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Uwe1976

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Kann, konnte und werde
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Na ja, auf der Seite stand ja, zur genauen Bestimmung müsstest du einen Teil destillieren, um den Zucker und andere Stoffe von Wasser und Alk zu trennen, anschließend sind die genannten Methoden wie Messspindel oder Refraktiometer schon genau, nur leider wäre die Anschaffung der Materialien und der Verbrauch des Stöffches unverhältnismäsig hoch Mit normalen Äpfeln, in deren Most du keinen Zucker kippst, wirst du meiner Meinung nach nicht über 5-7 % kommen. Leider haben wir bei uns im Labor keinen Rotationsverdampfer mehr, sonst hätte ich mich bereit erklärt dir den Alkoholgehalt zu überprüfen. Aber so lange es schmeckt und knallt, hast du doch alles richtig gemacht.
Uwe
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http://www.fruchtweinkeller.de/Wine/analytik.html

An eine Messspindel zur Dichtebestimmung hatte ich selber gedacht, aber die scheint zu ungenau für Wein. Auf der Seite findest du aber alles was du brauchst
Uwe
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Dann hier noch einmal

Ich halte nichts von Prangern, weder früher noch heute. Und wenn man gegen den Misbrauch privater Daten ist, dann solche zu veröffentlichen ist auch mehr als zweifelhaft. Zumal ich Peter Scholl-Latour nicht für einen Nazi halte
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Ich halte nichts von Prangern, weder früher noch heute. Und wenn man gegen den Misbrauch privater Daten ist, dann solche zu veröffentlichen ist auch mehr als zweifelhaft. Zumal ich Peter Scholl-Latour nicht für einen Nazi halte
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Afrigaaner schrieb:
Pocki schrieb:
Spätestens beim zweiten Tritt auf den am Boden liegenden ist es für mich keine Notwehr mehr. In den Videos ist zu sehen, dass die Ordner bereits den Ort des Geschehens erreicht haben und die Kontrolle über den Mann am Boden hätten übernehmen können.
Die rote Karte geht nach den Regeln völlig in Ordnung, wie bereits dargestellt, da der Torwart den Zuschauer wild attackiert. Auch seine anschließende Reaktion, dass er nicht mehr zu beruhigen ist, obwohl der Angreifer bereits abgeführt wird, deutet für mich darauf hin, dass der Torhüter in dem Moment sich an dem Angreifer rächen will.

Die erste Abwehrreaktion, die den Angreifer zu Fall bringt, ist natürlich völlig legitim, ich denke da zweifelt keiner dran, da der Torwart sich schützt.

Den ersten Tritt finde ich schwierig zu bewerten, für mich befindet man sich in einer Art "Grauzone".
Wenn jemand vergleichbar am Bahnhof oder auf der Straße attackiert wird, ist es denke ich völlig normal, den Angreifer noch einmal zu treten, um sich einen Vorsprung zu verschaffen (ich gehe davon aus, dass man die Flucht ergreift, alles andere wäre Straßenkämpfer-Mentalität).
Aber reagiere ich genau so, wenn die Polizei (in diesem Fall die Ordner) bereits ankommen? Ich denke nicht, dass das legitim wäre. Jedoch hat der Torwart mit Sicherheit die Ordner bei seinem ersten Tritt noch nicht gesehen, kann er aber davon ausgehen, dass auf diese Verlass ist? Schwierig zu bewerten also... Der zweite Tritt sieht für mich jedoch nach einer gewollten Angriffsaktion des Torwarts aus.

Fraglich für mich ist aber, wieso der Schiedsrichter das Spiel nicht abbricht.
Es handelt sich nicht um einen "normalen" Flitzer, der das Spiel kurz unterbricht, sondern um eine Attacke auf einen Spieler. Ich als Spieler könnte danach nicht normal weiterspielen, sondern hätte sicher die Angst zumindest im Hinterkopf.
Ich glaube in jedem Amateurspiel würde das Spiel abgebrochen werden, da die Sicherheit der Spieler nicht mehr gewährleistet ist.

Hätte der Schiedsrichter das Spiel abgebrochen, hätte man sich auch die Diskussion um die Rote Karte und um die Fortsetzung bzw. Wiederholung des Spiels sparen können.
Für den Spielabbruch wäre Ajax schuldig zu sprechen (Ajax-Hooligan und Ajax als Ausrichter des Spiels), somit hätte man mit 3:0 für Alkmaar werten können, was so kaum mehr möglich ist, da Alkmaar den Spielabbruch provoziert hat.
Für die Entscheidung was mit dem Torwart geschehen soll, wäre zumindest meht Zeit gewesen (der Schiedsrichter ist ja gezwungen ein schnelles Urteil zu fällen, ein Sportgericht dagegen hätte in Ruhe alle Aspekte abwägen können), und je nach Entscheid müsste der Torwart auch nicht gesperrt werden, sondern könnte je nach Entscheid mit einer Geldstrafe davonkommen. Die rote Karte dagegen zieht eine Sperre eigentlich zwingend nach sich.


PS: Danke SGE-Werner und pipapo für eure sachdienlichen Kommentare. Ich finde es erschreckend, wie unkritisch manche hier die Situation bewerten.


du hast noch peter vergessen und den ein oder anderen Kritischen.

Mich würde jetzt mal interessieren, wer hier im Forum hat den Vorfall gesehen? Ich z.B. nicht.

Ich wollte mich auch gar nicht so zum TW aeussern - vielmehr zum Verhalten seines Vereins - dass ich großartig finde.

Jetzt aber (mir kommt es so vor) werden hier User in eine Ecke gestellt (unkritisch, für Gewalt usw), die einfach nicht einsehen, dass hier über die falsche Person gesprochen wird. Mich beschäftigt eigentlich mehr, wie ein Mensch (hier der "Fan") aufs Feld zu rennen und einen anderen Menschen schwer verletzen zu wollen? Kann es sein, dass man die Rollen Opfer/Täter vertauscht hat?

Gruß Afrigaaner  


Das sehe ich auch so. Der Einzige der wirklich was falsch gemacht hat wird im groben außen vor gelassen. Hauptsache der Torwart wird verurteilt weil er nicht innerhalb von 2 Sekunden alles genau abgewogen hat und einfach nur reagiert. Einigen würde ich mal empfehlen sich angreifen zu lassen, damit sie wissen wovon sie reden.
Und ja, ich habe das Video gesehen.
Uwe
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http://www.youtube.com/watch?v=DZDHLoQQ-U8

Hier sieht man noch mal besser, dass er ihn erst kurz vor dem Einschlag sieht.
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Wenn man von einem Verücktem angegriffen wird, und die Chance hat, sollte man dafür sorgen, dass er kampfunfähig wird. Wie, ist dabei zweitrangig. Vielleicht kannte er keine Festlegertechniken, die man auch hätte anwenden können. In den paar Sekunden macht man sich keine Gedanken darüber, was jetzt korrekt ist, und was nicht. Macht man es trotzdem verliert man auf jeden Fall. Der Torwart hat also alles richtig gemacht, und dass er danach ein wenig überdreht war, ist meiner Meinung nach auch verständlich. Das die Gesetze was anderes sagen ist mir auch bewusst, aber die sind anscheinend von jemanden verfasst wurden, der noch nie angegriffen wurde.
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FredSchaub schrieb:
propain schrieb:
MrBoccia schrieb:
ich finde, dass Köhler und Schwegler grossartige Eckballschützen sind. Fast jeden genau in die Hände des Tormannes zu schiessen erfordert viel Ballgefühl und Kunstfertigkeit.

Diese Kunstfertigkeit haben sie aber leider nur bei jeder zweiten Ecke, die anderen verunglücken und landen als kurze Ecke nur beim gegnerischen Abwehrspieler anstatt beim Torwart.


ich glaube ja, die üben das den ersten Verteidiger auf Kniehöhe anzuspielen



Das haben sie auf jedenfall aller sehr gut drauf  
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Wir spielen zumindest so wie Bayern und VG
Ballbezitz, Spielkontrolle, aber keine Punkte.
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Genau wie letzte Saison, nach Pokalniederlage kommt nicht mehr viel....
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Bigbamboo schrieb:
schusch schrieb:
Eine Strafe gibt es für H96. Für den Fan ist es keine Strafe, sondern einen Geltendmachung eines Schadensersatzanspruches. In der Stadionordnung, deren Einhaltung Vertragsbestandteil beim Erwerb einer Karte ist, steht zwar drin, dass Pyro verboten ist, die Grundlage für einen Schadensersatzanspruch, aber nicht wie hoch eine Strafe dafür ist oder wer die Höhe der Strafe festlegt.

Und wie hier auch schon tausendmal geschrieben: Ich bin mal gespannt, wie Ziviligerichte gewürfelte Vertragsstrafen, insbesondere im Hinblick auf die beiden Pauli-Becherwürfe, bewerten. Nach meine Empfinden ist das nämlich das Pech der Vereine, wenn sie sich einer solch dämlichen Willkür unterwerfen.  


Meine Antwort ging direkt an den Beitrag über mir. Ich habe schon verstanden, dass es sich um Schadensersatz handelt, und auch das Sozialstunden nicht im Raum stehen. Es war eine Antwort auf die Alternative zu Schadensersatz, die sich Reggaetyp vorstellt. Unabhängig davon wird man durch einen Schadensersatzanspruch bestraft, wenn auch nicht nach dem Gesetz, und die Ausenwirkung ist Abschreckend. Ich finde es aber OK, da es die Betroffenen selber zu verantworten haben. Und meiner Meinung nach eine Schadensersatz für jeden etwas darstellt, das er sich vorstellen kann, im Gegensatz zu Pflegedienst bei Verbrennungspatienten.
Uwe
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Solange wir den Präsi nicht selber wählen können, interessiert mich dieses Amt nicht, zumal die eh alles früher oder später unterzeichnen...
Uwe
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Die Antwort auf die Frage ist meiner Meinung nach die, dass man mit den nervigen Dingern nicht die Leute belästigen will, die wesentlich mehr bezahlt haben für die 90 Minuten.

Ich finde die teile, gerade wenn sie blinken so was von störend, da hätte ich nicht wenig Lust sie zu zerstören!!!
Uwe
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Das mit Dienst in einer Klinik für Patienten mit Verbrennungen?
Wenn ja, ist es für den Einzelnen sicher hilfreich, und er wird sicher auch zum Nachdenken angeregt, nur leider ist die Wirkung von "Sozialstunden" auf andere doch eher gegen Null, weil man sich darunter erst was vorstellen kann, wenn man es selber macht. Unter der Möglichkeit einen vier bis fünfstelligen betrag zahlen zu müssen können sich die meisten etwas vorstellen.
Uwe

PS: Und ja mit dem Schadensersatzanspruch soll auch abgeschreckt und bestraft werden.
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Fireye schrieb:

Wir spielen aber Fussball und nicht American Football, wo man Spieler zu speziellen Spielsituationen einwechselt.

Seine Standarts waren ok, der Rest aber nicht bundesligatauglich.


Stimmt, bei dem reicht es nur für die Championsleague...
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Es ist schon seltsam. Einmal ist man gegen Kollektivstrafen, dann wenn es anders gehandhabt wird, ist man gegen Einzelschadensersatz Was soll es denn nun sein? Alles wie immer? Die Eintracht zahlt und gut ist? Würde ich von AG Seite auch nicht ewig mitmachen, wobei die Eintracht AG bisher noch nicht so vorgegangen ist.
Dann soll die AG noch die Strafe verweigern, weil man ja alles gemacht hat, was in seiner Macht steht? Wozu führt das denn??? Wenn man das möchte sind wir schneller bei einem System wo der Gastgebende Verein wirklich alles in seiner Macht stehende tut, und dann war es das mit Stehplätzen und bring mir mal ne Karte mit...
Wir haben alle die Wahl

Ich persönlich finde bzw. fände es gut, wenn die Strafe als Schadenersatz in voller Höhe von den Verursachern zurückgeholt würde. Und ich bin mir sehr sicher, dass sich das Zündeln damit erledigt.

Uwe
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Eintracht-Laie schrieb:
Uwe1976 schrieb:
Was ich nach wie vor interessant finde, ist dass sich der "NSU" im selben Jahr gegründet hat, in dem sich die "RAF" offiziell aufgelöst hat (1998). Habe ich neulich durch zufall gelesen, als ich nochmal den Wiki Artikel über Bad Kleinen gelesen habe. Mir erscheint es nach wie vor so, dass sich unser Staat seine "Feinde" selber züchtet, um Maßnamen durchsetzen zu können, damit er leichter die Kontrolle behält. Wie war das noch mit dem V-Mann bei den Studentenprotesten der einen Weidekorb mit Molotowcocktails dabei hatte?
Ich traue der ganzen Sache nicht! Zumal man nichts mehr von den ganzen Sachen ließt, wie die Anwesenheit vom VS am Tatort usw.
Uwe


Hi Uwe....wenn Du mal 5 Sekunden dein Hirn anstrengen würdest, da könnte Dir folgendes auffallen:
Wenn ein Staat sich Feinde züchtet, wieso agieren die dann im Untergrund und bleiben unentdeckt???
Feinde braucht man um z.B. Gesetze zu verschärfen oder um die Bevölkerung in Angst zu halten, die ist dann leichter steuerbar.
NUR:
Was bringt es wenn die Werkzeuge im "Geheimen" arbeiten, die Bevölkerung also praktisch nichts davon mitbekommt???
Eben    


Man hat sie ja "zufällig" aus dem Hut gezaubert, als andere Nachrichten wichtig gewesen wären...

Eben
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Was ich nach wie vor interessant finde, ist dass sich der "NSU" im selben Jahr gegründet hat, in dem sich die "RAF" offiziell aufgelöst hat (1998). Habe ich neulich durch zufall gelesen, als ich nochmal den Wiki Artikel über Bad Kleinen gelesen habe. Mir erscheint es nach wie vor so, dass sich unser Staat seine "Feinde" selber züchtet, um Maßnamen durchsetzen zu können, damit er leichter die Kontrolle behält. Wie war das noch mit dem V-Mann bei den Studentenprotesten der einen Weidekorb mit Molotowcocktails dabei hatte?
Ich traue der ganzen Sache nicht! Zumal man nichts mehr von den ganzen Sachen ließt, wie die Anwesenheit vom VS am Tatort usw.

Uwe
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Die Frage ist doch: "Was gäbes es ohne V-Leute und VS?"

So wie ich das sehe, und dass ist nur mein Eindruck, ohne Beweise, hat sich der Staat einen Feind gezüchtet, den er bei bedarf aus der Tasche zieht, um von anderen Dingen abzulenken, oder etwas durchzusetzen. Früher hat er sich einen linken Feind gezüchtet, heute einen rechten.

Uwe