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Xaver08

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Euer Queen ist mein Clash mit Joe Strummer.
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oh ja....
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Xaver08 schrieb:

das Risiko in den naechsten Monaten von einer Deltainfektion getroffen zu werden, liegt fuer ungeimpfte bei oder nah bei 100%, das ist ein Unterschied zu einer Grippewelle oder eine Hepatitisinfektion.

Trotzallem wird es mit dem Verlauf der Zeit immer schwieriger zu argumentieren, man konnte es nicht wissen.

Das genügt trotzdem nicht für arbeitsrechtliche Sanktionen. Selbst, wenn es noch so sehr Harakiri sein könnte, alsbald noch ungeimpft durch die Gegend zu hüpfen.

Solange es keine Impfpflicht gibt, kann dem Arbeitnehmer eine arbeitsvertragliche Pflichtverletzung auch in nicht vorgeworfen werden.
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danke
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fromgg schrieb:

Mal was anderes : Eine Person ist Impfverweigerer und wird wird ernsthaft krank. Ist also wochenlang nicht in der Lage zu arbeiten. Der Arbeitgeber muss in dieser Zeit das Gehalt weiterzahlen und personellen Ersatz stellen. Der Arbeitgeber sagt dann : Der Arbeitnehmer hätte dies durch verantwortungsvolles Verhalten ( Impfung ) vermeiden können und vollzieht arbeitsrechliche Massnahmen. Kann so was sein ? Was sagt da ein Gericht ?



Du kannst aufgrund einer Impfverweigerung keine arbeitsrechtlichen Maßnahmen treffen.
Wäre das so, könnten Zigtausenden während den alljährlichen Grippewellen oder bei 'ner Hepatitisinfektion A/B die Gehälter gekürzt werden.
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das Risiko in den naechsten Monaten von einer Deltainfektion getroffen zu werden, liegt fuer ungeimpfte bei oder nah bei 100%, das ist ein Unterschied zu einer Grippewelle oder eine Hepatitisinfektion.

Trotzallem wird es mit dem Verlauf der Zeit immer schwieriger zu argumentieren, man konnte es nicht wissen.
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WuerzburgerAdler schrieb:

Die Union wird weiterhin nur das Nötigste und Augenfälligste tun. Die Aussagen von Laschet und Altmaier bestätigen das nur. Mit CDU/CSU geht es klimatechnisch nur weiter ungebremst in Richtung Abgrund.


Wenn Altmaier über Klimaschutz schwafelt, nachdem er Jahrelang Solar und Wind blockiert und die Kohle protegiert hat, kann einem nur der Kaffee hochkommen.

Der Typ ist doch ein Hauptverantwortlicher dafür, dass wir Jahre verplempert haben, anstatt uns industriell und technologisch umzustellen.

Vom Heimat-Horst, der heute auch ganz plötzlich Klimafreund geworden ist, möchte ich gar nicht anfangen.
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Wedge schrieb:

Vom Heimat-Horst, der heute auch ganz plötzlich Klimafreund geworden ist, möchte ich gar nicht anfangen.


ich habe nichts dagegen, wenn die Leute dazulernen, d.h. wenn man hoffen kann, dass die aktuellen Aussagen nicht reines Wahlkampfgetoese sind sondern zu realer Politik fuehren wuerden, wenn die Union wieder an die Macht kommt, wovon aktuell auszugehen ist.

Leider hat deren Kanzlerkandidat gestern abernd sehr klar gemacht, dass damit nicht zu rechnen ist, auch wenn er eine zwischenzeitliche Schwaechephase hatte, in der er in den allgmeinen Tenor eingestimmt hat und mehr und schnellere Klimaschutzmassnahmen gefordert hat.

https://www.zdf.de/nachrichten/politik/unwetter-nrw-laschet-merkel-scholz-baerbock-100.html

Wie das jetzt wieder zusammengeht, weiss ich nicht, zumal Reul gesagt hat, es wuerde sich nur um lokale Wetterphaenomene handeln.
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Falls du regelmäßig ins Stadion gehst bzw. gehen wirst, lässt sich das sicher einrichten. Ich betrachte das jetzt mal als eine etwas unbeholfene Einladung.

Ich vermeide übrigens keineswegs eine inhaltliche Diskussion, ich bin es nur leid, mich hier immer wieder für die Union zu rechtfertigen, nur weil ich sie bei früheren Wahlen gewählt habe, oder sogar eher allgemeine Dinge mit Quellen belegen zu sollen, bei dem Scheiß, der hier teilweise unkommentiert und unbelegt stehen bleibt.

Und ich bin auch immer noch kein Mitglied der CDU und muss dich auch nicht überzeugen.
Wir können gerne über Inhalte der CDU reden, aber dann bitte etwas konkreter und etwas weniger Verhör als "überzeug mich". Und idealerweise auch nicht über Scheuer oder Klöckner, die haben wir doch wirklich durch.
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Adlerdenis schrieb:

oder sogar eher allgemeine Dinge mit Quellen belegen zu sollen, bei dem Scheiß, der hier teilweise unkommentiert und unbelegt stehen bleibt.



wir reden bei deiner behauptung sicher nicht ueber eine netiquetterelevante behauptung und es steht Dir natuerlich auch frei, rueckfragen einfach auszusitzen, so wie mir es frei steht nachzufragen.

Diese Freiheit hast Du im uebrigen auch, wenn Deiner Meinung nach unbelegte Behauptungen ueber die Union und Laschet getaetigt werden.

aber wenn man eine behauptung, die in aehnlicher art aktuell gerne auch gegen die gruenen verwendet wird, dann noch sehr spezifisch raushaut, sollte man sich nicht wundern, nach einer quelle gefragt zu werden.

nachdem von dir nichts mehr kam, hab ich selber gesucht und habe ein bespiel gefunden, bei dem Hoehn von den Gruenen unter klarer Bezugname auf wissenschaftliche Aussagen ( https://www.realclimate.org/index.php/archives/2018/05/if-you-doubt-that-the-amoc-has-weakened-read-this/ ) eine Aussage getroffen hat, eine Aussage, bei der auch die Zeit zeigt, dass es ein ernsthaftes Thema ist.

Kachelmann hat Hoehn duemmlich, persoenlich und ohne Sachbezug attackiert.

Ich kann nicht ausschliessen, dass auch gruene Politiker beim Thema Klima irgendwann Unsinn erzaehlen, aber dass es so ist, wie Du es behauptest, halte ich fuer erfunden.

Das Beispiel zu Kachelmann, das ich gefunden habe, bestaetigt mich in meiner Vermutung.

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zappzerrapp schrieb:

planscher08 schrieb:

Die CDU hat doch mittlerweile erkannt, dass Klimaschutz eigentlich die oberste Priorität hat.


Erkennen ungleich handeln.

So eine Flut ist doch immer eine gute Möglichkeit, sich als Macher, Veränderer oder Kümmerer darzustellen. Siehe die "Gerd Show 2002".


Die CDU wird sowieso mit den Grünen ein Bündnis eingehen müssen und da wird der Druck auf Veränderung schon groß genug sein. Bin da zuversichtlich das da noch einiges an Fahrt aufnimmt. Außerdem ist das auch ein lukrativer Wirtschaftszweig. Das wird Laschet sicher gefallen
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ich halte zwar aktuell die gruenen auch fuer die einzige partei, die wirklich ernsthaft versuchen koennte, was zu bewegen, aber nicht als juniorpartner.

als juniorpartner sind die gruenen immer eingeknickt und haben sich unter wert verkauft. die art und weise, wie sie aktuell den wahlkampf managen, laesst mich befuerchten, dass sie immer noch nicht begriffen haben, wie man politik zu spielen hat.

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planscher08 schrieb:

SemperFi schrieb:

planscher08 schrieb:

Mittlerweile hat doch jeder erkannt das man was tun muss.


Haben wir noch eine andere CDU?

Wirklich ernsthaft, nach den Aussagen von Laschet und Altmaier das zu behaupten ist... sagen wir mal optimistisch.


Laschet wird es jetzt spätestens verstanden haben. Er sieht ja jetzt hautnah was passiert, wenn man so weiter macht. Dumm ist er ja auch nicht.

Genau! Deshalb hat er ja gestern, debil grinsend, gesagt, dass sich nichts an der Politik ändern wird.
Man kann nur hoffen, dass er doch dumm ist. Wenn nicht, steht uns eine Legislaturperiode geprägt von Offenheit für alternative Fakten zur Durchsetzung von Interessengeleiteter Politk bevor.
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ich schrieb es schon oefter, ich halte laschet nicht fuer dumm, so wie angela merkel, die zwar den ruf der klimakanzlerin hatte und ganz sicher die ausbildung mitbringt, die thematik zu durchdringen, aber letztendlich auch nicht wirklich was unternommen hat.

das ist es, was mir sorge bereitet.
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Mal was anderes : Eine Person ist Impfverweigerer und wird wird ernsthaft krank. Ist also wochenlang nicht in der Lage zu arbeiten. Der Arbeitgeber muss in dieser Zeit das Gehalt weiterzahlen und personellen Ersatz stellen. Der Arbeitgeber sagt dann : Der Arbeitnehmer hätte dies durch verantwortungsvolles Verhalten ( Impfung ) vermeiden können und vollzieht arbeitsrechliche Massnahmen. Kann so was sein ? Was sagt da ein Gericht ?


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gute frage, ob der arbeitgeber damit durchkommen kann. in der regel sind die huerden hoch, keine lohnfortzahlung im krankheitsfall leisten zu muessen

bei quarantaenemassnahmen, die durch urlaubsreisen in risikogebiete notwendig werden, kuendigen ag auch schon an, dass sie das gehalt in der zeit, falls der arbeitnehmer nicht arbeiten kann, nicht weiterzahlen.

das ist aber sicherlich nochmal ein bisschen anders gelagert.
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SGE_Werner schrieb:

HessiP schrieb:

Es ist wissenschaftlicher Konsens, dass die Wahrscheinlichkeit und Intensität von Extremwetterereignissen durch den Klimawandel steigt. Belegbar nicht zuletzten an den Wetterkapriolen der letzten Jahre.
Nachzulesen u.a. in allgemeinverständlicher Schreibweise in Friederike Otto - Wütendes Wetter.


Das ist aber was anderes, als jedes Wetterereignis als Folge des Klimawandels zu bezeichnen. Ist wie bei den Hitzetagen. Wenn es 35 Grad wird, dann wären es vor dem Klimawandel vllt 33 Grad gewesen. Wenn es 150 Liter pro qm regnet, dann wären das vllt früher 130 gewesen.

Hab auch schon Leute erlebt, die jedes extremere Wetter auf den Klimawandel schieben in Diskussionen. An sich ist das hier aber eine Scheindebatte. Habe solche Beiträge gar nicht gesehen.

Exakt das hab ich gemeint.
Aber ja, hier im Forum passiert das eher nicht.
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aber dafuer fehlen jetzt ja noch quellen.

natuerlich kann man bei einem expliziten extremwetterereignis nicht nachweisen, dass genau dieses vom klimawandel verursacht wurde, aber die tatsache, dass der klimawandel die haeufigkeit von extremwetterereignissen erhoeht, macht es legitim den zusammenhang zwischen einem extremwetterereignis und dem klimawandel herzustellen.

kachelmann hatte wenn ich mich richtig erinnere, zu diesem thema beef mit den gruenen, weil er zumindest frueher nicht geglaubt hat, dass extremwetterereignisse zunehmen.
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Wo waren eigentlich die pedantischen Nachfragen nach etwaigen Quellen bei der seitenweise Hetze, Unterstellungen, Verschwörungstheorien zur Union, die du nicht nur als Mod tolerierst, sondern auch selbst befeuert hast?
Aber dann beschweren, wenn hier jemand von linker Bubble spricht.
Aber immerhin habt ihrs bald geschafft, die nichts links oder grün wählenden ziehen sich ja mehr und mehr aus dem D&D zurück (und wenn nicht, wird halt "nachgeholfen").
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wo ist eigentlich dein problem zu deiner behauptung eine quelle zu liefern, es ist ja deiner aussage nach ein haeufiges phaenomen. wo ist der beef mit kachelmann? ich kenne einen mit Hoehn, die ihre Aussage mit einer respektablen Quelle unterlegt hat und Kachelmann hat in seiner unnachahmlichen Art einfach nur gepoebelt.

und dann darfst du mir gerne noch zeigen, wo ich verschwoerungstheorien zur union befeuert haben soll, ich rechne nicht damit eine quelle zu bekommen, sondern vermute, dass es ausgeht, wie die letzten mal, wo du dreck geworfen hast.

ansonsten gilt, wenn du der meinung bist, dass es netiquetteuebertretungen im zusammenhang mit der union gibt, melde sie bitte.



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Ein Beispiel wurde doch hier schon genannt, ansonsten verweise ich auf die Twitteraccounts von Baerbock, und der aus Bayern (Namen vergessen) an Tagen von oder nach Unwettern in den letzten Jahren.
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😂😂😂
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Und trotzdem ist nicht jedes Wetter in Deutschland eine direkte Folge des Klimawandels. Ob es regnet oder nicht, für die Grünen isses immer der Klimawandel. Der Himmel ist sozusagen für die ein riesiges Wahlplakat.
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Jetzt hast du das ja zweimal von dir gegeben und ich frage dich zum zweiten Mal nach Beispielen, sollte ja ein leichtes sein wenn jedes Wetter für die Grünen zum Wahlkampf taugt
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LDKler_neu schrieb:

Frankfurter-Bob schrieb:
Die Grünen werden das instrumentalisieren, dass selbst die CDU neidisch wird.
Und mit was? Mit Recht!!!
Die €DU hat jedes Anrecht auf einen fairen Wahlkampf verwirkt nach ihrer Schmierenkampagne gegen Baerbock.



Mir doch egal. Eher hack ich mir die Hand ab, bevor ich der Union eine Stimme gebe. Den Grünen traue ich aber nicht zu, wirkliche Lösungen zu finden. Und das werden auch die ersten sein, die sich zur CDU ins Bettchen begeben, wenn es die Chance gibt.
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wem traust du denn zu zum thema klimawandel loesungen zu finden?
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Vor allem finde ich es auch allmählich nervig,  wie die Grünen jedes Wetterereignis quasi als Wahlwerbung nutzen wollen, was einfach nicht wissenschaftlich ist (Kachelmann hat da als Meterologe z. B. schon mehrfach Leute auf Twitter abgewatscht).
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da bist du in guter gesellschaft. die bildzeitung war auch schon ueber das wetter genervt

alex urban vom volksverpetzer hat die meldung der bild gut gekontert, worauf die ihren tweet geloescht hat.
https://twitter.com/the_real_urbsi/status/1415639177841025029?s=24

bei was hat sich kachelmann denn da echauffiert?

meterologe hin oder her, er liegt da hin und wieder katastrophal daneben, so wird ihm regelmaessig der zusammenhang zwischen steigenden temperaturen und waldbrandgefahr erklaert, was ihn immer wieder zur kernschmelze bringt.
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Xaver08 schrieb:

da geht es ja nicht nur um die betroffene flaeche sondern um den ganzen flussverlauf.



Das ist mir doch klar, aber schau Dir doch mal den Verlauf der Ahr an und sag mir, wo da noch groß Ausgleichsflächen hätten hinkommen können im vorherigen Flussverlauf. Da ist oftmals Hügel links und Hügel rechts und dazwischen ein ganz schmales Tal, in die man früher dann die Käffer hingebaut hat. An der Ahr gab es schon vor 200 Jahren riesige Überflutungen und viele Tote, weil man da praktisch die Dörfer in die einzig mögliche "Ausweichfläche" gebaut hat. Da ist nicht so viel möglich m.E. , wie es an anderen Flüssen möglich ist.

Das Problem ist, dass dann im Dorf Schuld eine Schleife ist und das Gebiet im Ort flach ist und das Wasser dort dann praktisch komplett durchrauscht.

In dem Falle müsste man ganz einfach die Dörfer abreißen und jede Maßnahme in den Dörfern zuvor gleich mit, dann könnte es klappen.

Ich verstehe den Kritik bei vielen Flüssen, bei dem Fluss war es einfach nur dumm überhaupt so zu bauen. Ist aber halt fruchtbares Land und vor 300 Jahren hat man wohl kaum daran gedacht, dass man bis an den Fluss baut und mehr als nur paar Höfe da hat.
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sicher kann man es nicht an jedem fluss noch komplett verhindern, aber moeglichkeiten gibt es, jede entlastung hilft und zusaetzlich geht es auch noch um zunehmende bebauung, die die versickerung behindert.

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Wobei das mit den Begradigungen etc. auch nicht auf alle Flüsse und Bäche zutrifft. Wenn ich mir so das Gebiet anschaue um das Dorf, was heute betroffen war, ist das landschaftlich kaum möglich da viel zu machen. Da ist auf der einen Seite Berg und auf der anderen Seite ist das Dorf.
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da geht es ja nicht nur um die betroffene flaeche sondern um den ganzen flussverlauf.

begradigungen und mangel an ausgleichsflaechen gefaehrden selbstverstaendlich alle bereiche flussabwaerts bzw. verstaerken probleme an stellen, die vielleicht eh verletzlich sind.
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Ja Methan ist nicht so lange in der Atmosphäre, das Problem ist allerdings das Millionen Tonnen in der Tiefsee und in Permafrostböden gespeichert sind. Lass mal ein Jahrzehnt das Klima sagen wir mal auf.. .10-15 Grad steigen... das reicht schon, das reicht völlig für ein unglaubliches Massensterben.
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das ist richtig, dass methan aus dem permafrost und der tiefsee ein neues problem ist. es ging jetzt hier aber um den vergleich der beiden paper und deren aussage.

aber deshalb schrieb ich, dass der tauende permafrost ein weiteres feedbacksystem in gang setzt.
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Das ist leider schon länger bekannt. Die Wälder am Amazonas haben durch Abholzung, Brandrodungen, Staudämme und Verdichtung der Böden sowie Viehzucht ihre Kühlungsfunktion verloren. Aber nicht nur das: inzwischen tragen sie sogar zur Erderwärmung bei.

Interessiert es noch jemanden? Ungebremst Richtung 8°C plus...

https://www.nationalgeographic.de/umwelt/2021/03/der-amazonas-stoesst-nun-mehr-treibhausgase-aus-als-er-absorbiert
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Der Artikel aus dem Maerz hat eine andere Herangehensweise und bilanziert das Gesamtsystem an Treibhausgasen.
Die Ergebnisse sind anders, die des von mir verlinkten Artikels haben mutmasslich weitreichendere Folgen.

Der Nationalgeographicartikel kommt noch zum Schluss, dass der Regenwald netto CO2 speichert, allerdings ist durch die gesamte Treibhausgasbilanz inkl. z.B. Methan die Gesamtbilanz fuer das Klima positiv, sprich verursacht steigende Temperaturen.

Die Klimawirksamkeit von Methan ist drastisch hoeher als die von CO2, allerdings ist die Verweildauer von Methan in der Atmosphaere lediglich in der Groessenordnung eines Jahrzehnts, waehrend die von CO2 bei Jahrhunderten liegt.

Diese Neuveroeffentlichung hat ein neues Messverfahren angewandt, wie auch der NYT Artikel beschreibt und sie betrachten die CO2 Bilanz, die lt. der Resultate der Studie positiv  ausfaellt, sprich der Regenwald gibt CO2 an die Atmosphaere ab, dass dann ueber jahrhunderte in der atmosphaere verbleibt.

es bleibt auch hier die hoffnung und anscheinend noch die option, dass es noch ein reversibler effekt sein koennte.

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Ich bin mal gespannt, wie mit denen umgegangen wird, die aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden können. Ob man dafür Ausnahmen findet? Und wenn ja, ob dann diese Atteste wieder in rohen Massen ausgestellt werden für die Impfgegner, weil sich irgendein Arzt findet, der ihnen diese ausstellt, obwohl sie nichts haben...

Mit gehässig meine ich übrigens, dass ich es gerne sehen möchte, wie die Impfgegner fluchen, weil sie sich vor einem Besuch von einem Restaurant testen lassen müssen oder nicht ins Stadion können. Es würde mir einfach Genugtuung verschaffen deren Gejammer in den sozialen Medien zu lesen. Ach und noch vieles mehr. Ich bin richtig gemein geworden in den letzten 16 Monaten. Es ist vllt. kein Hass, aber es ist der Wunsch, dass Karma mal einzieht in dieses Land und die Unsolidarischen bestraft. In Form von Einschränkungen, Benachteiligungen und zwangsläufig auch Infektionen.

Düstere Gedanken ich habe.
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SGE_Werner schrieb:

Und wenn ja, ob dann diese Atteste wieder in rohen Massen ausgestellt werden für die Impfgegner, weil sich irgendein Arzt findet, der ihnen diese ausstellt, obwohl sie nichts haben...


sind denn diese Maskenbefreiungsatteste in rohen Mengen ausgestellt worden?

Man hat immer mal wieder Berichte gelesen, aber wieviele das wirklich sind, ist schwer nachzuvollyiehen.

Zumal Aerzte dabei ja auch ihre Zulassung riskieren.
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Xaver08 schrieb:

Der sich aber in seiner Aussage auf das Verhalten von Alpha gestützt hat, als schon klar war, dass Delta kommen wird.


Das lese ich aus seinen Aussagen nicht raus, da sind auch die Vorbehalte dabei bzgl. Impfstoff-Wirkung...

https://www.mdr.de/nachrichten/deutschland/politik/corona-helge-braun-kein-lockdown-geimpfte-100.html

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Das klingt weniger schlimm, als ich es in Erinnerung hatte. Immerhin ist die Einschränkung mit drin. Ich hatte das im Spiegel gelesen, dort hieß es dass sich die Aussage auf Daten von Alpha stützt, Daten über die Häufigkeit von Übertragungen sind ja schon zu Alpha rar, bei Delta fehlt da noch mehr.

Ich habe den Sponartikel gefunden, da klingt es nicht mehr ganz so geschmeidig wie beim mdr, aber immer noch deutlich besser als ich es in Erinnerung hatte

https://www.spiegel.de/politik/deutschland/coronavirus-helge-braun-gegen-lockdown-fuer-geimpfte-solange-die-impfung-wirkt-a-e49a4906-b1bc-4fca-b383-a6a667675169