
deddy32
11578
#
deddy32
Die Frage ist wer hält sich dran,meistens muss immer was passieren das die Leute sich drumm kümmern.Da ich als fleissiger Briefträger ,jeden Tag damit zu tun habe ist so mancher Bürgersteig ein Glücksspiel.
I-ADL3R-I schrieb:
Mainz heute 2 mal beschissen worden. Gelb und gelb rot für Parker, wo es nicht mal eine Gelbe hätte geben dürfen und 1 verweigerter Elfmeter kurz vor Schluss.
Ansichtssache,gegen Mainz ist übrigens nie Beschiss.
Aber wenn ich schon Gelb habe ,ob berechtigt oder net ,dann gehe ich nicht so gegen den Torwart.Selbst schuld.
rira schrieb:
Schon interessant das sich hier früher nie jemand über Pyro aufgeregt hat. Erst jetzt durch die Medienhetze und jetzt wo die Strafen immer unverhältnismäßiger werden ist der Aufschrei groß.
Was ist denn heute groß passiert, dass hier so gejammert wird?
Dein Ernst ? Geh spielen oder ziehe frische Pampers an .
Goalie1989 schrieb:
Leute ihr müsst aufhören hier euch unendlich viel darüber aufzuregen. Das was passiert ist richtig scheisse, aber diese Leute wollen nur Aufmerksamkeit.
Sie wollen nur das hier extra Threads eröffnet werden wo über sie geschrieben wird und alle sagen was für Penner usw...
Diese Leute müssen ausgegrenzt werden in dem man sie ignoriert und nicht beachtet. Mit so Threads berichten usw.. wird ihnen viel zu viel Beachtung geschenkt!
Ich kann euren Ärger echt verstehen und ich bin auch so sauer aber das bringt so rein gar nix...
Ich rege mich aber auf ,weil durch den Scheiss meine ganze Freude auf das Spiel getrübt wird .
http://www.bundesliga.de/de/liga/news/2012/0000235366.php
Shootingstar der Hinrunde ,natürlich Rode.
Shootingstar der Hinrunde ,natürlich Rode.
Mainhattener schrieb:propain schrieb:Taunusabbel schrieb:propain schrieb:
Ich hatte jetzt auch wieder meinen Spaß mit diesen DHL-Spacken. Man warf mir einen Zettel in den Briefkasten das ich mein Paket bei der Post ab 15:00 Uhr am nächsten Werktag abholen kann, soweit alles normal. Als ich am nächsten Tag um 17:00 Uhr da war und nach einer halben Stunde Wartezeit dran kam war das Paket natürlich nicht da. Ich hätte den Gnom am liebsten hinter dem Schalter raus gezogen. Sich beschweren bringt bei diesem Kackladen Post auch nix, denn es ändert sich einfach nix zum positiven, eher im Gegenteil wird es immer schlechter.
DA habe ich gegenteilige Erfahrungen gemacht, nachdem mein Paket 2 mal nicht zugestellt werden konnte, weil um 17:30 niemand da war, habe ich dort angerufen und gefragt wie schwachsinnig der Fahrer eigentlich sein muß bei einer Firmenadresse nach 17h zu klingeln und wenn er am ersten Tag gesehen hat, dass um diese Zeit niemand mehr da ist, es am nächsten Tag wieder so spät zu versuchen.
Am Tag darauf kam der Fahrer morgens um 10h und danach rief noch jemand an und fragte nach ob auch alles o.k. war.
Du wirst es vielleicht nicht glauben, ich hatte jetzt das Problem schon wieder. Am Donnerstag den Zettel im Briefkasten gefunden, Samstag hingegangen und was war nicht da, mein Paket, das lag mal wieder im Auto des Zustellers. Wie das letzte Mal auch galt das für den ganzen Zustellbezirk, es war nicht nur meine Paketsendung betroffen. Was sich diese DHL einbildet möchte ich mal wissen, denn Beschwerden hagelte es auf dem Postamt bald im Minutentakt, aber anstatt besser zu werden wird es anscheinend immer schlimmer.
Wäre interessant ob es nur bei dem einen Fahrer so ist, oder bei allen.
Wenn bei allen, dann muss doch da einer denen nicht auf die Finger schauen.
Eigentlich kann das net passieren ,weil man alles über die Scannvorgänge nach vollziehen kann und sobald dort unregelmässigkeiten auftauchen werden die ganz schnell hellhörig.aber Ausnahmen bestättigen leider die Regel.
Maxfanatic schrieb:HeinzGründel schrieb:Salzwerk schrieb:Flea schrieb:HeinzGründel schrieb:Salzwerk schrieb:
Daher mal wieder mein Lob an die UF...meiner Meinung nach alles richtig gemacht...
Wie Max es sagt sind die anderen Gruppen dabei sich völlig zum Affen zu machen.
Gut das man in Frankfurt nicht auf jeden Zug mit aufspringt und sein eigenes Ding macht.
Aha. Alle anderen sind Idioten oder was?
Hat er das geschrieben?
Er schreibt nur zu recht, dass Frankfurt gut daran tut, erst einmal nicht weiter zu protestieren. Wo das hinführt (nämlich zu einer Konfrontation innerhalb der jeweiligen Szenen) sieht man an ausreichend Beispielen im Moment.
Zumal der Protest jetzt auch kein Ziel mehr hat - außer Protest des Protests willen.
So ist es ich habe nirgends geschrieben das alle anderen Idioten sind.
Da wird mal versucht am Zusammenhalt zu arbeiten und das ist dann manchen Leuten auch wieder nicht recht.
Babbel doch kein Unsinn Salzwerk. Ob du jetzt Aff oder Idiot schreibst ,ist aus meiner Sicht von untergeordneter Bedeutung. Und was mir recht oder genehm ist , darfste getrost mir überlassen.
@Flea
Aha. Und eine Konfrontation hat es vorher nicht gegeben?,. Da war das dann wohl shiceegal. Hauptsache man hat sich solidarisiert, ansonsten war man der Depp.
Mit Verlaub mich hat schon gewundert warum ausgerechnet Max auf meine Frage an den Vorstand geantwortet hat. Ich fand die Antwort nicht schlecht, indes war ich ob des eingeschlagenen Kuschelkurses doch etwas irritiert. Nun man kann sich seinen Teil denken. ..
Wurde ja auch sehr positiv aufgenommen, selbst von denen die sich vorher hier lautstark zu Wort gemeldet hatten, um ihr Befremden darüber zu äußern ,dass man von irgendwelchen Menschen als Frankfurter weggeschickt wurde wenn man gegen diese schöne Veranstaltung am 12.12. protestieren wollte.
Schön auch das Herr Hellmann gleich am nächsten Tag in der FAZ die ganze Sache richtig eingeordnet hatte.....
Frage:
Vor dem Hotel, in dem die Ligaversammlung stattfand, versammelten sich aus Protest mehrere hundert Fans aus ganz Deutschland. Von der Eintracht waren sicherlich auch viele dabei.
Antwort:
Nein so gut wie keine. Unser FB war da und hat mir berichtet, dass nur 10 bis 15 Fans von uns da mitgemacht haben.
Frage:Welchen Grund gab es für diese Enthaltsamkeit?
Antwort:
Unsere Fans haben gesagt,dass sie sich an dieser Form des Protestes nicht beteiligen wollen.
Frage:So kenn t man die harten EF Fans gar nicht. Was ist da passiert?
Antwort:
Ich halte es immer für positiv, wenn man eine Diskussion konstruktiv und nicht über die Straße austrägt. Das Bedürfnis in unserer Fanszene, das in sachlicher Form zu klären, war besonders groß. Es war zu spüren, dass unsere Fans wegkommen wollen, alles nur über Pyro , Böller und Gewalt auszutragen.
Fand ich bemerkenswert die Aussage, vor allem in der Kürze der Zeit.
Aber gut. Kann jeder drüber nachdenken, warum wer was wann und wo sagt.
Ja, für mich sind viele Ultraszenen in dieser Sache Idioten. Das kann ich auch gerne darlegen, und das hat überhaupt nichts mit irgendwelchen vermuteten Kungeleien mit Hellmann & Konsorten zu tun. Zu dem Thema gab es 2x einen Fanbeirat. Dort haben wir, ebenso wie die anderen Vertreter der Fanszene, tatsächlich flächendeckend loswerden können, was unsere Probleme sind. Weitere Gespräche gab es nicht, ebenso wusste auch AH nicht, zumindest nicht von UF-Seite aus, ob dort Leute am Protest bei der DFL-Tagung teilnehmen, ob wir nach der Verabschiedung weiter protestieren oder sonstwas. Punkt.
Generell habe ich persönlich, und ich denke hier in Frankfurt sehen das viele so, ein Problem mit der Herangehensweise vieler deutscher Gruppen an das Thema. Dass ich den 12:12 Protest an sich schon nicht besonders gut fand, dennnoch dafür war, dass er hier durchgezogen wird, kann man hier glaube ich auch irgendwo schon lesen. Der Grund ist einfach: Eine Nichtteilnahme hier in Frankfurt wäre ein komisches Zeichen gewesen. Letztendlich hat der Protest dann wohl mehr erreicht, als ich gedacht hätte, in punkto Öffentlichkeitswirksamkeit. Zu glauben, dass 12:12 allerdings das Papier verhindert, war von vornherein völlig illusorisch - es wurden maßgebliche Punkte durch den breiten und gut fundierten Protest abgeschwächt, das ist schonmal was.
Was dann dieser Protest vorm DFL-Tagungshaus soll - sorry, da konnte mir auch keine der beteiligten Gruppen n Argument, das ich verstanden hätte, nennen. Dementsprechend machen wir bei sowas dann halt eben nicht mit, abgesehen davon, dass es vielleicht etwas affig wäre, von großem Hass im Stadion zu singen und dann mit nem Lauterer an der Hand durch die Stadt zu spazieren. Mit dem Weg, auf sowas zu verzichten, fahren wir in FFM auch ganz gut eigentlich. Ob da dann andere Frankfurter teilnehmen, ist mir persönlich schwanz, aber wenn die Leute dann als Nordwestkurve-Tannenbäume dort rumrennen und sich von irgendwelchen Dresdnern belöffeln lassen, dann sollten sie doch vielleicht einfach daheim bleiben, weil es einfach ein peinliches Bild auf die Frankfurter Szene wirft. Man kann ja einfach mal nen normalen Eintracht-Schal anziehen, oder halt gar keinen, anstatt Klamotten dort rumzutragen, die den Anschein erwecken, man hätte was mit den Ultras am Hut, während die dort aber aus gutem Grund nicht vor Ort sind.
Zurück zum Thema: Blöderweise reißen viele Gruppen das Haus, dass sie während 12:12 gebaut haben, nun mit dem ***** wieder ein, indem sie weiter boykottieren. Das wirft 2 Probleme auf: Der Rest hat offenbar keinen Bock mehr drauf, aus den vormals so geschlossen agierenden Fanszenen sind jetzt wieder die 300 Chaoten und der Rest geworden, der auch alleine ganz toll Stimmung macht - Ultras sind also nicht mehr nötig und können "zuhause bleiben".
Das größere Problem ist, dass hier ein Boykott durchgeführt wird, der irgendwann beendet werden muss/wird (oder man lässt es tatsächlich ganz sein), ohne dass die Boykotteure irgendeinen "Sieg" erringen. Das Papier wird ja sicher nicht wieder eingestampft, weil jetzt in paar Städten ein paar Hansels nicht mehr singen. Einen Protest durchzuziehen, den man dann ohne Erfolg beenden muss, schwächt einen selbst dermaßen, dass, und da kommen wir zum Knackpunkt, in der Zukunft bei vielleicht schlimmeren Dingen (z.B. einer deutschlandweiten Fankarte) ein wirksamer und erfolgreicher Protest fast unmöglich wird - obwohl er dann wohl deutlich nötiger und wichtiger wäre als aktuell. Das Papier ist nämlich zugegeben nutz- und grundlos, allerdings nur in 2 Punkten wirklich problematisch und, da sollte man sich nix vormachen, ob die jetzt in dem Papier stehen oder nicht - möglich waren diese Dinge bereits vorher. Wir hatten hier schon vor ein paar Jahren ein Zelt stehen, St.Pauli hat schon vor einiger Zeit den Fans von Hansa Rostock aus Sicherheitsbedenken keine Karten gegeben. Und wir hatten bei Union Berlin genau 0 Gästetickets... Das Papier ist also kein "Tod der Fankultur", sondern ein Einschnitt, den die Fanszenen mit sinnhaftem Handeln (wie wir damals bei Union) einfach in der Realität unwirksam machen müssen.
Ich unterstelle den Szenen, die hier weiter boykottieren, dass sie entweder diese Anträge nicht gelesen haben, irgendwas nicht gerafft haben oder schlichtweg - Idioten sind. Und sich offensichtlich an einigen Orten komplett ins Abseits geschossen haben und ihre Position dem eigenen Verein gegenüber, die evtl. auch hilfreich sein kann, Gästefans in den Punkten eben keine Nachteile entstehen zu lassen, komplett geschwächt haben. Kann mir keiner sagen, dass das besonders schlau ist, und es ist irgendwie absurd, dass ausgerechnet in Frankfurt, ja eher bekannt für stumpfes Handeln , weitergedacht wird. Und wenn man jetzt dann den Boykott nach der Winterpause wieder einstellt, weil man gar nicht anders kann, ohne sein letztes Standing noch zu verlieren (sich weiter vom Rest-Stadion auspfeifen und beschimpfen lassen wollen wohl die wenigsten Gruppen), hat man sich eben komplett zum Affen gemacht.
Irgendwelche Gründelschen Verschwörungstheorien von AG-UFs kann man sich jedenfalls getrost in die Haare schmieren. Denken können wir auch ohne Axel Hellmann ganz gut selbst.
Man hätte es nicht besser darlegen können.Ist auch so ungefähr mein Gedankengang gewesen,wie in Kurzform an anderer stelle schon mal geschrieben.
Maxfanatic schrieb:
Interessant übrigens die Aussagen vom Herrn Strutz. Habe ich nicht neulich noch aus Mainz gelesen, dass "kein anderer Bundesligist so ein gutes Verhältnis zu seinen Ultras" habe wie Mainz 05?!
Wenn mich nicht alles täuscht hat er das bei den Mainzer Fantagen gesagt ,waren vor knapp 2 Monaten.Aber das Image der Ultras oder Supporters in Mainz bröckelte schon seit einiger Zeit,ist halt nur eine kleine Szene in Mainz und das spiegelt sich jetzt wieder.Man kann es schon mit München vergleichen ,nur halt im kleineren Rahmen.
PeterT. schrieb:deddy32 schrieb:PeterT. schrieb:
Also das darf bei uns auf keinen Fall passieren:
http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/startseite/579284/artikel_graeben-tun-sich-auf_gegenwind-fuer-die-ultras.html
Unsere Fanszene muss geschlossen bleiben! Eine derartige undifferenzierte Stigmatisierung bestimmter Gruppierungen ist doch das was bestimmte Kreise wollen!
Und wer oder was ist denn tatsächlich ein "Ultra"?
Ultra = Gewalt & Pyro?!
Schwachsinn!
Und nein, ich bin definitiv kein Jungspund, und nein ich bin auch gegen Gewalt & Pyro!
Aber Aussagen von Gutmenschen ala Heidel zeigen doch wo es hingehen soll!
Zusammenhalten, Eintracht gemeinsam unterstützen und Idioten ausgrenzen!
Gruß
Peter T.
Ich finde unsere Fanszene ,ob Normalo oder Ultra oder sonstwer,hat ein feines Gespür dafür gehabt wie die Situation ist bzw war.Es wurde konsequent 12:12 durch gezogen und zwar von allen.Die Veröffentlichung unseres Vorstandes zu den Beschlüssen des Ligavorstandes kam zum richtigen Zeitpunkt und wurde dementsprechend auch detalliert erklärt.Das hat denke ich mal die Fanszene etwas beruhigt ,was man auch an dem Support gegen VW gemerkt hat,alles andere wie die Umsetzung des Papieres usw wird die Zukunft weissen.
Ja, hoffentlich klappt das!
Wobei: was ist ein "Normalo" und was ein "Ultra"?
Wo ist da eigentlich die Grenze? Wer definiert sowas?
Ich habe z.B. 1988 kurzfristig nach dem Spiel Bremen gegen Uli Stein (ich war dort) meinen Polterabend wegen des Pokalfinales verlegt! Erklär das mal deiner zukünftigen Angetrauten und den beiden Familien!
Bin ich (Dauerkarteninhaber Stehplatz!) nun "Ultra" oder "Normalo"?
Mal abgesehen von Spieltagen und womöglichen Niederlagen und deren Nebenwirkungen & Kontraindikationen?
Peter T.
Den Polterabend zu verlegen ist normal und selbstverstädlich ,alles andere war verallgemeinert ohne jetzt einen speziellen Fan herraus zu nehmen.
PeterT. schrieb:
Also das darf bei uns auf keinen Fall passieren:
http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/startseite/579284/artikel_graeben-tun-sich-auf_gegenwind-fuer-die-ultras.html
Unsere Fanszene muss geschlossen bleiben! Eine derartige undifferenzierte Stigmatisierung bestimmter Gruppierungen ist doch das was bestimmte Kreise wollen!
Und wer oder was ist denn tatsächlich ein "Ultra"?
Ultra = Gewalt & Pyro?!
Schwachsinn!
Und nein, ich bin definitiv kein Jungspund, und nein ich bin auch gegen Gewalt & Pyro!
Aber Aussagen von Gutmenschen ala Heidel zeigen doch wo es hingehen soll!
Zusammenhalten, Eintracht gemeinsam unterstützen und Idioten ausgrenzen!
Gruß
Peter T.
Ich finde unsere Fanszene ,ob Normalo oder Ultra oder sonstwer,hat ein feines Gespür dafür gehabt wie die Situation ist bzw war.Es wurde konsequent 12:12 durch gezogen und zwar von allen.Die Veröffentlichung unseres Vorstandes zu den Beschlüssen des Ligavorstandes kam zum richtigen Zeitpunkt und wurde dementsprechend auch detalliert erklärt.Das hat denke ich mal die Fanszene etwas beruhigt ,was man auch an dem Support gegen VW gemerkt hat,alles andere wie die Umsetzung des Papieres usw wird die Zukunft weissen.
eintr.adler schrieb:Sprudel schrieb:
Strutz bekommt leichten Gegenwind...seitens der Ultras...
ein Hauch von Demokratie innerhalb der Sekte..
http://www.meenzer-metzger.de/
eine sehr gute stellungnahme wie ich finde.
Nur interessiert es die Breite Masse in Mainz überhaupt nicht ,und da liegt das Problem.Die Ultras werden dafür an den Pranger gestellt ,weil keiner von den "Normalos"das Papier und die Ankündigung der Ultras zum Stuttgart Spiel verstanden hat.Die 05 steuern auf ein zweites Bayern zu,die Tendenz zeigt sich schon seit knapp 2 Jahren.Schauen wir mal wie es weiter geht.
Wenn man die verschiedenen Foren zu diesem Thema durchliest bzw Artikel in der weitläufigen Presse und es gestern bei den Livespielen mitbekommen hat,kommt es mir so vor ,als wenn unsere Fanszene am besten mit diesem Thema umgeht bzw unser Vorstand durch seine Erklärung für einige Ruhe gesorgt hat.
Das einzige Argument wäre das Gehalt was er bekommen würde ,aber ansonsten wüsste ich nicht was in Schalke besser sein sollte ,um Stressfrei zu arbeiten,er hat in Frankfurt alles was sich ein Trainer wünschen kann.(Außer Geld ).Hier kann er was aufbauen und weiter führen und da ist er auf einem guten Weg ,der Rest kommt von alleine und liegt an ihm und der Mannschaft.