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untouchable

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Da hilft nur Bein aufsägen und Jahresringe zählen.
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Sind die Karten mit freier Platzwahl oder platzgebunden?
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Schade das ihre Freunde nächstes Jahr nicht mehr da sind.
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Auf geht's Eintracht schieß ein Tor!
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Maan...Oxxen sind wohl durch. Ich hab nur noch Hoffnung das Rostock noch den Aufstieg vergeigt. Aber Freiburg verschiesst nen 11er..
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Och Haching. Oxxen aktuell in Liga 2
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War Schalke-Ostwestfalen wohl schon ausverkauft.
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Ich schließ mich mal mit ner Frage an...wohin sind nach Spielende die ganzen Ordner gerannt, die auf einmal von unten kamen? Der Strom hat ja gar nicht mehr aufgehört.
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Naja, besser als Schalke.
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Eine gute Entscheidung, er hat uns sportlich nicht weiter gebracht. Denke mal er wird morgen anders als ein anderer seinen Applaus bekommen.
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Huggel_ist_ein_Held schrieb:
adlerfreak89 schrieb:
Klassenerhalt! schrieb:
wo wir schon mal beim thema wären...
wie geht denn folgendes lied der u23?

bevor die liebe zur eintracht erlischt,
??????????????????????????????
entflammt.....................in jung und alt
das herz der eintracht schlägt am riederwald
oh sge oh mein verein wie charly körbel will ich sein
usw.

keine ahnung ich versteh das NIE
wäre euch dankbar für antworten


Bevor die Liebe zur Eintracht erlischt
Weil die AG mit Traditionen bricht
Entflammt sie neu und jetzt sing Jung und Alt
Das Herz der Eintracht schlägt am Riederwald
Oh SGE Oh Mein Verein
Wie Charly Körbel bin ich dein
Oh SGE für alle Zeit
Ein Bündnis für die Ewigkeit!!!  


kann man sich das auch irwo anhörn?


http://youtube.com/watch?v=BiTup4vT2rs
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11.1 Heimtrikot, 2 Auswärtstrikot. Ham wir das ja geklärt, wer erklärt's Jako?
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Morgen tritt einer der meiner Meinung nach wenigen großen Spieler der Bundesliga ab. Am ist am Ball beschlagen wie kaum ein anderer und macht gleichzeitig in Interviews nicht den Eindruck einer Sturzgeburt. Für mich so ziemlich der einzige bei den Bayern, den ich irgendwie leiden konnte.

Ein "Nachruf" des Spiegels

Zitatesammlung

Als werdender Vater:
Es ist mir völlig egal, was es wird. Hauptsache, er ist gesund.
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http://www.sgwattenscheid09.de/

"Offener Brief von Vorstand und Aufsichtsrat
Wattenscheid 09 braucht Hilfe!
Der traditionsreiche Fußball-Club SG Wattenscheid 09 braucht dringend finanzielle Hilfe. Unter Betrachtung der Gesamtsituation ist es sicherlich zwei Minuten vor Zwölf. Hier stellt sich die Frage:

"Wollen wir bzw. dürfen wir das zulassen?"

Wattenscheid 09 hat derzeit keinen Hauptsponsor. Die finanzielle Basis wird schwerpunktmäßig getragen von einigen wenigen Sponsoren, dazu kommen einige Geldgeber mit kleineren Beträgen. Dies zusammengenommen reicht derzeit nicht aus, um den dringendsten Verpflichtungen nachzukommen. Wir brauchen innerhalb der kommenden 14 Tage Hilfe, weil sonst Konsequenzen mit all ihren - auch sportlichen - Folgen unvermeidlich sind.

Was verbirgt sich hinter Wattenscheid 09?

1. Eine große gesellschaftspolitische Aufgabe mit sozialem Hintergrund. Wir unterhalten eine Jugendabteilung mit 14 Mannschaften, angefangen von den Mini-Kickern bis zu den A-Junioren. Hierbei sticht besonders hervor, dass trotz unserer nur geringen finanziellen Möglichkeiten die A- und B-Jugend in der Bundesliga, alle anderen Mannschaften ausnahmslos ebenfalls in den höchsten Spielklassen vertreten sind. Also ein Ausdruck für eine erfolgreiche Breiten- und Spitzenarbeit. Aus unserer Jugend sind zahlreiche bekannte Spieler hervorgegangen: Hamit und Halil Altintop, Yildiray Bastürk, Marius Ebbers, Stefan Blank, oder in früheren Jahren Thorsten Fink, Michael Skibbe, Billy Reina usw.
Das heißt: Unser Leistungsgefüge kann sich mit den umliegenden Bundesligavereinen durchaus messen.

2. Unsere Frauenmannschaft hat am vergangenen Wochenende den souveränen Aufstieg in die 1. Frauen-Bundesliga perfekt gemacht. Wir unterhalten zwei weitere äußerst erfolgreiche Frauenmannschaften im Seniorenbereich, außerdem zwei ebenso ambitionierte Mädchenmannschaften.

3. Bei den Männern unterhalten wir eine 2. Mannschaft in der Verbandsliga und eine 1. Mannschaft in der Oberliga, die zurzeit um den Klassenerhalt kämpfen müssen. Unsere finanziellen Probleme haben es mit sich gebracht, dass wir gegenüber Spielern und Verantwortlichen mit unseren Zahlungen im Rückstand sind. Trotz dieser Tatsache haben alle hervorragend und engagiert weitergearbeitet, was wir uns auch für die nahe Zukunft erhoffen.

Unsere Bitte:

Mehr als 80.000 "Wattenscheider" sowie der gesamte Bochumer Raum darüber hinaus sind aufgerufen, kurzfristig zu helfen. Auch kleinste Beträge tragen dazu bei, die akuten Probleme zu lösen; deshalb beigefügt unsere Bankverbindung: Konto-Nr. 402 115, BLZ 430 500 01, Sparkasse Bochum.

Bitte helfen Sie uns, die derzeitige Misere zu überwinden. Alle Aktiven werden es Ihnen danken."
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PsychoAdler schrieb:
untouchable schrieb:
Ham wir nicht zufällig nen Busfahrer hier im Forum, der nen Shuttleservice Stadion  Bahnhof anbieten will?


Den brauchst Du nicht. Der Busverkehr zwischen Treysa und Ziegenhain ist sehr gut organisiert. Ich bin schon als Jugendlicher (ich habe die ersten 20 Jahre meines Lebens in Ziegenhain gewohnt) täglich zwischen diesen Städten gependelt.


PA


sgefansgefan schrieb:
Anreise mit dem Zug:
Mit dem Zug bis Treysa. Dann mit dem Bus nach Ziegenhain. Die Anreise ist für auswärtige Fans nicht einfach, da die Busse nicht in der Nähe des Stadions halten. Der Rückweg ist noch schwieriger da, dann keine Busse mehr fahren. Dann bleibt nur der Daumen oder das Taxi übrig.


Hä?
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UNRECHT MIT UNRECHT VERGELTEN? FC BAYERN KÜNDIGT ÜBER 500 UNBETEILIGTEN BAYERNFANS DIE JAHRESKARTEN.

Vor knapp zwei Wochen kam es auf einem Rastplatz in Würzburg zu einem tragischen Zwischenfall: Ein Fanbus des 1. FC Nürnberg wurde von Anhängern des FC Bayern attackiert, wobei eine Mitreisende des Nürnberger Busses von einem Bayernfan durch einen Flaschenwurf schwer am Kopf verletzt wurde und weiterhin zu befürchten ist, dass sie eine halbseitige Erblindung davontragen wird.

Von Seiten aller Bayernfans wurde dieser Vorfall aufs Schärfste verurteilt, sowie der betroffenen Nürnberger Anhängerin jede nötige Unterstützung zugesichert.

Nach dem aktuellen Ermittlungsstand der Polizei beteiligten sich etwa 15 Bayernfans an den Übergriffen, von denen sich acht in Untersuchungshaft befinden. Diese waren mit einer Reisegruppe mit weiteren etwa 60 Bayernanhängern mit 2 Bussen unterwegs zum Auswärtsspiel des FC Bayern in Mönchengladbach. Die Vereinsführung des FC Bayern belegte daraufhin nicht nur die Tatverdächtigen, sondern alle 73 Businsassen mit einem bundesweiten Stadionverbot. Eine äußerst harte Maßnahme, die jedoch bis zu einer endgültigen Aufklärung der Vorfälle und aufgrund der Regelungen der Stadionverbotsordnung des DFB nachvollziehbar ist.

Anfang dieser Woche kündigte der FC Bayern per Post über 500 weiteren Bayernfans ihre Jahreskarten. Nachweisbar war kein einziger dieser über 500 Fans am besagten Tag zur Tatzeit am Rastplatz Würzburg anwesend. Der Zusammenhang zwischen diesen Vorfällen und den Betroffenen ist überraschend: Als vor über zwei Jahren die durch den Stadionumzug bedingte Umschreibung der Jahreskarten anstand, bot die Vereinsführung mehreren Fangruppierungen die Möglichkeit, mittels von den Fans anzufertigenden Listen von Jahreskartenbesitzern diesen zu einem Platz im begehrten Mittelblock der Südkurve zu verhelfen. Von dieser Möglichkeit wurde in großem Stil Gebrauch gemacht. Dabei wurde nicht auf eine spezielle Fanclubzugehörigkeit geachtet. Von Seiten der Fanbetreuung wurde damals explizit kommuniziert, dass es keinerlei Rolle spielen würde, in welche der Listen man sich eintragen würde, da diese ohnehin alle am Ende zusammengeführt würden. Zahlreiche Fans schrieben sich daraufhin in eine der identischen Listen ein, ohne überhaupt zu wissen, von wem diese Liste geführt wurde. Nach den Vorfällen auf dem Rastplatz in Würzburg wurde nun ausnahmslos allen Fans die Jahreskarte gekündigt, die auf der Jahreskartenumtauschliste der Fangruppierung standen, aus dessen Reihen der Angriff auf die Nürnberger Fans erfolgte. Das bloße Vorhandensein des Namens auf einer zwei Jahre alten offenen Liste, in der sich jeder beliebige Bayernfan eintragen konnte und mit der nichts anderes als ein Interesse an
einem Stehplatz hinter dem Tor dokumentiert wurde, reichte also dem Vorstand, um zum Teil hoch angesehenen FC Bayern-Mitgliedern die ihnen zustehende Jahreskarte zu verweigern.

Für eine in der deutschen Fußballgeschichte beispiellose Bestrafung mehrerer hundert nachweisbar unbeteiligter Personen fehlt uns jedes Verständnis, und wir appellieren an den Vorstand der FC Bayern München AG, diese Entscheidung umgehend zu überdenken und dafür Sorge zu tragen, dass keine Fans bestraft werden, die sich nichts zu Schulden haben kommen lassen. Sogar auf Seiten der verletzten Nürnberger Anhänger sorgt der Ausschluss der über 500 Fans für Kopfschütteln:

"Man kann doch nicht versuchen, ein Unrecht mit einem anderen Unrecht zu lösen! Die Schuldigen müssen selbstverständlich bestraft werden! Aber mit einem solchen Rundumschlag ist niemand geholfen. Dadurch entsteht nur unnötiger Unmut, wenn nicht sogar Hass. Das können doch weder wir Nürnberger Betroffene, noch die Verantwortlichen beim FC Bayern wollen. Ich hoffe der Vorstand des FCB denkt hier schnell um!“ (Alexander S., Leiter des angegriffenen Busses, wurde bei den Vorfällen leicht verletzt)

Das von der Vereinsführung angeführte Argument, die Betroffenen hätten vor zwei Jahren wissen müssen, dass sie sich auf die Liste einer gewalttätigen Gruppierung setzen lassen, entbehrt jeder Grundlage: War es doch gerade die Fanbetreuung, die darauf hinwies, dass es keine Unterschiede mache, auf welche der Listen sich die Fans eintragen. Darüber hinaus erscheint es unwahrscheinlich, dass die Vereinsführung einer angeblich offensichtlich gewalttätigen Gruppierung aus freien Stücken Sonderrechte bei der Vergabe von Eintrittskarten gewährt.

Wir hoffen, dass der Vorstand die Fehleinschätzung bei dem Heranziehen dieser Liste erkennt. Offenkundig wurde der offizielle Fanbeauftragte des FC Bayern Andreas Brück in keiner Weise in die oben beschriebene Entscheidungsfindung eingebunden. Dabei wurde er vor wenigen Jahren in Abstimmung von Fanszene und Vorstand genau mit der Zielsetzung eingestellt, in derartigen Situationen dem Vorstand beratend zur Seite zu stehen, um derartige Fehleinschätzungen im Interesse aller vermeiden zu können.

Es wäre zum Vorteil aller Beteiligten wenn es gelingen würde, die offensichtlichen Missverständnisse auf Seiten der Vereinsführung noch vor dem Heimspiel gegen Mainz ausräumen zu können. Wir würden uns sehr freuen, nach dieser turbulenten und nicht immer erfolgreichen Spielzeit einen harmonischen Saisonausklang begehen zu können, was bei einer im Raum stehenden willkürlichen Bestrafung von über 500 Fans unwahrscheinlich erscheint.

Desweiteren fordern wir alle Fans auf, sich durch tatkräftige und finanzielle Unterstützung an der für Samstag von Bayernfans geplanten Spendenaktion zu beteiligen und damit nicht nur Geld für das verletzte Opfer sowie andere Gewaltopfer zu sammeln, sondern auch ein deutliches Zeichen gegen Gewalt in und um die Stadien zu setzen!

München, 17.5.2007, gezeichnet: 30 Fanclubs des FC Bayern München:

die FC Bayern Fanclubs Augsburger Jungs, Bayern Fanatics Ottobrunn, Bayern-Freunde Engelsberg, Club Nr.12, De oidn Südkurvler '73, De vo Minga, Ewige Treue Vreden, Fat Boys Munich, Herborn-Sinn, Herdorf, Muchachos, München Nord, Munich Chicas, Munich Isar Fire, Munich Majestics, Munich Wanderers, Offingen, Red Bulldogs, Red Cobras, Red Friends, Red Munichs '89, Red United, Red White Chili Peppers, Reihe 30, Rot-Weiss Orion, Sauerland, Schlachtenbummler, Schnaittach, Siegerland, SUPS
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Der Haffner braucht Bauchfreiheit. 1 Tribüne also schonmal voll.
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Verein > Nationalmannschaft.

Ich mein, ich bin "für" Deutschland wenn sie international spielen, aber ich würd alle 3 Weltmeisterschaftstitel gegen 1 Pokalsieg der Eintracht eintauschen.
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Ham wir nicht zufällig nen Busfahrer hier im Forum, der nen Shuttleservice Stadion  Bahnhof anbieten will?
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Ok, man lernt nie aus. Hätte jetzt gedacht die Regel bezieht sich explizit nur auf Feldspieler. Kann dann aber doofe Situationen geben, wenn nen Konter läuft und der Torwart war beim vorherigen Angriff mit vorne.