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Fireye

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Wenn wir bis auf den Elfmeter kaum brauchbare Chancen hatten, wie haben wir dann drei Tore geschossen. Wenn man nach 35 Minuten 2:0 führt kann man sich auch mal eher auf die defensive konzentrieren.

Also niemand, absolut niemand hat da von einem unverdienten Sieg gesprochen.
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Exil-Adler-NRW schrieb:

Wenn wir bis auf den Elfmeter kaum brauchbare Chancen hatten, wie haben wir dann drei Tore geschossen. Wenn man nach 35 Minuten 2:0 führt kann man sich auch mal eher auf die defensive konzentrieren.

Also niemand, absolut niemand hat da von einem unverdienten Sieg gesprochen.

Die Leistung von EF war in Hz.2 aber einfach nur grottig. Anders kann man das nicht bezeichnen.
Bis zum 3:0 hatte man, soweit ich mich erinnern kann keine einzige gefährliche Aktion in Richtung Hertha-Tor.
Im Gegensatz dazu hatte Hertha schon einige Chancen und es war schon einiges Glück nötig um diese Phase unbeschadet zu überstehen.
Mit dem 3:0 war der Drops gelutscht.
Aber auch danach kann ich mich nur an einen Torschuss von Barkok erinnern.
Es braucht jetzt auch keiner kommen und sagen, man hat das Ergebnis souverän verwaltet.
Das war nämlich alles andere als das.

Wenn man schon diese im Grunde nutzlose Rechnung mit den "verschenkten" Punkten aufmacht, dann sollte man für dieses Spiel ruhig auch mal 2 Punkte abziehen.
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Die Familie Trump sind richtig asozial. Betteln um Geld für die Klagen gegen das Wahlergebnis, dabei haben die während des Wahlkampfes groß abkassiert und in die eigenen Taschen gewirtschaftet. Da ist die Rede von 700 Millionen Dollar die der Familienclan kassiert haben soll.

https://www.fr.de/politik/donald-trump-usa-wahl-2020-briefkastenfirma-wahlkampf-jared-kushner-ivanka-trump-90146519.html?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

Man muss aber auch sagen, diese Trump-Wähler haben es nicht anders verdient als verarscht zu werden. Das Schlimme wird sein, das die es nicht kapieren werden das sie über den Tisch gezogen wurden und weiter diesem Trumpeltier folgen werden.
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propain schrieb:

Man muss aber auch sagen, diese Trump-Wähler haben es nicht anders verdient als verarscht zu werden. Das Schlimme wird sein, das die es nicht kapieren werden das sie über den Tisch gezogen wurden und weiter diesem Trumpeltier folgen werden.

Ich gehe mal davon aus, dass die "Quellen" über die sich die meisten von denen informieren das gar nicht berichten oder eine solche Info als "Fake-News" angesehen wird.
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Lattenknaller__ schrieb:

Hyundaii30 schrieb:

Es gibt noch andere Attribute, die für Stürmer und die Mannschaft wichtig sind.

genau das. man kann getrost davon ausgehen, das man joveljic eben n i c h t wegen seiner sprinter-qualitäten geholt hat - wie  eben gerade ache - sondern, weil man bei ihm davon ausgeht, dass er ein torjäger ist (oder werden kann), der weiß, wo die hütte steht.

die sache ist halt die:

der junge hat es hier bisher schon schwer genug gehabt und kann keinen unnötigen ballast hier bei seinem re-start gebrauchen. auch, wenn es diegito sicherlich nicht böse gemeint hat, aber es gibt sachen, die "hängen bleiben" und einem spieler schnelligkeit zu attestieren, der diese gerade eher nicht hat, was angeblich auch seinen teil zu gewissen startschwierigkeiten hier geführt haben soll, sollten wir vermeiden, denn sonst heisst es nächste saison in den spieltagsthreads auf einmal "hey, was is mit dem los, der lässt sich hängen,der soll doch so schnell sein und zeigt das nicht, der hängt sich offensichtlich nicht richtig rein...".


Ich ersetze "schnell" mit "flink" und " wuselig"... diese Attribute kann man Dejan definitiv bescheinigen.
Was die Grundschnelligkeit angeht kann es durchaus sein das mich meine Erinnerung trügt.... der super Sprinter über lange Distanz ist er wohl in der Tat nicht.
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Diegito schrieb:

Ich ersetze "schnell" mit "flink" und " wuselig"... diese Attribute kann man Dejan definitiv bescheinigen.
Was die Grundschnelligkeit angeht kann es durchaus sein das mich meine Erinnerung trügt.... der super Sprinter über lange Distanz ist er wohl in der Tat nicht.

Im Fußball sind für einen Stürmer der zentral spielt doch meist nur die ersten 10m entscheidend, in denen man sich von seinem Gegner lösen kann, speziell je näher man dem gegnerischen Tor kommt.
Ich denke dass es auch wichtiger ist eine Situation schnell zu erfassen und entsprechend zu handeln als
eine hohe Endgeschwindigkeit zu haben.
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Das Schöne am Fußball ist doch, das niemand weiß, wie es am Schluß ausgeht, bei der Eintracht erst recht nicht.
Es gibts Klubs, wenn die in Rückstand geraten, verlieren sie das Spiel auch und welche, die in Führung gehen und auch gewinnen, weil sie das über die Zeit bringen.
Bei der Eintracht sagt weder ein Rückstand noch eine Führung etwas über den endgültigen Spielverlauf aus, weil sich das in jede Richtung drehen kann und daraus legendäre Spiele werden, die wir alle kennen.
Und genau deshalb bin ich Fan der Eintracht geworden, weil ich bis heute nie genau weiß, was tatsächlich passieren wird....
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cm47 schrieb:

Das Schöne am Fußball ist doch, das niemand weiß, wie es am Schluß ausgeht, bei der Eintracht erst recht nicht.
Es gibts Klubs, wenn die in Rückstand geraten, verlieren sie das Spiel auch und welche, die in Führung gehen und auch gewinnen, weil sie das über die Zeit bringen.
Bei der Eintracht sagt weder ein Rückstand noch eine Führung etwas über den endgültigen Spielverlauf aus, weil sich das in jede Richtung drehen kann und daraus legendäre Spiele werden, die wir alle kennen.
Und genau deshalb bin ich Fan der Eintracht geworden, weil ich bis heute nie genau weiß, was tatsächlich passieren wird....

Wobei das mit mit zunehmenden Alter für die eigene Gesundheit nicht gerade förderlich ist.

Meine Blutdruck- und Pulswerte während der letzten Minuten eines Spieles, speziell vom letzten gegen BMG,
möchte ich gar nicht wissen.
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Ich finde es grundsätzlich ja gut, wenn man auf unglücklich verlorene Punkte hinweist und das mehr drinnen gewesen wäre.

Bei manchen Spielen kann man es ja tatsächlich an einzelnen Szenen festmachen. Hält Ilsanker den Kopf in den Kruse Schuss, statt sich wegzudrehen und fliegt Abraham gegen Gladbach nicht vom Platz (oder verursacht Barkok blöde den Elfer), haben wir 4 Punkte mehr.

Klar kann man auch sagen, dass man gegen Bielefeld, Köln und Bremen eigentlich klar besser war und mehr draus machen muss.

Wenn es dann aber in die Richtung geht, bei einem Spiel, bei dem man 2 Tore in Rückstand ist zu sagen, "hätte man anders aufgestellt hätte man gewonnen" geht dann ins alberne.

Mit den Begründungen müssen sicher auch Stuttgart und Berlin von jeweils 2 verschenkten Punkten gegen uns reden. Hoffenheim auch dann mindestens einen.

Insgesamt habe ich nicht das Gefühl, dass die anderen Teams uns so sehen, dass man gegen uns die Punkte geschenkt bekommt. Wir haben 2 Niederlagen gegen Teams auf den CL-Plätzen.

Insgesamt ist vieles offen. Dieses "wir stehen da wo wir hingehören" der letzten Wochen ist mir auch manchmal zu platt, impliziert es doch, dass die Tabelle schon frühzeitig festzurrt, wo man am Ende landet. Aber es kann ja auch Entwicklungen geben. Letztlich spielt wahrscheinlich keine Mannschaft groß besser oder schlechter als Ihr Tabellenplatz. Aber alle arbeiten ja daran wie sie spielen und versuchen Lösungen zu besseren Spielen zu finden.

Ich hoffe die haben wir jetzt gefunden. Wenn dem so sein sollte, können aus den letzten 4 Spielen der Hinrunde auch noch 7-10 Punkte rausspringen. Wären es 10 Punkte, wären wir beim guten alten Hütter 27 Punkte pro Halbserie Schnitt (den er in 3 von 4 Halbserien hier hatte). Ist aber zugegebenermaßen auch aus meiner Sicht unwahrscheinlich.
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Exil-Adler-NRW schrieb:

Ich hoffe die haben wir jetzt gefunden. Wenn dem so sein sollte, können aus den letzten 4 Spielen der Hinrunde auch noch 7-10 Punkte rausspringen. Wären es 10 Punkte, wären wir beim guten alten Hütter 27 Punkte pro Halbserie Schnitt (den er in 3 von 4 Halbserien hier hatte). Ist aber zugegebenermaßen auch aus meiner Sicht unwahrscheinlich.

Sind halt leider 2 Auswärtsspiele gegen Gegner dabei, wo in der Vergangenheit nicht viel gelungen ist.
Wobei man gegen Mainz halt sagen muss: Wenn nicht jetzt, wann dann.

Es war für das Selbstvertrauen enorm wichtig, dass das letzte Spiel vor der Pause eines der besten bisherigen
Spiele dieser Saison war.
Über weite Strecken war das echt guter Fußball.
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Eendracht schrieb:

Wie um Dons Beitrag zu unterstreichen, ist Dejan heute beim Auswärtssieg seiner Wolfsberger bei RB Salzburg direkt wieder aufgetrumpft und war mit zwei Scorerpunkten der Mann des Tages.
Innerhalb von 70 Sekunden brachte Joveljic den WAC -erst mit einer Vorlage für Teamkamerad Scherzer (51.), dann mit einem eigenen Treffer (52.)- mit 2:0 in Führung. Am Ende siegte Wolfsberg mit 3:2.


Fantastisch.
Ich bin allerdings dafür ihn nicht im Winter zurückzuholen, er tankt in Österreich so viel Selbstvertrauen das es blöd wäre ihn da jetzt herauszureißen...

Im Sommer haben wir vermutlich zwei talentierte, schnelle Stürmer zur Verfügung, mit Ache und Joveljic. Ache evtl. schon früher.
Das ergänzt perfekt die beiden etablierten Silva und Dost. Im Sturm brauchen wir also keine weiteren Verstärkungen.
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Diegito schrieb:

Eendracht schrieb:

Wie um Dons Beitrag zu unterstreichen, ist Dejan heute beim Auswärtssieg seiner Wolfsberger bei RB Salzburg direkt wieder aufgetrumpft und war mit zwei Scorerpunkten der Mann des Tages.
Innerhalb von 70 Sekunden brachte Joveljic den WAC -erst mit einer Vorlage für Teamkamerad Scherzer (51.), dann mit einem eigenen Treffer (52.)- mit 2:0 in Führung. Am Ende siegte Wolfsberg mit 3:2.

Fantastisch.
Ich bin allerdings dafür ihn nicht im Winter zurückzuholen, er tankt in Österreich so viel Selbstvertrauen das es blöd wäre ihn da jetzt herauszureißen...

Wie soll das denn überhaupt gehen.
Hat er einen Ausleihvertrag mit Ausstiegsklausel oder soll EF für einen Spieler den sie unter Vertrag
hat eine Ablösesumme bezahlen ???
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Es ist Fußball, da lässt man auch mal sicher geglaubte Punkte liegen. Fußball ist nicht deshalb interessant weil immer das passiert was erwartet wird sondern weil Dinge passieren die nicht erwartet werden.

Wir haben eine Unentschiedenserie hingelegt und viele waren natürlich enttäuscht darüber. Dass wir aber bis auf zwei Spiele keins verloren haben geht dabei vollkommen unter. Mit jedem Unentschieden haben wir verhindert, dass der Gegner noch zwei Punkte mehr bekommt, das ist schonmal das Eine. Das Andere ist, dass wir durchaus einige dieser Unentschieden auch verlieren hätten können. Wenn Stuttgart das 3:0 mach (die fette Chance dazu hatten sie) dann gehen wir in dem Spiel gnadenlos unter. Wenn Union mit etwas Glück zum Schluß  noch trifft dann ist das Spiel gedreht und wir am Hintern. Und selbst gg. Bielefeld hätte es mit etwas mehr Glück im Abschluß beim Gegner eine böse Überraschung geben können.

So gesehen kann man jedes Spiel in jede Richtung drehen und wenden wie man will. Daher ist es OK mit den Unentschieden, wenn wir die nächsten Spiele ordentlich Punkten ist doch alles in Butter. Wir haben noch 4 Spiele, wenn wir da 6 oder 7 Punkte holen haben wir eine ordentliche Hinrunde gespielt und ich bin sicher, wir werden in der Rückrunde wesentlich stärker sein. Unsere Offensive gefällt mir aktuell sehr gut, nur ein Stürmer muss noch her.

Gruß
tobago
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tobago schrieb:

Wenn Stuttgart das 3:0 mach (die fette Chance dazu hatten sie) dann gehen wir in dem Spiel gnadenlos unter.

Nach der Kastanie30-Therorie geht der VfB doch gar nicht mit 2:0 in Führung.
Der Hütter hätte doch einfach nur richtig aufstellen müssen.
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Kastanie30 schrieb:

1) In Köln bei einem desolaten und angeschlagenen Gegner in Führung gegangen und nicht clever genug gewesen, das ins Ziel zu bringen. 2 Punkte liegen gelassen.

2) Gegen Bremen die deutlich bessere Mannschaft gewesen, vorne den Ball nicht reinbekommen und hinten deswegen eins kassiert. Mit viel Aufwand noch den Ausgleich geschafft. Danach trotz zahlreicher Chancen keinen Sieg geholt. 2 Punkte verschenkt.

3) In Stuttgart: Falsche Aufstellung gewählt. Mit 0:2 in Rückstand geraten. Dann umgestellt. 2 Tore aufgeholt. Warum nicht von Anfang an? 2 Punkte verschenkt.

4) In Berlin schlecht gestartet. Dann noch irgendwie das Spiel umgebogen und in der 79. (!) Minute das 3:2 erzielt. Statt das dann clever runterzuspielen noch den Ausgleich kassiert. Leider fehlte hier auch die Hilfe von außen (Stichwort: durch Wechsel Zeit von der Uhr nehmen). 2 Punkte verloren.

5) Gegen ein verunsichertes und ersatzgeschwächtes Dortmund in Führung gegangen und gut gespielt. Dann seltsamerweise für 10-15 Minuten das Spielen eingestellt und um das Gegentor gebettelt. Dortmund hat uns den Gefallen getan. War wohl nie so einfach, gegen die Zecken zu gewinnen. 2 Punkte verschenkt.

6) In Wolfsburg katastrophal aufgetreten. Trotzdem in Führung gegangen. Andere Mannschaften würden das nach Hause schaukeln. Wir nicht. Aufgrund der wirklich schlechten Leistung will ich hier nicht so frech sein und von 3 verlorenen Punkten reden. Aber einen Punkt muss man hier mitnehmen. Also: 1 Punkt verschenkt.

7) Gegen Gladbach. Haha. Da muss ich mit Abstand noch drüber lachen. Wie blöd kann man sein? Gegner an die wand gespielt und in der Nachspielzeit einen 2-Tore Vorsprung hergegeben. Schon wieder fehlende Cleverness. 2 Punkte verschenkt.

So, jetzt zähle ich mal und stelle fest: stimmt, waren nicht ganz 15. Es waren 13. Macht’s das besser? Nö.



Kann man so machen, wenn das alle Vereine so machen, haben wir 18 Meister mit 102 Punkten oder so.

Ok, Schalke kann das 0:8 bei den Bayern wohl nicht schönreden.
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Tom66 schrieb:

Kann man so machen, wenn das alle Vereine so machen, haben wir 18 Meister mit 102 Punkten oder so.

Ok, Schalke kann das 0:8 bei den Bayern wohl nicht schönreden.

Also man munkelt, dass bei der DFL bereits darüber diskutiert wird, ob man nicht zusätzlich zu der echten Tabelle für jeden Club eine eigene Tabelle einführen soll.

Dafür sollen die Fans der Clubs darüber abstimmen können, wie die Spiele mit 100%-tiger Sicherheit ausgegangen wären, wenn sich die Trainer an die Vorgaben der jeweiligen Vereinsforen gehalten hätten.

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WuerzburgerAdler schrieb:

In meinen Augen ist nicht das Verhalten des VAR das Problem, sondern die Erwartungshaltung der Fans, die noch immer nicht verstanden haben, was der VAR eigentlich tun soll.


Umgekehrt könnte man auch sagen, dass der VAR nicht den Wunsch vieler Fans, Spieler etc. erfüllt, wie er sein soll. Deswegen die Diskussion um Team-Challenge zB.
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SGE_Werner schrieb:

WuerzburgerAdler schrieb:

In meinen Augen ist nicht das Verhalten des VAR das Problem, sondern die Erwartungshaltung der Fans, die noch immer nicht verstanden haben, was der VAR eigentlich tun soll.


Umgekehrt könnte man auch sagen, dass der VAR nicht den Wunsch vieler Fans, Spieler etc. erfüllt, wie er sein soll. Deswegen die Diskussion um Team-Challenge zB.

Die Unzufriedenheit von Fans, Spieler und auch der Bank beruht aber doch darauf, dass zum einen der VAR aktuell von den "ausführenden Personen" nicht so praktiziert wird wie er gedacht war (er sollte halt keine "Oberschiedsrichter-Funktion" haben) und zum anderen dass, wenn er richtigerweise nicht eingreift, wie gestern in Augsburg geschehen, die "Betroffenen" zu Unrecht sein Eingreifen fordern.

Klar würde bei einer Team-Challenge nicht mehr darüber diskutiert werden ob das Eingreifen oder das Nichteingreifen des VAR richtig oder falsch war.

Man sollte das Ganze aber auch mal bis zu Ende denken.

Was ist denn, wenn die einem Team zustehende max. Anzahl der Challenges erreicht ist und es kommt z.B. in
der letzten Minute zu einer Situation die zu einem Tor führt und die der Schiri falsch bewertet und anhand der TV-Bilder klar zu sehen ist dass der Schirri falsch entschieden hat ???

Dann ist der Schiri doch wieder die ärmste Sau auf dem Feld.

Solange der VAR nicht so angewendet wird wie er gedacht ist und nicht einmal alle Betroffenen ihn
richtig verstanden haben, solange braucht man auch nicht über Änderungen nachzudenken.
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Ich finde, das trifft es ziemlich gut.
In meinen Augen ist nicht das Verhalten des VAR das Problem, sondern die Erwartungshaltung der Fans, die noch immer nicht verstanden haben, was der VAR eigentlich tun soll.

Viele sind noch immer der Meinung, dass der VAR bei strittigen Entscheidungen sein Veto einlegen, seine Meinung kundtun oder den SR zur Überprüfung schicken soll. Dem ist nicht so.
Von Anfang an wurde klar kommuniziert, worum es beim VAR geht. Nämlich:

a) Rote Karten und Abseits zu überprüfen
b) Tore und Elfmeter zu überprüfen
c) klare Fehlentscheidungen des SR in den o. a. Fällen zu korrigieren.

Und da erhebt sich die Frage: was ist eine klare Fehlentscheidung? Hier dienen zwei Musterbeispiele:
a) Das "Handtor" von Stindl, das der SR einfach übersehen hatte
b) die Elfmetersache im Pokalendspiel 2018. Hier war eindeutig, dass Boateng Martinez am Fuß erwischt hat. Ohne jeden Zweifel. Insofern lag da der Verdacht nahe, dass es sich um eine Fehlentscheidung gehandelt haben könnte. Allerdings nicht so klar wie beim Handtor Stindls. Deshalb schickte man Zwayer zum Monitor.

Alles richtig gemacht. Wie auch gestern. Die Szene mit Tuta war strittig, aber keine klare Fehlentscheidung.
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Man kann aber nicht oft genug erwähnen, dass viele der Kommentatoren im TV den "VAR" auch
nicht verstanden haben.
Würden die nicht soviel "Müll" reden, dann gäbe es auch unter den Fans nicht soviel unnötige Diskussionen.
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Was auffällt das die Krise auch wieder neue Wege aufzeigt und vieles sich revolutionieren wird. Z.B. Arbeit von zuhause. Gerade im Zeitalter wo die Leute sich in Großstädten ansiedeln, könnte der Trend wieder zurück gehen.
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Wobei dabei aber nicht übersehen darf, dass die Sicherheit von Daten dabei auch eine Rolle spielt.
Über das Problem ist mit Sicherheit noch nicht zu Ende nachgedacht worden ist.

Ich habe schon vor Corona nur von zu Hause aus gearbeitet.
Wir sind eine extrem kleine Firma und ein anderer Mitarbeiter macht das auch.
Ich kann über Team-Viewer jederzeit auf unseren Server zugreifen.
Unsere Daten sind im Grunde aber für keinen interessant.
Das sieht aber bei den großen Firmen mit Sicherheit ganz anders aus.
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cm47 schrieb:

Mittlerweile sind doch alle beliebig geworden...Hauptsache, der Machtanspruch wird umgesetzt....um an die Regierung zu kommen, wird quasi alles über Bord geworfen, was einen mal ausgemacht hat....ich jedenfalls will keinen schwurbeligen Kanzler Habeck, der sich selbst so gern reden hört, aber eigentlich nichts sagt.
Und die CDU-Luschen sind einer wie der andere völlig inakzeptabel als Regierungschef.
Über die SPD und deren Personalangebot breite ich einen dicken Mantel des Schweigens.
Traurig, das ein Land wie unseres niemanden hervorbringt, der nicht nur Kompetenz, politischen Weitblick und Führungsstärke besitzt, sondern auch Charisma, was sich dann auch im Regierungshandeln niederschlagen würde.
Weit und breit nur Inkompetenz, Versagen und Verar.schung der Bevölkerung.
Das macht die Wahlentscheidung nächstes Jahr alles andere als leicht, weil man nicht die bekommt, die man wählt, sondern mit Gewißheit wieder ins Klo greift.....

Es ist ja nicht so dass es in der Politik überhaupt niemand mehr gibt, der die Fähigkeiten die Du bemängelst besitzt. Betrachtet man sich die Landesregierungen, dann gibt es dort quer durch die Parteien wohl schon noch welche. Ob das für ganz "oben" reicht, oder ob die überhaupt ganz nach "oben" wollen kann ich nicht beurteilen.
Was den politischen Weitblick angeht, so wird halt immer nur von Wahl zu Wahl gedacht.
Ausserdem ist es halt auch leider so, dass Politiker die die Wahrheit sagen, wie das als Beispiel Lafontaine bezüglich der Kosten der Wiedervereinigung vor der Wahl 1990 gemacht hat, nicht gewählt werden.

Mein Gefühl sagt mir aber, dass leider die "Amthors" und die "Künasts" in den Parteien immer mehr
das Sagen bekommen.
Aber ist das nicht auch ein Abbild von dem was in der freien Wirtschaft abgeht.
Auch dort kommen doch auch fast nur noch Leute in die Führungspositionen die nie im Leben praktisch gearbeitet haben und deren berufliche Praxis sich hauptsächlich auf Meetings beschränkt.


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"Künasts" muss natürlich "Kühnerts" heissen !!!!
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Mittlerweile sind doch alle beliebig geworden...Hauptsache, der Machtanspruch wird umgesetzt....um an die Regierung zu kommen, wird quasi alles über Bord geworfen, was einen mal ausgemacht hat....ich jedenfalls will keinen schwurbeligen Kanzler Habeck, der sich selbst so gern reden hört, aber eigentlich nichts sagt.
Und die CDU-Luschen sind einer wie der andere völlig inakzeptabel als Regierungschef.
Über die SPD und deren Personalangebot breite ich einen dicken Mantel des Schweigens.
Traurig, das ein Land wie unseres niemanden hervorbringt, der nicht nur Kompetenz, politischen Weitblick und Führungsstärke besitzt, sondern auch Charisma, was sich dann auch im Regierungshandeln niederschlagen würde.
Weit und breit nur Inkompetenz, Versagen und Verar.schung der Bevölkerung.
Das macht die Wahlentscheidung nächstes Jahr alles andere als leicht, weil man nicht die bekommt, die man wählt, sondern mit Gewißheit wieder ins Klo greift.....
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cm47 schrieb:

Mittlerweile sind doch alle beliebig geworden...Hauptsache, der Machtanspruch wird umgesetzt....um an die Regierung zu kommen, wird quasi alles über Bord geworfen, was einen mal ausgemacht hat....ich jedenfalls will keinen schwurbeligen Kanzler Habeck, der sich selbst so gern reden hört, aber eigentlich nichts sagt.
Und die CDU-Luschen sind einer wie der andere völlig inakzeptabel als Regierungschef.
Über die SPD und deren Personalangebot breite ich einen dicken Mantel des Schweigens.
Traurig, das ein Land wie unseres niemanden hervorbringt, der nicht nur Kompetenz, politischen Weitblick und Führungsstärke besitzt, sondern auch Charisma, was sich dann auch im Regierungshandeln niederschlagen würde.
Weit und breit nur Inkompetenz, Versagen und Verar.schung der Bevölkerung.
Das macht die Wahlentscheidung nächstes Jahr alles andere als leicht, weil man nicht die bekommt, die man wählt, sondern mit Gewißheit wieder ins Klo greift.....

Es ist ja nicht so dass es in der Politik überhaupt niemand mehr gibt, der die Fähigkeiten die Du bemängelst besitzt. Betrachtet man sich die Landesregierungen, dann gibt es dort quer durch die Parteien wohl schon noch welche. Ob das für ganz "oben" reicht, oder ob die überhaupt ganz nach "oben" wollen kann ich nicht beurteilen.
Was den politischen Weitblick angeht, so wird halt immer nur von Wahl zu Wahl gedacht.
Ausserdem ist es halt auch leider so, dass Politiker die die Wahrheit sagen, wie das als Beispiel Lafontaine bezüglich der Kosten der Wiedervereinigung vor der Wahl 1990 gemacht hat, nicht gewählt werden.

Mein Gefühl sagt mir aber, dass leider die "Amthors" und die "Künasts" in den Parteien immer mehr
das Sagen bekommen.
Aber ist das nicht auch ein Abbild von dem was in der freien Wirtschaft abgeht.
Auch dort kommen doch auch fast nur noch Leute in die Führungspositionen die nie im Leben praktisch gearbeitet haben und deren berufliche Praxis sich hauptsächlich auf Meetings beschränkt.


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Das Problem des VAR ist doch dass man mit der "klaren Fehlentscheidung" als Kriterium für das Eingreifen des VAR zusätzlich zu dem Ermessensspielraum des Schiedsrichters auf dem Platz einen weiteren Ermessensspielraum geschaffen hat und mehr oder weniger jeder diesen Ermessensspielraum unterschiedlich interpretiert.
Die Szene gestern mit Tuta ist doch das beste Beispiel dafür.

Wenn ein Schiri klare Sicht auf eine Szene hat und sie entsprechend bewertet dann ist das halt so und
dann darf kein VAR eingreifen, auch wenn der Schiri aufgrund der TV-Bilder ggf. zu einer anderen Meinung gekommen wäre.
Das müssen die "Bank" und die Fans dann aber auch akzeptieren wenn es zum Nachteil des eigenen Clubs ist.

Ob ein Schiri klare Sicht auf eine Szene hat lässt sich anhand der TV-Bilder doch einwandfrei feststellen und
dann darf es halt auch unter allen "Experten", die in den Medien ihre Kommentare dazu abgeben keine unterschiedlichen Meinungen darüber geben.

Es wird nie die "absolute Gerechtigkeit" bei Entscheidungen des Schiedsrichters geben.
Wo man aber hinkommen muss ist, dass ähnliche Situationen möglichst gleich bewertet werden.

Ich denke, das ist mittlerweile beim Abseits ganz gut gelungen.
Auch wenn man die mm-Entscheidungen nicht unbedingt gut finden muss, sie werden halt
inzwischen von den unmittelbar Beteiligten akzeptiert und es finden entsprechend auch anschliessend
darüber keine Diskussionen mehr statt.
Es dauert halt manchmal zu lange bis eine Entscheidung fällt.

Ich denke nicht, das man mit dem VAR einen "Oberschiedsrichter" einführen wollte.
Leider interpretieren manche VARs ihre Funktion aber so.
Für die Schiris sollte er nur eine Hilfe sein in Situationen die sie nicht klar erkennen konnten die
richtige Entscheidung zu treffen, nicht mehr und nicht weniger.

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Diegito schrieb:

Schönesge schrieb:

Fireye schrieb:

Das Spiel heute hat doch wieder gezeigt wie zwei unglückliche Szenen für ein Team, die fast unmittelbar aufeinanderfolgen ein Spiel vorentscheiden können.
50 min: Richter vergibt die 100%-tige Chance
53 min: Eigentor Augsburg

Klar war der Sieg heute verdient, denn man hat über weite Strecken richtig guten Fußball gespielt.
Es war aber auch trotzdem einiges Spielglück notwendig.
Hätte der Richter das 1:0 geschossen oder der durchaus berechtigte Elfer wäre gegeben worden und
hätte möglicherweise das 1:1 bedeutet, dann könnte man hier wieder ganz andere Kommentare lesen.


Und so wird es in fast jedem einzelnen Bundesligaspiel sein. Bisher hat das Pendel immer gegen uns ausgeschlagen, obwohl wir auch sonst fast immer klar besser waren. Heute gings ausnahmsweise mal in unsere Richtung. Und wir haben noch einige gut.


Augsburg hätte sich aber auch nicht über einen 1:3 oder 1:4 Rückstand zur Pause beschweren dürfen.
Der Sieg war hochverdient. Das man in einzelnen Situationen auch mal ein bisschen Glück braucht ist völlig normal.


Selbstredend war das heute verdient, auch gegen Gladbach wäre es mehr als verdient gewesen, auch gegen Dortmund,  Bielefeld, Köln....

Wir brauchen uns hier für gar nichts zu schämen, wir hatten bisher alles, nur kein Spielglück. Im Grunde durfte bisher gefühlt jeder einen Sonntagsschuß verwandeln.

Auch heute war nicht alles glücklich, ich erinnere an Durms Pfostending. Aber heute haben wir immer weiter gemacht, bis halt der Gegner ein Einsehen hatte
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Schönesge schrieb:

Selbstredend war das heute verdient, auch gegen Gladbach wäre es mehr als verdient gewesen, auch gegen Dortmund,  Bielefeld, Köln....

Wir brauchen uns hier für gar nichts zu schämen, wir hatten bisher alles, nur kein Spielglück. Im Grunde durfte bisher gefühlt jeder einen Sonntagsschuß verwandeln.

Auch heute war nicht alles glücklich, ich erinnere an Durms Pfostending. Aber heute haben wir immer weiter gemacht, bis halt der Gegner ein Einsehen hatte

Das Thema ist doch, dass bei der Beurteilung eines Spieles für die meisten eigentlich nur das Ergebnis relevant ist. Das Ergebnis ist aber nicht nur abhängig von der eigenen Leistung.

Im Grunde war heute fast jeder Torschuß von EF gefährlich und ich kann mich an kein Spiel in der letzten Zeit erinnern, wo der gegnerisch TW soviel Bälle halten musste.

Das alles wäre aber vermutlich nichts wert gewesen wenn z.B. der Schiri die Aktion von Tuta anders bewertet hätte.
Dass der VAR in dieser Szene nicht eingreift ist aber völlig ok.
Der Schiri stand in unmittelbarer Nähe und konnte die Szene klar beurteilen und sein Urteil war halt "kein Elfmeter".
Würde das konsequent so gehandhabt, dann würde auch nicht so viel über den VAR diskutiert.
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Das Spiel heute hat doch wieder gezeigt wie zwei unglückliche Szenen für ein Team, die fast unmittelbar aufeinanderfolgen ein Spiel vorentscheiden können.
50 min: Richter vergibt die 100%-tige Chance
53 min: Eigentor Augsburg

Klar war der Sieg heute verdient, denn man hat über weite Strecken richtig guten Fußball gespielt.
Es war aber auch trotzdem einiges Spielglück notwendig.
Hätte der Richter das 1:0 geschossen oder der durchaus berechtigte Elfer wäre gegeben worden und
hätte möglicherweise das 1:1 bedeutet, dann könnte man hier wieder ganz andere Kommentare lesen.
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Fireye schrieb:

crazymike schrieb:

Fireye schrieb:

crazymike schrieb:

Hahaha jeder freut sich schon auf die Aufstellung vom letzten Spiel und am Ende stehen da Ilse, Dost und Kamada in der Startaufstellung 🤬 bin ich froh, dass wenigstens Zuber wohl keine Option mehr ist

Komisch, in den beiden Spielen die gewonnen wurden standen 3 davon jeweils
in der Startaufstellung und Zuber einmal und das andere mal wurde er beim Stand von 0:0 eingewechselt.

Auch wenn sich für die Startaufstellung entzwischen andere aufdrängen finde ich Deinen Kommentar äusserst respektlos gegenüber den entsprechenden Spielern.

Hat nichts mit Respektlosigkeit zu tun. Mehr mit Respekt gegenüber der Leistung die die jeweiligen Pendants geliefert haben. Bei mir zählt das Leistungsprinzip 😉

Wenn sich jemand darüber freut, dass ein Spieler nicht mehr spielt, so wie Du das bei Zuber geschrieben
hast, dann ist das in meinen Augen respektlos gegenüber dem Spieler.

Zuber ist Nationalspieler. Das wird man auch in der Schweiz nicht wenn man nur Müll spielt.

Solange jemand bei EF spielt, dann wünsche ich dem Spieler, dass es ihm gelingt sein Leistungsvermögen
auch bei EF abzurufen und freue mich nicht darüber wenn er das nicht schafft und deswegen wohl auch
zurecht derzeit nicht oder nur wenig spielt.

Auch wenn ich bei Kamada der Meinung bin, dass er zu oft ohne Foul vom Ball getrennt werden kann, ist er trotzdem nach Silva der zweitbeste Scorer bei EF.
Sich darüber lustig zu machen, weil er morgen ggf. von Anfang an spielt, dafür habe ich kein Verständnis.

Kamada hat in der Vergangenheit über längere Zeit schon bewiesen wie wertvoll er für EF sein kann.
Das muss z.B. Barkok erst tun, wobei ich mir natürlich wünsche, dass er das schafft.


Ok Adi dann nehmen wir halt wieder die Aufstellung aus dem Wolfsburg Spiel und geben aber mal Zuber statt Kostic die Chance sein können zu zeigen und Bas noch dazu für den krieselnden Silva. Ich möchte deine Reaktion gerne sehen. Hütter will Fußball spielen und das geht nun mal am einfachsten mit Fußballern in der Mannschaft.....das war respektlos!
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crazymike schrieb:

Fireye schrieb:

Wenn sich jemand darüber freut, dass ein Spieler nicht mehr spielt, so wie Du das bei Zuber geschrieben
hast, dann ist das in meinen Augen respektlos gegenüber dem Spieler.

Zuber ist Nationalspieler. Das wird man auch in der Schweiz nicht wenn man nur Müll spielt.

Solange jemand bei EF spielt, dann wünsche ich dem Spieler, dass es ihm gelingt sein Leistungsvermögen
auch bei EF abzurufen und freue mich nicht darüber wenn er das nicht schafft und deswegen wohl auch
zurecht derzeit nicht oder nur wenig spielt.

Auch wenn ich bei Kamada der Meinung bin, dass er zu oft ohne Foul vom Ball getrennt werden kann, ist er trotzdem nach Silva der zweitbeste Scorer bei EF.
Sich darüber lustig zu machen, weil er morgen ggf. von Anfang an spielt, dafür habe ich kein Verständnis.

Kamada hat in der Vergangenheit über längere Zeit schon bewiesen wie wertvoll er für EF sein kann.
Das muss z.B. Barkok erst tun, wobei ich mir natürlich wünsche, dass er das schafft.


Ok Adi dann nehmen wir halt wieder die Aufstellung aus dem Wolfsburg Spiel und geben aber mal Zuber statt Kostic die Chance sein können zu zeigen und Bas noch dazu für den krieselnden Silva. Ich möchte deine Reaktion gerne sehen. Hütter will Fußball spielen und das geht nun mal am einfachsten mit Fußballern in der Mannschaft.....das war respektlos!

Wenn das Deine Antwort ist auf das was ich zuvor geschrieben hatte würde ich mal sagen:

Thema verfehlt

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Fireye schrieb:

Ich komme mir ja schon vor, als hätte ich was verbrochen.

Nö, hast Du nicht. Aber ein bissle gegen die Sorgfaltspflicht verstoßen, die jeden Kollegen hier verpflichtet, seine Aussagen gegebenenfalls seriös zu belegen. Kann ja mal passieren, glücklicherweise steht darauf seit Beginn Lockdown auch nicht mehr der Gang aufs Schafott. Und gut is.
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Da bin ja beruhigt.

Mich würde trotzdem interessieren ob hier jemand etwas zum aktuellen Stand
bezüglich eines möglichen Wahlbetruges sagen kann.

Ist ja nicht so, dass das in den USA kein Thema mehr wäre.
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Die Frage ist halt, wo Kompromisslinien verlaufen!
Sehe ich mir bspw. an, dass die hessuschen Grünen vor lauter Koalitionstreue absolut keine Worte dafür haben, was an rechtsradikalen Umtrieben in der hessischen Polizei abläuft, dann mag man das Kompromiss nennen. Ich nenbe das einen eklatanten Verlust an Vertrauenswürdigkeit bei einer Partei, die sich sonst als explizit antifaschistisch präsentiert.
Und man mag sich diese Kompromisslinien unter einem Kanzler Merz gar nicht vorstellen, während es gleichzeitig nicht verwundern würde, würden diese Habeck Grünen da geschmeidig mitmachen.
Wenn Positionen absolut beliebig werden, kann ich auch SPD wählen.
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FrankenAdler schrieb:

Die Frage ist halt, wo Kompromisslinien verlaufen!
Sehe ich mir bspw. an, dass die hessuschen Grünen vor lauter Koalitionstreue absolut keine Worte dafür haben, was an rechtsradikalen Umtrieben in der hessischen Polizei abläuft, dann mag man das Kompromiss nennen. Ich nenbe das einen eklatanten Verlust an Vertrauenswürdigkeit bei einer Partei, die sich sonst als explizit antifaschistisch präsentiert.
Und man mag sich diese Kompromisslinien unter einem Kanzler Merz gar nicht vorstellen, während es gleichzeitig nicht verwundern würde, würden diese Habeck Grünen da geschmeidig mitmachen.
Wenn Positionen absolut beliebig werden, kann ich auch SPD wählen.

Da stimme ich Dir zu.

Man hat aber schon 2014 in Hessen den Grünen vorgeworfen dass sie gegenüber der CDU zu Kompromissen bereit waren.
Das konnte ich damals nicht nachvollziehen.
Auch die CDU hat Kompromisse machen müssen.
Wäre das nicht so geschehen, dann hätte man vermutlich neu wählen müssen und wahrscheinlich
danach das gleiche Ergebnis gehabt.

Geht man von den aktuellen Umfragen aus, dann ist im Bund doch die mögliche Koalition mit der aus meiner Sicht größten Schnittmenge die aktuelle zwischen CDU und SPD.
Wenn die von der SPD aber nicht mehr gewollt wird, was man ja sogar verstehen kann, dann bleibt im Grunde
doch nur eine Koalition zwischen CDU und Grünen.
Wie das mit einem Kanzler Merz gehen soll kann ich mir auch nicht vorstellen.

Wobei grundsätzlich bei den Personen, die in der Lostrommel für den nächsten Kanzler sind, eigentlich
keiner dabei ist, den ich dafür als geeignet erachte, und das sehen mit Sicherheit nicht wenige so.
Das Schlimme ist, es wird wohl einer von denen werden.
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Einmal "das" bitte streichen, sonst kommt der nächste und regt sich drüber auf
das man nicht in der Lage ist einen Satz richtig zu schreiben.