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EFCB

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Interessant ist die "Selbstjustiz", die einige Politiker an den Tag legen.

Ja, die NPD ist ein widerlicher Scheißhaufen der meiner Ansicht nach verfassungswidrig und damit auch verboten gehört. Dies aber nur mal nebenbei. Sie ist aber nicht verboten und darf daher auch plakatieren..

Nun haben politisch Verantwortliche in Wiesbaden, Bad Hersfeld und Hanau Plakate der NPD entfernen lassen. Eigenmächtig und ohne irgendwelche juristische Rückendeckung in Form von Urteilen.

Es geht u.a. um Plakate wie "Maria statt Scharia" oder "Geld für die Oma, statt für Sinti und Roma". Da das Ganze in den letzten Tagen ausführlich in der Tagespresse thematisiert wurde erspare ich mir jetzt Quellen, Interessierte nutzen dazu bitte ihre Suchmaschinen.

Man mag so manche Plakate der NPD widerlich finden und es persönlich (!) für hetzerisch halten. Aber einfach so abhängen lassen weil einem das nicht gefällt? Und wer entscheidet dies bzw. fällt das Urteil? Darf das im Extremfall eine einzelne Person entscheiden z.B. der Bürgermeister?

Demokratie bedeutet eben auch, unbequeme oder in den Augen des jeweligen Betrachters widerwärtige Äußerungen verbaler oder plaktaiver Art zu ertragen. Wenn es zu doll ist steht jedem Bürger oder politischer Gruppierung der Klageweg offen. Ansonsten ist man sehr schnell in der Zensurschiene drin. Und das fände ich schlimmer als ein paar nicht beachtenswerte Hetzplakate.

Hier sollte ganz dringend die Justiz eindeutige Regelungen vorgeben wer derartige Entscheidungen treffen darf und welche Grundvoraussetzungen vorliegen müssen.

Sonst kommt es womöglich bundesweit bald zu einem "Bildersturm" wie im Schwäbischen. Dort hat ein grüner Lokalplitiker ein CDU-Plakat abgerissen weil er es von seinem Haus aus sehen konnte und sich dadurch persönlich brüskiert fühlte. Er fühlt sich dazu übrigens absolut berechtigt. .

http://www.schwaebische.de/region/oberschwaben/bad-waldsee/stadtnachrichten-bad-waldsee_artikel,-Ein-Plakat-erhitzt-die-Gemueter-_arid,5494866.html

In ein paar Wochen haben wir eh Ruhe und dann werden wir statt mit Politikerfratzen und platten Wahlslogans wieder mit der ach so schönen Produktwerbung konfrontiert.
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Diejenigen Moslems, die zu Vogel gehen, fänden so eine Langeweile-Veranstaltung  wie vorgeschlagen uninteressant. Wer Friede Freude Eierkuchen haben möchte geht doch nie zu einer Salafistenveranstaltung mit Vogel & Co. - und umgekehrt
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05.10.2013 ASP im Wiesbadener Schlachthof
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Soweit ich mitbekommen habe mußte Herr Weise gestern im Krankenhaus Pforzheim aufgrund von akuten Herzproblemen operiert werden.

An dieser Stelle daher meine allerbesten Genesungswünsche an einen ganz ganz großen Eintracht-Trainer.

Es wäre sehr schön wenn Herr Weise bald wieder bei bester Gesundheit den Termin im Museum nachholen könnte.
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Vogel & Konsorten bekommen leider nicht den Widerstand der ihnen eigentlich gebührt. Aus lauter Schiß als intolerante Islamophobe oder gar als Nazis abestempelt zu werden bzw. der Unterstellung gemeinsamer Sachen mit rechtsradikalen Islamhassern verdächtigt zu werden ziehen es viele vor einen auf drei Affen zu machen. Da wird kaum einer demonstrieren.

Schade eigentlich
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Es grüßt St. Florian huldvoll aus den Gebieten der Klägergemeinden  ,-)
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Frankfurter_9 schrieb:
Gibt es bereits irgendein EFC der vorhat nen Bus zu chartern und damit zu fahren..? wenn ja, wir hätten mit 3-4 Leuten Interesse. Vielleicht bekommt man ja auf diesem Wege genug Leute zusammen..    

Gruß


Der EFC Bockenheim wird einen Bus einsetzen.

http://efcbockenheim.siteboard.eu/f9t1125-bus-nach-bordeaux.html
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Ronald Coase, ältester noch lebender Nobelpreisträger, ist im biblischen Alter von 102 Jahren verstorben.

Seine bahnbrechende "Transaktionskostentherie", welche er in seinem Buch von 1937 (!) "The Nature of the Firm" beschrieb, verhalf ihm mit noch anderen wirtschaftwissenschaftlichen Theorien (z.B. das Coase-Theorem) zum Nobelpreis für Ökonomie im Jahr 1991. Viel zu spät und gewissermaßen für sein Lebenswerk. Aber er hatte ja noch Zeit genug seine Emeritierung zu geniessen.
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Immer wieder der "Kumpel" dem solche Sachen passieren.  
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Es wäre schön wenn Bordeaux die potentiell freien Plätze wirklich anbieten würde. Aber ich erinnere an Bröndby wo man um des zu bewahrenden Heimspielcharakters keine zusätzlichen Karten nach FFM verkauft hat.

Die Vereine sind dank Fernsehgeldern nicht darauf angewiesen ein paar tausend Karten auf den Hintertortribünen unbedingt verkaufen zu müssen.

Hinzu kommt, daß die französische Polizei sicher erpicht darauf sein wird, den deutschen Anhang in einem separaten Bereich zu konzentrieren - sprich eben dem ganz normalen Gästesektor dort.

Daher halte ich die Äußerung, daß wirklich jeder Frankfurter eine Karte bekommen würde, für gewagt.
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Dirty-Harry schrieb:

Aus grundsätzlichen Erwägungen.

Es entspricht nicht dem Kerngedanken der GKV für Pflichtversicherte sonstige Einnahmen heranzuziehen.Was man mit seiner Kohle macht,verjodeln oder z-b Mieteinnahmen schaffen,geht die Solidargemeinschaft schon mal gar nix an.


Naja, freiwillig in der gesetzlichen Versicherung befindliche Mitglieder sind auch MItglied der Solidargemeinschaft und müssen dennoch alles verbeitragen bis die Bemessungsgrenze erreicht ist.. Da eine KV-Versicherungspflicht für alle besteht sind ja viele als freiwilliges Mitglied in der Gesetzlichen denn alternativ ginge nur Privat und nicht jeder ist dort erwünscht.

Also wenn schon denn schon. Aber hier wird seit Jahen Subventionspolitik für das breite Wählervolk gemacht  ,-)

Wenn die Umfragen Rot-Grün im Bund plötzlich vorne sähen wäre das quasi einer der letzten Superreserve-Fettnäpfe für Steinbrück um ja nicht Kanzler werden zu müssen  
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Dirty-Harry schrieb:
Allerdings ohne eine grundsätzliche Heranziehung sonstiger Einnahmen.Insbesondere bei Arbeitnehmern  Rentnern usw.


Warum nicht? Wegen der Bürokratie, aus grundsätzlichen Erwägungen oder weil es Dich selbst beträfe ? Letzteres konnte ich mir jetzt nicht verkneifen.
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@ Xaver: Die Beiträge der Privatversicherten sind unabhängig von irgendwelchen Einkunftsarten. Für diejenigen Privatversicherten, die dann tatsächlich in die "Bürgerversicherung" umsiedeln müssen oder wollen ( es ist noch nicht klar ob es da Übergangsregeln und -fristen geben soll) ändert sich dann eh alles. Aber von denen war jetzt hier gar nicht die Rede.

Es ging hier tatsächlich um die Mehrbelastungen der gesetzlich (und nicht freiwillig in der gesetzlichen KV) versicherten Leute mit Zusatzeinkünften. Die würden nämlich bei dieser grünen Idee teilweise recht kräftig zuzahlen müssen und ahnen das nicht.

Zwar halte ich die Verbeitragung anderer Einkünfte für richtig - wieso soll ein Angestellter mit 3.000 brutto mehr Beiträge zahlen als einer mit einem Gehalt von 1.500,00 und 1.500,00 Mieteinkünften. Anderseits wird der Verwaltungsaufwand immens. So müßten die Banken vermutlich ähnlich der Abgeltungsteuer gleich KV-Beiträge einbehalten und weiterführen (wohlgemerkt bei einigen hundert verschiedenen Kassen). Das Mitglied wird zudem genötigt alljährlich seine Steuerbescheide bei der Kasse einzureichen. Auch wird das Sparen fürs Alter noch unattraktiver, wenn bei einem unter der Inflationsrate liegendem Zinssatz davon noch Steuern (auch hier wollen die Grünen eine Steuererhöhung) und Sozialbeiträge abgeführt werden müssen.

Man kann das alles gut finden aber es zumindest mal für sich selbst durchkalkulieren.

Im Übrigen: Eine Zweiklassenmedizin würde es auch nach der "Bürgerversicherung" geben, wenn sich Betuchte Zusatzversicherungen oder private Zahlung bestimmter Arzthonorare leisten können und wollen.
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@ Xaver: Lies Dir doch mal das grüne Wahlprogramm genau durch. Auf Seite 122 wirst Du fündig. Da steht alles was Du wissen mußt.

Der Kranken- und Pflegeversicherung unterliegen sämtliche Einkunftsarten. Und die Bemessungsgrenze wird sogar noch raufgesetzt.

Wenn Du also nicht mit Deinem Lohn bereits die Bemessungsgrenze überschreitest zahlst alleine Du auf jeden Euro Zinsen Beiträge. Von Freigrenzen steht nämlich nichts drin und der Arbeitgeber übernimmt auch nicht die Hälfte wqie bei Lohneinkünften.

Und exakt davon ahnen viel vermögene Grünen-Wähler nichts, die als Angestellte z.B. Mieteinkünfte oder Kapitaleinkünfte haben. Auch Du hast wohl noch nicht so genau durchblickt  

Und die von Trittin vor einigen Monaten angedeuteten Beitragsprozentsenkungen für die KV glaubt ja wohl niemand ernsthaft.

P.S. Ich kritisiere das grüne Modell übrigens nicht entspricht explizit. Es entspricht doch dem Abkassieren bei bisherigen freiwilligen KV-Mitgliedern, da wird nämlich auch alles "verbeitragt". Das grüne Modell unterscheidet sich übrigens  trotz des einheitlichen Begriffes "Bürgerversicherung" von dem der SPD.
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Die meisten Grünenwähler kennen auch die ganzen Gemeinheiten des Wahlprogrammes nicht. Denn gsetzlich Krankenversicherte sollen dann außer auf ihren Lohn auch auf andere Einkünfte (z.B. Zinsen) Beiträge zahlen. Und dies dann alleine ohne Arbeitgeberanteil.

Na da wäre ich aber mal auf den Aufschrei von so manchem gespannt wenn die erste Betragsanforderung vorliegt bzw. nach Vorlage des Steuerbescheides eine saftige Nachzahlung ansteht.
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Der Flughafen selbst existiert schon lange (Früher waren dort Sportflieger und Fallschirmspringer). Nur der Ausbau hätte nicht sein dürfen da der tatsächliche Bedarf verglichen mit den Kosten und Folgekosten in keinem vernünftigen Verhältnis steht.

Aber diese Problematik gibt es bei fast allen Regionalflughäfen, da ist keiner wirklich wirtschaftlich.

Dort wo es erkleckliche Flugbewegungen gibt - wie etwa in Hahn - haben die Billigflugairlines fast schon erpresserisch die Flughafengebühren nach unten drücken können. Daher ist selbst Hahn ein laufendes Defizit.

Und Frachtflüge in nennenswerter Zahl finden auf den meisten Regionalflughäfen nicht statt.

Aber die jeweiligen Landesregierungen haben in der Vergangenheit den Stadtoberen, den ortsansässigen Wirtschaftsvertretern und den zu optimistischen bis schon fast weltfremden Ankündigungen der Reiseveranstalter geglaubt und für diesen wirtschaftlichen Unsinn anderswo dringender benötigte Infrastrukturgelder aus dem Fenster geschmissen. Sind doch nur "Subventionsgelder"  

Die Reißleine durch Schließen des unrentablen Regionalflughafens wird auch kaum gezogen. Mal sehen ob die Vorgaben der EU dazu führen werden. Das Ganze wird aber erst in 2014 auf den Weg gebracht.
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Der Steuerberater ist wie oben erwähnt nur ein Erfüllungsgehilfe des Steuerpflichten Uli H.  Der Uli hat die Selbstanzeige unterschrieben  Mit seiner Unterschrift bestätigt er ja gegenübrer den Finanzbehörden die Richtigkeit und Vollständigkeit seiner Angaben.

Es ist bisher durchgesickert daß die Selbstanzeige unvollständig gewesen sein soll. Dies bedeutet daß entweder seitens Höneß dem steuerlichen Berater nicht alle Angaben gemacht wurden und er diese mangels Kenntnis nicht in die Selbstanzeige aufgenommen hat. Oder aber der Berater selbst hat etwas "vergessen" . Vor Unterschrift hätte Höneß diese für ihn so wichtige Selbstanzeige eben auf Vollständigkeit prüfen müssen. Wo es sich doch angeblich nur um ein einziges Konto mit Depot in der Schweiz handelte müßte es sofort auffallen wenn da erkleckliche Summen fehlen. Dritte Möglichkeit wäre daß beide im Einvernehmen bewußt bestimmte Angaben unterlassen haben.

Alle drei Varianten hat aber nur Uli zu vertreten. Er könnte höchstens bei grobem Verschulden des Beraters in einem separaten Prozeß auf Schadenersatz gegen den Berater klagen.

Ansonsten sollte das Gewäsch des Beraters "ich übernehme die Verantwortung" eigentlich für den Prozeß keine Rolle spielen und dient nur für eine positive Presse.

Ich hoffe immer noch daß gegen Höneß wie gegen Fritzchen Müller geurteilt wird, hätte dieser Steuern in der Größenordnung hinterzogen.
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Weiß ich doch, mache ich doch seit Jahren. Mich interessiert nur was derzeit möglich ist.
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Kennt sich jemand im aserbaidschanischen Fußball und der Fanszene etwas aus?

Agdam ist ja gewissermaßen ein Club der Flüchtlinge und Vertriebenen. Denn ursprünglich stammt er aus der gleichnamigen Stadt, welche seit den kriegerischen Auseinandersetzungen um Berg Karabach von Armenien besetzt und annektiert wurde. Die Stadt selbst ist mittlerweile eine Geisterstadt, die ehemaligen Einwohner flüchteten damals oder wurden vertrieben.

Nun spielt der Club in der Hauptstadt Baku. Dort gab es ja sicher gewachsene Hauptstadtclubs. Wie setzt sich den der Zulauf von Agdam zusammen? Ist es eher der Hauptstadtclub oder doch noch ein Club der Ehemaligen? Wie ist das Verhältnis der übrigen Hauptstadtclubs und deren Anhängern zu dem erfolgreichen Verein der "Neubürger"?

Vielleicht liest das ja auch ein deutschsprachiger Fan aus Baku und kann uns die Infos geben.
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Mal eine ganz blöde Frage, da ich bei den ganzen Angebotskomponenten kaum noch durchblicke:

Was ist das derzeit günstigste Angebot für "Rückholer", wenn man nur Bundesliga gucken möchte. Ich möchte gerne wahlweise Konferenz oder das Eintrachtspiel sehen wenn ich mal nicht auswärts mitfahren kann.

Ich benötige weder Sky Go, noch tausende von HD Sendern und den ganzen Schnickschnack. Auch die Champignonliga und andere Sportarten interessieren mich Null. Bislang hatte ich 24,90 gezahlt, das anscheinend derzeit günstigste Angebot für 34,90 wäre mir zu teuer. Aber vielleicht habt Ihr ja nen Tip.