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Raggamuffin

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Ich gehöre leider zu denen, die das schon auf der PS gespielt haben. Was soll ich sagen, alles was man darüber hört stimmt. Nach dem vierten Totalabsturz an einem Abend, habe ich es dann deinstalliert.

Ansonsten war mein Eindruck gemischt. Einerseits, ja die Welt sieht schon ganz geil aus und Setting, Missionen (soweit ich das beurteilen kann), Aufmachung sind recht stimmig. Allerdings wirkt die Welt auch sehr steril und unausgereift. Viele Objekte sehen so grobpixelig aus, als können es nur Platzhalter sein, für irgendwelche Dinge, mit denen man vielleicht irgendwann in der Zukunft auch interagieren kann. Darüberhinaus sind die NPCs wirklich nur Kulisse und die KI hat das "I" nicht verdient. Wenn ich das mit den Welten in GTA oder RDR2 vergleiche, wirkt das alles sehr sehr trostlos.

Naja, auch wenn die Enttäuschung ziemlich groß war, würde ich dem Spiel in ein paar Monaten nochmal eine Chance geben, in der Hoffnung, dass es dann zumindest spielbar ist.
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Wer soll denn eigentlich die bereits Geimpften in den Bars und Restaurants bedienen?

Den hier finde ich auch sehr treffend.

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Welche Restaurants, Kinos, etc. machen überhaupt auf, wenn nur ein Bruchteil der Bevölkerung als Gäste in Frage kommen?
Aktuell ist es wirklich eine saudumme Idee, dieses Fass aufzumachen. Wenn mal alle, die möchten, eine Impfung erhalten haben, kann man darüber diskutieren, ob Impfverweigerer abgestraft gehören aber das ist ja noch in völlig weiter Ferne.

Jedem der meint, die Pandemie für billige Wahlkampfzwecke benutzen zu müssen, gehört der Sack auf den Küchentisch genagelt.
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Gude Luka!
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Tja, die heutigen Zahlen sind nicht so schön, aber wohl auch nicht ganz so einfach zu nutzen. Wie ich schon schrieb, dürften ab morgen die Zahlen wieder brauchbarer werden. Heute hatten wir noch Nachmeldungen aus drei Feiertags-Bundesländern von gestern und aufgrund der nun wieder offenen Arztpraxen ist es auch nicht verwunderlich, dass die Fallzahlen heute auch wieder höher waren als am vergangenen Donnerstag (zudem Silvester).

Leider gab es auch heute über 1000 Todesfälle, wodurch erstmals im 7-Tage-Zeitraum über 5.000 Menschen gestorben sind. Da sich bisher das Plus bei den Intensivpatienten in der 2. Monatshälfte vom Dezember (ca. 15 %) noch gar nicht bei den Todeszahlen niedergeschlagen hatte, würde es mich nicht wundern, wenn jetzt die nächsten Tag diese Zahl auch noch mal ansteigt (vor allem, weil vor einer Woche Silvester / Neujahr war mit weniger Meldungen). Interessant wird es hier dann, wie es ab Anfang nächster Woche weiter geht. Gleiches gilt für die Infektionszahlen.

Jedenfalls sieht es schwer danach aus, dass wir morgen, spätestens aber übermorgen über die Marke von 40.000 Todesopfern kommen.

Weiterhin das zuverlässigste Zahlenwerk sind die Intensivbetten. Deren Belegung mit Corona-Patienten sank auch heute wieder. Das ist der kleine Hoffnungsschimmer.

Derweil sind wir weltweit seit heute bei 1,9 Millionen Todesopfern (2 Millionen müssten es dann Ende nächster Woche sein). Und wir nähern uns den 100 Millionen bestätigten Infektionen mit schnellen Schritten (vermutlich dürfte das so in zweieinhalb Wochen erreicht werden).

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Wie immer Danke, Werner.

Bisher haben die Nachmeldungen nicht so hohe Zahlen bewirkt, wie ich erwartet hatte. Das freut mich und macht optimistisch, dass die Maßnahmen nun doch endlich ihre Wirkung entfalten.
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Ein stärkerer Schutz wäre ggf durch aufwendigere Schutzausrüstung möglich. Sicherlich ist dadurch die Arbeit anstrengender und auch die Pflege des Schutzes aufwendiger, deswegen muss es zeitgleich Entlastungen der Pflegekräfte durch mehr Arbeitskraft geben.

Dass es vermehrt zu Infektionen kam heißt ja dass die Schutzmaßnahmen nicht ausreichen. Es kann also sein, dass die Maske nicht ausreicht oder das der Umgang mit ihr nicht fachgerecht gewährleistet ist, was ein Ressourcenproblem sowohl materieller Natur (anzahl Masken) oder aufgrund der Arbeitskraft sein kann(zb wenn man vor lauter Stress vergisst die Maske zu wechseln/keine Zeit dafür hat)
Was könnte sonst einen höheren Schutz bieten? Es muss doch irgendwas zwischen FFP Maske und ABC Schutzanzug geben, das besser wirkt. Das erfordert noch mehr Aufwand und da sind wir wieder beim mehr an helfenden Händen.

Ich galube kaum man kann sagen, man hätte "alles" versucht was möglich ist, vielleicht irre ich mich auch und es ist wie ihr meint schon alles getan.

Und Frankenadler ich muss dir da wiedersprechen es handle sich um ein exorbitantes Gesundheitsrisiko für junge Leute. Das Coronavirus ist vorallem für alte gefährlich und die befürchteten Langzeitfolgen scheinen auch reversibel sein zu sein. Außerdem denke ich, dass es zur Zeit unmöglich ist auf eigene faust einen Freiwilligen Dienst in einer Pflegeeinrichtung zu absolvieren.



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hugi98 schrieb:

Ich galube kaum man kann sagen, man hätte "alles" versucht was möglich ist, vielleicht irre ich mich auch und es ist wie ihr meint schon alles getan.

Bestimmt könnte man im Detail Dinge verbessern, vor allem wenn man eh immer erst hinterher klüger ist. Wogegen ich mich aber verwehre, ist der Duktus "Ihr Deppen müsst doch bloß die Risikogruppen besser schützen, dann wird alles wieder gut".
Das ist nämlich, wie beschrieben, auf diversen Ebenen falsch bis nicht zuende gedacht.
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Raggamuffin schrieb:

Nein, die Idee Risikogruppen und Pfleger wegzusperren wurde als schlechte Idee befunden und das ist das was die Leute, die von Risikogruppen schützen reden, wollen.


Nö, ich z.b. bin total dagegen Risikogruppen "wegzusperren", aber gleichzeitig dafür diese stärker zu schützen.
Was vielleicht stärkere Einschränkungen für die Risikogruppen zur Folge hat, was aber völlig normal ist.
Wenn ich als Mensch für eine Sache gefährdeter bin als ein anderer Mensch darf ich das halt nicht machen oder weniger machen... das sagt doch schon der gesunde Verstand.

Es kann natürlich durchaus Hardliner geben denen das alles egal ist und die tatsächlich Risikogruppen einsperren und isolieren wollen. Und die anderen dürfen feiern und tanzen. Das wäre unsolidarisch und unsozial, keine Frage... so etwas habe ich aber nirgendwo gehört oder gelesen von einer verantwortlichen Person im politischen Spektrum. Wenn doch bitte ich um eine Quelle. Womöglich ist da bei der AfD was zu finden... das könnte natürlich sein.
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Die anderen Foristen haben es schon geschrieben: Wie sollen "stärkere Einschränkungen" konkret aussehen?
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Raggamuffin schrieb:

Danke FA. Ich kann dieses Gerede von "Risikogruppen schützen!!1!" nicht mehr hören. Vor allem, wenn die Leute dann tatsächlich noch denken, eine tolle neue Idee zu vertreten. Die Idee wurde schon 1000x durchdiskutiert und für schlecht befunden.


Die Idee Risikogruppen zu schützen wurde für schlecht befunden? Von wem?

Also die deutsche Politik kann es nicht sein... nachdem man Schnelltests in Altersheimen eingeführt hat, FFP 2 Masken kostenlos verteilt und mit der Impfung von Ü80 jährigen beginnt.
Die ersten beiden Dinge hätte man nur viele Monate früher machen müssen, nicht erst Mitte Dezember...
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Nein, die Idee Risikogruppen und Pfleger wegzusperren wurde als schlechte Idee befunden und das ist das was die Leute, die von Risikogruppen schützen reden, wollen.
Denn natürlich beruht unsere Strategie darauf, Risikogruppen zu schützen, was denn sonst? Aber eben nicht auf Kosten des gesellschaftlichen Zusammenhalts.
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Raggamuffin schrieb:

Danke FA. Ich kann dieses Gerede von "Risikogruppen schützen!!1!" nicht mehr hören

Genau das machen wir mit der Impfung doch, Riskogruppen priorisiert schützen.
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Wir schützen die Risikogruppen bereits so gut wie es realistisch machbar ist. Das ist der Punkt.
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Ich bin dafür, dass der Blödmann einfach noch die paar Wochen bis Saisonende dranhängt. Vielleicht könnte er dann zumindest von ein paar Leuten im Stadion verabschiedet werden.
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hugi98 schrieb:

Man wusste relativ früh, das vorallem alte Menschen gefährdet sind und dadurch das Gesundheitswesen ebenso gefährdet werden könnte. Jetzt wo es Impfungen gibt werden diese auch zuerst an den Alten durchgeführt, das erscheint mir auch sehr sinnvoll und ich begrüße es. Warum hat man aber nicht viel früher viel intensiver versucht die Alten vor dem Virus zu schützen, selbst wenn das hieße sie zu isolieren, oder die Pfleger in apokalyptisch anmutenden Schutzanzügen rumlaufen.

Joah. Sollen doch die Alten sozial isoliert dahinvegetieren! Hauptsache wir werden nicht mit unschönen Todeszahlen konfrontiert und können in aller Ruhe in Urlaub fahren, mit Kumpels ssufen gehen und im Stadion die Eintracht anfeuern.
Und die Pflegekräfte, die müssen da halt durch. Werden ja üppig dafür bezahlt!
https://www.praktischarzt.de/medizinische-berufe/altenpfleger-gehalt/

hugi98 schrieb:

Es ist doch auch viel diffuser wenn ich versuche die Pflegekraft zu schützen, die sich ja an mehreren Orten anstecken kann, als wenn ich die Barriere zwischen Pflegekraft und Pflegepatienten ziehe, denn der Patient hat naturgemäß weniger Kontakte.

Da wär ich ja sehr interessiert daran, wie man sich das mit der Barriere vorstellen muss!
Nehmen wir mal den Fall eines bettlägerigen Menschen der kacken muss.
Die Windel wechselt man da dann wie genau?
Und die Menschen die nicht mehr allein essen oder trinken können, die bekommen dann Magensonden? Oder wie stellst du dir das vor?

hugi98 schrieb:

Das ist meiner Meinung nach der Haupt"fehler" den man gemacht hat, und die jetzigen erneuten Beschränkungen schlagen wieder in die selbe Kerbe, oder hat einer von Euch Informationen dass massiv Personal und Schutzausrüstung in Pflegeeinrichtungen erhöht wird?

Um Personal zu erhöhen bräuchte es zum Einen ein Jobangebot und zum Anderen Fachkräfte! Und die gab es vor Corona schon nicht in ausreichender Zahl!
Wo genau kommen die jetzt her hugi? Planst du eine Umschulung oder hoffst du drauf, dass sich genug Deppen dafür finden?
Ein Vorschlag meinerseits: wir erhöhen die Pflegeversicherung um 25 Prozent, damit wir Pflege angemessen bezahlen können! Wie wär's hugi?

Ist es eigentlich verboten vor dem posten drüber nachzudenken ob die eigenen Gedanken irgendeinen Realitätsbezig haben oder ist Realitätsbezug einfach hinderlich beim abledern?
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Danke FA. Ich kann dieses Gerede von "Risikogruppen schützen!!1!" nicht mehr hören. Vor allem, wenn die Leute dann tatsächlich noch denken, eine tolle neue Idee zu vertreten. Die Idee wurde schon 1000x durchdiskutiert und für schlecht befunden.
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Wäre mal wieder jemand, mit dem ich in Fifa die Eintracht schon günstig verstärken konnte, ohne den Namen vorher gehört zu haben. Hat dort vor allem durch seine Physis viele Möglichkeiten eröffnet und gut getroffen.
Aber das heißt natürlich alles nichts.
Wobei, wenn es danach gehen würde, sollte man auch mal ein Auge auf Thierry Ambrose vom FC Metz (aus der Man City Jugend) werfen. Der hat die SGE dort fast im Alleingang zum Champions League-Sieg geschossen.


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Für mich ist das wenig aussagekräftig. Bei fallenden Tests wird vermutlich stärker nach vorhandenen Symptomen getestet. Die Positivrate wäre eigentlich ein guter Indikator, sofern die Teststrategie konstant bleiben würde. Da dies jedoch gerade in der Weihnachtszeit absolut unrealistisch ist sagen diese Zahlen wenig aus.
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So sehe ich das auch. Es dürfte logisch sein, dass bei weniger Tests die Positivrate steigt.
Dennoch vermitteln mir die Zahlen ein Bauchgefühl, dass die tatsächlichen Neuinfektionen immernoch sehr hoch sind, man also auf die derzeitige 7-Tage-Inzidenz noch eine zweistellige Zahl draufaddieren muss.
Wir werden es - mal wieder - erst in 1-2 Wochen genauer wissen.
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Tuchel muss in Paris gehen, wo es ihn wohl hinzieht?
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Nachfolger von Jogi?
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Eggelhaft
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sonofanarchy schrieb:

Fragt sich eigentlich noch jemand außer mir, warum anscheinend niemand über eine Pause im Fußball nachdenkt? Oder gibts nun doch keinen Lockdown? Ach, ich vergaß, sonst gäbe es ja Terminschwierigkeiten. Das wird es sein.


Nun ja. Die gehen ihrem Beruf nach. Mit relativ guten Hygienekonzepten.
Genau wie die Handball, Basketball, Eishockeyspieler.. alle Ligen sind am Laufen, die DEL startet am Freitag.
Sogar die Regionalliga Südwest ist gestartet. Die Frauen spielen auch.

Alternative wäre alles abzusagen und zu unterbrechen, konsequenterweise für viele Monate.
Dann zahlt der Bund halt noch mal ein paar Hundert Millionen Hilfsgelder für den Sport, und dann nochmal ein paar Hundert Millionen usw usw...

Ich werde mir nächste Woche ein DEL 2 Eishockeyspiel auf sprade TV anschauen, der Preis ist etwas erhöht weil die Mehrerlöse direkt an die Vereine gehen, die im Gegensatz zur Bundesliga abhängig sind von Zuschauereinnahmen und deren Spieler wahrhaftig keine Großverdiener sind. Damit unterstütze ich den Verein und freue mich während des Lockdowns etwas sportliche Ablenkung zu haben.

Es wird bei der ganzen Diskussion immer wieder der gleiche Fehler gemacht. Es wird nur die Fussballbundesliga und die "verwöhnten Fussballmillionäre" gesehen und nicht der gesamte andere Sport der in Deutschland noch existiert. Warum sollte man diesen Sport fallen lassen, aus rein symbolpolitischen und populistischen Gründen?




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Diegito schrieb:

Ich werde mir nächste Woche ein DEL 2 Eishockeyspiel auf sprade TV anschauen, der Preis ist etwas erhöht weil die Mehrerlöse direkt an die Vereine gehen, die im Gegensatz zur Bundesliga abhängig sind von Zuschauereinnahmen

Das ist eigentlich off-topic und soll kein Widerspruch zu deiner Argumentation sein aber weil ich es erst kürzlich gelesen habe: die DEL 2 spielt bereits seit einiger Zeit vor leeren Rängen, weil sie eben nicht so auf Zuschauereinnahmen angewiesen sind, wie beispielsweise die DEL, die deswegen lange rumgeschachert hat und erst spät eingesehen hat, dass das so schnell nichts mehr wird. Das liegt insbesondere an den deutlich geringeren Gehältern in der DEL 2.
Wenn du demnach jemandem durchs TV unterstützen willst, wäre die DEL "hilfsbedürftiger".
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Wenn man sich den Idioten nicht entgegenstellt und sie konfrontiert mit ihrem rücksichtslosen Verhalten, dann kommen wie wieder und wieder.
Und dann haben wir vielleicht so was wie im Erzgebirge hier oder in Bautzen.
Dann etabliert sich das Verhalten, sie besetzen Räume, schaffen Strukturen.

Und dann haben wir die antisemitischen Arschlöcher mitten unter uns, vernetzt und organisiert.

Ganz zu schweigen von der Gefahr, dass die Infektionswerte hier wieder hochgehen.
Die scheißen nämlich auf Hygienemaßnahmen.

Die Exekutive hat heute wieder mal nicht geschafft, dass Demonstrationsverbot und die Hygienemaßregeln durchzusetzen.
Ich bin froh, dass der Gegenprotest so zahlreich war. Sonst wären nämlich ein paar Hundert Deppen ohne Abstand und MNS über Zeil, Römer und durch die Altstadt gelaufen.
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reggaetyp schrieb:

Dann etabliert sich das Verhalten, sie besetzen Räume, schaffen Strukturen.

Genau das, wobei das dem Hawischer glaube ich recht schnuppe wäre.
Ich habe es leider heute nicht einrichten können. Danke an diejnigen, die gegen die Idioten demonstriert haben.
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Immerhin, das Verwaltungsgericht hat das Demo-Verbot bestätigt. Ich schätze, es werden aber morgen trotzdem eine Menge Idioten in Frankfurt rumfallen.
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sonofanarchy schrieb:

reggaetyp schrieb:

Raggamuffin schrieb:

obwohl hier auch wie bekloppt geshoppt wird

Kann ich nicht bestätigen.

Im MTZ war letztens alles voll wie immer. Aktuell beim Einkaufen auch wurde mir berichtet.

Meine Einschätzung stützt sich auf meine persönlichen Erlebnisse. Da ich relativ häufig mit dem Rad durch die Stadt fahre, sehe ich das halt auch öfter.

In Frankfurt hatte der stationäre Handel in der letzten Novemberwoche im Vergleich zum Vorjahr ein Drittel weniger Umsatz.
Und ich glaube nicht, dass sich das signifikant geändert hat.
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Ich war gerade an der Hauptwache und es ist nur geringfügig weniger als normalerweise um die Jahreszeit.
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Diegito schrieb:

Dafür verlagert sich das ganze in die ländlichen Regionen, siehe Sachsen...

Und nach Norden.

Würde mich nicht wundern, wenn es in den nächsten Wochen auch MV, Schleswig-Holstein und das nördliche Niedersachsen sowie Brandenburg übel erwischt.
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reggaetyp schrieb:

Diegito schrieb:

Dafür verlagert sich das ganze in die ländlichen Regionen, siehe Sachsen...

Und nach Norden.

Würde mich nicht wundern, wenn es in den nächsten Wochen auch MV, Schleswig-Holstein und das nördliche Niedersachsen sowie Brandenburg übel erwischt.

Das wäre auch mein Erklärungsansatz, dass es aktuell vor allem Gegenden trifft, die bisher kaum betroffen waren. Nach eigener Beobachtung waren die Menschen in den östlichen Bundesländern im Sommer relativ sorglos unterwegs, was Masken und Abstand anging, im Vergleich zu dem Verhalten, das ich aus Frankfurt gewohnt war.
Dass es dort eine Weile und viele Infektionen gebraucht hat, bis die Leute den Schuss gehört haben, kommt mir deshalb logisch vor.
Zudem sinken ja beispielsweise in Frankfurt auch die Zahlen, obwohl hier auch wie bekloppt geshoppt wird, der ÖPNV voll und das Wetter zum heulen ist.
In dem Zusammenhang überrascht mich lediglich, dass in Bayern immer wieder Landkreise völlig außer Kontrolle geraten. Die bekommen das seit März irgendwie nicht in den Griff.
Es zeigt sich mal wieder, dass Hessen einfach besser ist als Bayern.