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FrankenAdler

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simima schrieb:
Parodie schrieb:
So es gibt Neuigkeiten:

Am Freitagabend werde ich meinen Sachkundenachweis für 20 40 Hunde ablegen und natürlich auch bestehen, das berechtigt mich dann zum Halten von Hunden, die über 20 Kilo wiegen und oder mindestens 40 cm groß sind.

Allerdings wird es wohl dem Anschein nach mit mir und Spike eher nichts werden, da der arme Kerl wohl doch zu krank ist. Das Tierheim hätte gerne, dass der Kleine seine letzten Monate in einem schönen Zuhause verbringt und wäre auch bereit, die anfallenden medizinischen Kosten zu übernehmen.

Allerdings wäre der gute bei mir leider oft alleine, da ich ja auch alleine lebe und mich halt doch um mein Studium kümmern muss und hier macht sich jetzt der Gedanke breit, ob ich dem armen Kerl wirklich gerecht werde.

Trotzdem, werde ich ihn natürlich am Samstag besuchen und ihm eine schöne Zeit bescheren und vielleicht findet das Tierheim mit mir zusammen ja dennoch eine für alle Seiten positive Lösung.  



Wenn das Tierheim sogar die medizinischen Kosten übernimmt...
Im Tierheim ist der Hund 24 Stunden alleine. Bei Dir 3, 4, oder 5 Stunden (während dieser Zeit schläft er wahrscheinlich sowieso) und er hätte eine Bezugsperson. Für den Hund wäre das die bessere Lösung.


Hallo? Das ist schade für den Hund, ganz klar, aber klar ist auch, dass ein krankes Tier nicht wirklich der ideale "erste Hund" ist. Deine Entscheidung ist respektabel und völlig ok. Es gibt IMHO keinen Grund sich hier ein schlechtes Gewissen zu machen.
Oder machen zu lassen.  

Wie wärs denn mit dir simima? Bei dir wär er bestimmt auch nicht so oft alleine wie im Tierheim und Parodie gibt dir bestimmt gerne näheres durch!
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tutzt schrieb:
peter schrieb:

er hat keinen thread über gewaltsame extremisten aufgemacht sondern über gräultaten des islam.  


Das ist sachlich nicht richtig, sondern, ähnlich den Methoden einer großen Boulevardzeitung, unter Weglassung Wesentlichens verkürzt und zugespitzt formuliert. Denn es hieß "im Namen des Islam".
http://www.eintracht.de/meine_eintracht/forum/17/11178273/



Gleichsam finde ich es generell interessant, wie schnell die, sich selbst immer gern bestätigte, Toleranz (auch der Moderatoren) doch dahin ist, wenn ein Andersmeinender mal im ähnlichen Duktus wie ein gewisser User,(der sich ja eh alles erlauben kann) gegen vermeintliches islamistisches Unrecht redet (statt vermeintliches "zionistisches" Unrecht).

Vom inhaltlichen weggehend ist die komplett verschiedene Behandlung mal eines bekannten und dann eines neuen Users durch die Moderatoren bei ähnlich undiffernzierter Verschwörungshetze doch recht erschreckend: Einmal wird der User gelöscht, im anderen Fall passiert...gar nichts.  :neutral-face  


Ich bin bei Nazis, Rassisten, Faschisten und deren Wegbereitern bekennend intolerant! Ich würde sogar sagen, ich bin bereits Leuten gegenüber intolerant, die dazu in der Lage sind da noch Toleranz aufzubringen!

Ich werde stets versuchen dazu bei zu tragen, dass diesem Dreckspack nie mehr die Strasse überlassen wird.
Da ist dann verständiges nicken ein wenig fehl am Platze.

Btw. würde ich übrigens bezüglich des genannten Kilm sagen, dass ich nicht nur davon ausgehen würde, Stress mit ihm zu bekommen, ich würde, nach Kräften, dafür sorgen, dass wir Stress miteinander haben. Und dass er geht oder die Klappe hält!
Das ist, intolerant wie ich bin, mein Verständnis davon die Strasse nicht mehr zu überlassen.

Kilm hat agitiert, nicht diskutiert. Das ist in einem Forum nicht zu regeln.
Pedro macht das IMHO auch immer wieder, das ist für mich so manches mal auch kaum zu ertragen. Es gibt keine Diskussion über seine Meinung. Die steht und er untermauert.
Aber wenigstens ist er kein Rassist!
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Naja, wir haben bspw. den Rode bekommen, den wollten auch andere Vereine, er wollte aber wohl in der Region bleiben.
In der Mannschaft spielen Russ, Ochs, Jung, das sind alles Eigengewächse. Maier wurde als junger Spieler vom HSV los geeist und konnte langfristig gebunden werden. Köhler hat sich hier super entwickelt.
Dann haben wir nicht nur Pflaumen geholt.
Fenin hatte enormes Verletzungspech, der würde sonst jetzt nicht so im Abseits stehen, da bin ich einfach gespannt wie der abgeht wenn er ne komplette Vorbereitung spielt. Und der Schorsch ist ja wohl ein absoluter Knaller wenn man das Preis/Leistungsverhältnis anschaut.
Dazu kamen einige gestandene Profis wie Gekas, Franz oder Altintop.
Leute, wir haben anders als Dortmund 10 Jahre Fahrstuhl hinter uns und erst in den letzten zwei Jahren machen wir mehr als Löcher stopfen, erst seit dem entwickelt sich hier das sportliche Niveau in der Spitze. Vorher war einfach nix anderes drin, als die Mannschaft durchgehend doppelt für jede Position auf ausreichendem Niveau zu besetzen. Langsam geht es aufwärts, weil die Jugendarbeit immer besser greift, weil die Ruhe in diesem Verein wirkt, weil das bestehende Qualitätsfundament eine gute Basis für Weiterentwicklung bietet.
Dortmund hat da über Jahre hinweg auf bereits auf diesem (und höherem) Niveau agiert. Wir kommen da erst langsam hin.
Also Geduld, Skibbe halten und dann Stück für Stück angreifen!
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SemperFi schrieb:
FrankenAdler schrieb:

Hoffentlich war ich da jetzt nicht die Spaßbremse, aber ich hab einfach schon zu oft erlebt, wie alte Hunde aus dem Tierheim ihre Menschen überfordern.


Speziell wenn es der erste Hund ist.

Denn eines darf man niemals vergessen, ein Hund ist kein Mensch.
Und gerade wenn der Hund älter ist, bedarf es wahrscheinlich speziell am Anfang eine etwas härtere Gangart (Nein, damit meine ich keine Schläge)

Bei einem Dobermann Mischling ist auch die Frage, wie stark der Dobermann darin vertreten ist, da das sehr auf eine Person fixierte Hunde sind.

Und die Zahl der verkorksten Labradore, die ich kenne, weil sie als "Modehund" geholt wurden, ist enorm.

Es mag jetzt hart klingen, aber für den ersten Hund würde ich einen jüngeren vorziehen.
Mit diesem kann man wachsen und gegenseitig voneinander lernen.
Allerdings definitiv auch einen Mischling.

Bin absolut kein Fan von reinrassigen überzüchteten Hunden (bin da gebrandtes Kind, weil mein Colie mit 7 Jahren an Krebs starb und auch andere Auswirkungen der Überzüchtung hatte, obwohl der Körperbau nicht diesen Anschein machte)

Eventuell kannst Du beim Tierheim Deiner Wahl einige Zeit im Vorraus mit den Hunden verbringen, sie mal als Freiwilliger Gassi führen etc.

Weil da kann man dann auch eher mal feststellen, ob der gewünschte Hund eine Macke hat, die einen überfordern könnte.


Das kann ich absolut unterschreiben.

Mein Wolle ist ein Bordercollie/belgischer Schäfer Mischling. Äußerst gelehrsam und absolut Zugewandt. Der kann so ziemlich alles, man muss es ihn halt beibringen.
Machst du mit dem Hund allerdings nix, dann verkümmert er und entwickelt Macken.
Die holst du dir dann aus dem Tierheim mit.
Klar kann das auch richtig gut laufen, wenn der Hund vorher bereits die nötigsten Dinge gelernt hat, wenn du aber in der Wohnung feststellst, dass der Hund jedesmal anschlägt, wenn eine Kinderstimme im Gang ertönt, hast du in Null Komma Nix miesen Ärger mit dem Hausverwalter.
Und wenn du dann noch null Erfahrung hast, wie du damit umgehst, dann wird das richtig blöd.

Deshalb plädiere ich immer für einen jungen Hund bei Anfängern oder Leuten, die keinen Garten haben und auf das "reibungslose Funktionieren" ihres Wuffers angewiesen sind.
Ein kleiner Hund bietet dir die Möglichkeit eine gemeinsame Sprache zu entwickeln. Der Hund wird lernen auf jedes Zeichen von dir zu achten, wenn du ihn beachtest und er wird danach lechzen alles richtig zu machen. Er wird lernen, dass du der Chef bist und das gibt ihm die Sicherheit, dass er es dir überlassen kann auszuchecken, ob jemand der an der Tür ist eine Gefahr für sein Rudel bedeutet. Wenn er dieses Vertrauen besitzt, dann wird er auch nicht bellen.
Wenn dein Spike das nicht gelernt hat, dann kostet dich das wochen- und monatelange Übung mit harten Machtkämpfen und viel geforderter Konsequenz. Und dein Hund wird wissen, ob du unsicher bist oder ob du genau weißt was du tust.

Ich habe hier einen völlig verunsicherten Hovervart für vier Wochen in Pflege gehabt. Ein riesen Vieh ohne jede Erziehung und mit absolut üblem Dominanzgehabe.

Ich bin hier fünf, sechs Tage lang bei jeder einzelnen Mahlzeit dutzende Male vom Tisch aufgestanden und habe diesen Hund zurück an seinen Platz geführt, damit er checkt, dass er beim Essen der Familie nix vor dem Tisch verloren hat. Nach gut einer Woche war dann Ruhe. Ohne Vorerfahrung hätte ich wohl irgendwann einen sabbernden Hundekopf während des Essens auf meinem Schoß akzeptieren müssen.

Wenn du mit deinem Spike raus gehst, dann schau was er kann. Lass dir vom Tierpfleger sagen, welche Kommandos bekannt sind, guck dir an, ob er beim Spazieren gehen auf dich reagiert, auch wenn du keine lauten Kommandos gibst, schau dir an, ob er dich überhaupt anständig wahr nimmt. Schau ob du unter Menschen kannst mit dem Hund. Setz ihn irgendwo vor einen Laden und schau was er macht. Kurz: check aus was irgend geht.
Und bitte, achte darauf wie er auf Kinder und laute Geräusche reagiert!!!

Und jetzt hör ich auf mit meiner Paranoia  
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Sehr lobenswert, aber IMHO auch nicht ohne.

Was du bei einem älteren Hund halt nie einschätzen kannst, sind die diversen Macken die er mitbringt.
Wie reagiert er auf Kinder? Wie kommt er in Menschenansammlungen klar, kann er vor dem Kaufhaus warten, oder bekommt er in der Fußgängerzone die Krise?
Ist er Schußfest, oder musst du an Sylvester mit ihm im Keller sitzen?
Kann er an der Leine gehen, oder zerrt er wie blöd?

Ich persönlich würde bei einem ersten Hund ganz grundsätzlich von einem älteren Tier abraten und eher zu einem Jungtier raten, mit dem du und das mit dir wachsen kann.
Klar kann man da auch viel versauen, aber da gibt es dann die Möglichkeit mit Hundeschule oder -Trainer Abhilfe zu schaffen.
Das wirst du bei deinem Spike nicht mehr hin bekommen!
Kohle technisch sehe ich das auch so, dass du gut hinkommen müsstest. Allerdings sind 25€/Monat bei einem alten Hund schon knapp kalkuliert.
Die regelmäßige Entwurmung und Entflohung alleine ist schon sau teuer.
Lohnt sich aber  

Hoffentlich war ich da jetzt nicht die Spaßbremse, aber ich hab einfach schon zu oft erlebt, wie alte Hunde aus dem Tierheim ihre Menschen überfordern.
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Bigbamboo schrieb:
Ich persönlich gehe ja davon aus, dass Bruchhagen ein Vertreter der Bilderberger ist, welche er nur unterwandert hat um die christliche-jüdische Leitkultur gegenüber der arabischen Welt zu stärken, damit der von ihm im Iran eingesetzte Strohmann endlich aus einem in der dortigen Bevölkerung manifestiertem Schwächegefühl heraus Israel angreifen kann; natürlich wird dann die sogenannte frei westliche Welt zusammen stehen, den Iran angreifen und bei dieser Gelegenheit auch die ganze Golfregion überrennen - all' dies natürlich zusammen mit Russland, welches als Gegenleistung für die unzerbrechliche Solidarität Katar zugesprochen bekommen - e voila, eine Doppel-WM für Bruchhagens Schalke-Gazprom-Spezl!

Wer das nicht sehen will, der ist wirklich blind!



Sorry, ich habs nicht gecheckt.
Da neig ich dann mein Haupt in Demut.
Is es ok, wenn ich das in meiner Loge erzähle?
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singender_adler schrieb:
FrankenAdler schrieb:
singender_adler schrieb:


(Teils hochgradige) Spekulation: Wenn DFB/DFL wie FIFA und UEFA korrupt sind, was bedeutet das für die Eintracht? Feststellung: Es gibt in DFB/DFL meines Wissens kein Eintrachtmitglied in einer Führungsposition. Hat das Auswirkungen auf Entscheidungen? Unterstellung der Spielbeeinflussung über Schiedsrichter wie Zwanziger Spezi Wingenbach. Kann man Bruchhagens Dauerrede von der zementierten Bundesliga nicht nur auf finanziellen Verhältnisse, sondern auch auf die Machtverhältnisse in DFB/DFL beziehen?


Aha, es gibt also kein Eintracht Mitglied in einer Führungsposition bei der DFL/dem DFB!

http://www.bundesliga.de/de/dfl/profil/index.php

Wer ist eigentlich dieser Heribert Bruchhagen im Vorstand des Ligaverbandes?    


Natürlich kenne ich Bruchhagens Funktion bei DFB/DFL.
Er hat die Eintracht in genialer Weise wieder aufgebaut und ist zweifellos unser Eisen im Feuer beim DFB, aber er leider Schalke-Mitglied. D.h. die Bindung der SGE an den DFB dürfte ziemlich stark von seinem Job abhängen.

...Manager des FC Schalke 04, bei dem er noch heute Mitglied ist
http://de.wikipedia.org/wiki/Heribert_Bruchhagen

Ein Frankfurter Eintrachtmitglied habe ich nicht gefunden. Das lässt sich eventuell historisch erklären, kann aber nicht der Weisheit letzter Schluss sein.


Meine Fresse  
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Noch ergänzend:

http://www.bundesliga.de/de/dfl/profil/55291.php

bundesliga.de schrieb:
Seit November 2004
Mitglied des Vorstandes des Deutschen Fußball-Bundes

seit 7. August 2007
Mitglied des Vorstandes des Ligaverbandes
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singender_adler schrieb:


(Teils hochgradige) Spekulation: Wenn DFB/DFL wie FIFA und UEFA korrupt sind, was bedeutet das für die Eintracht? Feststellung: Es gibt in DFB/DFL meines Wissens kein Eintrachtmitglied in einer Führungsposition. Hat das Auswirkungen auf Entscheidungen? Unterstellung der Spielbeeinflussung über Schiedsrichter wie Zwanziger Spezi Wingenbach. Kann man Bruchhagens Dauerrede von der zementierten Bundesliga nicht nur auf finanziellen Verhältnisse, sondern auch auf die Machtverhältnisse in DFB/DFL beziehen?


Aha, es gibt also kein Eintracht Mitglied in einer Führungsposition bei der DFL/dem DFB!

http://www.bundesliga.de/de/dfl/profil/index.php

Wer ist eigentlich dieser Heribert Bruchhagen im Vorstand des Ligaverbandes?  
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Diese Lied war das geilste von einer der besten Platten die auf deutschem Boden je gemacht wurde.
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singender_adler schrieb:
FrankenAdler schrieb:
Lieber singender adler, du bist echt mal hart unterwegs!
Es gibt wirklich kein gesellschaftspolitisches Thema, zu dem du keine Verschwörungstheorie bastelst.


Ich poste v.a. zur Antiterror- und Atompolitik. Wenn alles, was über die Darstellung der Massenmedien hinaus geht für dich eine Verschwörungstheorie ist, wenn du es dir bequem machst und die vorgefertigte und gewünschte Meinung übernehmen willst: bitte. Niemand hindert dich daran, genauso wenig wie irgendwer dich oder irgendjemand anders dazu zwingt, Beiträge die länger als 5 Zeilen sind zu lesen.

Zugegeben: im Gegensatz zur Antiterror-Politik sind meine Beiträge zum DFB hochspekulativ.

Fest steht allerdings, dass es über Hoyzer hinaus massive Spielmanipulationen gegeben hat (Interview mit dem Interwetten-Chef Fabian, Spiegel-Artikel zu Lim, WDR-Sendung zum aktuellen Wettskandal), die nicht aufgeklärt wurden. Das heisst mit hoher Wahrscheinlichkeit gibt es u.a. in vielen Bundesliga-Vereinen Spieler, die früher Spiele manipuliert haben. Warum sollten die ihr damaliges Verhalten geändert haben?
Warum hat der DFB nicht reinen Tisch gemacht?

z.B.
4 Millionen auf den Sieg von Karlsruhe (http://www.weltfussball.de/spielbericht/2-bundesliga-2005-2006-karlsruher-sc-sportfreunde-siegen/)

"Lim muss sich sehr sicher gewesen sein. Vielleicht auch, weil er vier der Spieler, die an diesem Tag auf dem Platz standen, persönlich kannte"

u.a. zwei Karlsruher Stürmer (Dundee & Masmanidis) und den Siegener Torwart Masic.

Masic und Dundee sagen, dass sie nie bestochen worden seien. Kapllani und Masmanidis äußerten sich nicht.
Lims Spuren im deutschen Fußball lassen Zweifel an jedem Profi aufkommen, der sich mit ihm einließ.

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-59673704.html

Leider wollen wohl viele Leute belogen werden bzw. haben sich mit den Gegebenheiten arrangiert.


Mein lieber singender Adler,
es gibt viel zwischen schwarz und weiß. Nicht jeder, der deine Beiträge in ihrer Art wenig Zielführend findet, liest deshalb nur Dreizeiler, nicht jeder, der deine Link Orgien und die entsprechenden Konstruktionen die du bietest fragwürdig findet, ist unfähig, sich außerhalb der Massenmedien zu informieren.

Weißt du, weniger ist manchmal mehr. Bei dir wärs manchmal viel mehr, das wollte ich dir zurück melden, das ist auch schon alles.
Naja, fast alles. Deine Fähigkeit dich über jedes Thema zu ereifern, als ginge es um die Rettung der Welt tut vielleicht ein übriges.
Aber das ist dein Ding.
Mir sind deine Zusammenstellungen schlicht zu sehr an den Haaren herbeigezogen und das macht dich in meinen Augen unglaubwürdig, obwohl du viele gute Links dabei hast, aber leider halt nicht durchgehend.
Masse statt Klasse.

Viele Grüße
Ralf
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Brady schrieb:
FrankenAdler schrieb:
Es beschleicht mich da so ein Gefühl:  

Und welches?


Dass dieser Adler immer weiter Arien singen wird, lange Arien. Und dass das kein Schwein auf Dauer lesen wird ...
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HeinzGründel schrieb:
Freidenker schrieb:
@HG

http://www.youtube.com/watch?v=iJiZkcqf14g


Ui, auch nicht schlecht.  Da stößt man an Grenzen wenn man anfängt nachzudenken


Du schon!  
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Freidenker schrieb:
@HG

http://www.youtube.com/watch?v=iJiZkcqf14g


Dieses Video ist lediglich deshalb akzeptabel, weil es sich an HG richtet. Es gilt natürlich auch für euch andere Forumsteilnehmer.
Ich selbst muss mich natürlich aufs Schärfste von der Behauptung, ich wäre nicht der Mittelpunkt des Universums, distanzieren.
Das ist selbstverständich eine infame Lüge.
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stefank schrieb:
Rahvin schrieb:
Ein geradezu unwirklich realistischer Artikel bezüglich linker Lebenslügen beim Thema Integration in der taz (!). Da soll mal einer sagen, Sarrazin hätte dem Land keinen großen Dienst erwiesen, indem er verkrustete Denkstrukturen aufweichte...
http://taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/linke-lebensluegen/


Dass du nicht bemerkt hast, dass die taz sich in jeder Ausgabe seit Urzeiten mit Fragen des Umgangs mit Migranten beschäftigt, und statt dessen glaubst, dass sei auf Sarrazin zurückzuführen, ist schon grotesk. Hier geschieht dies in Form der Gegenüberstellung zweier Ansichten, der von Bolz und der von Cohn-Bendit. Ein häufiges kournalistisches Stilmittel.
Bolz entlarvt angeblich drei Lebenslügen. Die erste Entlarvung ist großartig: Er postuliert einfach, dass es in Deutschland keine Ausländerfeindlichkeit gäbe, von ein paar wenigen Ausnahmen abgesehen. Bei ihm beginnt Ausländerfeindlichkeit demnach erst, wenn die Hütte brennt, wie in Lichtenhagen.
Dann unterstellt er einen unkritischen Multikulti-Begriff, der Probleme nicht sehen will. Das ist tatsächlich eine Lebenslüge, aber eben eine der Rechten: "Schon Daniel Cohn-Bendit hatte als Grüner und erster Leiter des Frankfurter Amtes für multikulturelle Angelegenheiten auf die erheblichen Konfliktpotenziale der multikulturellen Gesellschaft hingewiesen, wenn diesen nicht vorbeugend begegnet wird: „Die multikulturelle Gesellschaft ist hart, schnell, grausam und wenig solidarisch, sie ist von beträchtlichen sozialen Ungleichgewichten geprägt"
(wiki). Schließlich tut er so, als habe man etwas gegen die Einwanderung gut ausgebildeter Ausländer. Wer hat denn gleich nochmal den Slogan "Kinder statt Inder" geprägt? Wer hat denn "Deutschland ist kein Einwandrungsland" gesagt? Und wer hat schließlich die Grenzen für ausgebildete Einwanderer so hoch angesetzt, dass kaum einer kommen will?


Nicht zu vergessen die "Das Boot ist voll" Kampagne der CSU die schon zur Bundestagswahl in den 80igern als Reaktion auf die Erfolge der Republikaner in Bayern lanciert wurde.
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pelo schrieb:
FrankenAdler schrieb:
Basaltkopp schrieb:
Kennt niemand von Euch die Doku-Reihe Alf? Da hat ein pelziger Außerirdischer vom Planeten Melmac bei einer Familie Tanner irgendwo in den USA gelebt.


Deshalb heiße ich ja auch Ralf: Real alien live form
 


Danke für`s outen Ralf!
Ich hatte schon immer den Verdacht...
Deshalb meine Frage an Stefank damals"und FA ist doch ein Mensch oder??
Ausserirdische Grüsse Pelo    


Sack!  
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Foofighter schrieb:
Alles von

Philippe Djian !

Die meisten seiner Bücher habe ich mehrmals gelesen. Allen voran :
Betty Blue
und
Verraten und verkauft

Ein Meister seiner Klasse !


Puh, an den hab ich schon lange nicht mehr gedacht. Wenn ich nur an Djian denke bekomme ich schon mindestens 2 Promille  
Der Autor meiner exzessiven Jahre! Seeehr geil.
Hat bei mir übrigens nahtlos an meine Hesse Zeit angeschlossen.
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Es beschleicht mich da so ein Gefühl:
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Basaltkopp schrieb:
Kennt niemand von Euch die Doku-Reihe Alf? Da hat ein pelziger Außerirdischer vom Planeten Melmac bei einer Familie Tanner irgendwo in den USA gelebt.


Deshalb heiße ich ja auch Ralf: Real alien live form
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Lieber singender adler, du bist echt mal hart unterwegs!
Es gibt wirklich kein gesellschaftspolitisches Thema, zu dem du keine Verschwörungstheorie bastelst.
Nicht dass alles uninteressant wäre was du schreibst, aber deine Schlussfolgerungen sind schon sehr zielgerichtet auf die möglichst negative Interpretationsmöglichkeit.
Klar ist die immer auch gegeben, aber nicht immer zwingend folgend.
Gut Nacht

Ralf