Endless
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Eintracht-Laie schrieb:Endless schrieb:
Momentan gibt es gerade bezüglich Long Covid noch keine Entwarnung. Die geschätzte Anzahl der Betroffenen nach einer Infektion liegt momentan noch bei 10-70%.
Also ne Schätzung mit eine Spanne von 10% bis 70% ist wirklich sehr vage. Woher stammt diese Einschätzung? (Ich würde gerne verstehen wo diese Zahlen herkommen)
Tatsächlich stammen die Zahlen aus verschiedenen Studien. Sorry, dass ich auf Anhieb die Quellen nicht nennen kann. Man muss hier auch mit einberechnen, das auch verschieden schwere Verläufe vermischt wurden und bei einem schwerem Verlauf das Risiko natürlich ansteigt, wobei allerdings zu beachten ist, das der überwiegende Anteil der Teilnehmer (~90%) keinen schweren Verlauf hatten.
Übrigens gibt es auch eine Studie der IKK, wonach sich nur etwa 30Prozent der Betroffenen überhaupt behandeln lassen. Das deckt sich auch mit anderen, früheren Studien, nach welchen sich viele Betroffene Ihre Long-Covid Erkrankung erstmal nicht eingestehen wollen.
Außerdem geben annähernd 100% der Betroffenen an, bei einer vergangen Erkrankung, wie z.B. Influenza o.ä., keine derartigen Langzeitsymptome gehabt zu haben.
Die Informationen muss man sich quasi mühseelig zusammensuchen, da die Datenlage dazu wirklich schlecht ist, es nur relativ klein angelegte Studien gibt und kaum darüber berichtet wird und wurde.
Über die Zahlen lässt sich streiten. Darüber, dass es bereits genug schwer Betroffene gibt, sicherlich nicht.
Eine kleine Zusammenfassung für alle Interessierten:
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC8440045/
Endless schrieb:
...Die Informationen muss man sich quasi mühseelig zusammensuchen, da die Datenlage dazu wirklich schlecht ist, es nur relativ klein angelegte Studien gibt und kaum darüber berichtet wird und wurde.
Über die Zahlen lässt sich streiten. Darüber, dass es bereits genug schwer Betroffene gibt, sicherlich nicht.
Danke Dir für die Antwort.
Klar gibt es schwer Betroffene, dies ist unstrittig. Die Scheiße braucht kein Mensch!
Aber ich bin immer wieder erschrocken wie wenig wir wissen. Ich meine Long-Covid wird definiert als auch nach mehr als 4 Wochen treten noch Beschwerden auf. Es geht nicht darum ob nach 2 Jahren noch Beschwerden da sind, da würde ich es verstehen wenn man noch keine validen Daten hat.
Dein Link spricht übrigens von "In der Allgemeinbevölkerung wird das Auftreten derzeit mit einem Anteil von 15-30% der Infizierten angegeben."
Immer noch schrecklich hohe Zahlen, aber schon einmal weit weg von 70%
Ich weiß nicht ob die Nennung von solch extrem hohen Zahlen wirklich hilfreich ist.
Eintracht-Laie schrieb:SGE_Werner schrieb:
...Bei NRW ist auch auffällig, dass die Regionen, die Karnevalshochburgen sind, erst deutlich steigende Zahlen hatten in der ersten Märzhälfte und jetzt wieder sinken. Man denke sich seinen Teil.
Mein Teil dazu:
Vermutlich sind diese Regionen dann auch früher durch mit dem Mist.
Daa glaubst du vermutlich auch noch. Als würde das dann aufhören nur weil es jeder irgendwann mal hatte.
propain schrieb:Eintracht-Laie schrieb:SGE_Werner schrieb:
...Bei NRW ist auch auffällig, dass die Regionen, die Karnevalshochburgen sind, erst deutlich steigende Zahlen hatten in der ersten Märzhälfte und jetzt wieder sinken. Man denke sich seinen Teil.
Mein Teil dazu:
Vermutlich sind diese Regionen dann auch früher durch mit dem Mist.
Daa glaubst du vermutlich auch noch. Als würde das dann aufhören nur weil es jeder irgendwann mal hatte.
Ist eben ein Irrglaube, dass nach durchstandener Infektion/Erkrankung der Spuk vorbei ist.
So gibt es einige Hinweise darauf, dass z.B. Long Covid mit jeder neuen Infektion noch schlimmer werden kann. Ist doch im Endeffekt wie bei allen anderen Viruserkrankungen. Das Risiko verschwindet nicht nach einer Infektion. Mit dem gewaltigen Unterschied, dass Omikron und Konsorten noch viel aggressiver als andere Viren sind, Gewebe und Organe langfristig schädigen können.
Momentan gibt es gerade bezüglich Long Covid noch keine Entwarnung. Die geschätzte Anzahl der Betroffenen nach einer Infektion liegt momentan noch bei 10-70%.
Nur eines kristallisiert sich langsam heraus, denn dass Geimpfte nur halb so häufig an Long-Covid erkranken, als Ungeimpfte.
Endless schrieb:
Momentan gibt es gerade bezüglich Long Covid noch keine Entwarnung. Die geschätzte Anzahl der Betroffenen nach einer Infektion liegt momentan noch bei 10-70%.
Also ne Schätzung mit eine Spanne von 10% bis 70% ist wirklich sehr vage. Woher stammt diese Einschätzung? (Ich würde gerne verstehen wo diese Zahlen herkommen)
Endless schrieb:
Ich wollte noch anfügen, dass es in meinen Augen der richtige Weg ist, um die Spieler noch besser zu machen. Wenn man sie nicht daran misst, wieviele Abspielfehler sie begangen haben, sondern sie ermutigt mit Bedacht risikoreich zu spielen. Spielfreude über Statistiken
Ich bin auch für Risiko und lieber mal einen Fehlpass einkalkulieren als mutlos spielen und Rückpässe. Allerdings darf es nicht in diese Hastigkeit und Schlampigkeit ausarten wie bei uns. Das Spiel heute hat in dieser Hinsicht den vorherigen nochmal die Krone aufgesetzt. Das war fast schon Slapstick.
Wir brauchen da einfach mehr Klarheit und Konzentration. Das muß trainiert werden.
Letztendlich ist es natürlich auch ne Qualitätsfrage. Von der Bank kommt fast nichts, Jungs wie Borre und Lindström sind klasse, wirken aber total überspielt und müssen weiter durchpowern weil wir keine Alternativen haben. Ich befürchte daher das wir dieses Problem diese Saison nicht mehr gänzlich in den Griff bekommen werden.
Endless schrieb:
Ich wollte noch anfügen, dass es in meinen Augen der richtige Weg ist, um die Spieler noch besser zu machen. Wenn man sie nicht daran misst, wieviele Abspielfehler sie begangen haben, sondern sie ermutigt mit Bedacht risikoreich zu spielen. Spielfreude über Statistiken
es wäre toll, wenn die hier kritisierten fehlpässe alles knallige risikobälle im vorderen drittel gewesen wären.
waren es aber nicht. es waren zumeist überhastete pässe im mittelfeld, aus der abwehr und vorne, die einfach technisch unsauber gespielt waren und so beim gegner landeten. ohne not, ohne risiko. sehr oft.
punkt in leipzig nach europaleague-verlängerung: bärenstark.
die abspielfehler haben mich ein paar mal aus dem zimmer getrieben. absoluter wahnsinn.
der dazn-kommentator erwähnte dann auch irgendwann, dass die eintracht auf platz 1 der bundesliga steht bezüglich abspielfehlern.
falls es eine statistik gibt zu "bälle erobern und innerhalb von 2 sekunden wieder herschenken": da führen wir bestimmt auch.
aber genug gemeckert, bin froh, dass wir mittlerweile wieder in der spur sind.
die abspielfehler haben mich ein paar mal aus dem zimmer getrieben. absoluter wahnsinn.
der dazn-kommentator erwähnte dann auch irgendwann, dass die eintracht auf platz 1 der bundesliga steht bezüglich abspielfehlern.
falls es eine statistik gibt zu "bälle erobern und innerhalb von 2 sekunden wieder herschenken": da führen wir bestimmt auch.
aber genug gemeckert, bin froh, dass wir mittlerweile wieder in der spur sind.
Henk schrieb:
der dazn-kommentator erwähnte dann auch irgendwann, dass die eintracht auf platz 1 der bundesliga steht bezüglich abspielfehlern.
Wir gehen bezüglich Abspielen allerdings auch sehr oft ins Risiko. Und genau das stimmt mich extremst positiv. Denn wenn wir einfach so weitermachen, wird sich das mittelfristig auszahlen. Übung macht eben doch den Meister. Man darf jetzt bloß nicht anfangen an dem Konzept zu zweifeln.
Endless schrieb:brodo schrieb:
Es ist quasi ausgeschlossen, dass man sich vor einer Covid-Infektion schützen kann, wenn man in bestimmten Berufen arbeitet und insbesondere, wenn man schulpflichtige Kinder oder Kita-Kinder im eigenen Haushalt hat.
Daher stellt sich tatsächlich die Frage, in wie weit Maßnahmen noch sinnvoll sind, solange Bereiche wie Schulen und Kitas durchseucht werden/wurden.
Du findest also, dass man die Maskenpflicht absetzen soll, nur weil sich eh alle infizieren?
Nö. Habe ich nirgendwo behauptet.Daher kannst du dir deine unverschämten Unterstellungen sparen, wonach ich gegen eine Maskenpflicht wäre.
Endless schrieb:brodo schrieb:
Und 90 % der Leute in meinem Umfeld hat es ebenfalls trotz Booster erwischt.
Und die Leute in deinem Umfeld hatten auch privat, außerhalb des direkten familiären Umfelds, keinen Kontakt ohne Maske? So wie ich es nämlich mitbekommen habe, pochen viele bei der Arbeit auf Maske und legen sie dann im privaten Umfeld ab.
Was soll denn dieses Geschwafel? Die Leute aus meinem Umfeld haben Kinder im Kita- oder Schulalter und aus diesen Bereichen wurden die Infektionen in die Familien geschleppt. Sollen die Leute jetzt anfangen im privaten Haushalt Maske zu tragen oder was?
Es gibt für Menschen keinen Schutz, die Kinder und Jugendliche im eigenen Haushalt haben. Die Durchseuchung kam und kommt aus Schulen und Kitas. Da ändern Masken einen Scheiß.
Also erspare uns hier dein theoretisches Gelaber und schnupper lieber eine Prise Real-Life da draußen!
brodo schrieb:
Nö. Habe ich nirgendwo behauptet.Daher kannst du dir deine unverschämten Unterstellungen sparen, wonach ich gegen eine Maskenpflicht wäre.
Ich habe dir nichts unterstellt, sondern lediglich gefragt, ob ich es richtig verstanden habe, da du die Frage stellst, ob die Maßnahmen überhaupt noch sinnvoll sind. Tut mir leid, dass es falsch rübergekommen ist.
Allerdings sagst du selbst im nächsten Absatz: "Die Durchseuchung kam und kommt aus Schulen und Kitas. Da ändern Masken einen Scheiß."
brodo schrieb:
Was soll denn dieses Geschwafel? Die Leute aus meinem Umfeld haben Kinder im Kita- oder Schulalter und aus diesen Bereichen wurden die Infektionen in die Familien geschleppt. Sollen die Leute jetzt anfangen im privaten Haushalt Maske zu tragen oder was?
Es gibt für Menschen keinen Schutz, die Kinder und Jugendliche im eigenen Haushalt haben. Die Durchseuchung kam und kommt aus Schulen und Kitas. Da ändern Masken einen Scheiß.
Also erspare uns hier dein theoretisches Gelaber und schnupper lieber eine Prise Real-Life da draußen!
Wie kannst du so sicher sein, dass es aus dem Umfeld der Kitas und Schulen in die Familien geschleppt wurde, wenn die Leute auch noch private Kontakte (ohne Maske) pflegen? Infizieren kann man sich letztlich tatsächlich überall.
Innerhalb der Familie soll natürlich niemand Maske tragen, was auch nicht praktikabel ist - deshalb schrieb ich ja auch von außerhalb des direkten familiären Umfelds, also bei Kontakt mit Personen außerhalb des eigenen Haushalts.
Allerdings muss man klar und deutlich festhalten, dass eine Maske IMMER einen Unterschied macht bzw. die Infektionsgefahr senkt- selbst wenn sie schlecht sitzt.
In meinen Augen wäre es sogar wünschenswert, wenn Kranke, welche sich in die Öffentlichkeit begeben müssen, immer Maske tragen- um alle anderen zu schützen. In einigen asiatischen Ländern gehört sowas übrigens zur Höflichkeit den anderen gegenüber, ganz unabhängig von Corona.
Endless schrieb:
Wie kannst du so sicher sein, dass es aus dem Umfeld der Kitas und Schulen in die Familien geschleppt wurde, wenn die Leute auch noch private Kontakte (ohne Maske) pflegen? Infizieren kann man sich letztlich tatsächlich überall.
Weil diese Leute so gut wie keine privaten Kontakte mit anderen Menschen in Innenräumem hatten ohne Maske. Und weil es in der Regel immer die Kinder waren, die zu erst erkrankten.
Natürlich kannst du das alles in Frage stellen. Aber glaube mir, ich habe einen relativ direkten Einblick in das Innenleben von vielen Schulen und Kitas. Und was da seit Januar diesen Jahres durchgerauscht ist, habe ich hautnah und am eigenen Leib zu spüren bekommen. Und da hilft den Angehörigen weder eine Maske noch eine Booster-Impfung, um sich vor einer Infektion zu schützen.
Gelöschter Benutzer
propain schrieb:Luzbert schrieb:
Heute morgen habe ich meiner Frau ausgerechnet, dass es ab einem Spritpreis von 1,90€ für sie günstiger ist mit der Bahn zur Arbeit zu fahren.
Hast du auch die Zeit berücksichtigt? Nicht selten braucht man mit ÖPNV länger als mit dem Auto. Wenn ich mit ÖPNV fahren würde wären das täglich 1,5 bis 2 Stunden die ich länger unterwegs wäre. Mit der Zeit kann man besseres anfangen.
Wenn es rein um die Kosten geht, müsstest Du dann aber in der gesparten Zeit irgendwie die Mehrkosten für den PKW wieder erarbeiten. Geht doch jedem so, dass er seine Zeit besser nutzen kann als für den Weg zur Arbeit und zurück. Ich wüsste sogar die Arbeitszeit besser zu nutzen 😉
Immerhin fallen bei mir die Fahrzeiten weg. Bis 2014 war in fünfmal die Woche in Koblenz (einfache Strecke 63 km, Fahrtzeit hin und zurück im Idealfall 90 Minuten), ab da nur noch zweimal und seit einem Jahr habe ich fünf Tage die Woche Homeoffice.
Gelöschter Benutzer schrieb:propain schrieb:Luzbert schrieb:
Heute morgen habe ich meiner Frau ausgerechnet, dass es ab einem Spritpreis von 1,90€ für sie günstiger ist mit der Bahn zur Arbeit zu fahren.
Hast du auch die Zeit berücksichtigt? Nicht selten braucht man mit ÖPNV länger als mit dem Auto. Wenn ich mit ÖPNV fahren würde wären das täglich 1,5 bis 2 Stunden die ich länger unterwegs wäre. Mit der Zeit kann man besseres anfangen.
Wenn es rein um die Kosten geht, müsstest Du dann aber in der gesparten Zeit irgendwie die Mehrkosten für den PKW wieder erarbeiten. Geht doch jedem so, dass er seine Zeit besser nutzen kann als für den Weg zur Arbeit und zurück. Ich wüsste sogar die Arbeitszeit besser zu nutzen 😉
Immerhin fallen bei mir die Fahrzeiten weg. Bis 2014 war in fünfmal die Woche in Koblenz (einfache Strecke 63 km, Fahrtzeit hin und zurück im Idealfall 90 Minuten), ab da nur noch zweimal und seit einem Jahr habe ich fünf Tage die Woche Homeoffice.
Auch erspart man sich diverse Krankheiten,, Geruchs- und Lärmbelästigung. Für mich persönlich waren die Öffentlichen noch nie eine echte Alternative. Zum Glück arbeite nun schon seit 3 Jahren ausschließlich im Homeoffice- die beste Entscheidung ever.
FrankenAdler schrieb:
Ich als Geimpfter, Genesener mit Long Covid (das sich langsam bessert GsD), der nen Beruf hat, der sich nicht in Homeoffice erledigen lässt und permanent in Kontakt mit einer Vielzahl von unterschiedlichsten Menschen befindet, würde da dann natürlich einen Anspruch auf Gefahrenzulage ableiten und im weiteren meine Covid Infektion als Berufskrankheit anerkannt haben wollen.
Das sehe ich ganz genau so. Ich habe meine Infektion daher auch als Arbeitsunfall angezeigt.
Mich erstaunen hier in diesem Thread Aussagen, wonach man sich mit Impfung und konsequentem FFP2-Maskentragen sehr gut vor einer Infektion schützen könne.
Ich bin geboostert, trage auf Arbeit bis zu 7 Stunden am Stück FFP2, auch im Supermarkt und in jedem öffentlichen Innenraum. Trotzdem hats mich erwischt. Und 90 % der Leute in meinem Umfeld hat es ebenfalls trotz Booster erwischt.
Es ist quasi ausgeschlossen, dass man sich vor einer Covid-Infektion schützen kann, wenn man in bestimmten Berufen arbeitet und insbesondere, wenn man schulpflichtige Kinder oder Kita-Kinder im eigenen Haushalt hat.
Daher stellt sich tatsächlich die Frage, in wie weit Maßnahmen noch sinnvoll sind, solange Bereiche wie Schulen und Kitas durchseucht werden/wurden.
brodo schrieb:
Es ist quasi ausgeschlossen, dass man sich vor einer Covid-Infektion schützen kann, wenn man in bestimmten Berufen arbeitet und insbesondere, wenn man schulpflichtige Kinder oder Kita-Kinder im eigenen Haushalt hat.
Daher stellt sich tatsächlich die Frage, in wie weit Maßnahmen noch sinnvoll sind, solange Bereiche wie Schulen und Kitas durchseucht werden/wurden.
Du findest also, dass man die Maskenpflicht absetzen soll, nur weil sich eh alle infizieren?
Auch wenn z.B. die Maske keinen 100%igen Schutz bietet, gerade wenn man viele Stunden mit anderen in geschlossenen Räumen verbringt, kann sie helfen die Viruslast zu reduzieren. Dies kann dann direkt die Schwere der Erkrankung beeinflussen.
Dies bedeutet auch, dass du als Infizierter die Viruslast durch die Maske für andere in deinem Umfeld reduzierst.
Außerdem muss auch klar sein, dass sich ohne Maske noch mehr Menschen infizieren werden.
Selbst wenn die Maske "nur" 5 von 10 möglichen Infektionen verhindert, halte ich sie für sehr sinnvoll.
Wenn es so sein soll, trage ich meinetwegen für den Rest meines Lebens im öffentlichen Raum Maske. Sie schützt letztlich auch vor anderen Erregern!
brodo schrieb:
Und 90 % der Leute in meinem Umfeld hat es ebenfalls trotz Booster erwischt.
Und die Leute in deinem Umfeld hatten auch privat, außerhalb des direkten familiären Umfelds, keinen Kontakt ohne Maske? So wie ich es nämlich mitbekommen habe, pochen viele bei der Arbeit auf Maske und legen sie dann im privaten Umfeld ab.
Endless schrieb:brodo schrieb:
Es ist quasi ausgeschlossen, dass man sich vor einer Covid-Infektion schützen kann, wenn man in bestimmten Berufen arbeitet und insbesondere, wenn man schulpflichtige Kinder oder Kita-Kinder im eigenen Haushalt hat.
Daher stellt sich tatsächlich die Frage, in wie weit Maßnahmen noch sinnvoll sind, solange Bereiche wie Schulen und Kitas durchseucht werden/wurden.
Du findest also, dass man die Maskenpflicht absetzen soll, nur weil sich eh alle infizieren?
Nö. Habe ich nirgendwo behauptet.Daher kannst du dir deine unverschämten Unterstellungen sparen, wonach ich gegen eine Maskenpflicht wäre.
Endless schrieb:brodo schrieb:
Und 90 % der Leute in meinem Umfeld hat es ebenfalls trotz Booster erwischt.
Und die Leute in deinem Umfeld hatten auch privat, außerhalb des direkten familiären Umfelds, keinen Kontakt ohne Maske? So wie ich es nämlich mitbekommen habe, pochen viele bei der Arbeit auf Maske und legen sie dann im privaten Umfeld ab.
Was soll denn dieses Geschwafel? Die Leute aus meinem Umfeld haben Kinder im Kita- oder Schulalter und aus diesen Bereichen wurden die Infektionen in die Familien geschleppt. Sollen die Leute jetzt anfangen im privaten Haushalt Maske zu tragen oder was?
Es gibt für Menschen keinen Schutz, die Kinder und Jugendliche im eigenen Haushalt haben. Die Durchseuchung kam und kommt aus Schulen und Kitas. Da ändern Masken einen Scheiß.
Also erspare uns hier dein theoretisches Gelaber und schnupper lieber eine Prise Real-Life da draußen!
Ich halte dagegen.
Auf der Arbeit muss ich den ganzen Tag FFP2 Maske tragen.
Am Stadion bei der Arbeit an den Spieltagen wird ebenfalls sehr viel wert auf eine Maske gelegt.
In meinem Bekanntenkreis war ich aktuell der Einzige, der sich infiziert hat. Selbst meine Massagetante wo ich positiv noch war, ist gesund geblieben. Meine Mutter und meine Lebensgefährtin blieben auch verschont.
Beim Bowlingspielen kann ich mich schlecht infiziert haben, wenn es weitere 7 Leute nicht haben.
Wo und wie dann?
Btw: Ich bin jetzt 7 Tage aus der Quarantäne und Sport machen ist noch nicht wieder möglich. Die Hustanfälle dauern auch noch an, aber generell geschwächt fühle ich mich nicht.
Auf der Arbeit muss ich den ganzen Tag FFP2 Maske tragen.
Am Stadion bei der Arbeit an den Spieltagen wird ebenfalls sehr viel wert auf eine Maske gelegt.
In meinem Bekanntenkreis war ich aktuell der Einzige, der sich infiziert hat. Selbst meine Massagetante wo ich positiv noch war, ist gesund geblieben. Meine Mutter und meine Lebensgefährtin blieben auch verschont.
Beim Bowlingspielen kann ich mich schlecht infiziert haben, wenn es weitere 7 Leute nicht haben.
Wo und wie dann?
Btw: Ich bin jetzt 7 Tage aus der Quarantäne und Sport machen ist noch nicht wieder möglich. Die Hustanfälle dauern auch noch an, aber generell geschwächt fühle ich mich nicht.
DerGeyer schrieb:
Ich halte dagegen.
Auf der Arbeit muss ich den ganzen Tag FFP2 Maske tragen.
Am Stadion bei der Arbeit an den Spieltagen wird ebenfalls sehr viel wert auf eine Maske gelegt.
In meinem Bekanntenkreis war ich aktuell der Einzige, der sich infiziert hat. Selbst meine Massagetante wo ich positiv noch war, ist gesund geblieben. Meine Mutter und meine Lebensgefährtin blieben auch verschont.
Beim Bowlingspielen kann ich mich schlecht infiziert haben, wenn es weitere 7 Leute nicht haben.
Wo und wie dann?
Btw: Ich bin jetzt 7 Tage aus der Quarantäne und Sport machen ist noch nicht wieder möglich. Die Hustanfälle dauern auch noch an, aber generell geschwächt fühle ich mich nicht.
Es ist ja auch eine Frage, ob ALLE den Mundschutz tragen und er ordentlich sitzt. Wenn man in einem Büro mit anderen Kollegen sitzt und einer infiziert ist, bietet auch eine Maske über einen ganzen Arbeitstag keine 100%ige Sicherheit. Im Endeffekt verringert sie die Masse an eingeatmeten Viren, doch über einen ganzen Tag kann die Viruslast so stark ansteigen, dass sich eine Infektion breitmacht.
Außerdem ist gerade im Hinsicht auf Omikron den Schnelltests nicht zu trauen. Bei geringer Viruslast liegt da die Fehlerquote bei annähernd 100%. Selbst bei hoher Viruslast liegt die Fehlerquote noch bei 30%. Und genau diesen Umstand scheinen viele nicht zu verstehen und wiegen sich durch Schnelltests in falscher Sicherheit.
Eintracht-Laie schrieb:
Solange keine Überlastung des Gesundheitssystems droht (Nicht nur ominös davon geraunt, sondern belegbar durch aktuelle Zahlen) solange sind z.B. Begrenzungen von Zuschauern etc. doch absurd.
Es geht doch nicht nur um die kurzfristige Überlastung des Gesundheitssystems.
Was ist z.B. mit dem Ausfall von Personal aufgrund von Infektionen? Ich kenne einige, die ca. 3 Wochen nach einer Infektion ausgefallen sind.
Was ist mit Long-Covid oder den Organschäden, welche Corona anrichtet? Langfristig laufen wir Gefahr, Millionen von chronisch Kranken im Land zu haben. Das droht auch bei keinen oder nur milden Symptomen!
Ich bin der Meinung, das wir bei Lockerungen so vorsichtig wie möglich agieren sollten.
Endless schrieb:
...Langfristig laufen wir Gefahr, Millionen von chronisch Kranken im Land zu haben. Das droht auch bei keinen oder nur milden Symptomen!
Ich bin der Meinung, das wir bei Lockerungen so vorsichtig wie möglich agieren sollten.
Vielleicht gibt es diese Gefahr der Millionen chronisch Kranken, vielleicht auch nicht - wir wissen es schlicht nicht. Auf diese potentiale Gefahr kann man verschieden reagieren, natürlich.
Mich wundert aber dass es praktisch kein Land in Europa gibt, welches sagt: "Keine Lockerungen, weil die Frage von chronisch Kranken nicht geklärt ist" Zumindest ich kenne keines.
Irren die alle? Ist es denen allen scheißegal?
Klar, vielleicht fahren auch alle in dieselbe, falsche Richtung - vieles ist möglich.
SGE_Werner schrieb:
So als Ansatz mal die Infektionen je 100.000 Einwohner bis Mitte November 2021
14.114 … Großbritannien
13.494 … Niederlande
7.362 … Dänemark
6.096 … Deutschland
Rechnet man die Dunkelziffer rein, dürften zB in GB recht viele bereits mit einer Corona-Variante in Kontakt gekommen sein vor diesem Winter.
Puh, mal wieder eine lange Liste Danke dafür!
Rein aus Interesse: Wo hast Du diese Zahlen gefunden? Oder selbst die jeweiligen Zahlen dokumentiert?
Zur Ergänzung, deine Liste bedeutet (Bis Mitte November):
14% GB
13% Niederlande
7% Dänemark
6% Deutschland
Aktuell sehen die Infektionen (gesamt) allerdings so aus:
29% GB
43% Niederlande
51% Dänemark
21% Deutschland
(Quelle: www.corona-in-zahlen.de )
Mich verwundert wie klein z.B. Deine Zahl für Dänemark war, nur 7%.
Und jetzt steht DK bei 51%
Haben die so "aufgeholt"? Oder sind Deine Zahlen einfach anders zustande gekommen; ist die Definition in DK verändert worden? Klar, die haben getestet wie die Weltmeister, sicher auch ein Einfluss.
Bitte erklär mir meinen Denkfehler
Zur Diskussion "Kommt GB besser weg, weil bereits so viele infiziert waren?"
Klar sind aktuell 8 Prozentpunkte Unterschied zwischen GB und D eine Menge Holz, aber jetzt auch nicht mehr unfassbar viel. Der Abstand hat sich schon deutlich verringert. Bei Ländern wie Dänemark / Niederlande würde ich das Argument eher gelten lassen.
Im Endeffekt wissen wir auch alle nicht, wie diese Zahlen zustande gekommen sind und wie hoch die Dunkelziffer ist.
Immer dieser ewige Vergleich. Das habe ich schon innerhalb Deutschlands nicht nachvollziehen können.
Bezüglich Long Covid oder Spätfolgen befinden sich mehr oder weniger alle Länder im absoluten Blindflug und hoffen auf das Beste.
Immer dieser ewige Vergleich. Das habe ich schon innerhalb Deutschlands nicht nachvollziehen können.
Bezüglich Long Covid oder Spätfolgen befinden sich mehr oder weniger alle Länder im absoluten Blindflug und hoffen auf das Beste.
Na dann...kann der Thread ja zu und Werner hat mehr Zeit für die schönen Dinge im Leben.
Luzbert schrieb:LiquidRush schrieb:Diegito schrieb:
Man of the Match aber für mich Hinti. Der hat heute gefühlt alles weggepflügt und geköpft, ein Fels in der Brandung, wie er im Buche steht.
Zweikampfquoten der IVs:
Tuta 86%
NDicka 80%
Hinteregger 54%
Hier muss man genauer schauen was das für Zweikämpfe waren.
Hinti hat hinten vieles abgeräumt und wirkte dabei sehr präsent und stark.
Oftmals hat er auch die Verteidigungslinie verlassen, den ballführenden Angreifer verfolgt und ihn damit aus der Gefahrenzone gedrängt.
Diese Situationen zählen formell als verlorener Zweikampf und dennoch hat Hinti mehrmals dem Angriff die Schärfe genommen.
Danke für den wichtigen Einwand.
Diese Fokussierung auf die nackte Zweikampfquote nervt mich schon seit längerem.
In Sevilla hatte die Mannschaft eine Zweikampfquote von 34%, was grundsätzlich erstmal ein sehr schlechter Wert ist. Aber hatte einer das Gefühl das wir mental und körperlich dem Gegner unterlegen waren?
Das Gegentor würde ich Hinti nicht ankreiden, da stimmt das Timing um eine Hunderstelsekunde nicht und ein Spieler wie Polter ist da schwer zu verteidigen. Wenn sowas schon als Patzer oder Fehler zählt, puuuh... manche Tore sind manchmal einfach nicht zu verhindern.
Diegito schrieb:
Das Gegentor würde ich Hinti nicht ankreiden, da stimmt das Timing um eine Hunderstelsekunde nicht und ein Spieler wie Polter ist da schwer zu verteidigen. Wenn sowas schon als Patzer oder Fehler zählt, puuuh... manche Tore sind manchmal einfach nicht zu verhindern.
Genau so sehe ich das auch.
Man sollte die Spieler als Ganzes betrachten und nicht nur als Zahl.
Fehler werden überall gemacht
Die heutige Gesellschaft versteift sich in zu vielen Fällen aufs pure Optimieren. Dabei geht dann teils die Menschlichkeit verloren.
Endless schrieb:Diegito schrieb:
Das Gegentor würde ich Hinti nicht ankreiden, da stimmt das Timing um eine Hunderstelsekunde nicht und ein Spieler wie Polter ist da schwer zu verteidigen. Wenn sowas schon als Patzer oder Fehler zählt, puuuh... manche Tore sind manchmal einfach nicht zu verhindern.
Genau so sehe ich das auch.
Man sollte die Spieler als Ganzes betrachten und nicht nur als Zahl.
Fehler werden überall gemacht
Die heutige Gesellschaft versteift sich in zu vielen Fällen aufs pure Optimieren. Dabei geht dann teils die Menschlichkeit verloren.
Ich würde es auch nicht Hinti ankreiden, wie ich schon schrieb. Tore entstehen eben immer ausschließlich durch Fehler oder niedrigere Qualität auf einer Seite. Hinti hat sicher nicht die niedrigere Qualität ggü. Polter, aber es war eben sein Gegenspieler, dem er zugeordnet war.
In 9 von 10 Fällen war er besser, dort eben nicht richtig vor ihm. Passt schon und lässt sich auch in Zukunft nie vermeiden...
Nachdem es mich und meine halbe Abteilung auf der Arbeit, einschließlich 93jähriger ungeimpfter Mutter einer Kollegin erwischt hat und keiner mehr als ein paar Erkältungssymptome hat, geh ich davon aus, dass es jetzt nach und nach jeden erwischt, es aber bei Omikron nicht sonderlich wild ist.
Gefährlich, so eine Infektion als Erkältung abzustempeln. Denn erstens besteht eine ~10%ige Chance auf Long Covid (wobei sich die Symptome erst Wochen oder Monate nach der Infektion zeigen) und zweitens kann Corona schwere Gewebeschäden verursachen, noch lange nach Infektion und Genesung, da sich Corona in den Organen einnistet, mit teils noch unbekannten Spätfolgen. Davon merkst du auch nicht zwingend direkt nach der Infektion etwas. Denk mal an die Windpocken. Wenn du die hattest, kannst du noch 40 Jahre später an Gürtelrose erkranken. Ganz so einfach ist es eben doch nicht. Und das Risiko nimmt ja nicht ab, sondern begleitet jede neue Infektion.
Wie stark ist dieser Fekir denn bitte? Da hatte im 1gg1 quasi keiner von unseren Spielern eine Chance. Wow, einfach nur Wow.
Wenn wir die Leistung auch nur annähernd im Rückspiel zeigen, sind wir sicher weiter.
Der Sieg ist im Endeffekt nicht hoch genug ausgefallen. Super Leistung von der gesamten Mannschaft.
Wenn wir die Leistung auch nur annähernd im Rückspiel zeigen, sind wir sicher weiter.
Der Sieg ist im Endeffekt nicht hoch genug ausgefallen. Super Leistung von der gesamten Mannschaft.
Nach ersten Ergebnissen einer neuen Studie verursacht der BA.2 Subtyp von Omikron schwerere Schäden im Gewebe, führt häufiger zu schwereren Verläufen und ist auch von den Antikörpern schwerer zu bekämpfen als der bisher vorherrschende Typ BA.1,
Eine neue Variante von "Deltrakron" wurde auch schon gesichtet.
Mal schauen was da noch kommt. Ich bin da lieber ein halbes Jahr zuviel extrem vorsichtig, als ein halbes Jahr zu wenig. Zumal die Sache mit Omikron und Long-Covid noch nicht abschließend geklärt ist.
Das es Länder gibt, die angesichts dessen schon alle Maßnahmen fallen lassen, ist für mich unverständlich. Wenigstens die Maskenpflicht sollte bis zur abschließenden Klärung bleiben. Denn im schlimmsten Falle sorgt man anders für ungeheure Massen an chronisch Kranken.
Eine neue Variante von "Deltrakron" wurde auch schon gesichtet.
Mal schauen was da noch kommt. Ich bin da lieber ein halbes Jahr zuviel extrem vorsichtig, als ein halbes Jahr zu wenig. Zumal die Sache mit Omikron und Long-Covid noch nicht abschließend geklärt ist.
Das es Länder gibt, die angesichts dessen schon alle Maßnahmen fallen lassen, ist für mich unverständlich. Wenigstens die Maskenpflicht sollte bis zur abschließenden Klärung bleiben. Denn im schlimmsten Falle sorgt man anders für ungeheure Massen an chronisch Kranken.
Endless schrieb:
Mal schauen was da noch kommt. Ich bin da lieber ein halbes Jahr zuviel extrem vorsichtig, als ein halbes Jahr zu wenig. Zumal die Sache mit Omikron und Long-Covid noch nicht abschließend geklärt ist.
Man kann aber nicht präventiv ein halbes Jahr länger alles dicht machen aus Angst was da evtl. noch kommen "könnte"...
So bald ersichtlich ist das keine Überlastung des Gesundheitssystems zu befürchten ist müssen die Maßnahmen zurückgefahren werden. Und zwar alle. An diesem Punkt sind wir jetzt wohl.
Was im Herbst kommt weiß kein Mensch, sollte man bezüglich Impfpflicht weiter zögerlich agieren und nicht die Traute haben unangenehme Entscheidungen zu treffen kann man aber 1+1 zusammenzählen...
Die Impfung ist die beste Prävention.
Andere Dinge bräuchte man längst nicht mehr wenn es nicht diesen gewissen Teil der Bevölkerung gibt denen das offensichtlich völlig wurscht ist.
Hyundaii30 schrieb:Gelöschter Benutzer schrieb:
Kohr und Durm waren sicher keine brillianten Transfers. Aber nachdem die große Kohle da war hat doch auch jeder erwartet, dass auch mal "fertige" Spieler geholt werden aus einem "höheren Regal".
Es kann halt nicht jeder Transfer passen und über die 5 Jahre gesehen hat Bobic hier viel mehr richtig als falsch gemacht, auch wenn das der eine oder andere beleidigte Bub nicht mehr wahrhaben will.
Wenn man rüber zum HSV schaut, gab es Fehleinkäufe sogar im Dutzend. Und nicht nur in einem.
Absolut richtig.
Ich weiß sowieso nicht, warum sich einige so über die Ablösesumme von Kohr aufregten.
Ich konnte sie damals absolut nachvollziehen und fand auch heute noch das es auf jeden Fall den Versuch wert war.
Kohr war immer einer meiner Lieblingsspieler von uns und deutete oft genug an das er uns weiterhelfen
kann und ein guter BL-Spieler ist.
Klar hat es am Ende nicht gepasst und man verliert etwas von den 8,5 Millionen, aber da hatten wir schon ganz andere Transfers die viel weniger einbrachten.
Und Durm kam ablösefrei als sehr erfahrener Allroundspieler, der im besten Fußballalter war.
Und überhaupt muss man sagen, im Gegensatz zu früher, gibt es ganz wenige Transfers die nicht nachvollziehbar wären. Mittlerweile haben wir da echt professionelle Leute sitzen.
Und das nicht jeder Transfer sitzt, dazu braucht man kein Hellseher zu sein, den das ist unmöglich !!
Sonst müßten wir ja jeden Spieltag mit mindestens 16-18 Spielern antreten, ich gaube da hätte der DFB
was dagegen.
Ich gehe sogar ein Stück weiter, ich behaupte das ein Kohr uns dieses Jahr das ein oder andere mal sehr weitergeholfen hätte, die Physis das kämpferische was er auf den Platz bringt, vermisse ich bei uns manchmal ein wenig.
nisol13 schrieb:
Ich gehe sogar ein Stück weiter, ich behaupte das ein Kohr uns dieses Jahr das ein oder andere mal sehr weitergeholfen hätte, die Physis das kämpferische was er auf den Platz bringt, vermisse ich bei uns manchmal ein wenig.
Bitte was? Wie ich finde, haben wir exzellente Kämpfer in der Mannschaft, gerade auf Kohrs Position. Viel mehr geht da nicht.
Endless schrieb:nisol13 schrieb:
Ich gehe sogar ein Stück weiter, ich behaupte das ein Kohr uns dieses Jahr das ein oder andere mal sehr weitergeholfen hätte, die Physis das kämpferische was er auf den Platz bringt, vermisse ich bei uns manchmal ein wenig.
Bitte was? Wie ich finde, haben wir exzellente Kämpfer in der Mannschaft, gerade auf Kohrs Position. Viel mehr geht da nicht.
Ja Jakic und einen Rode welcher halb Invalide ist.
Ilsanker sehe ich mehr in der IV.
Gerade in den Spielen bei dem man Zentral mit allen drei agiert, wäre ein Kohr nicht die schlechteste Alternative. Man sieht deutlich das er der Schlüssel für das Mainzer Spiel ist, ohne Kohr tut sich Mainz unglaublich schwer. Natürlich wäre mir ein physisch starker mit toller Übersicht und Technik auch lieber, aber die wachsen halt auch nicht auf Bäumen. Man liest immer häufiger das Rodes Körper nicht mehr mitmacht und das Karriereende vor der Tür steht, ein Kohr wäre sicherlich nicht die schlechteste Alternative um darauf zu reagieren.
Endless schrieb:
Und ich bin weiterhin fest davon überzeugt, dass wir auch dieses Jahr die internationalen Plätze erreichen können. Auch CL ist möglich.
Das ist zwar schon, das Du das jetzt schreibst, weil sonst liest man das nur nach 2-3 Siegen in Folge.
Ich glaube weiterhin das es die berühmte Übergangssaison bleibt und man irgendwo zwischen Platz 8-12 landet.
Und das wäre okay für mich wenn man dafür noch 1-2 Runden in der Europa-League weiter kommt.
Hyundaii30 schrieb:
Ich glaube weiterhin das es die berühmte Übergangssaison bleibt und man irgendwo zwischen Platz 8-12 landet.
Das bleibt dir ungenommen. Und zum jetzigen Zeitpunkt empfände ich das auch nicht als tragisch, da für den Sommer schon einige hoffnungsvolle Neuzugänge feststehen. Und wie ich finde, ist das mal eine echte Neuerung bei uns. Doof wäre nur, wenn uns bei einem Platz im Mittelfeld Stammkräfte verlassen würden- nur wegen dem Wegfall des internationalen Geschäfts. Zumindest will man dieses Szenario möglichst vermeiden.
Endless schrieb:
Doof wäre nur, wenn uns bei einem Platz im Mittelfeld Stammkräfte verlassen würden- nur wegen dem Wegfall des internationalen Geschäfts. Zumindest will man dieses Szenario möglichst vermeiden.
Davor habe ich so wenig Angst wie nie zu vor.
- es bringt neue Konkurrenz um die Stammplätze
-aktuell haben wir wenige Stammkräfte die nicht auffangbar wären
- es hilft der Eintracht sich finanziell im Gehaltsbereich neu anzupassen
Und Reisende soll man sowieso nicht aufhalten.
Diegito schrieb:Lattenknaller__ schrieb:
wir ernten in bestimmten spielen und gegen einen bestimmten gegnertyp halt völlig verdient die früchte einer auf einer schlüsselposition krachend gescheiterten transferpolitik.
Klappt halt nicht immer wie bei einem Haller oder Silva. Als man Lammers geholt hat sollte er genau dieser Schlüsselspieler sein und ich kann mich an eine überwiegend positive Resonanz erinnern als der Wechsel verkündet wurde.
Das Lammers so dermaßen weit entfernt von Bundesliga-Niveau ist hat sicher viele überrascht. Man hätte da evtl. auch etwas genauer hinschauen müssen. Das Problem ist das er kaum gespielt hat und man ihn wohl auch im Training nicht beobachten konnte Dank Corona.
Man hat halt die Katze im Sack geholt.
Viele andere Transfers sind voll eingeschlagen, da muß man auch mal einen Error akzeptieren...
Lammer wurde maximal als eine weitere Option geholt, dass man immer vor hatte Silva nicht eins zu eins zu ersetzen, wurde von Minute eins an immer und immer wieder kommuniziert. Man wollte von Beginn an die Last auf mehreren Schultern verteilen.
Wer geglaubt hat, da kommt jetzt ein Spieler, der 2 Jahre kaum gespielt hat, als der Spieler, der hier den Silva macht, hat einfach nie richtig zugehört.
Dass die Option Lammers derzeit immer noch nicht funktioniert, steht nochmal auf einem ganz anderen Blatt.
Und dass ein Spielertyp wie Lanmers maximal eine Option ist, auf die man im Zweifel auch verzichten kann (im Moment muss), zeigt doch unsere Neuverpflichtung im Sommer. Wieder kein Silva-Stosstürmertyp.
Ich fand unser Spiel bis zum Elfer richtig gut. Bis dahin haben wir Wolfsburg spielerisch dominiert - auch offensiv waren schöne Aktionen dabei.
Meinetwegen können wir mit der gleichen Startaufstellung ins nächste Spiel gehen.
Und ich bin weiterhin fest davon überzeugt, dass wir auch dieses Jahr die internationalen Plätze erreichen können. Auch CL ist möglich.
Hatte bis zum Elfer wirklich jemand das Gefühl, Wolfsburg könne dieses Spiel gewinnen?
Meinetwegen können wir mit der gleichen Startaufstellung ins nächste Spiel gehen.
Und ich bin weiterhin fest davon überzeugt, dass wir auch dieses Jahr die internationalen Plätze erreichen können. Auch CL ist möglich.
Hatte bis zum Elfer wirklich jemand das Gefühl, Wolfsburg könne dieses Spiel gewinnen?
Endless schrieb:
Und ich bin weiterhin fest davon überzeugt, dass wir auch dieses Jahr die internationalen Plätze erreichen können. Auch CL ist möglich.
Das ist zwar schon, das Du das jetzt schreibst, weil sonst liest man das nur nach 2-3 Siegen in Folge.
Ich glaube weiterhin das es die berühmte Übergangssaison bleibt und man irgendwo zwischen Platz 8-12 landet.
Und das wäre okay für mich wenn man dafür noch 1-2 Runden in der Europa-League weiter kommt.
Endless schrieb:
Hatte bis zum Elfer wirklich jemand das Gefühl, Wolfsburg könne dieses Spiel gewinnen?
Klar, wenn man nur eine Torchance in 90´Minuten raus spielt waren es auch vor dem Elfmeter nicht viele. Da wir eigentlich fast nie zu 0 spielen war klar zu erwarten was dann passiert ist. Das es schöne Spielzüge im Mittelfeld und Balleroberungen beim Pressing gegeben hat ist zwar richtig aber da sind nie Abschlusssituationen raus gekommen. Die einzige Chance war eine Einzelleistung. Das war im ganzen Spiel so ist nur nach dem Rückstand nur noch richtig schlecht geworden.
SGE_Werner schrieb:eintrachtffm90 schrieb:
Respekt für so ne Lachnummer 11m zu geben.
Freistoß kann man geben aber für sowas 11m,ok man gibt ab sofort 5 11m pro spiel
Ah, stimmt, Regel 12 gilt nur außerhalb des Strafraums. Natürlich kann man das Foul geben, das ist stümperhaft. Und der VAR korrigiert es richtigerweise zum Elfmeter.
Ob er es direkt gepfiffen hätte, wenn es klar im Strafraum gewesen wäre? Keine Ahnung. Aber das darf ja eigentlich keine Grundlage für eine Entscheidung sein als Schiri.
Ich sehe es auch so,dass es innerhalb/bzw. auf der Linie war.
Wir hätten zumindest auf unserer Seite sofort Elfmeter geschrien.
Hinti ist halt völlig übermotiviert und unnötig in den Kruse reingedonnert. Da erwarte ich doch mehr Cleverness
SGERafael schrieb:
Hinti ist halt völlig übermotiviert und unnötig in den Kruse reingedonnert. Da erwarte ich doch mehr Cleverness
Blödsinn. Im Endeffekt ist er auf Kruse zugerannt um zu verteidigen und dann standen sich beide eben im Weg. Soll er Kruse aus dem Weg springen oder seitlich anlaufen?
Sowas passiert im Mittelfeld ständig und dafür gibt es meistens nicht mal einen Freistoß.
Elfmeter für so eine Aktion ist schon hart, wenn nicht sogar ungerecht.
Also ne Schätzung mit eine Spanne von 10% bis 70% ist wirklich sehr vage. Woher stammt diese Einschätzung? (Ich würde gerne verstehen wo diese Zahlen herkommen)