
WürzburgerAdler
33553
Dies liegt aber imho daran, dass immer wieder diese Regeländerungen gefordert werden. Zum Teil zu Recht, zum Teil zu Unrecht. Ein eindeutig mit der Hand erzieltes Tor, vom SR unbemerkt, führte letztendlich zur Diskussion und schließlich Einführung des VAR. Dito die Torlinientechnik.
Es gibt durchaus Regeln, die neu eingeführt wurden und sinnvoll waren. Die Rückpassregel zum Torwart hat das Spiel eindeutig schneller gemacht. Die "letzter Mann"-Regel führte dazu, dass durchgebrochene Spieler höchstens noch unabsichtlich gefoult werden. Etc.
Was man leider nicht fordert ist das konsequente Ahnden von Vergehen nach althergebrachten Regeln. In fast jedem Zweikampf ist ein oder gleich beide Spieler am Trikot des Gegners. Spieler dürfen körperlich angegangen werden, auch wenn keine Aussicht besteht, an den Ball zu kommen. Beides interessiert heute nur noch periphär. Schön zu sehen beim Spiel gegen Leverkusen.
Es gibt durchaus Regeln, die neu eingeführt wurden und sinnvoll waren. Die Rückpassregel zum Torwart hat das Spiel eindeutig schneller gemacht. Die "letzter Mann"-Regel führte dazu, dass durchgebrochene Spieler höchstens noch unabsichtlich gefoult werden. Etc.
Was man leider nicht fordert ist das konsequente Ahnden von Vergehen nach althergebrachten Regeln. In fast jedem Zweikampf ist ein oder gleich beide Spieler am Trikot des Gegners. Spieler dürfen körperlich angegangen werden, auch wenn keine Aussicht besteht, an den Ball zu kommen. Beides interessiert heute nur noch periphär. Schön zu sehen beim Spiel gegen Leverkusen.
WürzburgerAdler schrieb:
Dies liegt aber imho daran, dass immer wieder diese Regeländerungen gefordert werden. Zum Teil zu Recht, zum Teil zu Unrecht. Ein eindeutig mit der Hand erzieltes Tor, vom SR unbemerkt, führte letztendlich zur Diskussion und schließlich Einführung des VAR. Dito die Torlinientechnik.
Es gibt durchaus Regeln, die neu eingeführt wurden und sinnvoll waren. Die Rückpassregel zum Torwart hat das Spiel eindeutig schneller gemacht. Die "letzter Mann"-Regel führte dazu, dass durchgebrochene Spieler höchstens noch unabsichtlich gefoult werden. Etc.
Was man leider nicht fordert ist das konsequente Ahnden von Vergehen nach althergebrachten Regeln. In fast jedem Zweikampf ist ein oder gleich beide Spieler am Trikot des Gegners. Spieler dürfen körperlich angegangen werden, auch wenn keine Aussicht besteht, an den Ball zu kommen. Beides interessiert heute nur noch periphär. Schön zu sehen beim Spiel gegen Leverkusen.
Das man kontrolliert dass ein Tor nicht mit der Hand erzielt wird oder dass der Ball nicht durch ein Loch im Netz ins Tor geht, die Rückpassregel und "Letzter-Mann-Regel", das alles ist sicher sinnvoll bzw. sogar notwendig.
Das sind aber auch Regeln bei denen sogar Herr Kircher Probleme hätte einen Ermessensspielraum zu sehen.
Da muss sich der VAR auch nicht minutenlang Zeitlupen ansehen um sowas zu erkennen.
Eigentlich jeder im Stadion weis fast immer sofort worum es geht.
Z.B. Beim Abseits hat man aber "Graubereiche" wie "Neue Spielsituation" oder "Kontrolliertes Spielen", oder wie schon zuvor geschrieben, das notwendige Abschätzen des Schiris ob die Sicht des TW durch einen gegnerischen Spieler beeinträchtigt wird, eingeführt.
Bei solchen Szenen kann selbst der Zuschauer am TV oft nicht erkennen, warum jetzt so entschieden wird, obwohl er die Szenen im Gegensatz zum Zuschauer im Stadion wiederholt zu sehen bekommt.
Ähnliches kann man auch zum Handspiel sagen.
Selbst die meisten Kommentatoren sind doch inzwischen mit dem immer komplizierter werdendem Regelwerk überfordert.
Eine fast gleiche Situation in verschiedenen Spielen wird von dem einen als klares Handspiel "diagnostiziert" und
der andere bezeichnet das als "nicht strafbar".
So geschehen beim Handspiel von Koch in Istanbul und einem Handspiel von Can im Spiel gegen Union.
Früher war der Ermessensspielraum für den Schiri aus meiner Sicht viel geringer und das war auch gut so.
Über den VAR würde auch weniger diskutiert werden wenn mehr "Schwarz-Weiß-Entscheidungen" möglich wären.
p.s.
Das was ich jedoch auf jeden Fall geändert sehen würde wäre der Nachschuss beim Elfer.
Eigentlich müsste doch jeder zweite Elfer wiederholt werden weil Spieler zu früh in den Strafraum laufen, was aber nur ganz selten geahndet wird.
eine bessere Kommunikation wäre schon mal der erste Schritt!
Dass der sogenannte "Graubereich" dann immer noch "grau" bleibt, da ja Ermessensspielraum, ist ja das was meine Haare noch "grauer" macht
Auch wenn hier noch so viel geschrieben wird, ich bin zu blöd es zu verstehen, warum es 2x Elfer gab und beim dritten mal nicht bzw keine Überprüfung
Ich nehme es zur Kenntnis!
Dass der sogenannte "Graubereich" dann immer noch "grau" bleibt, da ja Ermessensspielraum, ist ja das was meine Haare noch "grauer" macht
Auch wenn hier noch so viel geschrieben wird, ich bin zu blöd es zu verstehen, warum es 2x Elfer gab und beim dritten mal nicht bzw keine Überprüfung
Ich nehme es zur Kenntnis!
Tafelberg schrieb:
eine bessere Kommunikation wäre schon mal der erste Schritt!
Und wie stellst du dir die bessere Kommunikation konkret vor?
WürzburgerAdler schrieb:
Die "Missstände" decken wir auch so auf, ohne dass sich die Protagonisten bis auf die Unterwäsche ausziehen müssen. Und die Diskussionen resp. das Beklagen von Ungerechtigkeiten würde das auch nicht verhindern.
Sie werden jedoch von den Verantwortlichen des DFB komplett negiert.
Dort ist alles gedeckt durch den "Ermessensspielraum" des Schiedsrichters.
Die von mir vorgeschlagene Variante würde die möglichen Fehlverhalten genauer aufschlüsseln und idealerweise dabei helfen, solche katastrophalen Auswüchse wie am Samstag von vornherein unwahrscheinlicher zu machen.
WürzburgerAdler schrieb:
Besser und als genügend würde ich es betrachten, wenn sich SR und/oder VAR im Nachgang zu den Spielen zu ihren Entscheidungen äußern würden. Dies entspräche auch den allgemeinen Gepflogenheiten. Du erwartest ja auch kein Protokoll der Trainersitzung, die über die Aufstellung diskutiert, sondern eine Entscheidung und deren Begründung.
Das war schon vor einiger Zeit hier ein Vorschlag im Forum, den ich weiterhin begrüßen würde.
Die Schiedsrichter sollten nach jedem Spiel eine Pressekonferenz abhalten, zu der die Videoassistenten zugeschaltet werden.
Bei den meisten Spielen würde diese PK wenige Minuten dauern.
In Leverkusen wäre diese Veranstaltung am Samstag etwas ausführlicher geworden.
WürzburgerAdler schrieb:
Versetz dich nur mal in die Lage eines SR. Wenn der wüsste, dass seine Gespräche mit dem VAR hinterher Wort für Wort veröffentlicht werden, würde er sich das dreimal überlegen, ob er diese Gespräche überhaupt führt.
Da man als Schiedsrichter nichts zu verbergen haben und zu seinen Taten wie Worten stehen sollte, sehe ich hier keine Probleme.
derexperte schrieb:WürzburgerAdler schrieb:
Versetz dich nur mal in die Lage eines SR. Wenn der wüsste, dass seine Gespräche mit dem VAR hinterher Wort für Wort veröffentlicht werden, würde er sich das dreimal überlegen, ob er diese Gespräche überhaupt führt.
Da man als Schiedsrichter nichts zu verbergen haben und zu seinen Taten wie Worten stehen sollte, sehe ich hier keine Probleme.
Da bin ich anderer Meinung. Angestellte im Büro haben auch nichts zu verbergen, verwehren sich aber zu Recht dagegen, dass der Chef sie abhört. Weiß nicht, wie es dir geht, wenn deine Arbeitsgespräche protokolliert werden. Wäre ich SR, wäre das ein Grund, meinen Job zu kündigen. Und zwar fristlos.
WürzburgerAdler schrieb:derexperte schrieb:WürzburgerAdler schrieb:
Versetz dich nur mal in die Lage eines SR. Wenn der wüsste, dass seine Gespräche mit dem VAR hinterher Wort für Wort veröffentlicht werden, würde er sich das dreimal überlegen, ob er diese Gespräche überhaupt führt.
Da man als Schiedsrichter nichts zu verbergen haben und zu seinen Taten wie Worten stehen sollte, sehe ich hier keine Probleme.
Da bin ich anderer Meinung. Angestellte im Büro haben auch nichts zu verbergen, verwehren sich aber zu Recht dagegen, dass der Chef sie abhört. Weiß nicht, wie es dir geht, wenn deine Arbeitsgespräche protokolliert werden. Wäre ich SR, wäre das ein Grund, meinen Job zu kündigen. Und zwar fristlos.
Hmm? In der Formel 1 hört man den Funk ab. In der NFL hört man immer wie die Schiris argumentieren. Und auch die Gespräche in der Premiereleague wurden (zum Teil?) öffentlich gemacht. Das ist ja kein Betriebsgeheimnis, sondern Dinge, die die Spieler zum Teil auch schon hören.
WürzburgerAdler schrieb:
Bei der Forderung nach "mehr Transparenz" sollte man aber auch mal konkret sagen, wie man sich das vorstellt.
Nach den Spielen sollte die Kommunikation zwischen Video-Assistant-Center und Schiedsrichter auf der DFB-Homepage von sämtlichen Spielen der Bundesliga abrufbar sein.
Dann könnten wir möglicherweise herausfinden, ob es z.B. in unserem Fall vom Samstag ein Kollektivversagen war, ob der VA bereits die Systeme heruntergefahren hatte oder ob Brych derjenige war, der sich weigerte, in die Review Area zu gehen, als uns der Elfmeter und die Rote Karte für Tah kurz vor Schluss vorenthalten wurden.
Außerdem sollten für derartige Spielszenen wie bei uns in der Nachspielzeit sämtliche Kameraperspektiven im Nachgang veröffentlicht werden.
Dann könnten wir eventuell verstehen, was Herr Kircher mit "Ermessensspielraum" meint oder eventuell sogar etwaige Missstände aufdecken.
Die "Missstände" decken wir auch so auf, ohne dass sich die Protagonisten bis auf die Unterwäsche ausziehen müssen. Und die Diskussionen resp. das Beklagen von Ungerechtigkeiten würde das auch nicht verhindern.
Besser und als genügend würde ich es betrachten, wenn sich SR und/oder VAR im Nachgang zu den Spielen zu ihren Entscheidungen äußern würden. Dies entspräche auch den allgemeinen Gepflogenheiten. Du erwartest ja auch kein Protokoll der Trainersitzung, die über die Aufstellung diskutiert, sondern eine Entscheidung und deren Begründung.
Versetz dich nur mal in die Lage eines SR. Wenn der wüsste, dass seine Gespräche mit dem VAR hinterher Wort für Wort veröffentlicht werden, würde er sich das dreimal überlegen, ob er diese Gespräche überhaupt führt.
Besser und als genügend würde ich es betrachten, wenn sich SR und/oder VAR im Nachgang zu den Spielen zu ihren Entscheidungen äußern würden. Dies entspräche auch den allgemeinen Gepflogenheiten. Du erwartest ja auch kein Protokoll der Trainersitzung, die über die Aufstellung diskutiert, sondern eine Entscheidung und deren Begründung.
Versetz dich nur mal in die Lage eines SR. Wenn der wüsste, dass seine Gespräche mit dem VAR hinterher Wort für Wort veröffentlicht werden, würde er sich das dreimal überlegen, ob er diese Gespräche überhaupt führt.
WürzburgerAdler schrieb:
Die "Missstände" decken wir auch so auf, ohne dass sich die Protagonisten bis auf die Unterwäsche ausziehen müssen. Und die Diskussionen resp. das Beklagen von Ungerechtigkeiten würde das auch nicht verhindern.
Sie werden jedoch von den Verantwortlichen des DFB komplett negiert.
Dort ist alles gedeckt durch den "Ermessensspielraum" des Schiedsrichters.
Die von mir vorgeschlagene Variante würde die möglichen Fehlverhalten genauer aufschlüsseln und idealerweise dabei helfen, solche katastrophalen Auswüchse wie am Samstag von vornherein unwahrscheinlicher zu machen.
WürzburgerAdler schrieb:
Besser und als genügend würde ich es betrachten, wenn sich SR und/oder VAR im Nachgang zu den Spielen zu ihren Entscheidungen äußern würden. Dies entspräche auch den allgemeinen Gepflogenheiten. Du erwartest ja auch kein Protokoll der Trainersitzung, die über die Aufstellung diskutiert, sondern eine Entscheidung und deren Begründung.
Das war schon vor einiger Zeit hier ein Vorschlag im Forum, den ich weiterhin begrüßen würde.
Die Schiedsrichter sollten nach jedem Spiel eine Pressekonferenz abhalten, zu der die Videoassistenten zugeschaltet werden.
Bei den meisten Spielen würde diese PK wenige Minuten dauern.
In Leverkusen wäre diese Veranstaltung am Samstag etwas ausführlicher geworden.
WürzburgerAdler schrieb:
Versetz dich nur mal in die Lage eines SR. Wenn der wüsste, dass seine Gespräche mit dem VAR hinterher Wort für Wort veröffentlicht werden, würde er sich das dreimal überlegen, ob er diese Gespräche überhaupt führt.
Da man als Schiedsrichter nichts zu verbergen haben und zu seinen Taten wie Worten stehen sollte, sehe ich hier keine Probleme.
Ich denke nicht dass das ganze VAR System das Problem ist sondern die Menschen die offensichtlich komplett überfordert sind. Ist es wirklich unmöglich sich selbst vorzunehmen das man sich Situationen von besonderer Bedeutung noch mal ansieht und nicht aus dem Bauch heraus entscheidet? Ich habe letzt gelesen das NK Profischiedsrichter gefordert hat. Da ist die Lösung oder mindestens eine nötige Verbesserung begraben. Die Leute die da derzeit am Werk sind sind einfach überfordert. Sie brauchen mehr Weiterbildung
Bei der Forderung nach "mehr Transparenz" sollte man aber auch mal konkret sagen, wie man sich das vorstellt.
Soll etwa die Kommunikation zwischen VAR und SR über die Stadionlautsprecher vermittelt werden? Würdet ihr das mitmachen, wenn ihr SR oder VAR wärt? Ich nicht.
Und was genau würde das bringen? Man wüsste vielleicht hinterher, ob Perl oder allein Brych für die Fehlentscheidung verantwortlich war. Oder vielleicht beide. Was genau würde das bringen? Gäbe es etwa dann keine Diskussion mehr?
Eine Verkündung der Entscheidung analog zur NFL wäre eine Möglichkeit. Dies versucht man ja gerade durch das Anzeigen der Prüfung sowie der Entscheidung auf den Videowänden und -würfeln zu realisieren. Aber darüber hinaus?
Die SR-Dokus, die es gibt und bei denen das Mikro des SR "offen" ist zeigen ja auch, dass da nichts Weltbewegendes erzählt wird. Aytekin sagt zum LR "Da war nix", der antwortet "Stimmt!" So ungefähr. Welchen Erkenntnisgewinn versprecht ihr euch davon?
Gegen eine Verkündung der Entscheidung per Mikrofon hätte ich nichts einzuwenden. Alles, was darüber hinausgeht, würde ich als SR oder VAR ablehnen. Bei der Diskussion zwischen Richter und Schöffen in einem ordentlichen Gericht darf ja auch niemand zuhören, ebenso wenig wie bei einer Vorstands- oder Aufsichtsratssitzung. Und das hat gute Gründe.
Soll etwa die Kommunikation zwischen VAR und SR über die Stadionlautsprecher vermittelt werden? Würdet ihr das mitmachen, wenn ihr SR oder VAR wärt? Ich nicht.
Und was genau würde das bringen? Man wüsste vielleicht hinterher, ob Perl oder allein Brych für die Fehlentscheidung verantwortlich war. Oder vielleicht beide. Was genau würde das bringen? Gäbe es etwa dann keine Diskussion mehr?
Eine Verkündung der Entscheidung analog zur NFL wäre eine Möglichkeit. Dies versucht man ja gerade durch das Anzeigen der Prüfung sowie der Entscheidung auf den Videowänden und -würfeln zu realisieren. Aber darüber hinaus?
Die SR-Dokus, die es gibt und bei denen das Mikro des SR "offen" ist zeigen ja auch, dass da nichts Weltbewegendes erzählt wird. Aytekin sagt zum LR "Da war nix", der antwortet "Stimmt!" So ungefähr. Welchen Erkenntnisgewinn versprecht ihr euch davon?
Gegen eine Verkündung der Entscheidung per Mikrofon hätte ich nichts einzuwenden. Alles, was darüber hinausgeht, würde ich als SR oder VAR ablehnen. Bei der Diskussion zwischen Richter und Schöffen in einem ordentlichen Gericht darf ja auch niemand zuhören, ebenso wenig wie bei einer Vorstands- oder Aufsichtsratssitzung. Und das hat gute Gründe.
WürzburgerAdler schrieb:
Bei der Forderung nach "mehr Transparenz" sollte man aber auch mal konkret sagen, wie man sich das vorstellt.
Nach den Spielen sollte die Kommunikation zwischen Video-Assistant-Center und Schiedsrichter auf der DFB-Homepage von sämtlichen Spielen der Bundesliga abrufbar sein.
Dann könnten wir möglicherweise herausfinden, ob es z.B. in unserem Fall vom Samstag ein Kollektivversagen war, ob der VA bereits die Systeme heruntergefahren hatte oder ob Brych derjenige war, der sich weigerte, in die Review Area zu gehen, als uns der Elfmeter und die Rote Karte für Tah kurz vor Schluss vorenthalten wurden.
Außerdem sollten für derartige Spielszenen wie bei uns in der Nachspielzeit sämtliche Kameraperspektiven im Nachgang veröffentlicht werden.
Dann könnten wir eventuell verstehen, was Herr Kircher mit "Ermessensspielraum" meint oder eventuell sogar etwaige Missstände aufdecken.
WürzburgerAdler schrieb:
Gegen eine Verkündung der Entscheidung per Mikrofon hätte ich nichts einzuwenden. Alles, was darüber hinausgeht, würde ich als SR oder VAR ablehnen. Bei der Diskussion zwischen Richter und Schöffen in einem ordentlichen Gericht darf ja auch niemand zuhören, ebenso wenig wie bei einer Vorstands- oder Aufsichtsratssitzung. Und das hat gute Gründe.
Ich weis ja nicht wie das in anderen Stadien ist, aber im Waldstadion würde das noch für mehr Verwirrung sorgen. weil bei der besch.... Akustik der Lautsprecher-Anlage jeder nur die Hälfte verstehen würde.
Im Oberrang der NW-Kurve neben der Hauptribühne kann man meist nur ahnen was der am Mikrofon sagt.
WürzburgerAdler schrieb:
Bei der Forderung nach "mehr Transparenz" sollte man aber auch mal konkret sagen, wie man sich das vorstellt.
Soll etwa die Kommunikation zwischen VAR und SR über die Stadionlautsprecher vermittelt werden? Würdet ihr das mitmachen, wenn ihr SR oder VAR wärt? Ich nicht.
Und was genau würde das bringen? Man wüsste vielleicht hinterher, ob Perl oder allein Brych für die Fehlentscheidung verantwortlich war. Oder vielleicht beide. Was genau würde das bringen? Gäbe es etwa dann keine Diskussion mehr?
Eine Verkündung der Entscheidung analog zur NFL wäre eine Möglichkeit. Dies versucht man ja gerade durch das Anzeigen der Prüfung sowie der Entscheidung auf den Videowänden und -würfeln zu realisieren. Aber darüber hinaus?
Die SR-Dokus, die es gibt und bei denen das Mikro des SR "offen" ist zeigen ja auch, dass da nichts Weltbewegendes erzählt wird. Aytekin sagt zum LR "Da war nix", der antwortet "Stimmt!" So ungefähr. Welchen Erkenntnisgewinn versprecht ihr euch davon?
Gegen eine Verkündung der Entscheidung per Mikrofon hätte ich nichts einzuwenden. Alles, was darüber hinausgeht, würde ich als SR oder VAR ablehnen. Bei der Diskussion zwischen Richter und Schöffen in einem ordentlichen Gericht darf ja auch niemand zuhören, ebenso wenig wie bei einer Vorstands- oder Aufsichtsratssitzung. Und das hat gute Gründe.
Naja, Fußball ist aber keine Gerichtsverhandlung oder eine Aufsichtsratssitzung. Oder werden selbige Deutschland/Weltweit in alle Haushalte übertragen. Und verkauft man da Tickets für Hunderttausende Zuschauer pro Verhandlung? Fußball in der Form wie wir ihn heute kennen ist ein Sport und Unterhaltungsprodukt für die breite Masse!
Ich selbst finde diese Dokus die du erwähnst durchaus Interessant, und verstehe gar nicht was daran so langweilig sein soll.
Nur mal diese Doku hier von Minute 5 bis Minute 7 angeschaut. Man bekommt schnell vermittelt, warum die Schiris auf dem Platz alleine nicht mehr alles geregelt bekommen. Ja tut etwas Weh es sich anzusehen, weil wir dort spielen und von den Bayern vermöbelt werden. Interessant ist es aber trotzdem!
https://youtu.be/JEzXXrvLKrE?t=303
YouTube -> Eröffnungsspiel | UNPARTEIISCH ‒ Deutschlands Elite-Schiedsrichter | Sportschau
Natürlich ist das hier komplett auf die Schiris zugeschnitten und wirkt sehr dramatisch weil es so zusammengeschnitten ist.
Aber ganz ehrlich - als TV Zuschauer würde ich eine Option das man die Schiri/VAR Kommunikation hören kann extrem feiern. Also Auswahl zwischen Kommentator/Stadionatmo/Stadion + Schiri+VAR Tonspur.
Und wenn man sich die Kommentare unter diesem Video anschaut, bekommt man auch einen Eindruck davon, dass es viele gibt die es gut finden.
Ich kann zwar verstehen das man bedenken hat alles öffentlich zu machen, aber gleichzeitig bringt es doch auch gewisse Chancen. Man lernt die Menschen die hinter diesen Entscheidungen stehen besser kennen. Man bekommt ein Gespür dafür und kann sich besser in Situationen versetzen. Man versteht viel besser warum jetzt etwas so komplex ist.
Jetzt stellst du die Frage ob man das mitmachen würde/muss und gibst gleich zu das du das nicht mitmachen würdest.
Ich kann dir sagen das ich damit auch nicht so Glücklich wäre!
Jetzt kommt aber das aber:
Ich bin aber auch kein Schiri, der eh in der Öffentlichkeit steht!
Es ist ein Beruf, der ein gewisses Anforderungsprofil hat. Und wenn es in Zukunft zu diesem Profil dazu gehört, das man das Gebabbel in allen Haushalten hören kann, dann ist es halt so!
Es gibt Streamer die stellen sich für tausende Leute jeden Tag vor die Kamera, ich könnte es nicht. Aber ich bin dann halt auch kein Streamer.
Ich bin zum Beispiel Anlagenfahrer im Bereich Chemie/Pharma!
Als ich diesen Beruf gelernt habe, waren über 50 Prozent der Arbeitsplätze auf Montag bis Freitag von 07:00 bis 16:00 Uhr ausgelegt. Heute sind das noch 10 Prozent, der Rest ist Schichtarbeit. Rund um die Uhr mit Wochenendarbeit usw.
Aussichten auf einen dieser normalen Arbeitszeitplätze so gut wie nicht vorhanden. Man bleibt sein ganzes Leben Schichtarbeiter, oder muss sich was anderes suchen!
Als ich diesen Beruf erlernte standen die meisten Leute vor einem oder mehreren Kesseln und haben vor Ort gearbeitet. Heute sitzt man in einer Messwarte und steuert die Anlagen über Prozessleitsysteme voll Automatisiert!
Man muss in seinem Berufsleben damit leben das sich gewisse dinge ändern im Anforderungsprofil.
Was man macht, oder nicht macht, bleibt jedem selbst überlassen. Aber man kann sich doch deswegen nicht vor der Zukunft und der Entwicklung verschließen.
Weitere Möglichkeit um für mehr Transparenz zu sorgen ohne die gesamte Öffentlichkeit mitzunehmen würde es natürlich auch geben.
Die beteiligten Vereine dürfen die Tonspuren und Videobilder die man auf den Bildschirm schickt mitschneiden und Vereinsintern auswerten!
Dann habe ich als Fan zumindest die Gewissheit das mein Verein Eintracht Frankfurt alles erdenklich tun wird, um Problemfälle aufzudecken, und sich mit den verantwortlichen Schiris und VAR Vertretern auszutauschen!
Das wäre dann zwar eine kleinere Transparenz, aber es wäre eine!
Es macht einen Unterschied ob man erst Stundenlang in Talkshows und Medien etwas breit treten muss um Antworten zu bekommen, die dann auch noch unzufriedenstellend sind, oder man dinge direkt beim Namen benennen kann!
Andere Lösung wäre man schafft den VAR wieder ab!
Dafür hat man 2 Schiris, 4 Linienrichter und 2 Torrichter auf dem Platz.
Was auch immer man für Lösungen finden wird, es muss welche geben.
Oder findet die aktuelle Situation jemand zufriedenstellend?
Ich kann das zumindest für mich mit einem klaren "NEIN" beantworten!
WürzburgerAdler schrieb:
Da bin ich anderer Meinung. Angestellte im Büro haben auch nichts zu verbergen, verwehren sich aber zu Recht dagegen, dass der Chef sie abhört. Weiß nicht, wie es dir geht, wenn deine Arbeitsgespräche protokolliert werden. Wäre ich SR, wäre das ein Grund, meinen Job zu kündigen. Und zwar fristlos.
Es geht ja nicht darum den Schiri Tag und Nacht abzuhören. Die Spiele sind doch nur ein kleiner Bereich.
Ein Schiri im Profibereich hat Schulungen, was bei der Anreise und Abreise von Spielen passiert interessiert auch keinen. Auch in der Umkleide vor und nach dem Spiel und der Halbzeitpause wird nichts übertragen.
Wie viele Einsätze hat ein Schiri im Jahr? 30,40, 50? Viel mehr kann es doch gar nicht sein!
50 x 90 Minuten = 4500 Minuten. Da geht es um 70 Stunden im Jahr!
Mein Chef sitzt öfter neben mir in der Messwarte, und fährt zur Not auch mal paar Stunden einen Anlagenteil. Dann muss ich auch mit dem kommunizieren wie mit jedem anderen auch. Soll ich da die klappe halten weil er ein Wort von mir auf die Goldwaage legen könnte. Oder verhalte ich mich normal und versuche mein bestes um mit meinem Vorgesetzten so gut wie möglich zusammen zu arbeiten.
Und es ist doch schon etwas anderes ob man im Jahr weniger als 100 Stunden im Sinne der guten Sache über das Mikro zu hören ist, oder ob man von seiner Firma unwissentlich 37 Stunden die Woche -> Also ca: 1628 Stunden pro Jahr (Urlaub + 2 Wochen Krank abgezogen) abgehört wird!
Ich kann es einfach nicht lassen, wenn es um meine SGE geht, dann muss ich einfach meine Nase in die Sache (Sendung) stecken.
Mein Fazit zur heutigen Sendung:
Lieber HR... lasst nur noch Lisa Tellers moderieren
Spaß beiseite.
So stelle ich mir ein Heimspiel vor. Super Moderation, ein Forian Plettenberg, der sich als heimlicher Eintrach-Sympathisant entpuppt, ein Phil Hoffmeister, der seine Fachkenntnis einbringt (auch wenn ich nicht alles mit ihm teilen konnte.) und ein Etienne Gardé, den ich nur vom Hörensagen kannte.
Viel über das Spiel gesprochen (natürlich in erster Linie über Brych), keine dummen Spielchen und am Ende durfte jeder der Gäste noch einmal Werbung für sein Format machen.
Bitte bitte weiter so
Mein Fazit zur heutigen Sendung:
Lieber HR... lasst nur noch Lisa Tellers moderieren
Spaß beiseite.
So stelle ich mir ein Heimspiel vor. Super Moderation, ein Forian Plettenberg, der sich als heimlicher Eintrach-Sympathisant entpuppt, ein Phil Hoffmeister, der seine Fachkenntnis einbringt (auch wenn ich nicht alles mit ihm teilen konnte.) und ein Etienne Gardé, den ich nur vom Hörensagen kannte.
Viel über das Spiel gesprochen (natürlich in erster Linie über Brych), keine dummen Spielchen und am Ende durfte jeder der Gäste noch einmal Werbung für sein Format machen.
Bitte bitte weiter so
Mochid schrieb:
ein Phil Hoffmeister, der seine Fachkenntnis einbringt
Die Szene mit Tah als "Graubereich" zu bezeichnen, zeugt leider von wenig Fachkenntnis. Es ist nicht erlaubt, einem zum Kopfball hochsteigenden Spieler mit dem Arm wegzuschieben und ihn somit aus dem Gleichgewicht zu bringen. Punkt, Aus, Fertig. Dies insbesondere dann, wenn man Null Chance hat, an den Ball zu kommen.
So etwas ist Foul, im Strafraum ist es Elfmeter, als letzter Verteidiger ist es Rot. Da kann er noch so viel vom Backspin labern, wie er will. Der Backspin (den ich gar nicht abstreite) hat mit dem Tatbestand des Fouls Null zu tun. Eigentlich noch weniger. Im Minusbereich.
Keine klare Fehlentscheidung, weil der Ball einen Backspin hatte. Und sowas schläft in einem Bett. Mannometer. 🙄
WürzburgerAdler schrieb:Mochid schrieb:
ein Phil Hoffmeister, der seine Fachkenntnis einbringt
Die Szene mit Tah als "Graubereich" zu bezeichnen, zeugt leider von wenig Fachkenntnis. Es ist nicht erlaubt, einem zum Kopfball hochsteigenden Spieler mit dem Arm wegzuschieben und ihn somit aus dem Gleichgewicht zu bringen. Punkt, Aus, Fertig. Dies insbesondere dann, wenn man Null Chance hat, an den Ball zu kommen.
So etwas ist Foul, im Strafraum ist es Elfmeter, als letzter Verteidiger ist es Rot. Da kann er noch so viel vom Backspin labern, wie er will. Der Backspin (den ich gar nicht abstreite) hat mit dem Tatbestand des Fouls Null zu tun. Eigentlich noch weniger. Im Minusbereich.
Keine klare Fehlentscheidung, weil der Ball einen Backspin hatte. Und sowas schläft in einem Bett. Mannometer. 🙄
Phil Hofmeisters Theorien waren schon krude... Es ist doch beim Foul im Elfer völlig irrelevant, ob der Ball ohne das Foul ins Tor gegangen wäre oder nicht. Und dann noch sein-Entschuldigung - dümmliches Gerede von der Ballkontrolle beim Kopfball - sorry, wann hat denn ein köpfender Spieler Ballkontrolle...??
Aber sonst eine interessante und unterhaltende Sendung. Etienne klasse, auch Florian Plettenberg interessant, und Lisa sowieso eine gute, auch kenntnisreiche und intelligente Moderatorin. Heute sehr sehenswert, finde ich.
WürzburgerAdler schrieb:Mochid schrieb:
ein Phil Hoffmeister, der seine Fachkenntnis einbringt
Die Szene mit Tah als "Graubereich" zu bezeichnen, zeugt leider von wenig Fachkenntnis. Es ist nicht erlaubt, einem zum Kopfball hochsteigenden Spieler mit dem Arm wegzuschieben und ihn somit aus dem Gleichgewicht zu bringen. Punkt, Aus, Fertig. Dies insbesondere dann, wenn man Null Chance hat, an den Ball zu kommen.
So etwas ist Foul, im Strafraum ist es Elfmeter, als letzter Verteidiger ist es Rot. Da kann er noch so viel vom Backspin labern, wie er will. Der Backspin (den ich gar nicht abstreite) hat mit dem Tatbestand des Fouls Null zu tun. Eigentlich noch weniger. Im Minusbereich.
Keine klare Fehlentscheidung, weil der Ball einen Backspin hatte. Und sowas schläft in einem Bett. Mannometer. 🙄
Eben. Was er nämlich schön vergisst ist, dass Ektike durch aus auch die Chance gehabt hätte den Ball im zweiten Versuch über die Linie zu drücken. Weshalb sowohl der Schubser als auch der Tritt ein Foul sind, einfach weil sie Ektitke komplett aus dem Spiel nehmen und dieser Chance berauben. Völlig egal ob er den Kopfball richtig trifft oder nicht. Das ist doch auch nicht so schwer zu erkennen?
WürzburgerAdler schrieb:
Es ist nicht erlaubt, einem zum Kopfball hochsteigenden Spieler mit dem Arm wegzuschieben und ihn somit aus dem Gleichgewicht zu bringen. Punkt, Aus, Fertig. Dies insbesondere dann, wenn man Null Chance hat, an den Ball zu kommen.
So etwas ist Foul, im Strafraum ist es Elfmeter, als letzter Verteidiger ist es Rot.
Wie kann es da, dazu eigentlich verschiedene Meinungen bzw. Aussagen geben.
Wie?
Danke nach Würzburg! 👍
WürzburgerAdler schrieb:Mochid schrieb:
ein Phil Hoffmeister, der seine Fachkenntnis einbringt
Die Szene mit Tah als "Graubereich" zu bezeichnen, zeugt leider von wenig Fachkenntnis. Es ist nicht erlaubt, einem zum Kopfball hochsteigenden Spieler mit dem Arm wegzuschieben und ihn somit aus dem Gleichgewicht zu bringen. Punkt, Aus, Fertig. Dies insbesondere dann, wenn man Null Chance hat, an den Ball zu kommen.
Und davon ab trifft auch die von ihm geschilderte Beobachtung einfach nicht zu. Er behauptet ja, dass Ektitike bereits mit Rückenlage in der Luft läge, bevor Tah von hinten mit dem Arm in seinen Rücken stößt. So hat er es auch bei Fußball 2000 erzählt und dann im Heimspiel nochmal wiederholt.
Bei Eintracht TV Highlights Minute 6:19 sieht man, dass das einfach nicht stimmt. Es ist genau der Moment, in welchem der Tahs Ellenbogen Ektitikes Rücken erreicht, bis dahin ist Ektitike noch gerade in der Luft. Ohne fremdes zutun wäre es ihm nicht möglich noch in Rückenlage zu kommen. Außer, er hätte Superkräfte oder die Anziehungskraft der Erde hat kurz ausgesetzt.
Keine Ahnung was Hofmeister da reitet, von einem Graubereich sprechen und dies auch noch entgegen der vorliegenden Bilder begründen zu wollen. Wenn man sich seine Realität natürlich schaffen kann, wie man möchte, haben wir selbstverständlich immer einen Ermessensspielraum...
Laut Berichterstattung hatte der VAR mit Brych gesprochen. Sie hatten keine anderen Bilder und deshalb blieb die Entscheidung bestehen. Es gab aber andere Bilder. Wie wir selber sehen können. Zu den gegebenen Elfmetern. Brych gab zwei mal Elfmeter. Einmal für Leverkusen und einmal für uns. Beide mal griff der VAR ein, damit Brych seine Entscheidung überprüft. Der VAR greift nicht zu Gunsten oder Ungunsten ein, sonder nur wenn eine bestimmte Entscheidung falsch sein kann oder ist. Warum hat er dann zwei mal zu unseren Gunsten eingegriffen? Die Beste Sicht auf das Geschehen in der Situation mit Eki hatte der Schiedsrichterassistent. Es gab dann aber noch eine Menge weiterer, für micht mit spielentscheidend, Aktionen, die nicht abgepfiffen wurden. Schau Dir das Spiel noch einmal an.
Mir ging es nur darum, Perl nicht unberechtigterweise zu beschuldigen. Da wir nicht wissen, wie das Gespräch verlaufen ist, können wir Perl keinen Vorwurf machen.
Auch hier ging es in die Richtung, Perl zu entlasten. Perl hat sicherlich nicht - wie es hier Brych zu Recht zum Vorwurf gemacht wird - gegen uns agiert. Beim Elfer gegen uns hat er versucht, Brych von der Elferentscheidung abzubringen, beim Elfer für uns Brych erst aufmerksam gemacht.
Ich sag ja: sollte Perl Brych vergeblich auf das Foul von Tah aufmerksam gemacht haben, war er der Einzige am Samstag, der seine 5 Sinne beisammen hatte.
Schneeweiss schrieb:
Warum hat er dann zwei mal zu unseren Gunsten eingegriffen?
Auch hier ging es in die Richtung, Perl zu entlasten. Perl hat sicherlich nicht - wie es hier Brych zu Recht zum Vorwurf gemacht wird - gegen uns agiert. Beim Elfer gegen uns hat er versucht, Brych von der Elferentscheidung abzubringen, beim Elfer für uns Brych erst aufmerksam gemacht.
Ich sag ja: sollte Perl Brych vergeblich auf das Foul von Tah aufmerksam gemacht haben, war er der Einzige am Samstag, der seine 5 Sinne beisammen hatte.
Was die beiden ersten Elfmeterentscheidunge anbelangt gebe ich Dir insofern recht, dass Perl Brych noch mal aufforderte zu überprüfen. Somit hätte der VAR seine Daseinsberechtigung zu diesen beiden Aktion positiv bestätigt. Beim nicht gegebenen Elfer gehe ich aber nicht konform. Es gab genug Bilder zu anschauen.
Hallo zusammen,
ich darf aus gesundheitlichen Gründen aktuell nur stilles Wasser trinken und muss auch hier auf die Mineralisierung achten.
Kann mir bitte jemand sagen, ob es im Deutsche Bank Park stilles Wasser zu kaufen gibt und wenn ja von welcher Marke (zB Rosbacher etc)?? Das würde mir sehr weiterhelfen!!! Vielen lieben Dank schon mal im Voraus 😊🙏🏻 LG Stephanie
ich darf aus gesundheitlichen Gründen aktuell nur stilles Wasser trinken und muss auch hier auf die Mineralisierung achten.
Kann mir bitte jemand sagen, ob es im Deutsche Bank Park stilles Wasser zu kaufen gibt und wenn ja von welcher Marke (zB Rosbacher etc)?? Das würde mir sehr weiterhelfen!!! Vielen lieben Dank schon mal im Voraus 😊🙏🏻 LG Stephanie
gluecksfee schrieb:
Hallo zusammen,
ich darf aus gesundheitlichen Gründen aktuell nur stilles Wasser trinken und muss auch hier auf die Mineralisierung achten.
Kann mir bitte jemand sagen, ob es im Deutsche Bank Park stilles Wasser zu kaufen gibt und wenn ja von welcher Marke (zB Rosbacher etc)?? Das würde mir sehr weiterhelfen!!! Vielen lieben Dank schon mal im Voraus 😊🙏🏻 LG Stephanie
Ich habe mal jemanden mit Zöliakie (extreme Glutenunverträglichkeit) ins Stadion begleitet. Am Tor verlangten wir nach dem Capo und schilderten ihm das Problem, verbunden mit der Bitte, eigenes Essen und Getränke für den "Patienten" mitnehmen zu dürfen.
Wurde spontan und anstandslos genehmigt. Auch ohne ärztliches Attest, obwohl so etwas mitzuführen bestimmt kein Nachteil ist.
Vielen lieben Dank für deine Antwort- das ist ja super gelaufen dank des Capos… toll!
Würde ich getrost unterschreiben. Wer solche Fehlentscheidungen trifft und immer damit durch kommt, ist eigentlich höchst qualifiziert, z.B. Seminare für Bahn-Manager, deutsche Chemie-Konzerne oder Bank-Vorstände anzubieten.
Motoguzzi999 schrieb:
Würde ich getrost unterschreiben. Wer solche Fehlentscheidungen trifft und immer damit durch kommt, ist eigentlich höchst qualifiziert, z.B. Seminare für Bahn-Manager, deutsche Chemie-Konzerne oder Bank-Vorstände anzubieten.
Und zwar in dieser Reihenfolge. 😉
SemperFi schrieb:derexperte schrieb:
Genau so wie Knut Kircher gestern im Doppelpass.
Das war schon eine verkäuferische Glanzleistung nach meinem Ermessen
11Freunde hat das perfekt beschrieben.
"Man muss es erst mal schaffen, dass einen alle im Doppelpass auslachen. "
Ich gehe tatsächlich davon aus, dass die Herren beim DFB selbst nicht glauben, was sie so alles erzählen.
Hauptsache keine Fehler, Schwächen oder Defizite zugeben und vorgeben, alles sei super.
Und die Posten sichern, natürlich auch ganz wichtig.
Der DFB wird niemals eine Initiative starten, den VAR abzuschaffen da ja niemand seine Einsatzmöglichkeiten verlieren möchte.
Im Gegenteil:
Neuen Erweiterungen des Personal-Proporzes in Form z.B. einer Challenge-Möglichkeit gegenüber ist man beim DFB eher aufgeschlossen.
Leuchtet ein.
derexperte schrieb:
Der DFB wird niemals eine Initiative starten, den VAR abzuschaffen da ja niemand seine Einsatzmöglichkeiten verlieren möchte.
Ich hoffe, er bleibt bei dieser Haltung.
Die Institution VAR macht sich selber unglaubwürdig. Unsere Schiris, die in der Bundesliga pfeifen sind nur noch Mittelmaß. Dieses Spiel hätte ein Deniz Aytekin verdient gehabt. Es macht deswegen auch keinen Sinn vorschnell zu handeln und eine Challenge einzuführen, da ja das Mittelmaß letztendlich immer noch entscheiden würde. Wir benötigen Top-Schiedsrichter. Dazu müsste die Gewinnung von Schiris vom DFB viel stärker in den Focus genommen werden. Dazu braucht es starke Anreize, top Ausbildungs- und Auswahlsystem. Es müssten ab der 3. Liga ausschließlich Profi-Schiedsrichter pfeifen, die dann sehr gut ausgebildet sind. Die müssten konsequenter Weise auch sehr gut verdienen. Ein Profi-Schiri wäre ein Fulltime-Job. Erst wenn eine starke fachliche Basis im Schiri-Wesen besteht, erst dann kann man meiner Meinung nach den VAR und sowas wie eine Challenge einführen.
Also: Schiri-Nachwuchs generieren, Ausbildungsstandards überarbeiten, Ausbildungssysem auf Top Niveau bringen, auch mit mehr Leistungszentren, Berufsausbildung Schiedsrichter einführen mit Abschlüssen, wie bei der Trainerausbildung, Auswahlsystem für den Profi-Bereich etablieren, die Vereine an den Kosten beteiligen.
Bei der heutigen Athletik und dem Tempo, mit welchem gespielt wird,sind Aktionen unter körperlicher Höchstleistung in sekundenschnelle zu bewerten und dann zu entscheiden.
Brych hatte einen grottenschlechten Tag gehabt. Ihm Schiebung zu unterstellen ist aber Stammtischniveau. Das hat er sicher nicht. Er hat einfach eine schlechte Entscheidung an die nächste gereiht und sich mehr und mehr verzettelt und reingeritten. Schlimm, dass dann der auch meist sehr schwache Herr Perl ihm nicht geholfen hat. Brych hat immer wieder solche Bolzen in seinen Spielleitungen. Er hat aber auch schon überragend gepfiffen. Aber das Spiel am Samstag dürfte wohl seine bisher schlechteste Leistung gewesen sein. Mit Aytekin und Gräfe fehlen zwei Spitzenschiris. Das macht sich mehr und mehr bemerkbar. Die Diskusionen dürften nun wie bisher an jedem Spieltag geführt werden.
Also: Schiri-Nachwuchs generieren, Ausbildungsstandards überarbeiten, Ausbildungssysem auf Top Niveau bringen, auch mit mehr Leistungszentren, Berufsausbildung Schiedsrichter einführen mit Abschlüssen, wie bei der Trainerausbildung, Auswahlsystem für den Profi-Bereich etablieren, die Vereine an den Kosten beteiligen.
Bei der heutigen Athletik und dem Tempo, mit welchem gespielt wird,sind Aktionen unter körperlicher Höchstleistung in sekundenschnelle zu bewerten und dann zu entscheiden.
Brych hatte einen grottenschlechten Tag gehabt. Ihm Schiebung zu unterstellen ist aber Stammtischniveau. Das hat er sicher nicht. Er hat einfach eine schlechte Entscheidung an die nächste gereiht und sich mehr und mehr verzettelt und reingeritten. Schlimm, dass dann der auch meist sehr schwache Herr Perl ihm nicht geholfen hat. Brych hat immer wieder solche Bolzen in seinen Spielleitungen. Er hat aber auch schon überragend gepfiffen. Aber das Spiel am Samstag dürfte wohl seine bisher schlechteste Leistung gewesen sein. Mit Aytekin und Gräfe fehlen zwei Spitzenschiris. Das macht sich mehr und mehr bemerkbar. Die Diskusionen dürften nun wie bisher an jedem Spieltag geführt werden.
Schneeweiss schrieb:
Schlimm, dass dann der auch meist sehr schwache Herr Perl ihm nicht geholfen hat.
Zunächst mal: Perl hat in zwei Situationen (beide Elfmeter) zu unseren Gunsten eingegriffen.
Und dann auch hier die Frage an dich: weißt du, ob er sich im Fall Tah/Ekitiké nicht gemeldet hat? Wenn ja, schließe ich mich dir an. Wenn nein, ist das eine Unterstellung.
Ich gehe davon aus, dass er sich gemeldet hat, Brych aber abgewunken hat. Weil beste Sicht aufs Geschehen blabla. Wenn es so war, war Perl der Einzige mit Durchblick am Samstag. Wenn nicht, gebe ich dir recht.
Also, weißt du es?
Laut Berichterstattung hatte der VAR mit Brych gesprochen. Sie hatten keine anderen Bilder und deshalb blieb die Entscheidung bestehen. Es gab aber andere Bilder. Wie wir selber sehen können. Zu den gegebenen Elfmetern. Brych gab zwei mal Elfmeter. Einmal für Leverkusen und einmal für uns. Beide mal griff der VAR ein, damit Brych seine Entscheidung überprüft. Der VAR greift nicht zu Gunsten oder Ungunsten ein, sonder nur wenn eine bestimmte Entscheidung falsch sein kann oder ist. Warum hat er dann zwei mal zu unseren Gunsten eingegriffen? Die Beste Sicht auf das Geschehen in der Situation mit Eki hatte der Schiedsrichterassistent. Es gab dann aber noch eine Menge weiterer, für micht mit spielentscheidend, Aktionen, die nicht abgepfiffen wurden. Schau Dir das Spiel noch einmal an.
WürzburgerAdler schrieb:Juno267 schrieb:WürzburgerAdler schrieb:Juno267 schrieb:
Oder darf sich der Schiri immer beim VAR melden, der VAR aber nur in speziellen Fällen beim Schiri?
So ist es. Der VAR darf sich nur melden, wenn er eine klare Fehlentscheidung des SR vermutet.
Also so wie beim Elfmeter für Leverkusen. Und warum gab es dann doch Elfmeter, wenn der Elfmeterpfiff klar falsch war?
Auch das ist geregelt: Die letzte Entscheidung liegt ausnahmslos beim Feldschiedsrichter.
Wie gesagt: du bewegst dich mit deinen Argumenten auf dünnem Eis, so lange du es nicht für nötig hältst, dich mal schlau zu machen.
Wo soll ich mich denn noch schlau machen? Der VAR darf nur bei eindeutigen Fehlentscheidungen eingreifen. Tut er das wie beim Elfmeter für Lev und der Schiri bleibt bei seiner Entscheidung wie beim Elfmeter für Lev, dann hätte im Nachhinein betrachtet der VAR doch gar nicht eingreifen dürfen, weil es offensichtlich keine Fehlentscheidung war. Oder es war eine Fehlentscheidung den Elfer zu geben und Brych bleibt trotzdem bei seiner Fehlentscheidung.
Das ist alles komplett unlogisch, wie es gerade läuft
Fehler sind meistens unlogisch. Ich bin da eher bei der Version, es war eine klare Fehlentscheidung, aber Brych sah das anders. Und er hat als Feldschiedsrichter nun mal das letzte Wort.
Werfe Brych Komplettversagen vor, dann bin ich bei dir. Aber stelle nicht den VAR in Frage, denn der konnte für Brychs Fehleinschätzungen wenig.
Werfe Brych Komplettversagen vor, dann bin ich bei dir. Aber stelle nicht den VAR in Frage, denn der konnte für Brychs Fehleinschätzungen wenig.
Ich will den Brych bei uns als Schiri nicht mehr sehen! Hoffe, der wird schnellstmöglich pensioniert und kann sich dann seinen Seminaren "Entscheidungsfindung" widmen. Vielleicht kann er es ja theoretisch besser, als in der Praxis!
WürzburgerAdler schrieb:Aber es passiert doch oft, dass der Schiri raus geschickt und er trotzdem bei seiner Entscheidung bleibt. Da wird das Thema „VAR Eingriff nur bei klaren Fehlentscheidungen“ nicht thematisiert. Meldet sich der VAR aber nicht, wird das Argument dann aber wieder angeführt.
Fehler sind meistens unlogisch. Ich bin da eher bei der Version, es war eine klare Fehlentscheidung, aber Brych sah das anders. Und er hat als Feldschiedsrichter nun mal das letzte Wort.
Werfe Brych Komplettversagen vor, dann bin ich bei dir. Aber stelle nicht den VAR in Frage, denn der konnte für Brychs Fehleinschätzungen wenig.
VAR nicht abschaffen, da hast du recht aber die sollen es endlich transparent machen und in Griff bekommen
WürzburgerAdler schrieb:
Fehler sind meistens unlogisch. Ich bin da eher bei der Version, es war eine klare Fehlentscheidung, aber Brych sah das anders. Und er hat als Feldschiedsrichter nun mal das letzte Wort.
Werfe Brych Komplettversagen vor, dann bin ich bei dir. Aber stelle nicht den VAR in Frage, denn der konnte für Brychs Fehleinschätzungen wenig.
das sehe ich genauso. Mir wird auch hier und auch heute in der Diskussion mit Kircher viel zu sehr der Ball zum VAR gespielt. Ich bin zwar kein Freund des VAR in der heutigen Form und auch nicht von Perl, aber Beide sehe ich bei dem unsäglichen Gepfeife von Brych in unserem Spiel komplett außen vor. Sie werden vorgeschoben. Brych hatte beim Foul an Ekitike den Blick auf die Szene ganz klar nicht haben wollen (was m.E. schon sehr viel über Ihn aussagt) und bei den überflüssigen Elfern doch nur haben wollen, um Argumente für seine Pfeiferei zu haben. Er hat einseitig gepfiffen und wusste m.E. genau was er tat.
WürzburgerAdler schrieb:
Werfe Brych Komplettversagen vor, dann bin ich bei dir.
Ich werfe Brych Vorsatz vor. Der WOLLTE so pfeifen. Der WOLLTE den Leverkusenern einen Elfmeter geben. Der WOLLTE uns einfach keinen geben (musste er dann aber, weil es zu eindeutig war). Der WOLLTE kein Foul an Götze geben, obwohl er es perfekt sehen musste. Der WOLLTE kein Foul an Omar geben, obwohl er es perfekt sehen musste. Und zu guter Letzt WOLLTE er keinen Elfmeter für Hugo geben. Das war kein Versagen, das war gewollt und Vorsatz vom Herrn Doktor.
WürzburgerAdler schrieb:Motoguzzi999 schrieb:WürzburgerAdler schrieb:
Und die hieß gestern: ohne VAR hätten wir nicht 1:2, sondern 0:2 verloren.
Das halte ich für einen Fehlschluss: Niemand kann sagen, wie Brych die Situationen ohne Backup beurteilt hätte. Die Tatsache, dass da wer im Keller hockt, beeinflusst das Agieren der Feldschiris sicherlich, ich vermute sogar erheblich.
Stimmt, niemand kann das sagen. Deshalb beschränken wir uns auch auf die Fakten (Brych hat beim Elfer Marmoush und beim Foul an Hugo gegen uns entschieden) und lassen die Spekulationen außen vor. 😉
Ich möchte ergänzen:
Elfer für Leverkusen nach VAR Eingriff gegeben und 2x ganz klares Trikotziehen (nicht zupfen) nicht für uns gepfiffen. 😇
Elfer für Leverkusen hätte er auch ohne VAR gegeben, Trikotziehen kein Fall für den VAR. Es ging darum: wie hat Brych ohne VAR entschieden? Und das war eben zweimal gegen uns. Ergo 0:2 statt 1:2.
Tafelberg schrieb:
Das ändert aber nichts an der seitenlange rekordverdächtjgen Kritik an Brych und dem Video Assistenten
Die Kritik war über weite Strecken so fundiert, dass ich schnell davon überzeugt war, dass da gestern grobe Fehler gemacht wurden, obwohl ich das Spiel nicht gesehen hatte.
Über andere Strecken war sie aber halt auch pauschal, VT-geprägt oder von wenig Regelkunde getrübt. Muss man schon auseinander halten. Ebenso: was kann/muss man Brych zuweisen, was Perl? Ich finde, für die zahlreichen Fehlbeurteilungen Brychs kann Perl wenig ausrichten. Der SR hat die letzte Entscheidung.
WürzburgerAdler schrieb:
Und die hieß gestern: ohne VAR hätten wir nicht 1:2, sondern 0:2 verloren.
Das halte ich für einen Fehlschluss: Niemand kann sagen, wie Brych die Situationen ohne Backup beurteilt hätte. Die Tatsache, dass da wer im Keller hockt, beeinflusst das Agieren der Feldschiris sicherlich, ich vermute sogar erheblich.
Motoguzzi999 schrieb:WürzburgerAdler schrieb:
Und die hieß gestern: ohne VAR hätten wir nicht 1:2, sondern 0:2 verloren.
Das halte ich für einen Fehlschluss: Niemand kann sagen, wie Brych die Situationen ohne Backup beurteilt hätte. Die Tatsache, dass da wer im Keller hockt, beeinflusst das Agieren der Feldschiris sicherlich, ich vermute sogar erheblich.
Stimmt, niemand kann das sagen. Deshalb beschränken wir uns auch auf die Fakten (Brych hat beim Elfer Marmoush und beim Foul an Hugo gegen uns entschieden) und lassen die Spekulationen außen vor. 😉
WürzburgerAdler schrieb:Motoguzzi999 schrieb:WürzburgerAdler schrieb:
Und die hieß gestern: ohne VAR hätten wir nicht 1:2, sondern 0:2 verloren.
Das halte ich für einen Fehlschluss: Niemand kann sagen, wie Brych die Situationen ohne Backup beurteilt hätte. Die Tatsache, dass da wer im Keller hockt, beeinflusst das Agieren der Feldschiris sicherlich, ich vermute sogar erheblich.
Stimmt, niemand kann das sagen. Deshalb beschränken wir uns auch auf die Fakten (Brych hat beim Elfer Marmoush und beim Foul an Hugo gegen uns entschieden) und lassen die Spekulationen außen vor. 😉
Ich möchte ergänzen:
Elfer für Leverkusen nach VAR Eingriff gegeben und 2x ganz klares Trikotziehen (nicht zupfen) nicht für uns gepfiffen. 😇
WürzburgerAdler schrieb:Motoguzzi999 schrieb:WürzburgerAdler schrieb:
Und die hieß gestern: ohne VAR hätten wir nicht 1:2, sondern 0:2 verloren.
Das halte ich für einen Fehlschluss: Niemand kann sagen, wie Brych die Situationen ohne Backup beurteilt hätte. Die Tatsache, dass da wer im Keller hockt, beeinflusst das Agieren der Feldschiris sicherlich, ich vermute sogar erheblich.
Stimmt, niemand kann das sagen. Deshalb beschränken wir uns auch auf die Fakten (Brych hat beim Elfer Marmoush und beim Foul an Hugo gegen uns entschieden) und lassen die Spekulationen außen vor. 😉
Alles klar. Zu den Fakten gehört aber dann eben auch, dass ein VAR da war und nicht, dass es ohne VAR 2:0 ausgegangen wäre.
Ich glaube dir, dass du das bestimmt statistisch belegen kannst, wie auch so manch anderer hier im Forum. Aber wenn ich an die himmelschreiende Ungerechtigkeit von Gestern oder an das Spiel damals gegen Dortmund, wo Adeyemi Lindström so was von umgerissen hat und der Keller geschwiegen hat, denke, fällt mir jegliche Sympathie für den VAR trotz deiner statistisch belegten Berechtigung sehr schwer.
Der Fußball hat sich verändert, okay. Trotzdem muss es erlaubt sein, manche Neuerung zu hinterfragen.
Du bist davon überzeugt, ich nicht. Wir werden wahrscheinlich auf keinen gemeinsamen Nenner kommen, so soll es denn sein.
Nur DIE SGE
Der Fußball hat sich verändert, okay. Trotzdem muss es erlaubt sein, manche Neuerung zu hinterfragen.
Du bist davon überzeugt, ich nicht. Wir werden wahrscheinlich auf keinen gemeinsamen Nenner kommen, so soll es denn sein.
Nur DIE SGE
Sge 59 schrieb:
Ich glaube dir, dass du das bestimmt statistisch belegen kannst, wie auch so manch anderer hier im Forum. Aber wenn ich an die himmelschreiende Ungerechtigkeit von Gestern oder an das Spiel damals gegen Dortmund, wo Adeyemi Lindström so was von umgerissen hat und der Keller geschwiegen hat, denke, fällt mir jegliche Sympathie für den VAR trotz deiner statistisch belegten Berechtigung sehr schwer.
Der Fußball hat sich verändert, okay. Trotzdem muss es erlaubt sein, manche Neuerung zu hinterfragen.
Du bist davon überzeugt, ich nicht. Wir werden wahrscheinlich auf keinen gemeinsamen Nenner kommen, so soll es denn sein.
Nur DIE SGE
Naja, warum sollten wir auf keinen gemeinsamen Nenner kommen?
Hier mein letztes Argument in dieser Sache:
Sowohl bei Adeyemi als auch bei Hugo hätte der SR auch ohne VAR keinen Elfmeter gegeben. Das Nichteinschreiten (Adeyemi) resp. Nichtbeachten (Hugo) war zwar bitter für uns, hat die Sache für uns aber nicht verschlechtert, im Sinne von: ohne VAR wären wir besser dran gewesen.
Weißt du was ich absurd finde?
Wie vehement du diesen Scheiss VAR in den Schutz nimmst. Wie du hier gebetsmühlenartig die Regeln runterbetest, und andere darauf hinweist, dass sie sich auf dünnen Eis bewegen.
Es funktioniert einfach nicht mit dem Kontrollgremium im Keller und häufig sind wir die Leidtragenden.
Wie vehement du diesen Scheiss VAR in den Schutz nimmst. Wie du hier gebetsmühlenartig die Regeln runterbetest, und andere darauf hinweist, dass sie sich auf dünnen Eis bewegen.
Es funktioniert einfach nicht mit dem Kontrollgremium im Keller und häufig sind wir die Leidtragenden.
Sge 59 schrieb:
Weißt du was ich absurd finde?
Wie vehement du diesen Scheiss VAR in den Schutz nimmst. Wie du hier gebetsmühlenartig die Regeln runterbetest, und andere darauf hinweist, dass sie sich auf dünnen Eis bewegen.
Es funktioniert einfach nicht mit dem Kontrollgremium im Keller und häufig sind wir die Leidtragenden.
Das macht ja nichts, dass du das absurd findest. Ich finde ja auch manches absurd. 😉
Wo ich dir recht gebe ist, dass wir in den letzte Jahren sehr oft die Leidtragenden waren. Unverhältnismäßig oft. Das ist dann aber auch schon alles an Übereinstimmung. Gerade die erste Hälfte deines letzten Satzes lässt sich kinderleicht statistisch widerlegen.
Ich glaube dir, dass du das bestimmt statistisch belegen kannst, wie auch so manch anderer hier im Forum. Aber wenn ich an die himmelschreiende Ungerechtigkeit von Gestern oder an das Spiel damals gegen Dortmund, wo Adeyemi Lindström so was von umgerissen hat und der Keller geschwiegen hat, denke, fällt mir jegliche Sympathie für den VAR trotz deiner statistisch belegten Berechtigung sehr schwer.
Der Fußball hat sich verändert, okay. Trotzdem muss es erlaubt sein, manche Neuerung zu hinterfragen.
Du bist davon überzeugt, ich nicht. Wir werden wahrscheinlich auf keinen gemeinsamen Nenner kommen, so soll es denn sein.
Nur DIE SGE
Der Fußball hat sich verändert, okay. Trotzdem muss es erlaubt sein, manche Neuerung zu hinterfragen.
Du bist davon überzeugt, ich nicht. Wir werden wahrscheinlich auf keinen gemeinsamen Nenner kommen, so soll es denn sein.
Nur DIE SGE
WürzburgerAdler schrieb:derexperte schrieb:
Hugo ist allerdings so ehrenhaft gewesen
Also jetzt wird's absurd.
Was hättest du denn in der Situation gemacht? 2 Meter vor dem leeren Tor? Dich hingeschmissen und darauf gehofft, dass es Elfmeter gibt oder versucht, das Tor doch irgendwie zu machen und nicht auf diese offene Entscheidung zu bauen?
Ehrenhaft. Mach mal halblang. Ekitiké hat das gemacht, was jeder Stürmer mit einem Funken Ehrgeiz im Leib machen würde.
War nicht auf die Nachspielzeit bezogen sondern auf eine Situation, die sich meines Erinnerns nach bereits in der 1. Halbzeit im Leverkusener Strafraum abspielte, die jedoch ob der Fairness Ekitikés erst gar nicht zum Thema wurde.
OK, sorry, alles klar.
Die Frage ist doch warum schaut man sich die 2 gegebenen Elfmeter an und die Aktion um Ekitike nicht. Es ist Spielentscheidend und da sollte man Fingerspitzengefühl zeigen und das ganze überprüfen. Perl hat da auf ganzer Linie versagt, weil er es falsch eingeschätzt hat.
planscher08 schrieb:
Die Frage ist doch warum schaut man sich die 2 gegebenen Elfmeter an und die Aktion um Ekitike nicht. Es ist Spielentscheidend und da sollte man Fingerspitzengefühl zeigen und das ganze überprüfen. Perl hat da auf ganzer Linie versagt, weil er es falsch eingeschätzt hat.
Woher weißt du das? Weißt du sicher, dass Perl sich nicht gemeldet hat? Dann wäre das in der Tat ein grober Schnitzer. Deshalb meine Frage: weißt du das sicher?
JimmyPage schrieb:
Geht um ne andere Szene
Ach so. Dann bitte ich um Entschuldigung.
Unabhängig davon ob das jetzt tatsächlich Abseits war oder nicht, man kann doch nicht einfach
ein nicht gegebenes Tor in der 10.min einfach zum Ergebnis dazu addieren.
Jedes Tor ändert doch den Spielverlauf.
Grundsätzlich muss man schon die Frage stellen ob die ganzen Regeländerung die das Regelwerk immer komplizierter gemacht haben wirklich für mehr Gerechtigkeit gesorgt haben.
Fussball war mal ein einfaches Spiel mit Regeln die eigentlich jeder der sich dafür interessiert verstanden hat bis
man angefangen hat die Regeln zu "verschlimmbessern".
Allein schon die Ausnahmen bei Abseits oder Hand deren Anwendung dann doch im Ermessen der Schiedsrichter liegen.
Ein schönes Beispiel dafür ist das 1:1 von Pauli gegen den BvB.
Früher wäre das ganz klar Abseits gewesen.
Heute muss der Schiri prüfen ob der TW eine Chance gehabt hätte den Ball zu halten wenn der Spieler
nicht in seinem Sichtfeld gestanden hätte und das kann man doch überhaupt nicht eindeutig feststellen.
Speziell in diesem Fall wäre die ursprüngliche Regel eindeutig die bessere und für jeden nachvollziehbar.