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Maabootsche

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Ich finde das eh erstaunlich, welch hervorragend spielbare Instrumente man heute für kleines Geld bekommt, Dank gilt da wohl der Entwicklung von Computer-gestützten Fräsmaschinen. Ein Bekannter hat sich da als Ersatzgitarre für seine Jackson (auch aus der P-Serie, aber mit Floyd-Rose und spitzer Kopfplatte) eine Harley-Benton für vielleicht € 100-120,- bestellt, in der Bespielbarkeit kein Unterschied zu wesentlich teureren. Bei Pickups und Lackierung sind die dann aber noch nicht ganz so weit...
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Mal was Positives über die beteiligten Polizisten, aber eher nicht über Auswüchse des Rechtsstaats im Rahmen einer Durchsuchung bei Alt-Punks:
http://www.zvw.de/inhalt.winnenden-hausdurchsuchungen-bei-den-normahl-punks.19043fbd-b94e-4a5e-9d7a-ecc52b707fd9.html
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Bei Jackson bin ich auch daheim- mein Schatz ist eine PS 7 in einem dunklen Purpur , ansonsten sieht sie so aus wie die hier:
http://www.guitarmaniacs.de/cgi-bin/gallery.pl?action=gallery&id=3020
Da mir die Pickups im Clean-Betrieb aber weniger gefielen, habe ich die gegen Seymour Duncans ausgetauscht - wenn einer mal nen Humbucker braucht, den man nicht nur verzerrt spielen kann, der Custom Custom ist da sehr zu empfehlen.

Als Zweitgitarre habe ich noch eine Jet-King 2 von Ibanez mit einzeln per Schalter splitbaren Humbuckern und einem Hals wie einem längs aufgeschnittenen Baseball-Schläger, sowie einen Cort S-Series Bass und eine Ibanez Artwood 400 Akustik.
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Du könntest dir auch noch mal die Digitech RPs anschauen, das wäre dann auch mal vor dem Amp verwendungsfähig.
Ab dem RP 155 aufwärts sind die wohl auch alle auf USB-Recording ausgelegt und haben ab dem RP 255 nach der Herstellerseite ein Cubase dabei:
http://www.digitech.com/en-US/product_families/multi-effects
(Hörbeispiele sind da bei den einzelnen Kisten dabei)
Ich habe da den Vorgänger vom RP 500, stabiles Metallgehäuse und klingen tut der auch sehr gut.
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Ja, das sind wohl noch Auswirkungen aus den 90ern als sich jedermann und sein Hund ein Pod zugelegt hatten
Ansonsten kommt das UX2 wohl mit einer Recording-fähigen Version von Reason, aber nicht mit einem Cubase daher:
http://www.thomann.de/de/line6_pod_studio_ux2.htm

Das Yamaha scheint mir dagegen ein reiner Mixer mit USB-Audio-Ausgang zu sein und hat ein abgespecktes Cubase dabei. Bei dem ist halt wohl nichts gitarrenspezifisches an Software dabei, da müßtest du entweder einen entsprechenden Amp oder Vorverstärker in den Mixer gehen oder dir noch ein Programm für eine Ampsimulation o.ä. dazu kaufen. Bei dem würde ich an deiner Stelle auch noch mal nach der Win 7 Kompatibilität schauen, nach der Beschreibung in amazon läuft das nur unter XP/Vista und am Mäckes.
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Bei mir baut sich das auch um Cubase auf, allerdings ist da alles auch schon etwas älter, da ich heute einfach nicht mehr soviel mit mache - ich habe da extra mein altes XP-System behalten und auf meinen neuen Win7 tauglichen Rechner angepaßt, so daß jetzt 2 Systeme drauf laufen.
Normalerweise gehe ich direkt über das UX 2 über die Pod-Farm ins Cubase,bei manchen Sounds schalte ich aber auch noch meine alte J-Station oder mein Digitech GNX 2 davor (das Zeuch gibt es zwar wohl alles nicht mehr im Handel, manche Sounds sind einem da aber an Herz gewachsen), bei der Akkustischen auch gerne mal mal ein Fishman Aura Mikro-Simulator.
Zum Üben kann man da direkt in der alten Gearbox-Software einen Audio-Track oder eine CD, bei Bedarf auch einen enfachen Beat unterlegen, da braucht man das Cubase eigentlich nicht für - bei der Pod-Farm habe ich das aber noch nicht ausprobiert.

Zu den Kritiken: Soweit ich das im Kopf habe, wurde manchmal zu der Zeit gesagt, als ich das gekauft hatte, daß die Sounds nicht 100%ig den originalen Amps entsprächen - gut klingen tun da viele in meinen Ohren allerdings schon. Kann aber sein, daß die Zeit diesem System schon etwas davon gelaufen ist und das heute allgemein etwas besser klingt.

Vom Gutar-Rig habe ich eigentlich nur gutes gehört, mein Cousin ist damit sehr zufrieden, das ist dann aber wohl auch gleich ne Ecke teurer.
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Frankfurter-Bob schrieb:
Ich setz es mal hier rein, hoffe es passt:

Ich bin auf der Suche nach einem guten Audio Interface, um meine Klampfe und den Bass am PC anschliessen zu können, zwecks Aufnahme und Üben. Muss vom Umfang her nicht so groß sein, sollte aber gute Soundqualität und ne niedrige Latenz garantieren.

Derzeit fänd ich den USB Xport von Peavy nicht schlecht, allerdings hab ich noch keine Seite gefunden, wo ich den in DE bestellen kann.

Habe mit der ganzen Thematik auch keine Erfahrung, da mir meine Amps bisher all meine Wünsche erfüllten. Würde nun aber gerne mal das ein oder andere Werk aufnehmen und mit Drums etc. unterlegen.


Schau dir mal die Line6 Studio-Serie an.
Ich habe da das UX2 mit phantomgespeisten Mikro-Eingang, da gibt es aber auch noch günstigere Sachen - schau aber auch genau, daß dein Betriebssystem unterstützt wird, bei meinem alten Gerät soll es da oftmals Probleme mit Win 7 geben...
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Xaver08 schrieb:
Maabootsche schrieb:
Hier könnte man im übrigen auch der Meinung sein, daß die Stern-Redaktion sich sexistisch verhält, indem sie die Reporterin mit ihren anfangs als nicht als berichtenswert befundenen Erlebnissen jetzt dergestalt instrumentalisiert, daß sie daraus einen erst durch den Aufstieg Brüderles möglichen Hit landen will, so bspw. hier:
http://www.internet-law.de/2013/01/der-aufschrei-der-herde.html


ich kann seine medienkritik durchaus nachvollziehen, finde aber den vorwurf des sexismus wg. der aktuellen veröffentlichung sehr an den haaren herbeigezogen.

seine argumentation dazu ist auch sehr dünn (bis gar nicht vorhanden)


Nunja, das hat natürlich auch einen ironischen Unterton.
Aber wenn man mal genauer drüber nachdenkt:
Die Redaktion fand das anfangs nicht berichtenswert, schickte sie dann aber wieder hin, um Brüderle weiter zu begleiten. Das läßt entweder darauf schließen, daß die Reporterin das selbst nicht so schlimm fand und das ganze Projekt nicht sein lassen wollte, oder daß sie von Seiten der Redaktion gegen ihren Willen dort wieder hin geschickt wurde, so nach dem Motto: "Schnucki, da mußte in dem Job halt durch..."
Zweiteres hätte dann sicher eine sexistische Note, wobei beide Varianten nicht gerade ein tolles Licht auf die Arbeit des Stern werfen.
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Hier könnte man im übrigen auch der Meinung sein, daß die Stern-Redaktion sich sexistisch verhält, indem sie die Reporterin mit ihren anfangs als nicht als berichtenswert befundenen Erlebnissen jetzt dergestalt instrumentalisiert, daß sie daraus einen erst durch den Aufstieg Brüderles möglichen Hit landen will, so bspw. hier:
http://www.internet-law.de/2013/01/der-aufschrei-der-herde.html
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Ich habe schon seit längerem vor, mal ein paar alte Dias digitalisieren zu lassen, ein bißchen was habe ich dann auch schon dazu gelesen:
Mit größerer dpi-Zahl geht auch eine höhere Auflösung einher, wenn Platz keine Rolle spielt, würde ich hier zum höchsten Wert tendieren.

Die sonstigen Sachen dienen hier wohl dazu, auf der einen Seite soviel wie möglich aus dem Bild herauszuholen -so hat ein analoger Film einen größeren Kontrastumfang als bspw. ein heutiger Bildchip, da dürfte hier wohl versucht werden, das auszugleichen.
Zusätzlich werden hier auch gerne allgemeine Bildverbesserungen wie Schärfung oder Kontrasterhöhung eingesetzt, wenn man die Bilder nicht selber nachbearbeiten möchte, kann das eine feine Sache sein- solange das nicht übertrieben wird.
Das GEM wird dann wohl dazu dienen, das Filmkorn zu entfernen, das sind Strukturen die sich im Film früher auf chemischer Seite bildeten, siehe bspw. hier:
http://de.wikipedia.org/wiki/Korn_%28Foto%29

Zusätzlich gibt es dann wohl auch noch Algorithmen, die evtl. vorhandenen Dreck oder auch Kratzer aus dem Bild rausrechnen sollen, was oft ganz ordentlich funktioniert (da gab es aber auch zumindest früher Fehlleistungen, wenn bspw. bei einer deutschen Fahne im Hintergrund der schwarze Teil als Verschmutzung rausgerechnet wurde, und dann nur noch ein rot-gelbes Stück Stoff am Mast hing)
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fromgg schrieb:
Hähähä


Darauf antworte ich mal mit einem Zitat aus einem Kommentar, den ich sehr gelungen fand:
fraumeike schrieb:
...Kindesmissbrauch und Vergewaltigung sind schwerste Verbrechen und allein schon dadurch ganz klar zu trennen von Sexismus, der zwar oft unangenehm, schmierig und geschmacklos, aber eben kein Verbrechen ist. Solche schlimmen Verbrechen für die Lösung eines sozialen Problems zu missbrauchen, empfinde ich als Ohrfeige ins Gesicht aller Opfer sexueller Gewalt (sie selbst mögen das freilich anders empfinden). ...


Quelle
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fromgg schrieb:
Für mich der das beste , was bisher in dieser Sache zu lesen war :

http://www.spektrum.de/alias/sexismus/bruederle-im-geiste/1182403


Für mich mit das schlechteste, was ich bisher zum Thema gelesen habe
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Xaver08 schrieb:
Maabootsche schrieb:
@xaver08
Zum Weinanbau in England hatte ich mal folgendes gefunden:
http://klimakatastrophe.wordpress.com/2008/12/28/weinbau-und-klimageschichte-in-britannien/


für wie (wissenschaftlich) relevant und glaubwürdig hältst Du denn die Quelle?


Maabootsche schrieb:

Gerade auch die Debatte in den Kommentaren finde ich ganz lesenswert, da zeigt sich dann auch die Streiterei, die es bei den Themen wohl immer wieder gibt


streitereien gibt es viele, zum klimawandel, zu juristischen themen in foren und in kommentaren.

nur ist auch hier die frage, wie aussagekräftig diese streitereien für den tatsächlichen sachverhalt sind...

was meinst du?



Das ist für mich natürlich schwer zu beurteilen.
Ich fand den Blog-Beitrag jetzt in sich ganz stimmig, die Diskussion danach deutete natürlich darauf hin, daß er nicht unbedingt eine herrschende Meinung wiedergibt .  Die Debatte, die sich dann auf handgezeichnete Grafiken, Bohrkernproben o.ä. und die Historie des Weinanbaus unter Berücksichtigung der jeweils zeitgemäßen Anbaumethoden und -gebiete bezog, bleibt für mich dann auch etwas nebulös.
Weinanbau scheint aber zur geschilderten Zeit durchaus weiter verbreitet gewesen zu sein als später und dringt mit moderneren Anbaumethoden heute ungefähr aber vielleicht noch nicht ganz in gleiche Regionen vor.
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Thriceguy schrieb:
Maabootsche schrieb:
@xaver08
Zum Weinanbau in England hatte ich mal folgendes gefunden:
http://klimakatastrophe.wordpress.com/2008/12/28/weinbau-und-klimageschichte-in-britannien/

Gerade auch die Debatte in den Kommentaren finde ich ganz lesenswert, da zeigt sich dann auch die Streiterei, die es bei den Themen wohl immer wieder gibt


In jedem Fall ist Weinanbau in England für fast alle Beteiligten, mindestens aber für die Konsumenten, eine echte Katastrophe  .


Der Engländer an und für sich ist ja Wirkungstrinker, der sieht das ab der zweiten Flasche Wein -also nach einer Viertelstunde- auch nicht mehr so streng  
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Ein erfreulicher Arbeitsnachweis ist wohl auch die geringe Anzahl an Verletzten...

Ich frage mich manchmal, wie sich diese Arbeit bspw. auf Chris ausgewirkt hätte.
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adlerkadabra schrieb:
Maabootsche schrieb:
adlerkadabra schrieb:
Maabootsche schrieb:
adlerkadabra schrieb:
@Maabootsche: über die Sache mit den Ausstiegsklauseln sind seit gestern hier schon ganze Legionen ruff uff die Palme  


Das ging dann mal wieder an mir vorbei   - ist denn noch Platz oben auf der Palme?


Mit etwas Glück haben jetzt einige ihre Palme für das Mittagessen verlassen  


Gut, da finde ich dann ja auch noch ein Plätzchen...  


Da lässt sichs erst noch ganz gut leben ...  


"cos the only time that I feel at ease
Is swinging up and down in a coconut tree"
http://www.youtube.com/watch?v=eEep67akIn4
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adlerkadabra schrieb:
Maabootsche schrieb:
adlerkadabra schrieb:
@Maabootsche: über die Sache mit den Ausstiegsklauseln sind seit gestern hier schon ganze Legionen ruff uff die Palme  


Das ging dann mal wieder an mir vorbei   - ist denn noch Platz oben auf der Palme?


Mit etwas Glück haben jetzt einige ihre Palme für das Mittagessen verlassen  


Gut, da finde ich dann ja auch noch ein Plätzchen...
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adlerkadabra schrieb:
@Maabootsche: über die Sache mit den Ausstiegsklauseln sind seit gestern hier schon ganze Legionen ruff uff die Palme  


Das ging dann mal wieder an mir vorbei   - ist denn noch Platz oben auf der Palme?
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@xaver08
Zum Weinanbau in England hatte ich mal folgendes gefunden:
http://klimakatastrophe.wordpress.com/2008/12/28/weinbau-und-klimageschichte-in-britannien/

Gerade auch die Debatte in den Kommentaren finde ich ganz lesenswert, da zeigt sich dann auch die Streiterei, die es bei den Themen wohl immer wieder gibt
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Brady schrieb:
Klummer schrieb:
ich denk die erde zerstört sich auch selbst, ohne dass wir was dazu tun müssen.  

Extra dafür angemeldet....