Luzbert
20376
Luzbert schrieb:fänfan schrieb:
Mauer
Beton An Rühren
vorne helfen
die lieben Götter
Lindström Kolo Muani
Tipp: 0:1
Premium!
Bis eben war ich pessimistisch, aber Du gibst mir Hoffnung!
Also ich weiß nicht.....
Die Hintermannschaft hat in dieser Konstellationen noch nie zusammengespielt....
Luzbert schrieb:
Aus den nächsten 8 Spielen haben wir im der Vorsaison keinem Sieg geholt.
Nicht ganz. Das erste Spiel (Bayern) haben wir gewonnen, danach in 7 Spielen nicht gewonnen. Wobei ich mit Unentschieden gegen Leipzig und Wolfsburg schon zufrieden wäre. Aber Niederlagen gegen Hertha, Köln, Bremen und Union wären mindestens 3-4 Niederlagen zu viel. Auch ein Unentschieden gegen Stuttgart wäre nicht so schön.
Vael schrieb:
Hier noch mal... is oke der Punkt. Ich hasse es gegen diese fiese Schauspieltruppe spielen zu müssen, und meist verlieren wir unverdient gegen diese ekelhafte Truppe.
Punkt ist oke.. hätte mehr sein können, wir hätten verlieren können. Alles im grünen Bereich.
Wir haben nur 2 der letzten 10 Spiele gegen Freiburg verloren... allein wegen Petersen war meine Wahrnehmung da aber auch anders
In Freiburg einen Punkt mitzunehmen, ist immer gut. Da könnennwir unter dem Strich zufrieden mit sein.
Die letzten 15-20 Minuten sahen zum Glück auch nach Fußball aus. Rode ist aktuell einfach unser wichtigster Spieler. Ohne ihn ging spielerisch viel zu wenig.
Wir hatten über lange Phasen überhaupt keinen Zugriff. Das war schon erschreckend.
Die letzten 15-20 Minuten sahen zum Glück auch nach Fußball aus. Rode ist aktuell einfach unser wichtigster Spieler. Ohne ihn ging spielerisch viel zu wenig.
Wir hatten über lange Phasen überhaupt keinen Zugriff. Das war schon erschreckend.
Das Moderatorenteam
Die Ausgangslage:
30 Punkte (aus neun Siegen und drei Remis) - so lautet die Bilanz beider Kontrahenten nach dem 16. Spieltag. Es gab schon Zeiten, und diese liegen noch nicht allzu lange zurück, da wäre das die Summe gewesen. Diese Saison bedeutet das das Aufeinandertreffen des Tabellenvierten aus Freiburg (mit einer Tordifferenz von +2) gegen den Tabellenzweiten - unsere SGE (Tordifferenz +11). Zwischen den beiden steht tabellarisch noch Union Berlin mit einer Tordifferenz von +6 Treffern. Doch nicht nur zwischen Platz zwei und vier geht es sehr eng zu, sondern auch dahinter. So beträgt der Abstand dieser drei "Dreißiger" auf Rang fünf (RBL) lediglich einen, auf Rang sechs (BVB) ganze zwei Zähler. Die Bayern auf Position eins sind dagegen bereits fünf Punkte voraus.
Während beide Teams vor der Winterpause überdurchschnittlich stark unterwegs waren, die Freiburger holten aus fünf Spielen 12 Punkte, die Eintracht in gleicher Zeit deren zehn, hätte der Restart am vergangenen Samstag kaum unterschiedlicher sein können, wenngleich natürlich auch die Gegner nicht vergleichbar waren. So kamen die Breisgauer bei VW mit 0:6 unter die dort derzeit ziemlich rund laufenden Räder, während die SGE über die doch ziemlich abschlussschwachen Schalker die Oberhand behielt.
Auch in der Betrachtung der Heim- bzw. Auswärtstabelle liegen beide Teams rein punktemäßig gleichauf: jeweils 16 Punkte daheim und 14 Punkte auswärts stehen auf der Habenseite. Jedoch benötigten die Freiburger daheim und wir auswärts für diese Ausbeute lediglich sieben Spiele, während andersherum jeweils neun Spiele notwendig waren. Freiburg verlor also bis heute in dieser Saison nur ein Heimspiel, die Eintracht nur ein Auswärtsspiel. Vom Papier her ist damit alles für ein absolutes Topspiel, bei dem mindestens der Sieger des Abends zum Abschluss der Vorrunde unter den Top drei stehen wird, angerichtet.
Die Historie der Begegnung:
Immerhin 41mal trafen beide Teams bereits in Pflichtspielen aufeinander, 17mal ging die Eintracht als Sieger vom platz, 15mal die Freiburger (neun Remis). Zieht man die vier Zweitligabegegnungen (zwei Siege für die SGE und zwei Remis) sowie das eine Pokalspiel (Freiburg siegte in der Verlängerung) ab, verbleiben 36 Bundesligaspiele, von denen die Eintracht 15 gewann und Freiburg 14 (sieben Remis). Von den 18 Erstliga-Auswärtsspielen konnte die SGE immerhin fünf gewinnen und weitere fünfmal einen Punkt mitnehmen, achtmal blieben die Zähler im Süden.
Von den jüngsten zehn Spielen gegen die Breisgauer gewann die Eintracht sechs, jeweils zweimal gab es Remis und Niederlagen. Interessant ist dabei die Reihenfolge der Spielausgänge: S-S-U-U-N-S-S-U-U-N... diese Reihe sollte zumindest in den kommenden beiden Spielen fortgesetzt werden. In der vergangenen Saison gab es zwei Auswärtssiege, zunächst gewannen wir in Freiburg mit 2.0, dann hatten wir daheim das Nachsehen mit 1:2. Die jüngsten sechs Spiele auswärts folgten ebenfalls einem Muster: N (0:1) - U - S (2:0) - N (0:1) - U - S (2:0). Dieses gilt es aber heute zugunsten eines neuerlichen Erfolges zu durchbrechen.
Die Verantwortlichen für den geregelten Spielablauf heißen:
Deniz Aytekin (SR)
Christian Dietz (SR-A. 1) - Eduard Beitinger (SR-A. 2)
Martin Petersen (4. Offizieller)
Pascal Müller (VA) - Mark Borsch (VA-A)
Und so könnte die Startelf unserer Eintracht aussehen:
Ramaj
Jakic - Smolcic - NDicka
Knauff - Götze - Sow - Kamada - Lenz
Kolo Muani - Lindström
EintrachtFM:
Unsere EintrachtFM Moderatoren werden das Spiel ab ca. 20.20 Uhr LIVE aus Freiburg für euch kommentieren. Die Sicht durch die Eintracht-Brille ist garantiert!
Hört euch rein!
Um den Stream mit einer anderen Anwendung oder einem anderen Player als unserem wiederzugeben, bitte diese URL verwenden: https://eintrachtfm.ice.infomaniak.ch/eintrachtfm-128.aac
Disclaimer:
Dieser STT ist eine Gemeinschaftsproduktion des Moderatorenteams.
Wie immer, so gelten selbstverständlich auch in diesem Thread die grundlegenden Regeln des Anstands und des Respekts. Bitte unterlasst daher unsachliche Kommentare, Beleidigungen, Flüche und Verwünschungen.
Entgegen der sonstigen Gepflogenheit lässt es der Eifer des Gefechts im STT regelmäßig nicht zu, die User über Löschungen oder Entschärfungen zu informieren. Und wer allzu sehr oder wiederholt über die Stränge schlägt, wird für diesen Thread gesperrt - auch das wird nicht unbedingt mitgeteilt.
Verboten sind ferner Fragen nach Links oder Streams und Antworten auf selbige.
Danke.
Luzbert schrieb:oldie66 schrieb:
Zu Saisonbeginn gab es für den Tripple Tipp bei 0,5 Euro Einsatz knapp 160.000,00 Euro.
Auf die hoffe ich aktuell auch immer noch...
Und da hast Du nur 50 Cent gesetzt? Hätte ich das gewusst, wäre ich mit 1€ all in gegangen!
So haben die Fans von Leister seinerzeit auch gewitzelt, bevor sie Meister wurden in England....
Wir lassen die Negativserie eines Tabellenletzten nicht reißen, wir spielen richtig schwach und gewinnen dennoch 3:0, wir stehen nach 16 Spieltagen auf Rang 2...
Sorry, aber ich habe gar keine Emotion für so eine Situation.
Meine Freude ist eher verhalten und ungläubig. Dafür schwingt die Angst vor dem möglichen Absturz mit.
Das ist doch echt verrückt mit diesem Verein!
Dass wir zum Ende einer Hinrunde noch einmal auf Rang 2 stehen könnten, ist für mich die letzten bald 27 Jahre völlig undenkbar gewesen. Und 27 Jahre sind eine brutal lange Zeit, die sich irgendwie immer wie ein Einheitsbrei aus Hoffen, Bangen und Abstürzen angefühlt hat.
Ich habe immer wieder Momente, in denen mir wie aus dem Nichts die herausragende Bedeutung des Pokaltriumphs und des UEFA-Pokals bewusst wird. Es ist einfach unglaublich, was hier passiert ist und irgendwie immer noch zu passieren scheint.
Zurück zum Spiel und zu den Schalkern.
Diese haben bis zum 16er richtig gut gespielt. Dann sind sie allerdings völlig ideenlos und auf Fehler der Abwehr angewiesen. Wenn sie sich von der Niederlage nicht entmutigen lassen, werden sie noch einigen Gegnern Schwierigkeiten bereiten. Dass sie dabei eklatant mehr Tore schießen als die bisherigen 13, sehe ich allerdings nicht kommen.
Sorry, aber ich habe gar keine Emotion für so eine Situation.
Meine Freude ist eher verhalten und ungläubig. Dafür schwingt die Angst vor dem möglichen Absturz mit.
Das ist doch echt verrückt mit diesem Verein!
Dass wir zum Ende einer Hinrunde noch einmal auf Rang 2 stehen könnten, ist für mich die letzten bald 27 Jahre völlig undenkbar gewesen. Und 27 Jahre sind eine brutal lange Zeit, die sich irgendwie immer wie ein Einheitsbrei aus Hoffen, Bangen und Abstürzen angefühlt hat.
Ich habe immer wieder Momente, in denen mir wie aus dem Nichts die herausragende Bedeutung des Pokaltriumphs und des UEFA-Pokals bewusst wird. Es ist einfach unglaublich, was hier passiert ist und irgendwie immer noch zu passieren scheint.
Zurück zum Spiel und zu den Schalkern.
Diese haben bis zum 16er richtig gut gespielt. Dann sind sie allerdings völlig ideenlos und auf Fehler der Abwehr angewiesen. Wenn sie sich von der Niederlage nicht entmutigen lassen, werden sie noch einigen Gegnern Schwierigkeiten bereiten. Dass sie dabei eklatant mehr Tore schießen als die bisherigen 13, sehe ich allerdings nicht kommen.
Luzbert schrieb:
Ich habe immer wieder Momente, in denen mir wie aus dem Nichts die herausragende Bedeutung des Pokaltriumphs und des UEFA-Pokals bewusst wird. Es ist einfach unglaublich, was hier passiert ist und irgendwie immer noch zu passieren scheint.
Geht mir auch so. Es ist wirklich eine phänomenale Entwicklung. Hätte ich noch vor 5 Jahren niemals für möglich gehalten.
Es lässt mich demütig bleiben und dankbar.
Auch nach Niederlagen und schlechten Phasen.
Das ist ein hocherfreulicher Trend gerade. Die Zeit "zwischen den Jahren" hatte dieses Jahr wohl sehr positive Effekte bzgl. Infektionsgeschehen. Nicht nur die Inzidenz sinkt deutlich (erstmals zweistellig seit 21. Oktober 2021), sondern auch die Todeszahlen (jetzt deutlich nachmeldungsbereinigter bei ca. 1.000 / Woche, wie schon mal letztens eingeschätzt und die werden jetzt auch spürbar sinken) , die Hospitalisierung und vor allem die sicherste Größe bzgl. Datensicherheit: Die Intensivpatienten. Dort haben wir 26 % Wochenminus, so einen Wert hatten wir zuletzt im Juni 2021. Jetzt gilt es hier die Gesamtzahl in Richtung der Tiefststände im Spätsommer 2022 zu treiben (ca. 650 damals), das wäre für die Jahreszeit schon sehr sehr gut.
Sledge_Hammer schrieb:
Ach wie süß, du glaubst wirklich dass davon keine Ahnung habe? Könnt dir jetzt aufzählen, inwiefern allein Grundrechts-Sachverhalte mich monetär bereichert haben, aber das würde dich in den Dimensionen, in denen du unterwegs bist, überfordern. Blubber weiter in deinem Beruf.
Dann müsstest Du wissen, das fast alle Grundrechtsartikel Einschränkungen kennen, die häufig auf die Bekämpfung von Seuchengefahr abstellen.
Alles, was an Corona Regeln angesagt war, war Grundgesetz konform, bis auf die ersten 4 Wochen.
Von der Sportschützenanlage neben dem „Stadion“ kommt regelmäßiges Geböller
Ist aber leiser als in Marseille
Ansonsten ist da herrliche Landschaft drumherum
Eine sehr grafisch angelegte Sanddüne, in der Ferne ein Containerhafen, ein weiterer Fußballplatz mit Flutlicht, dann überraschenderweise ein paar Laubbäume zwischen den Palmen, dann ein Arbeiterwohnblock im spanischen Stil, eine Autobahn und dazwischen „sand, a lot of sand and fucking sand everywhere“, wie es mal in einer englischen Radiocomedy über Arabien hieß.
Ist aber leiser als in Marseille
Ansonsten ist da herrliche Landschaft drumherum
Eine sehr grafisch angelegte Sanddüne, in der Ferne ein Containerhafen, ein weiterer Fußballplatz mit Flutlicht, dann überraschenderweise ein paar Laubbäume zwischen den Palmen, dann ein Arbeiterwohnblock im spanischen Stil, eine Autobahn und dazwischen „sand, a lot of sand and fucking sand everywhere“, wie es mal in einer englischen Radiocomedy über Arabien hieß.
philadlerist schrieb:
Von der Sportschützenanlage neben dem „Stadion“ kommt regelmäßiges Geböller
Ist aber leiser als in Marseille
Ansonsten ist da herrliche Landschaft drumherum
Eine sehr grafisch angelegte Sanddüne, in der Ferne ein Containerhafen, ein weiterer Fußballplatz mit Flutlicht, dann überraschenderweise ein paar Laubbäume zwischen den Palmen, dann ein Arbeiterwohnblock im spanischen Stil, eine Autobahn und dazwischen „sand, a lot of sand and fucking sand everywhere“, wie es mal in einer englischen Radiocomedy über Arabien hieß.
Dann wähle ich dieses poetische Glanzlicht, um Dir für den Liveticker zu danken!
Luzbert schrieb:
So kann man im Club unbeschwert tanzen, und wenn man dann zwei Tage später im Bus neben einer Person sitzt, die eine höhere Schutzbedürftigkeit hat, ist das Risiko für diese Person überschaubar gehalten.
Das mag stimmen. Aber diese schutzbedürftige Person hat halt auch noch andere Alltagsbedürfnisse zu bestreiten. Und genau dort besteht keine Maskenpflicht mehr. Und damit sollte man es dann schon vergleichen können. Warum im ÖPNV, aber nicht in Supermärkten, beim Frisör und und und...
Da ist der Widerspruch halt da.
Unabhängig davon wurde der Punkt "wir wollen speziell Gefährdete in Bereichen, in denen Sie evtl. Infizierten zwangsläufig nicht aus dem Weg gehen können, schützen" eher ganz am Ende genannt, warum die Maskenpflicht noch besteht. Da war die Rede von Überlastung von Kliniken, Infektionsgeschehen und so weiter und da dürfte jede offene Disco weit mehr für das Infektionsgeschehen beitragen als viele Züge zusammen.
Noch ne Anmerkung: Gestern mal wieder typisches Bild in der Bahn. Während die Erwachsenen im Erwerbstätigkeitsalter wieder eine stattliche Maskenquote ausweisen konnten, gab es in dem durchaus nur halbvollen Zug eine Gruppe von 14 Rentnern (so etwa 70-80 Jahre) , die zusammen gequetscht saßen (auf 4 Viererplätzen halt). Wie viele hatten eine Maske an? Zwei. Genau zwei.
Ich kenne bis auf die Gruppe 15-20 Jährige kaum eine Gruppe, die im Zug so konsequent das Maskentragen vernachlässigt wie die Gruppe der "rüstigen Rentner". Immer und immer wieder. Bin da mittlerweile absolut desillusioniert und trage die Maske eigentlich auch nur noch, um mich selbst zu schützen, nicht wegen irgendwelcher anderer Personen.
SGE_Werner schrieb:
Das mag stimmen. Aber diese schutzbedürftige Person hat halt auch noch andere Alltagsbedürfnisse zu bestreiten. Und genau dort besteht keine Maskenpflicht mehr. Und damit sollte man es dann schon vergleichen können. Warum im ÖPNV, aber nicht in Supermärkten, beim Frisör und und und...
Man könnte argumentieren, dass im Supermarkt die Menschen nicht lange nahe beinander stehen und die Räume insgesamt recht groß sind. Die Situation im ÖPNV oder FV ist eine andere. Dort sitzt man mitunter eine ganze Weile auf relativ engen Raum mit vielen Menschen zusammen.
Ähnlich ist es beim Frisör. Das ist sicherlich keine absolut sichere Umgebung, aber es sind dennoch nur wenige Menschen beisammen.
Exil-Adler-NRW schrieb:
Wie schon mal geschrieben finde ich das Thema seltsam hochgehangen. Liegt zugegebenermaßen wohl auch daran, dass ich nur selten im ÖPNV unterwegs bin.
Das Thema wird halt hochgehangen, weil es ja mehr oder weniger noch der einzige Bereich des alltäglichen Lebens ist, in dem die Maskenpflicht gilt - wie Werner schon schrieb. Dazu kommt das Thema „Masken im ICE“. Wenn du jeden Tag den ÖPNV nutzt und auch regelmäßig den Fernverkehr der Bahn nutzt, wirkte die Maskenpflicht in den beiden Bereichen einfach nur noch willkürlich.
Du bist in engen Räumen mit vielen Menschen? Kein Problem! Du willst anschließend mit der S- oder U-Bahn heim? Dann ziehe bitte eine Maske auf.
Du fährst mit dem ICE in Amsterdam los? Verzichte gerne auf die Maske! Du fährst mit den gleichen Leuten im Wagon über die deutsche Grenze? Jetzt ziehst du die Maske bitte auf. Während du die gleiche Strecke ohne Maske fliegst. Gleiches für Innerdeutsche Verbindungen mit ICE/Flugzeug.
Ich habe kein Problem die Maske im ÖPNV zu nutzen, finde es jedoch etwas seltsam, dass sie nur noch dort getragen werden muss. Zur gleichen Zeit laufen die Clubs und Bars dieses Landes auf Hochtouren inkl. Tanzen - ohne Abstand und Maske.
JayJayFan schrieb:
Ich habe kein Problem die Maske im ÖPNV zu nutzen, finde es jedoch etwas seltsam, dass sie nur noch dort getragen werden muss. Zur gleichen Zeit laufen die Clubs und Bars dieses Landes auf Hochtouren inkl. Tanzen - ohne Abstand und Maske.
Das ist ein Punkt, den ich nie als Widerspruch gesehen habe.
So kann man im Club unbeschwert tanzen, und wenn man dann zwei Tage später im Bus neben einer Person sitzt, die eine höhere Schutzbedürftigkeit hat, ist das Risiko für diese Person überschaubar gehalten.
Luzbert schrieb:
So kann man im Club unbeschwert tanzen, und wenn man dann zwei Tage später im Bus neben einer Person sitzt, die eine höhere Schutzbedürftigkeit hat, ist das Risiko für diese Person überschaubar gehalten.
Das mag stimmen. Aber diese schutzbedürftige Person hat halt auch noch andere Alltagsbedürfnisse zu bestreiten. Und genau dort besteht keine Maskenpflicht mehr. Und damit sollte man es dann schon vergleichen können. Warum im ÖPNV, aber nicht in Supermärkten, beim Frisör und und und...
Da ist der Widerspruch halt da.
Unabhängig davon wurde der Punkt "wir wollen speziell Gefährdete in Bereichen, in denen Sie evtl. Infizierten zwangsläufig nicht aus dem Weg gehen können, schützen" eher ganz am Ende genannt, warum die Maskenpflicht noch besteht. Da war die Rede von Überlastung von Kliniken, Infektionsgeschehen und so weiter und da dürfte jede offene Disco weit mehr für das Infektionsgeschehen beitragen als viele Züge zusammen.
Noch ne Anmerkung: Gestern mal wieder typisches Bild in der Bahn. Während die Erwachsenen im Erwerbstätigkeitsalter wieder eine stattliche Maskenquote ausweisen konnten, gab es in dem durchaus nur halbvollen Zug eine Gruppe von 14 Rentnern (so etwa 70-80 Jahre) , die zusammen gequetscht saßen (auf 4 Viererplätzen halt). Wie viele hatten eine Maske an? Zwei. Genau zwei.
Ich kenne bis auf die Gruppe 15-20 Jährige kaum eine Gruppe, die im Zug so konsequent das Maskentragen vernachlässigt wie die Gruppe der "rüstigen Rentner". Immer und immer wieder. Bin da mittlerweile absolut desillusioniert und trage die Maske eigentlich auch nur noch, um mich selbst zu schützen, nicht wegen irgendwelcher anderer Personen.
Luzbert schrieb:
Ich ebenso. Und dann lese ich in einem Artikel, dass sie durch Fotos von Peter Lindbergh berühmt wurde und am Ende des Beitrag steht ein Link, dass dieser gestern verstorben ist.
https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/tatjana-patitz-tod-101.html
https://www.tagesschau.de/inland/peter-lindbergh-tod-101.html
Nuja, Lindbergh ist bereits im September 2019 verstorben.
Wir hätten dieses Jahr tatsächlich eine Chance auf die Meisterschaft gehabt. Mein Vorredner hat es gut gesagt: wenn alles zusammenkommt. Das heißt für mich: pro Schiedsrichterentscgeidungen, Bayern schwächelt, keine Verletzungen und wir steigern uns über die Saison noch weiter.
Es kann noch viel gehen für uns, wenn diese Parameter stimmen.
ABER: der Meisterzug ist schon abgefahren mMn. Leider haben wir am Anfang zu viele Punkte liegen lassen und die Punkte gegen Dortmund fehlen einfach. Es sind 7 Punkte!! auf Bayern. Das ist zu diesem Zeitpunkt viel zu viel.
Sollte Bayern eine Schwächephase bekommen (was sehr unrealistisch ist) müssen o. g. Parameter pro und laufen. Dann könnte doch noch was gehen.
Aber allein das man darüber spricht ist schon echt unwirklich und völlig irre.
Es kann noch viel gehen für uns, wenn diese Parameter stimmen.
ABER: der Meisterzug ist schon abgefahren mMn. Leider haben wir am Anfang zu viele Punkte liegen lassen und die Punkte gegen Dortmund fehlen einfach. Es sind 7 Punkte!! auf Bayern. Das ist zu diesem Zeitpunkt viel zu viel.
Sollte Bayern eine Schwächephase bekommen (was sehr unrealistisch ist) müssen o. g. Parameter pro und laufen. Dann könnte doch noch was gehen.
Aber allein das man darüber spricht ist schon echt unwirklich und völlig irre.
Korrekt, musste beim verfassen des Posts genau daran denken.
Ich würde mich auch nicht wundern wenn man nächste Woche gegen Schalke gleich einen Dämpfer bekommt.
Ich würde mich auch nicht wundern wenn man nächste Woche gegen Schalke gleich einen Dämpfer bekommt.
Brady74 schrieb:
Ok das schockt mich richtig.
Tatjana Patitz ist tot.
Krass. Ich nehme den Namen das erstemal wahr.
Ich ebenso. Und dann lese ich in einem Artikel, dass sie durch Fotos von Peter Lindbergh berühmt wurde und am Ende des Beitrag steht ein Link, dass dieser gestern verstorben ist.
https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/tatjana-patitz-tod-101.html
https://www.tagesschau.de/inland/peter-lindbergh-tod-101.html
https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/tatjana-patitz-tod-101.html
https://www.tagesschau.de/inland/peter-lindbergh-tod-101.html
Luzbert schrieb:
Ich ebenso. Und dann lese ich in einem Artikel, dass sie durch Fotos von Peter Lindbergh berühmt wurde und am Ende des Beitrag steht ein Link, dass dieser gestern verstorben ist.
https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/tatjana-patitz-tod-101.html
https://www.tagesschau.de/inland/peter-lindbergh-tod-101.html
Nuja, Lindbergh ist bereits im September 2019 verstorben.
Tafelberg schrieb:
Wieler wird beim RKI aufhören und sich anderen Aufgaben in der Forschung und Lehre widmen
https://www.spiegel.de/wissenschaft/lothar-wieler-verlaesst-das-robert-koch-institut-a-46128d5f-35a3-4db8-ab11-f14938fa5bc5
Das ist schade.
Ich fand den Mann immer sehr unaufgeregt und strukturiert in seinem Vorgehen während der ersten Corona Jahre.
Die Situation hätte wahrscheinlich nicht jeder so professionell betreut.
Wedge schrieb:
Ich fand den Mann immer sehr unaufgeregt und strukturiert in seinem Vorgehen während der ersten Corona Jahre.
Die Situation hätte wahrscheinlich nicht jeder so professionell betreut.
Gerade die ersten Wochen habe ich da noch sehr gut in Erinnerung. Wie er da täglich den Sachstand auf der PK präsentiert hat, war richtig gut.
Beton An Rühren
vorne helfen
die lieben Götter
Lindström Kolo Muani
Tipp: 0:1