
FräuleinAdler
15640
Alex Meier, unser SGE-Diego, hat Geschmack. MHhmm, lecker DürümDöner. Und sein bester Kumpel, auch nicht schlecht.
Ich habe heute Abend mit Michael Fink und Danyel Cimen auf der Dippemess Karrenrennen gespielt und ICH HABE GEWONNEN mit der Nr. 1 FRANKURT. Und Anthony Yeboah kenne ich auch noch aus Bruchköbel, wo ich früher gwohnt habe. Er hat immer beim gleichen türkischen Gemüsehändler wie ich eingekauft.
http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/frankfurt/?em_cnt=1210764
"Spur aus dem Eintracht-Netz" lautet dieser Artikel in der FR.
"Spur aus dem Eintracht-Netz" lautet dieser Artikel in der FR.
Eintracht-Laie schrieb:
Wo und wie tut sie das?
Siehe oben oder siehe Nachrichten.
Hier mal ein paar Zitate von Eva Herman aus einem Artikel mit der Überschrift "Die Emanzipation - ein Irrtum? , veröffentlicht bei Cicero 2006.
"Die Deutschen sterben aus – und das könnte daran liegen, dass der Feminismus die Frauen zwischen widersprüchlichen Rollenanforderungen zerrieben und für die Mutterrolle unbrauchbar gemacht hat. "
"Betrachten wir einmal den soziologischen und biologischen Kontext. Der Mann steht in der Schöpfung als der aktive, kraftvolle, starke und beschützende Part, die Frau dagegen als der empfindsamere, mitfühlende, reinere und mütterliche Teil. In den zurückliegenden Jahrtausenden richtete die Menschheit ihre Lebensform nach dieser Aufteilung aus, die Rollen waren klar definiert.
Der Mann ging zur Jagd, später zur Arbeit und sorgte für den Lebensunterhalt der Familie, die Frau kümmerte sich um das Heim, den Herd, die Kinder und stärkte ihrem Mann den Rücken durch weibliche Fähigkeiten wie Empathie, Verständnis, Vorsicht. Aus dieser Zeit stammt das volksmündliche Sprichwort, dass hinter jedem erfolgreichen Mann eine kluge Frau stehe."
"Welche Gnade sich in dieser schöpfungsgewollten Aufteilung findet, kann man heute nur noch selten beobachten. Wenn sie aber eingehalten wird, so hat das in aller Regel dauerhafte Harmonie und Frieden in den Familien zur Folge. "
"Seit einigen Jahrzehnten verstoßen wir Frauen zunehmend gegen jene Gesetze, die das Überleben unserer menschlichen Spezies einst gesichert haben. "
"Es ist die Frau, die in der Wahrnehmung ihres Schöpfungsauftrages die Familie zusammenhalten kann.
Es ist eine simple, naturwissenschaftliche Feststellung: Wenn Frauen sich zunehmend zu maskulinen Wesen entwickeln, werden wir keine Nachkommen mehr haben. Wenn wir gegen die Natur arbeiten, müssen wir uns nicht wundern, wenn die Natur sich gegen uns wendet. Eine Frau, die über die ihr von der Natur zugedachten Aufgaben hinaus in Konkurrenz treten will zu dem Männlichen, wird und kann in keiner der beiden Richtungen wirklich stark sein. Der auferlegte Zwang führt unweigerlich in die Entweiblichung der Frau und die Entmännlichung der Herrenwelt. Denn mit diesem Handeln, auch das ist nur logisch, lähmen wir jede starke Männlichkeit in unseren Partnern, die wir uns in der Tiefe unserer Seelen sehnlichst wieder herbeiwünschen. Sie zucken nur noch verständnislos mit ihren breiten Schultern, an die wir uns so gern lehnen möchten, und wenden sich von uns ab. Diese Entwicklung muss zielgenau in die Kinderlosigkeit unserer Gesellschaft führen. Diesen Punkt haben wir nun bald erreicht.
Wie Mahnmale wachsen nun immer neue demografische Statistiken in den Himmel, auf denen wir die Alterspyramide ablesen können: Sie steht auf dem Kopf. Und obwohl wir Frauen leise ahnen, dass die Ursache bei uns liegt, in der Selbstverantwortung der Frauen, schweigen wir lieber. "
"Heute schweigen sie schamvoll, die Kämpferinnen von einst. Vielleicht, weil sie ahnen, dass sie wesentlichen Anteil an einer verhängnisvollen Entwicklung hatten, die speziell unser Land unbrauchbar für die Zukunft macht. Wir sterben aus."
Frau Hermann scheint sich ja größte Sorgen darüber zu machen, dass "wir", ich vermute, sie meint damit die Deutschen (oder vielleicht auch die arische Rasse)aussterben könnten. Und schuld daran sind die deutschen Frauen, die ihrem Schöpfungsauftrag nicht nachkommen wollen, sondern so vermessen und eitel sind, ihr Leben selbstbestimmt gestalten wollen. Also wenn ich das so lese, klingt das doch schon sehr verdächtig nach nationasozialistischer Familienideologie. Es wundert mich überhaupt nicht, dass sie jetzt auch noch einen direkten Bezug dazu hergestellt hat.
"Die Deutschen sterben aus – und das könnte daran liegen, dass der Feminismus die Frauen zwischen widersprüchlichen Rollenanforderungen zerrieben und für die Mutterrolle unbrauchbar gemacht hat. "
"Betrachten wir einmal den soziologischen und biologischen Kontext. Der Mann steht in der Schöpfung als der aktive, kraftvolle, starke und beschützende Part, die Frau dagegen als der empfindsamere, mitfühlende, reinere und mütterliche Teil. In den zurückliegenden Jahrtausenden richtete die Menschheit ihre Lebensform nach dieser Aufteilung aus, die Rollen waren klar definiert.
Der Mann ging zur Jagd, später zur Arbeit und sorgte für den Lebensunterhalt der Familie, die Frau kümmerte sich um das Heim, den Herd, die Kinder und stärkte ihrem Mann den Rücken durch weibliche Fähigkeiten wie Empathie, Verständnis, Vorsicht. Aus dieser Zeit stammt das volksmündliche Sprichwort, dass hinter jedem erfolgreichen Mann eine kluge Frau stehe."
"Welche Gnade sich in dieser schöpfungsgewollten Aufteilung findet, kann man heute nur noch selten beobachten. Wenn sie aber eingehalten wird, so hat das in aller Regel dauerhafte Harmonie und Frieden in den Familien zur Folge. "
"Seit einigen Jahrzehnten verstoßen wir Frauen zunehmend gegen jene Gesetze, die das Überleben unserer menschlichen Spezies einst gesichert haben. "
"Es ist die Frau, die in der Wahrnehmung ihres Schöpfungsauftrages die Familie zusammenhalten kann.
Es ist eine simple, naturwissenschaftliche Feststellung: Wenn Frauen sich zunehmend zu maskulinen Wesen entwickeln, werden wir keine Nachkommen mehr haben. Wenn wir gegen die Natur arbeiten, müssen wir uns nicht wundern, wenn die Natur sich gegen uns wendet. Eine Frau, die über die ihr von der Natur zugedachten Aufgaben hinaus in Konkurrenz treten will zu dem Männlichen, wird und kann in keiner der beiden Richtungen wirklich stark sein. Der auferlegte Zwang führt unweigerlich in die Entweiblichung der Frau und die Entmännlichung der Herrenwelt. Denn mit diesem Handeln, auch das ist nur logisch, lähmen wir jede starke Männlichkeit in unseren Partnern, die wir uns in der Tiefe unserer Seelen sehnlichst wieder herbeiwünschen. Sie zucken nur noch verständnislos mit ihren breiten Schultern, an die wir uns so gern lehnen möchten, und wenden sich von uns ab. Diese Entwicklung muss zielgenau in die Kinderlosigkeit unserer Gesellschaft führen. Diesen Punkt haben wir nun bald erreicht.
Wie Mahnmale wachsen nun immer neue demografische Statistiken in den Himmel, auf denen wir die Alterspyramide ablesen können: Sie steht auf dem Kopf. Und obwohl wir Frauen leise ahnen, dass die Ursache bei uns liegt, in der Selbstverantwortung der Frauen, schweigen wir lieber. "
"Heute schweigen sie schamvoll, die Kämpferinnen von einst. Vielleicht, weil sie ahnen, dass sie wesentlichen Anteil an einer verhängnisvollen Entwicklung hatten, die speziell unser Land unbrauchbar für die Zukunft macht. Wir sterben aus."
Frau Hermann scheint sich ja größte Sorgen darüber zu machen, dass "wir", ich vermute, sie meint damit die Deutschen (oder vielleicht auch die arische Rasse)aussterben könnten. Und schuld daran sind die deutschen Frauen, die ihrem Schöpfungsauftrag nicht nachkommen wollen, sondern so vermessen und eitel sind, ihr Leben selbstbestimmt gestalten wollen. Also wenn ich das so lese, klingt das doch schon sehr verdächtig nach nationasozialistischer Familienideologie. Es wundert mich überhaupt nicht, dass sie jetzt auch noch einen direkten Bezug dazu hergestellt hat.
Was für eine gute Nachricht am heutigen Tag. Dieser Dummschwätzerin wird endlich das Maul gestopft. Das war ja nicht mehr auszuhalten, was dieses armselige Wesen in aller Öffentlichkeit so von sich geben konnte. Hoffe nur, dass keiner so doof ist und noch eines ihrer perversen Bücher kauft und liest.
captain.jack.sparrow schrieb:
nabend,
hier noch ein auszug bzw. these zu den anschlägen vom 11. September:
Zum Buch
Vehement widerspricht Andreas von Bülow der offiziellen Version der Anschläge vom 11. September: Ohne geheimdienstliche Unterstützung war eine solche Operation nicht durchzuführen. Seine brisanten Thesen sind ein Angriff auf die Verlogenheit der CIA.
Nur Stunden nach dem Terroranschlag vom 11. September hatte die US-Regierung Fotos und Steckbriefe aller Attentäter, wusste sie Bescheid über alle Drahtzieher und Hintermänner. Und blitzartig war auch Präsident Bushs Strategie gegen die Mächte des Bösen fertig. Zufall? Andreas von Bülow, früherer Bundesminister und nicht erst seit seinem Standardwerk Im Namen des Staates als Geheimdienstexperte mit besten Kontakten ausgewiesen, zweifelt die offizielle Version vehement an. Präzise und vorurteilslos stellt er alle Ungereimtheiten des offiziellen Tatherganges zusammen, von der unwahrscheinlichen Präzision der von Flugschülern gelenkten Maschinen bis zu der auffälligen Inaktivität der Abwehr. Kann es sein, so Bülow, dass dieser Anschlag der US-Regierung in Wahrheit gelegen kam? Ohne Geheimdienste war eine solche Operation nicht möglich und die Spuren führen eindeutig zu deren Netzwerk und nicht zuletzt zur CIA ...
Quelle: neuer-weg.com
aus dem Buch: Die CIA und der 11. September
jack
Der CIA steckt also hinter den Anschlägen vom 11.September, damit Bush gegen die Mächte der Bösen Krieg führen kann. So ähnlich könnten das wahrscheinlich auch unsere Terrorkids gesehen haben. Aus Solidarität mit den gedemütigten Moslems aller Welt sind sie mal schnell zum Islam übergetreten, haben Ferien im Terrorcamp in Pakistan gemacht, um frisch gestärkt amerikanische Einrichtungen nebst Tausenden von Menschen in Deutschland in die Luft zu sprengen. Oder steckt da vielleicht auch der CIA dahinter? Vielleicht braucht Amerika und Bush ja noch einen Grund, z.B. um gegen den Iran Krieg zu führen, die so nebenbei planen, Israel mit Hilfe einer Atombombe von der Landkarte zu löschen.
babbsack67 schrieb:
ich konnte einfach nach meinem kurzen Schlaf diese,für mich nach wie vor,entschuldige,dämliche These nicht mehr hören,daß jeder Arbeitnehmer den lieben langen Tag nach nichts anderem Ausschau hält als nach einer besseren Bezahlung anderswo,
(ganz nebenbei soll es ja,man höre und staune ,sogar Menschen geben,die mit ihrem Job zufrieden sind,ihr Auskommen haben und somit,ma waaass es net,vielleicht sogar ein besseres Angebot einer anderen Firma auschlagen würden)
und dafür alles andere(Sicherheit im Job,geregeltes Familienleben,vertrautes Umfeld)ohne große Not fahren lässt.
Dieses ganze Arbeitnehmergeschwafel in Bezug auf Streit finde ich ziemlich daneben. Tatsächlich gibt es Menschen, die in ihrem Leben nichts wagen, kein Risiko eingehen, nie umziehen, Sicherheit über alles schätzen und jede Unkontrollierbarkeit fürchten. Wenn man sich jedoch für eine Profikarriere als Fussballer entscheidet, sind solche zwanghaften "Charakter"eigenschaften fehl am Platz. Eine Profikarriere dauert bestenfalls bis Mitte dreißig, während unsereins in diesem Alter an einem sicheren Arbeitsplatz, z.B. im öfffentlichen Diesnt, noch gemütliche 30 Arbeitsjahre vor sich hat, Zeit genug, um etwas für seine Alterssicherung, fürs Häuschenbauen etc. tun. Als Spieler muss ich Risiken eingehen, Umzüge in Kauf nehmen, unter Umständen auch den Hass der Fans, denn es geht darum das eigene Leben bestmöglich zu gestalten und dabei kann man sich nicht danach richten, was für Erwartungen andere an mich haben, sondern was für Erwartungen ich an mein Leben habe. Streit hat daraus nie einen Hehl gemacht, er will weiterkommen, und mal ganz ehrlich, Eintracht Frankfurt ist ein toller Verein, aber sicher für einen ehrgeizigen, begabten Spieler nicht das Non-plus-Ultra.
HeinzGründel schrieb:
Ich halte es schon für notwendig sich mal intensiver mit dem Werdegang von Konvertiten zu beschäftigen.
Das ist schon eine merkwürdige Sorte Mensch.
Zu diesem Thema gibt es auch einen interessanten Artikel in der FAZ http://www.faz.net/s/RubC4DEC11C008142959199A04A6FD8EC44/Doc~EFB161737E8A
Hier ein Zitat aus dem Artikel:
[font=Arial Narrow]Welcher Aspekt der islamistischen Ideologie letztlich verfängt, auch darüber lässt sich nur spekulieren. Das kann der Gemeinschaftsgeist, ausgeprägter Antiamerikanismus sein - oder womöglich nur der Umstand, dass der (politische) Islam neben Rechtsextremismus und Linksextremismus als eine weiteres Gegenmodell zur westlich geprägten Gesellschaftsordnung angesehen wird. [/font]
Bei vielen meiner moslemischen Bekannten konnte ich diesen unreflektierten und völlig einseitigen Antiamerikanismus gepaart mit einem ausgeprägten Antisemitismus feststellen (kenne jedoch auch etliche vernünftige, die sich dieser Meinung nicht anschliessen, dafür aber gleich als Nestbeschmutzer und Verrräter und vor allem als keine wahren Moslems beschimpft werden).
Auch einige Beiträge in diesem Thread sind durch und durch antiamerikanisch. Wenn man sie liest, fängt man an zu glauben, Bush haben diese Jungs dazu überredet, doch dem Islam beizutreten und ihnen gleich noch eine Anleitung zum Bau der Bomben geschickt, begleitet von ein paar Vorschlägen, welche Ziele besonders lohnenswert wären, z.B. eine US-Kaserne in Hanau oder der Frankfurter Flughafen. Die Gefahr scheint nicht von diesen verirrten, fanatisierten Terroristen, sondern von den Amerikanern und unserem Innenminister Schäuble auszugehen.
!CHRIS!29 schrieb:
Wenn manche wieder diese geilen Statistiken ham....also mir is aufgefalln, dass de Thurk noch net ma richitg angespielt wird.. aba ich bin vllt auch blind!!!^Is ja auch möglich.. xD
Ich denke und hoffe er macht noch seine Buden....werdet schon sehn =)
Du hast völlig recht, hier werden in Bezug auf Thurk Statistiken verwendet, die völlig unzureichend sind, z.B.die Anzahl der Spiele anstelle der Anzahl der Spielminuten. Wenn man in Bezug auf die Spielminuten Amanatidis mit Thurk vergleichen würde, sehe es für Amanatidis ziemlich scharz aus, zumindest würde er nicht so viel besser dastehen als Thurk. Und in diesem Zusammenhang möchte ich noch mal auf die Torquote von Takahara beim HSV verweisen, die auch ziemlich übel aussieht. In 97 Einsätzen hat er 13 Tore erzielt, eine äußerst miserable Bilanz. Diese Statistik sagt nichts über die spielerischen Qualitäten von Takahara aus, der interessanterweise bei der SGE eine außerordentlioche Steigerung in seienr Torstatistik erzielt hat. Warum hat er bei uns mehr Tore geschossen, welche Faktoren haben dazu beigetragen? Diese Fragen müssen wir uns stellen, genauso wie die Frage, warum Thurk bei Frankfurt im Vergleich zu seiner Leistung in Mainz so eingebrochen ist? Dabei können Statistiken helfen, sie können, richtig angewendet, Fragen und Hypothesen erzeugen, aber keine definitiven Schlussfolgerungen und endgültige Urteile. Wer keine Ahnung von Statistik hat und ungleiche Parameter vergleichen will, sollte seine Finger davon lassen, denn sonst dienen sie nur zum Missbrauch und zur Manipulation.
Ach, Bochum ist ja freitags, noch besser. Dann halte ich halt am Freitagmorgen und erst recht am Samstag den Ball schön flach.
In Bochum bin ich auf jeden Fall dabei, kann mich ja am Montag auf der Arbeit ausruhen, so nach dem Motto "den Ball immer schön flach halten".
Oh, Albert gibt Kindern keine Autogramme und rollt mit den Augen , wenn ein Fan sich mit ihm fotografieren lassen will? Was für ein böser Mensch. Jetzt weiss ich, warum er in unserer lieben deutschen Nationalmannschaft nicht mitspielen darf. So was macht man nicht, dabei geht er doch immer so nett mit seinem Hundchen um, wie ich selbst mal beobachten konnte
Aber jetzt mal ganz ohne Ironie. Ich frage mich, wozu diese Diskussion über den Charakter von Streit gut sein soll. Im Moment ist er ein Spieler unserer Mannschaft und macht seine Sache recht gut. Und ob er nun einen guten, einen schlechten oder gar keinen Charakter hat, was für eine Rolle spielt das denn? Ich würde sagen, er hat einen anderen Charakter, deswegen nenne ich ihn auch gern: den Spieler mit dem anderen Charakter.
Aber jetzt mal ganz ohne Ironie. Ich frage mich, wozu diese Diskussion über den Charakter von Streit gut sein soll. Im Moment ist er ein Spieler unserer Mannschaft und macht seine Sache recht gut. Und ob er nun einen guten, einen schlechten oder gar keinen Charakter hat, was für eine Rolle spielt das denn? Ich würde sagen, er hat einen anderen Charakter, deswegen nenne ich ihn auch gern: den Spieler mit dem anderen Charakter.
Sonderlob für Micha bei der FR: "Kam rein, war hellwach und machte das Tor". Bravo Michael Thurk, dieses Tor sagt alles und sein Interview bei der FR noch viel mehr. Micha ist einer von uns, mit der Eintracht aufs Engste verbunden, ein echter Adler.
Fanaticfreak schrieb:
Jenseits von allen Antipathien: Thurk kriegt ein Schweinegeld und zeigt dafür keine bzw. schlechte Leistungen (Scheiss egal ob er Rücken oder Gegenwind hat)!
Dann kriegt er ein ausländisches Angebot mit (wahrscheinlich) weniger Gehaltsbezügen, was er ausschlägt!
Das soll jetzt jeder selbst bewerten!
Dein Beitrag soll jenseits von allen Antipathien sein? Für mich drückt er nichts als Antipathie aus. Eine faire oder sympathisierende Haltung gegnüber Thurk kann ich darin nicht erkennen.
Seht ihr auch das Spiel AC KAKA gegen Manchester Destroyed?
War letzten Freitag beim Training dabei, Streit hatte Besuch von seiner Schwester samt Neffe und Nichte, dadurch war er abgelenkt, nahm immer wieder Blickkontakt mit ihnen auf, was glaube ich, Funkel gar nicht gefallen hat. Auch im nachfolgenden Trainingsspiel war er nicht so ganz bei der Sache.
Hmm ich hab schon auf desperate housewives umgeschaltet ,-)
Hmm ich hab schon auf desperate housewives umgeschaltet ,-)
Morgen werden die Karten neu gemischt mit einigen frisch Verletzten mehr, dafür hoffentlich wieder mit Spycher, der für Ordnung, Übersicht und Konzept im Spiel sorgen wird, da bin ich mir sicher.