>

Raggamuffin

7233

#
Eintracht-Er schrieb:
Raggamuffin schrieb:
Eintracht-Er schrieb:
Raggamuffin schrieb:
Eintracht-Er schrieb:
kinimod schrieb:
Morphium schrieb:
tobago schrieb:
Fakt ist, dass es aktuell die schlimsste Bedrohung ist die es weltweit durch eine Idiologie gibt. Wenn man mal unsere Umweltproblematiken aussen vor lässt (Wasserknappheit, Verschmutzung, Ressourcenkilling, Treibhauseffekt ...) dann ist es die schlimmste Bedrohung überhaupt.  


Nur für dich und Konsorten ist es ein Fakt.

Die größte Bedrohung für die Welt sind die Arschlöcher, die getrieben durch ihre Gier, den Planeten ausplündern und überhaupt der Grund dafür sind, warum Menschen sich radikalisieren. Die größte Bedrohung für die Menschheit ist der Kapitalismus. Er erzeugt in der dritten Welt Hunger, Katastrophen, Elend, in der ersten Welt Depressionen, Druck, Unzufriedenheit mit dem eigenen Leben.

Du vertauschst Aktion und Reaktion, daraus resultiert dann sowas:

Ganz ehrlich ist mir das persönlich vollkommen egal. Es gilt, aus meiner Sicht, zu allererst die Symptome zu beheben und die sind nunmal Krieg der IS, die Attentäter rund um den Globus und das immer größer werdenden Fußvolk.

Dir ist es also egal warum Muslime sich radikalisieren? Ich bin fasziniert von dieser Logik.

tobago schrieb:

Wenn das ausgemerzt ist kann man sich um die armen Seelen kümmern die von der bösen Umwelt dazu getrieben wurden. Persönlich ist es mir sogar egal ob diese armen getriebenen Seelen dabei Schaden nehmen oder nicht und zwar vollkommen egal.


Starker Tobak. Bin echt sprachlos.  :neutral-face  




@kinimod
Die Einschätzung von Morphium und der Unterstützerpost von Würzburg-Adler zeugen von einer Unkenntnis der Sachlage, dass es einem graust. Wie alt seid ihr denn? Die Bedrohung ist schon seit mehr als vierzig Jahren zu spüren, da wurden die ideologischen Grundsteine gelegt und das hat wenig mit dem amerikanischen Engagement in irgendwelchen Konflikten (Kuweit, Syrien, Irak, Afganistan etc.) zu tun, das meistens in die Hose ging.


Respekt.  

Mal abgesehen davon, dass ich dir offensichtlich nicht gewachsen bin, eine Frage:

Seit 40 Jahren schon? Echt? Da scheint mir einiges entgangen zu sein.




Wie dem auch sei, hütet euch davor, wenigstens nicht den Versuch gestartet zu haben, diese armen Seelen ein wenig zu verstehen. Tauscht mal die Perspektiven, versetzt euch mal in deren Lage. Dann müsstet ihr eigentlich zu ganz anderen Rückschlüssen kommen, wenn ihr denn überhaupt andere Rückschlüsse zulassen wollt (was ich bei kinimod anzweifle).


Ja, Morphium, es ist Dir in der Tat entgangen. Das ist aber nicht schlimm, denn man hat hierzulande nichts davon mitbekommen. Hut ab vor Deiner Analyse und dem Hauptschuldigen: Es ist natürlich der Kapitalismus. Da würde ich Dir dann vorschlagen, anderen bereits erfolgreich verlaufenden Staatsformen nachzutrauern, die sich als antikapitalistisch ausgaben. Beispiele gefällig: Hitler-Deutschland, Stalin-Russland, Kambodscha der Roten Khmer..... Ich kann mir kaum vorstellen, dass Du ein Faschist bist, aber deine Posts lassen kaum einen anderen Schluss zu.
Verharmlose die Gefahr des IS und suche die Schuldigen woanders. Verharmlose die Korruption in fast allen afrikanischen Staaten, die sind nur korrupt, weil die Kolonialisierung diese Entwicklung begünstigt hat. Idiotischer gehts nicht mehr. Natürlich gibt es eine Geschichte, das leugne ich nicht, aber es gibt auch eine Gegenwart. Und was die multinationalen Konzerne angeht, die im Kapitalismus voll aufgehen, da kann ich Dir sogar zustimmen. Das ist eine riesige Bedrohung, aber durchaus eine andere, die die Menschen nicht unmittelbar betrifft (noch nicht!) und deshalb nicht so greifbar ist. Aber hier geht es um ISIS und die Verharmlosung von Islamismus.


Der Schuld-Kult ist hier schon so fest verwurzelt. Wir, Deutschland insbesondere und im Allgemeinen der Kapitalismus ist an allem schuld und wenn nicht, sind wir dran schuld, dass die Anderen schuld sind. Der Gegenpol, wir sind total schuldlos geht natürlich auch nicht. Die Wahrheit liegt irgendwo in der Mitte.


Dass Deutschland "immer an allem Schuld" ist, wird immer nur von den Leuten bejammert, die Deutschland von jeder Schuld reinwaschen wollen. Gleichzeitig wird dann unterstellt, dass alle, die den IS nicht als die größte Gefahr hierzulande bezeichnen wollen, ja eigentlich den IS unterstützen. Es ist doch völlig egal, wer Schuld hat. Das Problem wird sich durch Schuldzuweisungen nicht lösen, es liegt in den Verhältnissen.


Von denen, die es nicht "bejammern (kritisieren), wird es mit "donnernder Stimme" vorgetragen.
Tja, was ist da dran: "Der Feind meines Feindes ist mein Freund"?
Wer den Islamismus als zur Zeit größte Gefahr sieht, ist sofort in der Fascho-Nazi Ecke.


Von denen die es nicht bejammern, halten es die meisten einfach aus, weil die Verbrechen, die im Namen des Deutschen Volkes begangen wurden eben auch gravierend und nicht von der Hand zu weisen sind. Ich verstehe einen Hinweis zur Deutschen Rolle, in welchem Zusammenhang auch immer, nicht als persönliche Beleidigung und Demütigung, sondern als Faktor, der stets miteinbezogen werden sollte. Ich sehe in der Hinsicht auch keinen Vorwurf, ob jetzt von gewissenhaften Antifaschisten oder aus dem Ausland, sondern eine wohlgemeinte Mahnung, die Lehren aus der Vergangenheit nicht zu vergessen.


Ich streite ja keinesfalls ab, dass wir riesige Schuld auf uns geladen haben, nur sollte man daraus nicht schließen, dass wir an allem schuld sind. Allgemein wird der Mensch ja auch gerne zum Sündenbock für alles gemacht und ist von Grund auf schlecht.


Du hast mich nicht verstanden. Ich sage keinesfalls, dass wir uns eine riesige "Schuld" aufgeladen haben, sondern dass es nicht um Schuld geht. Es geht darum, sich seiner historischen Rolle bewusst zu werden. Kaum einer von den heute lebenden Deutschen hat sich tatsächlich damals schuldig gemacht. Aber wir haben in meinen Augen die Pflicht zu verhindern, dass das nochmal passiert. Und deshalb haben viele Deutsche eine besondere Sensibilität für faschistische Entwicklungen.

Und nichts als Faschismus ist übrigens dieser bekackte IS. Die Religion ist doch nur Mittel zum Zweck. Wer wirklich ein gelehrter und frommer Muslim ist, der schließt sich doch nicht den Mördern an. Das sind alles Hohlbratzen. Hier machen sich die Nazis das zu Nutze, dort halt die islamistischen Terroristen.
#
Eintracht-Er schrieb:
Raggamuffin schrieb:
Eintracht-Er schrieb:
kinimod schrieb:
Morphium schrieb:
tobago schrieb:
Fakt ist, dass es aktuell die schlimsste Bedrohung ist die es weltweit durch eine Idiologie gibt. Wenn man mal unsere Umweltproblematiken aussen vor lässt (Wasserknappheit, Verschmutzung, Ressourcenkilling, Treibhauseffekt ...) dann ist es die schlimmste Bedrohung überhaupt.  


Nur für dich und Konsorten ist es ein Fakt.

Die größte Bedrohung für die Welt sind die Arschlöcher, die getrieben durch ihre Gier, den Planeten ausplündern und überhaupt der Grund dafür sind, warum Menschen sich radikalisieren. Die größte Bedrohung für die Menschheit ist der Kapitalismus. Er erzeugt in der dritten Welt Hunger, Katastrophen, Elend, in der ersten Welt Depressionen, Druck, Unzufriedenheit mit dem eigenen Leben.

Du vertauschst Aktion und Reaktion, daraus resultiert dann sowas:

Ganz ehrlich ist mir das persönlich vollkommen egal. Es gilt, aus meiner Sicht, zu allererst die Symptome zu beheben und die sind nunmal Krieg der IS, die Attentäter rund um den Globus und das immer größer werdenden Fußvolk.

Dir ist es also egal warum Muslime sich radikalisieren? Ich bin fasziniert von dieser Logik.

tobago schrieb:

Wenn das ausgemerzt ist kann man sich um die armen Seelen kümmern die von der bösen Umwelt dazu getrieben wurden. Persönlich ist es mir sogar egal ob diese armen getriebenen Seelen dabei Schaden nehmen oder nicht und zwar vollkommen egal.


Starker Tobak. Bin echt sprachlos.  :neutral-face  




@kinimod
Die Einschätzung von Morphium und der Unterstützerpost von Würzburg-Adler zeugen von einer Unkenntnis der Sachlage, dass es einem graust. Wie alt seid ihr denn? Die Bedrohung ist schon seit mehr als vierzig Jahren zu spüren, da wurden die ideologischen Grundsteine gelegt und das hat wenig mit dem amerikanischen Engagement in irgendwelchen Konflikten (Kuweit, Syrien, Irak, Afganistan etc.) zu tun, das meistens in die Hose ging.


Respekt.  

Mal abgesehen davon, dass ich dir offensichtlich nicht gewachsen bin, eine Frage:

Seit 40 Jahren schon? Echt? Da scheint mir einiges entgangen zu sein.




Wie dem auch sei, hütet euch davor, wenigstens nicht den Versuch gestartet zu haben, diese armen Seelen ein wenig zu verstehen. Tauscht mal die Perspektiven, versetzt euch mal in deren Lage. Dann müsstet ihr eigentlich zu ganz anderen Rückschlüssen kommen, wenn ihr denn überhaupt andere Rückschlüsse zulassen wollt (was ich bei kinimod anzweifle).


Ja, Morphium, es ist Dir in der Tat entgangen. Das ist aber nicht schlimm, denn man hat hierzulande nichts davon mitbekommen. Hut ab vor Deiner Analyse und dem Hauptschuldigen: Es ist natürlich der Kapitalismus. Da würde ich Dir dann vorschlagen, anderen bereits erfolgreich verlaufenden Staatsformen nachzutrauern, die sich als antikapitalistisch ausgaben. Beispiele gefällig: Hitler-Deutschland, Stalin-Russland, Kambodscha der Roten Khmer..... Ich kann mir kaum vorstellen, dass Du ein Faschist bist, aber deine Posts lassen kaum einen anderen Schluss zu.
Verharmlose die Gefahr des IS und suche die Schuldigen woanders. Verharmlose die Korruption in fast allen afrikanischen Staaten, die sind nur korrupt, weil die Kolonialisierung diese Entwicklung begünstigt hat. Idiotischer gehts nicht mehr. Natürlich gibt es eine Geschichte, das leugne ich nicht, aber es gibt auch eine Gegenwart. Und was die multinationalen Konzerne angeht, die im Kapitalismus voll aufgehen, da kann ich Dir sogar zustimmen. Das ist eine riesige Bedrohung, aber durchaus eine andere, die die Menschen nicht unmittelbar betrifft (noch nicht!) und deshalb nicht so greifbar ist. Aber hier geht es um ISIS und die Verharmlosung von Islamismus.


Der Schuld-Kult ist hier schon so fest verwurzelt. Wir, Deutschland insbesondere und im Allgemeinen der Kapitalismus ist an allem schuld und wenn nicht, sind wir dran schuld, dass die Anderen schuld sind. Der Gegenpol, wir sind total schuldlos geht natürlich auch nicht. Die Wahrheit liegt irgendwo in der Mitte.


Dass Deutschland "immer an allem Schuld" ist, wird immer nur von den Leuten bejammert, die Deutschland von jeder Schuld reinwaschen wollen. Gleichzeitig wird dann unterstellt, dass alle, die den IS nicht als die größte Gefahr hierzulande bezeichnen wollen, ja eigentlich den IS unterstützen. Es ist doch völlig egal, wer Schuld hat. Das Problem wird sich durch Schuldzuweisungen nicht lösen, es liegt in den Verhältnissen.


Von denen, die es nicht "bejammern (kritisieren), wird es mit "donnernder Stimme" vorgetragen.
Tja, was ist da dran: "Der Feind meines Feindes ist mein Freund"?
Wer den Islamismus als zur Zeit größte Gefahr sieht, ist sofort in der Fascho-Nazi Ecke.


Von denen die es nicht bejammern, halten es die meisten einfach aus, weil die Verbrechen, die im Namen des Deutschen Volkes begangen wurden eben auch gravierend und nicht von der Hand zu weisen sind. Ich verstehe einen Hinweis zur Deutschen Rolle, in welchem Zusammenhang auch immer, nicht als persönliche Beleidigung und Demütigung, sondern als Faktor, der stets miteinbezogen werden sollte. Ich sehe in der Hinsicht auch keinen Vorwurf, ob jetzt von gewissenhaften Antifaschisten oder aus dem Ausland, sondern eine wohlgemeinte Mahnung, die Lehren aus der Vergangenheit nicht zu vergessen.
#
tobago schrieb:
Raggamuffin schrieb:
Morphium schrieb:
tobago schrieb:
Fakt ist, dass es aktuell die schlimsste Bedrohung ist die es weltweit durch eine Idiologie gibt. Wenn man mal unsere Umweltproblematiken aussen vor lässt (Wasserknappheit, Verschmutzung, Ressourcenkilling, Treibhauseffekt ...) dann ist es die schlimmste Bedrohung überhaupt.  


Nur für dich und Konsorten ist es ein Fakt.

Die größte Bedrohung für die Welt sind die Arschlöcher, die getrieben durch ihre Gier, den Planeten ausplündern und überhaupt der Grund dafür sind, warum Menschen sich radikalisieren. Die größte Bedrohung für die Menschheit ist der Kapitalismus. Er erzeugt in der dritten Welt Hunger, Katastrophen, Elend, in der ersten Welt Depressionen, Druck, Unzufriedenheit mit dem eigenen Leben.

Du vertauschst Aktion und Reaktion, daraus resultiert dann sowas:

Ganz ehrlich ist mir das persönlich vollkommen egal. Es gilt, aus meiner Sicht, zu allererst die Symptome zu beheben und die sind nunmal Krieg der IS, die Attentäter rund um den Globus und das immer größer werdenden Fußvolk.

Dir ist es also egal warum Muslime sich radikalisieren? Ich bin fasziniert von dieser Logik.

tobago schrieb:

Wenn das ausgemerzt ist kann man sich um die armen Seelen kümmern die von der bösen Umwelt dazu getrieben wurden. Persönlich ist es mir sogar egal ob diese armen getriebenen Seelen dabei Schaden nehmen oder nicht und zwar vollkommen egal.


Starker Tobak. Bin echt sprachlos.  :neutral-face  




@kinimod
Die Einschätzung von Morphium und der Unterstützerpost von Würzburg-Adler zeugen von einer Unkenntnis der Sachlage, dass es einem graust. Wie alt seid ihr denn? Die Bedrohung ist schon seit mehr als vierzig Jahren zu spüren, da wurden die ideologischen Grundsteine gelegt und das hat wenig mit dem amerikanischen Engagement in irgendwelchen Konflikten (Kuweit, Syrien, Irak, Afganistan etc.) zu tun, das meistens in die Hose ging.


Respekt.  

Mal abgesehen davon, dass ich dir offensichtlich nicht gewachsen bin, eine Frage:

Seit 40 Jahren schon? Echt? Da scheint mir einiges entgangen zu sein.




Wie dem auch sei, hütet euch davor, wenigstens nicht den Versuch gestartet zu haben, diese armen Seelen ein wenig zu verstehen. Tauscht mal die Perspektiven, versetzt euch mal in deren Lage. Dann müsstet ihr eigentlich zu ganz anderen Rückschlüssen kommen, wenn ihr denn überhaupt andere Rückschlüsse zulassen wollt (was ich bei kinimod anzweifle).


Danke, sehe ich genauso. Aber manchen Leuten kannst du doch einfach nicht mit Logik kommen. Die rechte Verbohrtheit steht der religiös-fundamentalistischen Verbohrtheit in nichts nach. Es braucht immer einen Schuldigen, Ursachen sind egal.


Wer genau ist gemeint mit rechter Verbohrtheit? Bevor ich mich gleich ziemlich darüber aufrege frage ich lieber nochmal nach, ob das Bezug auf mein Posting hat, da es mit zitiert wurde.

Gruß,
tobago


Ich kenne dich nicht gut genug, um mir ein Bild über deine Einstellungen zu machen. Ich habe mit meinem Beitrag lediglich meine Zustimmung zu Morphiums Beitrag geäußert und dich dabei, der Bequemlichkeit halber, gerade so mitzitiert. Auch wenn ich deine in dem Beitrag geäußerte Meinung nicht teile, wollte ich nicht dich angreifen, sondern -Zitat - "manche" Menschen, die in Ihrem Wir und Die/Gut und Böse/Unschuld und Schuld-Denken verbohrt sind. Ob du in die Kritik miteinbezogen bist, musst du für dich selbst ausmachen.
#
Eintracht-Er schrieb:
kinimod schrieb:
Morphium schrieb:
tobago schrieb:
Fakt ist, dass es aktuell die schlimsste Bedrohung ist die es weltweit durch eine Idiologie gibt. Wenn man mal unsere Umweltproblematiken aussen vor lässt (Wasserknappheit, Verschmutzung, Ressourcenkilling, Treibhauseffekt ...) dann ist es die schlimmste Bedrohung überhaupt.  


Nur für dich und Konsorten ist es ein Fakt.

Die größte Bedrohung für die Welt sind die Arschlöcher, die getrieben durch ihre Gier, den Planeten ausplündern und überhaupt der Grund dafür sind, warum Menschen sich radikalisieren. Die größte Bedrohung für die Menschheit ist der Kapitalismus. Er erzeugt in der dritten Welt Hunger, Katastrophen, Elend, in der ersten Welt Depressionen, Druck, Unzufriedenheit mit dem eigenen Leben.

Du vertauschst Aktion und Reaktion, daraus resultiert dann sowas:

Ganz ehrlich ist mir das persönlich vollkommen egal. Es gilt, aus meiner Sicht, zu allererst die Symptome zu beheben und die sind nunmal Krieg der IS, die Attentäter rund um den Globus und das immer größer werdenden Fußvolk.

Dir ist es also egal warum Muslime sich radikalisieren? Ich bin fasziniert von dieser Logik.

tobago schrieb:

Wenn das ausgemerzt ist kann man sich um die armen Seelen kümmern die von der bösen Umwelt dazu getrieben wurden. Persönlich ist es mir sogar egal ob diese armen getriebenen Seelen dabei Schaden nehmen oder nicht und zwar vollkommen egal.


Starker Tobak. Bin echt sprachlos.  :neutral-face  




@kinimod
Die Einschätzung von Morphium und der Unterstützerpost von Würzburg-Adler zeugen von einer Unkenntnis der Sachlage, dass es einem graust. Wie alt seid ihr denn? Die Bedrohung ist schon seit mehr als vierzig Jahren zu spüren, da wurden die ideologischen Grundsteine gelegt und das hat wenig mit dem amerikanischen Engagement in irgendwelchen Konflikten (Kuweit, Syrien, Irak, Afganistan etc.) zu tun, das meistens in die Hose ging.


Respekt.  

Mal abgesehen davon, dass ich dir offensichtlich nicht gewachsen bin, eine Frage:

Seit 40 Jahren schon? Echt? Da scheint mir einiges entgangen zu sein.




Wie dem auch sei, hütet euch davor, wenigstens nicht den Versuch gestartet zu haben, diese armen Seelen ein wenig zu verstehen. Tauscht mal die Perspektiven, versetzt euch mal in deren Lage. Dann müsstet ihr eigentlich zu ganz anderen Rückschlüssen kommen, wenn ihr denn überhaupt andere Rückschlüsse zulassen wollt (was ich bei kinimod anzweifle).


Ja, Morphium, es ist Dir in der Tat entgangen. Das ist aber nicht schlimm, denn man hat hierzulande nichts davon mitbekommen. Hut ab vor Deiner Analyse und dem Hauptschuldigen: Es ist natürlich der Kapitalismus. Da würde ich Dir dann vorschlagen, anderen bereits erfolgreich verlaufenden Staatsformen nachzutrauern, die sich als antikapitalistisch ausgaben. Beispiele gefällig: Hitler-Deutschland, Stalin-Russland, Kambodscha der Roten Khmer..... Ich kann mir kaum vorstellen, dass Du ein Faschist bist, aber deine Posts lassen kaum einen anderen Schluss zu.
Verharmlose die Gefahr des IS und suche die Schuldigen woanders. Verharmlose die Korruption in fast allen afrikanischen Staaten, die sind nur korrupt, weil die Kolonialisierung diese Entwicklung begünstigt hat. Idiotischer gehts nicht mehr. Natürlich gibt es eine Geschichte, das leugne ich nicht, aber es gibt auch eine Gegenwart. Und was die multinationalen Konzerne angeht, die im Kapitalismus voll aufgehen, da kann ich Dir sogar zustimmen. Das ist eine riesige Bedrohung, aber durchaus eine andere, die die Menschen nicht unmittelbar betrifft (noch nicht!) und deshalb nicht so greifbar ist. Aber hier geht es um ISIS und die Verharmlosung von Islamismus.


Der Schuld-Kult ist hier schon so fest verwurzelt. Wir, Deutschland insbesondere und im Allgemeinen der Kapitalismus ist an allem schuld und wenn nicht, sind wir dran schuld, dass die Anderen schuld sind. Der Gegenpol, wir sind total schuldlos geht natürlich auch nicht. Die Wahrheit liegt irgendwo in der Mitte.


Dass Deutschland "immer an allem Schuld" ist, wird immer nur von den Leuten bejammert, die Deutschland von jeder Schuld reinwaschen wollen. Gleichzeitig wird dann unterstellt, dass alle, die den IS nicht als die größte Gefahr hierzulande bezeichnen wollen, ja eigentlich den IS unterstützen. Es ist doch völlig egal, wer Schuld hat. Das Problem wird sich durch Schuldzuweisungen nicht lösen, es liegt in den Verhältnissen.
#
naggedei schrieb:
Adler_Steigflug schrieb:
Eintr8myclub schrieb:
Unglaublich - Newcastle war bereit 18 Mio Ablöse für Rüdiger zu zahlen!

So langsam bekommt man den Eindruck, dass sie Preise explodieren!  


Das neue Finanzierungskonzept der BuLi-Vereine:

Auf überteuerte Angebote von englischen Clubs hoffen. Daneben wird noch Lotto gespielt.


dann darf man aber auch die Spieler xy nicht einfach durch Vertragsauflösungen fortjagen. Denn für Spieler wie Sefe, Stendera etc. wird man nach dem Trappverkauf kein Angebot mehr akzeptieren, es sei denn es ist wirklich utopisch


Die Engländer werden ja so mit Geld zugesch... dass es auch egal wäre, wenn wir ein utopisches Angebot bekommen würden. Mit z.B. 40 Mio. steht man gegen die 130 Mio. für die schwächsten englischen Vereine immer noch wie Griechenland da.
#
Morphium schrieb:
tobago schrieb:
Fakt ist, dass es aktuell die schlimsste Bedrohung ist die es weltweit durch eine Idiologie gibt. Wenn man mal unsere Umweltproblematiken aussen vor lässt (Wasserknappheit, Verschmutzung, Ressourcenkilling, Treibhauseffekt ...) dann ist es die schlimmste Bedrohung überhaupt.  


Nur für dich und Konsorten ist es ein Fakt.

Die größte Bedrohung für die Welt sind die Arschlöcher, die getrieben durch ihre Gier, den Planeten ausplündern und überhaupt der Grund dafür sind, warum Menschen sich radikalisieren. Die größte Bedrohung für die Menschheit ist der Kapitalismus. Er erzeugt in der dritten Welt Hunger, Katastrophen, Elend, in der ersten Welt Depressionen, Druck, Unzufriedenheit mit dem eigenen Leben.

Du vertauschst Aktion und Reaktion, daraus resultiert dann sowas:

Ganz ehrlich ist mir das persönlich vollkommen egal. Es gilt, aus meiner Sicht, zu allererst die Symptome zu beheben und die sind nunmal Krieg der IS, die Attentäter rund um den Globus und das immer größer werdenden Fußvolk.

Dir ist es also egal warum Muslime sich radikalisieren? Ich bin fasziniert von dieser Logik.

tobago schrieb:

Wenn das ausgemerzt ist kann man sich um die armen Seelen kümmern die von der bösen Umwelt dazu getrieben wurden. Persönlich ist es mir sogar egal ob diese armen getriebenen Seelen dabei Schaden nehmen oder nicht und zwar vollkommen egal.


Starker Tobak. Bin echt sprachlos.  :neutral-face  




@kinimod
Die Einschätzung von Morphium und der Unterstützerpost von Würzburg-Adler zeugen von einer Unkenntnis der Sachlage, dass es einem graust. Wie alt seid ihr denn? Die Bedrohung ist schon seit mehr als vierzig Jahren zu spüren, da wurden die ideologischen Grundsteine gelegt und das hat wenig mit dem amerikanischen Engagement in irgendwelchen Konflikten (Kuweit, Syrien, Irak, Afganistan etc.) zu tun, das meistens in die Hose ging.


Respekt.  

Mal abgesehen davon, dass ich dir offensichtlich nicht gewachsen bin, eine Frage:

Seit 40 Jahren schon? Echt? Da scheint mir einiges entgangen zu sein.




Wie dem auch sei, hütet euch davor, wenigstens nicht den Versuch gestartet zu haben, diese armen Seelen ein wenig zu verstehen. Tauscht mal die Perspektiven, versetzt euch mal in deren Lage. Dann müsstet ihr eigentlich zu ganz anderen Rückschlüssen kommen, wenn ihr denn überhaupt andere Rückschlüsse zulassen wollt (was ich bei kinimod anzweifle).


Danke, sehe ich genauso. Aber manchen Leuten kannst du doch einfach nicht mit Logik kommen. Die rechte Verbohrtheit steht der religiös-fundamentalistischen Verbohrtheit in nichts nach. Es braucht immer einen Schuldigen, Ursachen sind egal.
#
Schade, ich konnte ihn gut leiden und er wäre als Backup auf jeden Fall gut genug gewesen.

Que te vaya bien, Nelson.
#
Adler78 schrieb:
Mein Gefühl sagt mir dass es Rene Adler wird als Nachfolger von Trapp!

Veh verspricht laut HR einen guten mit der Klasse von Trapp.


Vielleicht isses ein Klassenkamerad vom Trapper...
#
lajos76 schrieb:
"Wir holen jemand von der Klasse von Trapp", sagte Veh.  

"Und der ist nicht schon 34 oder 35."  

"Wenn wir den bekommen, den wir wollen, bekommen wir einen Guten"


Quelle:
http://www.hr-text.hr-online.de/ttxHtmlGenerator/index.jsp?page=204


Klingt als holen wir einfach den Kevin zurück. Das Geld hätten wir ja jetzt  
#
Eintracht-Er schrieb:
Raggamuffin schrieb:
Eintracht-Er schrieb:

Zudem wirst du nicht leugnen können, dass die Ideologie der Islamisten weitaus inhumaner als die der Rechten ist. Die Islamisten kultivieren ihre Grausamkeit und machen fast Werbung damit.


Als in der Schule das Dritte Reich behandelt wurde, hattest du wohl die Masern.  


Dein gewöhnlicher Diskussionsstil : Beleidigungen ohne Argumente.


Hast ne PN.
#
Eintracht-Er schrieb:

Zudem wirst du nicht leugnen können, dass die Ideologie der Islamisten weitaus inhumaner als die der Rechten ist. Die Islamisten kultivieren ihre Grausamkeit und machen fast Werbung damit.


Als in der Schule das Dritte Reich behandelt wurde, hattest du wohl die Masern.  
#
Puh, den hatte ich irgendwann als potentiellen Kanzlerkandidat auf dem Schirm, schon als er noch in der Jungen Union war. Ich habe ihn oft verflucht aber sowas hat keiner verdient. Die arme Familie.

RIP
#
Warum lese ich immer Schwanz?  
#
Mainhattener schrieb:
Raggamuffin schrieb:
MagischesViereck schrieb:
anno-nym schrieb:
Ich halte es für Irrsinn mit vier Torwächtern in die neue Saison zu gehen. Daher Zummack erst einen Profivertrag bekommen hat, kann ich mir nicht vorstellen das Emil noch lange bei uns bleibt.  


Bei den Profivertraegen mit unseren Talenten bin ich mir nicht sicher, ob man damit in erster Linie nur die local player Regelung der DFL erfuellen moechte: Im Januar 2006 einigte man sich schließlich auf eine Neuregelung hinsichtlich der Ausländerbeschäftigung ab der Saison 2006/07:

Quelle Wikipedia: "Jeder Verein muss mindestens vier bei einem deutschen Klub ausgebildete Spieler (Local Player) beschäftigen. Ab der Saison 2007/08 stieg die Zahl auf sechs, ab der Saison 2008/09 auf acht. Als Ausbildung zählt die Spielberechtigung für mindestens drei Spielzeiten im Alter zwischen 15 und 21, auch in den Jugendmannschaften.
Von diesen Local Playern müssen wiederum mindestens zwei (analog drei beziehungsweise vier in den Folge-Saisons) vom eigenen Klub ausgebildet worden sein (Ausbildungsdefinition wie oben)"

In diesem Sinne waere ein Transfer von Balayev sinnvoll. Allerdings kann es auch sein, dass man Balayev sprotlich deutlich staerker als Zummack einschaetzt und man beide behaelt. Zummack wegen der Local Player Regel und Balayev als erster Nachruecker, sollte sich einer der ersten beiden Torhueter verletzen. Aber das ist alles Kaffeesatzleserei.    


Ich würde dennoch abwarten, bis die Vorbereitung einigermaßen abgeschlossen ist, bevor ich jemanden abgebe, denn es kann sich durchaus noch jemand verletzen. Und dann nur mit 2 Torhütern dazustehen ist sehr riskant.


Die Plätze im Tor werden wohl aber auch nicht mehr, so länger es dauert, so schwieriger wird es einen Platz für Balayev zu finden, wo er möglichst die Nr.1 sein kann.
Da müsste man wohl direkt eine Leihe über 2 Jahre anstreben, sonst wird sich ein Verein 2x überlegen ob es Sinn macht ihn als Nr.1 aufzubauen.


Haben wir denn in der Jugend noch ein verheißungsvolles Torwarttalent, das im Fall der Fälle einspringen könnte? Zummack zähle ich ja schon gar nicht mehr dazu.
#
Raggamuffin schrieb:
HeinzGründel schrieb:
kreuzbuerger schrieb:
HeinzGründel schrieb:
Raggamuffin schrieb:
Ffm60ziger schrieb:
aus dem offenen Brief, an die BundeskanzlerIn gerichtet...

"Notwendig ist eine Entflechtung der griechischen Wirtschaft, in der heute etwa 800 steinreiche Familienclans über handfeste Monopole verfügen und die Preise diktieren. Das wären Reformen, die das Land voranbringen würden, aber nicht weitere Rentenkürzungen, Mehrwertsteuererhöhungen und Privatisierungen."


Wie kommt man denn auf sowas. Natürlich ist die Ausbeutung der Armen alternativlos, denn die Wirtschaft ist bekanntlich ein scheues Reh...

:neutral-face  


Es obliegt doch der ach so tollen griechischen Regierung dies duchzusetzen.. Da hätten sie doch einfach machen können.. Ganz unabhängig davon  was ihnen die Erpresser und Terroristen angeraten haben. Wahrscheinlich hätten dies sogar die Verbrecher vom IWF begrüßt.. Allein.. die Koalition aus linken Betonköpfen und Halbfaschisten hat drauf verzichtet. Warum nur ?


klar. du wärst doch der erste, der den untergang des abendlandes proklamieren würde, wenn kommunisten verdiente wirtschaftskräfte enteignen würden...  


Ohne Zweifel wäre das so, es ist aber völlig unerheblich was ein Spinner wie HeinzGründel in einem Fussballforum  so zusammenschmiert.
Indes  beantwortet das nicht die Frage warum eine Regierung des Volkes so etwas nicht gemacht hat.

Günter Ederer ( Ein Freund der Griechen) hat auch noch ein paar gute Ratschläge.. Die haben sogar schon mal funktioniert...

"Hier ein kurzes Programm für die Erholung Griechenlands:

-Abschaffung aller Monopole und berufsständigen Beschränkungen.
-Privatisierung der Staatsbetriebe einschließlich des Transport- und Energiebereiches.
-Reduzierung der Genehmigungsverfahren für Firmengründungen um 75% und die Freisetzung aller damit beschäftigten Beamten.
-Verlagerung der Verantwortung für die Wirtschaftsförderung in die Provinzen, verbunden mit einer Dezentralisierung der Verwaltung in die Eigenverantwortung der Regionen.
-Gründliche Steuerreform mit der Beseitigung aller Ausnahmen und einer Absenkung auf 30% mit entsprechenden Freibeträgen für jedes Familienmitglied.
-Steuerhoheit für Provinzen und Kommunen
-Aufhebung aller Rentenaltersbeschränkungen
-Verbot von Neuschulden für Staat, Regionen, Städte und staatliche Kassen.
-Beseitigung aller die Arbeit beschränkenden Gesetze und Regelungen
-Neustart mit einer um 50% abgewerteten Währung
Aufbau eines Grundbuchwesens und eines modernen Finanzwesens mit Hilfe ausländischer Spezialisten innerhalb von 12 Monaten (koste es, was es wolle)

Um die Sünder der Vergangenheit nicht ungeschoren davon kommen zu lassen sind außerdem folgende Gesetze unabdingbar:
-Alle Griechen sind in Zukunft in Griechenland steuerpflichtig
- Wer sein ins Ausland geschafftes Vermögen nicht angibt, wird mit einer nicht verjährenden Vermögensabgabe plus Strafe bedroht.

Im Gegenzug:
Weitgehender Schuldenerlass, der in der Übergangszeit mit einem Teilverlust der Souveränität Griechenlands verbunden sein kann, in der die Umsetzung der Maßnahmen kontrolliert wird.

Damit Sie nicht glauben, ich sei anmaßend, ein solches Programm vorzuschlagen: Ich habe nur das abgeschrieben, was die Neuseeländer gemacht haben, als sie mindestens so pleite waren, wie die Griechen heute.Heute aber kaufen sie in Griechenland neuseeländische Muscheln, neuseeländisches Lammfleisch und neuseeländisches Obst und Wildfleisch. Neuseeland hat so gut wie keine Staatsschulden mehr, einen soliden Haushalt und eine stabile Währung – und keine Kommunisten in der Regierung."


Ja, Turbo-Neoliberalismus ist genau das was Griechenland braucht. Das wird denen schon ihre Korruption austreiben.


Smiley vergessen:  
#
HeinzGründel schrieb:
kreuzbuerger schrieb:
HeinzGründel schrieb:
Raggamuffin schrieb:
Ffm60ziger schrieb:
aus dem offenen Brief, an die BundeskanzlerIn gerichtet...

"Notwendig ist eine Entflechtung der griechischen Wirtschaft, in der heute etwa 800 steinreiche Familienclans über handfeste Monopole verfügen und die Preise diktieren. Das wären Reformen, die das Land voranbringen würden, aber nicht weitere Rentenkürzungen, Mehrwertsteuererhöhungen und Privatisierungen."


Wie kommt man denn auf sowas. Natürlich ist die Ausbeutung der Armen alternativlos, denn die Wirtschaft ist bekanntlich ein scheues Reh...

:neutral-face  


Es obliegt doch der ach so tollen griechischen Regierung dies duchzusetzen.. Da hätten sie doch einfach machen können.. Ganz unabhängig davon  was ihnen die Erpresser und Terroristen angeraten haben. Wahrscheinlich hätten dies sogar die Verbrecher vom IWF begrüßt.. Allein.. die Koalition aus linken Betonköpfen und Halbfaschisten hat drauf verzichtet. Warum nur ?


klar. du wärst doch der erste, der den untergang des abendlandes proklamieren würde, wenn kommunisten verdiente wirtschaftskräfte enteignen würden...  


Ohne Zweifel wäre das so, es ist aber völlig unerheblich was ein Spinner wie HeinzGründel in einem Fussballforum  so zusammenschmiert.
Indes  beantwortet das nicht die Frage warum eine Regierung des Volkes so etwas nicht gemacht hat.

Günter Ederer ( Ein Freund der Griechen) hat auch noch ein paar gute Ratschläge.. Die haben sogar schon mal funktioniert...

"Hier ein kurzes Programm für die Erholung Griechenlands:

-Abschaffung aller Monopole und berufsständigen Beschränkungen.
-Privatisierung der Staatsbetriebe einschließlich des Transport- und Energiebereiches.
-Reduzierung der Genehmigungsverfahren für Firmengründungen um 75% und die Freisetzung aller damit beschäftigten Beamten.
-Verlagerung der Verantwortung für die Wirtschaftsförderung in die Provinzen, verbunden mit einer Dezentralisierung der Verwaltung in die Eigenverantwortung der Regionen.
-Gründliche Steuerreform mit der Beseitigung aller Ausnahmen und einer Absenkung auf 30% mit entsprechenden Freibeträgen für jedes Familienmitglied.
-Steuerhoheit für Provinzen und Kommunen
-Aufhebung aller Rentenaltersbeschränkungen
-Verbot von Neuschulden für Staat, Regionen, Städte und staatliche Kassen.
-Beseitigung aller die Arbeit beschränkenden Gesetze und Regelungen
-Neustart mit einer um 50% abgewerteten Währung
Aufbau eines Grundbuchwesens und eines modernen Finanzwesens mit Hilfe ausländischer Spezialisten innerhalb von 12 Monaten (koste es, was es wolle)

Um die Sünder der Vergangenheit nicht ungeschoren davon kommen zu lassen sind außerdem folgende Gesetze unabdingbar:
-Alle Griechen sind in Zukunft in Griechenland steuerpflichtig
- Wer sein ins Ausland geschafftes Vermögen nicht angibt, wird mit einer nicht verjährenden Vermögensabgabe plus Strafe bedroht.

Im Gegenzug:
Weitgehender Schuldenerlass, der in der Übergangszeit mit einem Teilverlust der Souveränität Griechenlands verbunden sein kann, in der die Umsetzung der Maßnahmen kontrolliert wird.

Damit Sie nicht glauben, ich sei anmaßend, ein solches Programm vorzuschlagen: Ich habe nur das abgeschrieben, was die Neuseeländer gemacht haben, als sie mindestens so pleite waren, wie die Griechen heute.Heute aber kaufen sie in Griechenland neuseeländische Muscheln, neuseeländisches Lammfleisch und neuseeländisches Obst und Wildfleisch. Neuseeland hat so gut wie keine Staatsschulden mehr, einen soliden Haushalt und eine stabile Währung – und keine Kommunisten in der Regierung."


Ja, Turbo-Neoliberalismus ist genau das was Griechenland braucht. Das wird denen schon ihre Korruption austreiben.
#
MagischesViereck schrieb:
anno-nym schrieb:
Ich halte es für Irrsinn mit vier Torwächtern in die neue Saison zu gehen. Daher Zummack erst einen Profivertrag bekommen hat, kann ich mir nicht vorstellen das Emil noch lange bei uns bleibt.  


Bei den Profivertraegen mit unseren Talenten bin ich mir nicht sicher, ob man damit in erster Linie nur die local player Regelung der DFL erfuellen moechte: Im Januar 2006 einigte man sich schließlich auf eine Neuregelung hinsichtlich der Ausländerbeschäftigung ab der Saison 2006/07:

Quelle Wikipedia: "Jeder Verein muss mindestens vier bei einem deutschen Klub ausgebildete Spieler (Local Player) beschäftigen. Ab der Saison 2007/08 stieg die Zahl auf sechs, ab der Saison 2008/09 auf acht. Als Ausbildung zählt die Spielberechtigung für mindestens drei Spielzeiten im Alter zwischen 15 und 21, auch in den Jugendmannschaften.
Von diesen Local Playern müssen wiederum mindestens zwei (analog drei beziehungsweise vier in den Folge-Saisons) vom eigenen Klub ausgebildet worden sein (Ausbildungsdefinition wie oben)"

In diesem Sinne waere ein Transfer von Balayev sinnvoll. Allerdings kann es auch sein, dass man Balayev sprotlich deutlich staerker als Zummack einschaetzt und man beide behaelt. Zummack wegen der Local Player Regel und Balayev als erster Nachruecker, sollte sich einer der ersten beiden Torhueter verletzen. Aber das ist alles Kaffeesatzleserei.    


Ich würde dennoch abwarten, bis die Vorbereitung einigermaßen abgeschlossen ist, bevor ich jemanden abgebe, denn es kann sich durchaus noch jemand verletzen. Und dann nur mit 2 Torhütern dazustehen ist sehr riskant.
#
Ich dachte es geht um Meg Ryan.
#
Maabootsche schrieb:
http://www.spiegel.de/politik/ausland/nsa-affaere-usa-erstaunt-ueber-zoegerliche-deutsche-reaktion-a-1043035.html
Ei, sogar die USA waren erstaunt über die zahmen Reaktionen seitens Deutschlands als das Ausspähen von Merkels Handy bekannt wurde. Sie selbst hätten da wohl ganz anders reagiert.


SPON schrieb:
Im umgekehrten Fall einer deutschen Spionage in den USA würden die Amerikaner anders reagieren, heißt es in dem BND-Papier: Die US-Seite würde "mit harten nachrichtendienstlichen Sanktionen gegen Deutschland vorgehen".


Ich frage mich gerade, was "harte nachrichtendienstliche Sanktionen" sind. Von Totalüberwachung zu Supertotalüberwachung oder wie?