
Xaver08
13658
Mir ging’s gar nicht so sehr um das Bastathema, es ist sicherlich auch nicht richtig, das alleine der FDP anzuhängen, es sind drei Parteien in der Koalition, die da alle kein gutes Bild machen, mein Fehler.
Es bleibt aber dabei, dass Kommunikation zu den Risiken und Kriterien ausbleibt.
Wir sind jetzt auch in einer anderen Situation, die Reaktion auf eine akute Pandemie muss schnell sein. Das lässt weniger Zeit für gesellschaftliche Debatten, der Übergang zum Leben mit dem Virus sollte nach meiner Meinung aber anders erfolgen, da ist etwas mehr Zeit, auch für die Kommunikation der Risiken, der Kriterien, der Unsicherheit des Wissensstands, des Einpreisens von Verlusten an Lebensjahren und Lebensqualität für manche Erkrankte im Austausch zu mehr Lebensqualität im täglichen Leben.
Und das sehe ich nicht oder nur sehr unzureichend
Es bleibt aber dabei, dass Kommunikation zu den Risiken und Kriterien ausbleibt.
Wir sind jetzt auch in einer anderen Situation, die Reaktion auf eine akute Pandemie muss schnell sein. Das lässt weniger Zeit für gesellschaftliche Debatten, der Übergang zum Leben mit dem Virus sollte nach meiner Meinung aber anders erfolgen, da ist etwas mehr Zeit, auch für die Kommunikation der Risiken, der Kriterien, der Unsicherheit des Wissensstands, des Einpreisens von Verlusten an Lebensjahren und Lebensqualität für manche Erkrankte im Austausch zu mehr Lebensqualität im täglichen Leben.
Und das sehe ich nicht oder nur sehr unzureichend
Adler_im_Exil schrieb:
Also nochmal zur Erinnerung: Wer etwas zu sagen hat, oder etwas sagen will, soll es tun, aber keine Weidelschen oder afd'schen oder bildzeitungsesken Fragen stellen, die nicht beantwortet werden können,
Jetzt mach mal halblang.
Ned gleich mit der großen Keule kommen, OK?
Du hast große Befürchtungen bezüglich Mutationen, es wurde dargelegt wieso man es ganz anders sehen kann - da musst du jetzt nicht mit so einem Mist kommen. Nur ein kurzes Stoppschild für Dich, weitere Debatte gerne per PN.
Ich finde, dass ihr beide einen Punkt macht.
Den Hinweis des Exiladlers darauf, dass man Deine Frage missinterpretieren kann, finde ich nicht ganz aus der Luft gegriffen, zumal die Mutationsthematik als ein Punkt neben beispielsweise der Verfuegbarkeit von gesunden Arbeitskraeften vom Wuerzburgeradler aufgebracht wurde. Auf die Verfuegbarkeit von Arbeitskraeften bist Du aber gar nicht mehr eingegangen, sondern hast Dich alleine auf die Mutationsthematik konzentriert.
Alles in allem finde ich aber, dass auch Du recht hast. Die Fragestellung bis wann Masken getragen werden sollen, ist eine berechtigte Frage, besonders zusammen mit dem Hinweis auf die Verhaeltnismaessigkeit.
Das legt den Finger aus meiner Sicht an der richtigen Stelle in die Wunde, dem Mangel an Kriterien.
So ist ja auch Deine Frage gestellt, bis wann moechtest Du Masken… tragen. Sinnvollerweise stellt man da keine zeitliche Frage, sondern versucht Kriterien zu definieren.
Die Aufhebung der Massnahmen und das Inkrafttreten des neuen IfSG wurde an ein Datum geknuepft, was an sich wenig sinnvoll ist.
Hotspotregeln sind unzureichend definiert, bei einer Pandemie braucht es klare, schnell umsetzbare Regeln, man darf nicht die Notwendigkeit erzeugen erst lange zu diskutieren oder am Ende fuer jede Hotspotentscheidung das Parlament zusammenrufen muessen, vor allem wenn diese Hotspots so kleinteilig sind, wie von der FDP gefordert. Zumal das Kriterium der Hospitalisierung dem Infektionsgeschehen noch weiter hinterhinkt als die Infektionszahlen.
Auch um Verhaeltnismaessigkeiten zu bewerten, braucht man Kritierien anhand derer man diese bewertet. Bisher wurde als einziges Kriterium zur Bewertung von Massnahmen die Ueberlastung von Intensivstationen herangezogen.
Nicht nur mit Omikron und dem zunehmenden Impfgrad der Bevoelkerung muss man sich fragen, ob das weiterhin das richtige Kriterium ist, gerade wenn es jetzt darum geht, zu bewerten, wie dieses Leben mit dem Virus aussehen wird.
Dazu gehoeren natuelrich auch Risikoabschaetzungen wohin sich das Virus entwickeln kann, wie gross sind die Risiken fuer mittel- und langfristige Folgen durch die Infektion und was zieht das fuer Folgen und Kosten nach sich.
Nach meiner Meinung braeuchte das eine gesellschaftliche Debatte und keine Bastapolitik, wie es die FDP gerade versucht, dazu wuerde es gehoeren, dass man diese Diskussionen, die hoffentlich hinter verschlossenen Tueren stattgefunden haben, wenigstens zum Teil mit der Bevoelkerung teilt.
Erst dann kann man ja die Verhaeltnismaessigkeit wirklich bewerten.
Den Hinweis des Exiladlers darauf, dass man Deine Frage missinterpretieren kann, finde ich nicht ganz aus der Luft gegriffen, zumal die Mutationsthematik als ein Punkt neben beispielsweise der Verfuegbarkeit von gesunden Arbeitskraeften vom Wuerzburgeradler aufgebracht wurde. Auf die Verfuegbarkeit von Arbeitskraeften bist Du aber gar nicht mehr eingegangen, sondern hast Dich alleine auf die Mutationsthematik konzentriert.
Alles in allem finde ich aber, dass auch Du recht hast. Die Fragestellung bis wann Masken getragen werden sollen, ist eine berechtigte Frage, besonders zusammen mit dem Hinweis auf die Verhaeltnismaessigkeit.
Das legt den Finger aus meiner Sicht an der richtigen Stelle in die Wunde, dem Mangel an Kriterien.
So ist ja auch Deine Frage gestellt, bis wann moechtest Du Masken… tragen. Sinnvollerweise stellt man da keine zeitliche Frage, sondern versucht Kriterien zu definieren.
Die Aufhebung der Massnahmen und das Inkrafttreten des neuen IfSG wurde an ein Datum geknuepft, was an sich wenig sinnvoll ist.
Hotspotregeln sind unzureichend definiert, bei einer Pandemie braucht es klare, schnell umsetzbare Regeln, man darf nicht die Notwendigkeit erzeugen erst lange zu diskutieren oder am Ende fuer jede Hotspotentscheidung das Parlament zusammenrufen muessen, vor allem wenn diese Hotspots so kleinteilig sind, wie von der FDP gefordert. Zumal das Kriterium der Hospitalisierung dem Infektionsgeschehen noch weiter hinterhinkt als die Infektionszahlen.
Auch um Verhaeltnismaessigkeiten zu bewerten, braucht man Kritierien anhand derer man diese bewertet. Bisher wurde als einziges Kriterium zur Bewertung von Massnahmen die Ueberlastung von Intensivstationen herangezogen.
Nicht nur mit Omikron und dem zunehmenden Impfgrad der Bevoelkerung muss man sich fragen, ob das weiterhin das richtige Kriterium ist, gerade wenn es jetzt darum geht, zu bewerten, wie dieses Leben mit dem Virus aussehen wird.
Dazu gehoeren natuelrich auch Risikoabschaetzungen wohin sich das Virus entwickeln kann, wie gross sind die Risiken fuer mittel- und langfristige Folgen durch die Infektion und was zieht das fuer Folgen und Kosten nach sich.
Nach meiner Meinung braeuchte das eine gesellschaftliche Debatte und keine Bastapolitik, wie es die FDP gerade versucht, dazu wuerde es gehoeren, dass man diese Diskussionen, die hoffentlich hinter verschlossenen Tueren stattgefunden haben, wenigstens zum Teil mit der Bevoelkerung teilt.
Erst dann kann man ja die Verhaeltnismaessigkeit wirklich bewerten.
Xaver08 schrieb:
Nach meiner Meinung braeuchte das eine gesellschaftliche Debatte und keine Bastapolitik, wie es die FDP gerade versucht, dazu wuerde es gehoeren, dass man diese Diskussionen, die hoffentlich hinter verschlossenen Tueren stattgefunden haben, wenigstens zum Teil mit der Bevoelkerung teilt.
Ich finde ja die Politik ohne FDP, also zu Zeiten von Angela Merkel, war viel eher "Bastapolitik". Wo wurde denn da offen diskutiert, wo gab es in der Zeit gesellschaftliche Debatten?
Ich finde inzwischen wird viel eher debattiert, es wird viel eher gefragt welche Maßnahmen nötig sind. Und langsam kommt die Frage: "Wie wollen wir mit diesem Virus leben, was ist zumutbar?" in Gang. Die gab es früher in Ansätzen auch, aber aus meiner Sicht wurde sie meistens schnell abgebügelt.
Klar, die Haltung der FDP gefällt manchen nicht...ist halt so - so funktioniert Demokratie.
Genau dafür bin ich auch, alles zu hinterfragen und vielleicht zu optimieren. Ich würde zum Beispiel die Maskenpflicht in Altenheimen, Krankenhäusern etc. so ausweiten, das jeder Besucher eine frische ffp2-Maske oder sogar ffp3-Maske tragen müsste. Anderseits machen für mich Masken im Restaurant zum Beispiel wenig Sinn, wenn ich am Platz in einem vollen Restaurant rumlachen und herumfeiern kann wie ich will. Aber zur Toilette soll ich dann eine Maske tragen.
Letztendlich wird man, aber es nie allen gerecht machen.
Letztendlich wird man, aber es nie allen gerecht machen.
Warum geht da eigentlich nur 'ganz oder garnicht'?
Könnte man nicht einfach nochmal zielgerichtet nachschärfen und die Maske als Teil der Basismaßnahmen auch für all jene Innenräumen, die man nicht meiden kann (also vornehmlich Lebensmittelhandel, Apotheke und Behörden) vorschreiben, ohne gleich sämtliche Maßnahmen zu verlängern?
Mal ehrlich... in dem Kontext ist die Maske doch ziemlich niederschwellig und sogleich effizient. also genau das, was man derzeit m.M.n. eher nicht abschaffen sollte. Im Gegensatz zu vielen anderen Maßnahmen.
Könnte man nicht einfach nochmal zielgerichtet nachschärfen und die Maske als Teil der Basismaßnahmen auch für all jene Innenräumen, die man nicht meiden kann (also vornehmlich Lebensmittelhandel, Apotheke und Behörden) vorschreiben, ohne gleich sämtliche Maßnahmen zu verlängern?
Mal ehrlich... in dem Kontext ist die Maske doch ziemlich niederschwellig und sogleich effizient. also genau das, was man derzeit m.M.n. eher nicht abschaffen sollte. Im Gegensatz zu vielen anderen Maßnahmen.
Das wäre durchaus sinnvoll, den größten Anteil der Schutzwirkung erzielt man, wenn der Infizierte eine Maske trägt. Besser wird die Situation natürlich wenn beide eine tragen, der Infizierte und derjenige, der sich schützen möchte.
Das relativiert das Narrativ des Eigenschutzes, dass sich ja jeder schütze könne. Es ist leider so, dass sich die Situation für die Vulnerablen deutlich verschlechtern würde, wenn es viele Infizierte ohne Maske geben würde
Das relativiert das Narrativ des Eigenschutzes, dass sich ja jeder schütze könne. Es ist leider so, dass sich die Situation für die Vulnerablen deutlich verschlechtern würde, wenn es viele Infizierte ohne Maske geben würde
Ich habe die Diskussion zu kultureller Aneignung, die hier nicht reinpasst, in den von Brodo erstellten Thread verschoben
https://community.eintracht.de/forum/diskussionen/137684?page=1#5421912
Bitte führt die Diskussion in diesem Thread fort
https://community.eintracht.de/forum/diskussionen/137684?page=1#5421912
Bitte führt die Diskussion in diesem Thread fort
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14 Beiträge wurde in "Kulturelle Aneignung: Was geht und was geht nicht? " verschoben.
... ich kann das nationale Enstlastungspaket ganz sicher nicht mit dem Nato-Sondergipfel gleichsetzen.
Da man sich nicht aufteilen kann, muss man Prioritäten setzen. Hat er getan ...
Ich finde, dass er es hanebüchen falsch gemacht hat und damit eine riesigen, weltweit wahrgenommenen Schaden angerichtet hat.
Da man sich nicht aufteilen kann, muss man Prioritäten setzen. Hat er getan ...
Ich finde, dass er es hanebüchen falsch gemacht hat und damit eine riesigen, weltweit wahrgenommenen Schaden angerichtet hat.
Landroval schrieb:
Ich finde, dass er es hanebüchen falsch gemacht hat und damit eine riesigen, weltweit wahrgenommenen Schaden angerichtet hat.
Die internationale Rezeption scheint gering zu sein.
Wapo, CNN, Guardian beispielsweise berichten über die Verspätung von Scholz überhaupt nicht
Keine Ahnung ob sich in französischsprachigen Leitmedien was dazu findet.
Das spricht eher gegen Deine These, aber vielleicht bin ich auch zu doof zum googeln
Ja, die Verhandlungen zum Entlastungspaket Energiekosten haben bis morgens um 8 Uhr gedauert
https://www.sueddeutsche.de/politik/international-koenig-statt-scholz-kanzler-verpasst-bei-nato-familienfoto-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-220324-99-653255
https://www.sueddeutsche.de/politik/international-koenig-statt-scholz-kanzler-verpasst-bei-nato-familienfoto-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-220324-99-653255
... ich kann das nationale Enstlastungspaket ganz sicher nicht mit dem Nato-Sondergipfel gleichsetzen.
Da man sich nicht aufteilen kann, muss man Prioritäten setzen. Hat er getan ...
Ich finde, dass er es hanebüchen falsch gemacht hat und damit eine riesigen, weltweit wahrgenommenen Schaden angerichtet hat.
Da man sich nicht aufteilen kann, muss man Prioritäten setzen. Hat er getan ...
Ich finde, dass er es hanebüchen falsch gemacht hat und damit eine riesigen, weltweit wahrgenommenen Schaden angerichtet hat.
Xaver08 schrieb:
Ich möchte jetzt hier einen Cut machen, zur Erinnerung wir befinden uns im Unsere Eintracht, Diskussionen dieser Tiefe gehören nicht hier her.
Sollte weiterer Diskussionsbedarf bestehen, bitte ich darum, sie im D&D fortzuführen.
Hier werden wir sie jetzt löschen.
Sorry, hat sich mit meiner Antwort überschnitten. Ich verstehe dass aber auch nicht... Ist doch gut, was hier diskutiert wird
Faride Alidou kommt vom HSV und wie bei Kostic, gibt es seitens mancher HSV Anhänger wohl abfällige Kommentare.
Auf Twitter wurde der Begrüssungstweet der Eintracht von Kostic ausgegraben, da sind historische Perlen dabei…
https://twitter.com/eintracht/status/1031549037340708869?s=21
Auf Twitter wurde der Begrüssungstweet der Eintracht von Kostic ausgegraben, da sind historische Perlen dabei…
https://twitter.com/eintracht/status/1031549037340708869?s=21
Xaver08 schrieb:
Faride Alidou kommt vom HSV und wie bei Kostic, gibt es seitens mancher HSV Anhänger wohl abfällige Kommentare.
Auf Twitter wurde der Begrüssungstweet der Eintracht von Kostic ausgegraben, da sind historische Perlen dabei…
https://twitter.com/eintracht/status/1031549037340708869?s=21
Hahaha, sehr schön, das "Gott sei dank ist der Weg", der Betreffende dürfte sich mittlerweile in Grund und Boden grämen und schämen...
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18 Beiträge wurde in "Kulturelle Aneignung: Was geht und was geht nicht? " verschoben.
franzzufuss schrieb:
Jetzt ein Zeichen setzten! Tempolimit oder gar kostenfreier ÖPNV wären ja ein unverhältnismäßiger Eingriff in unserer Freiheit, ja/nein?
Ergo (genau) so weitermachen?
Ernsthaft? Jemand der hier rumprahlt mit seinen Spritfressern sinnlos durch die Gegend zu cruisen, sollte solche Fragen eher weniger stellen und sich lieber Gedanken machen, wie er die alten Karren dem Wertstoff Kreislauf hinzufügen kann.
Wenn man schaut, wie sich der Spritverbrauch über die Jahre entwickelt hat, könnte bei den Spritfessern doch auch ein bisschen gefühlte Wahrheit dabei sein.
Für Deutschland hat sich lt. UBA der Soritverbrauch über 25 Jahre nur von 8,8 auf 7,4 l reduziert.
https://www.umweltbundesamt.de/daten/verkehr/kraftstoffe
Für die USA gibt es eine Untersuchung, die von 91 bis 2013 nur eine Verbesserung des Verbrauch von 1l sah.
Von Mitte der 70 bis 91 gab es Verbesserungen
https://www.n-tv.de/auto/Autos-schlucken-wie-vor-20-Jahren-article15764966.html
Je nachdem von wann das Auto stammt, hat sich da nicht allzu viel getan, was den Spritverbrauch angeht
Gelesen hatte ich das schon hin und wieder mal, aber die geringe Verbesserung in absoluten Zahlen hat mich schon überrascht
Für Deutschland hat sich lt. UBA der Soritverbrauch über 25 Jahre nur von 8,8 auf 7,4 l reduziert.
https://www.umweltbundesamt.de/daten/verkehr/kraftstoffe
Für die USA gibt es eine Untersuchung, die von 91 bis 2013 nur eine Verbesserung des Verbrauch von 1l sah.
Von Mitte der 70 bis 91 gab es Verbesserungen
https://www.n-tv.de/auto/Autos-schlucken-wie-vor-20-Jahren-article15764966.html
Je nachdem von wann das Auto stammt, hat sich da nicht allzu viel getan, was den Spritverbrauch angeht
Gelesen hatte ich das schon hin und wieder mal, aber die geringe Verbesserung in absoluten Zahlen hat mich schon überrascht
Xaver08 schrieb:
Wenn man schaut, wie sich der Spritverbrauch über die Jahre entwickelt hat, könnte bei den Spritfessern doch auch ein bisschen gefühlte Wahrheit dabei sein.
Für Deutschland hat sich lt. UBA der Soritverbrauch über 25 Jahre nur von 8,8 auf 7,4 l reduziert.
https://www.umweltbundesamt.de/daten/verkehr/kraftstoffe
Für die USA gibt es eine Untersuchung, die von 91 bis 2013 nur eine Verbesserung des Verbrauch von 1l sah.
Von Mitte der 70 bis 91 gab es Verbesserungen
https://www.n-tv.de/auto/Autos-schlucken-wie-vor-20-Jahren-article15764966.html
Je nachdem von wann das Auto stammt, hat sich da nicht allzu viel getan, was den Spritverbrauch angeht
Gelesen hatte ich das schon hin und wieder mal, aber die geringe Verbesserung in absoluten Zahlen hat mich schon überrascht
Traurig!
Naja. Überraschend ist das nicht.
Wenn man sich mal anschaut wie sich Autos entwickelt haben, dann wird auch klar, dass das was an effektiver Einsparung über Abgas und Motormanagement durch eine höhere Anzahl an Verbrauchern durch all die ekektronischen Helferlein, durch enorm höheres Gewicht aus dem selben Grund + Sicherheitstechnik und durch immer PS stärkere Motoren größtenteils wieder zunichte gemacht wird.
Beispielhaft kann man sich die "Evolution" des Golf anschauen.
Ich zitiere hier mal aus Wiki:
Abmessungen und Leergewicht
Mit der Entwicklung der Modelle stiegen Abmessungen und Leergewicht stetig. Von VW Golf I bis VW Golf VIII ergeben sich folgende Zunahmen: Länge 94 cm, Breite 18 cm, Höhe 11 cm, Radstand 28 cm und Leergewicht 880 kg (entspricht einer Verdoppelung).
Das Basismodell des Golf I hatte eine Leistung von 50 PS, der Golf VIII hat in der Basisvariante 90 PS und das gilt heute für viele schon als untermotorisiert.
Wer also dem Fränzchen unterstellt, seine Karren wären üble Spritfresser, sollte nochmal genau hinsehen.
Wenn man sich mal anschaut wie sich Autos entwickelt haben, dann wird auch klar, dass das was an effektiver Einsparung über Abgas und Motormanagement durch eine höhere Anzahl an Verbrauchern durch all die ekektronischen Helferlein, durch enorm höheres Gewicht aus dem selben Grund + Sicherheitstechnik und durch immer PS stärkere Motoren größtenteils wieder zunichte gemacht wird.
Beispielhaft kann man sich die "Evolution" des Golf anschauen.
Ich zitiere hier mal aus Wiki:
Abmessungen und Leergewicht
Mit der Entwicklung der Modelle stiegen Abmessungen und Leergewicht stetig. Von VW Golf I bis VW Golf VIII ergeben sich folgende Zunahmen: Länge 94 cm, Breite 18 cm, Höhe 11 cm, Radstand 28 cm und Leergewicht 880 kg (entspricht einer Verdoppelung).
Das Basismodell des Golf I hatte eine Leistung von 50 PS, der Golf VIII hat in der Basisvariante 90 PS und das gilt heute für viele schon als untermotorisiert.
Wer also dem Fränzchen unterstellt, seine Karren wären üble Spritfresser, sollte nochmal genau hinsehen.
Endless schrieb:
...Langfristig laufen wir Gefahr, Millionen von chronisch Kranken im Land zu haben. Das droht auch bei keinen oder nur milden Symptomen!
Ich bin der Meinung, das wir bei Lockerungen so vorsichtig wie möglich agieren sollten.
Vielleicht gibt es diese Gefahr der Millionen chronisch Kranken, vielleicht auch nicht - wir wissen es schlicht nicht. Auf diese potentiale Gefahr kann man verschieden reagieren, natürlich.
Mich wundert aber dass es praktisch kein Land in Europa gibt, welches sagt: "Keine Lockerungen, weil die Frage von chronisch Kranken nicht geklärt ist" Zumindest ich kenne keines.
Irren die alle? Ist es denen allen scheißegal?
Klar, vielleicht fahren auch alle in dieselbe, falsche Richtung - vieles ist möglich.
Ich halte dagegen.
Auf der Arbeit muss ich den ganzen Tag FFP2 Maske tragen.
Am Stadion bei der Arbeit an den Spieltagen wird ebenfalls sehr viel wert auf eine Maske gelegt.
In meinem Bekanntenkreis war ich aktuell der Einzige, der sich infiziert hat. Selbst meine Massagetante wo ich positiv noch war, ist gesund geblieben. Meine Mutter und meine Lebensgefährtin blieben auch verschont.
Beim Bowlingspielen kann ich mich schlecht infiziert haben, wenn es weitere 7 Leute nicht haben.
Wo und wie dann?
Btw: Ich bin jetzt 7 Tage aus der Quarantäne und Sport machen ist noch nicht wieder möglich. Die Hustanfälle dauern auch noch an, aber generell geschwächt fühle ich mich nicht.
Auf der Arbeit muss ich den ganzen Tag FFP2 Maske tragen.
Am Stadion bei der Arbeit an den Spieltagen wird ebenfalls sehr viel wert auf eine Maske gelegt.
In meinem Bekanntenkreis war ich aktuell der Einzige, der sich infiziert hat. Selbst meine Massagetante wo ich positiv noch war, ist gesund geblieben. Meine Mutter und meine Lebensgefährtin blieben auch verschont.
Beim Bowlingspielen kann ich mich schlecht infiziert haben, wenn es weitere 7 Leute nicht haben.
Wo und wie dann?
Btw: Ich bin jetzt 7 Tage aus der Quarantäne und Sport machen ist noch nicht wieder möglich. Die Hustanfälle dauern auch noch an, aber generell geschwächt fühle ich mich nicht.
Ich finde ja die Politik ohne FDP, also zu Zeiten von Angela Merkel, war viel eher "Bastapolitik". Wo wurde denn da offen diskutiert, wo gab es in der Zeit gesellschaftliche Debatten?
Ich finde inzwischen wird viel eher debattiert, es wird viel eher gefragt welche Maßnahmen nötig sind. Und langsam kommt die Frage: "Wie wollen wir mit diesem Virus leben, was ist zumutbar?" in Gang. Die gab es früher in Ansätzen auch, aber aus meiner Sicht wurde sie meistens schnell abgebügelt.
Klar, die Haltung der FDP gefällt manchen nicht...ist halt so - so funktioniert Demokratie.