der super Sprinter über lange Distanz ist er wohl in der Tat nicht.
#
Diegito schrieb:

Ich ersetze "schnell" mit "flink" und " wuselig"... diese Attribute kann man Dejan definitiv bescheinigen.
Was die Grundschnelligkeit angeht kann es durchaus sein das mich meine Erinnerung trügt.... der super Sprinter über lange Distanz ist er wohl in der Tat nicht.

Im Fußball sind für einen Stürmer der zentral spielt doch meist nur die ersten 10m entscheidend, in denen man sich von seinem Gegner lösen kann, speziell je näher man dem gegnerischen Tor kommt.
Ich denke dass es auch wichtiger ist eine Situation schnell zu erfassen und entsprechend zu handeln als
eine hohe Endgeschwindigkeit zu haben.
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Das Schöne am Fußball ist doch, das niemand weiß, wie es am Schluß ausgeht, bei der Eintracht erst recht nicht.
Es gibts Klubs, wenn die in Rückstand geraten, verlieren sie das Spiel auch und welche, die in Führung gehen und auch gewinnen, weil sie das über die Zeit bringen.
Bei der Eintracht sagt weder ein Rückstand noch eine Führung etwas über den endgültigen Spielverlauf aus, weil sich das in jede Richtung drehen kann und daraus legendäre Spiele werden, die wir alle kennen.
Und genau deshalb bin ich Fan der Eintracht geworden, weil ich bis heute nie genau weiß, was tatsächlich passieren wird....
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cm47 schrieb:

Das Schöne am Fußball ist doch, das niemand weiß, wie es am Schluß ausgeht, bei der Eintracht erst recht nicht.
Es gibts Klubs, wenn die in Rückstand geraten, verlieren sie das Spiel auch und welche, die in Führung gehen und auch gewinnen, weil sie das über die Zeit bringen.
Bei der Eintracht sagt weder ein Rückstand noch eine Führung etwas über den endgültigen Spielverlauf aus, weil sich das in jede Richtung drehen kann und daraus legendäre Spiele werden, die wir alle kennen.
Und genau deshalb bin ich Fan der Eintracht geworden, weil ich bis heute nie genau weiß, was tatsächlich passieren wird....

Wobei das mit mit zunehmenden Alter für die eigene Gesundheit nicht gerade förderlich ist.

Meine Blutdruck- und Pulswerte während der letzten Minuten eines Spieles, speziell vom letzten gegen BMG,
möchte ich gar nicht wissen.
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Ich finde es grundsätzlich ja gut, wenn man auf unglücklich verlorene Punkte hinweist und das mehr drinnen gewesen wäre.

Bei manchen Spielen kann man es ja tatsächlich an einzelnen Szenen festmachen. Hält Ilsanker den Kopf in den Kruse Schuss, statt sich wegzudrehen und fliegt Abraham gegen Gladbach nicht vom Platz (oder verursacht Barkok blöde den Elfer), haben wir 4 Punkte mehr.

Klar kann man auch sagen, dass man gegen Bielefeld, Köln und Bremen eigentlich klar besser war und mehr draus machen muss.

Wenn es dann aber in die Richtung geht, bei einem Spiel, bei dem man 2 Tore in Rückstand ist zu sagen, "hätte man anders aufgestellt hätte man gewonnen" geht dann ins alberne.

Mit den Begründungen müssen sicher auch Stuttgart und Berlin von jeweils 2 verschenkten Punkten gegen uns reden. Hoffenheim auch dann mindestens einen.

Insgesamt habe ich nicht das Gefühl, dass die anderen Teams uns so sehen, dass man gegen uns die Punkte geschenkt bekommt. Wir haben 2 Niederlagen gegen Teams auf den CL-Plätzen.

Insgesamt ist vieles offen. Dieses "wir stehen da wo wir hingehören" der letzten Wochen ist mir auch manchmal zu platt, impliziert es doch, dass die Tabelle schon frühzeitig festzurrt, wo man am Ende landet. Aber es kann ja auch Entwicklungen geben. Letztlich spielt wahrscheinlich keine Mannschaft groß besser oder schlechter als Ihr Tabellenplatz. Aber alle arbeiten ja daran wie sie spielen und versuchen Lösungen zu besseren Spielen zu finden.

Ich hoffe die haben wir jetzt gefunden. Wenn dem so sein sollte, können aus den letzten 4 Spielen der Hinrunde auch noch 7-10 Punkte rausspringen. Wären es 10 Punkte, wären wir beim guten alten Hütter 27 Punkte pro Halbserie Schnitt (den er in 3 von 4 Halbserien hier hatte). Ist aber zugegebenermaßen auch aus meiner Sicht unwahrscheinlich.
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Exil-Adler-NRW schrieb:

Ich hoffe die haben wir jetzt gefunden. Wenn dem so sein sollte, können aus den letzten 4 Spielen der Hinrunde auch noch 7-10 Punkte rausspringen. Wären es 10 Punkte, wären wir beim guten alten Hütter 27 Punkte pro Halbserie Schnitt (den er in 3 von 4 Halbserien hier hatte). Ist aber zugegebenermaßen auch aus meiner Sicht unwahrscheinlich.

Sind halt leider 2 Auswärtsspiele gegen Gegner dabei, wo in der Vergangenheit nicht viel gelungen ist.
Wobei man gegen Mainz halt sagen muss: Wenn nicht jetzt, wann dann.

Es war für das Selbstvertrauen enorm wichtig, dass das letzte Spiel vor der Pause eines der besten bisherigen
Spiele dieser Saison war.
Über weite Strecken war das echt guter Fußball.
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Eendracht schrieb:

Wie um Dons Beitrag zu unterstreichen, ist Dejan heute beim Auswärtssieg seiner Wolfsberger bei RB Salzburg direkt wieder aufgetrumpft und war mit zwei Scorerpunkten der Mann des Tages.
Innerhalb von 70 Sekunden brachte Joveljic den WAC -erst mit einer Vorlage für Teamkamerad Scherzer (51.), dann mit einem eigenen Treffer (52.)- mit 2:0 in Führung. Am Ende siegte Wolfsberg mit 3:2.


Fantastisch.
Ich bin allerdings dafür ihn nicht im Winter zurückzuholen, er tankt in Österreich so viel Selbstvertrauen das es blöd wäre ihn da jetzt herauszureißen...

Im Sommer haben wir vermutlich zwei talentierte, schnelle Stürmer zur Verfügung, mit Ache und Joveljic. Ache evtl. schon früher.
Das ergänzt perfekt die beiden etablierten Silva und Dost. Im Sturm brauchen wir also keine weiteren Verstärkungen.
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Diegito schrieb:

Eendracht schrieb:

Wie um Dons Beitrag zu unterstreichen, ist Dejan heute beim Auswärtssieg seiner Wolfsberger bei RB Salzburg direkt wieder aufgetrumpft und war mit zwei Scorerpunkten der Mann des Tages.
Innerhalb von 70 Sekunden brachte Joveljic den WAC -erst mit einer Vorlage für Teamkamerad Scherzer (51.), dann mit einem eigenen Treffer (52.)- mit 2:0 in Führung. Am Ende siegte Wolfsberg mit 3:2.

Fantastisch.
Ich bin allerdings dafür ihn nicht im Winter zurückzuholen, er tankt in Österreich so viel Selbstvertrauen das es blöd wäre ihn da jetzt herauszureißen...

Wie soll das denn überhaupt gehen.
Hat er einen Ausleihvertrag mit Ausstiegsklausel oder soll EF für einen Spieler den sie unter Vertrag
hat eine Ablösesumme bezahlen ???
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Es ist Fußball, da lässt man auch mal sicher geglaubte Punkte liegen. Fußball ist nicht deshalb interessant weil immer das passiert was erwartet wird sondern weil Dinge passieren die nicht erwartet werden.

Wir haben eine Unentschiedenserie hingelegt und viele waren natürlich enttäuscht darüber. Dass wir aber bis auf zwei Spiele keins verloren haben geht dabei vollkommen unter. Mit jedem Unentschieden haben wir verhindert, dass der Gegner noch zwei Punkte mehr bekommt, das ist schonmal das Eine. Das Andere ist, dass wir durchaus einige dieser Unentschieden auch verlieren hätten können. Wenn Stuttgart das 3:0 mach (die fette Chance dazu hatten sie) dann gehen wir in dem Spiel gnadenlos unter. Wenn Union mit etwas Glück zum Schluß  noch trifft dann ist das Spiel gedreht und wir am Hintern. Und selbst gg. Bielefeld hätte es mit etwas mehr Glück im Abschluß beim Gegner eine böse Überraschung geben können.

So gesehen kann man jedes Spiel in jede Richtung drehen und wenden wie man will. Daher ist es OK mit den Unentschieden, wenn wir die nächsten Spiele ordentlich Punkten ist doch alles in Butter. Wir haben noch 4 Spiele, wenn wir da 6 oder 7 Punkte holen haben wir eine ordentliche Hinrunde gespielt und ich bin sicher, wir werden in der Rückrunde wesentlich stärker sein. Unsere Offensive gefällt mir aktuell sehr gut, nur ein Stürmer muss noch her.

Gruß
tobago
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tobago schrieb:

Wenn Stuttgart das 3:0 mach (die fette Chance dazu hatten sie) dann gehen wir in dem Spiel gnadenlos unter.

Nach der Kastanie30-Therorie geht der VfB doch gar nicht mit 2:0 in Führung.
Der Hütter hätte doch einfach nur richtig aufstellen müssen.
#
Kastanie30 schrieb:

1) In Köln bei einem desolaten und angeschlagenen Gegner in Führung gegangen und nicht clever genug gewesen, das ins Ziel zu bringen. 2 Punkte liegen gelassen.

2) Gegen Bremen die deutlich bessere Mannschaft gewesen, vorne den Ball nicht reinbekommen und hinten deswegen eins kassiert. Mit viel Aufwand noch den Ausgleich geschafft. Danach trotz zahlreicher Chancen keinen Sieg geholt. 2 Punkte verschenkt.

3) In Stuttgart: Falsche Aufstellung gewählt. Mit 0:2 in Rückstand geraten. Dann umgestellt. 2 Tore aufgeholt. Warum nicht von Anfang an? 2 Punkte verschenkt.

4) In Berlin schlecht gestartet. Dann noch irgendwie das Spiel umgebogen und in der 79. (!) Minute das 3:2 erzielt. Statt das dann clever runterzuspielen noch den Ausgleich kassiert. Leider fehlte hier auch die Hilfe von außen (Stichwort: durch Wechsel Zeit von der Uhr nehmen). 2 Punkte verloren.

5) Gegen ein verunsichertes und ersatzgeschwächtes Dortmund in Führung gegangen und gut gespielt. Dann seltsamerweise für 10-15 Minuten das Spielen eingestellt und um das Gegentor gebettelt. Dortmund hat uns den Gefallen getan. War wohl nie so einfach, gegen die Zecken zu gewinnen. 2 Punkte verschenkt.

6) In Wolfsburg katastrophal aufgetreten. Trotzdem in Führung gegangen. Andere Mannschaften würden das nach Hause schaukeln. Wir nicht. Aufgrund der wirklich schlechten Leistung will ich hier nicht so frech sein und von 3 verlorenen Punkten reden. Aber einen Punkt muss man hier mitnehmen. Also: 1 Punkt verschenkt.

7) Gegen Gladbach. Haha. Da muss ich mit Abstand noch drüber lachen. Wie blöd kann man sein? Gegner an die wand gespielt und in der Nachspielzeit einen 2-Tore Vorsprung hergegeben. Schon wieder fehlende Cleverness. 2 Punkte verschenkt.

So, jetzt zähle ich mal und stelle fest: stimmt, waren nicht ganz 15. Es waren 13. Macht’s das besser? Nö.



Kann man so machen, wenn das alle Vereine so machen, haben wir 18 Meister mit 102 Punkten oder so.

Ok, Schalke kann das 0:8 bei den Bayern wohl nicht schönreden.
#
Tom66 schrieb:

Kann man so machen, wenn das alle Vereine so machen, haben wir 18 Meister mit 102 Punkten oder so.

Ok, Schalke kann das 0:8 bei den Bayern wohl nicht schönreden.

Also man munkelt, dass bei der DFL bereits darüber diskutiert wird, ob man nicht zusätzlich zu der echten Tabelle für jeden Club eine eigene Tabelle einführen soll.

Dafür sollen die Fans der Clubs darüber abstimmen können, wie die Spiele mit 100%-tiger Sicherheit ausgegangen wären, wenn sich die Trainer an die Vorgaben der jeweiligen Vereinsforen gehalten hätten.

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WuerzburgerAdler schrieb:

In meinen Augen ist nicht das Verhalten des VAR das Problem, sondern die Erwartungshaltung der Fans, die noch immer nicht verstanden haben, was der VAR eigentlich tun soll.


Umgekehrt könnte man auch sagen, dass der VAR nicht den Wunsch vieler Fans, Spieler etc. erfüllt, wie er sein soll. Deswegen die Diskussion um Team-Challenge zB.
#
SGE_Werner schrieb:

WuerzburgerAdler schrieb:

In meinen Augen ist nicht das Verhalten des VAR das Problem, sondern die Erwartungshaltung der Fans, die noch immer nicht verstanden haben, was der VAR eigentlich tun soll.


Umgekehrt könnte man auch sagen, dass der VAR nicht den Wunsch vieler Fans, Spieler etc. erfüllt, wie er sein soll. Deswegen die Diskussion um Team-Challenge zB.

Die Unzufriedenheit von Fans, Spieler und auch der Bank beruht aber doch darauf, dass zum einen der VAR aktuell von den "ausführenden Personen" nicht so praktiziert wird wie er gedacht war (er sollte halt keine "Oberschiedsrichter-Funktion" haben) und zum anderen dass, wenn er richtigerweise nicht eingreift, wie gestern in Augsburg geschehen, die "Betroffenen" zu Unrecht sein Eingreifen fordern.

Klar würde bei einer Team-Challenge nicht mehr darüber diskutiert werden ob das Eingreifen oder das Nichteingreifen des VAR richtig oder falsch war.

Man sollte das Ganze aber auch mal bis zu Ende denken.

Was ist denn, wenn die einem Team zustehende max. Anzahl der Challenges erreicht ist und es kommt z.B. in
der letzten Minute zu einer Situation die zu einem Tor führt und die der Schiri falsch bewertet und anhand der TV-Bilder klar zu sehen ist dass der Schirri falsch entschieden hat ???

Dann ist der Schiri doch wieder die ärmste Sau auf dem Feld.

Solange der VAR nicht so angewendet wird wie er gedacht ist und nicht einmal alle Betroffenen ihn
richtig verstanden haben, solange braucht man auch nicht über Änderungen nachzudenken.
#
Ich finde, das trifft es ziemlich gut.
In meinen Augen ist nicht das Verhalten des VAR das Problem, sondern die Erwartungshaltung der Fans, die noch immer nicht verstanden haben, was der VAR eigentlich tun soll.

Viele sind noch immer der Meinung, dass der VAR bei strittigen Entscheidungen sein Veto einlegen, seine Meinung kundtun oder den SR zur Überprüfung schicken soll. Dem ist nicht so.
Von Anfang an wurde klar kommuniziert, worum es beim VAR geht. Nämlich:

a) Rote Karten und Abseits zu überprüfen
b) Tore und Elfmeter zu überprüfen
c) klare Fehlentscheidungen des SR in den o. a. Fällen zu korrigieren.

Und da erhebt sich die Frage: was ist eine klare Fehlentscheidung? Hier dienen zwei Musterbeispiele:
a) Das "Handtor" von Stindl, das der SR einfach übersehen hatte
b) die Elfmetersache im Pokalendspiel 2018. Hier war eindeutig, dass Boateng Martinez am Fuß erwischt hat. Ohne jeden Zweifel. Insofern lag da der Verdacht nahe, dass es sich um eine Fehlentscheidung gehandelt haben könnte. Allerdings nicht so klar wie beim Handtor Stindls. Deshalb schickte man Zwayer zum Monitor.

Alles richtig gemacht. Wie auch gestern. Die Szene mit Tuta war strittig, aber keine klare Fehlentscheidung.
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Man kann aber nicht oft genug erwähnen, dass viele der Kommentatoren im TV den "VAR" auch
nicht verstanden haben.
Würden die nicht soviel "Müll" reden, dann gäbe es auch unter den Fans nicht soviel unnötige Diskussionen.
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Was auffällt das die Krise auch wieder neue Wege aufzeigt und vieles sich revolutionieren wird. Z.B. Arbeit von zuhause. Gerade im Zeitalter wo die Leute sich in Großstädten ansiedeln, könnte der Trend wieder zurück gehen.
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Wobei dabei aber nicht übersehen darf, dass die Sicherheit von Daten dabei auch eine Rolle spielt.
Über das Problem ist mit Sicherheit noch nicht zu Ende nachgedacht worden ist.

Ich habe schon vor Corona nur von zu Hause aus gearbeitet.
Wir sind eine extrem kleine Firma und ein anderer Mitarbeiter macht das auch.
Ich kann über Team-Viewer jederzeit auf unseren Server zugreifen.
Unsere Daten sind im Grunde aber für keinen interessant.
Das sieht aber bei den großen Firmen mit Sicherheit ganz anders aus.
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cm47 schrieb:

Mittlerweile sind doch alle beliebig geworden...Hauptsache, der Machtanspruch wird umgesetzt....um an die Regierung zu kommen, wird quasi alles über Bord geworfen, was einen mal ausgemacht hat....ich jedenfalls will keinen schwurbeligen Kanzler Habeck, der sich selbst so gern reden hört, aber eigentlich nichts sagt.
Und die CDU-Luschen sind einer wie der andere völlig inakzeptabel als Regierungschef.
Über die SPD und deren Personalangebot breite ich einen dicken Mantel des Schweigens.
Traurig, das ein Land wie unseres niemanden hervorbringt, der nicht nur Kompetenz, politischen Weitblick und Führungsstärke besitzt, sondern auch Charisma, was sich dann auch im Regierungshandeln niederschlagen würde.
Weit und breit nur Inkompetenz, Versagen und Verar.schung der Bevölkerung.
Das macht die Wahlentscheidung nächstes Jahr alles andere als leicht, weil man nicht die bekommt, die man wählt, sondern mit Gewißheit wieder ins Klo greift.....

Es ist ja nicht so dass es in der Politik überhaupt niemand mehr gibt, der die Fähigkeiten die Du bemängelst besitzt. Betrachtet man sich die Landesregierungen, dann gibt es dort quer durch die Parteien wohl schon noch welche. Ob das für ganz "oben" reicht, oder ob die überhaupt ganz nach "oben" wollen kann ich nicht beurteilen.
Was den politischen Weitblick angeht, so wird halt immer nur von Wahl zu Wahl gedacht.
Ausserdem ist es halt auch leider so, dass Politiker die die Wahrheit sagen, wie das als Beispiel Lafontaine bezüglich der Kosten der Wiedervereinigung vor der Wahl 1990 gemacht hat, nicht gewählt werden.

Mein Gefühl sagt mir aber, dass leider die "Amthors" und die "Künasts" in den Parteien immer mehr
das Sagen bekommen.
Aber ist das nicht auch ein Abbild von dem was in der freien Wirtschaft abgeht.
Auch dort kommen doch auch fast nur noch Leute in die Führungspositionen die nie im Leben praktisch gearbeitet haben und deren berufliche Praxis sich hauptsächlich auf Meetings beschränkt.


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"Künasts" muss natürlich "Kühnerts" heissen !!!!
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Mittlerweile sind doch alle beliebig geworden...Hauptsache, der Machtanspruch wird umgesetzt....um an die Regierung zu kommen, wird quasi alles über Bord geworfen, was einen mal ausgemacht hat....ich jedenfalls will keinen schwurbeligen Kanzler Habeck, der sich selbst so gern reden hört, aber eigentlich nichts sagt.
Und die CDU-Luschen sind einer wie der andere völlig inakzeptabel als Regierungschef.
Über die SPD und deren Personalangebot breite ich einen dicken Mantel des Schweigens.
Traurig, das ein Land wie unseres niemanden hervorbringt, der nicht nur Kompetenz, politischen Weitblick und Führungsstärke besitzt, sondern auch Charisma, was sich dann auch im Regierungshandeln niederschlagen würde.
Weit und breit nur Inkompetenz, Versagen und Verar.schung der Bevölkerung.
Das macht die Wahlentscheidung nächstes Jahr alles andere als leicht, weil man nicht die bekommt, die man wählt, sondern mit Gewißheit wieder ins Klo greift.....
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cm47 schrieb:

Mittlerweile sind doch alle beliebig geworden...Hauptsache, der Machtanspruch wird umgesetzt....um an die Regierung zu kommen, wird quasi alles über Bord geworfen, was einen mal ausgemacht hat....ich jedenfalls will keinen schwurbeligen Kanzler Habeck, der sich selbst so gern reden hört, aber eigentlich nichts sagt.
Und die CDU-Luschen sind einer wie der andere völlig inakzeptabel als Regierungschef.
Über die SPD und deren Personalangebot breite ich einen dicken Mantel des Schweigens.
Traurig, das ein Land wie unseres niemanden hervorbringt, der nicht nur Kompetenz, politischen Weitblick und Führungsstärke besitzt, sondern auch Charisma, was sich dann auch im Regierungshandeln niederschlagen würde.
Weit und breit nur Inkompetenz, Versagen und Verar.schung der Bevölkerung.
Das macht die Wahlentscheidung nächstes Jahr alles andere als leicht, weil man nicht die bekommt, die man wählt, sondern mit Gewißheit wieder ins Klo greift.....

Es ist ja nicht so dass es in der Politik überhaupt niemand mehr gibt, der die Fähigkeiten die Du bemängelst besitzt. Betrachtet man sich die Landesregierungen, dann gibt es dort quer durch die Parteien wohl schon noch welche. Ob das für ganz "oben" reicht, oder ob die überhaupt ganz nach "oben" wollen kann ich nicht beurteilen.
Was den politischen Weitblick angeht, so wird halt immer nur von Wahl zu Wahl gedacht.
Ausserdem ist es halt auch leider so, dass Politiker die die Wahrheit sagen, wie das als Beispiel Lafontaine bezüglich der Kosten der Wiedervereinigung vor der Wahl 1990 gemacht hat, nicht gewählt werden.

Mein Gefühl sagt mir aber, dass leider die "Amthors" und die "Künasts" in den Parteien immer mehr
das Sagen bekommen.
Aber ist das nicht auch ein Abbild von dem was in der freien Wirtschaft abgeht.
Auch dort kommen doch auch fast nur noch Leute in die Führungspositionen die nie im Leben praktisch gearbeitet haben und deren berufliche Praxis sich hauptsächlich auf Meetings beschränkt.