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fromgg

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fromgg schrieb:

Die sind froh , fahren zu können und Strom zu haben.
Das was wir einsparen , wird von den Schwellenländern rausgeblasen.
Hast du denn auch mal nachgedacht, über das, was du da geschrieben hast?
Wenn die "froh" sind Strom zu haben, dann haben sie wohl meistens keinen Strom. Und wieviel CO2 produziert die Produktion von keinem Strom? Oder das Verbrennen von keinem Benzin?
Du willst weiter täglich CO2 nach Belieben in die Luft blasen, weil das andere auch hin und wieder mal tun?
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Adler_im_Exil schrieb:

fromgg schrieb:

Die sind froh , fahren zu können und Strom zu haben.
Das was wir einsparen , wird von den Schwellenländern rausgeblasen.
Hast du denn auch mal nachgedacht, über das, was du da geschrieben hast?
Wenn die "froh" sind Strom zu haben, dann haben sie wohl meistens keinen Strom. Und wieviel CO2 produziert die Produktion von keinem Strom? Oder das Verbrennen von keinem Benzin?
Du willst weiter täglich CO2 nach Belieben in die Luft blasen, weil das andere auch hin und wieder mal tun?



Ich sag ja nicht , dass wir nichts machen sollen. Es ist notwendig. Aber die Wirkung ist begrenzt. Da sind Schwellenländer , die zukünftig mehr verbrauchen werden. Das wirkt den Einsparungen der Industrieländer entgegen. Man muss gar nicht weit sehen : Nachdem die Förderung von E Fahrzeugen nun hinfällig ist , werden die Absatzzahlen einbrechen. Zumindest in D. Das ist ein Rückschlag. Gar nicht zu reden von Polen , Ungarn , grosse Teile Italiens usw. Da werden E Fahrzeuge noch lange ein Nischendasein haben. Viel zu teuer die Dinger. In vielen anderen Ländern ebenfalls. Ich habe nicht gesagt , dass ich irgendwas rausblasen will. Und die tun das nicht nur hin und wieder mal.
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nicht global ...   war falsch , stimmt.

Ich hätte besser irgendwas von zäher Umsetzung geschrieben. Mit der Option ,bei entsprechender Regierungsübernahme keine Umsetzung mehr zu erleben. Ich bin nicht optimistisch.
Wer mal in Indonesien oder Indien war , weiss , was ich meine. Die sind froh , fahren zu können und Strom zu haben. An CO2 denkt da niemand. Hab ich zumindest nicht gesehen. Das was wir einsparen , wird von den Schwellenländern rausgeblasen. Wer andere Zahlen hat : Her damit.
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Gibt auch gute Nachrichten.
2023 war das Erste Jahr, indem Deutschland mehr als 50% seines Strombedarfes aus erneuerbaren gedeckt hat.

Geht doch.

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/erneuerbare-energien-liefern-erstmals-mehr-als-die-haelfte-des-stromverbrauchs-19392167.html
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Wedge schrieb:

Gibt auch gute Nachrichten.
2023 war das Erste Jahr, indem Deutschland mehr als 50% seines Strombedarfes aus erneuerbaren gedeckt hat.

Geht doch.

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/erneuerbare-energien-liefern-erstmals-mehr-als-die-haelfte-des-stromverbrauchs-19392167.html


Uninteressant , wenn das nicht global umgesetzt wird.
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Das geht nicht mehr lange. Ohne Quellen, ohne belastbare Fakten , ohne alles. Persönliche Meinung.
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Wiederstand gegen die eigenen Beschlüsse ( zumindest mitgetragen ) ? Wie geht denn das , liebe FDP ?

https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-12/agrarsubventionen-streichung-fdp-oezdemir-protest

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Der Wirtz sieht aus wie Ian Curtis
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Läuft nicht so toll , die Konferenz. Seht mal , wer dagegen ist , wer weiter fossil verbrennen möchte.


https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/cop28-weltklimakonferenz-verlaengerung-dubai

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Seitens der Erdöllobby erwartet man steigende Förderung.

https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-11/fossile-energie-oelfirmen-klimaschutz-cop28-weltklimakonferenz


Scheint wenig hoffnungsvoll , das alles ...
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Wichtiger Mann. Grosse Band.

RIP Shane
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Exil-Adler-NRW schrieb:

r.adler schrieb:

Was mich aber auch umtreibt, das hat schon jemand beschrieben, dass seit kompletter Öffnung des Stadions nach Covid, die Stimmung deutlich aggressiver geworden ist und das nicht nur in den Stehblöcken. Auch in unserem (Sitz-) Block habe ich in den letzten Monaten einige Schlägereien, oder übel aggressive Pöbeleien erlebt. Das ist mir in diesem Maße vorher nicht so vorgekommen. Woran das liegt? Ich hab keine Ahnung. Vielleicht ist der gesamtgesellschaftliche Umgang intoleranter und ausgrenzender geworden.


Jedenfalls habe ich auch so einen Einzelfall in meinem ersten Spiel im Stadion nach Corona erlebt. Wo einer nach dem Spiel meinte ich hätte mein Bier gegen sein Schienbein verschüttet. Was a) nicht stimmte (mein Bier war zur Halbzeit leer und der Becher in meiner Hosentasche längst ausgetrocknet) und b) in einem Stehblock auch kein Drama sein sollte, wenn im Sommer etwas Bier an mein nacktes Schienbein kommt. Der verfolgte mich, beschimpfte mich und wurde immer aggressiver. Ich bin jemand, der vorher 25 Jahre ohne nennenswerte Vorkommnisse im Stehblock unterwegs ist, da ich kritischen Sachen aus dem Weg gehe. Er ging einfach, egal wo ich hinging immer weiter hinter mir her. Bis ich dann mich zu Polizisten gestellt habe. Er wartete dann noch offensichtlich dann unten an der Treppe von den Blöcken auf mich. Konnte dem dann entgehen, in dem ich mich "umgezogen" habe (rotes Trikot aus, Kappe ab, so fielen Fixpunkte um nach mir zu gucken weg und ich kam mit der Menge an ihm vorbei).

War ein Einzelfall, aber auch für mich das Gefühl, dass nach Corona die Leute aggressiver sind. Insgesamt habe ich das Gefühl, dass auf Rempler im Gedränge, die halt vorkommen, die Leute eher mal aggressiver reagieren als früher.


Das alles hat, meine ich, nicht viel mit Corona zu tun, sondern damit, dass die Menschen die bei uns in den letzten 20 – 25 Jahren groß geworden sind, in ihrer Erziehung praktisch kaum Grenzen aufgezeigt bekommen haben!
Heutzutage kann doch z.B. jeder Jugendliche einem eine aufs Maul hauen ohne größere strafrechtliche Konsequenzen fürchten zu müssen. Und wenn unter 14 Jahren sowieso.
Das Gewaltproblem (Schlägereien, Zerstörung, …) gibt’s doch nicht nur in den Stadien, sondern ist heutzutage fast überall zu beobachten: Messerstechereien und andere Gewalt an Schulen, in Kneipen und Diskotheken, bei Volksfesten. Vandalismus hier, Randale dort.
Das was wir hier bei uns im Stadion beobachten können, ist nur eine Facette dieses Trends.
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PeterT. schrieb:

Exil-Adler-NRW schrieb:

r.adler schrieb:

Was mich aber auch umtreibt, das hat schon jemand beschrieben, dass seit kompletter Öffnung des Stadions nach Covid, die Stimmung deutlich aggressiver geworden ist und das nicht nur in den Stehblöcken. Auch in unserem (Sitz-) Block habe ich in den letzten Monaten einige Schlägereien, oder übel aggressive Pöbeleien erlebt. Das ist mir in diesem Maße vorher nicht so vorgekommen. Woran das liegt? Ich hab keine Ahnung. Vielleicht ist der gesamtgesellschaftliche Umgang intoleranter und ausgrenzender geworden.


Jedenfalls habe ich auch so einen Einzelfall in meinem ersten Spiel im Stadion nach Corona erlebt. Wo einer nach dem Spiel meinte ich hätte mein Bier gegen sein Schienbein verschüttet. Was a) nicht stimmte (mein Bier war zur Halbzeit leer und der Becher in meiner Hosentasche längst ausgetrocknet) und b) in einem Stehblock auch kein Drama sein sollte, wenn im Sommer etwas Bier an mein nacktes Schienbein kommt. Der verfolgte mich, beschimpfte mich und wurde immer aggressiver. Ich bin jemand, der vorher 25 Jahre ohne nennenswerte Vorkommnisse im Stehblock unterwegs ist, da ich kritischen Sachen aus dem Weg gehe. Er ging einfach, egal wo ich hinging immer weiter hinter mir her. Bis ich dann mich zu Polizisten gestellt habe. Er wartete dann noch offensichtlich dann unten an der Treppe von den Blöcken auf mich. Konnte dem dann entgehen, in dem ich mich "umgezogen" habe (rotes Trikot aus, Kappe ab, so fielen Fixpunkte um nach mir zu gucken weg und ich kam mit der Menge an ihm vorbei).

War ein Einzelfall, aber auch für mich das Gefühl, dass nach Corona die Leute aggressiver sind. Insgesamt habe ich das Gefühl, dass auf Rempler im Gedränge, die halt vorkommen, die Leute eher mal aggressiver reagieren als früher.


Das alles hat, meine ich, nicht viel mit Corona zu tun, sondern damit, dass die Menschen die bei uns in den letzten 20 – 25 Jahren groß geworden sind, in ihrer Erziehung praktisch kaum Grenzen aufgezeigt bekommen haben!
Heutzutage kann doch z.B. jeder Jugendliche einem eine aufs Maul hauen ohne größere strafrechtliche Konsequenzen fürchten zu müssen. Und wenn unter 14 Jahren sowieso.
Das Gewaltproblem (Schlägereien, Zerstörung, …) gibt’s doch nicht nur in den Stadien, sondern ist heutzutage fast überall zu beobachten: Messerstechereien und andere Gewalt an Schulen, in Kneipen und Diskotheken, bei Volksfesten. Vandalismus hier, Randale dort.
Das was wir hier bei uns im Stadion beobachten können, ist nur eine Facette dieses Trends.



Deshalb ist in vielen Clubs , Bars usw ja der Zugang stark reglementiert. Versucht mal in Berlin in einen besseren Laden reinzukommen. Selbiges in Fra. Man schottet sich ab. Das ist die Folge. Und die Normalos baden das aus.
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Echt gut gemacht. Authentischer als das Original
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Es muss doch möglich sein , solche Vögel zu identifizieren und für alle Zeiten mit Stadionverbot zu belegen. Außerdem zahlen die bei mir alle Folgekosten. Das wird wirken.
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Hängt sicher vom Ergebnis ab und wie klar das ausgeht
Die Bundes FDP ist nicht gezwungen das Votum umzusetzen.
Wenn die FDP aussteigt, wird es eine GroKo geben, ob das der Weisheit letzter Schluss ist, sei dahingestellt
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Tafelberg schrieb:

Hängt sicher vom Ergebnis ab und wie klar das ausgeht
Die Bundes FDP ist nicht gezwungen das Votum umzusetzen.
Wenn die FDP aussteigt, wird es eine GroKo geben, ob das der Weisheit letzter Schluss ist, sei dahingestellt


Klar

Der kann nicht gegen seine eigene Partei regieren. Wenn das gegen die Ampel ausgeht , wirds eine Groko.
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SGE_Werner schrieb:

hawischer schrieb:

Never ever, die Ampel weiß genau, was Neuwahlen bedeuten würde (schau auf die Umfragen und Landtagswahlen)


Kann man so sehen, aber es gab auch 2005 nach den Erdrutschniederlagen der SPD ganz freudige Gesichter bei der Union, als man dann bei einem Umfrageschnitt von 46,4 % (Juni 2005) lag und die SPD bei 27,6. Resultat des Ganzen waren dann 35,2 zu 34,2.
Ich würde vermuten, dass sich dann aber die Leute eher nicht hinter Scholz versammeln, sondern hinter Habeck.

Nur wenn Habeck mit Gummistiefel auf dem Deich das Land vor der Flut rettet, wie Schröder 2002 und wenn seine Unzufriedenheitswerte, die aktuell nur von Scholz und Faeser getoppt werden dadurch steigen.
Die SPD ist ja stark im Absägen eigener Kanzler, bei Schmidt war's der Nato-Doppelbeschluss mit Hilfe der FDP (heute Wiederholung?) und bei Schröder die Agenda2010. Könnte sein, dem Scholz geht's ähnlich und plötzlich ist Pistorius Kandidat.
Wird einiges von der EU-Wahl und den 3 Landtagswahlen im nächsten Jahr abhängen.
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/746/umfrage/zufriedenheit-mit-der-politischen-arbeit-von-ausgewaehlten-politikern/
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Kann schneller gehen. Wenn die FDP Mitglieder gegen einen Verbleib in der Koalition stimmen , wirds eng.
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Jetzt lässt die FDP die Mitglieder abstimmen, ob die Partei die Ampel verlassen soll. Ja oder Nein.
Das Ergebnis muss aber nichts bedeuten. Die Organe der Partei sind nicht an das Votum der Befragung gebunden. Wenn es ein klares Ja zum Austritt geben sollte, wird man sehen, ob die Parteiführung und Fraktion das wegdiskutieren kann.
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hawischer schrieb:

Jetzt lässt die FDP die Mitglieder abstimmen, ob die Partei die Ampel verlassen soll. Ja oder Nein.
Das Ergebnis muss aber nichts bedeuten. Die Organe der Partei sind nicht an das Votum der Befragung gebunden. Wenn es ein klares Ja zum Austritt geben sollte, wird man sehen, ob die Parteiführung und Fraktion das wegdiskutieren kann.



Ich möchte mal die Parteiführung sehen , die ein solches Votum ignoriert.
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Der Diego konnte das noch besser. Unerreicht für imer.
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Die Klage ist ja so falsch nicht. Ein verfassungswidriger Haushalt kann und darf nicht bestehen. Es ist eben nur so , dass Merz ( und andere ) da sein Spielchen spielt. Der will seine Agenda durchsetzen. Egal wie. Und es wird funktionieren. Die Kindergrundsicherung wird nicht kommen , das Bürgergeld auch nicht. Zumindest nicht in nächster Zeit .Wie sollen die das machen unter diesen Bedingungen ?
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adlerkadabra schrieb:

SGE_Werner schrieb:

SGE_Werner schrieb:

Leichter Anstieg der Intensivpatienten auf 847 (+59) , die Anzahl der Todesfälle steigt deutlich auf 372 in der letzten Woche an. Da dürften zwar paar Nachmeldungen von der Feiertagswoche zuvor sein, aber das werden wir dann nächste Woche wissen, wenn dann kein so großer Anstieg sein sollte...


Die Zahl der Intensivpatienten steigt auf 944 (+97) , die Zahl der Todesfälle steigt leicht auf 375, wie gesagt, da dürften in der letzten Woche 20-30 Nachmeldungen oder so drin gewesen sein, der Anstieg dürfte wohl eher diese Woche in Richtung 10 % gehen und nicht in Richtung 1 %.

Man merkt halt, dass November ist. Mittlerweile haben wir aber mehr Covid-Intensivpatienten als am 20. November 2022. Das ist nicht ganz so schön.

Besten Dank fürs Festbeißen ins Virus, wenn ich so sagen darf.

Mehr Intensivpatienten als vor einem Jahr - das ist mal ne Ansage. So im Alltag höre ich zu Corona sehr genau: nix. Im großen Unterschied zu den vergangenen Jahren. Merkwürdigerweise. Verständlicherweise. Irgendwie sind wir des Scheissdingens überdrüssig geworden.

So scheint es auszusehen. Die Ärzte warnen auch schon vor einer Impfmüdigkeit.
"Angesichts steigender Corona-Infektionszahlen appellieren Ärzte- und Klinikvertreter an Risikogruppen, sich erneut gegen Covid-19 impfen zu lassen. "Wir haben eine sehr geringe Nachfrage nach Impfungen", sagte Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung"
https://www.tagesschau.de/wissen/gesundheit/impfungen-corona-grippe-100.html
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hawischer schrieb:

adlerkadabra schrieb:

SGE_Werner schrieb:

SGE_Werner schrieb:

Leichter Anstieg der Intensivpatienten auf 847 (+59) , die Anzahl der Todesfälle steigt deutlich auf 372 in der letzten Woche an. Da dürften zwar paar Nachmeldungen von der Feiertagswoche zuvor sein, aber das werden wir dann nächste Woche wissen, wenn dann kein so großer Anstieg sein sollte...


Die Zahl der Intensivpatienten steigt auf 944 (+97) , die Zahl der Todesfälle steigt leicht auf 375, wie gesagt, da dürften in der letzten Woche 20-30 Nachmeldungen oder so drin gewesen sein, der Anstieg dürfte wohl eher diese Woche in Richtung 10 % gehen und nicht in Richtung 1 %.

Man merkt halt, dass November ist. Mittlerweile haben wir aber mehr Covid-Intensivpatienten als am 20. November 2022. Das ist nicht ganz so schön.

Besten Dank fürs Festbeißen ins Virus, wenn ich so sagen darf.

Mehr Intensivpatienten als vor einem Jahr - das ist mal ne Ansage. So im Alltag höre ich zu Corona sehr genau: nix. Im großen Unterschied zu den vergangenen Jahren. Merkwürdigerweise. Verständlicherweise. Irgendwie sind wir des Scheissdingens überdrüssig geworden.

So scheint es auszusehen. Die Ärzte warnen auch schon vor einer Impfmüdigkeit.
"Angesichts steigender Corona-Infektionszahlen appellieren Ärzte- und Klinikvertreter an Risikogruppen, sich erneut gegen Covid-19 impfen zu lassen. "Wir haben eine sehr geringe Nachfrage nach Impfungen", sagte Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung"
https://www.tagesschau.de/wissen/gesundheit/impfungen-corona-grippe-100.html


Hausarzt hat keine Imfdosen gehabt ( Stand vor 3 Wochen ).
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Die Frage ist , ob jemand anders geklagt hätte , wenn es die Union nicht getan hätte. Ich würde das denen nicht anhängen.
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Man zahlt jetzt die Zeche für den Wahnsinn, eine Schuldenbremse in die Verfassung zu schreiben. In einer Zeit, die geprägt von außen- und innenpolitischen Krisen ist, nicht flexibel denken und arbeiten zu können ist dann halt fatal.
Die Union mag situativ Kapital schlagen aus dem angestrengtem Verfassungsgerichtsurteil. Langfristig aber wird sie in Regierungsverantwortung dann nicht weniger ratlos davor stehen wie jetzt die Ampelkoalition.

Die einzig vernünftige Lösung wäre jetzt Konsens zwischen allen demokratischen Parteien herzustellen, die unseelige Schuldenbremse aus der Verfassung zu eliminieren (solange das die Mehrheitsverhältnisse noch hergeben) um dann flexibel und zielgerichtet die Probleme aus Klimakatastrophe, außenpolitischen Katastrophen und den durch demographischen Wandel bedingten Fachkräftemangel und weltwirtschaftlichen notwendigen Anpassungen anzugehen.
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FrankenAdler schrieb:

Man zahlt jetzt die Zeche für den Wahnsinn, eine Schuldenbremse in die Verfassung zu schreiben. In einer Zeit, die geprägt von außen- und innenpolitischen Krisen ist, nicht flexibel denken und arbeiten zu können ist dann halt fatal.
Die Union mag situativ Kapital schlagen aus dem angestrengtem Verfassungsgerichtsurteil. Langfristig aber wird sie in Regierungsverantwortung dann nicht weniger ratlos davor stehen wie jetzt die Ampelkoalition.

Die einzig vernünftige Lösung wäre jetzt Konsens zwischen allen demokratischen Parteien herzustellen, die unseelige Schuldenbremse aus der Verfassung zu eliminieren (solange das die Mehrheitsverhältnisse noch hergeben) um dann flexibel und zielgerichtet die Probleme aus Klimakatastrophe, außenpolitischen Katastrophen und den durch demographischen Wandel bedingten Fachkräftemangel und weltwirtschaftlichen notwendigen Anpassungen anzugehen.


So würde ich es auch versuchen. Wird aber nichts , weil einige die Schuldenbremse nicht lockern wollen. Ich würde die auch nicht völlig lockern , sondern mit Einschränkungen ( Zeit , Höhe , usw ). Nichts mehr zu machen , fürchte ich. Das wird haarig.