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Maabootsche

16198

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Na, hier herrscht heute ja mal wieder ein Umgangston...
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WuerzburgerAdler schrieb:
Foofighter schrieb:

(Bin mittlerweile versucht, meinen Brief zu löschen. Is ja irre, was hier abgeht!? So war das nie gedacht!   )


Wegen der paar Beiträge? So viele hatte Caio am Stück.    


Auf jeden Fall mehr als Spiele...
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Thriceguy schrieb:

...
Ich finde bei der Diskussion wird einfach zu oft durcheinander geworfen, wie man a) zur prinzipiellen Idee/zum Auftrag eines ÖR steht ggf. im Unterschied zu b) wie man dessen aktuelle Qualität findet. Das sind aber doch zwei paar Schuhe.
...


Eben!
Man könnte sicherlich das Angebot der ÖR auf die mindestens Hälfte eindampfen, ohne daß hier nur ein Quentchen Qualität verloren gehen würde.
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Eschbonne schrieb:
Maabootsche schrieb:
Oirobaboggal schrieb:
Leck mich ... es kommt nu knüppeldick!

http://www.sport1.de/de/fussball/fussball_bundesliga/newspage_691400.html

Zambrano an Schulter verlletzt!

   


Haste Scheixxe am Schuh, haste Scheixxe am Schuh...


Was ist Scheixxe? Ich kenn nur Scheisse.    (Dieses Pseudozensieren hier immer)


Na, Scheixxe halt
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Oirobaboggal schrieb:
Leck mich ... es kommt nu knüppeldick!

http://www.sport1.de/de/fussball/fussball_bundesliga/newspage_691400.html

Zambrano an Schulter verlletzt!

   


Haste Scheixxe am Schuh, haste Scheixxe am Schuh...
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Stoppdenbus schrieb:
mickmuck schrieb:
Stoppdenbus schrieb:
sotirios005 schrieb:
Mir kam gerade folgender Gedanke:

Viele wünschen sich sehr, dass AV bleibt und Verstärkungen bekommt. Natürlich wünschen wir uns den AV, der vom Sommer 2011 bis Ende 2012 bei der Eintracht in Erscheinung getreten ist.

Den AV, wie er seit Anfang 2013 sich mehr und mehr rauskristallisiert hat (Spielergebnisse, Irritationen im Umgang miteinander...), wünschen sich wahrscheinlich nicht mehr ganz so viele...

Ich frage mich, selbst wenn 5 Neue für viel Geld kommen und die auch was können: Wird es mit der Eintracht, uns und AV je wieder so sein, wie es vom Sommer 2011 bis Ende 2012 war? Klar, wenn die Ergebnisse wieder stimmen. Doch es bleibt auch etwas zurück, was meine Frau immer "das negative Konto" im Zusammenleben von Menschen nennt: Dinge, die passiert sind, werden auf diesem (innerlichen) Konto eines Jeden von uns vermerkt. Und bei Gelegenheit eben rausgeholt, wie das Menschen häufig so tun.

Ich will nicht gegen eine Verlängerung von Armins Vertrag reden, doch es wird nie wieder so sein, wie am Anfang. Der Zauber des Moments ist verflogen.


Oh Mann! Hat er silberne Löffel geklaut? Weiß immer noch nicht, was er verbrochen hat.  


6 sieglose spiele. bei einer positiveren serie würde ganz anders argumentiert werden.


Ach, und das ist etwas, was man nachtragen muss? Ich dachte, wir wären beim Sport...


Ich kann mich an Leute entsinnen, die haben dem armen Friedhelm hier ganz anders zugesetzt  
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Stoppdenbus schrieb:
Wenn Fischer wirklich das gesagt hat, was laut Interview gesagt hat, scheint ja auch die Eintracht nicht unschuldig am "Rumgeeiere". Anscheinend sind die Rahmenbedingungen für die kommende Saison doch noch nicht so klar abgesteckt.
Und dass Veh nicht die Katze im Sack unterschreiben will, ist verständlich.



Um auf der unterschreiben zu können, muß man schließlich die Katze erst mal aus dem Sack rausbekommen, schon richtig...
Hier ist es wohl an allen Seiten, die Wegmarken für eine weitere Zusammenarbeit abzustecken, wenn sich die Verantwortlichen bisher nicht durch Zusagen seitens Vorstand und Aufsichtsrat erklärt haben, muß dies jetzt wohl erfolgen.
Das mit den 40 Punkten scheint da bisher tatsächlich von allen Seiten als Startschuß für entsprechende Verhandlungen auf allen Ebenen akzeptiert worden zu sein...
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Da gab es doch auch schon mal was mit dem Plankensteiner Gerhard, der so ein italienisches Lied nicht kannte:
http://www.spiegel.de/sport/wintersport/hymnen-posse-ein-lied-fuer-italien-a-401506.html
Merkwürdige Verhältnisse da unten...
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ScHrAnZDiNgEnS schrieb:
vonNachtmahr1982 schrieb:
PitderSGEler schrieb:
MrBoccia schrieb:
einfach mal abwarten, was genau gebrochen ist. Falls was gebrochen ist. Weinen könnt ihr dann immer noch.


Sollen wir uns freuen?


Nein, aber man kann ja auch einfach mal warten bis eine verbindliche Meldung kommt und net bei jeder kleinen Meldungen aus den Medien ein Weltuntergangsszenario kreieren.


Jetzt sind die Medien auch noch an Trapps Mittelhandbruch schuld der von einen Arzt diagnostiziert wurde?  Die  bösen Medien sind auch noch die Presseabteilung von Eintracht Frankfurt...

Wann genau darf man denn annehmen das es auch stimmt?


Die Pressabteilung schreibt aber auch nur von einer Handverletzung und läßt sich nicht zu weiteren Diagnosen hinreißen...

Aber egal, bei Möglichkeit wird es eh eine konventionelle Behandlung und dann...
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Hier isses heute aber lustig...
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vonNachtmahr1982 schrieb:
Haben wir die Liga gekauft? Die spielen irgendwie alle für uns.  


Zwangschampionsleagueteilnehmer
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propain schrieb:
emjott schrieb:
Katastrophenliste:
http://de.wikipedia.org/wiki/Naturkatastrophe#Liste_historischer_Katastrophen


Ich würde auch unbedingt Naturkatastrophen mit Unfällen und Störfällen in Kernkraftwerken vergleichen. Manchmal frage ich mich wie hohl man sein muss um sowas hier einzustellen.


Ich halte von solchen Listen auch generell gar nix.
Aus der über Naturkatastrophen kann man keinerlei Schlüsse ziehen außer vielleicht, daß  die Welt kein sicherer Ort ist und wir es hier in Deutschland noch ganz gut getroffen haben.
Bei der über Störfällen in AKWs neige ich gleich dazu, Vergleiche zu ziehen bspw. mit ähnlichen Aufzählungen von Bergwerksunglücken oder auch solchen in Wasserkraftwerken - und die letzteren wirken bei reiner Betrachtung der Opferzahlen sicher gefährlicher. Auch erinnern (mich zumindest) die kleineren Störfälle eher an Chemie-Unfälle in entsprechenden Verarbeitungsstätten und werden so der spezifischen Gefahr der Atomindustrie eher nicht gerecht.

Sinnvoller ist es dann eher, sich für die AKW die größten Unglücke anzuschauen, deren Folgen und das Risiko, daß sich so etwas wiederholt, in Zusammenschau mit den Vorteilen dieser Energiegewinnung, um dann zu einem Entschluß zu kommen, ob man das haben will oder nicht.
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SGE-URNA schrieb:
In der Regel poste ich ja nicht einfach so mal Zeitungsartikel, aber bei dem hier musste ich unweigerlich an diesen Thread denken:

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/klimafalle-von-storch-und-krauss-ueber-politik-und-klimaforschung-a-885364.html

"Statt kritisch zu debattieren, spielten sowohl Warner als auch Beschwichtiger des Klimawandels "das Wahrheitsspiel": Die Besserwisserei gleiche einem "Wahrheitsexzess". Beide Seiten beriefen sich "auf eine angeblich zeitlose Wissenschaft und erwarten, dass diese als objektive Schiedsrichterin die Debatte entscheidet - natürlich zu ihren eigenen Gunsten."


Habe ich vorhin auch gelesen.
Da steht wirklich vieles drin, was mir an der ganzen Debatte mißfällt, wie gerade die Komponente, daß hier oftmals Wissenschaftler -gleich welcher Couleur- den Anschein erwecken, sich vor den Karren der Politik spannen zu lassen oder selber Politik machen zu wollen.
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Frag doch mal beim örtlichen Schulamt nach, die sollten sich da auskennen.
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Hat Benni schon die Wanderschuhe an?
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wiesengrund schrieb:
Maabootsche schrieb:
wiesengrund schrieb:
Maabootsche schrieb:
wiesengrund schrieb:
Maabootsche schrieb:
wiesengrund schrieb:
Maabootsche schrieb:
Xaver08 schrieb:
Maabootsche schrieb:
Eintracht-Er schrieb:
Gleich vorweg: ich bin kein Atomkraft-Anhänger, aber diese Art der Berichterstattung im deutschen Fernsehen ist schlicht unredlich:
(Tagesschau)
Erst wurde der Tsunami genannt, dann folgender Satz:
"In der Folge kam es zu einem Reaktorunfall im Kernkraftwerk Fukushima. Dabei kamen etwa 16000 Menschen ums Leben, Tausende werden immer noch vermisst."
Das suggeriert, dass die 16000 Toten ausschließlich durch den Reaktorunfall verursacht sein sollen. Kam dadurch überhaupt nur einer ums Leben?
Was die Spätfolgen angeht ist wohl nicht abschätzbar.


Jepp, so war die hiesige Berichterstattung auch zum Zeitpunkt des Unglücks - am Ende hatte man das Gefühl als hätte das Atomkraftwerk den Tsunami verursacht...


Zu beginn de berichterstattung vor zwei jahren war nur von einem stoerfall die rede, gestern morgen auf hr-info wurde die damalige meldung wiederholt, der supergau in fukushima hat sich doch im schritttempo entwickelt.

Es gab doch immer wieder die hoffnung den stoerfall in den griff zu bekommen, dass sich die reaktorkatastrophe solange in den nachrichten hielt,  lag wohl in der natur der dinge, bei dem verlauf der katatastrophe (langsame entwicklung zur kernschmelze, potentielle evakuierung von tokio falls die wetterbedingungen nicht stabil bleiben usw.)


So ungefähr ab dem Zeitpunkt, als klar war, daß es Probleme mit Fukushima gab, wurde hier eigentlich über nichts anderes mehr berichtet - und ich habe damals danach gesucht, es war nichts zu finden. Man sollte doch meinen die ursprüngliche Katastrophe, die immerhin 16.000 Menschen das Leben kostete, wäre mit all ihren Nachwirkungen die ein oder andere Reportage wert...


Wenn ich kurz stören darf:

http://www.worldpressphoto.org/photo/2012-lars-lindqvist-gn-2?gallery=2634
http://www.worldpressphoto.org/photo/2012-toshiyuki-tsunenari-gn-3?gallery=2634
http://www.worldpressphoto.org/photo/2012-paolo-pellegrin-gns2-al?gallery=2634
http://www.worldpressphoto.org/photo/2012-koichiro-tezuka-sns1-ag?gallery=2634
http://www.worldpressphoto.org/photo/2012-yasuyoshi-chiba-pns1-al?gallery=2634

http://www.spiegel.de/video/japan-gedenkt-der-opfer-der-tsunamikatastrophe-video-1259320.html
http://www.spiegel.de/panorama/japan-bilder-vor-und-nach-der-katastrophe-von-fukushima-a-888109.html
etc. pp.

Und dass vor zwei Jahren das seinerzeit aktuelle Ereignis "Kernschmelze" mit den Hinweisen auf die Windrichtungen im Bezug zu Tokyo das schon abgeschlossene Ereignis "Tsunami" in der Berichterstattung dominiert hat, ist doch nicht weiter verwunderlich.


Bezeichnenderweise verlinkst du hier zum Großteil internationale Seiten, von den hiesigen nur welche aus der heutigen Berichterstattung, nicht aus der damaligen...


OK, da du offenbar nur deine Meinung vertreten willst, will ich nicht weiter stören...

Und dass vor zwei Jahren das seinerzeit aktuelle Ereignis "Kernschmelze" mit den Hinweisen auf die Windrichtungen im Bezug zu Tokyo das schon abgeschlossene Ereignis "Tsunami" in der Berichterstattung dominiert hat, ist doch nicht weiter verwunderlich.


Ich habe ja nie behauptet, daß man hier überhaupt nicht darüber berichten sollte, nur halt nicht ausschließlich - in anderen Ländern ging es, wie deine World-Press-Links zeigen, ja auch...

Nur weil die Serien international ausgezeichnet wurden heißt das nicht, dass sie nicht in Deutschland publiziert wurden.
Ich stimme dir zu, dass es natürlich in all den Brennpunkten und Sondersendungen hauptsächlich um die Kernschmelze ging. Aber wie schon geschrieben, war dies das aktuelle Nachrichtenereignis. Ich wollte mit den links nur aufzeigen, dass deine Wahrnehmung eher subjektiv ist. Es wurde sehr viel über die Auswirkungen des Tsunamis berichtet.



Nun, jedenfalls stehe ich mit meiner Meinung über die Gewichtung der entsprechenden Berichterstattung nicht allzu alleine da:
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kulturheute/1414866/

http://www.handelsblatt.com/technologie/forschung-medizin/forschung-innovation/risikowahrnehmung-fukushima-und-die-german-angst/4029788.html


Sorry, aber beim ersten Absatz des dradio-Artikels musste ich mich schon so sehr aufregen, dass ich nicht weiterlesen, sondern nach dem Autor recherchieren wollte.
http://de.wikipedia.org/wiki/Burkhard_M%C3%BCller-Ullrich
Also einer aus der Riege Broder, die gerne auch von P I genutzt werden.
...


Tja, und dann war er auch bei der Rundschau, der SZ, Weltwoche, Focus im Deutschlandfunk,beim SWR und sonst noch viel unterwegs...
Und nun?
Nichts inhaltsbezogenes?
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wiesengrund schrieb:
Maabootsche schrieb:
wiesengrund schrieb:
Maabootsche schrieb:
wiesengrund schrieb:
Maabootsche schrieb:
Xaver08 schrieb:
Maabootsche schrieb:
Eintracht-Er schrieb:
Gleich vorweg: ich bin kein Atomkraft-Anhänger, aber diese Art der Berichterstattung im deutschen Fernsehen ist schlicht unredlich:
(Tagesschau)
Erst wurde der Tsunami genannt, dann folgender Satz:
"In der Folge kam es zu einem Reaktorunfall im Kernkraftwerk Fukushima. Dabei kamen etwa 16000 Menschen ums Leben, Tausende werden immer noch vermisst."
Das suggeriert, dass die 16000 Toten ausschließlich durch den Reaktorunfall verursacht sein sollen. Kam dadurch überhaupt nur einer ums Leben?
Was die Spätfolgen angeht ist wohl nicht abschätzbar.


Jepp, so war die hiesige Berichterstattung auch zum Zeitpunkt des Unglücks - am Ende hatte man das Gefühl als hätte das Atomkraftwerk den Tsunami verursacht...


Zu beginn de berichterstattung vor zwei jahren war nur von einem stoerfall die rede, gestern morgen auf hr-info wurde die damalige meldung wiederholt, der supergau in fukushima hat sich doch im schritttempo entwickelt.

Es gab doch immer wieder die hoffnung den stoerfall in den griff zu bekommen, dass sich die reaktorkatastrophe solange in den nachrichten hielt,  lag wohl in der natur der dinge, bei dem verlauf der katatastrophe (langsame entwicklung zur kernschmelze, potentielle evakuierung von tokio falls die wetterbedingungen nicht stabil bleiben usw.)


So ungefähr ab dem Zeitpunkt, als klar war, daß es Probleme mit Fukushima gab, wurde hier eigentlich über nichts anderes mehr berichtet - und ich habe damals danach gesucht, es war nichts zu finden. Man sollte doch meinen die ursprüngliche Katastrophe, die immerhin 16.000 Menschen das Leben kostete, wäre mit all ihren Nachwirkungen die ein oder andere Reportage wert...


Wenn ich kurz stören darf:

http://www.worldpressphoto.org/photo/2012-lars-lindqvist-gn-2?gallery=2634
http://www.worldpressphoto.org/photo/2012-toshiyuki-tsunenari-gn-3?gallery=2634
http://www.worldpressphoto.org/photo/2012-paolo-pellegrin-gns2-al?gallery=2634
http://www.worldpressphoto.org/photo/2012-koichiro-tezuka-sns1-ag?gallery=2634
http://www.worldpressphoto.org/photo/2012-yasuyoshi-chiba-pns1-al?gallery=2634

http://www.spiegel.de/video/japan-gedenkt-der-opfer-der-tsunamikatastrophe-video-1259320.html
http://www.spiegel.de/panorama/japan-bilder-vor-und-nach-der-katastrophe-von-fukushima-a-888109.html
etc. pp.

Und dass vor zwei Jahren das seinerzeit aktuelle Ereignis "Kernschmelze" mit den Hinweisen auf die Windrichtungen im Bezug zu Tokyo das schon abgeschlossene Ereignis "Tsunami" in der Berichterstattung dominiert hat, ist doch nicht weiter verwunderlich.


Bezeichnenderweise verlinkst du hier zum Großteil internationale Seiten, von den hiesigen nur welche aus der heutigen Berichterstattung, nicht aus der damaligen...


OK, da du offenbar nur deine Meinung vertreten willst, will ich nicht weiter stören...

Und dass vor zwei Jahren das seinerzeit aktuelle Ereignis "Kernschmelze" mit den Hinweisen auf die Windrichtungen im Bezug zu Tokyo das schon abgeschlossene Ereignis "Tsunami" in der Berichterstattung dominiert hat, ist doch nicht weiter verwunderlich.


Ich habe ja nie behauptet, daß man hier überhaupt nicht darüber berichten sollte, nur halt nicht ausschließlich - in anderen Ländern ging es, wie deine World-Press-Links zeigen, ja auch...

Nur weil die Serien international ausgezeichnet wurden heißt das nicht, dass sie nicht in Deutschland publiziert wurden.
Ich stimme dir zu, dass es natürlich in all den Brennpunkten und Sondersendungen hauptsächlich um die Kernschmelze ging. Aber wie schon geschrieben, war dies das aktuelle Nachrichtenereignis. Ich wollte mit den links nur aufzeigen, dass deine Wahrnehmung eher subjektiv ist. Es wurde sehr viel über die Auswirkungen des Tsunamis berichtet.



Nun, jedenfalls stehe ich mit meiner Meinung über die Gewichtung der entsprechenden Berichterstattung nicht allzu alleine da:
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kulturheute/1414866/

http://www.handelsblatt.com/technologie/forschung-medizin/forschung-innovation/risikowahrnehmung-fukushima-und-die-german-angst/4029788.html
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Eins vielleicht noch:
Kann sein, daß mein Eindruck gerade über die im I-Net zu findenden Sachen auch noch getrübt wurde durch die ständige Platzierung der Neuigkeiten über das AKW überhalb etwaiger Berichte über die sonstigen Folgen, das kann ich jetzt auch einfach nicht mehr genau sagen...
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Xaver08 schrieb:
Maabootsche schrieb:
Xaver08 schrieb:
Maabootsche schrieb:
Xaver08 schrieb:
Maabootsche schrieb:
Xaver08 schrieb:
Maabootsche schrieb:
Eintracht-Er schrieb:
Gleich vorweg: ich bin kein Atomkraft-Anhänger, aber diese Art der Berichterstattung im deutschen Fernsehen ist schlicht unredlich:
(Tagesschau)
Erst wurde der Tsunami genannt, dann folgender Satz:
"In der Folge kam es zu einem Reaktorunfall im Kernkraftwerk Fukushima. Dabei kamen etwa 16000 Menschen ums Leben, Tausende werden immer noch vermisst."
Das suggeriert, dass die 16000 Toten ausschließlich durch den Reaktorunfall verursacht sein sollen. Kam dadurch überhaupt nur einer ums Leben?
Was die Spätfolgen angeht ist wohl nicht abschätzbar.


Jepp, so war die hiesige Berichterstattung auch zum Zeitpunkt des Unglücks - am Ende hatte man das Gefühl als hätte das Atomkraftwerk den Tsunami verursacht...


Zu beginn de berichterstattung vor zwei jahren war nur von einem stoerfall die rede, gestern morgen auf hr-info wurde die damalige meldung wiederholt, der supergau in fukushima hat sich doch im schritttempo entwickelt.

Es gab doch immer wieder die hoffnung den stoerfall in den griff zu bekommen, dass sich die reaktorkatastrophe solange in den nachrichten hielt,  lag wohl in der natur der dinge, bei dem verlauf der katatastrophe (langsame entwicklung zur kernschmelze, potentielle evakuierung von tokio falls die wetterbedingungen nicht stabil bleiben usw.)


So ungefähr ab dem Zeitpunkt, als klar war, daß es Probleme mit Fukushima gab, wurde hier eigentlich über nichts anderes mehr berichtet - und ich habe damals danach gesucht, es war nichts zu finden. Man sollte doch meinen die ursprüngliche Katastrophe, die immerhin 16.000 Menschen das Leben kostete, wäre mit all ihren Nachwirkungen die ein oder andere Reportage wert...


es war von anfang an klar, daß es probleme mit fukushima gibt.

und daß ein supergau, der je nach wetterlage das potential hat, zu einer evakuierung des großraums tokios zu führen, irgendwann die berichterstattungg dominiert ist wohl kaum verwunderlich.

daß die halbwertszeit von nachrichten nicht allzuhoch ist, ist doch auch nicht erst seit dem tsunami und dem supergau in fukushima bekannt.

die folgen des supergaus in fukushima und potentiellen gefahren, die weiterhin von den ruinen ausgehen, sind doch auch kaum ein thema und laufen jetzt auf spartensendern wie 3sat.



Es gab also aus gesamt Japan damals nichts weiter berichtenswertes als Fukushima, auch ne Ansicht, wenn auch nicht meine...


meine auch nicht, aber vielleicht teilst du uns mit, wessen ansicht das war


Jetzt drehen wir uns langsam im Kreis - dies war augenscheinlich die Ansicht der hiesigen Medien, die über nichts anderes berichteten als über Fukushima.  


s. mein letzter beitrag, ich habe da eine andere erinnerung als du


Ich bin da eben mal mit der SPON-Suchfunktion durch, schon am zweiten Tag gewinnen die Berichte über die Reaktoren langsam die Oberhand, im Anschluß würde ich -samt den Berichten über Reaktionen rund um den Globus- die Quote auf vielleicht 10-20:1 zugunsten der Reaktorberichte setzen (habe das dann aber auch irgendwann nur noch überflogen).
An TV-Berichten habe ich hingegen eigentlich nur noch Erinnerung an AKW-Berichterstattung, ich meine auch, daß ich hier mal im Thread nachgefragt hätte, ob man den über die sonstigen Folgen des Erdbebens was erfahren könne, und keine Antwort bekam.
Die Berichterstattung über die Auswirkungen jenseits von Fukushima ist daher  in meinen Augen immer noch verschwindend gering, da helfen auch 2-3 Links nicht weiter...