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Xaver08

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Ich habe hier ein paar Beiträge gelöscht, OT, persönliches, Spam… da war alles dabei.

Und jetzt bitte wieder zurück zum Thema
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Das ist alles schön und gut Xaver. Und uns hier brauchst du das nicht zu verdeutlichen, ich glaube wir sind uns dessen bewusst.
In meinem Beitrag ging es um Impfskeptiker, die in ihrer Risikoabwägung deutlich anders (irrationaler) denken. Und da ist nachvollziehbarerweise Omikron in der Abwägung für eine Impfung ein deutlich schwächeres Argument für eine Impfung, als es bspw Delta war.
Dass deine richtigen und vom vernünftigen Teil der Bevölkerung wohl beachteten Argumente pro Impfung absolut korrekt sind kann und soll doch nicht bestritten werden.
Der Perspektivwechsel macht mir aber die Denke der Impfskeptiker nachvollziehbar. In Bezug auf die Realität völlig daneben, innerhalb des (irrationalen) Wirklichkeitskonstrukts kongruent.
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Da hatte ich zumindest dich in der Tat missverstanden.

Im irrationalen ist das Argumentieren natürlich schwerer, Deine Formulierung „nicht ganz zu unrecht“, hat für mich aber eine rationale Ebene suggeriert und nicht nur ein gewisses Verständnis für das Abdriften ins Irrationale.

Das habe ich schon länger und sehe auch da als ein (!) Hilfsmittel bessere Kommunikation
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FrankenAdler schrieb:

Man muss halt auch mit einbeziehen, dass viele der U60 Leute sich mittlerweile nicht ganz zu unrecht fragen, wozu sie sich jetzt noch impfen lassen sollen. Omicron erwischt trotzdem fast jeden und das berechtigte Argument, dass kein dauerhafter Imunschutz durch ne Infektion aufgebaut wird, lässt sich dann locker flockig mit "dann krieg ich's halt nochmal" kontern.

Nach meiner persönlichen Erfahrung sogar ziemlich zurecht.
Ich kenne jetzt wohl etwa ein knappes Dutzend Omicron-Erkrankte. Geimpfte und ungeimpfte. Die sind alle sehr glimpflich durchgekommen.

Diese Zahlen werden mutmaßlich viele im Umfeld feststellen. Ich denke daher auch nicht, dass du nunmehr noch einen Ungeimpften impfwillig machen wirst. Mir fehlt da aktuell auch jedes Argument.
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Diesen persoenlichen Erfahrungen könnte man dann halt Statistik und mehr Aufklaerung entgegensetzen.

So hat sich allenthalben das Bild der milden Erkrankung festgesetzt, die aelteren unter uns erinnern sich, dass Mentholzigaretten auch durch die Werbung als mild verkauft wurden.

Dass mild aber bedeutet, dass sich das Virus fuer ungeimpfte noch im Bereich von Wildtyp bis alpha bewegt, ist den meisten nicht klar. Erst der Impfgrad der Bevoelkerung macht die Erkrankung im akuten Verlauf wirklich entspannter.
Honkong lernt das gerade schmerzlich, denn die haben im Gegensatz zu Neuseeland nachwievor ihre Impfkampagne vernachlaessigt, was jetzt in kurzer Zeit zu massiv steigenden Todesfaellen gefuehrt hat.

Darueber hinaus sollte man aufklaeren, dass eine Impfung aller Wahrscheinlichkeit nach gegen LongCovid hilft. Wie gut der Schutz durch die Impfung ist (vor allem bei LongCovid) ist noch nicht klar.

Darueber hinaus, gibt es weitere gute Gruende sich impfen zu lassen und beispielsweise auf einen (wenn auch kleineren) Schutz vor Ansteckung zu hoffen, denn es gibt einen wachsenden Forschungsstand (der natuerlich weiterhin mit Unsicherheiten verbunden ist) zu potentiellen Langzeitschaeden, wie z.B. Alterung des Immunsystems (durch jede Infektion), Erhoehung der Wahrscheinlichkeit von Herzerkrankungen, Schrumpfung des Gehirnvolumens etc.

Nachwievor gilt, dass auch wenn aktuell die Wahrscheinlichkeit hoeher ist, sich zu infizieren, es nachwievor mehr als sinnvoll ist, sich impfen zu lassen und einer Infektion aus dem Weg zu gehen, die Argumente sind vielfaeltig und reichen vom Schutz vor akuter Erkrankung bis hin zum potentiellen Schutz vor mittel- und langfristigen Folgen.
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Räusper…
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Und bei welchem Preis schaffen wir nun unsere Kisten ab?
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2,05 noch nicht. Da wünscht man sich das Homeoffice, jetzt dräut nur der Freedomday am Horizont
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Wie gesagt, Mal schauen was die subvariante in bspw GB anrichtet.

Mittlerweile ist es irgendwie naiv zu glauben das wir irgendwo die Impflücke geschlossen bekommen oder signifikant verkleinern.
Das geschieht nur auf "natürliche" weise.

Und ob eine weitere Mutation genauso "durchseuchungsgeeignet" ist glaube ich eher nicht.

Drosten ist ja schon wieder dabei mit Maske tragen im Sommer (wobei ich damit beim Einkaufen oder beim Betreten eines KH oder Pflegeheim keinerlei Probleme habe) und warnt vor dem Herbst.

Auch alle Ü60 hatten nun seit 14 Monaten die Chance sich impfen zu lassen.

Ich hoffe das es beim "Freedom day" (diese Bezeichnung war schon immer scheixe und aktuell isse scheixehochfünf) am 21.3 bleibt. Ich will entscheiden ob ich in ein Stadion mit 50k Leuten gehe oder in eine überfüllte Kneipe. Unabhängig vom impfstatus.

Es bleibt den Wirten/Veranstaltern/Ladenbesitzern etc ja frei ihre Angebote mit 1-2-3-4-5 G und Maskenpflicht von OP Maske bis ffp99 anzubieten und somit auch den interessierten ob sie sich der potentiellen Gefahr aussetzen.

Zumal die Leute die uns beschränken mittlerweile schon wieder über 4 Monate verplempert haben Aktiv die Impfungen zu forcieren. Sei es mit irgendwelchen Aktionen oder eben mit Pistole auf die Brust.



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Cyrillar schrieb:


Mittlerweile ist es irgendwie naiv zu glauben das wir irgendwo die Impflücke geschlossen bekommen oder signifikant verkleinern.
Das geschieht nur auf "natürliche" weise.

Und ob eine weitere Mutation genauso "durchseuchungsgeeignet" ist glaube ich eher nicht.



Die Schwierigkeit ist, dass Omikron nach aktuellen Erkenntnissen die Impflücke nicht schließt.

Die Immunität, die durch eine alleinige Infektion hervorgerufen wird, ist sehr kurzlebig.

Etwas besser scheint es bei einer Infektion auf die Impfung zu sein, aber auch der Effekt lässt wohl nach.

Dh die Impflücke lässt sich aktuell dauerhaft  nur durch die Impfung schliessen
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WürzburgerAdler schrieb:

Ich weiß nicht, wie die WHO darauf kommt. Aus dem Artikel geht das jedenfalls nicht hervor.
Mein Kenntnisstand: Die Studie, die BA.2 als gefährlicher einstuft, wurde mit Hamstern gemacht. Eine klinische Studie mit Menschen steht noch aus.


Tatsächlich geht das nicht ganz aus der Studie hervor, ggf. Schlüsse aus Metadaten?

Wahrscheinlich wird es hierzu bald weitere Studien/ Daten geben, für sich genommen Werte ich diese "Feststellungen" erstmal als positiv.

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Es gibt eine Studie aus Südafrika, die zum Schluss kommt, dass 1 und 2 vergleichbar sind.

Die Studie hat durchaus auch ihre Limitationen, aber gibt einen Hinweis auf die Bandbreite, in der sich die Gefährlichkeit bewegen könnte, und das die jetzt auch diese Vergleichbarkeit zu ba1 beinhaltet, ist erstmal gut
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britische Wissenschaftler haben 4 verschiedene Szenarien aufgestellt, wie sich die Corona Lage entwickeln könnte

https://www.n-tv.de/panorama/So-koennte-die-nahe-Corona-Zukunft-aussehen-article23125754.html

da leider von optimistisch bis pessimistisch alles möglich ist, bin ich genauso schlau wie vorher

klar ist nur, dass das Virus nicht dauerhaft verschwindet und es immer wieder Wellen geben wird
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Da stecken aber durchaus Erkenntnisse drin, die wie ich finde schlau machen können 😎

Beispielsweise:
1.) es gibt den zwangsläufigen Verlauf der Mutationen hin zu einem harmloseren Virus nicht
2.) Das neue Normal wird anders sein, als die Welt vor Corona

Das sind unangenehme aber notwendige Erkenntnisse, um das Leben mit dem Virus angenehmer, für alle gesünder zu gestalten und beispielsweise den sog. Schattenfamilien auch Teilhabe zu ermöglichen.

Erkenntnisse, die schnell verarbeitet werden müssten, damit man D wintercoronafit macht. Aktuell sind wir ja eher auf dem Stand, dass am 20.3 alle Maßnahmen fallen und alles wieder normal ist, wie es beispielsweise Martín Hagen von der FDP glaubt

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Betty Davis ist gestorben mit 76 oder 77 Jahren. Soul und Funksaengerin, Legende grossartige Musik(erin).

https://www.zeit.de/kultur/musik/2022-02/betty-davis-soul-saengerin-tod-usa?utm_referrer=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F
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Xaver08 schrieb:

Ich habe über lange Wochen den ganzen Arbeitstag + Zugfahrt FFP3 getragen und habe keine Probleme.

Einzig das unbeschwerte Hefeweizentrinken im Bistro fehlt, wobei das auch eher wieder Kopfschmerzen macht.

Das kanadische Eishockeyteam hat gegen Russland bei Olympia einen Großteil der Zeit mit FFP2 Masken gespielt und gewonnen, ob und wer danach Kopfschmerzen hatte, ist allerdings nicht überliefert

Mit Ventil oder ohne?

In der Klinik in der ich im Dezember operiert wurde, sind FFP3 Masken mit Ventil verboten.
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Ohne Ventil, mit Ventil ist in diesem Zusammenhang ziemlich sinnbefreit
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fromgg schrieb:

Masken sind immer noch sinnvoll. Das ist eine einfache , wirksame Massnahme , die niemandem weh tut.

Ich weiß ja nicht, wer von euch auch gut 1/3 des Tages, bzw. über Stunden durchgehend FFP2 tragen muss, aber ich für meinen Teil, kann dieses "tut niemand weh" echt nicht mehr hören.
Mich figgt es ordentlich den ganzen Tag die Teile auf zu haben und ich kann wohl unterscheiden, anhand von Kopfschmerzen und Abgeschlagenheit, zwischen "Maskentagen" und Tagen, an denen ich ohne sein kann.
Manche Wochen mag ich mich Samstags nicht zum einkaufen aufraffen, nur weil ich keine Lust hab, wieder ne Stunde, eineinhalb unter der FFP2 zu verbringen.  
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Ich habe über lange Wochen den ganzen Arbeitstag + Zugfahrt FFP3 getragen und habe keine Probleme.

Einzig das unbeschwerte Hefeweizentrinken im Bistro fehlt, wobei das auch eher wieder Kopfschmerzen macht.

Das kanadische Eishockeyteam hat gegen Russland bei Olympia einen Großteil der Zeit mit FFP2 Masken gespielt und gewonnen, ob und wer danach Kopfschmerzen hatte, ist allerdings nicht überliefert
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Nein. Ich meine die, die sich nicht durch die Furt getraut haben und deshalb notgedrungen sesshaft werden mussten, während wir Franken uns das schönste Eck weit und breit zu eigen gemacht haben.
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Seit wann wohnst du in Hessen?
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alla gut, dann gehts halt im gebabbel weiter...
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Soo, wir nähern uns der Grenze zwischen Gebabbel und Dies und das, dh bitte wieder zurück zum Thema
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Hab den Feudel ausgepackt, den für OT und den für persönliches
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Diegito schrieb:

sonofanarchy schrieb:

Derweil treibt der Söder Markus in seiner Rolle als freistaatlicher Coronaopposition seinen "Ich-mach-was-mir-gefällt"-Kurs weiter und kündigt Lockerungen in Bezug auf Sport- (bis zu 50 Prozent Auslastung bei höchstens 15.000 Zuschauern) und Kulturveranstaltungen (bis zu 75 Prozent Auslastung) , Gastro (Wegfall Sperrstunde), körpernahe Dienstleistung (3G mit Maskenpflicht).
Teilweise ja nachvollziehbar, der Hammer ist aber Folgendes: "Bayern will die ab Mitte März vorgesehene einrichtungsbezogene Impfpflicht für Pflegekräfte vorerst nicht umsetzen. Er sei dafür, hier »großzügigst« vorzugehen, »was de facto auf ein Aussetzen des Vollzugs hinausläuft«, sagte CSU-Chef und Ministerpräsident Markus Söder am Montag im Anschluss an eine Sitzung des CSU-Vorstands in München. Für wie viele Monate dies gelten werde, sei noch offen."

Ich denke, wir können das Thema Impfen demnächst begraben. Mehr als den Status Quo wird es nicht geben.


Krass.
Wenn selbst an dieser sensiblen Stelle die Impfpflicht zerredet und außer Kraft gesetzt wird ist das in der Tat kein gutes Zeichen...

Dann lassen wir es halt sein, mit all den Konsequenzen die das nach sich ziehen wird.

Ohne Söder hier etwa das Wort reden zu wollen, mit einem seiner zahlreichen Vorstöße:

Aber an eine allgemeine Impfpflicht glauben doch selbst Scholz und Konsorten nicht mehr, wenn sie nicht hinter dem Mond leben.

Das Thema war mit den ersten belastabren Daten zu Omikron m.E. durch. Und ich finde es, nur ganz am Rande bemerkt, etwas befremdlich, dass man das nicht auch rasch seitens der Politik, also natürlich nur der (vormaligen) Befürworter, kommuniziert hat.
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Misanthrop schrieb:

Das Thema war mit den ersten belastabren Daten zu Omikron m.E. durch. Und ich finde es, nur ganz am Rande bemerkt, etwas befremdlich, dass man das nicht auch rasch seitens der Politik, also natürlich nur der (vormaligen) Befürworter, kommuniziert hat.



haette ich man bloss den artikel in der lto gelesen, dann wuerde ich mir jetzt vielleicht nicht die schnute verbrennen.

aber es gibt bei omikron auch einen nenneswerten fremdschutz, in dem fall ueberwiegt der individuelle schutz vor schwerer erkrankung und damit natuerlich auch der kollektive schutz der krankenhauskapazitaeten, jeder geimpfte hat ein deutlich verringertes risiko im krankenhaus zu landen und traegt damit bei, die krankenhauskapazitaeten zu entlasten.

ganz null ist der schutz bei geboosterten vor infektion meines wissens auch nicht.

aus meiner sicht sind das immer noch gute gruende fuer die impfung und eine impfpflicht. ich habe aber keinen blassen schimmer, ob das juristisch haltbar ist.
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WürzburgerAdler schrieb:

planscher08 schrieb:

Gibt mittlerweile Studien die zeigen das fast die ganzen Lockdown-Maßnahmen qausi kaum was zum Infektionsgeschehen beigetragen haben. Ein hochansteckenden Virus kann man nur bekämpfen, wenn man noch ganz am Anfang der Ausbreitung anfängt. Einmal ausgebreitet ist es unmöglich es zu verhindern.

Lieber planscher, soweit mir bekannt ist, gibt es keine Studien dazu, es gibt eine. Und die ist höchst umstritten. Nicht nur hier (die Gründe wurden hier rauf und runter genannt), sondern auch in der Fachwelt.


Nein es gab auch schon 2021 (https://www.zdf.de/nachrichten/politik/corona-studie-lmu-shutdown-wirksamkeit-100.html) erste Studien die Zweifel an den Maßnahmen gesorgt haben. Es sagt doch niemand das alles Quatsch war und ist. Aber viele Maßnahmen haben schlicht nichts am Infektionsgeschehen beigetragen. Bestes Beispiel die 2G+, 3G usw. Ich will jetzt nicht so sehr den Eindruck erwecken das ich rumschwurbel. Bin selbst geboostert und Umfeld. Aber man kann schon mal die Sinnhaftigkeit hinterfragen.
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das steht da nicht wirklich drin. die autoren der studie haben sich auch vehement dagegen gewehrt, dass beispielsweise die afd sie mit einer derartigen interpretation missbrauchen.

https://www.zdf.de/nachrichten/politik/corona-studie-lmu-shutdown-wirksamkeit-100.html

Die Studie stellt allerdings fest, dass es keinen unmittelbaren Zusammenhang zwischen den Massnahmen und dem Rueckgang der Zahlen gibt, weil die Zahlen bereits vor Inkrafttreten der Massnahmen anfingen zurueckzugehen.

Nichtsdestotrotz zeigen die Massnahmen Wirkung, nur wie viel koennen sie mit ihrer Studie nicht herausfinden:


Dennoch hätten die Maßnahmen das Infektionsgeschehen durchaus beeinflusst, genau wie weitere Faktoren auch, so Brinks. "Aber das können wir mit den Daten nicht auseinanderdröseln."

Als eine mögliche Erklärung dafür, dass die Infektionszahlen bereits vor Inkrafttreten von Maßnahmen sanken, nannte das Robert-Koch-Institut (RKI) bereits im Mai die öffentliche Diskussion um die Maßnahmen. Auch Thorsten Lehr, Professor für Klinische Pharmazie an der Universität des Saarlandes und der Berliner Physiker Dirk Brockmann sagten gegenüber ZDFheute, dass schon die Debatte und die Ankündigung von Maßnahmen eine Wirkung haben könnten, weil viele Menschen daraufhin ihr Verhalten änderten.


Deine Aussage laesst sich mit dem Artikel nicht halten, genausowenig wie es das aktuelle Arbeitspapier hergibt, das bereits von einigen Leuten hier im Forum und von der Wissenschaft zerlegt wurde.

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Zur vorsichtigen Erinnerung, hier geht es um die Winterspiele in Peking, also bitte zurück zum Thema
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Ich habe gerade eine Beitrag geloescht...

Zum einen ein Klassiker fuer ein Link usw. und zum anderen ein bildchen, das selbst fuer jemanden, der mit Kohlwitzen gross geworden ist, drueber ist.

Mehr als genug Gruende für eine Löschung.
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Luzbert schrieb:

Schönesge schrieb:

In Dänemark schon vorherrschend:

Trickst die Sub-Variante BA.2 unser Immunsystem aus?

https://f7td5.app.goo.gl/5bDcKs

Es ist einfach nur zum Kotzen.
Klar, noch weiß man nicht viel darüber, aber ich hätte mir nach Omikron einfach mal gerne Hoffnung auf ein ein wenig Endemie gemacht.


Ich finde es echt krass, wie schnell sich das Virus weiterentwickelt, scheint irgendwie immer schneller zu gehen.

Aber Hoffnung habe ich nicht verloren. Meine These: Wenn es sich bei der nun vorherrschenden Variante um Reinfektionen handeln sollte, würde man das wissen und es würde im Artikel stehen. Zumindest eine Vermutung.

Und auch ansonsten muss man mal abwarten, ob das Ding überhaupt "schlimmer" ist als der Urtyp.
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Deine These kann man leider verneinen, man weiß es noch nicht, aber man sieht Reinfektionen, der Anteil ist aber nicht klar.

Was ich mich beim aktuell anscheinend verfolgten Weg zum Schließen der Impflücke noch frage, ist, wie schnell man diese grob 20 Millionen Menschen infizieren möchte. Wenn man sich dazu überlegt, dass vermutlich 50 bis 70% geimpfte sich noch dazu anstecken, reden wir über mind. 30 Millionen Infektionen, die wir bräuchten.

Wenn wir die 400 000 am Tag schaffen, ist es in unter 3 Monaten geschafft, vorausgesetzt die Immunität hält