
Zeus
31866
Schranz76 schrieb:
Nö.
Du weist schon genau, was ich meine, es tut net unbedingt Not in einem Fußballforum stilistisch so einen raushängen zu lassen. Eine für jedermann verständliche Schreibweise wäre hier angebrachter.
Auf Dich ist die Netiquette zugeschnitten:
3.5. : Wenn ihr Eurer Meinung nach „überflüssige“ Beiträge bemerkt, gebt uns kurz Nachricht ( internet-team@eintracht-frankfurt.de ) oder ignoriert diese Beiträge . Ohne weitere Beachtung werden diese schnell verschwinden.
Danke, daß Du so bereitwillig warst, diesem Passus endlich wieder Leben einzuhauchen.
@Bratze
Maul. Sich von seiner Frau das WoW-Spielen verbieten lassen und hier den Dicken machen. Respekt!
Freiburger Adler schrieb:
Lichtgestalt schrieb:
Effenberg ist ein ahnungsloser Volltrottel, der nur ein Bühne sucht, um sich zu profilieren.
So sieht's mal aus, wobei ihm die "Bild" auch liebend gerne die Bühne bietet.
Franz "Suppenkasper" (Uli S.) Beckenbauer schreibt dort auch.
Irgendwie sind doch die meisten Fußballprofis gleich: zu viele Kopfbälle.
Als Effe bei den Bayern spielte, hielt Becki übrigens auch mal eine überragende Brandrede ("unter der Brücke schlage") nach dem Lyon-Spiel.
ZoLo schrieb:
http://www.spreeblick.com/2006/03/06/wo-bist-du-mein-sonnenlicht/
...und der korrekte Remix....
http://www.spreeblick.com/2006/03/08/sonnenlicht-reloaded/
Auf einmal bin ich der Ansicht, daß ich das Zeug zum Top-Superstar im Gesangsbereich habe. Sogar massig überschüssiges Talent habe ich zu verschenken.
Djabatta schrieb:
Unglaublich was der Magath für ein peinliches Interview bei Premiere gibt. Erstes Tor klares Abseits, dem zweiten Tor ginge ein Faul vorraus... Ich fand seine übertriebene Aufregung nach dem Hinspiel schon lächerlich. Mailand hatte im Hinspiel schon ein unentschieden verdient und der Sieg jetzt ging auch völlig in ordnung. Auch in der Höhe. Unabhängig von seinen unbestritten guten Trainerfähigkeiten, war mir schon zu Frankfurter Zeiten suspekt, was er teilweise nach dem Spiel von sich gibt.
MfG Djabatta
Es steht jedem frei, über Magath zu befinden wie man will, richten über ihn würde ich aber nicht.
Sein Ärger ist zum Teil berechtigt. Ich denke, daß er gedanklich immer noch bei dem Unentschieden in München ist und an die dortige Fehlentscheidung des Schiedsrichters, die zum Elfmeter geführt hatte, anknüpfte, gar hierin eine Kontinuität sah und daher auch leise Konspiration witterte. Daran ändert auch nicht das Gerede von „Punkt verdient“. War das 0:1 seitens Hannovers in Frankfurt „verdient“ gewonnen?
Für mich war das erste Tor des AC Milan auch abseits – allerdings erst in der Nachschau. Solche Fehlentscheidungen gehören nun einmal zum Fußball. Umgekehrt wurde mal für München ein klares Nicht-Tor gegen Nürnberg durch Helmer gegeben. Anschließend berief sich die sportliche Führung des FCB auf die Autorität des Schiedsrichters, dies sei eine Tatsachenentscheidung gewesen, die zu revidieren niemand befugt sei.
Gänzlich hämisch und kraß nachkartend ist für mich Deine Einlassung, die in der grotesken Behauptung mündet, solche Auffälligkeiten in Gestalt eigentümlicher Sichtweisen eines Spiels, wie sie Magath Deiner Ansicht nach im Zusammenhang mit der hohen Niederlage in Mailand von sich gegeben habe, seien auch schon zu Frankfurter Zeit Usus gewesen. Das ziemt sich nicht. Auch Magath ist ein Mensch und Menschen machen Fehler. Das gilt für Trainer wie für Schiedsrichter, als auch Foren-Teilnehmer, ohne dabei explizit auf Dich oder auch mich anzuspielen.
Der einzige Trainer, der dauerhaft himmelschreienden Unfug als Credo seines Wirkens in Frankfurt besaß, war unser guter alter, von FFH sinnigerweise als Dragoslach Stepanowitz betitelter Steppi. Der wesentliche Unterschied zu Magath am Mittwoch war allerdings, daß Steppi für allgemeine Heiterkeit sorgte. In diesem Sinne: Lebbe geht waider!
Taipan schrieb:
propain schrieb:
Der Klinsmann hätte nie Bundestrainer werden dürfen, da hätte man sich diese ganzen Kaspereien erspart. Jetzt soll er aber bleiben damit wir das Ziel Vorrundenaus auch packen.
Geiler Spruch.
Ja, großes Kino, Propain!
Man sehe Harald Schmidts Einblendung: Noch 100 Tage bis zum Klinsi-Ende.
Grundsätzlich verkehrt finde ich den französischen Vorstoß nicht. Befremdlich wirkt auf mich aber die Zusatzpunkte-Regelung. Das wäre mir schon wieder zu wenig eingängig beim Blick auf die Tabelle und den aufgeführten Siegen, Unentschieden und Niederlagen.
Beim Thema Fußball bin ich ansonsten eher Purist bis Fundamentalist. Man sollte in seinen Grundzügen alles so lassen, wie es ist. Dritte HZ usf. halte ich für einen Kotau vor der werbenden Industrie. Elfmeter-Krimis à la Eishockey halte ich auch für deplaziert.
Mehr als 100 Jahre Hinterherlaufen hinter einem Ball ist nichts anderes als die Wiederkehr des ewig Gleichen. Wer dem Reiz nicht erliegt, der wird auch nicht dadurch mehr fasziniert, daß er kaum noch nachvollziehen kann, weshalb jemand Punkte bekommt und weshalb nicht.
Abschreckendes Beispiel ist für mich die Formel 1. Dort hat man meiner Ansicht nach das einst halbwegs spannende Treiben durch die eine oder andere Lex Schumacher kaputtgedoktort. Jedes Jahr muß man sich erst einmal einer Fortbildungsmaßnahme unterziehen, um zu raffen, weshalb man irgendwann einmal jubeln darf oder nicht. Zerhackte irgendein Rennfahrer seinen Boliden irgendwann vor dem Rennen, so war dies eine Herausforderung für die Mechaniker, die Kiste wieder flott zu machen. Heuer hagelt es zig Strafen. Daß es in der Natur der Sache liegt, daß auch mal ein Auto kaputt geht wird also völlig widersinnig mit einer Strafe belegt. Überholmanöver finden in der Boxengasse statt – na geil!
Die Formel 1 ist für mich das Paradeexempel dafür, wie man eine scheinbar einfache und nichtsdestotrotz interessante Sache, das Umfahren eines Kreisparcours, durch eitle Bürokraten zu einer undurchsichtigen Veranstaltung umgewandelt hat.
Hoffentlich bleiben solche Exzesse aus im Fußball. Liebendgerne verzichte ich auch auf den Fernsehbeweis, damit man sich besser über den Schiri echauffieren kann.
Beim Thema Fußball bin ich ansonsten eher Purist bis Fundamentalist. Man sollte in seinen Grundzügen alles so lassen, wie es ist. Dritte HZ usf. halte ich für einen Kotau vor der werbenden Industrie. Elfmeter-Krimis à la Eishockey halte ich auch für deplaziert.
Mehr als 100 Jahre Hinterherlaufen hinter einem Ball ist nichts anderes als die Wiederkehr des ewig Gleichen. Wer dem Reiz nicht erliegt, der wird auch nicht dadurch mehr fasziniert, daß er kaum noch nachvollziehen kann, weshalb jemand Punkte bekommt und weshalb nicht.
Abschreckendes Beispiel ist für mich die Formel 1. Dort hat man meiner Ansicht nach das einst halbwegs spannende Treiben durch die eine oder andere Lex Schumacher kaputtgedoktort. Jedes Jahr muß man sich erst einmal einer Fortbildungsmaßnahme unterziehen, um zu raffen, weshalb man irgendwann einmal jubeln darf oder nicht. Zerhackte irgendein Rennfahrer seinen Boliden irgendwann vor dem Rennen, so war dies eine Herausforderung für die Mechaniker, die Kiste wieder flott zu machen. Heuer hagelt es zig Strafen. Daß es in der Natur der Sache liegt, daß auch mal ein Auto kaputt geht wird also völlig widersinnig mit einer Strafe belegt. Überholmanöver finden in der Boxengasse statt – na geil!
Die Formel 1 ist für mich das Paradeexempel dafür, wie man eine scheinbar einfache und nichtsdestotrotz interessante Sache, das Umfahren eines Kreisparcours, durch eitle Bürokraten zu einer undurchsichtigen Veranstaltung umgewandelt hat.
Hoffentlich bleiben solche Exzesse aus im Fußball. Liebendgerne verzichte ich auch auf den Fernsehbeweis, damit man sich besser über den Schiri echauffieren kann.
@Ronny
Dein Beitrag liest sich wie ein Zitat des Eintrags bei http://www.sge4ever.de/. Gib doch beim nächsten Mal besser die Quelle an oder stammt der - identische - Aufruf gar von Dir?
Dein Beitrag liest sich wie ein Zitat des Eintrags bei http://www.sge4ever.de/. Gib doch beim nächsten Mal besser die Quelle an oder stammt der - identische - Aufruf gar von Dir?
@tomcon
Nichts gegen Deine wohl gutgemeinten Ratschläge, aber ich denke, daß sich das Training zum Spiel wie gut zu bessermachen verhält.
Ich weiß nicht, ob Du selbst schon mal gegen die Kugel getreten hast, aber soweit es meinen Kenntnisstand nicht trügt, befindet man sich gemeinhin nicht alleine auf dem Platz. Von außen sieht es leichter aus, als es ist.
Mag auch das Trainig ei probates und unumgängliches Mittel zur Leistungssteigerung sein ebenso wie eine positive Autosuggestion. Alleine der gute Wille, die innere Einstellung und das Innehaben der Trainingsweltmeisterschaft sind nur notwendige, nicht aber hinreichende Bedingung für den Erfolg.
Nichts gegen Deine wohl gutgemeinten Ratschläge, aber ich denke, daß sich das Training zum Spiel wie gut zu bessermachen verhält.
Ich weiß nicht, ob Du selbst schon mal gegen die Kugel getreten hast, aber soweit es meinen Kenntnisstand nicht trügt, befindet man sich gemeinhin nicht alleine auf dem Platz. Von außen sieht es leichter aus, als es ist.
Mag auch das Trainig ei probates und unumgängliches Mittel zur Leistungssteigerung sein ebenso wie eine positive Autosuggestion. Alleine der gute Wille, die innere Einstellung und das Innehaben der Trainingsweltmeisterschaft sind nur notwendige, nicht aber hinreichende Bedingung für den Erfolg.
Mal kurz als Einwurf, weil es von vielen mißverstanden wird: Bruchi sprach stets von "deutschsprachigen" Spielern und nicht von deutschen Spielern. Verhindert werden sollten Kommunikationsprobleme. So gesehen gibt es Deutsche, die weit weniger Deutsch beherrschen, als so mancher rein deutschsprachige Ausländer.
ZoLo schrieb:
...., Ihr habt durchgehalten und nun dürft Ihr mit Stolz behaupten:
Ach ja?! Wie war das noch mit der Heulsuse, die vor wenigen Tagen was von "Ich habe drei Abschiedsbriefe verfaßt" faselte?
Heute ist also Eure große Chance (*bibber!*), heute könnt Ihr mir mal alles heimzahlen, also haut rein (seid gnädig! *winsel!*)!
So, jetzt gehe ich wohl besser freiwillig in Rente! *heulendwegrenn!*
"Heute"?
PS: Ich bin länger dabei. Ätsch!
Dem Ergebnis nach hat alleine AC Milan überzeugend gespielt.
Zum Thema "überholen": überholen kann man nur jemanden, der vor einem liegt.
Meines Erachtens ist der franz. Fußball schon länger stärker als der deutsche, vgl. Gewinn von WM und EM, Einzug des AS Monaco, der in der franz. Liga spielt, in das Finale der CL vor ein paar Jährchen, "Hinrichtung" der Bremer in der Vorrunde durch Lyon usf.
Für mich liegt die Pointe in der Ausländerregelung. Als deutsche Vereine noch zu mehr als 70% Deutsche in ihren Reihen aufboten im regulären Spielbetrieb, lagen wir vorne in den Nationenwertungen, also bis Mitte der 90er. Danach gings rapide abwärts.
Ich denke, daß man sich in Deutschland verunsichern läßt. Anstatt zum guten alten - angeblichen - Rumpelfußball der Deutschen zu stehen, der ja so unansehnlich sein soll, verklärt man romantisch den Catanaccio der Italiener in Deutschland. Dahinter verbirgt sich nichts anderes, als der Maurerfußball krassester Prägung, vor dem selbst die "hölzernen" Deutschen wie elegante Offensiv-Extremisten wirkten. Statt dessen will man das Rad neu erfinden.
Überall gewinnt man die Spiele über eine gute Abwehr heraus. Ausgerechnet jetzt aber will man davon in Deutschland nichts mehr wissen. Gary L. unvergessener Ausspruch dokumentiert das.