

prothurk
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prothurk
Früher war mehr Ceklfiz...
prothurk schrieb:
Früher war mehr Ceklfiz...
Jaaa... aber der hat sich irgendwie rar gemacht. Keine Ahnung, was der so treibt. Würzburger_Adler dürfte noch Kontakt zu dem haben.
Xaver08 schrieb:Radikalinski schrieb:
Wie ich schon schriebte,das ist kein Diskussionsforum hier. Man will lieber unter sich bleiben und sich darin gefallen,manchmal ein bisschen gegen Abweichler zu pöbeln. Klug zu pöbeln,selbstverfreilich.
wo genau hast du das schon geschrieben?
Jedenfalls ist Radikalinski einer, der zu seinem Wort steht. Oder auch nicht...
Radikalinski schrieb:
Dieses Forum ist dann doch nichts für mich. Danke,dass ich teilnehmen durfte.
Al Dente schrieb:reggaetyp schrieb:
Das ist der Punkt.
Und es gibt Institutionen (ich wiederhole mich da), die genau zum Zwecke der Verständigung und zum Austausch der Staats- und Regierungschefs und -vertreter geschaffen wurden.
Mit allen infrastrukturellen Möglichkeiten.
Falsch, das ist DEIN Punkt.
Ganz allein bin ich mit diesem Vorschlag ja nicht.
Und völlig unlogisch ist die Idee auch nicht. Man kann nicht außer acht lassen, dass durch das Brimborium rund ums Festessen und die Aufführung in der Elbphilharmonie und die personell völlig ausgeuferten Entourages der Staatsgäste auch das Geschehen rund um den Gipfel, die (gewalttätigen) Proteste so aus dem Ruder liefen.
Abgesehen von dem Signal, was man in die Bevölkerung sendet, wenn man dem Treffen einen Anstrich von Luxusamusement verpasst.
Zu den (m. E. mehr als dünnen) Ergebnissen lese ich hier im übrigen nach wie vor wenig bis nichts.
Und das ist doch eigentlich mindestens so wichtig zu diskutieren wie das Drumherum.
Schließlich sollte das doch das primäre Ziel sein, nicht Austern schlürfen auf dem Bankett.
reggaetyp schrieb:Al Dente schrieb:reggaetyp schrieb:
Das ist der Punkt.
Und es gibt Institutionen (ich wiederhole mich da), die genau zum Zwecke der Verständigung und zum Austausch der Staats- und Regierungschefs und -vertreter geschaffen wurden.
Mit allen infrastrukturellen Möglichkeiten.
Falsch, das ist DEIN Punkt.
Ganz allein bin ich mit diesem Vorschlag ja nicht.
Und völlig unlogisch ist die Idee auch nicht. Man kann nicht außer acht lassen, dass durch das Brimborium rund ums Festessen und die Aufführung in der Elbphilharmonie und die personell völlig ausgeuferten Entourages der Staatsgäste auch das Geschehen rund um den Gipfel, die (gewalttätigen) Proteste so aus dem Ruder liefen.
Abgesehen von dem Signal, was man in die Bevölkerung sendet, wenn man dem Treffen einen Anstrich von Luxusamusement verpasst.
Zu den (m. E. mehr als dünnen) Ergebnissen lese ich hier im übrigen nach wie vor wenig bis nichts.
Und das ist doch eigentlich mindestens so wichtig zu diskutieren wie das Drumherum.
Schließlich sollte das doch das primäre Ziel sein, nicht Austern schlürfen auf dem Bankett.
Das sehe ich auch so und es ist schon ziemlich dekadent über z.B. Afrika -ein afrikanischer Repräsentant des Kontinents war dabei- zu reden, um dann über 130 Millionen für diesen Gipfel zu verblasen. Mag sein, dass dies in China, Rußland oder bald auch der Türkei normal ist, aber in Deutschland möchte ich eine solche Veranstaltung nie wieder ertragen müssen.
Die UNO ist in der Tat der richtige Ort für derartige Treffen. Bescheidenheit, Demut vor der Verantwortung (auch hinsichtlich der Steuergelder) und Rücksichtnahme gegenüber der Bevölkerung und den Bediensteten würde den Regierungschefs (inkl. der beiden Damen) gut zu Gesicht stehen. Und wenigstens unsere Bundeskanzlerin könnte da mal ein Zeichen setzen und mit gutem Beispiel voran gehen.
Gelöschter Benutzer
prothurk schrieb:
Klar klicke ich das an. Wie sollte ich sonst mir meine Meinung dazu bilden. Und wenn diese Meinung am Ende nur ist, dass die FR lieber UAA als freien Mitarbeiter einstellen sollte und ID plus TK könnten dann vielleicht über die Fließgeschwindigkeit des Mains berichten.
Und vergesst mir den Peppi nicht. Der könnte doch mal eine schöne Story über die Geschichte der Main-Schleuse in Griesheim recherchieren.
Brodowin schrieb:prothurk schrieb:
Klar klicke ich das an. Wie sollte ich sonst mir meine Meinung dazu bilden. Und wenn diese Meinung am Ende nur ist, dass die FR lieber UAA als freien Mitarbeiter einstellen sollte und ID plus TK könnten dann vielleicht über die Fließgeschwindigkeit des Mains berichten.
Und vergesst mir den Peppi nicht. Der könnte doch mal eine schöne Story über die Geschichte der Main-Schleuse in Griesheim recherchieren.
Der Peppi! Ja, Schleusen sind spannend, da könnte man eine Serie draus machen.
Wobei ich schon sagen muss, dass man ihm auf jeden Fall die Zeit für die Texte in dem Eintracht-Magazin lassen sollte. Die alten Storys lese ich immer sehr gern.
Tafelberg schrieb:
wo Du recht hast, hast Du recht...
Klar klicke ich das an. Wie sollte ich sonst mir meine Meinung dazu bilden. Und wenn diese Meinung am Ende nur ist, dass die FR lieber UAA als freien Mitarbeiter einstellen sollte und ID plus TK könnten dann vielleicht über die Fließgeschwindigkeit des Mains berichten.
Gelöschter Benutzer
prothurk schrieb:
Klar klicke ich das an. Wie sollte ich sonst mir meine Meinung dazu bilden. Und wenn diese Meinung am Ende nur ist, dass die FR lieber UAA als freien Mitarbeiter einstellen sollte und ID plus TK könnten dann vielleicht über die Fließgeschwindigkeit des Mains berichten.
Und vergesst mir den Peppi nicht. Der könnte doch mal eine schöne Story über die Geschichte der Main-Schleuse in Griesheim recherchieren.
Gelöschter Benutzer
edmund schrieb:
Für die Eintracht und Lukas, Stand heute, eine loose-loose-Situation.
nur gut das du es schreibst.
Exklusiv, meine Meinung! Es schadet vorallem den Vorbereitungen und dem kommenden Spielbetrieb der Eintracht aus Frankfurt. Diese andauernde Unruhe,[ ] da hilft es auch nicht auf den noch bestehenden Vertrag zu verweisen.
Ffm60ziger schrieb:
Es schadet vorallem den Vorbereitungen und dem kommenden Spielbetrieb der Eintracht aus Frankfurt. Diese andauernde Unruhe
Der Satz wäre wohl richtiger so abgefasst:
Es schadet vor allem den Vorbereitungen auf den kommenden Spielbetrieb im Forum der Eintracht aus Frankfurt. Diese andauernde Unruhe ,[im Forum], müsste gar nicht sein, da würde es eigentlich helfen auf den noch bestehenden Vertrag zu verweisen.
Ist es nicht so, dass es eine Menge Randaletouristen gibt, die einfach nur auf den Kick aus sind und denen es scheissegal ist, ob sie einen alten Saab oder eine S-Klasse anzünden? Top Organisiert, mit Strategie und Plan und im Vergleich mit der Polizei immer der Igel und nicht der Hase?
Und man hätte auch 30.000 oder 40.000 Polizisten irgendwie chaotisch in Hamburg ihren Einsatz leisten können, am End wären die Autos eben in einem anderen Stadtteil in Flammen aufgegangen. Eine echte Strategie gegen diese Typen hatte man Seitens der Polizei und Politik nicht. Wichtig waren zunächst die Staatsgäste, alles und jeder hatte sich da unterzuordnen.
Es ist schon meiner Meinung nach höchst unmoralisch 130 Millionen Euro für einen solchen "Gipfel" zu verblasen, die Kosten für die Entschädigungen etc. sind da noch gar nicht dabei. Dies aber an diesem Ort durchzuziehen, das ist ein gewaltiger Fehler gewesen, denn so etwas lässt sich nicht beherrschen, außer man führt Krieg gegen alles und jeden. So war es auch nur logisch, dass viele friedliche Demonstranten oder Anwohner nicht nur Opfer von gewaltbereiten, militanten und vollkommen hemmungslosen Demo-Teilnehmern wurden. Auch der teilweise unkoordinierte und rücksichtslose Einsatz der Polizeikräfte hat Wirkung gezeigt. Nämlich bei vielen Unschuldigen (Frauen, Kinder), deren Verletzungen als Kollateralschaden durch Wasserwerfer, Pfefferspray, Knüppel, Einsatzfahrzeuge, in Kauf genommen wurden.
Es gibt ein Demonstrationsrecht. Das kann man niemand nehmen. Aber man kann wie vor problematischen Fußballspielen entsprechend kontrollieren. Und warum hat man nicht zu Beginn der Demos ausreichend Polizei da gehabt, um die Spreu vom Weizen zu trennen? Wie kann es sein, dass man dann in die Welcome to Hell Demo reingeht und mit brutaler Gewalt für "Ordnung" sorgt, statt dies frühzeitig und gut organisiert am Anfang gewaltfrei zu tun?
Und dann lässt man im Verlauf der G20 Tagung einfach mal einen Stadtteil sich selbst überlassen. Ausnahmezustand und eine Staatsmacht in Ohnmacht, aber Hauptsache die Regierungschef können Beethovens Neunte "Alle Menschen werden Brüder" störungsfrei erleben. Warnungen des eingerüsteten Hausbesitzers wurden ignoriert, hinterher jammert man über die Attacken vom Dach des Hauses. Wie kann man so dilettantisch vorgehen, das will mir einfach nicht in den Kopf. Und hinterher behauptet man, dass von Polizeiseite keine Fehler begangen wurden.
Ich finde es generell widerlich und verabscheuenswert, wenn Menschen anderen Menschen Schaden zuführen. Egal ob:
Es ein Gewalttourist ist, der einfach rücksichtslos Schaden gegen alles und jeden anrichtet.
Es ein Demonstrant ist, dem die Gäule durchgehen und er findet, dass das Werfen von Pflastersteinen gegen Polizisten aufgrund seiner politischen Überzeugung legitim ist.
Es ein Polizist ist, dem die Gäule durchgehen und er dem nächstbesten einfach den Knüppel über den Kopf zieht, in die Fresse schlägt oder einen Demonstranten mit Wucht auf einen anderen Demonstranten wirft.
Das es dazu gekommen ist, das hat die Bundesregierung -allen voran Frau Merkel- sowie die Stadt -Scholz- und Polizei Hamburg sowie die Innenminister mit zu verantworten.
Mir tun die Anwohner leid, die friedlichen Demonstranten tun mir leid und natürlich auch die vielen guten Polizisten, die nichts anderes als ihre Pflicht getan haben. Die sind letztlich alle zum Opfer dieses Chaos mit Ansage geworden.
Man hätte dort nie den G20 Gipfel abhalten dürfen!
Und man hätte auch 30.000 oder 40.000 Polizisten irgendwie chaotisch in Hamburg ihren Einsatz leisten können, am End wären die Autos eben in einem anderen Stadtteil in Flammen aufgegangen. Eine echte Strategie gegen diese Typen hatte man Seitens der Polizei und Politik nicht. Wichtig waren zunächst die Staatsgäste, alles und jeder hatte sich da unterzuordnen.
Es ist schon meiner Meinung nach höchst unmoralisch 130 Millionen Euro für einen solchen "Gipfel" zu verblasen, die Kosten für die Entschädigungen etc. sind da noch gar nicht dabei. Dies aber an diesem Ort durchzuziehen, das ist ein gewaltiger Fehler gewesen, denn so etwas lässt sich nicht beherrschen, außer man führt Krieg gegen alles und jeden. So war es auch nur logisch, dass viele friedliche Demonstranten oder Anwohner nicht nur Opfer von gewaltbereiten, militanten und vollkommen hemmungslosen Demo-Teilnehmern wurden. Auch der teilweise unkoordinierte und rücksichtslose Einsatz der Polizeikräfte hat Wirkung gezeigt. Nämlich bei vielen Unschuldigen (Frauen, Kinder), deren Verletzungen als Kollateralschaden durch Wasserwerfer, Pfefferspray, Knüppel, Einsatzfahrzeuge, in Kauf genommen wurden.
Es gibt ein Demonstrationsrecht. Das kann man niemand nehmen. Aber man kann wie vor problematischen Fußballspielen entsprechend kontrollieren. Und warum hat man nicht zu Beginn der Demos ausreichend Polizei da gehabt, um die Spreu vom Weizen zu trennen? Wie kann es sein, dass man dann in die Welcome to Hell Demo reingeht und mit brutaler Gewalt für "Ordnung" sorgt, statt dies frühzeitig und gut organisiert am Anfang gewaltfrei zu tun?
Und dann lässt man im Verlauf der G20 Tagung einfach mal einen Stadtteil sich selbst überlassen. Ausnahmezustand und eine Staatsmacht in Ohnmacht, aber Hauptsache die Regierungschef können Beethovens Neunte "Alle Menschen werden Brüder" störungsfrei erleben. Warnungen des eingerüsteten Hausbesitzers wurden ignoriert, hinterher jammert man über die Attacken vom Dach des Hauses. Wie kann man so dilettantisch vorgehen, das will mir einfach nicht in den Kopf. Und hinterher behauptet man, dass von Polizeiseite keine Fehler begangen wurden.
Ich finde es generell widerlich und verabscheuenswert, wenn Menschen anderen Menschen Schaden zuführen. Egal ob:
Es ein Gewalttourist ist, der einfach rücksichtslos Schaden gegen alles und jeden anrichtet.
Es ein Demonstrant ist, dem die Gäule durchgehen und er findet, dass das Werfen von Pflastersteinen gegen Polizisten aufgrund seiner politischen Überzeugung legitim ist.
Es ein Polizist ist, dem die Gäule durchgehen und er dem nächstbesten einfach den Knüppel über den Kopf zieht, in die Fresse schlägt oder einen Demonstranten mit Wucht auf einen anderen Demonstranten wirft.
Das es dazu gekommen ist, das hat die Bundesregierung -allen voran Frau Merkel- sowie die Stadt -Scholz- und Polizei Hamburg sowie die Innenminister mit zu verantworten.
Mir tun die Anwohner leid, die friedlichen Demonstranten tun mir leid und natürlich auch die vielen guten Polizisten, die nichts anderes als ihre Pflicht getan haben. Die sind letztlich alle zum Opfer dieses Chaos mit Ansage geworden.
Man hätte dort nie den G20 Gipfel abhalten dürfen!
Gelöschter Benutzer
Danke für deine/diese Einschätzung! Gefällt mir soweit!
prothurk schrieb:
Und man hätte auch 30.000 oder 40.000 Polizisten irgendwie chaotisch in Hamburg ihren Einsatz leisten können, am End wären die Autos eben in einem anderen Stadtteil in Flammen aufgegangen. Eine echte Strategie gegen diese Typen hatte man Seitens der Polizei und Politik nicht.
stimmt doch nicht! in kreuzberg heißt das mittlerweile "myfest" und auch zur verfehlten polizeistrategie hat einer der ausbilder die tage was auf spon im videobeitrag zum besten gegeben. letztlich entscheidet team green, obs krawalle gibt.
quelle: steht irgendwo hier im thread.
Immer noch niemand zu den vermeintlichen Inhalten von G20?
Stattdessen sind wir jetzt beim Kindergarten in einer Talkshow angelangt. My ass!
Währenddessen häufen sich nebenbei bemerkt die Augenzeugenberichte, die in die Bürgerkriegs- und Terrorrhetorik passen. Allerdings berichten diese von Polizeigewalt und vorschnellen Polizeiberichten und Infos der Polizei.
Beispiel:
https://www.neues-deutschland.de/m/artikel/1057141.sie-haben-gedroht-mich-umzubringen.html
disclaimer: Nein, ich finde es auch nicht gut, dass Menschen dort randalieren, plündern und Gewalt ausüben.
Muss man ja automatisch dazu schreiben, weil, wenn man Polizeigewalt erwähnt man sich in ganz vielen Augen gemein macht mit randalierenden Nichtuniformierten.
Stattdessen sind wir jetzt beim Kindergarten in einer Talkshow angelangt. My ass!
Währenddessen häufen sich nebenbei bemerkt die Augenzeugenberichte, die in die Bürgerkriegs- und Terrorrhetorik passen. Allerdings berichten diese von Polizeigewalt und vorschnellen Polizeiberichten und Infos der Polizei.
Beispiel:
https://www.neues-deutschland.de/m/artikel/1057141.sie-haben-gedroht-mich-umzubringen.html
disclaimer: Nein, ich finde es auch nicht gut, dass Menschen dort randalieren, plündern und Gewalt ausüben.
Muss man ja automatisch dazu schreiben, weil, wenn man Polizeigewalt erwähnt man sich in ganz vielen Augen gemein macht mit randalierenden Nichtuniformierten.
reggaetyp schrieb:
Immer noch niemand zu den vermeintlichen Inhalten von G20?
Stattdessen sind wir jetzt beim Kindergarten in einer Talkshow angelangt. My ass!
In dieser Sendung waren einige Augenzeugen, die über ihre Sicht der Dinge berichtet haben. Über die Art und Weise wie man miteinander redet, wie man miteinander umgeht, gegenseitigen Respekt aufbringt oder eben nicht, darüber darf man aber schon noch in diesem Thread reden, oder?
prothurk schrieb:friseurin schrieb:
Ditfurth hat ständig dazwischengequatscht, hat versucht zu relativieren und eine komische Rechtsauffassung aufgezeigt. Bosbach hat besonders Punkt 1 gestört.
Der Kommissar hat auch ständig dazwischen gequatscht, hat auch dauernd versucht zu relativieren und letztlich auch eine komische Rechtsauffassung gezeigt. Bosbach hat in diesem Fall vor allem Punkt 1 kein bisschen gestört. Merkst Du was? Beide, Ditfurth und der Kommissar, haben sich schlecht benommen. Mit dem Unterschied, dass Ditfurth nicht persönlich wurde und nicht versucht hat, den Kommissar ins Lächerliche zu ziehen. Warum dann Bosbach so eine Show abzieht, das wird er wohl selbst am besten wissen. Ich finde es lächerlich und armselig.
Warum er so eine Show abzieht, hat er zigfach begründet. Sie hat in ihrer ersten Ansage dem Polizisten gegenüber Mumpitz geredet und hörte damit auch nicht auf. Dass der Polizist sich wehrt, ist völlig in Ordnung.
Maischberger hätte da halt rigoros dazwischengehen sollen, statt so was durchgehen zu lassen.
Und dann hätten wir Ditfurts These, die Polizei wäre im Grunde Schuld an der Eskalation. Da würde ich auch nicht ruhig bleiben können, Meinungsfreiheit hin oder her.
friseurin schrieb:prothurk schrieb:friseurin schrieb:
Ditfurth hat ständig dazwischengequatscht, hat versucht zu relativieren und eine komische Rechtsauffassung aufgezeigt. Bosbach hat besonders Punkt 1 gestört.
Der Kommissar hat auch ständig dazwischen gequatscht, hat auch dauernd versucht zu relativieren und letztlich auch eine komische Rechtsauffassung gezeigt. Bosbach hat in diesem Fall vor allem Punkt 1 kein bisschen gestört. Merkst Du was? Beide, Ditfurth und der Kommissar, haben sich schlecht benommen. Mit dem Unterschied, dass Ditfurth nicht persönlich wurde und nicht versucht hat, den Kommissar ins Lächerliche zu ziehen. Warum dann Bosbach so eine Show abzieht, das wird er wohl selbst am besten wissen. Ich finde es lächerlich und armselig.
Warum er so eine Show abzieht, hat er zigfach begründet. Sie hat in ihrer ersten Ansage dem Polizisten gegenüber Mumpitz geredet und hörte damit auch nicht auf. Dass der Polizist sich wehrt, ist völlig in Ordnung.
Maischberger hätte da halt rigoros dazwischengehen sollen, statt so was durchgehen zu lassen.
Und dann hätten wir Ditfurts These, die Polizei wäre im Grunde Schuld an der Eskalation. Da würde ich auch nicht ruhig bleiben können, Meinungsfreiheit hin oder her.
Zigfach begründet? Er wollte das Frau Ditfurth rausgeworfen wird. Mumpitz geredet? Warst Du dabei, kannst Du es beurteilen, wie die Situation innerhalb der Demo abgelaufen ist? Brauchst Du nicht, verstehe ich, Du hast Deine vorgefertigte Meinung. Aber das ist eben bei einer Talkshow so, dass man dann einer konträren Meinung mit Argumenten und Fakten begegnen sollte.
friseurin schrieb:
Ditfurth hat ständig dazwischengequatscht, hat versucht zu relativieren und eine komische Rechtsauffassung aufgezeigt. Bosbach hat besonders Punkt 1 gestört.
Der Kommissar hat auch ständig dazwischen gequatscht, hat auch dauernd versucht zu relativieren und letztlich auch eine komische Rechtsauffassung gezeigt. Bosbach hat in diesem Fall vor allem Punkt 1 kein bisschen gestört. Merkst Du was? Beide, Ditfurth und der Kommissar, haben sich schlecht benommen. Mit dem Unterschied, dass Ditfurth nicht persönlich wurde und nicht versucht hat, den Kommissar ins Lächerliche zu ziehen. Warum dann Bosbach so eine Show abzieht, das wird er wohl selbst am besten wissen. Ich finde das armselig.
prothurk schrieb:friseurin schrieb:
Ditfurth hat ständig dazwischengequatscht, hat versucht zu relativieren und eine komische Rechtsauffassung aufgezeigt. Bosbach hat besonders Punkt 1 gestört.
Der Kommissar hat auch ständig dazwischen gequatscht, hat auch dauernd versucht zu relativieren und letztlich auch eine komische Rechtsauffassung gezeigt. Bosbach hat in diesem Fall vor allem Punkt 1 kein bisschen gestört. Merkst Du was? Beide, Ditfurth und der Kommissar, haben sich schlecht benommen. Mit dem Unterschied, dass Ditfurth nicht persönlich wurde und nicht versucht hat, den Kommissar ins Lächerliche zu ziehen. Warum dann Bosbach so eine Show abzieht, das wird er wohl selbst am besten wissen. Ich finde es lächerlich und armselig.
Warum er so eine Show abzieht, hat er zigfach begründet. Sie hat in ihrer ersten Ansage dem Polizisten gegenüber Mumpitz geredet und hörte damit auch nicht auf. Dass der Polizist sich wehrt, ist völlig in Ordnung.
Maischberger hätte da halt rigoros dazwischengehen sollen, statt so was durchgehen zu lassen.
Und dann hätten wir Ditfurts These, die Polizei wäre im Grunde Schuld an der Eskalation. Da würde ich auch nicht ruhig bleiben können, Meinungsfreiheit hin oder her.
Was will man machen, wenn ein Spieler sich entscheidet zu gehen, dann geht er.
Im Gegensatz zu früher werden doch aus dem e.V. etliche Spieler eingeladen zu den Profis. Da ist viel Potential für neue Helden. Spieler wie Marco Fabian könnten auch solche Identifikationsfiguren werden. Mitgliedschaft auf Lebenszeit ist schon mal ein guter Ansatz. Letztlich nützt es nix treue, aber erfolglose Spieler zu haben.
Im Gegensatz zu früher werden doch aus dem e.V. etliche Spieler eingeladen zu den Profis. Da ist viel Potential für neue Helden. Spieler wie Marco Fabian könnten auch solche Identifikationsfiguren werden. Mitgliedschaft auf Lebenszeit ist schon mal ein guter Ansatz. Letztlich nützt es nix treue, aber erfolglose Spieler zu haben.
friseurin schrieb:Tafelberg schrieb:
Frau Miaschberger hat sich mittlerweile bei Frau Ditfurth entschuldigt
Wofür denn bitte?
Dafür das sie Herrn Bosbach diese Posse hat machen lassen, statt ihm gleich die Tür zu zeigen?
Dafür das sie Frau Ditfurth raus schicken wollte, obwohl diese nicht in einem Satz den Herrn Kommissar beleidigt hat?
Dafür das sie dem Herrn Kommissar jedes schlechte Benehmen hat durchgehen lassen, wie z.B. das ständige Anspielen auf den Fächer?
Ich muss mir die Sendung nochmal ansehen, vielleicht kommen dann noch weitere Punkte hinzu. Vielleicht solltest Du Dir die Sendung auch mal ansehen, dann würdest Du die Frage nicht stellen. Man kann andere Meinungen nicht gut finden, aber man sollte nicht so darauf reagieren wie es Bosbach und dieser Kommissar getan haben. Der eine rennt weg, der andere wird unsachlich und fällt ständig dem Gegenüber ins Wort.
Tafelberg schrieb:
Frau Miaschberger hat sich mittlerweile bei Frau Ditfurth entschuldigt
Frau Maischberger hatte einen schlechten Tag, kann vorkommen.
Man kann Frau Ditfurth kritisch gegenüberstehen, man kann sie auch unsympathisch und oberlehrerhaft usw. finden. Aber mit ihren Argumenten hat sich weder Bosbach, noch der Kommissar auseinandergesetzt. Die Polizei hat keine Fehler gemacht, das war der Tenor. Und ständig hat der Kommissar immer wieder dazwischen gequatscht, immer wieder auch während J. Ditfurth geredet hat. Diese hat zwar ab und zu die Augen verdreht usw., aber beleidigt hat sie niemand. Und das sie mit dem Fächer sich Luft verschafft hat, wurde von diesem Kommissar permanent ins Lächerliche gezogen. Für mich war dieser Typ ein Paradebeispiel an Intoleranz und Selbstgerechtigkeit. Bosbachs Reaktion und Stimmungsmache ist einfach mies und ich finde es sehr schade, das er sich solch eine lächerliche Posse gegeben hat. Der hat das überhaupt nicht nötig.
Wie gesagt: Eine souveräne Moderatorin hätte ihm beim ersten Geheule das er aufstehen und gehen will gesagt wo der Ausgang ist.
Wenn sie sich jetzt bei Ditfurth entschuldigt hat, dann sieht sie das wohl in der Replik der Sendung genauso.
und das hat er aus dem Wiesbadener Kurier gelesen der auch hier heute verlinkt ist gelesen...
manchmal genügt schon ein Blick ins Saw...
manchmal genügt schon ein Blick ins Saw...
municadler schrieb:
und das hat er aus dem Wiesbadener Kurier gelesen der auch hier heute verlinkt ist gelesen...
manchmal genügt schon ein Blick ins Saw...
Da hast Du Recht, da steht es so drin. Ich habe nur das Interview mit LH vor Augen, da hat er sich so geäußert, dass er Verständnis für die Fans hat. Und das die Redakteure öfters mal ihre eigenen Interpretationen zum besten geben, ist leider nichts neues.
Allerdings ist es ja auch schön, falls er sich wirklich darüber ärgert. Würde er sich darüber freuen, würde ich das weniger verstehen.
Kastanie30 schrieb:
Wenn ich lese, dass LH verärgert über die Kritik der Fans ist, könnte ich echt platzen.
Und das hast du wo gelesen?
Sledge_Hammer schrieb:Kastanie30 schrieb:
Wenn ich lese, dass LH verärgert über die Kritik der Fans ist, könnte ich echt platzen.
Und das hast du wo gelesen?
Mancher bildet sich beim Lesen eine eigene Wahrheit. Und das postet er dann. Daraufhin liest einer den Post und der bildet sich dann auch seine eigene Wahrheit und so geht das dann immer weiter. Facebook ist da so ein idealer Tummelplatz für diese "Wahrheiten".
Ich könnte jetzt schreiben, dass man sich den betreffenden Artikel lieber nochmal durchlesen sollte, bevor man so einen Post raushaut, aber ich denke nicht, dass man diesen Zeitgeist aufhalten kann. Smartphone, kurz durchgeklickt und überflogen, einen oder zwei Sätze als Kommentar abgefeuert und der Nächste bitte.
was ist an dieser von ihm zitierten Aussage misszudeuten ? :
“ Es habe ihn durchaus geärgert, dass in den Medien und bei Teilen der Fans Kritik an ihm geübt wurde. „
diesen Ärger verspürte er nach seinem Urlaub, indem er sich eigentlich zum gefühlt 100sten mal Gedanken über seine Zukunft machen wollte, die wohl mangels Nachfrage angesichts seiner Forderungen immer noch nicht abgeschlossen sind.
“ Es habe ihn durchaus geärgert, dass in den Medien und bei Teilen der Fans Kritik an ihm geübt wurde. „
diesen Ärger verspürte er nach seinem Urlaub, indem er sich eigentlich zum gefühlt 100sten mal Gedanken über seine Zukunft machen wollte, die wohl mangels Nachfrage angesichts seiner Forderungen immer noch nicht abgeschlossen sind.
prothurk schrieb:Sledge_Hammer schrieb:Kastanie30 schrieb:
Wenn ich lese, dass LH verärgert über die Kritik der Fans ist, könnte ich echt platzen.
Und das hast du wo gelesen?
Mancher bildet sich beim Lesen eine eigene Wahrheit. Und das postet er dann. Daraufhin liest einer den Post und der bildet sich dann auch seine eigene Wahrheit und so geht das dann immer weiter. Facebook ist da so ein idealer Tummelplatz für diese "Wahrheiten".
Ich könnte jetzt schreiben, dass man sich den betreffenden Artikel lieber nochmal durchlesen sollte, bevor man so einen Post raushaut, aber ich denke nicht, dass man diesen Zeitgeist aufhalten kann. Smartphone, kurz durchgeklickt und überflogen, einen oder zwei Sätze als Kommentar abgefeuert und der Nächste bitte.
Danke prothurk, genau davon bin ich ausgegangen und es ist ja auch oft genug so wie du es beschrieben hast. Hatte bis dahin nur gelesen, dass LH vom Verein nicht begeistert war.
Manch einer hat wohl im Deutsch Unterricht nicht aufgepasst. Die Quelle findet Ihr im SAW. Dort wird zunächst indirekt, dann direkt zitiert. Bei beiden Arten von Zitaten gehe ich davon aus, dass der Interviewte das so gesagt und der Reporter das nicht aus dem Reich der Fabeln hat.
Aber wenn ihr zwei Sherlocks natürlich bezweifelt, dass der gute Lukas das gesagt haben könnte, brauche ich mit euch auch nicht weiter zu diskutieren.
Aber wenn ihr zwei Sherlocks natürlich bezweifelt, dass der gute Lukas das gesagt haben könnte, brauche ich mit euch auch nicht weiter zu diskutieren.
prothurk schrieb:Sledge_Hammer schrieb:Kastanie30 schrieb:
Wenn ich lese, dass LH verärgert über die Kritik der Fans ist, könnte ich echt platzen.
Und das hast du wo gelesen?
Mancher bildet sich beim Lesen eine eigene Wahrheit. Und das postet er dann. Daraufhin liest einer den Post und der bildet sich dann auch seine eigene Wahrheit und so geht das dann immer weiter. Facebook ist da so ein idealer Tummelplatz für diese "Wahrheiten".
Ich könnte jetzt schreiben, dass man sich den betreffenden Artikel lieber nochmal durchlesen sollte, bevor man so einen Post raushaut, aber ich denke nicht, dass man diesen Zeitgeist aufhalten kann. Smartphone, kurz durchgeklickt und überflogen, einen oder zwei Sätze als Kommentar abgefeuert und der Nächste bitte.
Manch einer hat wohl im Deutsch Unterricht nicht aufgepasst. Die Quelle findet Ihr im SAW. Dort wird zunächst indirekt, dann direkt zitiert. Bei beiden Arten von Zitaten gehe ich davon aus, dass der Interviewte das so gesagt und der Reporter das nicht aus dem Reich der Fabeln hat.
Aber wenn ihr zwei Sherlocks natürlich bezweifelt, dass der gute Lukas das gesagt haben könnte, brauche ich mit euch auch nicht weiter zu diskutieren.
Gelöschter Benutzer
Wolfgang Bosbach ist (nach seinen eigenen Angaben) schwer krank, warum sagt er eigentlich Einladungen ins Fernsehen nicht ab? Bzw. warum bekommt er immer wieder Anfragen dazu?
Sandra M. fragte ja am Schluß besorgt, so hinter die Kulissen, " ist so weit alles gut" ?
Sandra M. fragte ja am Schluß besorgt, so hinter die Kulissen, " ist so weit alles gut" ?
Ffm60ziger schrieb:
Wolfgang Bosbach ist (nach seinen eigenen Angaben) schwer krank, warum sagt er eigentlich Einladungen ins Fernsehen nicht ab? Bzw. warum bekommt er immer wieder Anfragen dazu?
Sandra M. fragte ja am Schluß besorgt, so hinter die Kulissen, " ist so weit alles gut" ?
Der hat Krebs, sicherlich auch nicht mehr allzu lange zu leben. Aber soll er sich schon in die Gruft legen? Dafür das er so krank ist, hat er immer noch viel zu sagen und man sollte sich die Zeit nehmen, ihm zuzuhören. Und jemand der immer viel geredet hat, der immer gerne in Talkshows gegangen ist und auch gerne eingeladen wurde bzw. wird, warum sollte der nicht so lange es geht, dies weiterhin tun können?
Gelöschter Benutzer
prothurk schrieb:
der immer gerne in Talkshows gegangen ist und auch gerne eingeladen wurde bzw. wird, warum sollte der nicht so lange es geht, dies weiterhin tun können?
Mit den ungezählten Erkrankungen, das weiß doch.
Vor acht Monaten gabs dieses im Express zu lesen
Die TV-Sender würden ihn am liebsten jeden Abend in ihre Talkshows einladen. Erhebungen haben ergeben, dass die Einschaltquote im Schnitt um 200 000 Zuschauer steigt, wenn Bosbach mitdiskutiert. Viele bedauern seinen Rückzug aus der Politik.
Maischberger hab ich gesehen. Van Aken war der einzig souveräne Teilnehmer dieser Runde. Ruhig und geduldig abwartend und dann souverän -ohne jetzt eine Wertung abzugeben- seine Argumente auszusprechen.
Es war schon ziemlich blöd von der Regie, den Hauptkommissar Lenders direkt neben Frau Ditfurth zu setzen. Die haben sich ständig abseits der Diskussion irgendwelche "Nettigkeiten" angezischt. Klar das die beiden um 180 Grad anderer Meinung sind. Überzeugt hat von den beiden keiner, da jeder nur seine Sicht auf die Dinge hatte (Scheuklappen).
Wolfgang Bosbach schätze ich eigentlich, aber was der gestern für eine Show abgezogen hat, das war albern und divenhaft. Lenders ist die Ditfurth ziemlich ruppig angegangen und hat -im Gegensatz zu Ditfurth- die Contenance verloren. Bosbach wollte erreichen das Ditfurth mundtot gemacht wird und als dies nicht gelang, ist er theatralisch und mit vorheriger Ankündigung davongerauscht. Für einen Demokraten ziemlich armselig und dumm. Das Maischberger darauf hin Ditfurth auch aus dem Studio verweisen wollte, war wenig souverän und ich hätte mir gewünscht, dass sie dem auf Krawall gebürsteten Bosbach von Anfang an gesagt hätte "Wenn sie gehen wollen, da ist die Tür"
Jörges immer altklug und teilweise auch überheblich, hat sich auch nicht grade mit Ruhm bekleckert. Im Nachhinein ist man immer der Schlauste, aber konstruktive Vorschläge kamen nicht viel. Außer das man natürlich solch ein Treffen nicht in einer Stadt wie Hamburg ausrichten kann und die UNO der ideale Ort ist, was ich auch genau so sehe.
Und dann noch Frau Barley, die immer wieder betonte keinen Wahlkampf machen zu wollen, aber nichts anderes tat. Das sowohl Merkel als auch Scholz gerne die Bühne des G20 Gipfels und der weltweiten medialen Bedeutung für schöne Bilder haben nutzen wollen, das ist eigentlich unstrittig. Genauso das sowohl von Seiten einiger für die Demonstrationen verantwortlichen Organisationen, als auch von Seiten der Hamburger Polizei gravierende Fehler begangen wurden, doch wohl auch. Diese Differenzierung und das Auseinandersetzen mit eigenen Fehlern fand in dieser Runde so gut wie nicht statt. Auch hier merkt man den Wahlkampf, leider.
Was nicht thematisiert wurde, leider, war der Punkt, dass der Hausbesitzer des Hauses von dessen Dach dann mit Betonplatten und Molotow-Cocktails etc. nach unten geworfen wurde, eine Woche vor dem G20 Start schon bei der Polizei war und warnte, dass das Haus saniert würde, es leer steht und eingerüstet ist. Dann war er am Tag vor dem Start bei der nächsten Polizeiwache und brachte da aus Eigeninitiative den Schlüssel vorbei, damit die Polizei dort hätte rein gehen können. Was geschah? Nichts, gar nichts. Er wurde nicht ernst genommen. Keinen hat es interessiert. Wenn dann der Kommissar darüber sinniert, dass grade die Terroristen auf dem Dach das größte Problem bzw. die größte Gefahr für die Polizei darstellte, dann ist es schon erstaunlich, dass Frau Maischberger -die ich sonst sehr schätze- hier nicht einhakte und auch sonst niemand diesen großen Polizeifehler thematisierte.
Insgesamt eine nicht uninteressante Runde, denn man konnte anhand der Teilnehmer sehen, wie schwierig es ist Lösungen zu finden, wenn die Menschen immer nur auf die Gegenseite schimpfen, als sich selbst und ihr eigenes Handeln zu überprüfen und zu hinterfragen.
Es war schon ziemlich blöd von der Regie, den Hauptkommissar Lenders direkt neben Frau Ditfurth zu setzen. Die haben sich ständig abseits der Diskussion irgendwelche "Nettigkeiten" angezischt. Klar das die beiden um 180 Grad anderer Meinung sind. Überzeugt hat von den beiden keiner, da jeder nur seine Sicht auf die Dinge hatte (Scheuklappen).
Wolfgang Bosbach schätze ich eigentlich, aber was der gestern für eine Show abgezogen hat, das war albern und divenhaft. Lenders ist die Ditfurth ziemlich ruppig angegangen und hat -im Gegensatz zu Ditfurth- die Contenance verloren. Bosbach wollte erreichen das Ditfurth mundtot gemacht wird und als dies nicht gelang, ist er theatralisch und mit vorheriger Ankündigung davongerauscht. Für einen Demokraten ziemlich armselig und dumm. Das Maischberger darauf hin Ditfurth auch aus dem Studio verweisen wollte, war wenig souverän und ich hätte mir gewünscht, dass sie dem auf Krawall gebürsteten Bosbach von Anfang an gesagt hätte "Wenn sie gehen wollen, da ist die Tür"
Jörges immer altklug und teilweise auch überheblich, hat sich auch nicht grade mit Ruhm bekleckert. Im Nachhinein ist man immer der Schlauste, aber konstruktive Vorschläge kamen nicht viel. Außer das man natürlich solch ein Treffen nicht in einer Stadt wie Hamburg ausrichten kann und die UNO der ideale Ort ist, was ich auch genau so sehe.
Und dann noch Frau Barley, die immer wieder betonte keinen Wahlkampf machen zu wollen, aber nichts anderes tat. Das sowohl Merkel als auch Scholz gerne die Bühne des G20 Gipfels und der weltweiten medialen Bedeutung für schöne Bilder haben nutzen wollen, das ist eigentlich unstrittig. Genauso das sowohl von Seiten einiger für die Demonstrationen verantwortlichen Organisationen, als auch von Seiten der Hamburger Polizei gravierende Fehler begangen wurden, doch wohl auch. Diese Differenzierung und das Auseinandersetzen mit eigenen Fehlern fand in dieser Runde so gut wie nicht statt. Auch hier merkt man den Wahlkampf, leider.
Was nicht thematisiert wurde, leider, war der Punkt, dass der Hausbesitzer des Hauses von dessen Dach dann mit Betonplatten und Molotow-Cocktails etc. nach unten geworfen wurde, eine Woche vor dem G20 Start schon bei der Polizei war und warnte, dass das Haus saniert würde, es leer steht und eingerüstet ist. Dann war er am Tag vor dem Start bei der nächsten Polizeiwache und brachte da aus Eigeninitiative den Schlüssel vorbei, damit die Polizei dort hätte rein gehen können. Was geschah? Nichts, gar nichts. Er wurde nicht ernst genommen. Keinen hat es interessiert. Wenn dann der Kommissar darüber sinniert, dass grade die Terroristen auf dem Dach das größte Problem bzw. die größte Gefahr für die Polizei darstellte, dann ist es schon erstaunlich, dass Frau Maischberger -die ich sonst sehr schätze- hier nicht einhakte und auch sonst niemand diesen großen Polizeifehler thematisierte.
Insgesamt eine nicht uninteressante Runde, denn man konnte anhand der Teilnehmer sehen, wie schwierig es ist Lösungen zu finden, wenn die Menschen immer nur auf die Gegenseite schimpfen, als sich selbst und ihr eigenes Handeln zu überprüfen und zu hinterfragen.
Wenn einem an einer Formulierung bzw. an einem Satz etwas stört, dann kann man dies den Moderatoren melden. Dann wird darüber mit dem Autor gesprochen und ggfs. wird so ein Beitrag dann auch geändert, entschärft, umformuliert oder er bleibt so stehen.
Dieser Beitrag hätte ein solches Vorgehen verdient gehabt!
Hier nun im vollen Bewusstsein der Wirkung eine Rassismusdebatte loszutreten, ist unglaublich schade und ich hoffe sehr, dass UAA sich davon nicht abschrecken lassen wird, uns weiterhin an seinen Erlebnissen teilhaben zu lassen.
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Hier nun im vollen Bewusstsein der Wirkung eine Rassismusdebatte loszutreten, ist unglaublich schade und ich hoffe sehr, dass UAA sich davon nicht abschrecken lassen wird, uns weiterhin an seinen Erlebnissen teilhaben zu lassen.