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FräuleinAdler

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Dem Trainer das Vertrauen auszusprechen, ist aus meiner Sicht das Beste, was Bruchhagen im Moment tun kann - zumal, wenn keine wirkliche Alternative in Sicht ist.
Fehler wurden auf allen Ebenen gemacht, sie schonungslos zu analysieren ist unbedingt notwendig. Auch auf Fanebene lief nicht alles optimal.
Jetzt gilt es jedoch die Stärken der Spieler, die Stärken der Mannschaft hervorzulocken, an ihren Kampfgeist zu appellieren. Heute konnte man 15 Minuten lang sehen, es geht auch anders.  
Einzelne Spieler wie z.B. Franz, Amanatidis, Russ, Altintop, Schwegler oder wer auch immer sollten in Führungsverantwortung genommen werden. Fährmann würde ich ein personal coaching durch Nikolov oder einen anderen erfahrenen Torwart verordnen.
Am wichtigsten jedoch ist der Zusammenhalt auf allen Ebenen. Wir müssen nun voll hinter dem Trainer und der Mannschaft stehen und an sie glauben, nur so können wir uns gegen den Abstieg stemmen.
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Meine Favoriten sind:
"In Treatment - der Therapeut"
Die erste Staffel in Deutsch gibt es auf DVD. Die zweite Staffel läuft gerade bei 3sat.

Mein zweiter Favorit ist:  "Breaking Bad"

Nicht schlecht finde ich außerdem:
"Weeds- kleine Deals unter Nachbarn"  
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suchtgefaehrdeterWeltenfresser schrieb:
Fans ratlos. Presse ratlos. Trainer ratlos. Alle ratlos. Toll. Und was mache mer jetzt?  


Wir leben in einer Zeit, in der es bei allgemeiner Ratlosigkeit durchaus erfolgversprechende Strategien gibt, z.B. in der Psychologie.
Meiner Ansicht nach ist es ein großes Versäumnis, wenn auf das psychologische Training verzichtet wird. Die Spieler bestehen nicht nur aus einem Körper, vieles findet "im Kopf" statt. Allerdings sind selbst sportpsychologische Maßnahmen in so einer Situation kurzgegriffen, da sie ihre optimale Wirkung nur  langfristig entfalten können. Dennoch wäre es einen Versuch wert.  
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yeboah1981 schrieb:
Hab mir das ja noch kurz angetan. 15, 20 Leute kamen da mit Kind und Kegel. Sah irgendwie eher wie eine Titanic-Aktion aus, ziemlich lustig.
Dann vielleicht hundert Antifa-Leute als Gegendemo, das fande ich jetzt auch irgendwie sinnlos. Wegen so was?        


Würde bei solchen Demos nicht unbedingt die Sinnfrage stellen.  

Eins jedoch scheint deutlich geworden zu sein: Facebook hat offensichtlich in Deutschland nicht die bewegende Kraft wie in anderen Ländern. Bei 400.000 Gefällt-mir-Klicks scheint es sich hauptsächlich um Sesselfurze zu handeln. Hätte mich gewundert, wenns anders gewesen wäre.
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Mely Kiyak schreibt in der Frankfurter Rundschau an die lieben Christentum-Kritiker.  
Wer nach dem frustrierenden Spiel etwas Aufmunterung braucht, sollte unbedingt diese Kolummne lesen.  

http://www.fr-online.de/politik/meinung/liebe-christentum-kritiker-/-/1472602/7724142/-/index.html
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giordani schrieb:
reggaetyp schrieb:
Um mal wieder bisschen Öl ins Feuer zu gießen   , erlaube ich mir, unseren neuen Innenminister zu zitieren:

Hans-Peter Friedrich schrieb:
"Dass der Islam zu Deutschland gehört, ist
eine Tatsache, die sich auch aus der Historie nirgends belegen
lässt."



Ob der neue Innenminister für seinen Job geeignet ist und weiß von was er redet ist historisch auch nicht belegbar.


 

Ist denn unser neuer Innenminister ein prophetisch Begabter, so dass er uns jetzt schon sagen kann, was irgendwann in ferner Zukunft die Historiker über das Jahr 2011 schlußfolgern werden?
Stelle mir das so vor: im Jahr 2011 stammten 5% bzw. 4 Millionen  der in Deutschland lebenden Bevölkerung aus muslimisch geprägten Ländern. Aus diesen Zahlen läßt sich historisch belegen: der Islam gehörte nie zu Deutschland.

Man kann es so oder so sehen, je nach Belieben.      
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Große Mädchen weinen nicht  
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singender_adler schrieb:
Ist mal wieder weder Fisch noch Fleisch.

Eine gesetzliche Krankenversicherung ausnahmslos für alle, in Prozentsätzen vom Einkommen, ohne Bemessungsgrenze, aber auch ohne politische Geschenke (Beitragsfreiheit etc.) hätte genug Geld, um für alle Bürger Leistungen auf dem Niveau heutiger Privatkassen anzubieten - v.a. da nicht noch zusätzlich Gewinne erwirtschaftet werden müssten.

Naja, selbst ein guter Kompromiss (obligatorische Grundversicherung mit privaten Zusatzversicherungen) geht offenbar nur in der kommunistischen Schweiz
http://de.wikipedia.org/wiki/Krankenversicherung_in_der_Schweiz


Eine  gesetzliche Grundversicherung für alle mit privaten Zusatzversicherungen würde ich auch als gute Kompromisslösung betrachten.
Dagegen ist der Basistarif bei den privaten Versicherungen nur für gesunde Menschen eine geeignete Lösung oder für diejenigen, die das eingesparte Geld für Krankheitszeiten anlegen können, um sich dann die nötigen Zuzahlungen leisten zu können.
Bitter ist es für die Selbständigen, die gezwungen sind, in den Basistarif zu wechseln, weil sie sich den Normaltarif nicht mehr leisten und auch in keine gesetzlichen Krankenkassen wechseln können. Im Grunde werden ihnen die  allgemein üblichen ärztlichen und psychotherapeutischen Leistungen vorenthalten bzw. sie können sie sich nicht leisten. Eine üble Situation für diejenigen, die auch sonst im Leben ziemlich gebeutelt  sind.
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Ein Bericht aus der Perspektive eines Trainers, sehr interessant und informativ.  
Wobei ich  das Verhalten von Schwegler für seine Verhältnisse als nicht ganz so ungewöhnlich interpretieren würde. Er scheint mir ein introvertierter Typ zu sein, der im Training eher ernst und manchmal nicht so ganz dazugehörend wirkt.  
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Net schlecht, des Vorberichtle.    

Nur ebbes gfällt mer net so ganz: des heißt Cannstatt  
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Miso schrieb:
Aachener_Adler schrieb:
Die Fragestunde heute: meine Güte, wie dämlich sind SPD/Grüne/Linke?! Ich habe vergeblich auf die Fragen gewartet, mit denen man KTzG hätte festnageln können.


Genau darauf habe ich auch gewartet und mich gewundert. Guttenberg spricht pauschal von "Fehlern", die er gemacht habe. Inzwischen ist ja bekannt, wie viele das waren (hat Tuess weiter oben schön aufgelistet). Da stellt sich doch die Frage, was Guttenberg überhaupt für einen Fehler hält -- und ob  er sagen kann, wie viele Fehler er gemacht hat sowie welche.  Als nächstes muss man fragen, worin sich diese Fehler voneinander unterscheiden. Denn "Gansefüßchen vergessen" (FAZ von heute) ist nun ganz bestimmt etwas anderes als fremde Texte zu frisieren, um sie als eigene Überlegung auszugeben.


Allein den Begriff Fehler  zu verwenden, finde ich völlig daneben. Den das impliziert so etwas wie "Irren ist menschlich"  und  Herr Freiherr zu Guttenberg ist halt auch nur ein Mensch, der mal einen Fehler macht.  
Wenn er offen gesagt hätte: "ja, da habe ich mit allen mir zur Verfügung stehenden Mitteln versucht, mir einen Doktortitel zu erschleichen und auch vor Betrug nicht halt gemacht. Aus diesem Grund möchte ich als Minister zuücktreten", da hätte ich gedacht: Respekt,  der Mann ist zumindest dieses Mal aufrichtig, auch wenn er es offensichtlich in der Vergangenheit nicht war.
So ist er für mich ein Heuchler, ein Manipulator, der an der Macht klammert.
Von wegen, hier würde uns bei einem Rücktritt  ein großes Talent, ein Hoffnungsträger in der deutschen Politik verloren gehen. Wenn solche Menschen unsere Hoffnung sein sollen, dann seh ich echt schwarz.    
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Jetzt war ich mal einen Tag nicht online und schon habe ich das wichtigste Ereignis in diesem Jahr verpaßt:  

Steinschlag hatte gestern Geburtstag!!!!  ,-)


Herzlichen Glückwunsch, alles alles Gute, Gesundheit, viel Freude und viele schöne Spiele unserer Eintracht wünscht dir
dein Frl.Adler
   
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Ich würde mir das Geld bar auszahlen lassen und unter dem Kopfkissen deponieren - sollte das zu unbequem sein, geht auch ein Banktresor.
Vorsicht ist allerdings geboten, wenn sich ein Enkel oder eine Nichte ankündigt und meint, in einer Notlage zu sein. Ja kein Geld rausrücken. Das ist fast so schlimm, wie wenn du das Geld einem Finanzberater überläßt.
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Floridaadler schrieb:
Schön dass wir wieder einen Sündenbock haben... Unseren Oka. Der hat sozusagen dass Spiel alleine vergeigt und müsste schnellstens nach Oxxenbach abgeschoben werden oder evtl. auch nach Hoppenheim.

Ohne Oka hätten wir aller Voraussicht nach in der Rückrunde 5 Punkte mehr, denn da wir ja auch keine Tore schiessen wären ohne Oka alle Spiele 0:0 ausgegangen (in Freiburg war dem ja auch mit Oka so). Na vielleicht hätten wir auch ein Tor geschossen, weil Oka ja immer den Ball (unmotiviert) zum Gegner drischt.

Aber zum Glück haben wir ja alle Experten hier im Forum - die schreibende Zunft, die undankbarer Weise meist neutral ist, sieht das anders - im Schnitt eine Note besser als "die Fans", die immer irgendeinen SGE - Spieler bashen wollen, wir brauchen eben Sündenböcke.... Was wir meiner Meinung nach mehr bräuchten wären (um mit King-Kong-Kahn zu sprechen) Eier - und die haben leider nur Amanatidis und Maik Franz!

Mein persönlicher Sündenbock heisst übrigens Skibbe!
Greetz
FA    


Eintracht sucht den Super-Sündenbock.

Zur Auswahl stehen: Oka, Skibbe, Halil, Benny, Alex, Pirmin, die Mannschaft, Kapitän Ochs, Herri.....

Weitere Vorschläge für das Telefonvoting werden gerne entgegengenommen.    
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Tackleberry schrieb:
womeninblack schrieb:
Maik Franz ist kein Führungsspieler....

So einer war Wuschu Spycher.

So einer ist Ama.
Und so einer ist vlt. noch Chris.


...und, ohne Dir zu Nahe treten zu wollen: der geborene Kapitän war Spycher für mich auch nicht.




Für mich war Spycher der geborene Kapitän. Werde nie vergessen, wie er als Kapitän im Abstiegskampf 2007 mit der Mannschaft einen Kreis bildete und sie auf das Spiel gegen Aachen einstimmte.  Ergebnis: 4:0.  

Diese Entschlossenheit und das Anspornen der Mannschaft würde ich mir von Ochs in der gegenwärtigen Situation auch wünschen. Ochs muß  als Kapitän in dieser Hinsicht ein wenig zulegen, er ist mir da etwas zurückhaltend und viel zu oft zu sehr mit sich und seiner Impulsivität beschäftigt.

Da wirkt Franz zweifelsohne wesentlich energischer und souveräner. Er ist in seinen Aktionen mehr darauf bedacht, welche  Wirkung diese auf den Gegner haben und wie sie der eigenen Mannschaft zugute kommen. Das kommt sehr oft theatralisch und unsympathisch rüber (vor allem für seine Gegner), ist aber keinesweges impulsiv, sondern berechnend, d.h. Franz hat sich da ganz gut im Griff.  Könnte ihn mir als Kapitän gut vorstellen.    
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Nicht alles ist so misanthropisch wie es auf den ersten Blick erscheint.
Eine energische Baum- und Strauchbeschneidung kann Wunder bewirken.
Als langjährige Gärtnerin spreche ich hier aus Erfahrung.  
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In der 1. Halbzeit wurde der Ball hin-und hergeschoben, nicht in letzer Konsequenz Richtung Tor gespielt. Das bringt keine Torchancen, kostet zuviel Kraft, die dann im weiteren Spielverlauf fehlt.
Ich vermisse den Spielfluss, den Tordrang, den Siegeswillen. Keine Ahnung, wo die stecken. Sowohl der Trainer als auch die Mannschaft haben doch in der Hinrunde gezeigt, dass sie es können. Im Moment wirkt alles so zerfahren, unkonzentriert und blockiert.
Vielleicht sollte doch mal ein Sportpsychologe engagiert werden. Vielleicht kann der die Blockaden im Kopf und Fuß auflösen. Das wäre mein bescheidener Vorschlag.
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Super-Tor von Ümit.    
Was würde ich mich freuen, wenn, ja wenn....
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highway to hell
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SGE_Werner schrieb:
Ich werde meinen Teil für den Erfolg nicht erledigen (können).

Hab Verspannungen und daher Probleme mit meinen Händen. Ich will Geld sparen und nicht in den Puff. Und die nicht-käuflichen Weiber wollen mich nicht, diese geschmacklosen Schla...  


So kann das nichts werden.  
Würde mir da schon ein wenig mehr Einsatzbereitschaft wünschen.  
Verspannungen in den Händen und dann auch noch Geld sparen wollen.
Pass ja auf, dass du nicht versehentlich zu einem VFB-Fan mutierst.