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SGE-URNA

19603

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HeinzGründel schrieb:
Neues aus der Rechtsprechung...

Im Stehen pinkeln gehört zum vertragsgemäßen Gebrauch einer Mietwohnung. Das hat das Düsseldorfer Amtsgericht entschieden.


Trotz der in diesem Zusammenhang zunehmenden Domestizierung des Mannes ist das Urinieren im Stehen durchaus noch weit verbreitet", heißt es wörtlich. Und weiter: "Jemand, der diesen früher herrschenden Brauch noch ausübt, muss zwar regelmäßig mit bisweilen erheblichen Auseinandersetzungen mit - insbesondere weiblichen - Mitbewohnern, nicht aber mit einer Verätzung des im Badezimmer oder Gäste-WC verlegten Marmorbodens rechnen."


Danke Heinz  

Wer bei mir zu Hause im Stehen pinkelt, kriegt aufs Maul... da zeige ich gern meine weibliche Seite
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Erinnert mich an die Auswärtsfahrt nach Karlsruhe vor paar Jahren.

Nach minutenlangem Betrachten des Zugtickets fasst sich ein Schweizer Kumpel ein Herz und ruft die Schaffnerin und fragt: "Was heisst eigentlich 1 ERW?"
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Taunusabbel schrieb:
Brady schrieb:
Zwischnrufer schrieb:
Das hier vertretene Klientel, spiegelt ohne Zweifel einen geistigen Zustand wieder, welcher durch niveaulosem, entarteten Jesutiten-Theater in deren Köpfen geformt wurde. Ungehemmt klatschen sie Beifall für ihre eigene, anerzogene Dummheit.



Und wer versteckt sich wohl hinter diesem Nick?


und was ist Jesutiten-Theater ?


Jesu Titten?... das ist Blasphemie

Satire darf schliesslich nicht alles
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kreuzbuerger schrieb:
SGE-URNA schrieb:
reggaetyp schrieb:
Das kann doch wirklich nicht im Sinne selbst des größten Turbokapitalisten sein:

Die Ungleichheit in der Welt wächst immer schneller. Laut Hilfsorganisation Oxfam wird das reichste Prozent der Weltbevölkerung schon im kommenden Jahr mehr besitzen als die restlichen 99 Prozent.
Schreibt der Spiegel.

Mir kommt das sehr ungesund vor. Für die Menschen als auch für die weltweite Ökonomie.

Spiegel Online


Das ist sogar sehr ungesund und fördert die Aussicht auf Weltfrieden sicherlich nicht. Ich glaube aber tatasächlcih, dass die Ursachen, vor allem an der extremen Armut, die ja in ganz anderen Teilen der Welt zu finden ist, nicht notwendigerweise der "Turbokapitalismus" ist (erst recht nicht die soziale Marktwirtschaft im Stile Westeuropaas), sondern Korruption, Diktatoren und die ausufernde Zerstörung des natürlichen Lebensraums zwecks Ausbeutung von knappen Ressourcen.

Letzteres ist sicherlich ein Problem, was man im Westen angehen kann/muss durch klare Sanktionierung von Grosskonzernen, die sich an sowas beteiligen. Hervorzuheben ist da sicher Mining, Ölindustrie, etc. Theoretisieren hilft da aber nix, die Probleme sind bekannt, es macht aber keiner was dagegen, u.a. weil es im reichen Westen nunmal auch genügend korrupte Profiteure gibt.

Schuld ist also nicht notwendigerweise das Konzept Markwirtschaft und Kapitalismus, sondern der fehlende Wille zur ethisch einwandfreien Umsetzung.  


würde an dieser stelle gerne wertneutral und ergebnisoffen nachfragen, ob dem konzept marktwirtschaft und kapitalismus überhaupt ein ethischer wille inne wohnt? oder ob das nicht schon wieder andere konzepte sind.

Nun, das ist sicher abhängig von der Betrachtungsperspektive. Für sich genommen (als Resultat und Politikempfehlung eines volkswirtschaftlich wissenschaftlichen Theoriekonstrukts) sicherlich nicht. Das gleiche gilt aber dann analog auch in der Physik usw. Andererseits kann ich in der Prämisse "Maximierung der Wohlfahrt" (üblicherweise die Zielfunktion jeder volkswirtschaftlichen Betrachtung) erstmal nichts negatives erkennen. Auch das individualistische Konzept "mehr ist besser als weniger" ist per se nichts verwerfliches (auch wenn das oft behauptet wird). Die Umsetzung spielt dabei halt eine gewichtige Rolle. Geh ich zur Erreichung dieser Ziele über Leichen?

Deswegen ist ein Wirtschaftsmodell eingebettet in einen gesellschaftlcihen Rahmen, der die Regeln unseres Zusammenlebens definiert. Leider sind Werte wie "Respekt vor dem anderen", "Verlieren können" und generelle Wertschätzung von Fairness nicht jedem gegeben. Deswegen gibt es Auswüchse, die (theoretisch) vornehmlich rechtsstaatlich zu verhindern sind. Leider korrumpiert Macht nur allzu oft, ob in Wirtschaft, Politik und eben überall dort, wo sich Macht leicht konzentriert. Deswegen funktionieren diese Korrektivmechanismen nicht immer, wie man sich das idealerweise vorstellt.

Dort, wo diese Korrektiv-Mechanismen überhaupt nicht implementiert sind, und das ist in grossen Teilen der Welt so, hat man erst recht keine Handhabe gegen Missbrauch von an sich sinnvollen Konstrukten.
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kreuzbuerger schrieb:
reggaetyp schrieb:
Fleischhauer mal wieder.
Hab keine Lust, es zu verlinken.

Neben dem Vergleich RAF - Dschihad und da einhergehend Che und Bin Laden versteigt er sich zu der abenteuerlichen These (um nicht Geschichtsklitterung zu schreiben), nur Horst Herold und seine Rasterfahndung hätten die RAF "in Schach gehalten".

Jesses, was ein bodenloser Schwachsinn.


hmmm... ich würde mich ja nur ungern als fleischhauer-versteher outen wollen, aber im kern überspitzt er seine polemik mit einer ansicht, die ich teile.    


Seinen kletzten Beitrag, wo er die Vorfälle in Paris zum Anlass nahm, um die Vorratsdatenspeicherung zu beweihräuchern, fand ich arg daneben. Den Kern des jetzigen Beitrags kann ich allerdings ebenso nachvollziehen. Und so unrecht hat er wahrscheinlich damit nicht.

@reggae: Ich interpretier diese Analogie nicht als inhaltlichen "Vergleich" von RAF mit Dschihad... es ist eher eine Analogie der Mentalität der Akteure bzgl. Fanatismus und Skrupellosigkeit zur Erreichung eines idealistischen Ziels (ganz generell).
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Taunusabbel schrieb:
so ganz sauber sind die im D&D echt nicht.


aber Energie ham se
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brockman schrieb:
crasher1985 schrieb:
Dortelweil-Adler schrieb:
crasher1985 schrieb:
Dortelweil-Adler schrieb:
Nischel schrieb:


Also Gaskammern im Zusammenhang mit Pegida zu nennen, ist für mich schon harter Tobak und ich kann einiges ab.



Dann kann ich Dir nur raten, Dich besser zu informieren. Was Pegidabefürworter so alles auf FB posten geht auf keine Kuhhaut.

DA


Achso und weil es den ein oder anderen gibt darf man dann alle über einen Kam scheren? Andersrum aber peinlichst genau immer darauf achten das genau dies nicht geschieht?  


Entschuldigung, dass ich mit Dir diskutieren wollte. Deine Rechtschreibung entlarvt Dich als deren Sympathisant.

Und ja, wer zusammen mit Nazis einem Nazi hinterher dackelt ist ein Nazi. Das Problem bei den meisten Nazis ist ja eben genau dass sie nicht wissen dass sie welche sind.

Das wird man ja wohl noch sagen dürfen.

DA


Soso es entlarvt mich also meine Rechtschreibung. Ich lege dir mal ans Herz bei einer dieser Demos mit ein paar Leuten zu sprechen und einfach mal ein Meinungsbild einzufangen. Den nur wenn man sich mal mit den Sorgen und Ängsten vieler auseinandersetzt kann man sich überhaut eine Meinung bilden.

Ich finde es aber echt super das es Leute wie dich gibt die den Leuten die eben nicht wissen das Sie ein Nazi sind genau dies aufzuzeigen.

Es gibt sogar eine Umfrage welche zeigt das eben die meisten nicht in das typische Nazibild passen. Aber ich nehme an das dies alles Leute sind die es einfach nur nicht wissen.


Leute, die ein geschlossenes nationalsozialistisches Weltbild vorzuweisen haben, dürften in der Tat eine Minderheit darstellen. Die Mehrheit trägt aber eine diffuse Mischung aus völkischem Denken, rassistischen oder rassistisch angehauchten Vorurteilen, Xenophobie, Paranoia, Verschwörungstheorien und Antiparlamentarismus mit sich herum. In der Entnazifizierung hat man solche Leute als "Mitläufer" klassifiziert.


Schön und stimmig...
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Bigbamboo schrieb:
Anscheinend hat er jetzt die Strategieberatung bei der HoGeSa übernommen:

http://www.faszination-fankurve.de/index.php?head=Kurswechsel-bei-HoGeSa&folder=sites&site=news_detail&news_id=8703&gal_id=458&bild_nr=1


Waren genau meine Gedanken, als ich den Artikel, und vor allem die Originalstellungnahme, las.  
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SGE_Werner schrieb:
MaurizioGaudino schrieb:
Es hat auch nie eine Reform des Christentums oder der Bibel stattgefunden


Ja und nein. Eine Reform gab es und die hat Luther angestoßen. Danach war man sich Jahrhunderte spinnefeind zwischen ev. und kath. Kirche (ähnlich wie Sunniten und Schiiten). Gegipfelt hat das nach knapp hundert Jahren im dreißigjährigen Krieg (wenn auch nicht alles mit Religion zu tun hatte, was ja heutzutage nicht anders ist). Ich denke, die Auswirkungen eben jenes Krieges wie auch die Zurückschlagung der Osmanen hat irgendwann zu einer gewissen Vernunft verholfen, sich zumindest aus dem Weg zu gehen.

Ich denke, die größte Umwälzung für das Christentum war neben dem wissenschaftlichen Fortschritt und der Aufklärung einfach das Entstehen der Nationalstaaten. Der blinde Glaube an Kirche und Gott wurde ersetzt durch einen blinden Nationalismus und Patriotismus und dem Glauben an das Vaterland (was auch wieder ähnliche Folgen hatte bis zum 2. Weltkrieg hin).
Die Kirche hat sich nicht unbedingt reformiert, sondern einfach m.E. angepasst, um ein wenig von der Macht zu erhalten. Und das Christentum selbst oder die Bibel... Die werden halt ignoriert. Das hier ist kein christliches Abendland mehr, das ist verloren und gibt es auch nicht zu verteidigen. Auch wenn die Pegida (Vermutlich sind da wie bei vielen (Ost)deutschen auch sehr viele Nicht-Christen drin) das anders meint.

Wir sind einfach nur eine Gesellschaft, die einige Gemeinsamkeiten mit den Nachbarländern hat und viele eigene Dinge, die gewachsen sind oder erkämpft wurden. Aber eben nicht durch einen Gott oder eine Kirche, sondern durch Millionen von Menschen, die sich selbst aus der Entmündigung befreit haben.

Wenn die Kirche könnte, würde sie genauso unterdrücken wie der IS. Bin ich der festen Meinung. Hat Jahrhunderte geklappt. Wissenschaft nicht zugelassen, andere Meinungen nicht zugelassen, Andersdenkende oder Menschen, die einem nicht gepasst haben verbrannt usw.

Immerhin haben die Christen nur 1500-1800 Jahre gebraucht, um das zu schaffen. Die Muslime haben also immer noch ein bisschen Zeit, diese Marke zu unterbieten.


Ich hab ja generell von Religion wenig Detail-Ahnung, möchte aber darauf hinweisen, dass gerade christliche Fundamentalisten nicht selten aus dem "aufgeklärten" Lager der Protestanten stammen, zumindest was die Hardliner in den USA angeht.

Zudem erscheint es mir nicht schlüssig, dass es einer generellen Reformation des Islams bedarf, obwohl die überwältigende Mehrheit der muslimischen Mitbürger (zumindest für mich beobachtbar hier im Westen, aber schätzungsweise auch im Rest der Welt) durchaus umgänglich, und ganz und gar friedlich, sind.
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pipapo schrieb:
Es liegt auf der Hand. Geschickt eingefädelt von den USA, um den Iran und Kirchner als die Bösen da stehen zu lassen.
Iran aus bekannten Gründen (also Willkür) und Kirchner wegen ihrer harten Haltung zur Entschädigung von Altanleihegläubigern.

Morphium recherchiert bereits vor Ort.

Der Thread wird dir noch im Halse stecken bleiben, SGE-URNA.


Ich wollte doch wirklich nur die Wahrheit erfahren. Der Lügenpresse kann man doch nichts mehr glauben
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reggaetyp schrieb:
Das kann doch wirklich nicht im Sinne selbst des größten Turbokapitalisten sein:

Die Ungleichheit in der Welt wächst immer schneller. Laut Hilfsorganisation Oxfam wird das reichste Prozent der Weltbevölkerung schon im kommenden Jahr mehr besitzen als die restlichen 99 Prozent.
Schreibt der Spiegel.

Mir kommt das sehr ungesund vor. Für die Menschen als auch für die weltweite Ökonomie.

Spiegel Online


Das ist sogar sehr ungesund und fördert die Aussicht auf Weltfrieden sicherlich nicht. Ich glaube aber tatasächlcih, dass die Ursachen, vor allem an der extremen Armut, die ja in ganz anderen Teilen der Welt zu finden ist, nicht notwendigerweise der "Turbokapitalismus" ist (erst recht nicht die soziale Marktwirtschaft im Stile Westeuropaas), sondern Korruption, Diktatoren und die ausufernde Zerstörung des natürlichen Lebensraums zwecks Ausbeutung von knappen Ressourcen.

Letzteres ist sicherlich ein Problem, was man im Westen angehen kann/muss durch klare Sanktionierung von Grosskonzernen, die sich an sowas beteiligen. Hervorzuheben ist da sicher Mining, Ölindustrie, etc. Theoretisieren hilft da aber nix, die Probleme sind bekannt, es macht aber keiner was dagegen, u.a. weil es im reichen Westen nunmal auch genügend korrupte Profiteure gibt.

Schuld ist also nicht notwendigerweise das Konzept Markwirtschaft und Kapitalismus, sondern der fehlende Wille zur ethisch einwandfreien Umsetzung.
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Inwiefern ist die USA in diesen Vorfall verwickelt?

Der Iran ist ja lieb und betreibt sicher keine Geopolitik
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pipapo schrieb:
Und nun?
Nun haben immer noch 100% der Demonstranten damit unrecht, dass eine "Islamisierung des Abendlandes" droht.


Ist das eigentlich schön da in diesem ominösen Abendland? Kann man da mal Urlaub machen?
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MrBoccia schrieb:
frohlocket, gleich seid ihr mich für 3 Wochen los, halte mal Nachschau, wieviele Kinder der Filzi drüben angebaut hat.


Wie? Gehste ins Dschungelcamp?
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DBecki schrieb:
reggaetyp schrieb:
zappzerrapp schrieb:
Eröffnungsspiel der Gastgeber - gähnende Leere auf den Rängen    


Und das bei dieser ungeheuren Handballtradition und -begeisterung in Katar.
Komisch.


Ich weiß gar nicht was Ihr wollt, die haben doch Fans.


Das ist ja auch grossartig:

"Denn die katarischen Machthaber wollen Erfolg um jeden Preis, am liebsten gleich eine Medaille bei der Heim-WM. Damit das gelingt, wurde reichlich geklotzt. Geld spielte bei der Kader-Zusammenstellung keine Rolle. Und so bediente sich der reiche Wüstenstaat bei den Top-Spielern der Welt, die drei Jahre nicht mehr für ihre Nation gespielt hatten."
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Ist ohnehin schon mühsam, der "Diskussion" zu folgen. Könnt ihr dann bitte das Babbeln woanders fortsetzen?

URNA
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MrMagicStyle schrieb:
Ein Film der richtige auf die Psyche geht ist Irreversible.

Alleine der Beginn des Films ist nichts für schwache Nerven, eine ruckelige Kameraführung in einem relativ dunklem Nachtclub gepaart mit einer an den Nerven kratzender Musik und einer sehr detailreichen Tötung eines Besuchers dieses Nachtclubs haben mich eigentlich den Film fast ausschalten lassen. Eine spätere Vergewaltigungsszene ist auch noch ziemlich fies.

Nichts was ich für einen Film mit seiner Frau empfehlen würde, aber durchaus mal um selbst zu testen wann bei einem der Punkt erreicht ist sich einen Film nicht mehr weiter anzuschauen.


Guter Film
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lubmannem schrieb:
SGE-URNA schrieb:
eSGeEla schrieb:
Adler1959 schrieb:
Meine Karten für den Gästeblock der Gegentribüne kamen gestern.  


Puh, meine kamen heute
Letzte Reihe in Block D (Gegentribüne). Schätze mal, das war dann wirklich ne zweite Lieferung.



Woher weisst du denn, was die letzte Reihe ist? Und was ist die letzte Reihe? Bin nämlich auch in dem Block


Wahrscheinlich weiß er es von dieser Seite:

http://www.scfreiburg.com/sites/default/files/Einzelkartenpreisliste%202014_2015.pdf

Reihe 31!  



Danke... wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Den Plan hatte ich nämlich auch schon offen  
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eSGeEla schrieb:
Adler1959 schrieb:
Meine Karten für den Gästeblock der Gegentribüne kamen gestern.  


Puh, meine kamen heute
Letzte Reihe in Block D (Gegentribüne). Schätze mal, das war dann wirklich ne zweite Lieferung.



Woher weisst du denn, was die letzte Reihe ist? Und was ist die letzte Reihe? Bin nämlich auch in dem Block
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francisco_copado schrieb:
HeinzGründel schrieb:
https://www.youtube.com/watch?v=MkncPDgAUX4


Bin mir jetzt nicht sicher, ob ich lachen oder weinen soll.

@Threaderöffner: wie wäre es mit sogenannten Horror-Komödien? Die sollten auch etwas für Frauen sein:

Zombieland
Tucker & Dale vs. Evil
Shaun of the Dead


Severance