
untouchable
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untouchable
Habe ich das gerade richtig mitbekommen, die Qualifikation der Schnepfe da war, dass sie einen Roman über einen mordenden Radfahrer geschrieben hat?
Spanier dopen nicht.
Mit freundlichen Grüßen,
Innenministerium des Königreichs Spanien
Mit freundlichen Grüßen,
Innenministerium des Königreichs Spanien
Könnt sagen was ihr wollt, lustig ist das alles irgendwie schon. Besonders bei Herrn "Alles ganz natürlich" Ricco.
Wuschelblubb schrieb:
Am Ende der Saison läuft der Vertrag von Markus Miller beim KSC aus.
Man sollte bereits jetzt versuchen in Kontakt zu treten, um dafür zu sorgen, dass man einen Vorteil hat, da man sich über einen längeren Zeitraum um ihn bemüht.
Miller ist auch der Name, der mir im Kopf rumschwirrt. War man Anfang 2007 ja schon mal dran. Der KSC hat Geldsorgen, da könnte also vor dieser Saison etwas gehen. Auf den auslaufenden Vertrag warten halte ich für keine gute Idee, 2009 suchen die Bayern einen neuen Torwart und ich würde wetten, dass der Miller oder Adler heißen wird.
Eindeutiger Torwartfehler.
Fischer ist ein bunter Vogel, aber zumindest meiner Meinung nach nicht unbedingt ein Problem. Ein bisschen Diva muss sein. Ich wüsste da andere Herren, die hier schon lange zu Gange sind, die man vorher mal davonjagen könnte...
Rachapa schrieb:
Bei der Eintracht floss keine Signing Fee (abgesehen von der Ablösung des alten Vermarktervertrages mit der Kirchtochter durch S5) und ich meine mich zu erinnern, dass die Provision dementsprechend unter 10% liegt.
Schön wär's. 16,5% der "stadiongebundenen" und 18% der "vereinsgebundenen" Erlöse.
Die Business-Seats und Logen werden ja nicht alle bis 2019 vergeben sein. Und selbst wenn: Dann haben sie ihre Arbeit eben gut gemacht.
Wurde ja keiner mit gezogener Knarre unterschrieben, den Vertrag zu unterschreiben. Zumal ich, wenn ich mir unser Merchandising so angucke, echte Zweifel habe, ob in Eigenvermarktung alles ausverkauft wäre. Am End würd das dann auch noch der Feick machen. Und im November 2004 war auch nicht unbedingt abzusehen, dass wir 3 3/4 Jahre später näher an der Champions-League als an den Abstiegsplätzen der 2. Liga sind.
Wurde ja keiner mit gezogener Knarre unterschrieben, den Vertrag zu unterschreiben. Zumal ich, wenn ich mir unser Merchandising so angucke, echte Zweifel habe, ob in Eigenvermarktung alles ausverkauft wäre. Am End würd das dann auch noch der Feick machen. Und im November 2004 war auch nicht unbedingt abzusehen, dass wir 3 3/4 Jahre später näher an der Champions-League als an den Abstiegsplätzen der 2. Liga sind.
hreinsch schrieb:
Das kann ja wohl nicht wahr sein, dass die bis 2020 20% für NIXTUN abkassieren.
Sie tun ja nicht "nix". Sie vermarkten uns. Dafür kriegen sie Geld.
hreinsch schrieb:
Weiss jemand mehr?
Wer kann mich beruhigen?
2019 stimmt.
Nur ein Lügner.
andihembes schrieb:
Wie wird das "offiziell" vor dem Hintergrund der 50+1-Regel begründet, dass es bei Wolfsburg eben nicht so ist, dass der Verein die Mehrheit an der Kapitalgesellschaft hält?
Ist doch auch nicht so wie bei Bayer Leverkusen, dass der Verein aus einer reinen Werkssportgruppe entstanden ist, oder?
Seit wann gibt es die 50+1-Regel eigentlich?
Wann wurden denn die ersten "Spielbetriebsgesellschaften" gegründet, also die Lizenzspielermannschaften von Vereinen "ausgelagert"?
"In der Materie" ist übertrieben, ich habe mich damit ein wenig auseinander gesetzt, als in den letzten Monaten Meldungen über das Zerwürfnis zwischen Winterkorn und Wiedeking gehäuft aufgetaucht sind.
Begründet wird dies in der "Lex Leverkusen" mit der langjährigen "ununterbrochenen und erheblichen" Förderung durch den Bayer-Konzern. Das selbe gilt für WOB. Zwar wird ein Weiterverkauf theoretisch ausgeschlossen, und mit Lizententzug bestraft, aber juristisch haltbar wird das wohl kaum sein (aber IANAL).
Die Öffnung für ausgelagerte Profi-Abteilungen gibt es seit Oktober 1998, zumindest eine der ersten ausgelagerten Fußballabteilungen war Dortmund im November 1999.
Hey Mr. Taliban..
Die Bandenwerbung in Stuttgart ist nicht mehr als Höflichkeit gegenüber der Heimatstadt. Porsche will Geld verdienen. Selbst im Motorsport verdient Porsche einen ganzen Batzen Geld mit Kundenautos, während andere Hersteller 9 stellige Summen in Formel 1 und co. pumpen.
Ich habe oben ja bereits aufgezeigt, dass sich das Engagement bei WOB für VW nicht rechnen kann.
Und wie gesagt: Die große Frage ist meiner Meinung nach, was dann kommt. Das Porsche sich die Geldverbrennung beim VfL nicht besonders lange angucken wird steht für mich fest. Mir macht nur Sorgen, an wen sie dann verkaufen.
Ich habe oben ja bereits aufgezeigt, dass sich das Engagement bei WOB für VW nicht rechnen kann.
Und wie gesagt: Die große Frage ist meiner Meinung nach, was dann kommt. Das Porsche sich die Geldverbrennung beim VfL nicht besonders lange angucken wird steht für mich fest. Mir macht nur Sorgen, an wen sie dann verkaufen.
Nach ein paar Stunden drüber nachdenken finde ich den Transfer nachvollziehbar. Kann nicht schaden, mal einen zu haben der vom Krieg erzählen kann. Nur die Vertragsauflösungsgeschichte interessiert mich noch, hoffe da wird eine Zeitung morgen früh mal Recherche, die über das Lesen des Forums hinausgeht, betrieben haben.
Der VfL ist aktuell das Lieblingskind von Winterkorn, der aber nicht mit Wiedeking kann. Von daher ist das Szenario gar nicht so unwahrscheinlich. Trikotwerbung lohnt sich in zweierlei Richtung:
1. Brand Awareness schaffen bei einem großen Publikum - Hat VW schlicht in Deutschland nicht nötig, in Europa kaum und um einem europaweiten Publikum aufzufallen wären Investionen in Dimensionen notwendig, mit denen man es sich locker leisten kann bei 2 wirklichen Topclubs zu werben. Barca bereitet die Anhängerschaft ja mit dem Unicef-Aufdruck schon auf Trikotwerbung vor, die wären also ein potentielles Ziel.
2. Erhöhte Sympathie bei Anhängern des Vereins, wie etwa Fraport bei uns - hat WOB sehr wenige, und die in Wolfsburg. Geschätze 80% der Bevölkerung dort arbeiten bei VW oder haben zumindest Verwandte, die bei VW arbeiten - man kauft VW also schon wegen den Mitarbeiterkonditionen. Man stelle sich Rüsselsheim in extremer vor. VW hat in WOB 50.000 Mitarbeiter. Kurz: Auch nicht nötig. Das auch VW das mittlerweile erkannt hat zeigt, dass sie bei den Kremlwanzen und Bremen als "Autosponsor" eingestiegen sind. Dürfte beides sehr sehr viel weniger Geld kosten und trotzdem mehr bringen.
Aus betriebswirtschaftlicher Sicht macht das Engagement beim VfL schlicht keinen Sinn, und wenn mal der CEO, der sich zusammen mit seinem alten Kumpel Magath dieses Hobby leistet jemanden über sich hat, der aufs Geld achtet wird sich das in der Führungsebene auch schnell rumgesprochen haben (hatte es sich ja schon, bis Winterkorn Anfang 2007 an die Macht kam war der VfL schon als Geldvernichter erkannt).
Habe ich schon vor einiger Zeit mal angemerkt. Aber: Was kommt dann?
Das VW das Engagement nur stark zurück fährt glaube ich nicht, eher wird man die Fußballabteilung verkaufen wollen und wenigstens noch ein paar Taler mitnehmen.
Und es wird sich doch bestimmt irgendein Milliardär finden, der ein Spielzeug braucht. So einfach kommt man nicht wieder an einen Bundesligaclub, den man zu 100% und nicht blos zu 49,9% besitzen und komplett nach eigenem Gutdünken führen kann.
1. Brand Awareness schaffen bei einem großen Publikum - Hat VW schlicht in Deutschland nicht nötig, in Europa kaum und um einem europaweiten Publikum aufzufallen wären Investionen in Dimensionen notwendig, mit denen man es sich locker leisten kann bei 2 wirklichen Topclubs zu werben. Barca bereitet die Anhängerschaft ja mit dem Unicef-Aufdruck schon auf Trikotwerbung vor, die wären also ein potentielles Ziel.
2. Erhöhte Sympathie bei Anhängern des Vereins, wie etwa Fraport bei uns - hat WOB sehr wenige, und die in Wolfsburg. Geschätze 80% der Bevölkerung dort arbeiten bei VW oder haben zumindest Verwandte, die bei VW arbeiten - man kauft VW also schon wegen den Mitarbeiterkonditionen. Man stelle sich Rüsselsheim in extremer vor. VW hat in WOB 50.000 Mitarbeiter. Kurz: Auch nicht nötig. Das auch VW das mittlerweile erkannt hat zeigt, dass sie bei den Kremlwanzen und Bremen als "Autosponsor" eingestiegen sind. Dürfte beides sehr sehr viel weniger Geld kosten und trotzdem mehr bringen.
Aus betriebswirtschaftlicher Sicht macht das Engagement beim VfL schlicht keinen Sinn, und wenn mal der CEO, der sich zusammen mit seinem alten Kumpel Magath dieses Hobby leistet jemanden über sich hat, der aufs Geld achtet wird sich das in der Führungsebene auch schnell rumgesprochen haben (hatte es sich ja schon, bis Winterkorn Anfang 2007 an die Macht kam war der VfL schon als Geldvernichter erkannt).
Habe ich schon vor einiger Zeit mal angemerkt. Aber: Was kommt dann?
Das VW das Engagement nur stark zurück fährt glaube ich nicht, eher wird man die Fußballabteilung verkaufen wollen und wenigstens noch ein paar Taler mitnehmen.
Und es wird sich doch bestimmt irgendein Milliardär finden, der ein Spielzeug braucht. So einfach kommt man nicht wieder an einen Bundesligaclub, den man zu 100% und nicht blos zu 49,9% besitzen und komplett nach eigenem Gutdünken führen kann.
Arie ist Holländer, so einen kann man immer gebrauchen. Das ist nicht zu vergleichen.
Weiß jemand, wieso sein Vertrag bei AEK aufgelöst wurde? Der hat letzte Saison immerhin 25 Spiele und 11 Tore in der Liga gemacht, da löst man einen Vertrag doch nicht einfach auf. Selbst für Thurk haben wir schließlich noch 2 belegte Brote bekommen.
Naja, bei der EM war der ziemlich enttäuschend. Aber das war ja das ganze griechische Team inkl. Ama, also mal abwarten. Wird nicht besonders teuer sein.
http://www.dailyexpress.co.uk/posts/view/52191
Wenn man billiger weg kommt, in ein anderes Land zu fliegen um Fußball zu gucken statt 10km zum Stadion zu fahren ist wohl irgendwas schief gelaufen.
Wenn man billiger weg kommt, in ein anderes Land zu fliegen um Fußball zu gucken statt 10km zum Stadion zu fahren ist wohl irgendwas schief gelaufen.
Der arme Kloppo. Aus dem Streichelzoo direkt ins Raubtiergehege.