
EFCB
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reggaetyp schrieb:
Dass da in den nächsten Jahren Masseneinwanderungen aus Rumänien, Bulgarien und anderen ärmeren EU-Ländern kommen, ist mehr als umstritten.
Bisher gibt es keinerlei Nachweise, dass Menschen aus diesen Ländern überdurchschnittlich häufig ins gelobte Land einreisen sowie, dass sie überdurchschnittlich häufig Sozialleistungen beziehen; im Gegenteil.
Die von Dir erwähnte Studie basiert nicht auf aktuellen Zahlen. Tatsächlich ist es so daß ein erheblicher Zustrom von Armutseinwanderern insbesondere aus Bulgarien und Rumänien in 2012 und 2013 nach Deutschland gekommen ist. Nur ein Teil davon bezog bzw. bezieht Sozialleistungen weil das nicht ganz so einfach war. Die Statistik untersucht aber nicht die "neuen" Zuwanderer sondern berechnet in die Zahlen auch Zuwanderer aus Rumänien und Bulgarien ab 2007 hinzu. Das waren aber meist eben gerade keine Armutsflüchtlinge.
Ein Indiz ist übrigens gerade das Kindergeld, viele Einwandererfamlien leben nahezu ausschließlich davon weil eben noch keine Sozialhlfe ausgezahlt wurde bzw. die Einkünfte aus Arbeit noch sehr mickrig sind. Nicht umsonst wollen die Bürgermeister diverser Großstädte gerade hier ansetzen. Kindergeld bekommt man nämlich unter Umständen auch für in der eigenen Heimt zurückgelassene Kinder.
In Großstädten explodieren mittlerweile die Gewerbeanmeldungen, da sind in manchen Gebäuden 70 Firmen gemeldet. Warum? Weil ich als erfolgloser "Unternehmer" nach einem Vierteljahr Sozialtransfers bekomme (ALG II, Wohngeld etc.) Auch hier wären ganz aktuelle Zahlen gut und würden zum Nachdenken über die Sinnhaftigkeit derartiger Regelungen anregen.
Dieser Gewebeanmeldungskniff spricht sich herum. zudem bin ich mir sicher daß über kurz oder lang jedem zugereisten aus der EU - ob gewollt arbeitslos oder nicht - dieselben finanziellen Zuwendungen zustehen wie Inländern. Dafür wird die EU-Gerichtsbarkeit schon sorgen.
Zudem wird der Migrationsdruck aus Afrika und Asien immer größer, Europa wird sich ohne zwangsweiser Rückführung in großem Stil (welche innenpolitisch derzeit kaum durchsetzbar erscheint) damit abfinden müsen daß immer mehr ihr zweifelhaftes Glück in Mitteleuropa suchen.
Ich glaube zwar daß wirklich nur ein geringer Teil ausschließlich wegen der einfach zu erlangenden Sozialtransfers hier kommen will. Die meisten wollen wirklich arbeiten. Aber es gibt eben für diese Leute keine einfachen Arbeitsplätze in dieser Größenordnung mehr. Zudem konkurrieren sie mit Inländern mit besseren Sprach- und sonstigen Kenntnissen.
Demzufolge landen dann doch eine Menge ungewollt in Armut und beantragen Unterstützung.
Es ist fahrlässig diese Enwicklung aus wohlfeilen Gründen völlig zu negieren.
HeinzGründel schrieb:
...
Warum sollten die häufig aus dem Ausland rekrutierten Führungskräfte in der schönen Schweiz bleiben, wenn dort auf einmal , aufgrund eines staatlichen Eingriffs , nicht mehr " marktgerecht" bezahlt wird?
Die Schweiz hätte einen nicht unerheblich Aderlass an guten Köpfen zu fürchten, der sicherlich kostspieliger für das gesamte Land wäre , als der vermeintliche Gewinn durch die Schaffung "sozialer Gerechtigkeit".
Dieses Argument wurde ja immer hervorgezogen wenn man die Höhe von Gehältern, Boni, sonstige variable Gehaltsbestandteile, Altersversorgung u.a. kritisierte.
Soooooo viele unersetzbare super-Top Manager gibt es gar nicht, ich behaupte für jeden dieser Leute gäbe es genauso leistungsfähige wesentlich billigere Ersatzleute. Vor allem da sich die Herren Top-Manager in Banken- und Wirtschaftskrisen eben oft alles andere als top erwiesen haben.
Und mal ganz ehrlich: welcher Manager ist wirklich ein Jahresgehalt jeneits der 15 Mio € wert, wobei selbst dieser Betrag schon sehr schwer zu rechtfertigen ist.
Ich fände deine Variante des französische Modells viel reizvoller. Nämlich daß Gehälter nur bis zu einer gewissen Größenordnung als steuerlich abzugsfähig gälten. Dann werden derartige Gehälter für manche Firmen schlicht unbezahlbar und die ganze Chose pendelt sich wieder auf einem halbwegs normalen Niveau ein. Und wenn eine Firma bzw. deren Inhaber damit einverstanden sind den Managern eben so hohe Gehälter + höhere Betriebsteuern zu zahlen dann sollen sie halt.
Aber da sehe ich schon Proteste aus der Vorbestraftenriege : Wie sollen wir den Ribery halten können wenn uns der Fiskus die Wettbewerbsfähigkeit nimmt.
Im Übrigen: Als Betriebsinhaber betrifft mich das Ganze eben gerade nicht denn es wird ja nur das Gehalt nicht aber der Betriebsgewinn oder die Dividenden zugrundegelegt. Ich muß mir als Alleininhaber einer GmbH auch kein hohes Gehalt oder Tantieme zubilligen sondern erhöhe einfach die Gewinnausschüttung.
Eine private Altersvorsorge sollte in einer Form angelegt werden in welcher man für den Fall der Fälle ohne lange Sperrfristen und extremem Wertverlust an sein Geld kommen könnte.
Ich gehe davon aus daß sich der Staat in einigen Jahren direkt oder indirekt an diesen Geldanlagen vergreifen wird damit er das Füllhorn des Geldtransfers an andere nicht austrocknen muß.
Indirektes Vergreifen wäre z.B. die Anrechnung dieser privaten Vorsorgen auf Rentenansprüche. Direktes Zugreifen ist eine stärkere Besteuerung und Sozialabgabenabzüge auf Zinsen und Auszahlung der Leistungen im Alter, außerdem möglicherweise auch an der Substanz durch Vermögensteuer und Zwang zur Auflösung im Falle von längerer Arbeitslosigkeit / Hartz IV.
Wenn man sieht daß der Stasat hier akrtiv wird oder sich gar eine hohe Inflation zusammenbraut wäre es gut diese Anlageform aufzulösen und eine andere zu wählen. Oder das Ganze augf den Kopf zu hauen bevor sich der gefräßige Staat alles einverleibt.
Ich gehe davon aus daß sich der Staat in einigen Jahren direkt oder indirekt an diesen Geldanlagen vergreifen wird damit er das Füllhorn des Geldtransfers an andere nicht austrocknen muß.
Indirektes Vergreifen wäre z.B. die Anrechnung dieser privaten Vorsorgen auf Rentenansprüche. Direktes Zugreifen ist eine stärkere Besteuerung und Sozialabgabenabzüge auf Zinsen und Auszahlung der Leistungen im Alter, außerdem möglicherweise auch an der Substanz durch Vermögensteuer und Zwang zur Auflösung im Falle von längerer Arbeitslosigkeit / Hartz IV.
Wenn man sieht daß der Stasat hier akrtiv wird oder sich gar eine hohe Inflation zusammenbraut wäre es gut diese Anlageform aufzulösen und eine andere zu wählen. Oder das Ganze augf den Kopf zu hauen bevor sich der gefräßige Staat alles einverleibt.
Jetzt stöhnen bereits viele Kommunen über die Kosten der Armutseinwanderung. Dabei war das bis jetzt nur ein Rinnsal gegenüber dem was in den kommenden Jahren noch kommen wird. Und es sind auch nicht nur die schnöden Kosten sondern auch die langfristigen Perspektiven welche für die meisten dieser Einwanderer egal ob Roma, Tschetschenen, Afrikaner usw. zutreffen.
Das erhoffte Leben im Wohlstand und eine großzügige Unterstützung der daheim bleibenden Familie werden meist eine Illusion bleiben.
Das erhoffte Leben im Wohlstand und eine großzügige Unterstützung der daheim bleibenden Familie werden meist eine Illusion bleiben.
Warum wird in der Diskussion immer nur unterstellt, daß sich ( meist aus Asine) stammende Mogranten gerne offiziell mal wieder Hund und katz auf den Teller wünschen?
Hierzulande gibt es ganz bestimmt einige Gourmets und viel mehr Möchtegern-Gourmets und noch viel viel mehr Eventidioten die auf den Zug aufsprängen gäbe es denn irgendwelche neuen "Spezialitäten"-Restaurants mit entsprechendem Angebot. Natürlich gehen Tante Klara, Oma Müller und Nachbar Schultz nie dorthin und halten das alles für widerlich bis zu Sodom und Gomorrha.
Aber wer hip und in sein will geht da bestimmt ab und zu hin, pleite gingen die Läden z.B. in Düsseldorf, München und Berlin gewiss nicht.
Hierzulande gibt es ganz bestimmt einige Gourmets und viel mehr Möchtegern-Gourmets und noch viel viel mehr Eventidioten die auf den Zug aufsprängen gäbe es denn irgendwelche neuen "Spezialitäten"-Restaurants mit entsprechendem Angebot. Natürlich gehen Tante Klara, Oma Müller und Nachbar Schultz nie dorthin und halten das alles für widerlich bis zu Sodom und Gomorrha.
Aber wer hip und in sein will geht da bestimmt ab und zu hin, pleite gingen die Läden z.B. in Düsseldorf, München und Berlin gewiss nicht.
Gerade konnte die staunende Öffentlichkeit erfahren wie der Bischof vom Limburg auf Kosten der Bistumskasse sich seine persönliches Umfeld zu gestalten wußte. Da wurde auf die Kosten nicht geachtet - wozu auch. Er zahlte den Prunk und Pomp ja nicht von seinem Gehalt oder privaten Vermögen.
Wer denkt das geht kaum noch zu steigern sollte sich mal den Bericht des Untersuchungsausschusses bezüglich der Kostenexplosion der sogenannten Hamburger "Elbphilharmonie" anschauen. Im Rahmen der Bauarbeiten hat sich der ursprpüngliche Etatansatz vervielfacht und es wird ein Rekorddefizit erwartet.
Der daraufhin geschaffene Untersuchungsausschuss fand dabei Bemerkenswertes heraus: So kostet eine einzelne Toilettenbürste in der Anschaffung 291,97 Euro, ein Handtuchspender knappe 957,00 Euro das Stück.
Unglaublich welche Verschendungssucht hier herrschte und immer noch herrscht. Wie großkotzig müssen die Entscheidungsträger über derartige Anschaffungsposten eigentlich denken? Ist halt nicht ihr Geld und man kann doch mit solch noblen Klobürsten in der großen weiten Welt hervorragend reussieren.
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/elbphilharmonie-zeugnis-des-schreckens-12666153.html
Es kommt ja immer vor, daß durch Umplanungen und unerwartete Mehrkosten manches Großprojekt im nachhinein teurer wird als geplant. Wobei es auch dort genug zu kritisieren gibt.
Aber mich regt immer wieder die Großmannsucht von hohen Funktionären auf,. die auf Kosten der Firma, der Stadt, des Steuerzahlers, des Verbandes, des Bistums Limburg sich prsönlich nur das Allerbeste gönnen. sei es ein sehr teurer Dienstwagen, sei es eine abnorme Altersversorgung, sei es ein komplett neues Luxusmobiliar für das Büro obwohl der Amtsvorgänger erst vor zwei Jahren ähnliches gekauft hat und so weiter und so weiter.
Und ich ärgere mich immner wieder darüber daß diese Leute auch noch damit durchkommen und ihen Aufsichts- und sonstige Räte nicht auf die Finger kloppen - auch wenn es keine Klüngelei gibt und man freundschaftlich verbandelt ist.
Wer denkt das geht kaum noch zu steigern sollte sich mal den Bericht des Untersuchungsausschusses bezüglich der Kostenexplosion der sogenannten Hamburger "Elbphilharmonie" anschauen. Im Rahmen der Bauarbeiten hat sich der ursprpüngliche Etatansatz vervielfacht und es wird ein Rekorddefizit erwartet.
Der daraufhin geschaffene Untersuchungsausschuss fand dabei Bemerkenswertes heraus: So kostet eine einzelne Toilettenbürste in der Anschaffung 291,97 Euro, ein Handtuchspender knappe 957,00 Euro das Stück.
Unglaublich welche Verschendungssucht hier herrschte und immer noch herrscht. Wie großkotzig müssen die Entscheidungsträger über derartige Anschaffungsposten eigentlich denken? Ist halt nicht ihr Geld und man kann doch mit solch noblen Klobürsten in der großen weiten Welt hervorragend reussieren.
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/elbphilharmonie-zeugnis-des-schreckens-12666153.html
Es kommt ja immer vor, daß durch Umplanungen und unerwartete Mehrkosten manches Großprojekt im nachhinein teurer wird als geplant. Wobei es auch dort genug zu kritisieren gibt.
Aber mich regt immer wieder die Großmannsucht von hohen Funktionären auf,. die auf Kosten der Firma, der Stadt, des Steuerzahlers, des Verbandes, des Bistums Limburg sich prsönlich nur das Allerbeste gönnen. sei es ein sehr teurer Dienstwagen, sei es eine abnorme Altersversorgung, sei es ein komplett neues Luxusmobiliar für das Büro obwohl der Amtsvorgänger erst vor zwei Jahren ähnliches gekauft hat und so weiter und so weiter.
Und ich ärgere mich immner wieder darüber daß diese Leute auch noch damit durchkommen und ihen Aufsichts- und sonstige Räte nicht auf die Finger kloppen - auch wenn es keine Klüngelei gibt und man freundschaftlich verbandelt ist.
Blablablubb schrieb:Filzlaus schrieb:
restaurant tipp bordeaux
Wäre auf deren Reaktion gespannt, wenn da ne Horde in orange auftaucht
Bei den Preisen nicht zu erwarten.
Aber es reicht ja wenn Filzlaus da auftaucht und in der Küche randaliert weil es kei grie Sösche zum Entrecôte gibt - dann ist alles à la bordelaise
Was mosert ihr armseligen Labbeduddel eigentlich rum? Ihr seid wohl noch nicht lange genug im Geschäft um die Feinheiten derartiger Aussagen zu verstehen !!!
P.S. Und wer die Sentenz nicht rafft fährt an für Armin trainingsfreien Tagen mal nach Augsburg. Und dann geht Ihr mal in ein hochpreisiges Augsburger Spirituosengeschäft ..... dann seht Ihr wie es der Armin meint.
" Hach, Caognac oder Champagner, das ist hier die Frage. Ich kann mich einfach nicht entscheiden. Seit 10 Uhr bin ich hier und überlege und überlege. Gleich ist Ladenschluß. Ich bin einfach zu lange in dieem Geschäft ...."
P.S. Und wer die Sentenz nicht rafft fährt an für Armin trainingsfreien Tagen mal nach Augsburg. Und dann geht Ihr mal in ein hochpreisiges Augsburger Spirituosengeschäft ..... dann seht Ihr wie es der Armin meint.
" Hach, Caognac oder Champagner, das ist hier die Frage. Ich kann mich einfach nicht entscheiden. Seit 10 Uhr bin ich hier und überlege und überlege. Gleich ist Ladenschluß. Ich bin einfach zu lange in dieem Geschäft ...."
Ich schaue in der letzten Zeit öfters mal in den einschlägigen Girondins-Fanforen vorbei. Bislang wußten die nicht was fanmäßig auf sie zukommt.
Heute hat Bordeaux erstmals in einer Pressemitteilung 8.000 nach Frankfurt verkaufte Karten bestätigt und es finden sich auch bebilderte Infos:
http://www.girondins.com/billetterie-francfort-aux-guichets.html
http://www.madeinfoot.com/infos/article-l-europa-girondins--8000-supporters-allemands-a-chaban-delmas-70603.html
In den GB-Fanforen ist das übrigens immer noch kein Thema. Was möglicherweise in Fratzebuch geschrieben wird en´tzieht sich meiner Kenntnis da ich dort aus Prinzip nicht angemeldet bin.
Heute hat Bordeaux erstmals in einer Pressemitteilung 8.000 nach Frankfurt verkaufte Karten bestätigt und es finden sich auch bebilderte Infos:
http://www.girondins.com/billetterie-francfort-aux-guichets.html
http://www.madeinfoot.com/infos/article-l-europa-girondins--8000-supporters-allemands-a-chaban-delmas-70603.html
In den GB-Fanforen ist das übrigens immer noch kein Thema. Was möglicherweise in Fratzebuch geschrieben wird en´tzieht sich meiner Kenntnis da ich dort aus Prinzip nicht angemeldet bin.
Oh oh, wenn ich das richtig sehe erlaubt das kommunale Wahlrecht in RLP auch das Kumulieren und Panschieren.
Da können die Parteien- und Proporzjongleure im Rahmen der Listenaufstellung noch so viel mauscheln und quoteln - der Wähler kann das einfach mit seinem Wahlverhalten zerhacken.
Die können daher auf die Wahlzettel als Hinweisende Überschrift nehmen was sie wollen und könnten sogar 80% Frauenanteil bei den Kandidaten nehmen und im Extremfall alle Frauen vor dem ersten Mann auf die Wahlliste setzen. Wenn es dem Souverän Wähler nicht gefällt ... und er streicht da rum ....ja dann kommen doch ganz andere Leute in die kommunalen Parlamente .....
Sowas gibt es in Diktaturen nicht, da wird brav der Zettel gefaltet und die Liste wird mit überwältigender Mehrheit so gewählt wie zusammengestellt.
Scheiß Demokratie
Da können die Parteien- und Proporzjongleure im Rahmen der Listenaufstellung noch so viel mauscheln und quoteln - der Wähler kann das einfach mit seinem Wahlverhalten zerhacken.
Die können daher auf die Wahlzettel als Hinweisende Überschrift nehmen was sie wollen und könnten sogar 80% Frauenanteil bei den Kandidaten nehmen und im Extremfall alle Frauen vor dem ersten Mann auf die Wahlliste setzen. Wenn es dem Souverän Wähler nicht gefällt ... und er streicht da rum ....ja dann kommen doch ganz andere Leute in die kommunalen Parlamente .....
Sowas gibt es in Diktaturen nicht, da wird brav der Zettel gefaltet und die Liste wird mit überwältigender Mehrheit so gewählt wie zusammengestellt.
Scheiß Demokratie
Maxfanatic schrieb:
Außerdem empfiehlt sich, nicht in dämlichen Shirts oder Häschen-Kostümen aufzulaufen. Wir sind nämlich beim Fußball, nicht beim Karneval... Nur vorbeugend, falls das einer der Jungesellen-Abschiede sein soll, die mit diesen unglaublich kreativen Attributen aufwarten.
Ihr dürft ruhig albern und kostümiert bis zum geht nicht mehr auflaufen. Aber geht unbedingt vor dem Spiel zum Container Und fragt am besten dort nach Max, diee Humorbombe ist dafür stadtbekannt insbesondere bei derartigen Dingen jeden Mist mitzumachen
Naja, ganz so stimmt es nicht. Diejenigen Politiker, die gerne mal schärfere Maßnahmen gegen fans fordern, sind auch bei Salafisten nicht still.
Kaum etwas dagegen hört man von den Aktivisten die sich ansonsten bei jeder vermeindlichen Ungerechtigkeit als Anwälte der vermeindlichen Opfer und Opfergruppen sehen und mitunter sehr umtriebig und medienwirksam ihre Empörungsstragien fahren.
Ich behaupte immer daß es Angst ist von eigenen Leuten eine gemeinsamen Sache mit Rechten zu machen vorgehalten zu bekommen. Also lieber trotz eigener Abscheu brav die Scheuklappen aufsetzen und das Maul halten als sich sowas anhören zu müssen.
Kaum etwas dagegen hört man von den Aktivisten die sich ansonsten bei jeder vermeindlichen Ungerechtigkeit als Anwälte der vermeindlichen Opfer und Opfergruppen sehen und mitunter sehr umtriebig und medienwirksam ihre Empörungsstragien fahren.
Ich behaupte immer daß es Angst ist von eigenen Leuten eine gemeinsamen Sache mit Rechten zu machen vorgehalten zu bekommen. Also lieber trotz eigener Abscheu brav die Scheuklappen aufsetzen und das Maul halten als sich sowas anhören zu müssen.
Wie Ihr alle wißt ist die letzte Viertelstunde eines Eintrachtspiels für den Fan kaum noch zu ertragen. Daher müssen alle volljährigen Zuschauer zwingend ab der 75. Spielminute mit Hochprozentigem abgefüllt wrden (Ausnahmen nur für trockene Alkoholiker und Leute mit Attest). Unsere unterbeschäftigten Funktionäre sollten also dringlichst die Brennereien abklappern und das Catering zusätzliche Tankrucksäcke mit Spritzpistole für die Gratis-Shots beim Überqueren einer Bankreihe besorgen.
Möglich ist dann zwar immer noch daß wir in der 88. einen einfangen aber das interessiert die Fans dann nicht mehr
Möglich ist dann zwar immer noch daß wir in der 88. einen einfangen aber das interessiert die Fans dann nicht mehr
werts schrieb:
Ich rate euch mal ganz unverfänglich zu P2 oder P3 (überdacht und bis 3 Tage teurer). Hier gibts mehr Infos.
Er wollte doch mit dem Zug fahren und nicht fliegen.
Einige Seiten vorher riet ein Kundiger das Auto in Kehl auf deutscher Seite in Bahnhofsnähe zu parken und mit der S-Bahn für 3,90 in elf Minuten rüber nach Straßburg zu düsen.
r.adler schrieb:
Eine Frage an die Frankreich / Paris Spezialisten:
Wir kommen in Paris Gare de l´est um 14:20 an und müssen in Montparnasse um 15:24 weiter nach Bordeaux. Laut Google brauch ich mit der Metro 4 ca 20 min zuzüglich Fussweg.
Ist das realistisch? Wie sind eure Erfahrungen? Ein Bekannter meinte, wir brauchen etwa 45 min für diese Strecke.
Wird eine ganz knappe Geschichte. Ihr müßt jeweils die Strecke zur und von der Metro mit einrechnen. Auf gut deutsch "im Laufschritt marsch marsch"
Um Eure Zeiten ist ziemlich Gewusel an den Stationen. Tickets braucht Ihr auch noch, wenn Ihr Pech habt dann sind die meisten Schalter geschlossen und Automaten kaputt. Und an den Übrigen sind entsprechend Schlangen. Nehmt Kleingeld mit da die Automaten oft keine Scheine nehmen. Vermutlich versuchen Euch Schwarzhändler [...] wie anderen Touris an Ort und Stelle gefälschte Tickets anzudrehen, laßt Euch nicht drauf ein.
Vor allem kommen neben die irrwitzigen Kosten alleine für die Bewerbung und noch gewaltigeren Summen für die Spiele selbst keine andauernden hohen Kosten für die Zeit danach auf den Steuerzahler zu.
Kein Veranstalterort der Winterspiele in der letzten Zeit ist finanziell gesund, alle haben entweder inzwischen zu Bauruinen verwandelte ehemaige Sportstätten oder müssen viel Geld für die laufende Unterhaltung reinstecken ohne daß diese für nennenswerte Einnahmen sorgen.
Alles in allem eine gute Entscheidung, das großkotzige Auftreten der IOC-Appartaschiks tat sein Übriges dazu.
Kein Veranstalterort der Winterspiele in der letzten Zeit ist finanziell gesund, alle haben entweder inzwischen zu Bauruinen verwandelte ehemaige Sportstätten oder müssen viel Geld für die laufende Unterhaltung reinstecken ohne daß diese für nennenswerte Einnahmen sorgen.
Alles in allem eine gute Entscheidung, das großkotzige Auftreten der IOC-Appartaschiks tat sein Übriges dazu.
Kann natürlich auch von Vorteil sein, da möglicherweise der Zug nach Bordeaux an der Abfahrt gehindert ist bis der ganze Frankfurter Pöbel zum Montparnasse eskortiert worden ist.