Luzbert
20477
[quote=Isaakson]Das Bild zeigt mal den Unterschied zwischen älteren und neueren Autos.
Das ist aber eher ungewöhnlich.
Normalerweise haben Autos zum Schutz aller Unfallbeteiligten ja zunehmend weiche Knautschzonen.
Du schreibst übrigens, dass er euch reingerutscht ist weil er kein ABS hatte. Führt ABS nicht zu geringfügig längeren Bremswegen?
Das ist aber eher ungewöhnlich.
Normalerweise haben Autos zum Schutz aller Unfallbeteiligten ja zunehmend weiche Knautschzonen.
Du schreibst übrigens, dass er euch reingerutscht ist weil er kein ABS hatte. Führt ABS nicht zu geringfügig längeren Bremswegen?
Pissnelke schrieb:
Lass die Jungs ein paar Mal zu schweren Verkehrsunfällen im Rettungswagen mitfahren oder in der Notaufnahme Schichten schieben.
Zwangsbesuch der Unfallklinik unmittelbar nach der Fahrprüfung...
Aber auch das funktioniert nicht.
Die Leute wissen um die gefahr, sehen das Risiko aber nur bei den anderen.
CR1104 schrieb:
lese nochmal meinen Text bitte... Ich wollte damit sagen, daß es vor der Saison 09/10 wohl keine Lizensauflagen für S04 gab. Dies wäre in der Presse relativ schnell durchgesickert.
Lizenzauflagen bedeuten ja nur, das die Lizenz nur unter bestimmten vorgegebenen Voraussetzungen erteilt wird.
Streng genommen haben aber alle Vereine Lizenzauflagen. Und zwar in dem Rahmen den die Vereine mit Abgabe der Lizenzunterlagen selbst stecken.
Und die Schlaker haben sich offenbar auf dramatische Weise nicht an die selbst gesteckten wirtschaftlichen Pläne gehalten und damit ihre Luiquidität gefährdet.
Das ist ein drastisches Fehlverhalten, das sanktioniert werden muss.
http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/hessen/1955009_Rentnerin-in-Hobbieber-ueberfahren-Todesfahrer-verurteilt.html
"Sieben Monate verbrachte er in einer Klinik und verlor seine Arbeit als Automechaniker, wie er vor Gericht sagte. Jetzt lässt er sich zum Rettungssanitäter umschulen."
Das ist in meinen Augen ein ehrliches Zeichen von Reue.
"Sieben Monate verbrachte er in einer Klinik und verlor seine Arbeit als Automechaniker, wie er vor Gericht sagte. Jetzt lässt er sich zum Rettungssanitäter umschulen."
Das ist in meinen Augen ein ehrliches Zeichen von Reue.
missr6 schrieb:Luzbert schrieb:
Kennt ihr eigentlich diese Schockwerbung gegen das Schreiben von SMS am Steuer?
http://www.youtube.com/watch?v=K5NIE3osZEs
brutal ...
...und doch tägliche Realität
Shmiddy schrieb:
wer zertifiziert? Ist das akkreditiert? Welche Qualifikation muss mitgebracht werden, an wen richtet sich das Angebot? Welchen benefit bringt die Weiterbildung? Welche Inhalte werden vermittelt?
Du hast nen Bachelor in Wirtschaftsinformatik, für Dich ist es evtl. interessant, Dich zum strategischen Professional zertifizieren lassen.
Die bislang besten Infos habe ich hier, hier und hier gefunden
Shmiddy schrieb:
wer zertifiziert? Ist das akkreditiert? Welche Qualifikation muss mitgebracht werden, an wen richtet sich das Angebot? Welchen benefit bringt die Weiterbildung? Welche Inhalte werden vermittelt?
Die Links die Dir Deine Fragen beantworten kann ich Dir morgen zukommen lassen.
Aber eigentlich stelle ich hier die Fragen
EvilRabbit schrieb:
Man muss sich bei aller Unverhältnismäßigkeit aber auch fragen, ob man es sich leisten kann, jeden der einen Führerschein besitzt direkt als potentiellen Totschläger zu betrachten. Das wäre nämlich die andere Seite der Medaille, so man sie denn umdrehen will.
Das kann man sich sicherlich nicht leisten.
Aber vielleicht sollte sich jeder, der sich hinters Steuer klemmt, der Gefährdung bewusst sein, die von ihm ausgeht. Damit wäre vermutlich vielen geholfen.
Kennt ihr eigentlich diese Schockwerbung gegen das Schreiben von SMS am Steuer?
http://www.youtube.com/watch?v=K5NIE3osZEs
untouchable schrieb:
Ich finde es übrigens ganz witzig, wie einer Partei, die sich erst seit der Europawahl wirklich in der Entwicklung befindet vorgeworfen wird keine detaillierten Pläne für die bundespolitische Position zur Agrarpolitik in Süd-Bayern zu haben.
Ich werfe denen das nicht vor.
Sie hören sich aber so an als würden sie auch für die Zukunft ihr Spektrum nicht erweitern und das ist für mich inakzeptabel.
Ich denke man kann sehr wohl als Spartenpartei beginnen, muss aber spätestens wenn man zum ersten mal in ein Parlament einzieht sein Spektrum erweitern.
Wie sonst soll die Spartenpartei denn sonst koallieren? Sollen die jeden Entwurf des Partners abnicken? Oder erfolgt jedes mal eine individuelle Entscheidung? Damit wird man entdweder SPielball oder unverläßlich. Im ersten Fall kann man ihnen seine Stimme nicht mehr geben, im zweiten Fall finden sie keine Koalitionspartner mehr.
EvilRabbit schrieb:
Alles in allem scheint ein Menschenleben im Straßenverkehr nicht besonders viel Wert zu sein.
Wenn jemand mit einer Pistole in der Hand vor Dir steht und bewusst einen Meter an Dir vorbei schiesst kommt er dafür ins Gefängniss.
Wenn die gleiche Person sich in ein ein Tonnen schweres, Stahlummanteltes, Motorgetriebenes Geschoss setzt (Neudeutsch "Auto"), dieses auf 100Km/h beschleunigt, eine rote Ampel überfährt und dabei fast jemanden überfährt darf er wenn es wirklich dumm für ihn läuft sein Spielzeug vier Monate lang nicht mehr führen, eine Strafe im vermutlich nichteinmal vierstelligen Bereich zahlen und ein paar Punkte in Flensburg gutschreiben lassen.
Warum nur mutet mein Vergleich so drastisch und surreal an?
Weil es unsere Gewohnheiten vertauscht. Das eine ist verboten und komt im Alltag nicht vor, das andere bestimmt unser Leben.
Jedes Jahr gibt es über 4000 Verkehrstote in Deutschland und es scheint keine Sau zu jucken.
Unabhängig vom gewählten Fahrzeug fahren einige als wäre es ihr letzter Tag.
Was man dagegen tun kann? Ich weiß nicht einmal ob Aufklärung hilft. Alle Leute die ich kenne, die unter Alkohol und Drogeneinfluss fahren, die völlig nüchtern aber dennoch wie besoffen fahren, die meinen rote Ampeln gelten nur für Leute über 40, die meinen über alles die Kontrolle zu haben, die meinen 100 auf der Mainzer rockt, die meinen 200 auf der Autobahn ist ein Grundrecht, die meinen 30-er Zonen sind eine Zumutung unter 50 bewegen sie ihrer Karre nicht, all diese Leute denken grundsätzlich, dass alle anderen permanent der Gefahr obliegen zu verunglücken.
Sie selbst kann das glücklicherweise nicht treffen, sie beherrschen ihr Auto ja.
Dazu gibt es nur einen passenden Smilie:
Mein bester Freund aus Schulzeiten hat klassisch mit 18 den Führerschein gemacht und danach exzessiv das ihm zur Verfügung stehende Auto genutzt. Er hat seine Grenzen täglich weiter ausgelotet. 360-Grad-Drehung auf der Landstraße, Vollgas bei Gelb über die Ampeln die noch 150m weit entfernt standen, Duelle gegen andere "harte Jungs", mit angezogener Handbremse in die Seitenstraße sliden...
Es hat manchmal Spass gemacht, aber noch mehr hat es mich wütend gemacht.
Ich habe immer gesagt er soll mit der Scheisse aufhören, irgendwann passiert noch was. Und selbst wenn nichts passiert, diese Art des Fahrens ist es die andere Jugendliche anspornt ebenso zu fahren. Und irgendwem passiert immer was....
In seinem Fall war es eine dunkelstgelbe Ampel die wohl schon ziemlich rötlich angehaucht war. Die Beifahrerin im anderen Auto starb noch an der Unfallstelle.
Ich las von dem Unfall in der Zeitung und hatte ein mulmiges Gefühl. Ein paar Tage später hatte ich Gewissheit, er hat sein Glück überstrapaziert und dafür mit dem Leben eines anderen Menschen bezahlt.
Und solche Fälle haben wir jährlich 4000 mal und jeder steigt weiter in sein Auto, nimmt die nächste Ampel bei gelb-rot, fährt mit 40 durch die 30-Zone und wer sich an Regeln hält ist ein Weichei.
Straßenverkehr kotzt mich an, als Fußgänger, als Radfahrer, als Autofahrer und als Vater von zwei Kindern.
Unabhängig vom gewählten Fahrzeug fahren einige als wäre es ihr letzter Tag.
Was man dagegen tun kann? Ich weiß nicht einmal ob Aufklärung hilft. Alle Leute die ich kenne, die unter Alkohol und Drogeneinfluss fahren, die völlig nüchtern aber dennoch wie besoffen fahren, die meinen rote Ampeln gelten nur für Leute über 40, die meinen über alles die Kontrolle zu haben, die meinen 100 auf der Mainzer rockt, die meinen 200 auf der Autobahn ist ein Grundrecht, die meinen 30-er Zonen sind eine Zumutung unter 50 bewegen sie ihrer Karre nicht, all diese Leute denken grundsätzlich, dass alle anderen permanent der Gefahr obliegen zu verunglücken.
Sie selbst kann das glücklicherweise nicht treffen, sie beherrschen ihr Auto ja.
Dazu gibt es nur einen passenden Smilie:
Mein bester Freund aus Schulzeiten hat klassisch mit 18 den Führerschein gemacht und danach exzessiv das ihm zur Verfügung stehende Auto genutzt. Er hat seine Grenzen täglich weiter ausgelotet. 360-Grad-Drehung auf der Landstraße, Vollgas bei Gelb über die Ampeln die noch 150m weit entfernt standen, Duelle gegen andere "harte Jungs", mit angezogener Handbremse in die Seitenstraße sliden...
Es hat manchmal Spass gemacht, aber noch mehr hat es mich wütend gemacht.
Ich habe immer gesagt er soll mit der Scheisse aufhören, irgendwann passiert noch was. Und selbst wenn nichts passiert, diese Art des Fahrens ist es die andere Jugendliche anspornt ebenso zu fahren. Und irgendwem passiert immer was....
In seinem Fall war es eine dunkelstgelbe Ampel die wohl schon ziemlich rötlich angehaucht war. Die Beifahrerin im anderen Auto starb noch an der Unfallstelle.
Ich las von dem Unfall in der Zeitung und hatte ein mulmiges Gefühl. Ein paar Tage später hatte ich Gewissheit, er hat sein Glück überstrapaziert und dafür mit dem Leben eines anderen Menschen bezahlt.
Und solche Fälle haben wir jährlich 4000 mal und jeder steigt weiter in sein Auto, nimmt die nächste Ampel bei gelb-rot, fährt mit 40 durch die 30-Zone und wer sich an Regeln hält ist ein Weichei.
Straßenverkehr kotzt mich an, als Fußgänger, als Radfahrer, als Autofahrer und als Vater von zwei Kindern.
EvilRabbit schrieb:
Meine Vermutung: Man hat damals, abgesehen von einigen Tricksereien (siehe dieses eine Guthaben auf einer Bank irgendwo, an das man nicht ran kommt), die Abgabe mehrer Spieler angekündigt. Streit stand zu dem Zeitpunkt ja z.B. nur noch indirekt auf der Gehaltsliste. Und die DFL hat das geschluckt - bei anderen Vereinen hätte sie möglicherweise die angekündigten Verkäufe als Voraussetzung genommen, dass man den Spielbetrieb tatsächlich aufnehmen darf.
Ist ja gar kein Problem, das sie es geschafft haben dem DFB im Frühjahr Unterlagen bereitzustellen nach denen der Spielbetrieb gesichert ist.
Dann hätten sie allerdings im Sommer auf einen Magath verzichten müssen. So haben sie gegen die Auflagen verstoßen.
Aber passieren wird eh nichts
sgevolker schrieb:
Nur mal so am Rande. Das heisst dann ja, dass ich von den im Frühjahr gemeldeten Daten später nicht mehr abweichen darf?
Könnte ja theoretisch sein, dass im Früjahr noch alles passt und man danach
durch Spielereinkäufte usw. in Schieflage gerät. Mal ganz abgesehen davon,
dass im Frühjahr noch gar nicht feststeht ob ich evtl. nächstes Jahr international spiele.
Zum ersten: Korrekt!
Du machst eine Planung und an diese musst Du DIch halten!
Zum zweiten: Nein, es kann nicht sein, das Du durch Spielerkäufe in Schieflage gerätst! Wenn es doch so ist, hast Du wie von CE beschrieben gegen die Lizenzauflagen verstoßen!!
Zum dritten: korrekt!
Du kannst nicht absehen, ob Du international spielst, also kannst DU auch nicht mit 30 Mio aus der CL kalkulieren!
Vergleiche S04 und den VFB:
Die einen qualifizieren sich für die CL und gehen danach nochmal einkaufen. Das ist grundsolide!
Die anderen gehen einkaufen und stellen danach fest, dass ihnen 30 Mio fehlen.
Das ist Saublöd und gehört mit Geldstrafen, Transververbot, Punktabzug Lizenzentzug und was weiß ich noch bestraft.
Das Problem ist aber wohl die praktische Umsetzung. Habt ihr in der Schule Obst gegessen? Also ich hab das Zeug immer vergammeln lassen.
Mein Sohn bringt sein Obst auch grundsätzlich wieder aus dem Kindergarten mit nach Hause. Deshalb geben wir auch nur noch selten etwas mit um auszuloten, ob es sich lohnt...