Luzbert
20408
CellerAdlerjetztinBerlin schrieb:
Der AG muß solange zahlen, bis Du 42 Tage im Kalendjahr wegen einer Diagnose krank geschrieben bist. Also ab dem Tag wo Du Dir die Hand gebrochen hast 42 Tage.
Sascha
Nein nein, da waren ja (hypothetisch) vorher schon 14 Tage.
Ich habe diese Frage so gestellt, weil ich Deinen Posting so verstanden habe, dass sich zwei verschiedenen Krankheiten so überschneiden, dass Du auf über 42 Tage kommst, ohne jedoch, dass sich ein einzenes Ereignis auf 42 Tage erstreckt hat. In diesem Falle müsste ja der AG weiter bezahlen.
HG hat als Schlußfolgerung jedoch festgestellt, dass Dir nach seinem Kentnisstand keine weiteren Zahlungen seitens des AG zustünden.
HeinzGründel schrieb:
Nach dem bisherigen Kenntnisstand meine ich das nach Ablauf der 6 Wochen keine Lohnfortzahlungspflicht besteht.
Wie sieht es denn aus wenn man meinetwegen drei Wochen wegen einer Mandel-OP krank geschrieben ist und sich in der dritten Woche beim Zähneputzen die Hand bricht?
Muss der AG dann nach insgesamt sechs Wochen noch bezahlen?
So wie ich den Eintrag vom CellerAdler und Deine Erklärung verstehe, wäre das hier der Fall.
btw. Wie war das noch mit der Auster dem Honorar und dem Mund eines Anwalts? ,-)
Glückwunsch Robin
Meine Frau habe ich auch schon knapp ein Jahr gekannt bevor wir ein Paar wurden.
2002 ist es aufgrund des Altersunterschieds bei ein paar Küssen und rumturtelei geblieben.
Ein Jahr später kamen wir dann doch zusammen und haben inzwischen einen Sohn und sind verheiratet.
Manchmal kann es so schnell gehen, dass man sich fragt wie man die Zeit davor nur so verplempern konnte
@Lizard_King
Ich bin froh, dass Deine Geschichte gut ausging.
Von allen Lesern hat sie mich wohl mit am meißten mitgenommen.
Da ich Dein oberes Posting, in dem Du erwähnt hattest, dass Dein Bruder überlebt hat, nicht gelesen habe wußte ich bis zum Schluß Deines Beitrags nicht, ob Dein Bruder überleben würde.
Es muß ein grausames Erlebnis für Euch gewesen sein!
Meine Frau habe ich auch schon knapp ein Jahr gekannt bevor wir ein Paar wurden.
2002 ist es aufgrund des Altersunterschieds bei ein paar Küssen und rumturtelei geblieben.
Ein Jahr später kamen wir dann doch zusammen und haben inzwischen einen Sohn und sind verheiratet.
Manchmal kann es so schnell gehen, dass man sich fragt wie man die Zeit davor nur so verplempern konnte
@Lizard_King
Ich bin froh, dass Deine Geschichte gut ausging.
Von allen Lesern hat sie mich wohl mit am meißten mitgenommen.
Da ich Dein oberes Posting, in dem Du erwähnt hattest, dass Dein Bruder überlebt hat, nicht gelesen habe wußte ich bis zum Schluß Deines Beitrags nicht, ob Dein Bruder überleben würde.
Es muß ein grausames Erlebnis für Euch gewesen sein!
regurbsflow schrieb:
meld dich doch bei der Tour an Leider gibts dort mehr als nur 1Etappe....
Ich stelle jetzt mal zwei Thesen in den Raum:
1. Jeder halbwegs talentierte Radfahrer kann mit ausreichend und richtigem Training die Tour de France Etappen nachfahren.
2. Es hat noch niemand ungedopt die Tour gewonnen
AceVentura schrieb:
Auf Platz 1 kann nur einer stehen - Haßfeind Nr.1 :
Jupp Heyneckes - der schlimmste Fehler/Irrtum aller Zeiten !!!!!
Ich kotz gleich.....
Es geht aber nicht darum wen WiR scheiße finden, sondern wer für den neutralen Betrachter assig wirkt!
Da haben Personen wie Heynckes, RCGM und Madza nichts verloren
Hat zwar nichts mit Fußball zu tun, aber der Leserbrief zum Thema Radsport und Doping kotzt mich ja mal so richtig an!
Ich kenne Leute die sind kürzlich über 600Km in knapp über 20h gefahren und nehmen nächste Woche am Alpenbrevet teil, ungedopt.
260Km mit 6600hm, das ist mehr als bei jeder Tour-Etappe. Vor drei Jahren habe ich beinahe auch teilgenommen und ich weiß, dass ich es damals gepackt hätte!
Können diese Sesselpupser sich nicht vorstellen, dass man sich stundenlang sportlich quälen kann?
Ich kenne Leute die sind kürzlich über 600Km in knapp über 20h gefahren und nehmen nächste Woche am Alpenbrevet teil, ungedopt.
260Km mit 6600hm, das ist mehr als bei jeder Tour-Etappe. Vor drei Jahren habe ich beinahe auch teilgenommen und ich weiß, dass ich es damals gepackt hätte!
Können diese Sesselpupser sich nicht vorstellen, dass man sich stundenlang sportlich quälen kann?
Coole Idee
Von den bisher genannten kann ich bei folgenden zustimmen (Außenwirkung, nicht das Verhalten gegenüber der Eintracht!):
- Legat
- Kruse
- Mornar
- Jones
- Raufmann
- Brinkmann
- Montero
- Schur (17 gelbe Karten in Liga 2; Mit einer Blutgrätsche gleich zwei Mainzer im Abstand von zwei Metern umgenietet!)
- Gundelach habe ich als bösen Treter in Erinnerung, lasse mich aber auch gerne belehren
Von den bisher genannten kann ich bei folgenden zustimmen (Außenwirkung, nicht das Verhalten gegenüber der Eintracht!):
- Legat
- Kruse
- Mornar
- Jones
- Raufmann
- Brinkmann
- Montero
- Schur (17 gelbe Karten in Liga 2; Mit einer Blutgrätsche gleich zwei Mainzer im Abstand von zwei Metern umgenietet!)
- Gundelach habe ich als bösen Treter in Erinnerung, lasse mich aber auch gerne belehren
Graeber schrieb:
jo weil hine is einfach mehr platz (5er reihe) man hockt mehr zusammen, der lehrer sahs immer vorne also is man logischer weiße nach hinten
das einzigste war beim Doppelbus da is man oben dann immer nach vorne weil man dann gechillt gucken kann und die lehrer ja eh unten sind =)
Man beachte die Vorteile dieser Sprachgestaltung!
So drückt beispielsweise "...der Lehrer sahs..." gleichzeitig aus, dass der Lehrer saß (in diesem Fall vorne) und er somit nur das sah was sich demnach vorne abspielte.
Die deutsche Sprache wird revolutioniert!
Müssen wir demnächst alle zurück zur deutschenschulg?
(Sprich: "Müssen wir alle demnächst zurück in die Schule, um Schulungen zur neuen deutschen Ausdrucksweise zu besuchen?" )
Krass wie schnell Wikipedia ist:
"Am 25. Juli 2006 ereignete sich ein ernster technischer Vorfall, als ein Kurzschluss, der bei Arbeiten an einer Schaltanlage entstand, das Kraftwerk vom Netz trennte. Daraufhin wurde eine automatische Reaktorschnellabschaltung ausgelöst. Anders als vorgesehen sprangen jedoch die Notstromaggregate nicht an und die Kontrollinstrumente und Regelmöglichkeiten waren ebenfalls abgeschaltet, da auch der Batteriekreis nicht ordnungsgemäß funktionierte. So war es nicht möglich, die Notkühlaggregate in Gang zu setzen. Erst 23 Minuten nach der Abschaltung gelang es, zwei der vier Notstromaggregate zu starten und so eine Kernschmelze zu verhindern.
Die schwedische Strahlensicherheitsbehörde SKI bewertete den Fehler als "Störfall" - Stufe zwei auf der bis sieben reichenden International Nuclear Event Scale (INES).
Nach den Worten des früheren Forsmark-Direktors Lars-Olov Höglund sei es jedoch "reines Glück gewesen, dass es nicht zu einer Kernschmelze gekommen" und kein Unfall wie 1986 in Tschernobyl eingetreten sei. Diese Einschätzung wurde von Forsmark-Sicherheitschef Ingvar Berglund zurückgewiesen: "Es war zwar ein Unfall mit ernsten Risiken. Aber es ist völlig falsch, ihn zum ernstesten Zwischenfall seit Tschernobyl zu erklären", wird Berglund von UPI zitiert ("Nuclear plant faced possible meltdown"). Der Störfall blieb in den deutschen Medien daher bis zum 3.8.2006 auch weitgehend unbemerkt."
(Ich wollte den Thread auch erst in Fans&Fanclubs aufmachen, dachte mir aber, dass das ganze eigentlich eher "bebabbelt" werden könne. Kann aber gut mit der "Schiebung" leben )
"Am 25. Juli 2006 ereignete sich ein ernster technischer Vorfall, als ein Kurzschluss, der bei Arbeiten an einer Schaltanlage entstand, das Kraftwerk vom Netz trennte. Daraufhin wurde eine automatische Reaktorschnellabschaltung ausgelöst. Anders als vorgesehen sprangen jedoch die Notstromaggregate nicht an und die Kontrollinstrumente und Regelmöglichkeiten waren ebenfalls abgeschaltet, da auch der Batteriekreis nicht ordnungsgemäß funktionierte. So war es nicht möglich, die Notkühlaggregate in Gang zu setzen. Erst 23 Minuten nach der Abschaltung gelang es, zwei der vier Notstromaggregate zu starten und so eine Kernschmelze zu verhindern.
Die schwedische Strahlensicherheitsbehörde SKI bewertete den Fehler als "Störfall" - Stufe zwei auf der bis sieben reichenden International Nuclear Event Scale (INES).
Nach den Worten des früheren Forsmark-Direktors Lars-Olov Höglund sei es jedoch "reines Glück gewesen, dass es nicht zu einer Kernschmelze gekommen" und kein Unfall wie 1986 in Tschernobyl eingetreten sei. Diese Einschätzung wurde von Forsmark-Sicherheitschef Ingvar Berglund zurückgewiesen: "Es war zwar ein Unfall mit ernsten Risiken. Aber es ist völlig falsch, ihn zum ernstesten Zwischenfall seit Tschernobyl zu erklären", wird Berglund von UPI zitiert ("Nuclear plant faced possible meltdown"). Der Störfall blieb in den deutschen Medien daher bis zum 3.8.2006 auch weitgehend unbemerkt."
(Ich wollte den Thread auch erst in Fans&Fanclubs aufmachen, dachte mir aber, dass das ganze eigentlich eher "bebabbelt" werden könne. Kann aber gut mit der "Schiebung" leben )
Das klingt ja an sich ganz gut, aber kannst Du Dir vorstellen was die Mods sich hier im Forum anhören dürften, wenn sie von den Offiziellen quasi "gesponsort" würden?
Ich glaube das wäre absolut kein Spass mehr. Der Neidfaktor dürfte die Arbeit für sie unerträglich machen