
stefank
35102
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reggaetyp
Was soll eigentlich das alberne "Fränkie"?
stefank schrieb:
Das ist hawischers Versuch, trotz seiner Lügereien sympathisch zu wirken.
Zur Erinnerung, um diesen Satz von mir hat sich die Aufregung entwickelt :
"Der 2007 als Generalsekretär tätige Söder ist heute MP und hat gerade das weitreichenste Naturschutzgesetz Deutschlands auf den Weg gebracht."
Zuerst hat FA dies als Halbwahrheit bezeichnet, später wurde es eine Lüge.
FA legte Wert darauf zu erwãhnen, dass die Staatsregierung von dem Volksbegehren dazu genötigt wurde.
Über die Beweggründe des MP kann man ja streiten, dass als Ergebnis der Treffen mit Parteien und Verbänden das Naturschutzgesetz von der Staatsregierung in das parlamentarische Verfahren eingebracht wurde nicht.
stefank schrieb:reggaetyp schrieb:
Was soll eigentlich das alberne "Fränkie"?
Das ist hawischers Versuch, trotz seiner Lügereien sympathisch zu wirken.
Das ist eher hawischers Versuch sein Gegenüber über die Verniedlichung des Namens zu diskreditieren.
Durch Spitznamen, anreden mit dem Vornamen oder Verniedlichungsformen wird signalisiert, dass der/die Diskussionspartner/in nicht auf Augenhöhe ist, seine/ihre Argumente nicht ernst genommen werden müssen.
Es verwundert nicht, dass hawischer auch dieses unlautere Mittel in der Diskussion einsetzt, ist seine Diskussionsstil doch fast durchgehend von mangelnder Transparenz und Fairness geprägt.
"Fränki" nutzt er als Anrede für mich in diesem Sinne immer dann, wenn er argumentativ mal wieder im Eck ist, weil seine Halbwahrheiten zu offensichtlich sind.
So is er halt der hawischer.
Ich finde es schön, dass er das Niveau seiner präferierten Partei hier anschaulich spiegelt. Anhand seiner Duskussionsführung wird die Verlogenheit im System niederschwellig zugänglich.
Mir gefällt das!
Jaroos schrieb:
Als wär das Ergebnis nicht traurig genug, kommen sie wieder alle aus ihren Löchern gekrochen.
Die Jungs sind fertig. Alles was vorher geklappt hat, klappt nicht mehr. Nun irgendwie alles geben, um es wie 2018 zu machen und Bayern zu putzen. Und wenn es nicht reicht: Der Kader wird wieder optimiert, die Jungs tanken Kraft, sie lernen dazu und 2019 wird nochmal mit mehr Qualität und Erfahrung angegriffen.
Hör doch mit diesem Schrott auf... dieses Dogma, dass man ja nichts kritisieren darf.
Hütters Aufstellung war - insbesondere nach dem Leverkusen-Spiel - von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Und das darf man sagen dürfen, insbesondere wenn es a.: mehr als plausibel ist, und b.: eins der wichtigsten Spiele der jüngsten Vereinsgeschichte war.
Ein Sieg, und die CL wäre so gut wie sicher gewesen. Wieso zur Hölle widerholt Hütter den Leverkusen Fehler, und wechselt nicht durch? Was ist mit N'Dicka? was ist mit Pacienca? oder Russ? oder Touré=
Selbst die wieder genesenen Torró oder Chandler hätten mehr Power im Tank gehabt, als diese mental am Boden liegende Truppe.
Das heute kreide ich der Truppe nicht an (außer Jovic und Rebic, die gefühlt schon beim neuen Verein mit dem Kopf waren)… Hütter hat sich komplett vercoacht, das zweite mal in der BL hinter einander. Und das kostet uns potentiell EUR 20 Mio, im Worst-Case 35 Mio EUR.
Da kann ich nicht ruhig bleiben... wie so viele nicht...
arti schrieb:
Hör doch mit diesem Schrott auf... dieses Dogma, dass man ja nichts kritisieren darf.
Hütters Aufstellung war - insbesondere nach dem Leverkusen-Spiel - von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Und das darf man sagen dürfen, insbesondere wenn es a.: mehr als plausibel ist, und b.: eins der wichtigsten Spiele der jüngsten Vereinsgeschichte war.
Ein Sieg, und die CL wäre so gut wie sicher gewesen. Wieso zur Hölle widerholt Hütter den Leverkusen Fehler, und wechselt nicht durch? Was ist mit N'Dicka? was ist mit Pacienca? oder Russ? oder Touré=
Selbst die wieder genesenen Torró oder Chandler hätten mehr Power im Tank gehabt, als diese mental am Boden liegende Truppe.
Das heute kreide ich der Truppe nicht an (außer Jovic und Rebic, die gefühlt schon beim neuen Verein mit dem Kopf waren)… Hütter hat sich komplett vercoacht, das zweite mal in der BL hinter einander. Und das kostet uns potentiell EUR 20 Mio, im Worst-Case 35 Mio EUR.
Da kann ich nicht ruhig bleiben... wie so viele nicht...
Es gibt Formen der Niedertracht wie die deine, die sollte iman nicht für möglich halten.
stefank schrieb:arti schrieb:
Hör doch mit diesem Schrott auf... dieses Dogma, dass man ja nichts kritisieren darf.
Hütters Aufstellung war - insbesondere nach dem Leverkusen-Spiel - von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Und das darf man sagen dürfen, insbesondere wenn es a.: mehr als plausibel ist, und b.: eins der wichtigsten Spiele der jüngsten Vereinsgeschichte war.
Ein Sieg, und die CL wäre so gut wie sicher gewesen. Wieso zur Hölle widerholt Hütter den Leverkusen Fehler, und wechselt nicht durch? Was ist mit N'Dicka? was ist mit Pacienca? oder Russ? oder Touré=
Selbst die wieder genesenen Torró oder Chandler hätten mehr Power im Tank gehabt, als diese mental am Boden liegende Truppe.
Das heute kreide ich der Truppe nicht an (außer Jovic und Rebic, die gefühlt schon beim neuen Verein mit dem Kopf waren)… Hütter hat sich komplett vercoacht, das zweite mal in der BL hinter einander. Und das kostet uns potentiell EUR 20 Mio, im Worst-Case 35 Mio EUR.
Da kann ich nicht ruhig bleiben... wie so viele nicht...
Es gibt Formen der Niedertracht wie die deine, die sollte iman nicht für möglich halten.
Er hat auch lange nicht mehr so aktiv hier geschrieben... solche Niederlagen holen wenigstens die User zurück. Also die, die sowieso schon immer alles besser wussten.
Lagebericht:
Ein großartiger Kampf im Halbfinale der Europa League gegen eine der besten Mannschaften Europass. Am Ende unglücklich im Elfmeterschießen ausgeschieden. Gegen Hertha 0:0, in Leverkusen 1:6 und gegen die Narren 0:2 ist ziemlich beschissen. Dies führt zu folgender Situation: Am letzten Spieltag nächsten Samstag kämpfen acht Mannschaften um ihren Platz. Unsere Eintracht ist dabei und kann mit einem Sieg die Meisterschaft entscheiden, sich ihren Platz in Europa sichern und eventuelll sogar die Champions League klarmachen.
Wir haben schon schlechter am Ende der Saison dagestanden..
Ein großartiger Kampf im Halbfinale der Europa League gegen eine der besten Mannschaften Europass. Am Ende unglücklich im Elfmeterschießen ausgeschieden. Gegen Hertha 0:0, in Leverkusen 1:6 und gegen die Narren 0:2 ist ziemlich beschissen. Dies führt zu folgender Situation: Am letzten Spieltag nächsten Samstag kämpfen acht Mannschaften um ihren Platz. Unsere Eintracht ist dabei und kann mit einem Sieg die Meisterschaft entscheiden, sich ihren Platz in Europa sichern und eventuelll sogar die Champions League klarmachen.
Wir haben schon schlechter am Ende der Saison dagestanden..
stefank schrieb:
Lagebericht:
Ein großartiger Kampf im Halbfinale der Europa League gegen eine der besten Mannschaften Europass. Am Ende unglücklich im Elfmeterschießen ausgeschieden. Gegen Hertha 0:0, in Leverkusen 1:6 und gegen die Narren 0:2 ist ziemlich beschissen. Dies führt zu folgender Situation: Am letzten Spieltag nächsten Samstag kämpfen acht Mannschaften um ihren Platz. Unsere Eintracht ist dabei und kann mit einem Sieg die Meisterschaft entscheiden, sich ihren Platz in Europa sichern und eventuelll sogar die Champions League klarmachen.
Wir haben schon schlechter am Ende der Saison dagestanden..
Mein lieber Stefan und ich habe die Spiele mal gespielt
Berlin - Leverkusen 2:2
Gladbach - BVB 1:3
Bayern - Eintacht 1:2
So einfach ist das. Und solange dass moeglich ist - glaube ich dran.
JayJayFan schrieb:
Aber Hauptsache seit Wochen wird für Platz 4 gerechnet. Und unsere gewinnen zuhause gegen Augsburg, Hertha und Mainz (Stand jetzt) nicht mehr. Kannste dir nicht ausdenken.
Es ist schon erstaunlich, wie standhaft unsere Fans im Stadion sind, und wie jämmerlich die hier im Forum.
rossi1972 schrieb:
Also ich bin in den ersten 42. Minuten absolut positiv überrascht. Eine konzentrierte Leistung - nur die Chancenverwertung fehlt noch.
Und ob man jetzt Gacinovic als Sau durchs Dorf treiben muss, das verstehe ich auch nicht wirklich.
Was ist denn mit dir los? Schwimm rüber!
Gelöschter Benutzer
Die Statistik sagt doch gar nix aus, weil niemand schreibt wann wurde kurz gespielt und wann nicht.
In der Hinrunde würde bei und selten kurz gespielt und in den letzten 6 spielen nur noch.
In der Hinrunde würde bei und selten kurz gespielt und in den letzten 6 spielen nur noch.
Gelöschter Benutzer
Kann mal jemand diese lächerlichen kurzen Ecken verbieten!!!
Als Trainer oder sonst wer muss man doch auch mal einsehen das die nix bringen.
Als Trainer oder sonst wer muss man doch auch mal einsehen das die nix bringen.
steven82 schrieb:
Kann mal jemand diese lächerlichen kurzen Ecken verbieten!!!
Als Trainer oder sonst wer muss man doch auch mal einsehen das die nix bringen.
Wie man sich täuschen kann: https://www.11freunde.de/artikel/ein-reddit-user-hat-fast-alle-eckbaelle-der-letzten-vier-jahre-ausgewertet
stefank schrieb:steven82 schrieb:
Kann mal jemand diese lächerlichen kurzen Ecken verbieten!!!
Als Trainer oder sonst wer muss man doch auch mal einsehen das die nix bringen.
Wie man sich täuschen kann: https://www.11freunde.de/artikel/ein-reddit-user-hat-fast-alle-eckbaelle-der-letzten-vier-jahre-ausgewertet
Willst du Werners Job weg nehmen als Forumsstatistiker? Schäm dich!!!!!
Ich weiß nicht, ob er sich täuscht oder einfach nur anderes vor hat.
Gelöschter Benutzer
Die Statistik sagt doch gar nix aus, weil niemand schreibt wann wurde kurz gespielt und wann nicht.
In der Hinrunde würde bei und selten kurz gespielt und in den letzten 6 spielen nur noch.
In der Hinrunde würde bei und selten kurz gespielt und in den letzten 6 spielen nur noch.
stefank schrieb:hawischer schrieb:stefank schrieb:
hawischer schrieb:
15 Zeilen Zitat, die ihm vermeintlich in dem Kram passten...
Merkste was, stefank?
Ich werde dir den Unterschied nicht nochmals erklären, lies bitte selbst nach..
Und ich hatte Dir die Chance gegeben, den Satz den Du mir untergeschoben hast, als Irrtum zu deklarieren und die Sache sei gut gewesen.
So muss ich davon ausgehen, dass Du es mit Absicht getan hast. Übel. Bringt zwar keinen Sinn, aber das ist bei Dir nichts neues.
Die Vorstellung einer Revolution ohne zu wissen, welche Form des gesellschaftlichen Miteinander dann folgen soll, ist die Dystopie par excellence.
Der Politologe und Jurist Albrecht von Lucke hat es so formuliert:
„Die Vorstellung, wir kommen durch Revolution in bessere Zustände, ist in gewissem Maße seit geraumer Zeit obsolet und alles, was wir unter Revolution in den letzten Jahren erlebt haben, ob wir in die arabische Welt schauen, wo große Hoffnungen geweckt wurden, wo anschließend aber eher der Rückfall in Tyrannei und Despotie und vielleicht stärkere Despotie als davor der Fall war. Oder in Europa, wo wir so etwas erleben wie Aushöhlung von repräsentativer Demokratie durch Formen des Populismus. Also all diese Vorstellungen, dass Revolution etwas Besseres hervortreibt, sind in den letzten Jahren massiv enttäuscht worden. Und dadurch hat sich der Zauber der Revolution massiv verloren. Im Gegenteil: Ich würde sogar meinen: Man erlebt Revolution als einen hochgefährlichen Begriff, der eher etwas Rechtes, etwas Reaktionäres hervortreibt, was keinen Fortschritt bedeutet, sondern einen Rückschritt in fatale, ältere, vielleicht bekannte vor demokratische Zeiten.“
Es geht nur durch eine Weiterentwicklung hin zu einer sozialen und ökologischen Marktwirtschaft, die in "grüne" Technologien investiert und die getragen wird von einem breiten demokratischen Konsens.
Das was uns hier von stefank erzählt wird, ist linksextremer Schnickschnack.
Der Politologe und Jurist Albrecht von Lucke hat es so formuliert:
„Die Vorstellung, wir kommen durch Revolution in bessere Zustände, ist in gewissem Maße seit geraumer Zeit obsolet und alles, was wir unter Revolution in den letzten Jahren erlebt haben, ob wir in die arabische Welt schauen, wo große Hoffnungen geweckt wurden, wo anschließend aber eher der Rückfall in Tyrannei und Despotie und vielleicht stärkere Despotie als davor der Fall war. Oder in Europa, wo wir so etwas erleben wie Aushöhlung von repräsentativer Demokratie durch Formen des Populismus. Also all diese Vorstellungen, dass Revolution etwas Besseres hervortreibt, sind in den letzten Jahren massiv enttäuscht worden. Und dadurch hat sich der Zauber der Revolution massiv verloren. Im Gegenteil: Ich würde sogar meinen: Man erlebt Revolution als einen hochgefährlichen Begriff, der eher etwas Rechtes, etwas Reaktionäres hervortreibt, was keinen Fortschritt bedeutet, sondern einen Rückschritt in fatale, ältere, vielleicht bekannte vor demokratische Zeiten.“
Es geht nur durch eine Weiterentwicklung hin zu einer sozialen und ökologischen Marktwirtschaft, die in "grüne" Technologien investiert und die getragen wird von einem breiten demokratischen Konsens.
Das was uns hier von stefank erzählt wird, ist linksextremer Schnickschnack.
Die Vorstellung einer Revolution ohne zu wissen, welche Form des gesellschaftlichen Miteinander dann folgen soll, ist die Dystopie par excellence.
Der Politologe und Jurist Albrecht von Lucke hat es so formuliert:
„Die Vorstellung, wir kommen durch Revolution in bessere Zustände, ist in gewissem Maße seit geraumer Zeit obsolet und alles, was wir unter Revolution in den letzten Jahren erlebt haben, ob wir in die arabische Welt schauen, wo große Hoffnungen geweckt wurden, wo anschließend aber eher der Rückfall in Tyrannei und Despotie und vielleicht stärkere Despotie als davor der Fall war. Oder in Europa, wo wir so etwas erleben wie Aushöhlung von repräsentativer Demokratie durch Formen des Populismus. Also all diese Vorstellungen, dass Revolution etwas Besseres hervortreibt, sind in den letzten Jahren massiv enttäuscht worden. Und dadurch hat sich der Zauber der Revolution massiv verloren. Im Gegenteil: Ich würde sogar meinen: Man erlebt Revolution als einen hochgefährlichen Begriff, der eher etwas Rechtes, etwas Reaktionäres hervortreibt, was keinen Fortschritt bedeutet, sondern einen Rückschritt in fatale, ältere, vielleicht bekannte vor demokratische Zeiten.“
Es geht nur durch eine Weiterentwicklung hin zu einer sozialen und ökologischen Marktwirtschaft, die in "grüne" Technologien investiert und die getragen wird von einem breiten demokratischen Konsens.
Das was uns hier von stefank erzählt wird, ist linksextremer Schnickschnack.
Der Politologe und Jurist Albrecht von Lucke hat es so formuliert:
„Die Vorstellung, wir kommen durch Revolution in bessere Zustände, ist in gewissem Maße seit geraumer Zeit obsolet und alles, was wir unter Revolution in den letzten Jahren erlebt haben, ob wir in die arabische Welt schauen, wo große Hoffnungen geweckt wurden, wo anschließend aber eher der Rückfall in Tyrannei und Despotie und vielleicht stärkere Despotie als davor der Fall war. Oder in Europa, wo wir so etwas erleben wie Aushöhlung von repräsentativer Demokratie durch Formen des Populismus. Also all diese Vorstellungen, dass Revolution etwas Besseres hervortreibt, sind in den letzten Jahren massiv enttäuscht worden. Und dadurch hat sich der Zauber der Revolution massiv verloren. Im Gegenteil: Ich würde sogar meinen: Man erlebt Revolution als einen hochgefährlichen Begriff, der eher etwas Rechtes, etwas Reaktionäres hervortreibt, was keinen Fortschritt bedeutet, sondern einen Rückschritt in fatale, ältere, vielleicht bekannte vor demokratische Zeiten.“
Es geht nur durch eine Weiterentwicklung hin zu einer sozialen und ökologischen Marktwirtschaft, die in "grüne" Technologien investiert und die getragen wird von einem breiten demokratischen Konsens.
Das was uns hier von stefank erzählt wird, ist linksextremer Schnickschnack.
hawischer schrieb:
15 Zeilen Zitat, die ihm vermeintlich in dem Kram passten...
...bei ihm selbstverständlich ohne Quellenangabe. Das ist schade, denn dadurch verschweigt er uns, das in dem sehr interessanten Text Menschen sehr viel schlauer und differenzierter über das Thema Revolution nachdenken, als der User uns weismachen will:
https://www.deutschlandfunk.de/revolutionen-in-der-geschichte-die-die-welt-veraendern.1148.de.html?dram:article_id=443509
naggedei schrieb:
Die Beiträge von cm gehen auch immer nur ums gleiche Thema.
Du verkennst etwas meine Intention........nur wenn Gedanken von Usern so entsprechend formuliert sind, das sie auch andere Rückschlüsse zulassen, kann man sich damit auch beschäftigen....die Betonung liegt auf "auch".....
cm47 schrieb:naggedei schrieb:
Die Beiträge von cm gehen auch immer nur ums gleiche Thema.
Du verkennst etwas meine Intention........nur wenn Gedanken von Usern so entsprechend formuliert sind, das sie auch andere Rückschlüsse zulassen, kann man sich damit auch beschäftigen....die Betonung liegt auf "auch".....
Hier wird über Schafe gesprochen?
So, Haller steht im Kader.
Ich fühle mich an letzte Woche erinnert:
"Da steht ne Wand. Hilti so: war da was?"
Also SGE, macht uns die Hilti!
Ich fühle mich an letzte Woche erinnert:
"Da steht ne Wand. Hilti so: war da was?"
Also SGE, macht uns die Hilti!
stefank schrieb:
So wie die überwältigende Mehrheit derzeit. Bis dieser Irrtum als solcher festgestellt und dann konsequent gehandelt wird, wird es Millionen Menschenleben kosten und das Elend auf der Welt ein noch viel schlimmeres Ausmaß als bisher gekannt annehmen, fürchte ich.
Es sind halt noch nicht genug Menschen gestorben, Stefan. Und vor allem nicht die "Richtigen". Vorher wird nicht gehandelt.
SGE_Werner schrieb:
Es sind halt noch nicht genug Menschen gestorben, Stefan. Und vor allem nicht die "Richtigen". Vorher wird nicht gehandelt.
Ich denke nicht, dass dystopische Entwürfe funktionieren. Zum einen ist die Realität immer eine relative Variante der eigenen Vorstellung, d.h. "uns geht es immer noch besser als...". Zum anderen haben die Einzigen, die die Verhältnisse umstürzen können, in einer dystopischen Welt ihre einzige Waffe verloren: Die Verweigerung ihrer Produktivkraft.
Die Vorstellung einer Revolution ohne zu wissen, welche Form des gesellschaftlichen Miteinander dann folgen soll, ist die Dystopie par excellence.
Der Politologe und Jurist Albrecht von Lucke hat es so formuliert:
„Die Vorstellung, wir kommen durch Revolution in bessere Zustände, ist in gewissem Maße seit geraumer Zeit obsolet und alles, was wir unter Revolution in den letzten Jahren erlebt haben, ob wir in die arabische Welt schauen, wo große Hoffnungen geweckt wurden, wo anschließend aber eher der Rückfall in Tyrannei und Despotie und vielleicht stärkere Despotie als davor der Fall war. Oder in Europa, wo wir so etwas erleben wie Aushöhlung von repräsentativer Demokratie durch Formen des Populismus. Also all diese Vorstellungen, dass Revolution etwas Besseres hervortreibt, sind in den letzten Jahren massiv enttäuscht worden. Und dadurch hat sich der Zauber der Revolution massiv verloren. Im Gegenteil: Ich würde sogar meinen: Man erlebt Revolution als einen hochgefährlichen Begriff, der eher etwas Rechtes, etwas Reaktionäres hervortreibt, was keinen Fortschritt bedeutet, sondern einen Rückschritt in fatale, ältere, vielleicht bekannte vor demokratische Zeiten.“
Es geht nur durch eine Weiterentwicklung hin zu einer sozialen und ökologischen Marktwirtschaft, die in "grüne" Technologien investiert und die getragen wird von einem breiten demokratischen Konsens.
Das was uns hier von stefank erzählt wird, ist linksextremer Schnickschnack.
Der Politologe und Jurist Albrecht von Lucke hat es so formuliert:
„Die Vorstellung, wir kommen durch Revolution in bessere Zustände, ist in gewissem Maße seit geraumer Zeit obsolet und alles, was wir unter Revolution in den letzten Jahren erlebt haben, ob wir in die arabische Welt schauen, wo große Hoffnungen geweckt wurden, wo anschließend aber eher der Rückfall in Tyrannei und Despotie und vielleicht stärkere Despotie als davor der Fall war. Oder in Europa, wo wir so etwas erleben wie Aushöhlung von repräsentativer Demokratie durch Formen des Populismus. Also all diese Vorstellungen, dass Revolution etwas Besseres hervortreibt, sind in den letzten Jahren massiv enttäuscht worden. Und dadurch hat sich der Zauber der Revolution massiv verloren. Im Gegenteil: Ich würde sogar meinen: Man erlebt Revolution als einen hochgefährlichen Begriff, der eher etwas Rechtes, etwas Reaktionäres hervortreibt, was keinen Fortschritt bedeutet, sondern einen Rückschritt in fatale, ältere, vielleicht bekannte vor demokratische Zeiten.“
Es geht nur durch eine Weiterentwicklung hin zu einer sozialen und ökologischen Marktwirtschaft, die in "grüne" Technologien investiert und die getragen wird von einem breiten demokratischen Konsens.
Das was uns hier von stefank erzählt wird, ist linksextremer Schnickschnack.
LDKler schrieb:
Erstmal finde ich es ziemlich seltsam, die Frage des (eigenen) Überlebens davon abhängig zu machen, was nach einem Systemwechsel kommt?
Das kommt nicht von mir. Ich habe nur die Konfrontation des Autors des Freitag-Artikels übernommen. "Kapitalismus oder Leben"
LDKler schrieb:
Nutze das doch, les dich ein in deren Ideenwelt, such dir daraus das zusammen, was für dich am überzeugensten und realistischsten klingt und dann stelle uns dein Modell eines besseren Wirtschafts- und Gesellschaftssystem hier vor. Ich zumindest werde genau das machen.
Wie ich es immer mache, wenn ich ein Problem sehe, für das keine mich völlig überzeugende Lösung vorhanden ist.
Mein Modell ist die Weiterentwicklung der sozialen Marktwirtschaft zu einer sozialen und ökologischen Marktwirtschaft, der alle Gesellschaftsbereiche verpflichtet die Ressourcen der Natur umweltschonend und sozial ausgewogen zu nutzen. Das ganze in einem demokratischen und supranationalen Prozess mit klaren Regeln und Sanktionen bei Verstößen.
Also ein geordneter demokratischer Verlauf als Gegenpol zum hier diskutiertem Chaosmodell, erstmal beseitigen wir den Kapitalismus und dann sehen wir weiter.
hawischer schrieb:
Mein Modell ist die Weiterentwicklung der sozialen Marktwirtschaft zu einer sozialen und ökologischen Marktwirtschaft, der alle Gesellschaftsbereiche verpflichtet die Ressourcen der Natur umweltschonend und sozial ausgewogen zu nutzen. Das ganze in einem demokratischen und supranationalen Prozess mit klaren Regeln und Sanktionen bei Verstößen.
Also ein geordneter demokratischer Verlauf als Gegenpol zum hier diskutiertem Chaosmodell, erstmal beseitigen wir den Kapitalismus und dann sehen wir weiter.
Nach Brecht wird ein Text, wenn man nur alles Unwesentliche streicht, zu Lyrik und enthüllt seine wahre Natur:
Mein Modell ist die Weiterentwicklung der sozialen Marktwirtschaft zu einer sozialen und ökologischen Marktwirtschaft, der alle Gesellschaftsbereiche verpflichtet die Ressourcen der Natur umweltschonend und sozial ausgewogen zu nutzen. Das ganze in einem demokratischen und supranationalen Prozess mit klaren Regeln und Sanktionen bei Verstößen.
Also ein geordneter demokratischer Verlauf als Gegenpol zum hier diskutiertem Chaosmodell, erstmal beseitigen wir den Kapitalismus und dann sehen wir weiter.
In meiner Vorstellung wäre eine "Revolution", wie du sie an die Wand malst ("Rätesystem") gar nicht notwendig. Die Revolution, die nötig ist, muss in den Köpfen stattfinden, nicht auf der Straße.
So wie es einmal in Prag einen "Sozialismus mit menschlichem Antlitz" gab, so könnte es doch auch einen Kapitalismus mit Umweltbewusstsein und gerechter Verteilung geben - was soll denn da dagegen sprechen?
Heißt für mich: Leistungsprinzip: ja. Ausufernder Reichtum: nein. Dies herzustellen sollte mittels der Steuergesetzgebung, progressiver Zurücknahme von Privilegien und Wiederherstellung gewisser sozialer Mindeststandards kein allzu großes Problem sein. Vielleicht kann man auch über ein bedingungsloses Grundeinkommen nachdenken. Interessante Modelle, die allen etwas bringen, gibt es ja da.
Heißt auch: Klares Verursacherprinzip beim Umweltschutz. Jeder Produzent muss nachweisen, dass sein Produkt unsere Welt nicht über Gebühr belastet, muss Wiederverwendung oder sichere Entsorgung garantieren - nicht umgekehrt. Dann überlegen sich die Produzenten vielleicht vorher mal, was ihre Produkte bewirken bzw. wo sie einmal landen. Umweltschädliche Produkte müssen schnellstens "vom Markt" genommen werden. In der Medizin ist es doch auch so - auch da müssen die Arzneimittelhersteller Unbedenklichkeit vor der Markteinführung beweisen. Warum nicht generell? Wo ist das Problem?
Nur mal so als Grundidee. Ich würde weder an der Demokratie noch an unserem Wirtschaftssystem rütteln wollen. Gerade Letzteres muss aber schnellstens und ziemlich radikal von "den Menschen ausbeutend" und "den Menschen vom Planeten verdrängen" auf "dem Menschen nützend" umgestaltet werden. Trotz alledem kann Wachstum erzielt werden. Aber eben qualitatives Wachstum (was genauso wirtschaftsfördernd ist) und nicht quantitatives Wachstum.
Nochmal ein Beispiel hierzu: Automobil. Immer größer trotz beengten Verhältnissen auf Landstraßen und in den Städten, noch schneller trotz endloser Staus und vielen Tempolimits, noch schwerer trotz hoher Treibstoffkosten und hohen Material- und Ressourcenverbrauchs und dann sogar geländetauglich, obwohl im Gelände niemand fahren darf - dieser Irrsinn muss aufhören. Qualitatives Wachstum dagegen zielt auf neue Antriebstechniken, weniger Ressourcenverbrauch, Sparsamkeit und Umweltverträglichkeit. Eine solche neue Generation von Automobilen könnte einen Wachstumsschub auslösen, wie ihn die Branche noch nicht gesehen hat.
Was aber passiert: es gibt "Umweltprämien" in Höhe der gewöhnlichen Rabatte der Autohäuser für E-Mobile und jahrelange Schonfristen für die Dreckschleudern - wenn überhaupt. Und die Speichertechnologie kaufen wir uns aus Fernost hinzu. So sieht die Förderung des qualitativen Wachstums bei uns aus.
So wie es einmal in Prag einen "Sozialismus mit menschlichem Antlitz" gab, so könnte es doch auch einen Kapitalismus mit Umweltbewusstsein und gerechter Verteilung geben - was soll denn da dagegen sprechen?
Heißt für mich: Leistungsprinzip: ja. Ausufernder Reichtum: nein. Dies herzustellen sollte mittels der Steuergesetzgebung, progressiver Zurücknahme von Privilegien und Wiederherstellung gewisser sozialer Mindeststandards kein allzu großes Problem sein. Vielleicht kann man auch über ein bedingungsloses Grundeinkommen nachdenken. Interessante Modelle, die allen etwas bringen, gibt es ja da.
Heißt auch: Klares Verursacherprinzip beim Umweltschutz. Jeder Produzent muss nachweisen, dass sein Produkt unsere Welt nicht über Gebühr belastet, muss Wiederverwendung oder sichere Entsorgung garantieren - nicht umgekehrt. Dann überlegen sich die Produzenten vielleicht vorher mal, was ihre Produkte bewirken bzw. wo sie einmal landen. Umweltschädliche Produkte müssen schnellstens "vom Markt" genommen werden. In der Medizin ist es doch auch so - auch da müssen die Arzneimittelhersteller Unbedenklichkeit vor der Markteinführung beweisen. Warum nicht generell? Wo ist das Problem?
Nur mal so als Grundidee. Ich würde weder an der Demokratie noch an unserem Wirtschaftssystem rütteln wollen. Gerade Letzteres muss aber schnellstens und ziemlich radikal von "den Menschen ausbeutend" und "den Menschen vom Planeten verdrängen" auf "dem Menschen nützend" umgestaltet werden. Trotz alledem kann Wachstum erzielt werden. Aber eben qualitatives Wachstum (was genauso wirtschaftsfördernd ist) und nicht quantitatives Wachstum.
Nochmal ein Beispiel hierzu: Automobil. Immer größer trotz beengten Verhältnissen auf Landstraßen und in den Städten, noch schneller trotz endloser Staus und vielen Tempolimits, noch schwerer trotz hoher Treibstoffkosten und hohen Material- und Ressourcenverbrauchs und dann sogar geländetauglich, obwohl im Gelände niemand fahren darf - dieser Irrsinn muss aufhören. Qualitatives Wachstum dagegen zielt auf neue Antriebstechniken, weniger Ressourcenverbrauch, Sparsamkeit und Umweltverträglichkeit. Eine solche neue Generation von Automobilen könnte einen Wachstumsschub auslösen, wie ihn die Branche noch nicht gesehen hat.
Was aber passiert: es gibt "Umweltprämien" in Höhe der gewöhnlichen Rabatte der Autohäuser für E-Mobile und jahrelange Schonfristen für die Dreckschleudern - wenn überhaupt. Und die Speichertechnologie kaufen wir uns aus Fernost hinzu. So sieht die Förderung des qualitativen Wachstums bei uns aus.
WuerzburgerAdler schrieb:
Nur mal so als Grundidee. Ich würde weder an der Demokratie noch an unserem Wirtschaftssystem rütteln wollen
So wie die überwältigende Mehrheit derzeit. Bis dieser Irrtum als solcher festgestellt und dann konsequent gehandelt wird, wird es Millionen Menschenleben kosten und das Elend auf der Welt ein noch viel schlimmeres Ausmaß als bisher gekannt annehmen, fürchte ich.
stefank schrieb:WuerzburgerAdler schrieb:
Nur mal so als Grundidee. Ich würde weder an der Demokratie noch an unserem Wirtschaftssystem rütteln wollen
So wie die überwältigende Mehrheit derzeit. Bis dieser Irrtum als solcher festgestellt und dann konsequent gehandelt wird, wird es Millionen Menschenleben kosten und das Elend auf der Welt ein noch viel schlimmeres Ausmaß als bisher gekannt annehmen, fürchte ich.
Das könnte so kommen, namentlich wenn sich insbesondere am Wirtschaftssystem nichts ändert. Vielleicht haben wir es auch schon überdreht und es lässt sich nicht mehr korrigieren. Durchaus möglich, sogar wahrscheinlich.
Was mich betrifft: ich bin kein Politikwissenschaftler. Von daher denke und handle ich lieber aus dem Gefühl heraus. Und ich mag im Grundsatz das Leistungsprinzip, glaube auch nicht an die uneingeschränkte Solidarität der Menschen und traue der Linken nicht über den Weg (s. Flüchtlingsdebatte). Aber ein Korrektiv, das dem Kapitalismus Grenzen setzt und das Augenmerk auf ein Überleben der Menschheit und ein menschenwürdiges Dasein aller richtet, fehlt mir sehr.
Aber vielleicht entfernen wir uns hier schon zu weit vom Thema Europa.
stefank schrieb:
So wie die überwältigende Mehrheit derzeit. Bis dieser Irrtum als solcher festgestellt und dann konsequent gehandelt wird, wird es Millionen Menschenleben kosten und das Elend auf der Welt ein noch viel schlimmeres Ausmaß als bisher gekannt annehmen, fürchte ich.
Es sind halt noch nicht genug Menschen gestorben, Stefan. Und vor allem nicht die "Richtigen". Vorher wird nicht gehandelt.
FrankenAdler schrieb:
Macht es Sinn dich danach zu fragen, was du inhaltlich dazu zu sagen hast?
Ja natürlich macht es Sinn mich zu fragen. Wie bereits ausgeführt geht's in Deinem Text inhaltlich um mich und meine konservativen Freunde.
Dazu kann ich sagen, dass ich mich nicht für böse halte. Für alle.Konservativen kann ich allerdings nicht die Hand ins Feuer legen und kann nicht ausschließen, dass es den einen oder anderen geben könnte, der böse ist.
Um noch mal auf den Artikel im Freitag zu kommen. Also inhaltlich. Der Artikel schließt ja mit der Erkenntnis, Kapitalismus oder Leben, Leben oder Kapitalismus.
Meine Frage, auch an Dich war, welches Wirtschafts- und Gesellschaftssystem muss ich mir vorstellen, wenn ich mich für das Leben entscheide?
Ist das noch eine parlamentarische Demokratie oder ein länderübergreifendes Rätesystem, das die Bedürfnisse der Menschheit feststellt und für die Produktion und Verteilung der Güter sorgt? Oder etwas ganz anderes, neues?
Auf was muss ich mich deiner Meinung nach einstellen?
hawischer schrieb:
Meine Frage, auch an Dich war, welches Wirtschafts- und Gesellschaftssystem muss ich mir vorstellen, wenn ich mich für das Leben entscheide?
Ist das noch eine parlamentarische Demokratie oder ein länderübergreifendes Rätesystem, das die Bedürfnisse der Menschheit feststellt und für die Produktion und Verteilung der Güter sorgt? Oder etwas ganz anderes, neues?
Auf was muss ich mich deiner Meinung nach einstellen?
Das ist leicht zu beantworten: Auf dasjenige Wirtschafts- und Gesellschaftssystem, auf das wir uns in freier Assoziation einigen, wenn wir den Kapitalismus beseitigt haben. Du bist eingeladen, dich daran zu beteiligen. Wenn du nicht magst, nimm hin, was kommt.
stefank schrieb:hawischer schrieb:
Meine Frage, auch an Dich war, welches Wirtschafts- und Gesellschaftssystem muss ich mir vorstellen, wenn ich mich für das Leben entscheide?
Ist das noch eine parlamentarische Demokratie oder ein länderübergreifendes Rätesystem, das die Bedürfnisse der Menschheit feststellt und für die Produktion und Verteilung der Güter sorgt? Oder etwas ganz anderes, neues?
Auf was muss ich mich deiner Meinung nach einstellen?
Das ist leicht zu beantworten: Auf dasjenige Wirtschafts- und Gesellschaftssystem, auf das wir uns in freier Assoziation einigen, wenn wir den Kapitalismus beseitigt haben. Du bist eingeladen, dich daran zu beteiligen. Wenn du nicht magst, nimm hin, was kommt.
Das ist es.
Also, dann machen wir erst eine Revolution und beseitigen den Kapitalismus.
Nach der Revolution treffen wir uns um sechs in der Elbphilharmonie und einigen uns auf ein neues System. Perfekt, Danke.
PS:
Die Uhrzeit habe ich beim Schweijk geklaut.
Das würde mich auch interessieren. Als Vorleistung oute ich mich auch: Ich habe noch nie in meinem Leben ein eigenes Auto besessen, nutze überwiegend den öffentlichen Nahverkehr, privat fliege ich so gut wie nie. Auf Dienstreisen nur, wenn es sich absolut nicht vermeiden lässt.
Ich räume sogar ein, dass mir dies nicht sonderlich schwer fällt, weil ich insoweit privilegiert bin. Ich habe seit meinem 18. Lebensjahr immer in Großstädten gelebt. Von meinem ersten richtigen Arbeitsvertrag an wurden mir immer Dienstwagen aufgedrängt.
Also Xaver08, wie schaut es bei Dir aus?
Ich räume sogar ein, dass mir dies nicht sonderlich schwer fällt, weil ich insoweit privilegiert bin. Ich habe seit meinem 18. Lebensjahr immer in Großstädten gelebt. Von meinem ersten richtigen Arbeitsvertrag an wurden mir immer Dienstwagen aufgedrängt.
Also Xaver08, wie schaut es bei Dir aus?
amsterdam_stranded schrieb:
Das würde mich auch interessieren. Als Vorleistung oute ich mich auch: Ich habe noch nie in meinem Leben ein eigenes Auto besessen, nutze überwiegend den öffentlichen Nahverkehr, privat fliege ich so gut wie nie. Auf Dienstreisen nur, wenn es sich absolut nicht vermeiden lässt.
Ich räume sogar ein, dass mir dies nicht sonderlich schwer fällt, weil ich insoweit privilegiert bin. Ich habe seit meinem 18. Lebensjahr immer in Großstädten gelebt. Von meinem ersten richtigen Arbeitsvertrag an wurden mir immer Dienstwagen aufgedrängt.
Also Xaver08, wie schaut es bei Dir aus?
Der Hinweis, man habe nie ein eigenes Auto besessen, weil man immer Dienstwagen hatte, ist im Zusammenhang mit dem eigenen CO2-Fußabdruck lächerlich.
vonNachtmahr1982 schrieb:
Brav. Mir fehlt da aber etwas das Tierschutz- und Vegetarierelement.
Der zu unrecht verunglimpfte User hat sich irgend wann mal als Pro Chemnitz Wähler geoutet... nuff said...
Die letzte Information wusste ich nicht. Deswegen mein Einwand, den ich hiermit zurück ziehe und stefank hat sich seinen Joint redlich verdient.
Hallo0815 schrieb:vonNachtmahr1982 schrieb:
Brav. Mir fehlt da aber etwas das Tierschutz- und Vegetarierelement.
Der zu unrecht verunglimpfte User hat sich irgend wann mal als Pro Chemnitz Wähler geoutet... nuff said...
Die letzte Information wusste ich nicht. Deswegen mein Einwand, den ich hiermit zurück ziehe und stefank hat sich seinen Joint redlich verdient.
Na also. Was man sich nicht doch so alles ausdenken kann, und das dann auch noch stimmt, nicht wahr?
Hallo0815 schrieb:stefank schrieb:Hallo0815 schrieb:
Es schreibt jemand nicht was bei ihm raus kommt und schon wird jemand in die rechte Ecke gestellt.
Kann man sich nicht ausdenken.
Was würdest du denn wetten, dass das nicht stimmt?
Ein Joint?
Da du sicher weißt, dass bereits ein solches Angebot strafbar wäre, kann es sich nur um einen Scherz handeln. Mit anderen Worten: Du kneifst.
stefank schrieb:Hallo0815 schrieb:stefank schrieb:Hallo0815 schrieb:
Es schreibt jemand nicht was bei ihm raus kommt und schon wird jemand in die rechte Ecke gestellt.
Kann man sich nicht ausdenken.
Was würdest du denn wetten, dass das nicht stimmt?
Ein Joint?
Da du sicher weißt, dass bereits ein solches Angebot strafbar wäre, kann es sich nur um einen Scherz handeln. Mit anderen Worten: Du kneifst.
Ein Joint als Wetteinsatz ist strafbar? Interessant und wieder was gelernt.