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greg

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adler1807 schrieb:
Das die Polizei in Dortmund am Wochenende ihren Kopf hingehalten hat, um unschuldige Passanten, Familien und normale Stadionbesucher vor mehreren  Hunderten von Schlägern, Steinewerfern und sonstigem Gesindel zu schützen, sowas wird hingegen überhaupt nicht honoriert.


Klatschst du auch Beifall, wenn der Pilot die Maschine gelandet hat?
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adler1807 schrieb:
anno-nym schrieb:

Was soll man dazu sagen? Stehen da mit 5(?) Leuten drum herum und schaffen es nicht dem das Messer wegzunehmen.


Wieviele Messer hast du denn schon Personen wegnehmen können? Erzähl mal, wie macht man das, ohne sich selbst in Gefahr zu bringen?


Hast du dir das Video angesehen? Falls ja. wie kann man denn da die Polizei denn noch in Schutz nehmen?

Jemandem, der am Boden liegt mit Anlauf in den Nacken zu treten ist sicher die Entwaffnungstaktik Nummer eins auf Deutschlands Polizeischulen  
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SGE.Domi schrieb:
und ganz ehrlich: müssen wir die als rivalen ansehen? (von der sportlichen leistung her)


das denke ich mir sehr oft wenn wir auswärts bei anderen kleinen vereinen spielen und sich irgendwelche jungs auf dem zaun gar nicht mehr einkriegen, wenn ein paar pöbeleien vom gegner kommen. da würd ich einfach drüber lachen. Nach dem Motto: Was kümmert es die Eiche...
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Wie gut, dass die Beamten so besonnen reagiert und die Kinder nur verbal zurecht gewiesen haben.

Kaum vorzustellen was hätte passieren können, wenn einer von den Bälgern ein Sandförmchen oder, Gott bewahre, ein Bauklötzchen geworfen hätte...  
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Bigbamboo schrieb:
Es geht nicht um die Sicherheit, denn diese ist 'bereits heute auf höchstem Niveau'. Es geht um's Geschäft, es geht um die Einnahmen und es geht um die absolute Macht.


Auf den Punkt gebracht!
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Dass die Solarvergütung zurückgefahren werden muss bestreitet ja auch niemand. Nur sollte das halt nicht von jetzt auf gestern passieren, denn die umsetzung einer größeren anlage braucht halt eine gewisse planungszeit und somit auch planungssicherheit.

wieviel zeit gab man denn der kohleindustrie, um sich auf die abschaffung des kohlepfennigs einzustellen? Richtig, keine. Denn der Staat übernimmt seit 1996 diese Kosten. Toll!
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Zumal ich dann lieber den "Guten", nämlich genossenschaftlich betriebenen Wind- und Solarparks etc. das Geld "in den Rachen schmeiße", als es den großen Vier hinterherzutragen, die mit einem abgeschriebenen AKW 1 Mio. € Gewinn pro Tag machen.
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emjott schrieb:
Xaver08 schrieb:
... schöpfung ... christlich ...

Der Heiligenschein wird immer teurer ... +47% !

Amen.


Einen Heiligenschein für durchschnittlich weniger als ein Päckchen Kippen pro Monat!? Na, wenn das mal kein fairer Ablasshandel ist...

Warum wird bei den Spritpreisen eigentlich immer auf die Mineralölkonzerne geschimpft, die steigenden Strompreise aber den Erneuerbaren in die Schuhe geschoben und nicht den Energiekonzernen!? Zur Erinnerung der Einkaufspreis für Strom ist an der Börse im letzten Jahr um 20% gesunken, wurde aber eben nicht an die Kunden weitergegeben. Woher nur kommt mir das bekannt vor?
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Jo-Gi schrieb:
reggaetyp schrieb:

Ich hab inzwischen eher den Eindruck, dass zu einem Gutteil völlig dilettantische Ingenieure, Bauleiter usw. verhindern, dass diese Projekte zeitlich und finanziell im Rahmen bleiben oder überhaupt realisiert werden.
Berliner Flughafen, Elbphilharmonie oder S21 sind ja nur Spitzen der Eisberge.
Es gibt doch kein Projekt ab einer gewissen Größenordnung, das im Kostenrahmen bleibt oder wenigstens keine eklatanten Mängel aufweist.
Es ist nicht zu glauben, wie bananenrepublikmäßig viele solcher Großvorhaben ablaufen.

Ist das nicht eigentlich bei allen Projekten so, die in gewisser Weise dynamisch ablaufen und bei denen im Vorfeld eine Kostensumme veranschlagt werden? Jeder (achtung, furchtbares Wort Häuslebauer kann doch ein Lied davon singen. Jedenfalls hab ich noch keinen getroffen, der sein Haus von einem Bauunternehmen hat bauen lassen und nicht am Ende gesagt hat: Wird doch nochmal teurer, weil die Heizungsrohre falsch kalkuliert wurden, die Dämmung nachgebessert werden muss etc. Als wir letztes Jahr unseren Kinohörsaal haben umbauen lassen, haben wir uns großartig alle möglichen Voranschläge, Gutachten etc eingeholt, darüber abgestimmt und Fixsummen mit absoluter Obergrenze bestimmt. Am Ende wurde doch alles teurer, weil die Kabellänge falsch war, alte Kabel nicht übernommen werden konnten usw.
Denk, das liegt in der Natur der Sache, prozentual wirds wahrscheinlich sogar ähnlich sein. Bei Bauprojekten im Millionenbereich sind dann die absoluten Zahlen natürlich gleich viel erschreckender.


Also, ich denke bei öffentlichen Bauvorhaben ist das noch mal ne ganz andere Hausnummer. Zum einen, weil die Kosten von vornherein viel zu niedrig angesetzt werden, damit eine möglichst große Akzeptanz geschaffen wird. Zum Anderen sitzen oftmals absolute Dilletanten in den Kontrollgremien, die von der Sache keinen Plan haben (siehe Flughafen Berlin). Und zu guter Letzt ist ja im Gegensatz zu privaten Unternehmen immer genug Geld da im Notfall, nämlich das der Steuerzahler.

In einem Bericht zu Wowereits Problem-BER, wurde mal ein postitives Gegenbeispiel gebracht. Die Öresund-Brücke in Schweden wurde vor Termin und untererhalb der Budgetgrenze fertig gestellt und das vor allem weil gleich drei Planungsbüros die Vorplanung übernommen hatten. Aber das ist den Entscheidern in Deutschland wohl einfach zu teuer...
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Schön auch, dass in der ganzen Hysterie immer wieder sog. Experten eine "ordentliche" Videoüberwachung im Stadion fordern und hier sucht die Staatsmacht einen Fahrraddieb von der Borsigallee!? Is klar...
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FredSchaub schrieb:
greg schrieb:
FredSchaub schrieb:
Milhouse van H. schrieb:
Joh, so reden meine Arbeitskollegen auch. Faseln was von Neuaufbau und Mittelfeld als Saisonziel. Von durchstartenden, jungen Neuzugängen, die günstig gekauft wurden und dann für viel Geld weiter verkauft werden können uns all so ein Unsinn. Aufstieg in 2 oder 3 Jahren.

Leute, das ist alles Quatsch. Alles nur Schön-Redenrei.

Wenn Du Dich erstmal in der 2. Liga etabliert hast (in diesem Falle, im negativen Sinne) dann kommste da nur schwer wieder raus. Sportlich und finanziell ist man an die 2. Liga angepasst und um selbst bei einem Aufstieg in der 1. Liga mit zu halten fehlt dann doch das Geld. Und Köln hat keinen Cent, den sie investieren können.

Die 2. Liga ist wie ein Sog, wenn Du drin hängst, hängste drin und kommst nicht so leicht wieder raus.. Die einzige Chance ist die, die Frankfurt genutzt hat. Durststrecke durchstehen und direkt wieder rauf.

Keiner der Köln-Fans, die es jetzt "gut finden", dass ein Neuaufbau stattfinden kann, hat sich über den Abstieg gefreut. Ist komisch, oder?


siehe z.B. 1860


genau die kamen mir auch in denn sinn, weil ein freund (seines zeichens 60er) letztens im gespräch fallen ließ, dass die mittlerweile auch schon zehn Jahre in der zweiten Liga sind. Was wohl die längste Zweitligazugehörigkeit überhaupt ist...


und damit nur 16 Jahre kürzer als die längste Zweitligazugehörigkeit am Stück  ,-)  


Ok, danke für die Korrektur. Hab das nur so von meinem Freund gehört und ungefiltert wiedergegeben. ich war ehrlich gesagt auch etwas ungläubig, dass die zehn jahre der längste zeitraum sein sollen...
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FredSchaub schrieb:
Milhouse van H. schrieb:
Joh, so reden meine Arbeitskollegen auch. Faseln was von Neuaufbau und Mittelfeld als Saisonziel. Von durchstartenden, jungen Neuzugängen, die günstig gekauft wurden und dann für viel Geld weiter verkauft werden können uns all so ein Unsinn. Aufstieg in 2 oder 3 Jahren.

Leute, das ist alles Quatsch. Alles nur Schön-Redenrei.

Wenn Du Dich erstmal in der 2. Liga etabliert hast (in diesem Falle, im negativen Sinne) dann kommste da nur schwer wieder raus. Sportlich und finanziell ist man an die 2. Liga angepasst und um selbst bei einem Aufstieg in der 1. Liga mit zu halten fehlt dann doch das Geld. Und Köln hat keinen Cent, den sie investieren können.

Die 2. Liga ist wie ein Sog, wenn Du drin hängst, hängste drin und kommst nicht so leicht wieder raus.. Die einzige Chance ist die, die Frankfurt genutzt hat. Durststrecke durchstehen und direkt wieder rauf.

Keiner der Köln-Fans, die es jetzt "gut finden", dass ein Neuaufbau stattfinden kann, hat sich über den Abstieg gefreut. Ist komisch, oder?


siehe z.B. 1860


genau die kamen mir auch in denn sinn, weil ein freund (seines zeichens 60er) letztens im gespräch fallen ließ, dass die mittlerweile auch schon zehn Jahre in der zweiten Liga sind. Was wohl die längste Zweitligazugehörigkeit überhaupt ist...
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giordani schrieb:
Schaut man dieser Tage Fernsehnachrichten, rückt ein Kurzschluss ins Bild: In Kalifornien produziert jemand ein islamfeindliches Video und stellt es ins Netz. Im libyschen Benghasi werden der amerikanische Botschafter und dessen Begleiter ermordet, in Kairo greifen Demonstranten die amerikanische Botschaft an, die diplomatische Vertretung der Bundesrepublik in Khartum wird in Brand gesetzt. Die Lehre soll lauten: Wer den Islam und insbesondere dessen Propheten beleidigt, erklärt den Muslimen den Krieg. Und den können wir jederzeit haben. Muslime gegen Christen und alle anderen, die islamische Welt gegen den Westen.
Doch schauen wir hinter die brennenden Fassaden, zeigt sich einmal mehr, dass wir Zeugen eines Gewalttheaters werden, dessen Regisseure darauf angewiesen sind, dass wir die ganze Welt für so verrückt halten, wie sie in ihrem Stück erscheint. Dabei ist die Religion zwar die Textgrundlage, der Regie aber geht es um etwas anderes - um nichts als Macht. Der sudanesische Islamist Omar al Bashir, ein Diktator und Christenverfolger reinsten Wassers, braucht ein Ventil, um die noch radikaleren Gruppen in seinem Land zu besänftigen. Also orchestriert sein Regime den Aufruhr vor der deutschen Botschaft, damit sich dieser nicht gegen ihn selbst richtet.
Religion als einigendes Band

In Ägypten sind die Salafisten erstarkt, aber längst nicht so weit gekommen, wie sie wollten. Ihr Bestreben ist es, den mit der Hoffnung auf Demokratie verbundenen „Arabischen Frühling“ in sein Gegenteil zu verkehren, also müssen sie den neuen Präsidenten Mursi und dessen Muslimbrüder unter Druck setzen. In Libyen toben sich Kampfgruppen der Al Qaida aus, welche die Schwäche der Regierung nutzen und Terrain besetzen.


http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/islamischer-aufruhr-aktion-und-redaktion-11892415.html

Das man als Linksradikaler hier mittlerweile die FAZ zitieren muß um einen vernünftigen Gedanken in der Kakophonie der islamophoben Nullchecker zu bekommen......

Now Playing: Dylan "The times they're are a-changing..."


Guter Song, guter Beitrag und auch ein wirklich guter Artikel.
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ThorstenH schrieb:
Eigentlich können die meinetwegen drin bleiben. Lieber seh ich  den HSV in Liga 1 als Hoppenheim, Golfsburg, Leverkusen oder Augsburg.


Du sagst es, und das ist auch das eigentliche Hauptproblem das ich mit diesen Vereinen mittlerweile habe. Man gönnt es "etablierten" Clubs nicht mehr so von Herzen abzusteigen wie früher. Der HSV ist jetzt vielleicht nicht das beste Beispiel, aber ich hätte diese Saison auch lieber gegen Köln gespielt als bspw. Wolfsburg oder Hoffenheim...klar, ich finds immer noch köstlich de EFFZEEH in der zweiten Liga zu sehen, aber da ist doch ein Haar in der Suppe.
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...und wieder einmal mach Achmed Schlüter ein ganz großes Geschäft  

http://www.youtube.com/watch?v=ds-IMOAp54Q
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Frankfurter-Bob schrieb:
360? Kann man nicht irgendwie gemischt zocken? Also Konsoleros mit PClern?


Das soll doch der Gag an CS:GO sein, oder nicht!?
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ein wahrer Schildbürgerstreich...
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Pissnelke schrieb:
greg schrieb:
pelo schrieb:
Zur Ergänzung : Autobahn Benzin/Gas etwa bei Richtgeschindigkeit 9l

Diesel : ca 5.5 l Verbrauch


Ich brauche mit meinem LPG-Mobil auch um die 9 liter auf 100km. Bei den derzeitigen Preisen (0,78 € für Gas und 1,54 € für Diesel) spare ich also gegenüber einem Diesel (vorausgesetzt 5,5 l) knapp 1,50 € pro 100km.

Statisch betrachtet würde ich so in einem Jahr "nur" knapp 290 € sparen.


Wenn der Steuervorteil von LPG 2018 wegfällt, lohnt es sich nicht mehr.


Richtig, aber zum Glück sind es bis dahin noch über sechs Jahre!
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pelo schrieb:
Zur Ergänzung : Autobahn Benzin/Gas etwa bei Richtgeschindigkeit 9l

Diesel : ca 5.5 l Verbrauch


Ich brauche mit meinem LPG-Mobil auch um die 9 liter auf 100km. Bei den derzeitigen Preisen (0,78 € für Gas und 1,54 € für Diesel) spare ich also gegenüber einem Diesel (vorausgesetzt 5,5 l) knapp 1,50 € pro 100km.

Statisch betrachtet würde ich so in einem Jahr "nur" knapp 290 € sparen. Nur wissen wir alle, dass die Diesel- und Benzinpreise alles andere als statisch sind. Der Gaspreis ist dagegen die letzten Wochen Stabil bei 0,78 €
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vonNachtmahr1982 schrieb:
Probotector, R-Type


die habe ich mir vor ziemlich genau 20 jahren in japan für den game-boy gekauft. da hat die quetsche aber auch geraucht
das war aber auch ein spaß dort, alle spiele so um die 10 - 20 DM ... ein traum.